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Jen

USA-Freund

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Registrierungsdatum: 23. August 2019

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1

Freitag, 23. August 2019, 03:42

Erste Reise in den Westen der USA

Guten Morgen Liebe USA- Freunde,

Für uns geht es im Juli 2020 in den Westen der USA. Ich habe schon grobe
Anhaltspunkte wo es hingehen soll, bzw. wo es auf jeden Fall hingehen soll. Ich war als Teenager schon ein paar
mal mit meinen Eltern in Amerika mein Freund ist Ersttäter und deshalb bin ich
gerade auf Ideensuche um die Route zu basteln.?(

Deshalb
würden wir uns sehr über eure Vorschläge, Anregungen, eventuelle No-Gos etc. freuen.

Zu den Eckdaten:
- 2 Personen (Pärchen 26 und 28)
- mit Mietwagen oder Wohnmobil (sind uns da noch nicht ganz sicher wegen der
Route)
- ca 10 Wochen insgesamt (nehmen uns eine "kurze" Auszeit vom
Berufsleben)
- Flug nach Seattle Rückflug noch offen
- von Anfang Juli 2020



Momentan stehen auf der Liste:

Seattle
Olympic NP
North Cascades NP
Evtl.Crater Lake
Yellowstone NP
Grand Tenton NP
Arches

Canyonland
Lake Powell
Capitol Reef
Zion
Bryce Canyon
Grand Canyon
Valley of Fire
Las Vegas
Death Valley
Yosemite NP
San Francisco

Wir müssen nicht jeden Tag Tagestouren erwandern (bin aber für jeden Tipp
für eine schöne Wanderroute dankbar) und wünschen uns einen gesunden Mix aus
leichten bis mittlere Wanderungen und brauchen vielleicht auch mal einen Tag um
die Seele bummeln zu lassen. Außerdem wollen wir uns in den einzelnen Parks
auch lieber etwas mehr Zeit lassen und eventuell auch den ein oder anderen
Overnight hike machen. ^^

Vielleicht habt ihr Tipps für die einzelnen Nationalparks (oder haben wir einen
ganz vergessen), Routenvorschläge, wie lange sollte man für den jeweiligen Ort
einplanen, Alternativen oder ein paar Geheimtipps?

Außerdem haben wir uns die Frage gestellt ob die Route
überhaupt machbar ist oder ob wir etwas auslassen müssen.

Wir hatten auch die Überlegung von Seattle zum Yellowstone
Park zu fliegen da es ja doch eine ganz längere Fahrt wäre was ist eure Meinung
dazu?


Ansonsten bin ich natürlich auf froh um jeden Tipp für Unterkünfte und Restaurants
etc.! :thumbsup:



Danke schonmal für Eure Unterstützung! :thumbsup:


Ganz liebe Grüße Jen und Dennis

thi

Jaaaaa, er lebt noch, er lebt noch, er lebt noch... TÜV bis 12/19

Beiträge: 4 955

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2

Freitag, 23. August 2019, 08:08

Aloha!

Zu den ersten 4 Locations kann ich nichts sagen.

Yellowstone: Nehmt Euch viel Zeit und plant schon weit im voraus Eure Übernachtungsmöglichkeit (Stellplatz), da isses sehr schnell, sehr voll. Ist es im Park zwar sowieso meistens, aber dann könnt ihr wenigstens irgendwo hausen :zwinker:
Teton fand ich jetzt nicht so toll, ist aber schon von der Landschaft her recht schön. Arches, der Trail zum Delicate Arch ist toll, und nicht so wahnsinnig anstrengend (wenn die Sonne nicht extrem brutzelt, und man halbwegs fit ist).
Canyonlands, da müsst ihr Euch überlegen, ob ihr Island in the sky, oder Needles machen wollt. Ich empfehle beides, aber denkt dran, es ist "etwas" Fahrerei zwischen den beiden "Locations". Wanderungen gibt es da genug, allerdings solltet ihr (wie auch sonst) schon aufs Wetter schauen. Juli ist es schon eher warm :zwinker: Lake Powell ist ne Bootsfahrt ne tolle Sache, aber das müsst ihr abschätzen, ob das zeitlich machbar und sinnvoll ist. Ansonsten eher mal anschauen und weiterfahren. Man muss ja auch noch Dinge für den nächsten Besuch offen haben.
Capitol Reef: Einer meiner Lieblingsparks. Tolle Wanderungen (bei entsprechender Fittizität gehts halbwegs) machbar. Gleiches gilt für den Zion. Aber hier wirds schon deutlich mehr in Richtung anstrengend. Hidden Canyon ist ein schöner Trail. Observation Point auch, Narrows (wenn man nix gegen nasse Füsse, Beine, etc. hat) evtl. auch. Bryce ist auch mit einigen Trails schön zu erwandern. Navajo Trail. Nie werd ich den Anstieg vergessen, aber runter gehts dafür sehr locker und fix :D
Grand Canyon, North oder South Rim. Ich war bei beiden. North ist etwas umständlicher zu erreichen auf den meisten Touren, aber ich fands "schöner". Wahrscheinlich auch, weil es nicht so extrem überlaufen ist.
Las Vegas, ist ne Stadt, also man sollte nicht zuviel erwarten. Ich brauchs mittlerweile nicht mehr. Kennt man es nicht, ist es beim ersten Besuch toll zu sehen und zu erleben.
Death Valley kann ich nicht viel zu sagen, bin ich zuletzt vor 6 Jahren gewesen, und mir wars da immer zu warm :zwinker: Alabama Hills wäre ne Sache, oder Sierra Nevada so um Mamooth Lakes herum.
Yosemite kenne ich auch nur am Rande, war immer voll ohne Ende. Also der Park...SF, siehe Las Vegas. Alcatraz fand ich recht interessant.

In der Finsternis durch die Wüste latschen... Nehmt gute Lampen und viel Strom mit. Immerhin braucht man da nicht soviel Wasser, hat also auch seine Vorteile. Meins wäre es nicht. Das Gelände ist bisweilen doch eher etwas rau, und ich stelle es mir anstrengend vor, da im finsteren im Schein einer Lampe herumzukraxeln und mich zu orientieren. Ist aber wahrscheinlich nen Gewohnheitsding.

Tagesmäßig: Yellowstone würde ich 5-7 Tage planen, Zeit ist ja eh nicht so der limitierende Faktor bei Euch.

Überlegt mal nen Rückflug von San Francisco. Wenn ihr eh schon da seid, bietet sich das an.

Zum YS fliegen, also ich kenne diverse Leute, die das mit dem Auto gemacht haben. Ist zwar nicht wunderbar, aber was solls, fliegen dauert auch, dazu dann Mietwagen abgeben, neuen nach dem Flug besorgen, etc.
SEA ohne Auto wäre anfangs auch denkbar, aber wenn ihr auf dem Weg dann z.B. zum Crater Lake fahren wollt, ist das doch eher unpraktisch, wenn ihr fliegt. Außer ihr macht 2 Touren sozusagen daraus, dann isses machbar, aber für mich wäre es nichts, ich bin froh einmal nen Auto zu haben, und dann erst Wochen später abzugeben... Es kann übrigens sein, dass ihr zwischendurch den Wagen tauschen müsst, weil die Maximalmietdauer überschritten wird. Ob das bei 10 Wochen schon der Fall ist, weiß ich nicht, das lest ihr in den Mietbedingungen. Den Tausch müsst ihr dann nämlich auch noch Routenmäßig einplanen.

Viele Tipps und Infos gibts ansonsten auf den HPs so einiger Leute (ich hätte den Yellowstone, etc. im 2016er Bericht auf der Homepage vom Kater im Kopf, da sind wir an vielen Ecken Eurer propagierten Locations herumgeturnt. (Auch 2013 und 2015 müsste da was dabei sein)

Wenn Deine Route dann steht, gibts auch gerne kulinarische Hinweise. Denkt an Salt Lake City. Fand ich für ein Wochenende zwischendurch auch mal ganz nett. Rote Steine etc. hat man eh noch mehr als genug, irgendwann ist man auch froh, mal was anderes, als Landschaft zu sehen. Deswegen wären mir persönlich 10 Wochen zu lang. Aber darüber muss, will und werde ich hier nicht darüber befinden, ob es für Euch trotzdem Sinn macht, es zu tun.

Und denkt dran, mit nem Camper seid ihr deutlich langsamer unterwegs, als mit nem PKW. In vollen Parks fänd ich es etwas zu umständlich. Auch fallen viel "Straßen" oder Anfahrten zu Locations dann flach. Aber das hängt von den persönlichen Präferenzen ab. Ihr müsst ja nicht beim ersten Besuch direkt durch die Pampa eiern :zwinker:
Stammtischtreffen: Ich sag mal 82, wahrscheinlich aber noch ein paar mehr :zwinker:

Wer noch keinen Spenderausweis hat, besorgt ihn sich am besten auf einer der verlinkten Seiten. Klick oder Klick

onkelstony

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3

Freitag, 23. August 2019, 08:27

Moin moin und (:willkommen2:)

In 10 Wochen bringt man das alles locker unter ohne Stress.

Yellowstone ist wie Thilo schon geschrieben hat sehr voll. Da müsst ihr Euch sehr schnell entscheiden, ob ihr mit dem RV oder mit dem Mietwagen anreist, denn die Übernachtung da sollte man ca. 1 Jahr vorher buchen, wenn man im Park drin bleiben will. In West Yellowstone reicht auch 9 Monate vorher, aber dann muss man halt jeden Morgen in den Park reinfahren.

Wenn ihr von Seattle zum Yellowstone fliegen wollt, dann könnt ihr das RV vergessen, denn der nächste Flughafen wäre Jackson Hole und da kann man AFAIK keine RVs mieten. Ich würde da aber nicht fliegen, wenn man schon so viel Zeit hat. Eine nette Route von Seattle über Coeur d'Alene (ein paar Tage am See da) und Missoula/Helena/Bozeman sollte sich finden lassen. Oder ggf, falls ihr von Seattle zuerst nach Süden fahrt, dann vielleicht die "lonliest road in the world", den Hwy50 quer durch Nevada nach Salt Lake City und dann von da aus zum Yellostone hoch. Grand Teton nimmt man da quasi "im Vorbeigehen" mit. ^^

Ich würde auch auf einen Gabelflug tendieren, allerdings mit Rückflug ab Vegas, denn da kann man zum Schluss nochmals so richtig schön shoppen (Outlets South, m&ms Store etc.) bevor's nach Hause geht. ^^
- Viktor

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Kerstin

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4

Freitag, 23. August 2019, 08:52

Hallo Jen
(:Stammtisch:)
Ich denke auch die Zeit reicht euch gut aus, auch wenn ihr zwischendrin mal ein Paar Tage Pause machen solltet.

WoMo dürfte in der Zeit fast unbezahlbar sein, außerdem solltet ihr beachten, dass bei allen Vermietern und Vermittlern die Versicherung nicht ausreichend sind, auch wenn von 0,- Selbstbehalt gesprochen wird, bleibt ihr bei Schäden die Fahrlässig verursacht wurden (nicht nur grob fahrlässig wie bei uns hier) sitzen, zu fahrlässig gehört übrigens alles wofür ihr einen Strafzettel bekommt, also zB jedes Vorfahrtsvergehen und ihr haftet für das gesamte Fahrzeug, wäre das schon früher bekannt gewesen, hätten wir wahrscheinlich nicht 2 mal ein WoMo gemietet oder zumindest nur mit sehr ungutem Gefühl.

Ansonsten haben Viktor und Thilo schon das Wichtigste geschrieben.
Liebe Grüße
Kerstin

Minnesota

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5

Sonntag, 25. August 2019, 16:15

Ich denke auch, dass man das alles locker in 10 Wochen unterbringen kann - und wir reisen auch eher langsam. Was ich ganz sicher nicht empfehlen würde, ist ein WoMo über die gesamte Zeit und die gesamte Strecke. Das dürfte schon ziemlich teuer werden.

Unsere 2,5 Wochen WoMo im September 2005 war eine der meilen-mäßig kürzesten Touren überhaupt. Wir haben damals nur einen kleinen Bogen von Vegas aus gemacht zum VoF, Zion, Bryce, Escalante, Capitol Reef, Hanksville, Arches und Canyonlands, MV, 4 Corners, Mesa Verde, Canyon de Chelly, Petrified Forest, Winslow, Kingman, Grand Canyon und via Lake Powell /Bullhead City) zurück nach Vegas.
Dazu würden wir heute eher 4 Wochen brauchen, aber das ist eine andere Geschichte.

An der Westküste von Seattle nach Süden kann man wunderbar "trödeln", Oregon hat uns wunderbar gefallen. Und man kann da auch ganz gut von Seattle zum Yellowstone fahren. Mit dem Auto. Es zieht sich, aber es gibt Orte zwischendrin, die einen Stopp durchaus wert sind.

Ich würde drüber nachdenken, die Gefährte aufzuteilen, erst eine Strecke mit dem Auto, dann eine WoMo Zeit, dann noch mal Auto.

Die Idee, immer mehr als 1 Nacht zu bleiben, macht echt Sinn. Schwerpunkte zu setzen, ist aber auch schweirig. 10 Wochen klingt lang, aber wenn man sich detaillierte Gedanken macht, fehlt am Schluss doch immer noch Zeit. Ist uns gerade bei einer anderen Tour so passiert.

Viel Spaß beim Planen!

mike@us66

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6

Freitag, 30. August 2019, 08:02

für 10 Wochen wäre mir persönlich eine Tour im WOMO zu teuer ....auch seid Ihr mit dem Womo eingeschränkter in der Beweglichkeit z.b. in den Städten.
Ein SUV ist da vorteilhafter...aber die Entscheidung kann euch keiner abnehmen. Viel Spass beim planen... (:peace:)
the grass is never greener on the other side...

matigol70

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7

Donnerstag, 19. September 2019, 14:50

Komme gerade von Kalifornien und war im Yosemite NP. Ich war 2 Nächte dort, wäre aber gerne noch länger geblieben um auch noch mehr zu sehen bzw. zu wandern.
Wir haben in der Cedar Lodge(El Portal) sowie im Narrow Gauge Inn (Fishcamp) gewohnt. Waren beide sauber und gehörten zum mittleren Preis (in der Nähe des Parks). Das Preis- Leistungsverhältnis stimmt nirgendwo wirklich in Kalifornien, aber die Cedar Lodge war nur 30 min vom Valley entfernt und Narrow Gauge Inn war etwas weiter weg aber dafür gemütlicher.

Also jetzt, Ende Aug/Anfang Sep war der Yosemite NP auch nicht überlaufen. Uns hat es total gut gefallen.


Den Highway #1 von Los Angeles nach San Francisco kann ich noch empfehlen. Eine wunderschöne Straße der Pazifikküste entlang. Alle paar Meilen gibt es unzählige Viewpoints wo man tolle Felsen, Buchten, Strände und Sea Elephants bestaunen kann.
Übernachtungen in 1-2 der schönen Küstenstädtchen lohnen sich definitiv auch.

chrissy62

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8

Dienstag, 8. Oktober 2019, 22:25

hi Jen,
ich push das ganze mal
Seattle - kann ich nicht viel sagen- es war ein mieses Wetter
Olympic NP - wir hatten nur 1/2 Tag und nur eine kurze Wanderung ca 1 Stunde durch den "Regenwald" -
North Cascades NP - kenn ich nicht
Evtl.Crater Lake- kenn ich auch nicht
Yellowstone NP - mind. 4 Nächte- da kann man nicht genug bekommen- versuch im Park zu übernachten
Grand Tenton NP - fand ich nicht so toll- muß man evt. hochwandern- ist aber nicht ganz einfach
Fahrt über Cody - jeden Abend Rodeo
Fahrt nach Snk Canyon - fand ich ganz nett
Fahrt über Dinosaur NP- trotz sehr schlechtem Wetter war das Museum sehenswert- leider haben wir vom Park nichts gesehen- es war einfach neblig
Fahrt über Colorado National Monument- auch schöne Wanderungen
Arches - 2-3 Tage evt auch einen Tour in https://www.nps.gov/arch/planyourvisit/f…urnace-hike.htm - unbedingt vorher anmelden-
Canyonland
mind. 3 Tage- 1 für Island in the Sky- Mesa Arch, death horse point etc... https://www.tripadvisor.de/ShowUserRevie…_Park_Utah.html
evt auch Shafer Trail
1-2 Tage Needles mit Wanderungen

Lake Powell - Horseshoe Bend- Antelope Canyon - upper und/oder Lower - rainbow bridge- evt. ein Hausboot?
was ist mit Little wild horse canyon/ Goblin Valley

Capitol Reef - Hickman bridge
Calf Creek Falls
Zion - Observation Point - Angels Landing - den Fluß bis zum Ende mit entsprechenden Schuhen laufen
Bryce Canyon
Grand Canyon - ich habe gelesen- ohne übernachtungsmöglichkeit kann man nicht durchlaufen- wie macht man das mit dem Auto?
Valley of Fire - mein Lieblingstrail ist der White house trail und auch der weg zur wave
Las Vegas günstige Übernachtungen findest du in Downtown- oder auch in Samstown.
Death Valley - mind eine Nacht in Panamnint Springs
vergiss nicht Alabama Hills
Yosemite NP
San Francisco
ich würde noch nach lA fahren- die Strecke ist zu schön
Ciao
Chrissy :D