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steffuzius

...der unter Reisefieber leidet

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541

Freitag, 25. Januar 2019, 20:48

Die Übersetzung ist übrigens erstaunlich schlecht, da hat sich irgendjemand überhaupt keine Mühe gegebn...

Damit wird gleich die passende Klientel "gefiltert". Wer nicht über das schlechte Deutsch nachdenkt ist auch sonst ein leichter Fang. Wer mag kann ja antworten und die Damen und Herren ein wenig beschäftigen. In diesem Zusammenhang gefallen mir die Videos von bzw. mit James Veitch wie diesem hier. Ob das nun echt ist oder nicht, sei dahingestellt, aber unterhaltsam ist es allemal.
In diesem Sinne
liebe Grüße von Stefan :-)





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Susanne

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542

Freitag, 25. Januar 2019, 21:08

Eigentlich öffne ich solche Mails gar nicht und lösche sie sofort. Allerdings habe ich in der Vorschau einiges lesen können und fand es sehr amüsant. Vor allem die Wiedergeburt :D . Natürlich antworte ich nicht, ich brauche gerade kein Geld :D :D :D
Bei vielen Treffen dabei :D !

onkelstony

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543

Freitag, 25. Januar 2019, 22:16

James Veitch

Ja, Veitch ist Comedy-Gold... :thumbsup:
- Viktor

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Otto

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544

Mittwoch, 6. Februar 2019, 17:49

Alarmierend gute Fälschung
Diese falsche Telekom-Rechnung macht Angst

Zitat

Gefälschte Mails im Namen der Telekom sind eine beliebte Masche von Phishing-Betrügern. Ein Beispiel zeigt, mit welchen perfiden Mitteln die Macher versuchen, den Empfänger reinzulegen.

Online-Betrüger werden immer besser im Fälschen von Telekom-Mails. Das zeigt ein aktuelles Beispiel, das der t-online.de-Redaktion von einer Betroffenen zugespielt wurde. Die Betrüger nutzen darin eine altbekannte Masche und verschicken eine Rechnung im Namen des Providers.
Bei der Gestaltung der Fälschung haben sie sich besonders viel Mühe gegeben. Der Betrug ist in diesem Beispiel sofort aufgefallen, denn: Die Empfängerin ist gar keine Kundin bei der Telekom.

Mail nutzt Telekom-Elemente
Die Mail sieht auf den ersten Blick echt aus. Als Absender wird die "Telekom Deutschland GmbH" genannt. Die Betreffzeile lautet "Telekom RechnungOnline Januar 2019". In der Nachricht wird ein Buchungskonto genannt, sowie ein Rechnungsbetrag von 29,62 Euro. Besonders perfide: Darunter wird eine ganze Reihe an Elementen aufgelistet, die angeblich zu offiziellen Webseiten der Telekom führen – unter anderem auch ein Ratgeber zum Thema Phishing-Mails! Die volständige Mail finden Sie in unserer Fotoshow.
Die eigentliche Gefahr lauert im Anhang. Dort findet sich ein Word-Dokument – angeblich die besagte Rechnung, vermutlich aber eine Malware.
Spätestens der Anhang sollte misstrauisch machen: Die Telekom verschickt niemals Rechnungen und Mahnungen im Word-Format, sondern als PDF. Ebenso verräterisch ist die fehlende persönliche Anrede. Eine echte Rechnungs-Mail der Telekom enthält den Namen des Kunden. Außerdem wird die exakte Buchungskontonummer oder das Kundenkonto in der Betreffzeile genannt.

Link
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Schöne Grüße
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andie

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545

Freitag, 8. Februar 2019, 08:41

Datenabgleich Sparkasse

Ich kann mir gut vorstellen, dass es Leute gibt, die
a) auf den Link klicken und
b) sogar noch ihre Daten eingeben

Obwohl diese Mail leicht als Fälschung zu erkennen ist.
»andie« hat folgende Datei angehängt:
  • sparkasse.jpg (68,18 kB - 38 mal heruntergeladen - zuletzt: 25. Februar 2019, 19:12)
Viele Grüsse .......andie


. . . welcome-ontour

kwm

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546

Montag, 11. Februar 2019, 15:12

Nett gemacht, aber etwas bessere Deutsch-Kenntnisse würden es glaubwürdiger machen
»kwm« hat folgende Datei angehängt:
  • paypal_fake.jpg (117,27 kB - 26 mal heruntergeladen - zuletzt: 25. Februar 2019, 19:13)
mit lieben Grüßen aus dem Norden



Alles rund um unsere Reisen findet Ihr auf unserer Webseite


Markus1996

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547

Montag, 11. Februar 2019, 17:45

... und manche suchem im Forum nach "App Testern" ????

Könnte möglicherweise auch eine versuchte Abzocke dahinter stecken... :zwinker:

onkelstony

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548

Montag, 11. Februar 2019, 19:13

Nett gemacht, aber etwas bessere Deutsch-Kenntnisse würden es glaubwürdiger machen

Es gibt die Theorie, dass das Deutsch absichtlich schlecht ist.

Begründung: Bildungsferne Schichten, denen die offensichtlichen Fehler nicht auffallen, sind einfacher abzuzocken. Als Abzocker verhindert man so, dass Leute, die eh nicht auf den Scam hereinfallen würden, wertvolle Ressourcen bei der Phishing-Site verschwenden und wirklich nur die "Idioten" anbeissen.

Theorie stammt nicht von mir, aber sie macht schon irgendwo Sinn.
- Viktor

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Otto

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549

Dienstag, 12. Februar 2019, 18:21

Phishing-Mails im Umlauf: Vorsicht! Dreiste Abzocke bei Volksbank- und Raiffeisenbank-Kunden
Das ist wirklich unglaublich unverschämt! Im Netz sollen Kunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken mit einer fiesen Masche abgezockt werden. Nehmen Sie sich vor DIESEN fiesen Schreiben in Acht.

Zitat

Betrugsversuche im Netz scheinen immer noch eine lohnenswerte Masche zu sein, arglosen Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Zuletzt machten fiese Phishing-Mails die Runde, mit denen Sparkassen-Kunden in die Irre geführt und um ihre Kontodaten erleichtert werden sollten. Die Betrugs-Mails waren gut gemacht: Selbst ein Sparkassen-Logo war in den E-Mails zu sehen warnte die Verbraucherzentrale NRW die Kunden.

Jetzt sind neue Phishing-Mails aufgetaucht, dieses Mal betreffen sie die Kunden von Volksbanken und Raiffeisenbanken, wie das Online-Portal "mimikama.at" berichtet. Ähnlich professionell gestaltet wie die Abzocke-Mails an die Sparkassen-Kunden, erscheint auf der elektronischen Post der Volksbanken und Raiffeisenbanken das Logo des Unternehmens. Zudem würde "der Inhalt [...] zum Teil äußerst plausibel" klingen und "die direkte Anrede mit Vor- und Nachnamen" sei auch gegeben.

Fallen Sie dennoch nicht auf diesen Betrugsversuch herein! Im Text werden Sie dazu aufgefordert, die Mobilfunknummer Ihres Smartphones abzugleichen, um auch weiterhin "in vollem Umfang am mTan-Verfahren der Volksbank und Raiffeisenbank teilnehmen" zu können. Als Ursache werden neue Sicherheitsstandards in der Mail angegeben.
Die Krönung des betrügerischen Schreibens: Um"steigende Angriffe auf Sicherheitslücken einiger Mobilfunkanbieter" abzuwenden, solle der Kunde jetzt noch einmal seine Mobilfunknummer abgleichen. In der Betrugs-Mail vor sich selber warnen, das ist schon richtig dreist! Wenn man der Weiterleitung folgt, öffnet sich laut "mimikama" eine Maske, in der man seine Bankdaten eingeben soll. Für Sie gilt: Unbedingt die Finger davon lassen!

Link
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Otto

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550

Freitag, 15. Februar 2019, 21:24

Abzocke statt Geld-Geschenk: Vorsicht vor betrügerischer Ein-Cent-Überweisung

Zitat

Kriminelle und dubiose Geschäftemacher denken sich immer wieder neue Betrugsmaschen aus. Letztlich wollen sie dabei an das Geld der Opfer. Wenn Sie eine Überweisung von einem Cent auf Ihr Bankkonto bekommen, könnte auch das ein Betrugsversuch sein.

Wir warnen immer wieder vor neuen Betrugsmaschen beim Onlinebanking. Kriminelle versuchen über das Internet an das Geld der Nutzer zu kommen. Mit einer neuen Betrugsmasche schenken die Ganoven den potenziellen Opfern zunächst einen Cent. Danach nehmen sie die Bankkunden richtig aus.
Fast jeder hat schon einmal eine Überweisung von einem oder zwei Cent erhalten. Meist dienen diese Geldtransfers der Überprüfung der angegebenen Kontonummer. So überweisen einige Unternehmen beispielsweise einen geringen Centbetrag, den Sie auf der Webseite des Unternehmens als eine Art Pin eingeben müssen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass Sie der Kontoinhaber sind.
Auch wohltätige Organisationen nutzen Ein-Cent-Überweisungen, um den Absender einer Spende über die Möglichkeit der Ausstellung einer Spendenquittung zu informieren. Dann steht im Verwendungszweck häufig eine Telefonnummer oder Internetadresse, über die der Spender eine Spendenbescheinigung bei dem Verein oder der Organisation anfordern kann. Stefan Ludwig von der Postbank sagt dazu:
"Die Überweisung von Kleinstbeträgen wird von zahlreichen Spendenorganisationen genutzt, um die Anschrift von Personen ausfindig zu machen, die zu ihren Gunsten gespendet haben. Denn nur wenn sie die Adresse des Gebers kennen, können sie für ihn eine Spendenquittung ausstellen." - Stefan Ludwig von der Postbank am 13.02.2019

Hinter Ein-Cent-Überweisungen lauern oft fiese Abzock-Maschen
Wichtig ist für Sie als Zahlungsempfänger, dass Sie sich den Verwendungszweck oder Zahlungsgrund einer Überweisung immer gut durchlesen. Denn die Überweisung von einem Cent nutzen auch Betrüger für die Anbahnung eines Kontaktes. In diesen Fällen erhalten Sie eine Gutschrift von einem oder zwei Cent. Im Verwendungszweck zu der Überweisung ist eine Telefonnummer vermerkt, die Sie anrufen sollen. Die Zahlungsempfänger werden dabei nach dem Zufallsprinzip ausgewählt.
Und genau hier werden Sie abgezockt, wenn Sie die Telefonnummer anrufen. Entweder handelt es sich um sehr teure Verbindungen oder am Telefon werden Sie von Kriminellen gezielt betrogen. Deshalb sollten Sie immer genau überlegen, ob Sie den Absender der Überweisung kennen. Ist das nicht der Fall, dann sollten Sie auf keinen Fall anrufen. Freuen Sie sich stattdessen über den Zugewinn von 1 Cent. Noch einmal Stefan Ludwig von der Postbank:
"Bankkunden sollten dieser Aufforderung auf keinen Fall nachkommen, da der Anruf mit horrenden Kosten verbunden sein kann." - Stefan Ludwig von der Postbank am 13.02.2019
Dieser Beitrag erschien zuerst bei onlinewarnungen.de: Neue Betrugsmasche mit Ein-Cent-Überweisung: Wenn Betrüger Geld überweisen

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Schöne Grüße
Otto

Billma

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Beruf: Ich arbeite nicht 8o)

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551

Samstag, 16. Februar 2019, 12:10

Und genau hier werden Sie abgezockt, wenn Sie die Telefonnummer anrufen. Entweder handelt es sich um sehr teure Verbindungen oder am Telefon werden Sie von Kriminellen gezielt betrogen.

Wer aus so was reinfällt ist sowieso geschäftsunfähigkeit. :D
Gruß

Willi

Markus1996

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552

Samstag, 16. Februar 2019, 17:55

Und genau hier werden Sie abgezockt, wenn Sie die Telefonnummer anrufen. Entweder handelt es sich um sehr teure Verbindungen oder am Telefon werden Sie von Kriminellen gezielt betrogen.

Wer aus so was reinfällt ist sowieso geschäftsunfähigkeit. :D


Hi,

genau auf das wollen die Betrüger hinaus... wer auf die herein fällt, der ist quasi selber Schuld, soll sich schämen und auf keinen Fall andere darüber informieren oder gar zu Polizei gehen... :rolleyes:

Klar ist ja im ersten Moment denk man: Wie kann man nur... in 99,9% der Fälle funktioniert der "Trick" ja auch gar nicht, aber es geht ja um die 0,1% der Fälle und da gehe ich einmal davon aus, dass dennoch viele vollkommen geschäftsfähig sind, die sich dennoch reinlegen lassen.
Manche Versuche sind in der Tat sehr einfach, andere trickreicher, aber ich würde niemals NIE sagen.

Als es noch viele verschiedene Währungen in Europa gab, da hatte ich auch schon die Erfahrung gemacht, wie einfach es doch sein kann, einen quasi "auf dem falschen Fuß" zu erwischen, blöd für den Trickbetrüger war, dass damals das Auto in dem Moment schon schlauer war als ich selbst... Die Türen waren verriegelt und der Geldbeutel damit sicher... Geld tauschen zum telefonieren für Münzapparate in einem Land wo es die Währung gar nicht gibt... darauf würde heute keiner mehr herein fallen, statt dessen wäre das teure Smartphone weg... (:fluecht:)

Apropo Smartphone, da gibt es auch einen schönen Trick... Nicht Online, auf der Straße...
Jemand macht Dich doof an, provoziert oder rempelt vorher Deine Freundin an etc. und der wartet nur darauf dass Du Dein IPhone oder Galaxy S"aktuell" ziehst um die Polizei zu rufen... (:fluecht:)
Ja das "Smartphone" das Du aus der Tasche ziehst ist dann weg und wenn Du Glück hast die Freundin noch da :zwinker: ...

Gruß Markus

Otto

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553

Sonntag, 24. Februar 2019, 19:35

Ebay Kleinanzeigen: Warnung vor Abzocke bei Bezahlung mit PayPal - Betrüger nutzen Trick

Zitat

Ebay Kleinanzeigen und PayPal stehen im Visier von Betrügern. Die Polizei in Niedersachsen warnt vor Abzocke bei der Bezahlung. Ein Trick lockt Nutzer in die Falle.
Bei Ebay Kleinanzeigen nutzen Betrüger PayPal als Mittel zur Abzocke
Die Polizei Lüneburg in Niedersachsen warnt jetzt alle Ebay-Nutzer
Die Kriminellen nutzen für die Abzocke bei Ebay Kleinanzeigen einen einfachen Trick
PayPal selbst warnt vor der falschen Zahlungsmethode bei Ebay Kleinanzeigen
Lüneburg/Niedersachsen - Die Polizei Lüneburg warnt vor einer Betrugsmasche, mit der möglicherweise professionelle Täter Einkäufer bei Ebay Kleinanzeigen abzocken. Die Betrüger nutzen demnach einen einfachen Trick bei der Bezahlung mit PayPal.

Abzocke bei Ebay Kleinanzeigen: Betrüger tricksen mit PayPal
Mehr als ein halbes Dutzend Geschädigte hätten sich laut Mitteilung bereits bei der Polizei Lüneburg gemeldet. Die Masche der Ebay-Kleinanzeigen-Betrüger sei dabei immer die selbe gewesen. Nach einem kurzen Kontakt über das Kleinanzeigenportal werden die weiteren Verhandlungen direkt per Mail geführt, in dessen Verlauf der Käufer überredet wird, die Bezahlung bei PayPal mit der Zahlungsoption "Freunde & Familie" zu tätigen und erhält vom Täter dessen E-Mail-Adresse. Und genau hier liegt der große Fehler, den die Betrüger gnadenlos ausnutzen.

PayPal-Betrug bei Ebay Kleinanzeigen: Auf die richtige Zahlungsoption kommt es an
Denn wer Geld per nach Kauf bei Ebay Kleinanzeigen PayPal sendet, kann zwischen den Zahlungsoptionen "Freunde & Familie" und "Waren & Dienstleistungen" wählen. Allerdings gilt der PayPal-Käuferschutz nur bei der Option "Waren & Dienstleistungen".

Wer sein Geld an PayPal also gutgläubig mit der Zahlungsoption "Freunde & Familie" überweist, um bei Ebay zu shoppen, gerät direkt in die Fänge der Betrüger. Denn die vom Täter übermittelte Email-Adresse ist natürlich gefälscht und dient nur dem Zweck, kurzfristig ein PayPal-Konto einzurichten, das Geld an Dritte zu überweisen und das Konto sofort wieder zu löschen.

Neben der Polizei warnt auch PayPal selbst vor der Bezahlung von Waren mit der Zahlungsmethode "Freunde & Familie". Diese sei für den Verbraucher zwar insofern günstig, da weder Empfänger noch Geldversender Gebühren zahlen müssen. Allerdings besteht der Nachteil, dass es von PayPal keinerlei Käuferschutz gibt. Man sollte damit also, wie der Name der Zahlungsmethode auch offeriert, niemals Geld an Fremde senden. Schon gar nicht bei Ebay Kleinanzeigen.

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