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Otto

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Dienstag, 28. April 2020, 21:51

Wanderung "Durch den Düsseldorfer Volksgarten"

Diese Wanderung ist aus dem Buch "Düsseldorf - Erlebniswanderungen rund um die Stadt".
Die Wanderung soll so 9 km lang sein; gewandert bin ich an einem schönen Frühlingstag.

Gestartet bin ich bei der Mitsubishi Electric Halle. Als die vor so 30 Jahren noch Philipshalle hieß, habe ich hier mal Lynyrd Skynyrd live gesehen.

Der Volksgarten ist Teil des Südparks und wurde 1893 angelegt. Richtig aufgepeppt wurde er zur Bundesgartenschau 1987.

Direkt neben der Mitsubishi Electric Halle.





Hier fließt die Düssel, die dem Dorf den Namen gab.






"Zeitfeld" - ein Kunstprojekt von Klaus Rinke. Die 24 Uhren in 5 Meter Höhe ticken leider nicht immer im gleichen Takt.





Man bot auch wieder Take Aways an.



Wieder an einem der Seen.



Und immer wieder Kunst.



Eine ganze Zeit lief man am Friedhof Stoffeln entlang.



Zum Gedenken an die Toten der KZ Außenstelle Sachsenhausen, die sich hier befand.



Im Südpark. Der Bauernhof mit Hofladen war wegen der Pandemie geschlossen.







Hier verließ man den Park....



...und wanderte um den Unisee.



Am Brückerbach.



Wieder im Park wanderte man erst eine Weile an einem der größeren Seen entlang.







Kunst vor einer geschlossenen Event-Location.



Das nächste Stück durch einige der angelegten Gärten, die zum Teil in toller Blüte standen, war für mich der schönste Teil des Parks.











Kunst








Und noch mehr Kunst.



Wieder zurück an dem See vom Anfang der Wanderung.


Nach 2,5 Stunden war ich wieder zurück am Ausgangspunkt. Der Park hat wirklich einige nette Stellen zum Verweilen zu bieten.
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42

Mittwoch, 29. April 2020, 08:46

Danke fürs Vorstellen, Otto :thumbsup: .
Liebe Grüße

Ilona

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43

Mittwoch, 29. April 2020, 11:52

Da kommen Erinnerungen hoch. Ganz in der Nähe haben wir mal gewohnt und sind sehr oft hier spazieren gegangen. Den Park kenne ich wie meine Westentasche. :D
Danke für die Bilder. :thumbsup:

Otto

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Mittwoch, 29. April 2020, 19:47

:winken: Gern geschehen!
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45

Montag, 4. Mai 2020, 22:49

Urban Art in der Düsseldorfer Kiefernstraße

Zitat

Die Kiefernstraße im Düsseldorfer Stadtteil Flingern-Süd ist eine Straße, die in den 1980er Jahren wegen Hausbesetzungen bekannt wurde. Mitte der 1980er Jahre wurde die Straße zudem in Verbindung mit der RAF gebracht. Heute leben die ehemaligen Hausbesetzer in regulären Mietverhältnissen.

Mehr dazu hier bei Wikipedia.


Auf dem Weg zur Kiefernstraße.



Hier mal ein paar der Fassadenbemalungen in der Kiefernstraße, die mir ins Auge gefallen sind.










































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Montag, 12. September 2022, 23:19

Wanderung um den Elbsee in Düsseldorf

An dem vielleicht letzten schönen Sommertag in diesem Jahr habe ich einen Ausflug an den Elbsee im Süden von Düsseldorf gemacht und dabei auch den südlichen Teil des Unterbacher Sees mitgenommen.

Infos zu der Wanderung gibt es hier.


Geparkt habe ich auf einem Parkplatz ganz in der Nähe des Elbsees mit einer Hildener Adresse für das Navi.


Erster Blicke auf den Elbsee im südwestlichen Teilabschnitt.





Blick von einem kleinen Aussichtsturm im Süden.



Den Menzelsee südlich vom Elbsee habe ich kurz gestreift.



Und der Dreiecksweiher war kaum zugänglich.


Viele Teile des Sees sind Naturschutzgebiet und nicht zugänglich; manchmal hat man Stellen zur Vogelbeobachtung errichtet mit Schutzwänden.



Nach der halben Umrundung des Elbsees kann man durch eine Unterführung die A46 unterqueren und zum benachbarten Unterbacher See laufen.


Das Strandbad Süd.



Ein paar Aussichten auf den südlichen Teil des Unterbacher Sees.



Sonneninsel



Nordufer-Blick



Am südwestlichen Ende des Unterbacher Sees habe ich kehrt gemacht, denn ich musste die gut 2 km wieder komplett zurücklaufen, da es keine weitere Möglichkeit unter der A46 gab.



Ich bin einen klein wenig anderen Weg zurück gegangen und kam am renaturierten Eselsbach vorbei.



Zurück am Elbsee musste ich fast 2 km an der lärmigen A46 langgehen und kam dieser manchmal recht nahe. Hat mir nicht gefallen.

Schließlich gelangt man wieder an das Nordostende des Elbsees.





Dieser Aussichtspunkt hat mir gefallen: Seeblick Auf’m Kieselberg.






Panoramablick



Ein letzter Blick auf den Elbsee.


Nach gut 2,5 Stunden war ich wieder zurück am Parkplatz.
Da nicht viel los war (außer auf der A46) war die Wanderung ok; an Wochenenden könnte es schon sehr crowded werden.
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Montag, 10. Oktober 2022, 00:27

Historischer Rundgang durch Düsseldorf-Kaiserswerth

In dem Düsseldorfer Stadtteil Kaiserswerth hat man einen „Historischen Rundgang“ mit 24 Stationen geschaffen, wo einem die Geschichte des Ortsteils näher gebracht wird.

Infos und Übersichtskarte hier.


An einem schönen Herbstsonntag bin ich den Rundgang gegangen.
Was mir sonst noch ins Auge fiel, habe ich auch mal geknipst.


Vom großen Parkplatz in Kaiserswerth bin ich zunächst Richtung Rhein zur Fähre gegangen.







Einstieg in den Historischen Rundgang.

„Haus Freiheit“ des Künstlers H. Eulenberg.



Gaststätte Burghof.


Mit Blick auf den Rhein.



Kaiserpfalz (Burgruine aus dem 12. Jahrhundert).









Statuen berühmter Kaiserswerther.


Florence Nightingale.


Friedrich von Spee.



Suitbertus Basilika.











Der Suitbertus Stiftsplatz.

Geburtshaus Friedrich von Spee (mittig rechts).



Romanisches Haus.



Altes Beinhaus.



Altes Schulhaus/Probstei.



Kaiserswerther Markt.





Im Rundgang erwähnte Bauten.

Altes Zollhaus.



Alte Seidenweberei und Restaurant „Im Schiffchen“.





Altes Rathaus.





Alte Apotheke (links).



Stammhaus Diakonie.



Gedenkstein Klemensbrücke.



„Am Mühlenturm“.





Windmühle



Pfarrhaus Fliednerstr.



Bastion St. Swidbert/Museum.







„An St. Swidbert“.





Friedhof der Diakonissen-Anstalt.



Menhir


Der Historische Rundgang war hier zu Ende.


Direkt hinter dem Menhir liegt der Jüdische Friedhof Kaiserswerth.



Ich bin noch ein kurzes Stück bis zum Gelände der Diakonie gegangen.


Dort habe ich die Kaisereiche von 1887…


…und das Standbild vom (damaligen) Kronprinzen Friedrich gefunden.


Nach gut 2 Stunden war ich wieder am Parkplatz.
War interessant – bei dem tollen Herbstwetter sowieso.
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Freitag, 14. Oktober 2022, 13:19

Danke für Deine Bilder von Kaiserswerth. Ein sehr schöner Stadtteil von Düsseldorf, der auch relativ lange eigenständig war. Als ich zum letzten mal da einen kleinen Rundgang gemacht habe, war das Gelände der Pfalzruine verschlossen. Im Schiffchen haben wir schon gegessen. Sehr gut und sehr teuer. :D Da kocht schon seit vielen Jahren der bekannte Sternekoch Jean-Claude Bourgueil.
Hättest Du Dich gemeldet, hätten wir den Rundgang vielleicht auch zu zweit machen können. :-)

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Freitag, 14. Oktober 2022, 20:37

Danke für Deine Bilder von Kaiserswerth. Ein sehr schöner Stadtteil von Düsseldorf, der auch relativ lange eigenständig war. Als ich zum letzten mal da einen kleinen Rundgang gemacht habe, war das Gelände der Pfalzruine verschlossen. Im Schiffchen haben wir schon gegessen. Sehr gut und sehr teuer. :D Da kocht schon seit vielen Jahren der bekannte Sternekoch Jean-Claude Bourgueil.
Hättest Du Dich gemeldet, hätten wir den Rundgang vielleicht auch zu zweit machen können. :-)


Gerne!

Und ja, hätte ich dran denken können. :rolleyes:
Allerdings war die Entscheidung für den Besuch wieder kurzfristig.

Gibt eine Neuauflage des Buches "Zu Fuß in Düsseldorf" mit 12 Spaziergängen in Düsseldorf.
Vielleicht ist da was drin; mal sehen ob ich mir das hole.
Und dann kann ich mich ja melden. :winken:
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Montag, 14. November 2022, 23:33

Das alte Düsseldorf – auf den Spuren der Festung

Das Buch „Zu Fuss durch Düsseldorf“ von Michael Brockerhof beschreibt 12 Spaziergänge durch die Landeshauptstadt von NRW.
Link zu Amazon


Der Spaziergang „Das alte Düsseldorf“ führt durch den recht kleinen Kern des alten Düsseldorf mit seinen Festungsbauwerken. Letztere wurden von Napoleon zu Beginn des 19. Jahrhunderts geschleift und es sind nur noch wenige Reste vorhanden. Auch haben die Weltkriege dazu beigetragen, dass von der damaligen Zeit nur noch wenig vorhanden ist.

Ich habe nicht alles gefunden, was in der Beschreibung angeführt ist bzw. manches war auch kein Foto wert. Dafür habe ich auch hier und da was anderes gefunden.
Und dabei das tolle Wetter am Sonntag richtig ausgenutzt.


Los ging es in der U-Bahn-Station Heinrich-Heine-Allee mit dem Archeopoint, der zum Glück ausgeschildert ist.
Hier sind Mauerreste der barocken Bastionen ausgestellt zusammen mit Infos und Animationen.









Steigenberger Hotel



Unter der Heinrich-Heine-Allee liegen weitere Spuren der Festungsanlage verborgen.


Andreaskirche






Hier befindet sich auch das Mausoleum mit dem Sarg des Kurfürsten Jan Wellem.



K20 – Kunstsammlung NRW.


Im Innenhof ist ein kleines Stück der Stadtmauer vom 1394 ausgestellt.





Grabbeplatz





Denkmal für Mutter Ey, Kunstförderin.



In der Ratinger Straße, die Kneipenszene.

Füchschen


Ehemaliger Ratinger Hof, jetzt „Kulturbanausen“.

Hier hatte z.B. ZK (Vorgänger der Toten Hosen) ihre ersten Auftritte.
Jahrelang Zentrum der Punk Musik.


Kreuzherrenkirche, ehemalige Klosterkirche.



Leuwenhaus mit dem Lieferplätzchen.





Lambertusbasilika









Josephskapelle





Rheinblicke





Am Burgplatz.

Stadterhebungsmonument


Radschlägerbrunnen


Schlossturm





Marktplatz mit Rathaus…


…und dem Reiterstandbild von Jan Wellem.



Das Uerige.



Alter Hafen mit dem Aalschocker.





Pegeluhr



Stadtmuseum



Im Hinterhof versteckte Bergerkirche.



„Killepitsch“



In der Schneider-Wibbel-Gasse, einem Schneider, der seinen Gesellen an seiner Stelle in den Knast schickte, wo dieser verstarb. Also war der Schneider eigentlich tot….





Neanderkirche in der Bolkerstraße.





„Zum Schlüssel“, dort spielte eine Dixieband – Powerkraut.


Nach gut zwei Stunden hatte ich diesen Spaziergang beendet.
Ich kannte so einiges, aber manches hätte ich ohne die Infos aus dem Buch niemals gesehen.
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Montag, 21. November 2022, 23:30

Rund um Kö und Hofgarten

Noch ein Spaziergang aus dem Buch „Zu Fuss durch Düsseldorf“.

Wie der Titel schon sagt, spazierte man um die „Kö“nigsalle und den Hofgarten.

Die Infos aus dem Buch waren schon mal ganz hilfreich. Das ein oder andere große Gebäude am Rand des Hofgartens bzw. in der Nähe des ehemaligen „Tausendfüsslers“ war mir noch nicht bekannt.


Start war die Bastionstraße mit der Brücke über den ehemaligen Stadtgraben und der Königsallee, die auf Befehl Napoleons nach Schleifung der Festungsanlagen angelegt wurde.


Neobarocker Bau des Görres-Gymnasiums.



Der Kö-Graben





Eines der älteren Gebäude an der Kö, welches erhalten blieb.



Die Lichtbrücke wurde im Buch nicht erwähnt. Ich fand sie nett.





Giradet-Brücke



Tritonen-Brunnen







Kaufhof an der Kö.



Corneliusplatz

„Schlanke Mathilde“ – Uhr von 1902.


Schalenbrunnen inmitten der weihnachtlichen Eisbahn am Corneliusplatz.



Libeskind-Bauten









Kö-Bogen – dahinter der Hofgarten.



Dreischeibenhaus



Goldene Brücke.






Jröner Jong.





Weye-Denkmal – der Gartenbaumeister hat auch den Hofgarten geschaffen.



Schloss Jägerhof mit seinem Goethe-Museum war eingerüstet.



Jacobihaus/Malkasten



Gustaf-Gründgens-Denkmal



Schauspielhaus



Begrüntes TK Maxx Haus



Dreieckswiese – begehbares Dach.


Dreischeibenhaus


TK Maxx Haus



Johanneskirche



Auf dem Platz davor das Kaiser Wilhelm I. Denkmal…


…und das Bismarck-Denkmal.



Das Wilhelm-Marx-Haus auf dem Rückweg zum Parkhaus.


Nach etwa 1,5 Stunden hatte ich diesen Spaziergang fertig gelaufen.
Bei dem Kaiser-Wetter war es schön und ich kannte auch nicht alles.
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Dienstag, 22. November 2022, 12:12

Klasse Otto.
Dazu eine kleine Erläuterung. In Düsseldorf gibt es natürlich, wie eigentlich fast überall Bedenkenträger. Alle städtebaulichen Veränderungen der letzten 30 Jahre waren von großem Brimbamborium begleitet, angefangen vom Rheinufertunnel, über den Hafenumbau, die U-Bahn, den Tausenfüßler bis jetzt zum Köbogen 2. Und alle diese Umbauten haben Düsseldorf sooo viel besser gemacht. Alleine die ganze Ecke um den Köbogen ist, nach meiner Meinung, auch und gerade in Verbindung mit den alten Gebäuden ein echtes Schmuckstück.
Danke für Deinen Bericht.

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Dienstag, 22. November 2022, 20:57

Danke - und gerne! :winken:

Irgendwie war ich wohl sehr lange nicht mehr dort, war über die grossen neuen Gebäude echt überrascht.
Nicht dass ich es schlimm fand, kann mich nur nicht mehr erinnern, was da vorher war. :S:

In dem Buch sind ja noch ein paar mehr Spaziergänge.
In der näheren Auswahl sind Gerresheim oder Bilk/Unterbilk.
Wenn ich was konkreter vorhabe, melde ich mich wieder!
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Donnerstag, 24. November 2022, 15:46

In der näheren Auswahl sind Gerresheim oder Bilk/Unterbilk.
Wenn ich was konkreter vorhabe, melde ich mich wieder!

Mach das. In Bilk/Unterbilk bin ich aufgewachsen. Da hat sich allerdings so einiges verändert.