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Birgit S.-H.

USA-Freund

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1

Sonntag, 10. November 2019, 19:46

Auslandsjahr Schüler USA

Hallo ihr Lieben,

meine kleine Tochter hat sich in den Kopf gesetzt in der 11.Klasse ein Schülerjahr in den USA einzuschieben. :S:
Wir haben schon eine Menge Informationen gesammelt.

Hat jemand Erfahrung damit? Welche Organisation ist die Beste?

Viele Grüße Birgit

usaletsgo

Manchester Orchestra

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2

Sonntag, 10. November 2019, 19:57

Ich kann AIFS empfehlen.

inki-k

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3

Sonntag, 10. November 2019, 22:55

Hallo!

Unsere Tochter hat 2001/2002 ein EF - Sprachenjahr in den USA gemacht. Wir waren sowohl mit der Vorbereitung als auch mit der Vorort-Betreuung durch EF sehr zufrieden. Auch unsere Tochter hat sich gut betreut gefühlt, als sie z.B. durch die Trennung der 1. Gasteltern einen Familienwechsel machen musste.

Ob EF die beste Organisation ist, kann ich Dir natürlich nicht sagen, weil wir mit den Anderen keine Erfahrung gemacht haben. Wichtig war für uns u.a. die Vorortbetreuung durch EF selbst und nicht durch irgendwen.

Ich wünsche Deiner Tochter eine super Zeit und eine tolle Erfahrung als Exchange Student.

VG
Inken
"Träume nicht Dein Leben, sondern lebe Deinen Traum!"

Southwest 1982, 2000, 2007, 2009, 2010, 2016, CA+HI 2018; Midwest 2002; Florida 2011, 2014; Northwest 2012; NYC 2015

Bei USA-Stammtischtreffen dabei gewesen

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alljogi

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4

Dienstag, 12. November 2019, 16:19

Leider gab es keine neue Antworten, deshalb versuche ich mich mal. Wobei ich leider keine Erfahrung mit Highschool - Year habe.
Aber.... zusammen mit meiner Tochter gingen 2 Schüler in die Klasse, die sich ebenfalls für ein Austauschjahr begeistern konnten. Ihre Organisation war YFU (Hier der Link dazu: YFU) Einer war in Japan und die andere ging nach Chicago bzw. in die Nähe von Chicago. Da sie mit meiner Tochter befreundet ist, haben wir etwas von ihren Problemen gehört. Allerdings trotz anfänglicher Schwierigkeiten, die es wohl immer geben wird, war sie am Ende einfach nur happy es gemacht zu haben. Einziges Problem, in ihre Highschool waren noch mehr von YFU unterwegs und deshalb bildeten sich Grüppchen und der Kontakt zu den Einheimischen war eher weniger eng. Vorteil von YFU waren wohl die Kosten. Es war erschwinglich.

Meine Tochter war mit EF in San Francisco. Allerdings nach dem Abitur. Sie wäre am liebsten drüben geblieben. Sie hat Menschen aus der ganzen Welt kennen gelernt, hat sich in der Zwischenzeit mit ihren Freunden aus der Schweiz, Frankreich und Japan wieder getroffen und will nächstes Jahr ihre Freundin in Japan besuchen. EF ist nicht billig und trotz des Preises wird man auch hier nicht ohne Probleme auskommen. Sei es mit den Familien oder in der Schule oder...es gibt so vieles was nicht rund läuft. Aber letztendlich wachsen die Kids daran und lernen ihre Schwierigkeiten selber zu lösen. Als Nebeneffekt ist ihr englisch so perfekt geworden, dass selbst Amerikaner sie nicht mehr sofort als Deutsche erkannten.

Kleiner Tipp von uns als Familie. Wenn sich euer Kind das in den Kopf gesetzt hat auf jeden Fall unterstützen. Egal ob man damit einverstanden ist oder nicht. Aber trotzdem eventuell der Tochter mitgeben, dass es als 18-jährige oder besser noch als 21-jährige in den USA viel cooler ist. Man darf dann einfach viel mehr Dinge tun. Als 16-jährige ist man da ganz schön eingeengt und nicht so wie in Deutschland, in den USA wird tatsächlich Jugendschutz durchgesetzt.

so long
alljogi

Birgit S.-H.

USA-Freund

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5

Dienstag, 12. November 2019, 16:26

Danke für die Tipps. EF ist auch in der engeren Auswahl. Das mit nach dem Abi rüber, haben wir ihr auch schon erzählt. Wir haben sie wohl mit dem USA Virus
durch unsere Urlaube infiziert. Sie möchte dort zur Schule gehen und das Leben aus der Sicht kennenlernen. Nach dem Abi möchte sie dann nochmal rüber.
Wir unterstützen sie da total. Unsere Große möchten nach ihrer Erzieherausbildung ebenfalls als Aupair rüber.

Danke nochmals und viele Grüße
Birgit