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Otto

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581

Donnerstag, 12. März 2020, 18:26

Polizei warnt vor Trickbetrügern mit Corona-Masche

Zitat

Kriminelle machen sich derzeit die Angst um das Coronavirus zunutze. Die Vorgehensweise erinnert an den "Enkeltrick" – doch die neue Masche ist besonders hinterlistig.

Die Polizei hat Berliner Senioren vor einer neuen Enkeltrick-Masche gewarnt. Betrüger sollen sich derzeit vermehrt am Telefon als Angehörige ausgegeben haben, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Die Täter fragen die Senioren nach Geld für teure Medikamente. Anschließend vereinbaren sie einen Abholtermin an der Wohnanschrift. Die Polizei rief dazu auf, niemals Geld und Wertsachen an Unbekannte zu geben und misstrauisch zu sein, wenn Anrufer sich nicht mit Namen melden.
Auch in Osnabrück warnt man vor der Masche Enkeltrick. So könnten etwa vermeintliche Verwandte anrufen, die Geld verlangen, weil sie in einer Notlage seien, sagte am Donnerstag Matthias Bekermann von der Polizeiinspektion Osnabrück. So könnten die Betrüger etwa behaupten, Geld für eine Behandlung zu benötigen oder Kost und Logis bezahlen zu müssen, weil sie in Quarantäne seien. Vor allem ältere Menschen werden mit dem Enkeltrick hereingelegt.
Die Beamten beobachten aber auch andere Betrügereien mit dem Coronavirus. "Ein Unternehmen aus unserem Bereich ist bereits auf einen Fake-Shop hereingefallen", sagte Bekermann weiter. Die Firma habe online Schutzmaterial gegen Vorkasse bestellt, die Ware sei aber nie angekommen
Die Bürger sollten beim Bestellen in unbekannten Internet-Shops vorsichtig sein, raten die Beamten. Entweder werden angebotene Desinfektionsmittel oder Atemschutzmasken gar nicht geliefert, oder diese Produkte werden zu deutlich überzogenen Preisen angeboten.
Die Polizei warnt auch vor angeblichen Handwerkern, die behaupten, Haus und Wohnung zu überprüfen und desinfizieren zu wollen. Die Bürger sollten kritisch sein, Unbekannte nicht in die Wohnung lassen und ihnen auch kein Geld geben. Von angeblichen Amtspersonen sollte man sich den Dienstausweis zeigen lassen und bei der entsprechenden Behörde telefonisch nachfragen, nachdem man die Telefonnummer selber herausgesucht hat.

Link
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582

Donnerstag, 19. März 2020, 19:36

Falsche Versprechen im Netz
Coronavirus: EU will gegen Internetbetrüger durchgreifen

Zitat

Wer Atemschutzmasken oder Desinfektionsmittel sucht, findet im Internet überteuerte Angebote und falsche Versprechungen. Oft handelt es sich um das Werk von Betrügern. Dagegen will die EU jetzt vorgehen.

Betrüger nutzen nach Angaben der EU-Kommission die Angst vieler Menschen vor dem Coronavirus aus. Im Internet würben sie mit falschen Versprechungen für überteuerte Atemmasken, Desinfektionsmittel und andere Produkte, warnte die Brüsseler Behörde am Donnerstag. Sie versprach, gemeinsam mit Verbraucherschützern entschlossen gegen Betrugsversuche vorzugehen.
Manche Anbieter verheißen die Abwehr oder gar Heilung der Viruserkrankung, erklärte die Kommission. "Solche Händler nutzen die aktuelle Situation aus, um ihre Produkte zu sehr hohen Preisen zu verkaufen, wobei sie vorgeben, dass die Bestände schrumpfen, was europäische Kunden täuscht." Die italienischen Behörden seien als erste dagegen vorgegangen. Nun würden die Kommission und das Netzwerk europäischer Verbraucherschützer gemeinsam tätig.
"Wir werden nicht akzeptieren, dass Händler mit der Angst der Verbraucher spielen, die vom Covid-19-Ausbruch in Europa verursacht wurde", sagte Verbraucherkommissar Didier Reynders. Manche Portale wie Amazon und Facebook gingen bereits freiwillig gegen derartige Werbung vor, fügte Reynders hinzu.

Link
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583

Donnerstag, 9. April 2020, 19:39

Nordrhein-Westfalen stoppt Zahlung von Corona-Soforthilfe

Zitat

Nordrhein-Westfalen hat die Zahlung der Corona-Soforthilfe für Kleinstbetriebe und Selbstständige aktuell gestoppt. Grund dafür ist ein Betrugsverdacht.

Nach Hinweisen auf einen Betrugsverdacht hat das Land Nordrhein-Westfalen die Zahlung der Corona-Soforthilfe für Soloselbstständige und Kleinstbetriebe vorerst gestoppt. Das nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerium teilte am Donnerstag mit, es sei bereits am Dienstag nach Hinweisen auf Fakewebseiten Strafanzeige wegen Betrugs erstattet worden. In Abstimmung mit dem Landeskriminalamt (LKA) sei am Mittwochabend der Stopp verfügt worden.
Demnach hatte das LKA festgestellt, dass die Betreiber der in Suchergebnissen im Internet prominent platzierten Fakewebseiten mit gefälschten Antragsformularen Daten abfischten und diese mutmaßlich für kriminelle Machenschaften nutzten. Das Land habe daraufhin die Bezirksregierungen angewiesen, die weitere Auszahlung der Gelder auszusetzen. In den kommenden Tagen werde die Ermittlergruppe ihre Recherchen fortsetzen, um betrügerische Anträge zu identifizieren.

Link


Immer das Gleiche, das Geld wird gestellt und es versickert irgendwo.
War ja auch bei der Wende so - da haben sich viele bereichert. :rolleyes:
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Lal@

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584

Freitag, 24. April 2020, 19:53

Anmeldung auf neuem Gerät
Auf folgendem Gerät hat sich jemand mit deinem Uber Konto angemeldet. Sieh dir bitte die Details an, um zu bestätigen, dass du das warst.
Datum & Uhrzeit der Anmeldung: 24.04.2020, 12:07:11 GMT-5
Land der Anmeldung: Brazil
Stadt der Anmeldung: Valinhos
Art des Geräts: Android
IP-Adresse: 177.95.60.176
Falls du es warst, kannst du diese Nachricht ignorieren. Falls du es nicht warst, folge bitte dem Link, um dein Konto zu schützen.
Jetzt Passwort ändern ❯

Alles total professionell, der Absender ist uber.com, auch der Passwortlink geht zu Uber. Hilfe, Abbestellen, Datenschutz, AGB, alles wird in der Mail verlinkt.
Leider habe ich kein Uber-Konto, sonst .....

Markus1996

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585

Freitag, 5. Juni 2020, 07:37

Falls jemand große Langeweile zu Corona Zeiten hat, könnte er ja zum Dieb (auch wenn man Betrügern damit nur Zeit stiehlt) werden… (:fluecht:)

Was braucht man dazu: Eine "unnötige" Prepaid Handynummer und eine E-Mail Adresse die später auch nicht mehr genutzt werden soll

Man muss nur ein auf einem bekannten Immobilienportal sein Ferienhaus anbieten und dann warten.
Das zieht jetzt die "Kunden" magisch an. Jeder der die Immobilie ungesehen zum aufgerufenen Preis kaufen will ist "verdächtig" und von denen gibt es viele. :rolleyes:

Variante 1: Der Rip Deal, nach viel "Blablabla" am Telefon soll man schlussendlich nach z.B. Amsterdam kommen um den Vertrag zu schließen. :thumbdown:
-> Sobald man erkennt, dass es diese Masche ist unterbricht man am besten sofort den Kontakt. :rolleyes:

Variante 2: Der "syrische Flüchtling" auch bekannt als Nigeria Connection
-> Eigentlich sind die harmlos, solange man denen niemals Geld gibt. Mit denen kann man sich über mehrere Tage (manche schaffen es sogar Wochen) unterhalten.
Wird aber auf Dauer leider schnell langweilig. :D

Variante 3: Der nicht Makler ohne Provision und kostenfreie...
-> Wollen "lediglich Einstellungsgebühren für eine Anzeige".
Stellt sich halt der Sinn, wenn man schon eine Anzeige bei einem großen Portal geschaltet hat.


Variante 2 ist am unterhaltsamsten, hier ein Beispiel:

Schöne Grüße,
Wie geht es Ihnen? Ich danke Ihnen sehr für Ihre Antwort auf meine E-Mail zu Ihrem Angebot, an dem ich interessiert bin. Ich überprüfe die Details Ihres Angebots und bin bereit, dafür auf Ihren genannten Preis zu zahlen. Ich setze mich mit großer Zuversicht mit Ihnen in Verbindung und hoffe, dass Sie eine sehr zuverlässige und vertrauenswürdige Person sind.
Mein Name ist Dr. BLABLA, von Beruf Ärztin. Ich komme aus Syrien und habe Kontakt zu Ihnen aufgenommen, weil die USA und die Europäische Union Sanktionen verhängt haben, die uns daran hindern, unsere Finanztransaktion hier abzusichern. Ich habe die Summe von 1.200.000 Euro, die ich in der Sicherheit meines Bruders gefunden habe, nachdem er von der Terroristengruppe im Al-Omari-Moscheen-Massaker getötet wurde. Vor seinem frühen Tod war er ein sehr erfolgreicher Bauunternehmer in der kuwaitischen Ölstadt.
Die anhaltenden Unruhen in meinem Land Syrien haben meine Zukunft verändert, und wenn wir eine konkrete Einigung erzielen, werde ich Ihnen das Geld zur sicheren Aufbewahrung überweisen, bis ich mich auf den Weg mache und Sie bald in Ihrem Land treffen werde. Ich habe es bereits beim Roten Kreuz hinterlegt, und wenn Sie zuverlässig sind und ich Ihnen vertrauen kann, werde ich es Ihnen durch einen diplomatischen Kurierdienst zusenden, der sehr sicher ist. Ich bin bereit, das Angebot zu kaufen, und deshalb habe ich Sie kontaktiert. Bitte helfen Sie mir, meinen Zweck zu erreichen. Ich werde Ihnen 15% des Gesamtgeldes (1.200.000 Euro) für Ihre Hilfe / Teilnahme geben. Ich hoffe, ich war in diesem Geschäft fair?
Bitte, wenn Sie daran interessiert sind, mir bei dieser Transaktion zu helfen, gebe ich Ihnen 15% des Gesamtbetrags und bitte reservieren Sie das Angebot für mich.
Mit freundlichen Grüßen

Da gibt es wenigstens immer eine Geschichte, die richtig glaubwürdig rüber kommt... :rolleyes:

Neu ist keine der Maschen, nur fallen trotzdem immer noch manche darauf herein, sonst gäbe es diese Kontaktaufnahmen doch gar nicht?

Stand derzeit: Bisher drei Kontakte in der Reihenfolge... keine ernsthaften Interessenten. (:fluecht:)

Bin mal gespannt, was da noch so kommt und ob es neuere Maschen gibt, so dass man was lernen kann?!?

Gruß Markus

usaletsgo

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Freitag, 5. Juni 2020, 11:18

Heute finde ich zwei Abbuchungen von einer Firma namens PREMIUM.COM auf meiner Kreditkartenabrechnung. Gibt es nicht, kenne ich nicht. Betrug. Also Vorsicht, lt. Auskunft der Kreditkarten-Hotline kommt so was in Corona-Zeiten sehr häufig vor.
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"Im Westen ist Amerika" (ISBN 978-3-347-05606-0)

Ilona

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587

Freitag, 5. Juni 2020, 14:50

Heute finde ich zwei Abbuchungen von einer Firma namens PREMIUM.COM auf meiner Kreditkartenabrechnung. Gibt es nicht, kenne ich nicht. Betrug. Also Vorsicht, lt. Auskunft der Kreditkarten-Hotline kommt so was in Corona-Zeiten sehr häufig vor.

Nicht nur da. Bei mir wurden zum Jahreswechsel eine Menge Kleinstbeträge von einer chin. Firma abgebucht. Die KK-Daten sind letzten Herbst bei einer Online-Hotelreservierung abgegriffen worden.

Das wurde letztendlich zwar alles zurückgebucht, aber kostete Zeit und ärgerlich war es trotzdem. Ich passte dann gleich die Sicherheitseinstellungen an und nun sind nur noch wenige Länder freigeschaltet.
Liebe Grüße

Ilona

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Markus1996

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588

Freitag, 5. Juni 2020, 15:26


Nicht nur da. Bei mir wurden zum Jahreswechsel eine Menge Kleinstbeträge von einer chin. Firma abgebucht. Die KK-Daten sind letzten Herbst bei einer Online-Hotelreservierung abgegriffen worden.


Bei mir versuchten die es das letztes Mal aus den USA aber richtige Beträge, keine Kleinstbeträge... wobei ich nicht weiß wo und wann die KK-Daten abgegriffen wurden.


Das wurde letztendlich zwar alles zurückgebucht,


Bei mir wurde es nicht abgebucht, da hatte es die Bank bemerkt und gemeint ich müsste den Kreditkartenumsatz erst einmal abbuchen lassen und könne den dann reklamieren.
Ich meinte dazu, dass ich aber dann gleichzeitig eine Anzeige bei der Polizei gegen Unbekannt wegen KK-Betrug stellen würde. Das wollte die Bank nicht. Es wurden nie die 600 US Dollar abgebucht.
Ich konnte ja nachweisen, dass ich mich weder in den USA aufhielt zu dem Zeitpunkt noch meine Kreditkarte.


aber kostete Zeit und ärgerlich war es trotzdem.


Ärgerlich ist halt: Karte erst einmal gesperrt, man bekommt eine neue Karte mit NEUER Nummer (die man dann ewig nicht auswendig kann).


Ich passte dann gleich die Sicherheitseinstellungen an und nun sind nur noch wenige Länder freigeschaltet.


Ja und das Onlinebanking lasse ich immer abgeschaltet bis 5 Sekunden vor dem Bezahlvorgang und 5 Sekunden danach.
Ist halt mittlerweile ein Prozedere dank "Zwei-Faktor" Autorisierung die ich zu einer "Drei-Faktor" Autorisierung umgebaut habe… (:hutab:) :thumbsup:
Ich benötige tatsächlich im Extremfall DREI verschiedene Geräte um Online etwas bezahlen zu können. :rolleyes:

Bisher gab es übrigens keine weiteren Nachfragen. Ich habe mir auch eine E-Mail Adresse zugelegt, die ich auch wieder löschen kann: Hans Müller :thumbup:

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589

Freitag, 5. Juni 2020, 15:45


Bei mir wurde es nicht abgebucht, da hatte es die Bank bemerkt und gemeint ich müsste den Kreditkartenumsatz erst einmal abbuchen lassen und könne den dann reklamieren.
Ich meinte dazu, dass ich aber dann gleichzeitig eine Anzeige bei der Polizei gegen Unbekannt wegen KK-Betrug stellen würde. Das wollte die Bank nicht. Es wurden nie die 600 US Dollar abgebucht.
Ich konnte ja nachweisen, dass ich mich weder in den USA aufhielt zu dem Zeitpunkt noch meine Kreditkarte.

Bei meinen Abbuchungen sah es danach aus, als ob ich Online-Käufe in China getätigt hätte. Anfangs etliche Beträge mit 19,98 € und immer an den gleichen Shop. Dann wurden daraus 199,90 €.

Dem KK-Institut fiel der Missbrauch nicht auf und mir erst nach 6 Tagen, als ich meine Abrechnung online bekam. Gut, dass die Gauner erst Heiligabend mit den Abbuchungen anfingen. Jedenfalls waren das insgesamt an die 3000 €. Da bekam ich nicht nur große Augen 8| , sondern mir brach regelrecht der Schweiß aus. Den Missbrauch meldete ich sofort und ließ die Karte sperren. Dann musste ich eine Liste mit allen ungerechtfertigten Abbuchungen erstellen und diese einreichen. Dummerweise wurde der Betrag Anfang Januar erst einmal von meinem Konto abgebucht (:aufreg:), aber glücklicherweise schnell wieder zurück überwiesen. Der Polizei musste ich den Missbrauch nicht melden.

Bisher gab es übrigens keine weiteren Nachfragen. Ich habe mir auch eine E-Mail Adresse zugelegt, die ich auch wieder löschen kann: Hans Müller :thumbup:

Well done, Hansi :thumbsup: .
Liebe Grüße

Ilona

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Markus1996

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590

Donnerstag, 18. Juni 2020, 08:52

Ich habe gestern der Nigeria Connection mitgeteilt, dass man Bargeldsummen die 10.000 € überschreiten beim Zoll deklarieren muss. (:fluecht:)

Jetzt melden die sich der Arzt aus Syrien mit 6,2 Mio USD in bar, von denen er mir 20% geben wollte bei mir nicht mehr. ?( :rolleyes:

Gruß Hans, ähm ich meine hier natürlich Markus (:hutab:)

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591

Donnerstag, 18. Juni 2020, 09:18

Ich hätte dem Prinzen aber noch geschrieben, dass er ja nur knapp 550 mal einreisen muss, um jedes Mal unter der Pflicht zur Angabe zu bleiben.
In diesem Sinne
liebe Grüße von Stefan :-)

Hier tickert grad nix mehr und so traurig es auch ist, es ist gut so!

Wer unsere Reisen nach- und miterleben möchte, ist hier jederzeit willkommen!

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592

Donnerstag, 18. Juni 2020, 10:20

Ich hätte dem Prinzen aber noch geschrieben, dass er ja nur knapp 550 mal einreisen muss, um jedes Mal unter der Pflicht zur Angabe zu bleiben.


oder mit 550 Mann/Fau (:fluecht:)

jeder "Flüchtling" bleibt knapp unter der Freigrenze... :-)

Er wollte mir das Geld mit dem Rote Kreuz Jet schicken und später nachkommen.

"Another reason that i can't move the money to the bank is because their is
sanctions imposed by the United States and the European Union which prevents
us from securing our financial transactions out of Syria.. but i have a very secured
way via Red Cross Jet i can move this fund to you and it is 100% risk free,
when we come into agreement."

Ich glaube sofort dass es vollkommen risikofrei für Ihn ist... (:fluecht:)

google mail hat seine Adresse mittlerweile gesperrt, was wirklich schade ist. ;-( :D
Ich hätte ja mehrere Waschmaschinenladungen füllen müssen um meinen Anteil an der Kohle zu waschen*. :thumbsup: 8-) :rolleyes:

Natürlich nur wegen Corona, der da möglicherweise dran hängt.

Gruß Markus

PS: In welcher Spalte der Steuererklärung trägt man eigentlich Provision für Geldtransfers aus Syrien ein? Sind das "steuerfreie Einnahmen"? Oder "Arbeitslohn"?
Ich befürchte das sind Einnahmen aus selbständiger Arbeit und man muss vorher dann auch noch einen Betrieb anmelden, der aber nicht existieren darf, weil er nur einen einzigen "Kunden" hat. :rolleyes:

PPS: Glücklicherweise stellt sich zumindest dieses Problem ja gar nicht, weil Geld wird man ja nie bekommen. Aber ich hätte die Problematik mit dem "Prinzen" noch gerne erörtert... (:fluecht:)

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593

Sonntag, 12. Juli 2020, 22:38

Konto-Abzocke per Telefon: Angeblicher Sparkassen-Mitarbeiter erschleicht sich Vertrauen

Zitat

Perfide Betrugsmasche trifft Sparkassen-Kunden
Als ihr Mobiltelefon klingelte, kannte Kathrin Schröder aus Schleswig-Holstein die angezeigte Nummer: Es war die ihrer Sparkasse. Deshalb folgte sie den Anweisungen des angeblichen Bankmitarbeiters am Telefon – und war wenige Minuten später um knapp 5.000 Euro ärmer. Denn mit einer perfiden Masche hat sich ein dreister Betrüger ihr Vertrauen erschlichen. Wir zeigen, was hinter dem Trick steckt und wie Sie sich vor einer solchen Abzocke schützen können.

Konto-Betrug per Telefon: Familie Schröder um knapp 5.000 Euro erleichtert
Am Telefon erklärte der angebliche Bankmitarbeiter der besorgten Frau, jemand Fremdes versuche, online die Kreditlinie der Familie zu erweitern und sich 999,00 Euro von ihrem Konto zu überweisen. Auf Nachfrage bestätigte er Kathrin Schröder, ein Mitarbeiter der Sparkasse zu sein und konnte zum Beweis auch den korrekten Namen der Ansprechpartnerin der Schröders nennen.
Der Anrufer erklärte ihr, sie würde jetzt eine Push-TAN auf ihr Smartphone bekommen und solle ihm diese nennen, damit er die illegale Abbuchung von ihrem Konto rückgängig machen könne. Das tat Kathrin Schröder auch. Doch dann gab der Betrüger technische Probleme vor und bat sie mehrfach, eine neue Push-TAN zu generieren und ihm zu nennen. Insgesamt fünf Push-TANs gab sie an ihn weiter – und mit jeder dieser TANs wurden am Ende 999,00 Euro vom Konto der Schröders abgebucht.

Angeblicher Sparkassen-Mitarbeiter hat sich Vertrauen erschlichen
Eine hinterhältige Strategie: Mit einer gefälschten, der Familie bekannten Telefonnummer und der Kenntnis von internen Sachbearbeitern hat sich der Betrüger das Vertrauen von Kathrin Schröder erschlichen. Dabei tarnte er seinen Betrug als die Tat eines anderen, stellte sich selbst als Retter dar. Kathrin Schröder wusste sich nicht anders zu helfen, als ihm zunächst Glauben zu schenken.
Nach dem Telefonat wurde sie misstrauisch und rief erneut bei ihrer Sparkasse an. Dort kam schnell heraus: Hier war ein Betrüger am Werk, das Geld ist weg. Die knapp 5.000 Euro haben die Schröders am Ende zurückbekommen. Doch nicht nur arglose Senioren, sondern auch immer mehr jüngere Kunden werden mittlerweile Opfer solcher Betrugsmaschen.

Verbraucherschützer: Banken sind hier in der Pflicht!
Das Problem: Für einen solchen Betrug muss eine TAN ergaunert werden – und in diesem Fall hat das allen Warnungen zum Trotz sogar mehrfach geklappt. Trägt Familie Schröder hier also selbst die Schuld? Jurist und Verbraucherschützer Michael Herte stört es, dass bei solchen Fällen von Abzocke schnell mit dem Finger auf die Opfer gezeigt wird.
Warum er vielmehr die Banken in der Pflicht sieht, ihre Systeme sicherer zu machen, zeigen wir im Video oben. Dort finden Sie außerdem Tipps, wie Sie solche Betrugsversuche rechtzeitig erkennen und sich schützen können.

Link
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594

Mittwoch, 2. September 2020, 09:55

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Corona-Krise stellt viele kleine und mittlere Betriebe vor enorme Herausforderungen – auch beim Thema Ausbildung. Denn gerade diese Unternehmen, das Handwerk und der Mittelstand, sorgen für den Großteil der Ausbildungsplätze in Deutschland und sind zugleich besonders von der Pandemie betroffen. Lassen Sie uns gemeinsam für diese Ausbildungsplätze kämpfen und jungen Menschen einen Abschluss ermöglichen!
Mit dem Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern" wollen wir Sie als Unternehmen dabei unterstützen. Damit Sie weiterhin ausbilden können, ohne Ihre Auszubildenden in Kurzarbeit oder zu anderen Unternehmen schicken zu müssen. Gerade in diesen unsicheren Zeiten müssen wir jungen Menschen eine Perspektive bieten – denn die Auszubildenden von heute sind unsere Fachkräfte von morgen. Ihre Ausbildung ist eine unverzichtbare Investition in unser aller Zukunft. Darum möchte ich Sie ausdrücklich dazu ermutigen, gemeinsam mit uns die Ausbildung junger Menschen zu sichern. Unser Schutzschirm für Ausbildung unterstützt Sie dabei mit dem Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern" pünktlich zum neuen Ausbildungsjahr:
  • Ab dem 1. August 2020 können von der Corona-Krise besonders betroffene Betriebe* mit bis zu 249 Beschäftigten für jeden Ausbildungsvertrag eine Prämie bei der Bundesagentur für Arbeit beantragen. Wird das Ausbildungsniveau im Vergleich zu den drei Vorjahren aufrecht erhalten oder erhöht, wird jeder Ausbildungsplatz mit 2.000 Euro, jeder neu geschaffene Ausbildungsplatz sogar mit 3.000 Euro unterstützt.
  • Die Förderung gilt für alle Ausbildungen, die frühestens am 1. August 2020 beginnen.
  • Ebenfalls 3.000 Euro erhalten Unternehmen, die bis zum 31. Dezember 2020 Auszubildende aus insolvent gegangenen Betrieben übernehmen.
  • Außerdem können kleine und mittlere Unternehmen, die ihre Auszubildenden und das Ausbildungspersonal nicht in Kurzarbeit schicken, einen Zuschuss zur Brutto-Ausbildungsvergütung in Höhe von 75 Prozent erhalten.

Genauere Informationen zum Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ finden Sie unter - hier kommt ein Link mit einer sehr merkwürdigen Url - und - hier kommt noch ein komischer Link
Machen Sie mit, bilden Sie aus – und bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen
Hubertus Heil, MdB
Bundesminister für Arbeit und Soziales+





Impressum und Newsletter abbestellen führt auch zu merkwürdigen Urls....

kwm

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Mittwoch, 2. September 2020, 11:21

kannst du mir mal den Link zu der Seite schicken, wo du das gefunden hast ?
wenn das nicht echt ist, ist es jedenfalls gut gemacht, denn diese Programme gibt es wirklich, siehe beispielsweise hier Klick
mit lieben Grüßen aus dem Norden

Alles rund um unsere Reisen findet Ihr auf unserer Webseite

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Mittwoch, 2. September 2020, 12:10

kannst du mir mal den Link zu der Seite schicken, wo du das gefunden hast ?
Ist schon gelöscht und in der Tiefe des Raumes verschwunden. Die Links hatten jedenfalls nichts mit dem Ministerium zu tun und waren endlos lang mit Zahlen und Ziffern.....

Lal@

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Donnerstag, 3. September 2020, 08:55

Eine Mail der Postbank

Sehr geehrter Kunde,
ihre Postbank ID wurde durch mehrfache Falscheingabe des PINs aus sorgfaltspflichtigen
Gründen temporär gesperrt. Die Limitierung kann nur durch einen Datenabgleich Ihrer
Daten oder einem unterschriebenen Brief an die Postbank aufgehoben werden.

Link zum Datenabgleich: der Link hätte zu einer italienischen Webseite geführt

Ich hab allerdings kein Postbankkonto.....

steffuzius

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Donnerstag, 3. September 2020, 09:25

Ich hab allerdings kein Postbankkonto.....

... na dann wird's aber Zeit, nicht dass sich die Phisher die ganze Arbeit umsonst gemacht haben (:fluecht:)
In diesem Sinne
liebe Grüße von Stefan :-)

Hier tickert grad nix mehr und so traurig es auch ist, es ist gut so!

Wer unsere Reisen nach- und miterleben möchte, ist hier jederzeit willkommen!

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