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Hurgamurga

USA-Freund

  • »Hurgamurga« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 7. November 2017, 01:05

Alternative zum aktuellen Währungskurs

Hallo
liebe Forumsmitglieder, ich bin aktuell noch in den USA beschaeftigt
und werde in den naechsten Wochen wieder nach Deutschland zurueck
kehren, wodurch auch mein Gehalt nicht mehr auf
das amerikanische Bankkonto eingehen wird.



Die
Bank, bei der ich aktuell bin, wuerde mir jeden Monat $10 Gebuehren
berechnen, wenn kein Einkommen mehr auf das Konto eingeht.




Da
der Dollarkurs im Moment sehr schlecht steht, habe ich mich gefragt, ob
es eine Moeglichkeit gibt, das Geld irgendwo „zu parken“, zu einer
geeigneteren Bank zu wechseln oder das Geld moeglichst
verlustfrei in andere Mittel bis $20.000 zu investieren, bis der Kurs
sich wieder etwas bessert.



Habt ihr Ideen und Erfahrungen?

Kat

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2

Dienstag, 7. November 2017, 09:11

Bank, bei der ich aktuell bin, wuerde mir jeden Monat $10 Gebuehren


Das einzige was mir einfällt ist Gold zu kaufen, allerdings brauchst Du dann auch ein Schließfach. Da würde ich lieber die $10 Dollar gebühren zahlen.

Wie meinst Du, dass der Kurs schlecht ist? ... Ich finde ihn zu meinen Ungunsten, von EUR to $, aber anders rum ist doch besser als sonst die 1,20 - 1,60
Viele Grüße Kat


WeiZen

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3

Dienstag, 7. November 2017, 09:47

Es gibt auch bei deutschen Banken die Möglichkeit Fremdwährungskonten zuführen, also in Deinem Fall in USD.
"Dank" der Nullzinspolitik wirst Du um Kontoführungsgebühren nicht herum kommen.
Gruß
Ulrich

K@lle

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4

Dienstag, 7. November 2017, 10:15

den Vorschlag hätte ich "Fremdwährungskonten "
aber nicht nur seit dem Zinstief lassen sich die Banken alles gut bezahlen.
Derzeit trudeln hier von allen Banken die Änderungen der Geschäftsbedingungen ein (:kotz:)

Zitat

Unglaublich aber wahr ist, dass sich niemand dagegen verwahrt, dass Banken mittlerweile Verwahrentgelte ausrufen und viele Sparer dies immer noch nicht mit dem Abzug ihrer Gelder entgelten.
Gruss Kalle
www.kalle-jaeck.de
Bisher bei netten Treffen dabei

Rentacop

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5

Dienstag, 7. November 2017, 16:04

Abheben, ausgeben...

WhitesandsNM

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6

Dienstag, 7. November 2017, 16:55

:thumbsup:
Have a nice day!
Manfred

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56 USA-Reisen seit 1980. Erste Reise: 27.04. - 25.05.1980 (CA/AR/UT/NV). Bisher letzte Reise: 05. - 20.10.2016 (FL).
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Minnesota

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7

Dienstag, 7. November 2017, 18:56

Ich meine, ich habe ein Währungsanlagekonto in USD, das keine Kontoführungsbeühren kostet. Gibt 0,00% Zinsen und die Gebühren bzw. den Kurs bei der Umrechung kann ich nicht vergleichen (hab ich ja nie bei anderen Banken gemacht).

Da wird aber im Moment keine Bank extrem viel günstiger sein als andere, Gebühren für Transaktionen (z.B. "umrubeln in Euro") auf dem Konto hast du immer. Ich glaube, ich könnte es sogar für Zahlungsverkehr mit Amerika benutzen, habe ich aber noch nie gemacht.

Ich parke da Geld, was ich mal in USD bekommen habe - und bisher habe ich 1x eine bestimmte Summe davon in EURO umgewandelt. Da war ich über die Gebühren nicht glücklich, hatte aber einen deutlichen Kursgewinn - und fertig. Der Rest liegt da noch.

Ich habe bei der Bank nicht meine "normale" Kontoverbindung, also kein Gehaltskonto o.ä., nur noch ein Depot.

WeiZen

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8

Dienstag, 7. November 2017, 19:07

Ich glaube, ich könnte es sogar für Zahlungsverkehr mit Amerika benutzen,

Richtig, das ist ja auch der eigentliche Sinn.
Gruß
Ulrich

Minnesota

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9

Dienstag, 7. November 2017, 19:24

:zwinker: