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kwm

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21

Mittwoch, 21. November 2018, 12:17


Preislich würde ich für den Flug ca 600,- - 700,- € ansetzten, Auto ca 660,- Hotels 50,-(Las Vegas) - 160,-(San Francisco, LA) $ 80,- Nationalparkpass.
Nationalparks macht man mit Kids meist auf eigene Faust und es gibt auch für Wandermuffel viel zu sehen :zwinker: .


für mich sind diese Preise etwas zu niedrig angesetzt

zum Flug sage ich nichts, das ist ja auch einfach online zu ermitteln

beim Auto kommt es natürlich darauf an, was man fahren will ... je mehr Luxus und Fahrspaß, desto teurer

bei den Übernachtungen kalkuliere ich immer mit ca €100/Nacht, Hotspots wie SF sind aber deutlich teurer
und bitte nicht nur auf den Preis alleine gucken, auch die Lage ist wichtig
liegt das Hotel in einer sicheren Lage, gibt es Restaurants in der Nähe (da legen wir großen Wert drauf)
und die Frühstücksfrage nicht vergessen
ein enthaltenes Frühstück (selbst wenn es vielleicht nicht so toll ist) spart
extern Frühstücken kann man locker mit $15/Person veranschlagen

der Nationalpass ist zu empfehlen, aber der gilt nur für die Parks mit National im Namen
viele interessante Locations sind aber State Parks, dafür fallen u.U. weitere Kosten an
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Kerstin

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22

Mittwoch, 21. November 2018, 12:58

für mich sind diese Preise etwas zu niedrig angesetzt


Natürlich kann man deutlich mehr ausgeben, wenn man Wert auf Flüge ohne umsteigen oder bessere Beinfreiheit legt oder mind. 3 Sterne Hotels braucht, da aber anscheinend auch etwas auf den Preis geachtet wird, habe ich das berücksichtigt.

Flugpreis ist FRA nach LAX oder SFO 17.-31.8. mit einer Nacht im guten Hotel aufgerundet (schnellsuche auf Expedia), Mietwagen ist IFAR (Midsize SUV Hertz), Preise für Hotels sind Beispiele für Hotels die gut bewertet sind und eine vernünftige Lage haben, allerdings nicht Bestlage, so etwas was ich auch selbst buchen würde oder schon gebucht hatte.

Unser Frühstück besorgen wir uns im Supermarkt für ca 3,-$ pP falls mal keins dabei ist, Ihop und der Gleichen ist natürlich um einiges teurer.
Beim Mittag und Abendessen kannst du ja auch von 15,-$ zu zweit für ein Hähnchen aus der Delitheke im Supermarkt oder dem Food Court bis über 100,- im sehr guten Steakrestaurant hinlegen, jeder wie es gerne möchte.
Liebe Grüße
Kerstin



Marla

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23

Mittwoch, 21. November 2018, 13:18

und einen tollen Badeort besuchen.

Zum Baden müsstet ihr weit nach Süden, der Pazifik ist kalt, auch im Sommer. Oder an einen See fahren, Lake Powell zum Beispiel, falls ihr euch für eine Route dort entlang entscheiden würdet. Alternativ vielleicht Whale Watching, z.B. in Monterey...

Mein Kind ist mittlerweile 18, mit ihm waren auch lange Strecken kein Problem. Das Fahren in den USA ist ja doch etwas anders als auf einer deutschen Autobahn... :zwinker:

Und wir würden beide Las Vegas vorziehen :D
Liebe Grüße

Jutta

reizhusten

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24

Mittwoch, 21. November 2018, 13:34

Ich rechne im Sommer mit 1000 Euro pro Person und Woche mit allem, also Flug, Auto, Benzin, Essen und Eintrittskarten... Wenn noch Studios oder Funparks dazu kommen eher mehr, da die Preise schon echt gesalzen sind, oder gepfeffert, wie du magst.

Allerdings bin ich bei den Motels nicht sooo wählerisch und ich esse auch mal 2-3 Wochen günstiges Fastfood oder eben etwas aus der Kühlbox oder von derr heissen Theke im Walmart, da kann man schon sparen.

Auch beim Auto muss man zu zweit ja kein riesen suv mieten, ein kleiner Jeep Compass tut es völlig, hatte ich selbst schon und war sehr zufrieden..

Gabelflug ist zwar oft teurer, wäre aber bei euren Wünschen wirklich zu überlegen, dann könntet ihr doch einige der von dir genannten Parks und Städte schaffen...
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lobos

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25

Mittwoch, 21. November 2018, 13:36

Seit 1992 jedes Jahr USA/Canada. Hotel reservierte ich immer nur die erste Nacht. Bis jetzt noch nie erlebt kein Zimmer zu erhalten. Las Vegas o SF, NY da reserviere ich schon mal im Voraus.
Ansonsten ist es toll Motels nach Lust und Laune auszusuchen. Die diversen Motels sind meistens alle im gleichen Umkreis zu finden. :zwinker:

reizhusten

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26

Mittwoch, 21. November 2018, 13:42

Ich habe bis auf letztes Jahr im April immer alles vorgebucht, vorallem weil immer zwei Teenies dabei hatten und daher ein Zimmer mit mind. 2 Queenbetten brauchten..
Aber im April '16 waren mein Mann und ich alleine unterwegs und haben es mal auf die "unabhängige" versucht... Was soll ich sagen, meins isses nicht! Mich hat das Gesuche am abend genervt, wenn ich nach langen Wanderungen müde und verstaubt nur noch unter die Dusche wollte. Also das muss man schon mögen. Ich buche jetzt lieber alles stornierbar, da bin ich auch flexibel!
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kwm

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27

Mittwoch, 21. November 2018, 13:59

Unsere allererste Reise 1991 war von Canusa organisiert und alle Unterkünfte waren gebucht
es war eine schöne Reise, aber wir haben uns des öfteren gefragt, ob die Orte und die Hotels die richtigen waren
einigemale wären wir gerne weitergefahren und/oder hätten gerne woanders übernachtet

bei den folgenden Reisen haben wir deswegen nur noch das erste und letzte Hotel vorgebucht
alle anderen haben wir unterwegs gesucht und auch gefunden :)

inzwischen wissen wir aber was uns erwartet und können die geplanten Strecken und Übernachtungspunkte auch gut einschätzen
bei den letzten Reisen habe ich alle Unterkünfte vorgebucht (stornierbar sicherheitshalber) und das hat auch immer super geklappt

ich finde es einfach entspannend, wenn ich abends nicht mehr nach einer Unterkunft suchen muss
einfach das geplante Motel anfahren, einziehen und dann zum Essen in das ebenfalls bereits ermittelte Restaurant ...
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McRonny

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28

Mittwoch, 21. November 2018, 14:31

Hotelbuchung vor Ort ist wohl eher für jemanden der da Routine hat. Für eine erst Tour vielleicht nicht zu empfehlen.

SF, LA und Vegas ist innerhalb von 15 Tagen machbar wenn man einen Gabelflug nimmt. Das ganze durch Death Valley und Yosemite, dann kann man Zeit für die Städte investieren und vielleicht überlegen doch noch Bryce und/oder Zion NP mit einzubauen. Das ganze geht auch ohne stundenlanges Wandern, aber vielleicht doch mal damit planen 30 bis 60 Minuten das Auto zu verlassen. ^^
LG

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Buff

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29

Mittwoch, 21. November 2018, 17:25

Vor meiner ersten US-Tour hatte ich mir einmal Bustouren von Reiseveranstaltern und deren Streckenverläufe angesehen.
Man kann dann gut einschätzen welche Strecken man fahren kann, bzw. wo die Sehenswürdigkeiten sind. Ich bin dann natürlich selber gefahren.
Folgende Eckpunkte hatte ich in meiner Erst-Tour drin:

Los Angeles, Palm Springs, Sedona, Grand Canyon, Las Vegas, Page (Lake Powell), Bryce Canyon, Zion NP, Lone Pine, Yosemite NP über Tioga Road, San Francisco und den Highway 1 runter bis LA.
Das alles in nur 2 Wochen und im Cabrio....und es war wunderbar! :thumbup:

30

Mittwoch, 21. November 2018, 17:40

Hallo Matthias,
(:willkommen2:)


Eins vorweg: Du bist hier sehr gut aufgehoben. Meine Frau und ich waren im September selber das allererste Mal im Südwesten der USA unterwegs, deshalb kann ich mir gut vorstellen wie es dir gerade geht...
Mir hat es viel gebracht, die diversen Reiseberichte zu lesen. Danach war mir zumindest ansatzweise klar, was es überhaupt alles zu sehen gibt. Ist einfach der Wahnsinn... :thumbsup:
Meine Frau fährt auch nicht gerne lange Strecken, schon gar nicht hier in Deutschland und möglichst auch nur auf dem Beifahrersitz. Aber in den USA war das etwas ganz anderes, weil sich (je nach Gegend) die Landschaft ständig ändert. Kaum ist man ne Stunde gefahren und überall waren nur Wüste und Steine und plötzlich ist alles grün. Ne Stunde später hast du unglaubliche Felsformationen und plötzlich wieder Wüste oder einen riesigen See...
Was die Kosten angeht, gehe ich mit reizhusten konform. Wir haben (ohne shopping) für die drei Wochen mit allem drum und dran (Flug, Motels, Mietwagen, Sprit, Essen und Trinken, ATB Pass, etc. ) pro Person 2500,- € bezahlt. Da der Flug aber nicht zwingend billiger ist, wenn man "nur" zwei Wochen fliegt, denke ich dass die 1000,- € angemessen sind. Wir waren allerdings in keinem Universal Studio oder Disney Land oder was auch immer es gibt.
Und eines kann ich dir versichern: Es kostet alles wesentlich mehr Zeit, als man annimmt, egal ob das Fahren, das Stoppen und Fotographieren, das Einkaufen.
Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg bei deiner Reiseplanung und wenn du Fragen hast, immer her damit. Dumme Fragen gibt es nicht, nur dumme Antworten :zwinker:
Edit: Die Motels hatten wir alle lange im voraus gebucht, aber so, dass man sie bis 24 Stunden vorher kostenlos stornieren konnte. Für uns als "Ersttäter" war das perfekt!

matigol70

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31

Donnerstag, 22. November 2018, 09:08

Zunächst nochmal vielen Dank für eure Antworten und ja, ich fühle mich hier auch gut aufgehoben :thumbup:

Also damit hier nicht der Gedanke entsteht das soll eine Reise werden, bei der gespart wo man nur kann, gebe ich jetzt mal mein geplantes Budget bekannt.
Geplant habe ich schon mit ca. 4500€ für mich und meine Tochter. Wenns weniger wird ist nett und wenns 100 Euro mehr werden geht die Welt nicht unter.

Aber hier dann doch gleich mal die nächste Frage, weil viel von SUV geschrieben wird. Braucht man Allrad wenn man in die Nationalparks fährt, oder seid ihr alle nur gerne standesgemäß unterwegs? :D Einen Ford Focus (oder ähnliches Modell) würde man für knapp 500 € bekommen(14Tage) über Check24.


Beim Flug würde ich einen 11 Stunden Flug für 1100 Euro einem 15 Stunden Flug für 700 EUR vorziehen, nur damit ihr mal wisst wie wir so ticken.
Ob bei dem Budget ein Gabelflug drin ist, halte ich eher für unwahrscheinlich, oder?


@Buff
Bei der Cabrio-Reise bist du aber wohl jeden Tag weit gefahren und hattest keine Gammel-Tage dabei, oder? Liest sich zumindest als straffes Programm.


Also der Highway 1 hört sich natürlich auch ganz toll an, auch wenn die Fahrt nicht ganz so entspannt ist wegen der Kurven.
Ich sehe schon, die Entscheidung für oder gegen bestimmte Ziele wird für mich nicht leicht engel1






Nach Hotels/Motels werde ich erst fragen wenn die Route steht.




Viele Grüße
Matthias









kwm

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32

Donnerstag, 22. November 2018, 09:28

Braucht man Allrad wenn man in die Nationalparks fährt, oder seid ihr alle nur gerne standesgemäß unterwegs?

für die Nationalparks braucht man eigentlich kein Allrad
aber wenn man auch mal abseits der Highways unterwegs ist, ist das manchmal ganz hilfreich ;)
ich gucke immer gerne nach Scenic Byways, das sind des öfteren unbefestigte Straßen, da hilft Allrad (besonders bei Nässe)
bei den Streckenbeschreibungen steht meist, ob die auch mit einem normalen PKW befahrbar sind, ob High Clearance empfohlen wird oder sogar Allrad

wir nehmen immer einen SUV
zum einen sitzt man höher und hat so eine bessere Ansicht
zum anderen ist es für meine Rückenbeschwerden schön, daß ich da bequemer ein- und aussteigen kann
mit lieben Grüßen aus dem Norden



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Kerstin

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33

Donnerstag, 22. November 2018, 10:44

Hallo Matthias,
zum Auto, wir fahren nächstes Jahr in Florida selbst nur einen ICAR (Kleiner würde ich wegen dem Gepäck nicht raten), da wir nur zu zweit sind.
Im Westen würden wir aber einen kleinen SUV nehmen (IFAR) da ist man auf der sicheren Seite wenn man doch mal ein kurzes Stück abseits vom Teer fahren möchte. Sind bei dem Preis von dir für den Mietwagen alle Versicherungen drin (1 Million, nicht versicherte Unfallgegner und keine Selbstbeteiligung)

Euer Budget sollte ohne übermäßig große Einkäufe reichen für Flug, Auto, Hotel und Essen, da ist auch ein Freizeitpark locker drin. Ich denke mit etwas Glück bekommt ihr da auch einen Gabelflug mit bei dem Budget (zumindest SFO hin LAX zurück).

1. San Francisco
2. San Francisco
3. Monterey
4. Highway 1 Ü Bakersfield
5. Las Vegas (durchs Death Valley)
6. Las Vegas
7. Zion (durchs Valley of Fire)
8. Zion
9. Bryce
10. Page
11. Grand Canyon
12. Fahrtag nach 29 Palms (Route 66)
13. LA (Vormittags vielleicht etwas Joshua Tree, Nachmittags Hollywood und Mulholland Drive)
14. LA
15. LA Abflug

Flug gibt es dazu momentan für 620,- mit guten Flugzeiten oder 500,- mit schlechten Zeiten für den Heimflug (21 Stunden)
Liebe Grüße
Kerstin



Buff

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34

Donnerstag, 22. November 2018, 12:59


Bei der Cabrio-Reise bist du aber wohl jeden Tag weit gefahren und hattest keine Gammel-Tage dabei, oder? Liest sich zumindest als straffes Programm.

Gammeltage waren nicht drin. Es war aber trotzdem ein erholsamer Urlaub. Die einzelnen Etappen waren jetzt nicht so groß. Bei späteren Reisen bin ich dann auch mal 2 Tage an einem Ort geblieben.
Bei Erstreisen packt man manchmal zu viel rein, weil man möglichst viel sehen will. Bei den letzten USA-Trips hab ich immer drauf geachtet, nicht mehr als 2200/250 km am Tag zu fahren.
Man muss sich halt die Übernachtungsorte so aussuchen, dass man möglichst viel sehenswertes auf der Strecke hat.

kwm

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35

Donnerstag, 22. November 2018, 13:05

Bei den letzten USA-Trips hab ich immer drauf geachtet, nicht mehr als 2200/250 km am Tag zu fahren.
Man muss sich halt die Übernachtungsorte so aussuchen, dass man möglichst viel sehenswertes auf der Strecke hat.

das kann ich nur unterstützen, sehe das genauso
weniger ist halt oft mehr :)
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matigol70

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36

Donnerstag, 22. November 2018, 13:30

Hallo Matthias,
zum Auto, wir fahren nächstes Jahr in Florida selbst nur einen ICAR (Kleiner würde ich wegen dem Gepäck nicht raten), da wir nur zu zweit sind.
Im Westen würden wir aber einen kleinen SUV nehmen (IFAR) da ist man auf der sicheren Seite wenn man doch mal ein kurzes Stück abseits vom Teer fahren möchte. Sind bei dem Preis von dir für den Mietwagen alle Versicherungen drin (1 Million, nicht versicherte Unfallgegner und keine Selbstbeteiligung)

Hallo Kerstin,

https://mietwagen.check24.de/cars/list/r…qx6ujf3ywtticp4


Ist ansich alles dabei, wenn ich es richtig gesehen hab, wird es nur nochmal teurer wenn mehrere Fahrer gewünscht sind. (was bei mir aber nicht der Fall ist)



Uiiii, mehr als 12 Stunden Flug kann ich meiner Tochter nicht verkaufen. Hat mich sowieso schon viel Überredungskunst gekostet. :whistling:

Ian

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37

Donnerstag, 22. November 2018, 13:37

Aber hier dann doch gleich mal die nächste Frage, weil viel von SUV geschrieben wird. Braucht man Allrad wenn man in die Nationalparks fährt, oder seid ihr alle nur gerne standesgemäß unterwegs? Einen Ford Focus (oder ähnliches Modell) würde man für knapp 500 € bekommen(14Tage) über Check24.


Hi matigol70 und willkommen,

SUV hat weniger mit standesgemäß unterwegs sein wollen zu tun, sondern vielmehr damit, dass Du 2 Wochen in diesem Auto leben wirst. Du musst Koffer unterbringen und ständig raus nehmen, evtl. eine Getränkebox, Getränke, Essen, Shoppingtaschen etc. - da ist ein Wagen mit ein wenig mehr Raum halt komfortabler. Ein Focus geht natürlich auch aber ist schon komisch, wenn die Amis mit ihren Riesenschlitten um dich herum fahren und du sitzt in so einer Knutschkugel. Hängt aber auch davon ab, was Du letztlich tun willst. Im Monument Valley ist es nicht zwingend notwendig (hab da schon Mustangs durchfahren sehen) ein SUV zu haben aber bei den Schlaglöchern ist ein wenig Höhe nicht verkehrt. Ob es da gleich Allrad sein muss, hängt vom Wetter ab.

Das bringt mich gleich zum nächsten Punkt - Ob nun mehr Wüste oder Küste - ich bin da bei Olli, wenn Du im August fährst, ist es schon nicht gerade kalt rund um LV und so.

Kerstin

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38

Donnerstag, 22. November 2018, 13:57

Uiiii, mehr als 12 Stunden Flug kann ich meiner Tochter nicht verkaufen. Hat mich sowieso schon viel Überredungskunst gekostet.

Dann kostet der Nonstop Flug 1200,- in den Ferien und du kannst 4500,-€ als Budget vergessen, selbst Florida dauert mit Umsteigen Minimum 11-12 Stunden. (:Pfeif:)

Die Mietwagen würden bei mir herausfallen Budget, Dollar und Europcar (ist dann ein lokaler Vermieter Vorort) buch ich nicht, sondern nur noch National, Alamo und Hertz und wie geschrieben wegen des Gepäcks (die PKWs in den USA haben kleine Kofferräume) mindestens ICAR.
Liebe Grüße
Kerstin



McRonny

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39

Donnerstag, 22. November 2018, 14:17

Bei zwei Personen reicht ein FCAR (entspricht VW Passat, Sorenta) da passen gut zwei große Koffer rein und der bring dich über all mit hin.. Ein SUV bietet etwas mehr Komfort, aber ich kann mir nicht vorstellen das ihr vorhabt Offroad durch Gelände zu fahren.

Die Flugzeiten, verstehe die Jugend heute nicht. Hätten mich in dem Alter meine Eltern gefragt ich ich nur geantwortet. "Echt ? , ist ja Geil wann geht's los?". Leider haben die mich das nie gefragt. ;-( Zeiten ändern sich. Klar sind die Flugzeiten etwas nervig, da muss man Kompromisse zwischen Zeit.- und Geldaufwand finden. Aber im Flieger ist das Entertainer ja besser als vor 25 Jahren. Netflex und Co kann man ja auch Offline schauen. Vielleicht gib es ja auch ne bezahlbare Premium Economy.


Vielleicht mal beim ADAC wegen Mietwagen schauen, oder das Forum wg. Mietwagen buchen durch forschen.
LG

McRonny


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Donnerstag, 22. November 2018, 14:59

Uiiii, mehr als 12 Stunden Flug kann ich meiner Tochter nicht verkaufen. Hat mich sowieso schon viel Überredungskunst gekostet.

Dann kostet der Nonstop Flug 1200,- in den Ferien und du kannst 4500,-€ als Budget vergessen, selbst Florida dauert mit Umsteigen Minimum 11-12 Stunden. (:Pfeif:)

Die Mietwagen würden bei mir herausfallen Budget, Dollar und Europcar (ist dann ein lokaler Vermieter Vorort) buch ich nicht, sondern nur noch National, Alamo und Hertz und wie geschrieben wegen des Gepäcks (die PKWs in den USA haben kleine Kofferräume) mindestens ICAR.
:( Puh, dann muss ich wohl eher doch so ein Pauschal-Reiseangebot annehmen. Da sind es Direktflüge und ich komme mit meinem Budget hin. Also 15 Stunden oder mehr möchte ich echt nicht im Flugzeug sitzen. ich bin schon einmal 11 Std. nach Jamaica geflogen, das war schon grenzwertig und ich war da 25 :zwinker:

Gibt es einen Grund warum du Budget und Europcar nicht buchst?