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McRonny

Thomas & Ela

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21

Sonntag, 25. Februar 2018, 12:54



Wenn ihr in Amerika seid versucht ihr euch so gut wie möglich anzupassen oder ist es euch egal.
Die Frage ist aufgekommen weil ich goodbye Deutschland gesehen habe :)



Nun rennen wir nicht gerade mit eine Deutschland Flagge durch die Gegend, so versuchen wir immer mit der Masse unter zugehen.
Es ist auch sehr schwierig es zu verstecken, wir unterhalten uns untereinander auf Deutsch. Wenn es jemand sich in der Nähe unterhält reicht ein einziges Wort in der Sprache das man merkt man ist keine Ami oder es sind Landsleute in der Nähe.

Ich habe es bisher auch nie als unangenehm empfunden als Deutscher erkannt zu werden. Denn meist kommt man gerade dadurch ins Gespräch. "Ahhh you are from Germany" ... "my xxxxxx came from Germany" oder " I was In Germany for many years" usw. . Das finde ich besser als so zu tun ich wäre Ami.

Ausnahme wenn mal wieder Fremdschämen wegen Landsleute angesagt ist. :D
LG

McRonny


- Ah Nitroglyzerin, vor Gebrauch schütteln. -

Wieviel war's? Na Stammtischtreffen.

McRonny on Tour

Marionella

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22

Sonntag, 25. Februar 2018, 12:59

Ausnahme wenn mal wieder Fremdschämen wegen Landsleute

Das hatte ich eher gemeint :)

Man kann nicht so tun als ob man ami wäre man muss aber auch nicht tun als wäre man der erste deutsche, Österreicher der amerikanischen Boden betritt

Ich erlebe oft das manche irgendwo reinkommen und der zweite Satz: Iam from... obwohl es eigentlich keinen interessiert.
Gerade in Typ touristenhochburgen sehen die doch jeden Tag etliche touris aus allen Herren Ländern

kwm

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23

Sonntag, 25. Februar 2018, 13:26

als Tourist ist man eigentlich schon immer an der Kleidung erkennbar ;)

wir werden, besonders in Restaurants oder Kneipen, oft gefragt, wo wir herkommen
wenn wir sagen 'Germany' entwickelt sich fast immer ein längeres Gespräch
das manchmal mit ein paar Runden Bier auch länger dauert ...
unsere meisten Gesprächspartner waren schon mal in Deutschland oder waren sogar deutschstämmig

wir hatten noch nie negative Reaktionen, wenn wir als Deutsche entarnt wurden

Marionella

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24

Sonntag, 25. Februar 2018, 13:38

Hallo kwm, Warum sollte man auch negative Reaktionen bekommen?

Oder in welchem Zusammenhang?

usaletsgo

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25

Sonntag, 25. Februar 2018, 14:06

wir hatten noch nie negative Reaktionen, wenn wir als Deutsche entarnt wurden

Im Gegenteil - die meisten Amerikaner sind sehr deutschfreundlich. Wie du schon schriebst, liegt das auch an den deutschen Wurzeln, die viele haben.

Wir wurden auch immer freundlich und zuvorkommend, teilweise überschwänglich begrüßt, wenn wir als Deutsche erkennbar waren.
Viele Grüße

Dirk
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Otto

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26

Sonntag, 25. Februar 2018, 16:41

Zitat

Mein Beitrag wurde gelöscht

Ok zweites Mal


(:kratz:) Also gelöscht wurde nichts, dass würde ich als Mod im "Papierkorb" sehen.

Ich habe mal diesen Thread mit deinem Gesamtplanungsthread zu FL zusammengefügt.
USA 1980 - Florida 1989 - Südwesten 2004 - West-Kanada 2005 - Südwesten 2008 - Florida 2009 - Südstaaten 2009
Bei wahrscheinlich USA-Stammtisch Treffen dabei gewesen
Schöne Grüße
Otto

Marionella

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27

Sonntag, 25. Februar 2018, 17:38

Tut mir leid das ich schon wieder falsch gepostet habe.. Menge Arbeit mit mir

Hmm, ich hatte geschrieben und auf absenden gedrückt .. das einzige das aber übrig geblieben ist war der erste Satz und Überschrift... irgendwas ist dann schief gelaufen

Otto

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28

Sonntag, 25. Februar 2018, 17:42

Tut mir leid das ich schon wieder falsch gepostet habe.. Menge Arbeit mit mir

Hmm, ich hatte geschrieben und auf absenden gedrückt .. das einzige das aber übrig geblieben ist war der erste Satz und Überschrift... irgendwas ist dann schief gelaufen


Was ich weiß, dass es ein Problem gibt, wenn du in einem Posting zu lange schreibst. DANN kann wirklich alles weg sein.
Weiß aber gerade nicht, wielange diese Zeit ist....

Ich rate immer, lange Texte mit einem Textverarbeitungsprogramm oder Editor vorzuschreiben und dann ins Posting rein zu kopieren.
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Otto

29

Sonntag, 25. Februar 2018, 18:49

Vor dem Absenden einfach alles kopieren und erledigt isses, bei Bedarf dann einfach wieder einfügen, und schon ist alles wieder da. Oder zwischendurch mal auf Vorschau klicken hilft auch, um den Time-Out zu umgehen :zwinker: Oder Ottos Variante

Aber Romane braucht eh keiner im Forum (schreibtt genau der Richtige... :D)

Passt schon mit der Arbeit, wenns uns zuviel wird, gibts ein paar warme Worte ^^
Stammtischtreffen: Ich sag mal 69, wahrscheinlich aber noch ein paar mehr :zwinker:

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Thomas

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30

Sonntag, 25. Februar 2018, 19:40

Wenn ihr in Amerika seid versucht ihr euch so gut wie möglich anzupassen oder ist es euch egal.

Man erkennt oft schon beim ersten Blick, wo jemand herkommt. Ich freue mich, wenn man mich fragt aus welchem Bundesstaat ich komme. Ich würde und tu mich aber auf keinen Fall verstellen.
Deutsche erkennt man leicht an an den Klamotten. Auch wenn es Jack Wolfskin Klamotten in den USA zu kaufen gibt, sind es doch eher Deutsche die die tragen.
Wir sind uns auch beide einig, dass der Deutsche eher mit einem verbissenen Gesichtsausdruck bzw. emotionslos durch die Gegend läuft. Keine Ahnung warum, vielleicht irren wir, aber das ist unser Eindruck. Dann haben wir bemerkt, dass sie untereinander tuscheln, statt normal miteinander zu reden.

31

Montag, 26. Februar 2018, 10:44

als Tourist ist man eigentlich schon immer an der Kleidung erkennbar ;)

Insbesondere Rentner oftmals ja (:fluecht:)
Auch wenn es Jack Wolfskin Klamotten in den USA zu kaufen gibt, sind es doch eher Deutsche die die tragen.
Gut, dass dies nicht nur mir auffällt :D Mit ein Grund, warum ich um diese Klamotten nen großen Bogen mache, Rentner bin ich ja auch keiner (:ratlos:)

Unsereiner wird perse eher selten als Deutscher Touri gesehen, sondern als irgendein Zugereister aus einem anderen US-Bundesstaat. Naja, unverständlich rumknödeln ist ja auch nicht so schwer. Und es gibt viele US-Einwohner, die erheblich mieser Englisch sprechen. Nur kann ich mich am Buffet halbwegs benehmen und esse nicht, als ob mir der zweite Arm abhanden gekommen ist. Zumindest meistens. Was eigenwillige Stories mit Touristen (nicht nur Deutsche, aber da sind schon mitunter recht spezielle Exemplare am Start) angeht, bin ich eh gesättigt.

Um Deutsche machen wir normalerweise einen Bogen, da geht die Untereinander-Konversation auch gerne mal per Englisch über die Bühne, oder ich schweige gänzlich. Ja, sowas gibt es wirklich :D Die Wichtigen kennt man ja eh :whistling:. Ab und zu sind aber auch neue Exemplare darunter ^^
Im Leprechaun Canyon kamen uns mal Wanderer entgegen, die ich erstmal per Englisch zugetextet habe, bis ich flott merkte, "mit denen gehts auch auf Deutsch irgendwie besser" Die mussten da durch. SInd ja auch nicht zum Spaß auf Tour... ^^
Und deutsche Onkel, Tanten, Großeltern haben eh sehr viele US-Amerikaner, und vergnügen uns dann mit deren Deutschkenntnissen. Aber tut ja nicht weh und irgendwie finde ich es auch goldig und unterstütze das dann. Da haben wir schon oft von irgendwelchen ehemaligen Parkrangern Stories von annodunnemal gehört.

Von Amis, die man in Österreich wirr auf der Jausenstation findet, ganz zu schweigen. Am Ende waren wir dann die Pseudoübersetzer Englisch-Tirolerisch im Hotel, wo der Mann aus Arizona auch wohnte. Aber man hilft ja, wo man kann :zwinker: Am Frankfurter Flughafen helfe ich den Mitmenschen von drüben auch gerne mal weiter, damit sie in good old Germany dann die richtige Bahn erwischen. Die sind eigenartigerweise immer froh jemanden zu haben, der verständlich mit ihnen spricht. Scheint hierzulande gar nicht so einfach zu sein :zwinker:
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Man Fred

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32

Montag, 26. Februar 2018, 11:49

Hi Marionella, Kajak fahren in den Everglades kann man prima in/von Everglades City. Bei "North American Canoe Tours" bekommt ihr die perfekte Ausrüstung und viele Tipps. Zudem ist Everglades City ein richtig schön authentisches Florida Örtchen zum Übernachten. Lovers Key S.P. und Myakka River S.P. (Tipp von Kerstin) gehören nicht zu den Everglades im eigentlichen Sinn, und vermitteln auch nicht das richtige "Everglades Feeling".


Ein Tip von mir: Die absolut geilste Kajak Tour in Florida (und das ist nicht nur mein Empfinden..) ist der "Juniper Run" im Ocala National Forest. 11 km durch traumhafte Landschaft und am Ende wird man samt Kajak abgeholt. Das ganze ist auch noch relativ günstig und viel Kajak Erfahrung braucht man auch nicht. Sehr empfehlenswert!

usaletsgo

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33

Montag, 26. Februar 2018, 17:22

Ein Tip von mir: Die absolut geilste Kajak Tour in Florida (und das ist nicht nur mein Empfinden..) ist der "Juniper Run" im Ocala National Forest. 11 km durch traumhafte Landschaft und am Ende wird man samt Kajak abgeholt. Das ganze ist auch noch relativ günstig und viel Kajak Erfahrung braucht man auch nicht. Sehr empfehlenswert!

Das scheint mir wirklich ein interessanter Tipp zu sein. Werde ich mir merken.
Viele Grüße

Dirk
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Melli

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34

Montag, 26. Februar 2018, 19:28

Also ich verheimliche gern das ich aus Germany komme. Einfach weil ich nicht mit den meisten Deutschen in eine Schublade gesteckt werden möchte. Die meisten Deutschen erkennt man auch aus vielen Metern Entfernung einfach weil Deutsche es an sich haben andere Menschen ganz furchtbar anzustarren und von oben bis unten zu mustern nur weil sie vielleicht anders gekleidet sind oder sich 'andersartig' benehmen etc. Das fällt mir sehr auf da ich auch öfter in UK unterwegs bin und Engländern und eben auch Amis ist es egal wie du rumläufst. Da sage ich dann wie Thilo auch lieber nix oder rede eben nur Englisch. 8-)

Auf die Frage wie's mir geht, antworte ich meist "not bad. yourself?" oder eben auch nur "hey how are you?" da die Antwort wie es mir wirklich geht den Ami nicht interessiert. Da lasse ich also aus zu sagen great, fine oder sonst was.

Achso, von mir auch willkommen im Forum! :thumbup:
USA...where my heart belongs! :love: