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Bellagio"o"

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Sonntag, 4. Februar 2018, 21:48

Euer schlimmstes Erlebnis/ Euer schlimmster Tag in Amiland

Ich habe mir mal gedacht, ich eröffne ein neues Thema.Rubrik: "Eigentlich will ich es gar nicht erzählen, weil zu schlimm/ zu dämlich" :whistling:

Mein bisher ungetoppt schlechtester Tag war der 28.5.2016. Damals war ich auf meiner Frühjahrsrundreise von LA über Tucson, Coalmine Canyon, Kanab, Las Vegas, Great Basin NP, Yosemite, Monterey, San Francisco.

Am 28.05.2016 war ich bei schönstem Schneefall auf dem Weg vom Great Basin NP zum June Lake. Ich wollte am Folgetag über den frisch geöffneten Tioga Pass und die verschneite Bergwelt dort oben genießen. Ich hatte von vornherein meine Reise extra so gelegt, dass ich die Möglichkeit dazu hatte.
Zunächst war alles besser als es sein sollte, die Sonne schien und der Schnee glitzerte auf den Bergen. Zum Abschied präsenstierte sich der Great Basin NP von seiner schönsten Seite.

In Ely fuhr ich rechts ran, um kurz die Karte zu studieren. Fast zeitgleich ertönte hinter mir eine wunderbare Polizeisirene und der örtliche Deputy startete in seinen Arbeitstag, indem er mir erklärte, dass ich dort nicht halten dürfe. Da wir bis zu beiden Horizonten der Straße die einzigen menschlichen Wesen waren, wußte ich, dass Ely ein echt totes Kaff sein muss, wenn der Deputy hier tätig wird. Deswegen habe ich nach der halbstündigen Zwangspause (so lange brauchte der Gute, um meinen Führeschein und meinen Reisepass zu prüfen) herzhaft aufs Gaspedal getreten und habe Ely auf meinem Weg auf dem Loniest HWY in the US keines weiteren Blickes gewürdigt.

2,5 einsame und langweilige Stunden später kam ich dann in Tonopah an. Dort war nix mehr mit Sonne und ich brauchte eine Pause und mein Wagen Benzin. Ich stattete somit der Shell Tankstelle des ehemaligen Goldgräberstädtchens einen Besuch ab. Tanken, was zu trinken und dann noch kurz für kleine Jungs und weiter gings.

In der Zeit hatte ich schon mitbekommen, dass die Highway Patrol rund um Tonopah besonders intensiv Jagd auf Temposünder machte, also durfte ich die nächsten gefühlt 30 schnurgeraden Meilen mit exakt 50 mph dahintuckern. Was solls, ich war ja im Urlaub. Noch....

Nach weiteren 3 Stunden, einigen Fotostopps und mittlerweile feinstem starken Schneefall (was klasse auf der Passstraße war), kam ich am Mono Lake, bzw. in Lee Vining an.
Mittlerweile hatte ich ziemlich Hunger und wollte in einem der Generalstores auf Futtersuche gehen.

Dann der Schreck: Wo ist mein Portemonaie????

Auch nach akribischer Suche: Das Ding war weg. Panik kroch in mir hoch. Wo war das verdammte Ding? Dann die Eingebung: "Scheiße, ich hab das Ding an der Shell Tanke in Tonopah auf der Toillette auf dem Hand Dryer liegen lassen...."

Noch mehr Panik... Wäre ich eine Frau gewesen, hätte ich jetzt geheult...

Ok, Ruhe bewahren, nachdenken: "Was ist alles in dem Ding drin. Wie schlimm ist es?"

"Ach Du Schande: Sämtliche Kreditkarten, meine EC Karte, all mein Bargeld, mein Perso und mein Führerschein. Also Worst Case und Totalschaden."

Panik war jetzt geradezu ein Euphemismus. Gestrandet am Arsch der Welt, an einem Samstag ohne Geldmittel und einem halbleeren Tank.... (:kotz:)
Ich hatte zwar mein Handy dabei, aber leider ohne Karte für Amiland. Also nur ein reines Nottelefon.

Ich bin dann in das Visitor Center von Lee Vining gegangen und habe dort den netten Mitarbeiter um Hilfe gebeten. Gott sei Dank sind die Amis so unfassbar hilfsbereit.
Wir haben dann die Telefonnummer der Tankstelle rausgesucht, um dort anzurufen. Leider ohne Erfolg. Wie sich herausstellte hatte der Typ dort den Hörer neben das Telefon gelegt :cursing:

In der ganzen Zeit fiel mir ein, dass ich noch einen Umschlag mit 200 $ im Rucksack hatte. Puuuuhhhhhh, ich war zumindest wieder etwas im Spiel!

Ich konnte die Rückfahrt nach Tonopah riskieren, ohne Angst haben zu müssen, dort zu stranden!
Also setzte ich mich wieder ins Auto und machte mich wieder auf den Weg. Durch den Schneefall, über die Pässe. Der Schneefall hatte zugenommen.

Was fehlte mir jetzt noch an diesem Tag? Richtig: Wegen Speeding angehalten werden ohne Führerschein.
Also zwang ich mich das Speedlimit einzuhalten. Gar nicht so einfach bei einem Dauerpuls von 180...
Trotzdem war ich nach 2 Stunden in Tonopah - ohne Kontrolle des Sheriffs!

An der Shelltanke sagte mir der mexikanische Mitarbeiter, dass mein Portemonaie gefunden wurde. Gott sei Dank!

Ich bekam eine Visitenkarte des Finders: Waaaas??? Eine Adresse aus Sierra Vista, AZ..... Da war ich 10 Tage vorher. An der mexikanischen Grenze...

Ich rief die Nummer an und es meldete sich eine freundliche Stimme, die mir bestaätigte, dass er wirklich mein Portemonaie hätte. Er wäre auch auf der Durchreise gewesen: Er kam von Sierra Vista, hatte in Las Vegas übernachtet und war auf dem Weg zu seiner Tochter, die Lehrerin in Carson City ist.

Er wäre jetzt auf dem Weg dorthin. Ich könne mir das Portemonaie dort abholen. Er wäre die nächsten 5 Tage dort.

Carson City??? Das war jetzt nicht wirklich wahr?!?!

Ok, Immerhin wusste ich jetzt, dass ich das Portemonaie wohl wiederbekommen würde. Nur, mittlerweile war es 18:00 Uhr und laut Google Maps waren es 3:40 Std. bis Carson City... Das Wetter wurde noch gruseliger und die Straßen waren schneebedeckt. Die Fahrt war eine einzige Katastrophe


Auf dem Weg von Lee Vining nach Tonopah hatte ich meinen Vater in D angerufen und instruiert, für den Fall des Falles eine nah gelegene Western Union Filiale zwecks Finanzspritze zu suchen und Sperren der CC anzuleiern, falls ich das Portemonaie nicht wiederbekomme.
Jetzt konnte er mich nach über 3 Stunden Fahrt (Ich hatte im Blizzard alles gegeben und meine Fahrkünste auf Schnee als Rallyfahrer perfektioniert) per Telefon durch Carson City dirigieren.

Um kurz vor 22:00 Uhr war ich dann an der genannten Adresse. Und tatsächlich: Mir wurde geöffnet, die Leute wussten Bescheid und ich hatte mein Portemonaie wieder, ohne dass etwas gefehlt hätte!

Der Finder wollte partout kein Geld und nach einem kurzen Schnack war ich wieder auf der Piste. Jetzt noch zum June Lake? Nööööö!

Das Hotelzimmer war dann dort halt beim Teufel! Ich habe mir dann in Carson eine billige Kaschemme und einen Liquore Store gesucht, und dann vor dem zu Bett gehen versucht, mit gutem Whiskey den Tag zu vergessen. Hat nur teilweise funktioniert, aber ich habe dann gut geschlafen :zwinker:

Gefahrene Meilen: 750 :pinch:
Fahrzeit: 12:30 Std. :pinch:
Zusätzliche Kosten: 300 € (Telefon, Benzin, Extra Hotel) :pinch:
Gesammelte Erfahrungen: Jede Menge! :whistling:

Ach Ja: Die Ecke um Tonopah kenne ich jetzt auch recht gut. Zumindest von der Straßenansicht her...


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Kerstin

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Sonntag, 4. Februar 2018, 23:03

Mein Erlebnis war im Vergleich zu deinem ja harmlos.

Zitat aus meinem Reisebericht
Donnerstag 9.9.2010

Zitat

Der Shuttle bringt uns und eine andere Familie die auch mit Condor nach Frankfurt fliegt zum Flughafen. Die Schalter sollen erst ca. 3 Stunden vor Abflug öffnen, na das kann ja noch dauern, unser Abflug ist um 4:45 und jetzt ist es erst 10:45.
Etwas früher als geplant öffnet der Schalter wir schnappen uns alle Taschen, ALLE Taschen? Mir wird schlecht!
Die Fototasche mit der neuen Spiegelreflex, den beiden kleinen Digitalkameras und der Videokamera ist weg1 Einfach weg! Wo hab ich die nur das letzte mal gesehen? ;-( Im El Monte Bus! Hoffentlich ist die gefunden worden! Mein Mann ruft bei El Monte an, eine Tasche, nein eine Tasche habe man nicht gefunden bekommt mein Mann zur Antwort, er legt auf. Ich bitte ihn noch mal anzurufen und die Tasche genau zu beschreiben und auch noch zu sagen dass sie unter dem Sitz in der Ersten Reihe stehen muss, sie sollen bitte beim Fahrer nachfragen! Es wird versprochen beim Fahrer anzurufen wir sollen uns in 15 Minuten noch mal melden. Beim 3. Anruf, die erlösende Mitteilung der Fahrer hat sie gefunden und bringt sie zum Flughafen. Ich kann mein Glück gar nicht fassen als ich 20 Minuten später die Tasche wieder habe! Noch mal vielen Dank an El Monte und speziell an den Busfahrer! (:danke:)


Ein paar andere nicht ganz so schöne Ereignisse hatten wir auch noch, aber alles halb so schlimm weil es uns jeweils nur sehr am Rand betroffen hat:
Überfall auf einen Supermarkt 1992 und ich war im Fastfoodrestaurant nebenan als Polizei mit Hubschrauber und unzähligen Polizeiwagen angerückt ist, alle Amerikaner haben sich auf den Boden geworfen und nur 3 blöde Touris standen dumm schauend und ohne Plan herum, einer davon war ich. :D
Entführer am Grand Canyon im gleichen Jahr, davon mitbekommen haben wir nur die Autos mit den Löchern in den Scheiben und die Polizisten mit Maschinenpistolen an den 3 offenen Aussichtspunkten, war ein ganz blödes Gefühl dort zu sein.
Im gleichen Urlaub gab es noch ein Erdbeben der Stärke 7,3 bemerkt haben wir nur ein Vibrieren des Motels und am Tag danach haben wir die Bilder gesehen ;-( , eigentlich wären wir an dem Tag auch noch in LA gewesen.
Liebe Grüße
Kerstin

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Bellagio"o"

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Sonntag, 4. Februar 2018, 23:17

Mit den Kameras wäre auch einer meiner Alpträume. Kann mir gut vorstellen, dass Du danach mit erhöhtem Ruhepuls auch recht wach gewesen bist :zwinker:
Der Schaden ist das eine, ohne Kameras in den Urlaub zu gehen das andere...

Wenn es eine Versicherung gegen Blödheit geben würde, würde die sich bestimmt gut verkaufen. Ich wäre einer der ersten Kunden :D

Ne Crimescene ist zum Glück bisher an mir vorbeigegangen. Stelle ich mir auch extrem heftig vor. Ich glaube, ich würde erstmal denken, dass ich im Film bin und nicht wirklich schlau reagieren.

Aber welcher Vollpfosten startet denn am GC ne Entführung? Das ist ja fast genauso clever, wie ne Bank gegenüber von der Polizei zu überfallen...


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Tina40

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Montag, 5. Februar 2018, 00:24

Das mit dem Portemonnaie ist ja ganz übel und ne Kamera vergessen? Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass ich sie liegen lasse, ich schlaf am Abend vorher fast drauf :D aber auf jeden Fall ein Alptraum.
Meinen schlimmsten Tag kennt ihr auch schon, der war der hier:
"Tja, und dann passiert das verhängnisvolle. Die Straßenkreuzung für Fußgänger ist komplett aufgerissen und uneben, ich passe einen Moment nicht auf, stolpere, kann mich nicht fangen und falle im vollen Lauf wie ein großer Walfisch auf Land mitten auf die Straße.
Das ich die Straßen überall küssen muss, kennt man ja schon von mir aber das hier ist leider nicht so witzig, ich kann alleine nicht mehr aufstehen und bin zudem mit dem Oberkörper auf die Kameratasche gefallen. Ich bekomme alles nur entfernt noch mit, merke gar nicht, dass jede Menge Menschen gelaufen kommen und den Krankenwagen holen wollen. Markus und Michelle ziehen mich gemeinsam hoch. Ich kann nicht richtig stehen, geschweige denn richtig atmen. Das Blut läuft mir am Bein runter - wo kommt das denn her? Meine Kamera - was ist mit der Kamera?
Markus schleppt mich mehr oder weniger in eine Bank auf der anderen Seite, hier dürfen wir uns zum Glück hinsetzen und eine Angstellte kommt direkt mit der erste Hilfe Kiste gelaufen. Ein anderer bringt eine Kleenexrolle. Ich muss jetzt sofort wissen was mit meiner Kamera ist. Markus testet sie - das Weitwinkelobjektiv ist verzogen und im Eimer, der Rest ist ganz. Oh Mann, auch das noch, es reicht ja schon, das ich lediert bin aber das Objektiv? So ein Mist!
Leider hört es nicht auf zu bluten, mein Glück ist nur, das die Wunden nicht sehr groß sind und so flitzen Markus und Michelle in den nächsten Walgreens Klammerpflaster kaufen. Melissa ist völlig fertig und hat sich schon das Schlimmste ausgemalt.
Was soll ich sagen: Unkraut vergeht nicht! Wird schon wieder - aber dem Objektiv heule ich hinterher!"

Was auch nicht witzig war: auf unserer 1. Usa Reise 1995 hatten wir Motel Vouchers, die ich immer fein im jeweiligen Zimmer versteckt hab. Im größten Motels 6 in Las Vegas lagen die dann gut versteckt unter dem Kopfkissen. Bemerkt haben wir das als wir abends in Bakersfield einchecken wollten. Wir hatten aber riesiges Glück, das Zimmermädchen hatte sie brav abgegeben und so wurden die uns ins nächste Hotel nach San Francisco nachgeschickt wo wir durch das Missgeschick 3 Tage Zwangspause hatten.
Im gleichen Urlaub haben wir in Santa Barbara für 1 Nacht eingecheckt. Das Motel dort war mehr wie gruselig. Es war schon spät weshalb wir nichts mehr reklamiert haben. Auf dem Kopfkissen lagen Haare und als ich ins Bad ging, fand ich ein blutverschmiertes Handtuch :wacko:
Mitten in der Nacht klopfte es wie blöd an die Tür und ich saß mit Herzrasen im Bett. Markus lugte dann vorsichtig aus dem Vorhang. Vor der Tür standen 2 Officer mit Blaulicht, die den Zimmerbewohner vor uns gesucht haben. Sowas brauch ich im Urlaub nicht noch mal.

Susanne

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Montag, 5. Februar 2018, 07:16

Schlimme Sachen sind uns soweit zum Glück noch nie passiert. Das Nerven aufreibenste war unser Flug nach Las Vegas vor Weihnachten 2016. Wir fliegen diesmal von Paderborn über München ins Amiland. Paderborn ist winzig, wir haben online eingecheckt und sind 1 Stunde vor Abflug da. Esta hatten wir natürlich vorher gemacht. Dachten wir... wir kommen an, es wird überprüft und der nette Schalterbeamte sieht, daß Esta nicht genehmigt wurde. Haben wir uns keinen Kopf drüber gemacht. Geld war ja abgebucht. Wir mußten das in Windeseile am Flughafen telefonisch machen. Ich war fix und fertig. Es dauerte ewig bis wir per SMS die Bestätigung hatten. Wir waren zum Glück alleine im Lufthansa Bereich und die Schalter-Leute waren dort mehr als zuvorkommend. Sie haben noch rum telefoniert, damit das beschleunigt wurde. Bis dahin lagen meine Nerven blank, ob die Zeit reicht. Die hätten nicht auf uns gewartet :huh: .
Bei vielen Treffen dabei :D !

Marla

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Montag, 5. Februar 2018, 09:08

Ich habe nur bis zu diesem Satz gelesen, dann hatte ich keine Lust mehr.

Wäre ich eine Frau gewesen, hätte ich jetzt geheult...
Liebe Grüße

Jutta

Kerstin

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Montag, 5. Februar 2018, 09:38

Ich habe nur bis zu diesem Satz gelesen, dann hatte ich keine Lust mehr.

Wäre ich eine Frau gewesen, hätte ich jetzt geheult...

Bei dem Satz habe ich mir gedacht stimmt Frauen, hätten vielleicht geheult, Männer haben gleich einen Nervenzusammenbruch. (:tongue:)
Liebe Grüße
Kerstin

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Bellagio"o"

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Montag, 5. Februar 2018, 12:30

Ok, ok, bevor eine "Me Too" Kampagne über mich losbricht, ändere ich den Text. Natürlich habe ich mich unisex schlecht gefühlt :zwinker:


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Montag, 5. Februar 2018, 13:01

Ich seh das locker, da ich ja weiß, dass wir Frauen das starke Geschlecht sind.
Liebe Grüße
Kerstin

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onkelstony

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Montag, 5. Februar 2018, 13:04

Kurze Übersicht:
- 1996: Nach Abgabe des Mietwagens Portemonnaie weg. Alle Kreditkarten, alles Bargeld, ID, Fahrausweis, Telefonkarten etc.. Einziger Besitz: Flugticket und Pass. Glück im Unglück.
- 1999: Kreditkarte verloren und 2 Tage später nach 4-maliger Nachfrage im Hotel (plus weitere Anrufe bei KK-Firma) Ersatzkarte gekriegt. Karte war schon die ganze Zeit im Hotel, die Angestellten da einfach zu faul, nachzusehen.
- 2014: Verpasster Anschlussflug und unfreiwillige Nacht in London, bei einem 1 Wochen-Urlaub.
- 2017: Sohn vergisst Mobiltelefon im Taxi. Erst Stunden (und literweise Tränen) später wieder gekriegt.

Ansonsten versuche ich schlechte Erlebnisse zu verdängen... vielleicht waren da noch mehr, aber ich will mich nicht erinnern... engel1
- Viktor

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sheikra

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11

Montag, 5. Februar 2018, 14:18

Ich machs noch kuerzer:
Nach einem langen heissen Tag outdoors, Blick in den Kuehlschrank
omg kein Bier mehr da.
Alles andere hab ich vergessen oder verdraengt.
half of my is in Florida

--------------------------------------
Bei einigen netten Treffen dabei ^^
4th of July Firework Nach Norden und dann immer geradeaus Florida 2012 New York

McRonny

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12

Montag, 5. Februar 2018, 14:42

Also mein schlimmstes Erlebniss.

Vielleicht auf dem Newwark Airport an der Security.
Alles ausgepackt vom Trolley, Ebook, Fotoapparate, Tablet ,Navi, aus den Hosentaschen Smartphone, Brieftasche, Schlüssel. Gürtel von der Hose und Schuhe ausgepackt. Dann werde ich durch die Schleuse gewunken und greif mir an die Hosentasche und bemerke. "Mist da ist noch ein gebrauchtes Tempo in der Hosen Tasche.
Ich sage zu dem Beamten "Sorry Sir, I forgotten my handkerchief in mein pocket.". Darauf schaut mich dieser gefühlt 1,90 Meter große und 120 KG schwere afroamerikanische Sicherheitsbeamte an und sagt mit kühler dunkler Stimmer "To late!" . Nach einen Check mit Tuch und Testmaschine durfte ich dann doch noch nach Miami fliegen.

Ansonsten vielleicht das uns ein Autofahrer in LA an einem Zebrastreifen hinten rauf gefahren hat. Es verlieft aber alles glimpflich und so kann ich eher behaupten nur positives bisher erlebt zu haben.
LG

McRonny


- Ah Nitroglyzerin, vor Gebrauch schütteln. -

Wieviel war's? Na Stammtischtreffen.

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Montag, 5. Februar 2018, 15:52

Jeder Abreisetag!
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Montag, 5. Februar 2018, 16:06

Schlimme Sachen sind uns soweit zum Glück noch nie passiert. Das Nerven aufreibenste war unser Flug nach Las Vegas vor Weihnachten 2016. Wir fliegen diesmal von Paderborn über München ins Amiland. Paderborn ist winzig, wir haben online eingecheckt und sind 1 Stunde vor Abflug da. Esta hatten wir natürlich vorher gemacht. Dachten wir... wir kommen an, es wird überprüft und der nette Schalterbeamte sieht, daß Esta nicht genehmigt wurde. Haben wir uns keinen Kopf drüber gemacht. Geld war ja abgebucht. Wir mußten das in Windeseile am Flughafen telefonisch machen. Ich war fix und fertig. Es dauerte ewig bis wir per SMS die Bestätigung hatten. Wir waren zum Glück alleine im Lufthansa Bereich und die Schalter-Leute waren dort mehr als zuvorkommend. Sie haben noch rum telefoniert, damit das beschleunigt wurde. Bis dahin lagen meine Nerven blank, ob die Zeit reicht. Die hätten nicht auf uns gewartet :huh: .


Die fast identische Geschichte kann ich von unserem Urlaub 2014 erzählen.

jom

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Montag, 5. Februar 2018, 18:42


Ich kann zwei Dinge beisteuern:

Gebrochener Kiefer der Tochter:
2003: Nach 3 Wochen Campingurlaub hatten wir abends alles gepackt und haben uns vor der nächtlichen Heimfahrt gerade noch von den CP Nachbarn verabschiedet, da kam unser Sohn und hat uns gesagt dass die 7 jährige Tochter vom Klettergerüst gefallen war: sie war total verwirrt und alle 4 Schneidezähne des Unterkiefer standen waagerecht im Mund.
=> Sohn bei den Zeltnachbarn geparkt und zur Zahnärztin => die schickt uns direkt weiter zum Kieferchirurgen => der schickt uns nach kurzem "Reparaturversuch" mit örtlicher Betäubung über Nacht ins Krankenhaus => Frau/Tochter übernachten im Krankenhaus Vater/Sohn im Auto => am nächsten morgen Operation => dann 800km nach Hause (Ferien und Urlaub waren rum, wir mussten zu Hause wieder nach den Eltern sehen, ...)
Auf dem Weg hat die Autobatterie schlapp gemacht und wir durften jeweils nach Pause/Tanken anschieben. Zu Hause die Wäsche von 3 Wochen waschen wollen - aber der Wasserhahn hat blockiert. Zum Baumarkt ging es erstmal mit dem Fahrrad, denn auch die Batterie des zweiten Autos hatte in den 3 Wochen schlapp gemacht (war der heisse Sommer 2003). Danach lief wieder alles normal (Wäsche waschen, Batterien kaufen und einbauen, viiiiel Brei für die Tochter in den nächsten Wochen - und die Zahnwurzeln waren zum Glück nicht kaputt!).


Gebrochener Knöchel beim Vadder:
Tag1: 2008 in den Pfingstferien Samstags mit der Familie an die Adria gefahren und auf dem etwas ausserhalb gelegenen Platz das Zelt aufgebaut.
Tag2: Am nächsten Morgen an der Zufahrts-Strasse entlang in die Stadt gelaufen - meine Frau muss was geahnt haben, sie ist halb im Strassengraben gelaufen, ich halt nur am Strassenrand. Da streift mich etwas am Arm (war der ausladenende Spiegel eines Wohnwagen ziehenden PKW), dann trifft mich der Wohnwagen an der Schulter und im fallen kommt der Fuss unter den Wohnwagen - das Gespann fährt weiter.Fühlt sich erstmal nicht so schlimm an, aber eine Italienerin fährt dem hinterher und holt ihn in ihrem Auto zurück: war ein 78jähriger Däne mit Frau der gerade abgereist ist - er kann mit Müh und Not seine Adresse und seine Versicherung aufschreiben. Wir gehen erstmal zum Campingplatz zurück. Der Fuss wird aber immer dicker und die Rippen fühlen sich nicht so gut an.
Tag 3: Morgens in das Provinzkrankenhaus und einen halben Tag gewartet bis wir dran waren => Knöchel gebrochen, Rippenprellung und ich bekomme einen altmodischen, dicken Gips und Krücken. Meine Frau will dass ich möglichst bald in D zu Arzt gehe.
Tag 4: Wir bauen das Zelt ab und meine Frau muss ihren Prinzipien untreu werden (1986 im dichten Stadtverkehr in Bologna: niiiie wieder Auto fahren in Italien)... hat sie dann prima gemacht mit fachkundiger Anleitung vom Beifahrersitz :DIn der Folge: bei der Versicherung des Dänen (der sich natürlich noch nciht gemeldet hatte) spricht man immerhin deutsch aber die verweisen mich an den italienischen Kooperationspartner der Versicherung - von da Korrespondenz mit vielen Formularen auf italienisch... aber schlussendlich akzeptiere ich das angebotene Schmerzensgeld (keine Entschädigung für entgangenen Urlaub oder so), nachdem mir die Unfallversicherung sagt, dass sie bei dieser Schadenshöhe (immerhin 2-3 Wochen Verdienstausfall und die Behandlung des gebrochenen Knöchels) den Aufwand nicht betreiben, ihrem Geld in Italien nachzulaufen (Anwalt muss dort sowieso jeder selber zahlen bei sowas sagen sie)...

Funfact: bis wir fertig waren, war schon Mittagspause und niemand mehr da - auch niemend der irgendwas hätte kassieren können - da hat mir der Arzt kurzerhand gesagt, dass meine Behandlung auf Gastfreundschaft genommen wird (vielleicht wollte er auch einfach nur endlich Mittag machen).

Harmlos dagegen:
Letzten März am Nachmittag vor dem Abflug nach New York eine Mitteilung von der SWISS, dass die Flüge abgesagt sind wegen Schneesturm im Nordosten... sie buchen erst um auf einen Flug später am Tag nach Newark statt JFK, der Flug wird aber dann auch abgesagt und nach einiger Telfoniererei verschiebt sich schlussendlich alles um einen Tag, wir bekommen sogar noch Plätze nebeneinander und wir schreiben halt das bereits bezahlte Zimmer der ersten Nacht ab und buchen das Auto neu für den nächsten Tag (war deutlich teurer, aber ADAC meinte, dass wir sonst evtl. ohne Auto dastünden wenn wir erst am nächsten Tag kommen). Einreise war dann entsprechend brechend voll in NYC - aber nach 3 Stunden waren wir dann durch und ein super Urlaub konnte beginnen.
Viele Grüsse, Jochen


jewa

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Montag, 5. Februar 2018, 22:21

2009 in Ellsworth / Maine: Führerschein meiner Frau weg ! Wo hatten wir den denn bloß zuletzt ?? Ach ja - ID beim Einchecken.
Die morgendliche Tagschicht wußte von nix - also hieß es warten bis zum abend. Das zerrte mächtig an den Nerven - der Tag im Acadia war deshalb nur halb so erholsam. Abends dann die Erleichterung. Die Spätschicht hatte den Führerschein sichergestellt und vorsichtshalber erstmal im Tresor weggeschlossen. Wir hatten ja für 2 Nächte eingecheckt. Also wußten sie ja, daß wir wiederkommen. Glück gehabt .....

Grüße Jens
1997-Südwest 1 / 1999-Ostküste / 2001-Texas / 2003-Deep South / 2005-Nordwest+Westkanada / 2007-Südwest 2 / 2009-Ostkanada+Neuengland / 2011-Blue Ridge Parkway / 2013-Florida / 2015-Südwest 3 / 2017-Rockies / 2019-Planung Läuft...

OliH

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Dienstag, 6. Februar 2018, 07:10

(:eek:) Gottogott, was für eine Schreckensbilanz man hier liest...

Ich kann mich an kein einziges schlimmes Erlebnis bei all meinen Amerika-Aufenthalten erinnen. Wirklich gar nichts! In Escalante hing ich mal einen Tag mit Magen-Darm-Infekt herum, aber sonst... Keine Unfälle, keine verlorenen Portemonnaies, keine Überfälle, keine Verletzungen, keine stornierten Flüge oder Hotels, wir sind nie in der Wildnis verloren gegangen und nie in einen Schneesturm geraten. Nicht einmal eine Reifenpanne hatten wir jemals.

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8| Auch das würde mir NIE passieren! :D

onkelstony

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Dienstag, 6. Februar 2018, 08:59

Nach einem langen heissen Tag outdoors, Blick in den Kuehlschrank
omg kein Bier mehr da.

(:eek:) (:eek:) (:eek:)

:wnsm:
- Viktor

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19

Mittwoch, 7. Februar 2018, 18:23

Also ganz spontan fällt mir da einer meiner LV Aufenthalte ein. Ich war mit meiner Mama am Strip unterwegs. Es wurde mal wieder links und rechts gebaut und ich laufe und auf einmal knicke ich mit dem rechten Knöchel um da Bordstein unbefestigt/ungesichert. Es gab im Knöchel einen lauten Knall und ich dachte sofort nun ist er gebrochen. Habe mich total erschrocken denn da hatten wir noch den Großteil des Urlaubs vor uns. Da kann sowas erst recht niemand gebauchen! 8| Habe mich dann ne halbe Stunde hingesetzt weil laufen erstmal gar nicht ging. Danach konnte ich humpelnd weiter und hab mir im nächsten Walgreens eine dieser Stützen gekauft. Zurück im Hotel dann angezogen und dann ging es auch einigermaßen. Die nächsten Tage wurde der Fuß dann fast komplett lila. Wie ich erst Monate später erfahren habe, hatte ich einen Bänderriss. Deshalb auch der laute Knall. Wenn ein Band reißt gibt es nämlich genau dieses Geräusch. Ich denke mit Schaudern daran zurück...

Dann erinnere ich mich noch allzu gut an meine Reise nach DC und Philly im März '15. Unser Flug nach Washington sollte früh gegen 6 Uhr starten. Dementsprechend klingelte ganz früh der Wecker. Aufgewacht bin ich dann mit einer SMS von BA das unser Flug wegen Schnee in DC gestrichen wurde. Wohlgemerkt sind wir zu zwölft gereist. In Tegel habe ich uns alle dann mühsam auf United umgebucht mit Plätzen in den Mittelreihen (Gott wie ich das hasse!!). In DC gelandet mussten wir ewig auf Taxen in die Stadt warten weil kaum welche verfügbar waren. Irgendwie wollte jeder an dem Tag nur Taxi fahren. Eine Schneeflocke (ok ein paar mehr waren es schon...) und alles kommt zum erliegen. ?( Es war eine Eishockeyreise zu NHL Spielen. Wir wollten also an diesem Abend noch zu einem Spiel der Capitals. Auch da waren keine Taxen zu bekommen. Schlussendlich waren wir zu den letzten 10min im Stadion. Ein Tag zum vergessen und dem Fazit das wir seitdem nur noch mind. einen Tag vorher anreisen.
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Bellagio"o"

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Mittwoch, 7. Februar 2018, 20:46

Eine schwerwiegende Verletzung im Urlaub ist schon der GAU. Hut ab, dass Du den Urlaub anscheinend trotz Bänderriss durchgezogen hast (:Respekt:)

Ich habe mir schon 4 mal den Fuß im Urlaub Gelände verknackst und hatte jedesmal tierisch Schiss, dass das nen Bänderriss war. Zum Glück waren es nur Dehnungen und es ging dann immer irgendwie weiter. Wenn ich dann Deine Geschichte höre, komme ich mir wie eine Memme vor :cry2:


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