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Eckensteher

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521

Dienstag, 6. November 2018, 11:21

Mir wurde jedenfalls meine Karte gesperrt, nachdem ich da drauf einige Hotels/Motels/Cabins in den USA gebucht hatte.
Die Karte wurde nicht wegen der Buchungen der Übernachtungen gesperrt, sondern weil dann jemand wohl versucht hatte mit der Karte einkaufen zu gehen.


Neulich hat Advanzia bei mir angerufen und gefragt ob die letzten Transaktionen in Ordnung wären. Das war, als ich die Hotels/Auto für nächstes Jahr gebucht habe. Scheinbar wurden da nur Cent Beträge und und Überprüfungs Buchungen mit Rücküberweisung getätigt. Fand ich aber nicht schlecht, das die Rückmeldung kam, so weiß man das die recht aufmerksam bei den Abbuchungen sind.
Eckensteher

Mai - Juni 2019 Oregon - Washington


Unser Südwest-Trip 22.3.15 - 11.4.15 bei Tripline]

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Otto

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522

Dienstag, 6. November 2018, 19:49

Diese Mahnungen sind echt
Telekom warnt vor Verwechslungsgefahr mit Spam-Mails

Zitat

Seit Jahren treiben Internetbetrüger mit gefälschten Telekom-Rechnungen ihr Unwesen. Jetzt müssen Nutzer im E-Mail-Postfach noch genauer hinsehen. Denn seit kurzem könnten die Mahnungen mit dem Logo des Providers sogar echt sein.

Festnetzkunden der Telekom können sich ihre Monatsrechnung schon seit langem digital zukommen lassen. Um Papier und Kosten zu sparen, verschickt die Telekom seit diesem Sommer aber auch Mahnungen und Zahlungserinnerungen per E-Mail statt auf Papier. Das könnte allerdings für Verwirrung sorgen. Betrüger nutzten das Logo und den Namen des Providers nämlich gerne, um falsche Rechnungen zu verschicken. Den Opfern wird bei Nicht-Zahlung oft mit Abschaltung des Telefonanschlusses gedroht.

Um Verwechslungen zuvor zu kommen, erklärt das Unternehmen deshalb nun im Hilfe-Bereich der Webseite, wie Nutzer die echten Zahlungserinnerungen von Spam unterscheiden können. Demnach tragen die Mails des Providers ein Echtheitssiegel. Der Absender wird als "noreply@telekom.de" angegeben. Außerdem steht bei einer echten Mahnung die exakte Telefonnummer des Nutzers in der Betreffzeile. Die Mails enthalten zudem niemals einen Anhang, auch keine PDF-Dateien.

Mails mit betrügerischer Absicht versuchen oftmals, dem Nutzer ein Passwort zu entlocken (Phishing) oder enthalten Malware im Anhang, die nach dem Öffnen der Datei den Rechner infiziert. Nutzer können solche Betrugsversuche bei der Telekom über ein Kontaktformular melden.

Link
USA 1980 - Florida 1989 - Südwesten 2004 - West-Kanada 2005 - Südwesten 2008 - Florida 2009 - Südstaaten 2009
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Otto

Otto

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523

Freitag, 9. November 2018, 20:11

Sparkasse: Kunden im Visier von Abzockern – Verbraucherzentrale warnt vor dieser „perfiden“ Methode

Zitat

Kunden der Sparkasse müssen derzeit besonders wachsam sein.
Die Verbraucherzentrale warnt aktuell vor Abzockern, die es auf die Daten der Kunden abgesehen haben, auch in Nordrhein-Westfalen.
Die Betrüger verschicken derzeit E-Mails im großen Stil. „Es handelt sich dabei um ein ziemlich perfides Phishing“, so die Verbraucherzentrale.
Denn das realistische Layout kommt dem der Sparkassen-Mails sehr nah und die Kunden werden namentlich angeredet. Rechtschreibfehler, die sonst häufig in vergleichbaren Mails auftauchen, sind nicht vorhanden.
Ein Screenshot der Verbraucherzentrale beweist, wie realistisch die Abzocker-Mail gestaltet sind.

Link
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andie

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524

Mittwoch, 28. November 2018, 13:30

Amazon Phishing: Gefälschte E-Mails im Namen des Versandhändlers

Mein Konto soll aus Chile gehäckt worden sein.
"Hier geht es weiter" ist ein Link, den Ihr bitte nicht anklicken solltet.
Anbei Screenshot
»andie« hat folgende Datei angehängt:
  • amazon.jpg (102,32 kB - 45 mal heruntergeladen - zuletzt: 29. November 2018, 19:35)
Viele Grüsse .......andie


. . . welcome-ontour

Kerstin

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525

Mittwoch, 28. November 2018, 15:25

Das schaut wirklich verdammt echt aus Andie, ich klick zwar nie auf solche Mails sondern schau dann selbst auf der Seite nach, aber da könnte man drauf reinfallen.
Liebe Grüße
Kerstin



onkelstony

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526

Mittwoch, 28. November 2018, 15:29

Das schaut wirklich verdammt echt aus Andie, ich klick zwar nie auf solche Mails sondern schau dann selbst auf der Seite nach, aber da könnte man drauf reinfallen.

Hab' rein aus Neugier mal geguckt, wem die IP-Adresse gehört... DoD (Department of Defense) in Columbus, Ohio.

Das mit Chile ist also schon mal eine dreiste Lüge. Aber das war ja klar... ^^
- Viktor

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Otto

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527

Donnerstag, 29. November 2018, 17:02

Bundesamt warnt
Phishing-Seiten gaukeln mit grünem Schloss Sicherheit vor

Zitat

Achtung bei Phishing-Seiten: Ein grünes Schloss in der Browserleiste steht nicht für das, was Sie denken – nämlich Sicherheit. Das Symbol hat eine andere Bedeutung, die viele Internetnutzer nicht kennen.

Von einem grünem Schloss in der Adressleiste ihres Browsers sollten sich Internetnutzer nicht in Sicherheit wiegen lassen. Denn dieses Zeichen zeigt nicht an, dass eine Website sicher ist, sondern nur, dass der Datenverkehr, den der Nutzer mit der Seite hat, verschlüsselt ist und nicht von Dritten mitgelesen werden kann. Dazu kommt, dass laut eines Sicherheitsforschers mehr als die Hälfte der Phishing-Seiten im Netz so ein grünes Schloss nutzen, um für die Nutzer vertrauenswürdig zu scheinen, wie "heise online" berichtet.
Auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt, dass für Phishing-Seiten häufig gesicherte Verbindungen (HTTPS) verwendet werden, um Sicherheit vorzugaukeln.

Nutzern bleiben nur Wachsamkeit und Misstrauen, um sich dagegen zu wappnen. So können Phishing-Seiten dem Original oft sehr ähnlich sein, aber unübliche Zusätze etwa in Form von Zahlen enthalten, so das BSI, das online eine umfassende Liste zum Erkennen von Phishing bereitstellt. Phishing ist ein Kunstwort und meint das Abfischen von Passwörtern (steht für "password fishing").

Dafür fälschen Betrüger zum Beispiel Internetseiten, auf denen sie die Eingabe persönlicher Daten wie Passwort oder Kreditkartennummer verlangen. Oft schicken sie auch E-Mails, um Nutzer auf die gefälschten Seiten zu locken. Erkennen sie diese Masche nicht, geben sie ihre Daten dort an die Betrüger weiter.

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