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Bernhard

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1

Montag, 24. Juli 2017, 21:40

Elternzeit von Vancouver bis Los Angeles

Hallo zusammen,

ich bin derzeit auf der Recherche nach einer tollen Tour durch den Westen der USA und bin auf dieses Forum gestoßen. Trotz Suchanstrengungen habe ich den richtigen Thread leider noch nicht für mich gefunden.

Hintergrund ist, dass wir die anstehende Elternzeit im kommenden Jahr gerne an der Westküste verbringen wollen. Zeitraum ist April & Mai, circa zwei Monate - gerne aber auch andere Zeiträume wenn ihr was empfehlen könnt. Das Baby wird dann 8/9 Monate alt sein und uns natürlich auf der Reise begleiten. Demnach suchen wir natürlich eine Route, die uns nicht jeden Tag viele Kilometer fahren lässt und auch längere Aufenthalte zur Entspannung beinhaltet. Gleichzeitig möchten wir aber natürlich ungern die großen Highlights verpassen.

Unsere aktuelle (Schnaps-) Idee ist, nach Vancouver zu fliegen und von dort aus gen Süden zu reisen, um zwei Monate später aus LA wieder nach Hause zu fliegen.

Als (erste) Ziele haben wir angepeilt:

- Vancouver / Vancouver Island / Umgebung Vancouver
- Seattle
- San Francisco
- Santa Barbara
- San Diego
- Palm Springs
- Grand Canyon
- Las Vegas
- Los Angeles (letzte Etappe mit ca. zwei Wochen Aufenthalt in einem Strandort, bevor es wieder nach Hause geht).

Grundsätzlich möchte ich jetzt niemanden auffordern, hier eine perfekte Reiseplanung zu erstellen oder das zu bewerten. Ich bin vielmehr einfach auf der Suche nach Leuten, die ähnliche Touren bereits gemacht haben und ihre Erfahren und Tipps teilen können. Evtl hat das auch jemand in einer ähnlichen Route oder Konstellation mit Baby gemacht und kann wertvolle TIpps oder Links geben. Gleiches gilt für die beiden langen Flüge mit Kind.

Wie gesagt, der avisierte Zeitraum ist 8 Wochen, so dass wir recht flexibel sind. Es muss auch kein Wohnwagen sein, gerne in angenehmen Hotels / Wohnungen.

Ich möchte mich vorab bedanken und freue mich jetzt schon, von den Erfahrungen zu berichten.

Viele Grüße aus Düsseldorf,
Bernhard

jewa

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2

Montag, 24. Juli 2017, 21:54

... erkundigt Euch zunächst einmal, wie lange man als "normaler" Touri mit ESTA-Genehmigung am Stück im Land bleiben kann. Ich meine mich zu erinnern, daß da nach 6 Wochen Schluß ist.
Was die Fahrzeugmiete betrifft - eine Einwegmiete zwischen CAN und USA ist nicht möglich, haben wir selber schonmal versucht zu organisieren. Ihr müßtet das Auto nach Vancouver zurückbringen, d.h in Eurer Planung einen großen Loop drehen - das wäre sicher die entspanntere Variante.
Die andere Möglichkeit wäre, an der Grenze das Fahrzeug (mit neuem Mietvertrag) zu wechseln. Von Victoria käme man mit der Fähre relativ unkompliziert nach Port Angeles (Nähe Seattle). Dann müßtet Ihr sehen, wie Ihr von dort nach Seattle zu Airport kommt, um ein neues Fahrzeug anzumieten (dann als doch recht teure Einwegmiete bis San Diego oder LA).

Grüße Jens
1997 - Südwest 1 / 1999 - Ostküste / 2001 - Texas / 2003 - Deep South / 2005 - Nordwest und Westkanada / 2007 - Südwest 2 / 2009 - Ostkanada und Neuengland / 2011 - Blue Ridge Parkway / 2013 - Florida / 2015 - Südwest 3 / 2017 - Rocky Mountains

Mischo

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3

Montag, 24. Juli 2017, 22:13

... erkundigt Euch zunächst einmal, wie lange man als "normaler" Touri mit ESTA-Genehmigung am Stück im Land bleiben kann. Ich meine mich zu erinnern, daß da nach 6 Wochen Schluß ist.
Mit Esta darf man 90 Tage in den USA bleiben, 2 Monate sind also kein Problem.
Es grüßt aus der Heide

Michael



Bei Stammtischtreffen viele nette Leute kennengelernt

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jewa

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4

Montag, 24. Juli 2017, 22:21

Danke, Mischo. War mir absolut nicht mehr sicher. Besser vorher gefragt als dann die böse Überraschung erlebt ...

Grüße Jens
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Kerstin

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5

Montag, 24. Juli 2017, 22:53

Hallo Bernhard
(:Stammtisch:)

Ich würde von Seattle nach Vancouver und Vancouver Island und dann die Küste runter, so spart ihr euch den Fahrzeugwechsel egal ob mit Auto oder WoMo.

Persönlich würde ich ein kleines WoMo bevorzugen, da ihr so immer die Möglichkeit habe etwas zu essen für das Kind zu machen und es ins Bett zu legen, außerdem muss sich das Kind nicht jeden zweiten oder dritten Tag an eine neue Umgebung gewöhnen, kommt aber natürlich aufs Kind an ob es damit Probleme hat.

Fürs Auto spricht das höhere Reisetempo und die größere Flexibilität bei den Zielen, macht aber die Tagesetappen auch da nicht zu weit.

Egal wie ihr euch entscheidet, viel Spaß bei der Planung und bei Fragen immer her damit wir helfen gerne bei der Planung.
Liebe Grüße
Kerstin



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Bernhard

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6

Dienstag, 25. Juli 2017, 09:19

Hallo zusammen,

wow, das sind schon mal gute Infos für den Anfang und vor allem so schnell. Vielen Dank!!!! :thumbsup:

Ich denke, es macht dann wahrscheinlich wirklich Sinn die Tour zu "dritteln"... evtl zwei Wochen Vancouver und Vancouver Island mit einem kleinen Womo und dann rüber in die USA und ab Seattle mit einem Auto die Küste runter. Denkt ihr denn, die Entfernungen sind machbar?

Habt ihr vielleicht noch einen guten Tipp bzgl eines Strandortes in (der Nähe von) LA, wo man zum Schluss der Reise in einer Ferienwohnung/ Ferienhaus zwei bis drei Wochen bleiben kann? Die einschlägigen Orte wie Venice Beach oder so scheinen mir recht teuer zu sein, was die Tagespreise anbetrifft. Aber evtl gibt es ja einen Geheimtipp.

Nochmals Danke und Danke vorab und einen schönen Start in den Tag.



VG

mbishop

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7

Dienstag, 25. Juli 2017, 09:30

Wie sieht denn das Budget für den Trip aus ?
Welche Vorlieben habt Ihr ? City oder Natur ?
Soll es der 5 Sterne Tempel sein oder reicht ein schickes Motel oder geht ein geteiltes Apartment mit Fremden ala Airbnb ?
Wart Ihr schon mal in den USA ?

Eines wäre mir persoenlich schon zu viel Akt und das ware vancoover island, in der Jahreszeit sind dort 10 Grad und nicht gerade das
Wetter das ich mir persoenlich wünschen würde, dann eher in Seattle beginnen, aber erst einmal die antworten abwarten.

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8

Dienstag, 25. Juli 2017, 09:44

Willkommen!

Mal als Idee:
Wie wäre es mit einem Inlandsflug am Ende und eine Ferienhaus in Florida?
Denn selbst wenn es in/um LA im Mai warm ist, das Meer ist es nicht. Da bietet Florida wärmeres Wasser um einen Strandurlaub zu machen.
Der Mai ist da auch nicht mehr unbedingt Hauptsaison wenn ich mich nicht irre.

Einwegmiete bei Alamo ist übrigens zwischen den Airport Stationen Seattle und Los Angeles FREI, kostet also nix.

Zitat

Gebührenfrei innerhalb Floridas, Kaliforniens, innerhalb
1 Insel auf Hawaii, zwischen Kalifornien und Nevada bzw. zw.
Kalifornien und Arizona, zwischen Flughäfen Seattle und
Los Angeles/San Francisco.


Andree

Kerstin

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9

Dienstag, 25. Juli 2017, 10:34

Andrees Vorschlag finde ich sehr gut, dann wäre auch der Rückflug nach Deutschland wesentlich entspannter und in Cape Coral gibt es tolle Häuser oder Wohnungen zu einem vernünftigen Preis und von dort aus kann man auch sehr viel unternehmen mit Kind und es gibt traumhafte Strände, ich würde dafür 10 Tage einplanen.
Nach Florida würde ich dann von Las Vegas aus fliegen.
Das WoMo für 2 Wochen in Kanada zu nehmen halte ich mit Baby für zu stressig, wenn WoMo dann die ganze Strecke, durch den Fahrzeugwechsel verliert ihr mit dem Anmiettag zusammen einen ganzen Tag.
Liebe Grüße
Kerstin



Bei Treffen dabei

Bernhard

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10

Dienstag, 25. Juli 2017, 11:09

Das klingt auch nach einer guten Idee. So wäre der doppelte Weg von Vegas zurück nach LA zumindest eingespart.

Unsere Vorlieben sind ein guter Mix aus City und Natur, wobei der Fokus doch mehr auf den Städten ist und die ggfs aus Ausgangspunkt für weitere Trips genutzt werden können. Dabei muss es kein fünf Sterne Tempel, aber mindestens ein schönes Hotel in guter Lage (keine Airport-Hotels) oder eine eigene Unterkunft bei Airbnb. Hostels oder geteilte Zimmer schließen wir aus. Das Budget für den gesamten Trip würde ich auf 6000-7000€ exklusive Flüge schätzen.

In den USA waren wir schon, nur die Westküste ist noch nicht auf dem Reiseplan gewesen und die Chance des längeren Aufenthalts wollen wir uns dieses mal nicht entgehen lassen und die Westküste kennenlernen.

mbishop

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11

Dienstag, 25. Juli 2017, 13:39

In Anbetracht der Tatsache das da noch ein kleines Kind mitfährt wären das meine Stops:
goo.gl/Yv7TqF


Von Las Vegas aus würde ich mit Spirit ( 2 Erwachsene 1 Lap Child = $180 alle zusammen) nach Tampa fliegen,
mir gefällt die Bucht
und das warme Wasser auf der Rentner Seite Floridas eher als in Miami, außerdem mag ich keine Quallen =)

Ich würde in San Francisco und in Los Angeles viel Zeit einplanen weil dort einfach viel zu sehen ist.
In San Diego und Seattle würde ich im vergleich (!) eher weniger Zeit verbringen.

Las Vegas ansich ist nach 2 Tagen durch....

gerhardg

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12

Dienstag, 25. Juli 2017, 21:31

Zuerst mal eine simple Frage, wird es euer erster US Aufenthalt?

Wohnwagen => hier sollte man genau die Bedingungen/Sitzausstattung prüfen, auf den Vordersitzen darf man idR keinen Sitz für Kleinkinder montieren. Somit braucht Ihr ein Modell mit einer entsprechenden Rückbank, bei kleinen Truck Campern ist dies idR kein Problem. Wenn Ihr einen Flugzeugtauglichen Kindersitz verwendet, ist auch die Nutzung von einem 2-Punkt Gurt im Fall der Fälle kein Problem. Nachdem euer Fokus eher in den Städten liegt, würde ich aber eher zu einem Auto raten.

Im April musst du auf Vancouver Island mit relativ frischen Wetter und Schnee rechnen. Auch im Nordwesten der USA ist es im April noch recht frisch und diverse Ziele könnten teils nicht zugänglich sein. Ich würde aber überlegen ob Ihr nicht Kanada und Seattle weg lasst, im wärmeren Süden startet und am Ende noch 2 Wochen in Florida verbringt. Fliegt nach San Francisco, fahrt nach San Diego runter und verlängert die Route über Phoenix bis nach Vegas oder gar Denver (Sedona, Grand Canyon, Page, Zion NP,..). Zu der Jahreszeit ist der Südwesten für kleine Kinder eine große Sandkiste mit unzähligen Bademöglichkeiten. Von Vegas oder Denver könnt Ihr relativ günstig nach Florida fliegen, dort gibt es auch eine bessere Auswahl an Ferienhäusern. Sofern es nicht unbedingt ein Badeurlaub sein muss, würde es im Bereich von Washington bis New York auch die eine oder andere schöne Ecke geben.

Wegen der Fahrtstrecke würde ich mir eigentlich keine Gedanken machen. In dem Alter sind Kinder noch anspruchslos und Ihr könnte die Fahrten relativ einfach mit einem (Nach)Mittagsschlaf kombinieren. Ich würde im Grunde nur die grobe Route/Ziele skizzieren, aber keinen genauen Zeitplan. Bei euren Zeitbudget könnt Ihr relativ Stressfrei nach Lust, Laune und Wetter verweilen oder weiterfahren.

Ich würde zudem keine "Lap Child" buchen, der Aufpreis für einen eigenen Sitzplatz im Vergleich zum Sicherheits/Komfortgewinn vernachlässigbar.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »gerhardg« (25. Juli 2017, 21:52)


Bernhard

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13

Mittwoch, 26. Juli 2017, 12:16

Super, danke für die vielen Tipps. Ich denke, der Strandurlaub in Florida und Rückreise von Miami aus wird sich durchsetzen. Zusätzlich haben wir beschlossen, das ganze um einen Monat nach hinten zu verlagern und im Mai und Juni zu reisen, da es wettertechnisch einfach sicherer ist. Für die Strecke Vancouver - San Francisco überlegen wir, ggfs auch nen Flieger zu nehmen um Zeit und Aufwand zu sparen und dann ab SF die Kalifornien-Rundreise zu beginnen. Und dann am Ende ab Vegas nach Miami und von dort aus nach Hause.

Doofe Frage: Lap Child beduetet, dass der Kleine einen eigenen Sitz bekommt? Ich war auch eher davon ausgegangen, keinen zusätzlichen Sitz zu buchen sondern dafür ein Basinette für die Schlafenszeiten.

McRonny

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14

Mittwoch, 26. Juli 2017, 12:25


Doofe Frage: Lap Child beduetet, dass der Kleine einen eigenen Sitz bekommt? Ich war auch eher davon ausgegangen, keinen zusätzlichen Sitz zu buchen sondern dafür ein Basinette für die Schlafenszeiten.


Meine Kids sind zwar schon groß, ich würde es aber eher dahin intzerpretieren, dass das Kind bei den Eltern aus dem Schoß (Lap) platz nimmt.
LG

McRonny


- Ah Nitroglyzerin, vor Gebrauch schütteln. -

Yeah waren schon bei Stammtischtreffen mit dabei.

McRonny on Tour

Kerstin

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15

Mittwoch, 26. Juli 2017, 12:26

Doofe Frage: Lap Child beduetet, dass der Kleine einen eigenen Sitz bekommt? Ich war auch eher davon ausgegangen, keinen zusätzlichen Sitz zu buchen sondern dafür ein Basinette für die Schlafenszeiten.

Da gehen die Meinungen wegen der Sicherheit halt weit auseinander und das muss jeder für sich entscheiden.
Beim Babybett musst du bei den Fluggesellschaften anfragen ob es möglich ist und welche Sitze ihr dann braucht, da vor den Abtrenwänden wo das Bett eingehängt werden kann nun oft die XXL Sitze oder die ECO+ /Comfort Reihen sind. Auf den Flügen in den letzten 3 Jahren habe ich keine mehr gesehen, dafür viele mit Kindersitz oder Cares Gurt.
Liebe Grüße
Kerstin



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mbishop

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16

Mittwoch, 26. Juli 2017, 13:20

Lapchild:





Ich dachte mir nur das Kinder in diesem alter keinesfalls irgendwie in ihrem Sitz bleiben werden bzw. ob das die eltern überhaupt wollen ( hat nichts mit meiner privaten preferenz zu tun )
Ich gebe noch zu bedenken das die günstigeren Inlandsflüge in den USA eher nicht so gut ausgestattet sind wie es bei den Langstreckenflügen üblich ist. just my 2 cents.

Bernhard

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17

Mittwoch, 26. Juli 2017, 16:27

Okay, prima. Dann hab ich das verstanden. Sollten genug Platz haben, das wird funktionieren.

Nach erster Recherche bzgl der Übernachtungen und Mietpreise für Autos, war meine Schätzung des Budgets wohl doch etwas zu niedrig. Auch im Mai und Juni sind die Hotels ja schon teilweise unfassbar teuer. Zumindest das, was auf die Schnelle bei Trivago sichtbar war. Drei-Sterne im Zentrum kosten im Schnitt meistens 125€ aufwärts pro Nacht...

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Mittwoch, 26. Juli 2017, 18:18

Nur ein Hinweis:
Florida im JUNI ist schon wieder eine andere Nummer... Mega warm und feucht...
Das solltet Ihr beachten..

Ich denke das Budget (obere Kante) könnte schon funktionieren. Aber halt nicht mir 3* Innenstadtlage...
San Francisco kostet z.B. pro Nacht oft >200€
Wir schlafen in diesem Jahr auch das erste mal in der nähe des Flughafens und haben einen Parkplatz in SF vorab gemietet

ANdree

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19

Mittwoch, 26. Juli 2017, 18:21

Ich würde den Zeitplan jetzt nicht zuuuuuuu weit nach hinten schieben, wenn am Schluß der Tour noch Florida auf dem Programm stehen soll.
Ab Ende Juni könnte es da bereits ungemütlich werden. Stichwort beginnende Regenzeit, Hurricanes (ok die kommen in der Regel erst ab August (:fluecht:) )
Für Florida wäre die beste Zeit der Winter oder das Frühjahr - da wiederum taugt das Wetter in Vancouver nicht viel. Wettertechnisch gesehen ist die Kombi vllt. nicht ganz so glücklich gewählt. Aber garantiert ist so was ja eh' nirgends ..... :D

Grüße Jens
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gerhardg

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20

Mittwoch, 26. Juli 2017, 19:02

Ich dachte mir nur das Kinder in diesem alter keinesfalls irgendwie in ihrem Sitz bleiben werden bzw. ob das die eltern überhaupt wollen ( hat nichts mit meiner privaten preferenz zu tun )
Ich gebe noch zu bedenken das die günstigeren Inlandsflüge in den USA eher nicht so gut ausgestattet sind wie es bei den Langstreckenflügen üblich ist. just my 2 cents.
Schlussendlich dient der Loop Belt nicht dem Schutz des Kindes, sondern schützt andere Passagiere vor herumfliegenden Kleinkindern. Diverse Fluglinien in den USA bieten deshalb auch gar keinen Gurt mehr an, was in den USA völlig legal ist. Auch beim Baby Bassinet musst beim Start/Landen oder wenn im Flug dazu aufgefordert wird aus dem Bett nehmen und an dich gurten. Für die Kinder ist es im Sitz angenehmer, speziell weil der Kopf beim schlafen entsprechend gestützt wird. Grundsätzlich muss es jeder für sich selbst entscheiden.

Ich würde die Reisezeit schon weiter mit April/Mai beibehalten, später wird n. Sofern Ihr in Vancover nicht irgendetwas spezielles "unbedingt" sehen wollt, würde ich eher einen Gabelflug über New York vorschlagen. Zum einen habt Ihr vermutlich günstigere Direktflüge, zum anderen spart man so bis zu 3 Stunden Flugzeit. Vancouver ist auf jeden Fall sehenswert, ich würde den Besuch aber für eine "richtige" Kanadareise aufheben.