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Marla

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61

Freitag, 15. Mai 2015, 07:14

Was für ein schönes Erlebnis! :thumbsup:
Liebe Grüße

Jutta

steffuzius

...der unter Reisefieber leidet

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62

Freitag, 15. Mai 2015, 08:16

@HOH: Deadvlei hätte geklappt, wenn der Ballon nicht gewesen wäre, da wären wir sonst am Morgen hin. ich hab mich den Tag auch mächtig geärgert, aber danach hab ich gemerkt, dass das Soussousvlei auch viele schöne Ansichten bietet.
@Bille:Freut mich, dass du die Zeit findest, ich muss nach dem Urlaub erst mal nachholen
@Marla:Ja, das war es wirklich
In diesem Sinne
liebe Grüße von Stefan :-)

Bei kleinen und großen Stammtischtreffen dabei

Brenni

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63

Freitag, 15. Mai 2015, 08:34

Lieben Dank für diese ausführliche schöne Tagesbeschreibung. Die Strauße aus der Luft finde ich klasse. Und dann freu ich mich, dass ihr wieder gesund auf dem Boden gelandet seid. :thumbup:
:-) Gruß Brenni

"Surprise oder der letzte Versuch", eine Reise im November 2015

onkelraffi

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64

Freitag, 15. Mai 2015, 08:49

Was für ein "WOW-Tag" ! :thumbsup:
USA 2009, USA 2012
Bei Stammtischtreffen nette Leute getroffen....

Hei

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65

Freitag, 15. Mai 2015, 09:22

ja die flüchtenden Strauße sind ein wirklich tolles Bild :thumbup:

Ballonfahren fand ich auch genial (1x über Hannover und auch 1x mit 25 anderen Ballons zeitgleich über Kapadokien)
Ist doch herrlich ohne Fenster geräuschlos durch die Lüfte zu gleiten.

..... und der Rest ist halt "afrikanisch" auch in Städten wie Kapstadt gibt es einfach über mehrere Stunden Stromausfälle
oder es wird einfach der Strom abgestellt, um Strom zu sparen. Vielleicht wollte man nur Wasser sparen (:fluecht:)

Wie verhält es sich mit Trinkgeldern ? Ist es ein verträgliches Maß oder wird Trinkgeld richtig eingefordert ?
Weiterhin würde mich interessieren wie ihr mit dem Thema Malaria umgeht ?
Gruß Heiner :winken:
„Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben“ (Alexander von Humbolt)




onkelstony

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66

Freitag, 15. Mai 2015, 09:43

In so einen Ballon würden mich keine 10 Pferde reinkriegen... Höhenangst und so... ja, ich hab' eine seltsame Art von Höhenangst. Kein Problem im Flugzeug oder Heli, aber dafür überall sonst, wo's hoch ist... :whistling:

Bin weiterhin dabei. :thumbsup:
- Viktor

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Bravo-B

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67

Freitag, 15. Mai 2015, 13:13

Ein Hallo nach "südlich des Äquators"!

Bin nun auch hinterhergereist und auf dem aktuellen Stand. Danke erst einmal für die schönen Bilder und den Bericht, die Ballonfahrt hat sich ja echt gelohnt. Mir gefallen die Dünenbilder am besten und ich wusste gar nicht, dass die Dünen da Unten kartographiert werden (Düne 45), oder war das ein Späßchen? ?(

Zwei Dinge finde ich wirklich gut: 1. die Bemühungen die Leser im Forum mit den Bildern und Berichten an eurer Reise teilhaben zu lassen ,und

2. die Ehrlichkeit (oder wie ich das auch immer ausdrücken kann), realistisch über die Reise und Land und Leute zu berichten, das "Afrika Feeling lässt noch auf sich warten".

Da Afrika (wohin auch immer) zumindest auf meiner Liste steht, bin ich sehr über den weiteren Verlauf eurer Reise gespannt und bleibe natürlich am Ball.

Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß und tolle Erlebnisse und möge das Auto auf den Massage-Straßen durchhalten. :thumbup:

HOH

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68

Freitag, 15. Mai 2015, 14:10

...und ich wusste gar nicht, dass die Dünen da Unten kartographiert werden (Düne 45), oder war das ein Späßchen?

*klick*
.
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steffuzius

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69

Freitag, 15. Mai 2015, 20:49

Wie verhält es sich mit Trinkgeldern ? Ist es ein verträgliches Maß oder wird Trinkgeld richtig eingefordert ?
Weiterhin würde mich interessieren wie ihr mit dem Thema Malaria umgeht ?
Das mit Trinkgeldern finden wir etwas schwierig. Zunächst erst einmal: eingefordert wird nichts, also der Kofferträger in der letzten Lodge war z.B. ganz erschrocken, dass er noch mal zurück gerufen wurde und dann erfreut, dass es ein Trinkgeld gab. Normalweise gibt es überall in den Lodges und Hotels die Tippbox an der Rezeption und es wird zwischen allen aufgeteilt, auch denen, die keinen Publikumskontakt haben. Dementsprechend gibt es eben für Zimmermädchen oder Kofferträger eigentlich nichts extra. Was ich am Anfang mit "schwierig" meinte, ist die Höhe des Trinkgelds. Man wird immer wieder darauf hingewiesen, keine europäischen oder amerikanischen Maßstäbe anzusetzen. Wenn der Kofferträger 5 N$ (etwa 40 Cent) bekommt, wäre das schon viel.

Zum Thema Malaria waren wir auch unsicher. Wir haben uns Malarone besorgt, aber noch nicht zur Prophylaxe eingenommen. Als Schutz haben wir "Peaceful Sleep" gekauft, was ganz gut die Mücken abhält und für die Übernachtungen ohne Mückennetz überm Bett haben wir selbst eines gekauft und hängen uns das dann mit Wäscheleinen und Klammern selbst auf.

Ansonsten hatten wir heute eine sehr schöne Tour durch die Sanddünen bei Swakopmund. Auf der Spur der Little Five haben wir nach den kleinen Bewohnern Ausschau gehalten und tatsächlich alle gefunden. Dazu gibts dann im entsprechenden Tagesbericht noch mehr zu sehen. Hier aber schon mal mein absoluter Liebling, der Palmato Gecko bzw. Wüstengecko:


Mein absoluter Favorit seit heute
In diesem Sinne
liebe Grüße von Stefan :-)

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steffuzius

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70

Freitag, 15. Mai 2015, 21:43

Das Meer ruft

13. Mai 2015
Ehe man es sich versieht sind die Tage in Sesriem schon wieder um und wir brechen auf in Richtung Swakopmund. Es sind wieder über 300 km auf Gravelroads zu fahren.

Am Anfang machen wir noch mal Zwischenstop in Solitaire und holen uns ein Stück vom "weltweit besten Apfelkuchen" (lt. Reiseführer). Er war wirklich gut, aber ob "weltweit Bester" zutrifft weiß ich nicht.


Die jährlichen Regenmengen in Solitaire


Dieser gefiederte Schnäbling hob sich von der Masse ab...


...die ansonsten auf der Mauer des Cafés auf Krümel wartete

Die Fahrt geht wieder durch teilweise eintönige und manchmal auch schöne Wüstenlandschaft.


Strauße neben der Straße


Am Kuiseb-Pass


Dort haben wir Picknick gemacht am Kuiseb-Pass


Kurz vor Walvisbay merken wir dann schon, wie es kälter wird und an der Düne 7 schauen wir dem Treiben etwas zu, wobei wir quasi "gesandstrahlt" werden, so stark weht der Wind.

Wir fahren dann die letzten Kilometer parallel zur Küste. Noch haben wir Sonnenschein, aber man sieht schon über dem Meer die Wolken.

Wolken über dem Meer und den Dünen


Mit einsetzendem Sonnenuntergang erreichen wir unser Quartier für die nächsten drei Nächte. Ein deutsches Pärchen führt die "Sandcastle Apartments" und wir sind von der Unterkunft sehr angetan. Dazu gibt es aber später noch ein paar Bemerkungen.

Wir gehen am Abend noch an der Strandpromenade in den Ort und kaufen uns ein bisschen was zum Abendbrot, Es weht ein kalter Wind und es ist einfach nur ungemütlich. Selbst im Apartment ist es kühl und da hilft auch der warme Tee nur wenig. Dann merken wir schnell, dass es wieder ein langer Tag war und es geht ins Bett. Morgen früh wollen wir uns Swakopmund mal im Hellen ansehen und am Nachmittag stehen eine Mondlandschaft und die Wappenpflanze Namibias auf dem Plan.
In diesem Sinne
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71

Freitag, 15. Mai 2015, 22:25

Toller Kerl :thumbup: ...Kommt Gordon auch ? :whistling:
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onkelstony

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72

Samstag, 16. Mai 2015, 08:19

Cooles Foto von dem Gecko... weiterhin dabei... :D
- Viktor

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K@lle

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73

Samstag, 16. Mai 2015, 11:15

das sieht klasse aus
Gruss Kalle
www.kalle-jaeck.de
Bisher bei netten Treffen dabei

Melli

die NETte Bahntante ;)

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74

Samstag, 16. Mai 2015, 21:28

Ahhh eine Ballonfahrt war also angesagt. :thumbup: Sowas würde ich auch gerne mal machen. Bis jetzt hat es nur zu einem unbeweglichen überdimensionalen Ballon im Zoo von Philly gereicht. (:grin:) Weiter viel Spaß und tolle Tiersichtungen! :winken:
USA...where my heart belongs! :love:




75

Sonntag, 17. Mai 2015, 09:45

Sieht gut aus. Weitermachen! :zwinker:
Stammtischtreffen: Ich sag mal 69, wahrscheinlich aber noch ein paar mehr :zwinker:



Deutsche Stiftung für Organspende Wer noch keine Spenderausweis hat, besorgt ihn sich am besten auf der verlinkten Seite.

steffuzius

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76

Sonntag, 17. Mai 2015, 19:17

Hallöle allerseits,

man hat zu wenig Zeit und noch weniger Internet, aber zumindest sind wir nun in Afrika "angekommen". Wir haben Termitenhügel gesehen und Zebras und auch die ersten bettelnden Menschen, die doch ziemlich aufdringlich waren. Es sind halt doch ganz schöne Gegensätze, die sich auftun.

Wir nähern uns langsam dem Etosha, wo wir von morgen an insgesamt 5 Tage auf Tour sind. Gestern hatten wir die genialste Übernachtung der Tour, ganz allein oben auf einem Tafelberg mit gigantischem Blick auf die Ugab-Terrassen und den Sternenhimmel.
In diesem Sinne
liebe Grüße von Stefan :-)

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Marla

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77

Sonntag, 17. Mai 2015, 19:39

Schön, dass es mit der Laune aufwärts geht :thumbup: . Das mit den Gegensätzen habe ich auch schon öfters früher auf Reisen erlebt, besonders in Asien. Viel Spaß in Etosha
Liebe Grüße

Jutta

steffuzius

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Sonntag, 17. Mai 2015, 20:23

Stadtbesichtigung und Mondlandschaft

14. Mai 2015

Wir haben gut geschlafen und mit dem gestrigen Einkauf haben wir auch für das Frühstück gesorgt. Wir bitten unseren Gastgeber, für uns eine "Little-Five-Tour" für morgen Vormittag zu buchen, da wir gleich aufbrechen wollen.

Am Vormittag gehen wir noch mal nach Swakopmund in den Ort und schauen uns das Ganze bei Tageslicht an. Ein paar Fotos zeigen, was wir so gesehen haben. Für den Nachmittag wollen wir in den Namib Naukluft Park und dafür brauchen wir ein Permit, welches es in der Bismarckstraße bei der Umweltbehörde gibt.

Das alte Amtsgericht


Die Post bekommt einen neuen Anstrich


alte Architektur


Willkommen im Seebad


Zum Mittag wollten wir in ein Fisch-Deli, welches unser Gastgeber empfohlen hat. Aber wegen des Feiertags haben die wohl nicht geöffnet. Also schauen wir weiter und finden ein kleines Café, in dem wir einen Tee zum Wärmen und gefülltes Omelett bestellen. Obwohl die Portion nicht allzu groß ist, sind wir gesättigt.

Nachdem wir zum Apartment zurück geschlendert sind, bekommen wir die Information, dass wir für unsere Tour morgen 8:30 Uhr abgeholt werden. Wir fahren am Nachmittag dann noch mal nach außerhalb auf den "Welwitschia Drive" bzw. in die "moon landscape". Es gibt ein paar Kilometer außerhalb von Swakopmund einen Rundkurs, auf dem an verschiedenen Staionen auf Besonderheiten der Natur bzw. der Geschichte hingewiesen wird. So gibt es Flechten in der Wüste zu sehen, die bei Kontakt mit Wasser "aufblühen" (bei uns waren sie schon gewässert gewesen, daher gibt es nur ein Nachher-Bild.


Bereits "aufgeblühte" Flechten


Dann führte der Weg durch eine Mondlandschaft, die in natura noch imposanter wirkt als auf den Fotos. Am Ende kommen dann die Welwitschias, die auch auf dem namibischen Wappen zu finden sind. Diese Pflanze kommt nur in wenigen gebieten Namibias vor, kann ziemlich alt werden (1000 Jahre und mehr) und hat als Besonderheit nur zwei Blätter, die aber durchaus mehrere Meter lang werden können. Wenn es auf Fotos so aussieht, als wären es mehr Blätter, dann liegt es nur daran, dass die Blätter ausfransen.

Mondlandschaft


männliche Welwitschia


weibliche Welwitschia


Zum Abend waren wir dann wieder zuhause. Ich habe ein paar Zeilen geschrieben und Bilder gesichtet und irgendwann sind wir so müde, dass es uns relativ zeitig in die Federn zieht.
In diesem Sinne
liebe Grüße von Stefan :-)

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steffuzius

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Sonntag, 17. Mai 2015, 22:12

Toller Kerl :thumbup: ...Kommt Gordon auch ? :whistling:
Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich den nicht gleich gerafft habe, auch wenn ich den Film schon gesehen habe :thumbup:
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Sonntag, 17. Mai 2015, 22:24

Little Five mit Zugaben

15. Mai 2015
Wir haben uns den Wecker gestellt, damit wir pünktlich fertig sind, wenn wir zur "Little-Five-Tour" abgeholt werden. Wenn man in Afrika ist, wird man immer wieder mit den Big Five konfrontiert. In vielen Regionen wird dann das Kontrastprogramm mit den Little Five angeboten. Um Swakopmund herum fährt man dazu in die Dünen und sucht die „tanzende Weisse Dame“ (Carparachne aureoflava), den durchsichtigen Wüstengecko (Pachydactylus rangei), die Beinlose Echse (Fitsimmon’s Burrowing Skink) vergleichbar mit einer Blindschleiche, die Anchietas-Wüsteneidechse (Meroles Anchieta), die Sandviper (Peringuey-Otter) und das Wüsten-Chamäleon. Als Zugabe gab es noch den Skorpion und das Wüsten-Chameleon.

Unser Guide kamm mit einem kleinen Allradfahrzeug pünktlich an der Unterkunft an und wir haben dann noch ein Pärchen von ihrem Hotel abgeholt und es ging dann zu fünft los. Die kleine Gruppe war uns sehr recht. Andere Anbieter fahren dort in Kolonne mit bis zu 6 Fahrzeugen und bis zu 30 Teilnehmern los. Unser Guide Johnny war sehr bemüht, aber anfangs nicht wirklich erfolgreich. Er hatte auch im Vorfeld drauf hingewiesen, dass es halt in die Natur geht und es keine Garantie gibt, wirklich alle 5 zu Gesicht zu bekommen. Nach der ersten halben Stunde haben wir dann schon gewettet, ob wir 1, 2 oder 3 schaffen.

Die Bilder zeigen aber, dass wir alle 7, der oben genannten "erwischt" haben.

Die "Blindschleiche"


Sand Diving Lizzard, der schafft bis 40 km/h über den Sand und buddelt sich fast noch schneller darin ein


White Dancing Lady -> Vorsicht giftig


Der Gecko, wie vorher schon mal gezeigt


Petra mit Chameleon auf der Schulter


Die Sandviper, welche auch giftig ist


Ein Babyskorpion, im Original nur so groß wie ein Fingernagel


Am Nachmittag waren wir dann noch mal im Ort und haben etwas für die Bildung getan, indem wir das Swakopmund-Museum besucht haben. Es war eine durchaus interessante, wenn auch nicht allzu umfangreiche Sammlung zu verschiedenen Aspekten der Geschichte, Gegenwart und Natur Namibias.

Ein Ochsenwagen der ersten Siedler


Im Swakopmund-Museum


Den Abend haben wir wieder im Apartment verbracht und mit einem Gläschen Wein und der Tagesschau ausklingen lassen.
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