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Otto

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301

Donnerstag, 2. August 2018, 18:23

Trump fordert Mauer an Grenze zu Mexiko und droht mit "Government Shutdown"

Zitat

Der US-Präsident droht den Demokraten mit Stilllegung der Regierung, sollten diese seine Einwanderungsreformen blockieren und die Finanzierung der Mauer zwischen USA und Mexiko behindern. Bis zum 30. September muss ein Kompromiss gefunden werden.

Im November stehen in den USA Halbzeitwahlen an. Hauptwahlkampfthema für die Republikaner bleibt eine rigide Zuwanderungspolitik. Auf Twitter drohte der US-Präsident Donald Trump am Sonntag den Demokraten mit der Stilllegung der Regierung, dem sogenannten "Government Shutdown":
Ich wäre bereit, die Regierung stillzulegen, wenn die Demokraten uns nicht die Stimmen für den Grenzschutz geben, der die Mauer beinhaltet!
Trump fordert von den Demokraten, die Finanzierung der Mauer zu unterstützen und keine weiteren illegalen Flüchtlinge mehr aus Haftanstalten zu entlassen. Die Kosten für die Mauer zu Mexiko, die den illegalen Grenzübertritt in die USA unmöglich machen soll, liegen zwischen fünf und 25 Milliarden Dollar. Andere Berichte sprechen jedoch von weit höheren Kosten. Trump hatte zuvor einen Wettbewerb ausgeschrieben, in denen Firmen um die sicherste Mauervariante konkurrierten.

Die Demokraten wollen den Mauerbau nur dann mittragen, wenn Trump sich einem Programm für die Zuwanderung von Kindern verpflichtet. Trump machte dazu bisher allerdings keinerlei Anstalten. Die zweite Forderung Trumps richtet sich gegen die "Catch und Release" genannte Praxis, nichtdokumentierte Einwanderer aus Haftanstalten zu entlassen, während sie auf einen Entscheid ihres Asylverfahrens warten. Für Trump stellt dies ein Zeugnis "weitreichender Gesetzlosigkeit" in den USA dar. Die Regierung wurde in diesem Jahr bereits zweimal stillgelegt. Zuerst wegen des Nichtzustandekommens des Konsens um die sogenannten "Dreamer", danach wegen Konflikten über die Finanzabrechnung.

Als "Dreamer" werden undokumentierte Einwanderer in die USA bezeichnet, die als Kinder ins Land gekommen sind. Die Trennung von Kindern und deren Eltern, die als Illegale ins Land kamen, löste eine landesweite Debatte aus. 1.800 Kinder wurden inzwischen wieder mit ihren Eltern vereint, Hunderte Familien aber bleiben weiterhin getrennt.
Laut einer Erhebung aus Anfang Juli sind 58 Prozent der Amerikaner gegen Trumps Einwanderungspolitik. Innerhalb der Reihen der Republikaner unterstützen 81 Prozent die Gangart Trumps mit dem Thema Migration. Bis zum 30. September muss der US-Kongress einen Konsens finden. Sowohl im Senat als auch im Repräsentantenhaus haben derzeit die Republikaner die Mehrheit.

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Donnerstag, 13. September 2018, 07:24

Nachdem der Oktober naht und es mal wieder nach einem Shutdown aussieht, mal eine Frage;
Weiß jemand ob der Weg zur Cbs dann auch dicht ist bzw wie das beim letzten Shutdown war? Ich weiß, dass das Gebiet zur BLM gehört aber ich meinte ich hätte irgendwo mal gelesen, dass beim letzten Shutdown die bezahlten Touren in das Gebiet trotzdem stattgefunden haben
Ich hab nur nicht mehr gefunden wo das stand, ist ja auch schon etwas länger her
Wir haben für die Tour nämlich bei Paria Outpost gebucht. ?(

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303

Donnerstag, 13. September 2018, 13:41

Nachdem der Oktober naht und es mal wieder nach einem Shutdown aussieht, mal eine Frage;
Weiß jemand ob der Weg zur Cbs dann auch dicht ist bzw wie das beim letzten Shutdown war? Ich weiß, dass das Gebiet zur BLM gehört aber ich meinte ich hätte irgendwo mal gelesen, dass beim letzten Shutdown die bezahlten Touren in das Gebiet trotzdem stattgefunden haben
Ich hab nur nicht mehr gefunden wo das stand, ist ja auch schon etwas länger her
Wir haben für die Tour nämlich bei Paria Outpost gebucht. ?(

Wieso sieht es nach shutdown aus (:eek:) ich hab mal wieder nix gehört oder gelesen... Wo hast du Infos dazu gefunden?
Ich lese gerade nur, dass ein shutdown vor den midterm elections im November eher unwahrscheinlich ist...??
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304

Donnerstag, 13. September 2018, 15:08

Das hat gestern jemand aus einer USA Gruppe in Facebook gepostet. Er arbeitet wohl dort und die sind darauf vorbereitet worden.
Ich möchte halt nur ne Ersatzroute haben falls das dann so eintreffen sollte (was ich nicht hoffe!) Wichtig wären mir halt die Permits, daher die Frage.

usaletsgo

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Freitag, 14. September 2018, 10:07

Ich glaube kaum, dass es einen Shutdown gibt - sieht doch aktuell ganz gut aus:

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Freitag, 14. September 2018, 13:03

Ich glaube kaum, dass es einen Shutdown gibt - sieht doch aktuell ganz gut aus:

Quelle

Ja, das hatte ich auch so verstanden! Puh!
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307

Freitag, 14. September 2018, 16:19

Ich glaube kaum, dass es einen Shutdown gibt - sieht doch aktuell ganz gut aus:

Quelle

Ja, das hatte ich auch so verstanden! Puh!


Wirklich klar ist nichts: denn man weiß ja nicht, was der Tünnes im Weißen Haus noch los-twittern wird - mit welchen Folgen. :rolleyes:
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Freitag, 14. September 2018, 21:06

Ja Otto, da hast du leider recht... Aber ich mag doch die Hoffnung nicht aufgeben...
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Samstag, 15. September 2018, 18:01

Eine Sicherheit gibt es nie, schon gar nicht jetzt zum Jahresende, aber momentan deutet nichts konkret auf einen Shutdown hin.
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310

Sonntag, 30. September 2018, 15:58

Trump signs bill to avoid government shutdown

Zitat

President Donald Trump on Friday signed a massive spending package that funds a large section of government and averts a shutdown, a White House aide confirmed.
The signing, which was scheduled to occur in private at noon on Friday, was done in the Oval Office and several lawmakers were present, the aide added.
The bill includes a continuing resolution that will fund remaining unfunded parts of government until December 7.

There was some uncertainty over whether the President would sign the appropriations bill, and top congressional Republicans made clear to the President that the political fallout of a shutdown, even a small one, would be potentially devastating ahead of the midterm elections.

The President was sending mixed signals over whether he would sign the bill because of its lack of money for his signature campaign promise of a border wall. As recently as six days ago, Trump tweeted a demand to know where the money is for a border wall in what he called this "ridiculous" spending bill. "REPUBLICANS MUST FINALLY GET TOUGH!"

However, Trump suggested Wednesday that he would approve it, saying at the end of a meeting, "We'll keep the government open."

This spending package which totals to $855 billion, is not just the continuing resolution. It is also the defense appropriation bill -- i.e. the funding (at a significant increase) for the Pentagon. It also includes the Labor, Health and Human Services and Education funding bills.

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311

Sonntag, 16. Dezember 2018, 21:10

Will National Parks Be Open If Government Shuts Down?

Zitat

With concerns growing that the federal government will shut down, at least partially, late this week, the question of whether the National Park System will be open to visitors is a natural one. The answer is yes, but with some caveats.
If government does close, most National Park Service employees will be sent home, or furloughed, for the duration of the closure. Key personnel, such as law enforcement rangers and those needed to keep the power on to buildings will remain on the job. Concessions will continue to operate, and visitors will be free to enter.
"Parks must notify visitors that the NPS will cease providing visitor services, including restrooms, trash collection, facilities and roads maintenance (including plowing), campground reservation and check-in/check-out services, backcountry and other permits, and public information" in the event of a shutdown, according to the contingency plan the Park Service adopted last January. "While parks may still be accessible to visitors, parks may not use the presence of visitors in the park to justify higher staffing numbers than approved during previous shutdowns."
If conditions -- snowstorms, torrential rains, wildfires -- create risks to visitors, affected areas "must" be closed, the document says.
Additionally, park websites and social media channels will not be maintained during the shutdown.
"At the superintendent’s discretion, parks may close grounds/areas with sensitive natural, cultural, historic, or archaeological resources vulnerable to destruction, looting, or other damage that cannot be adequately protected by the excepted law enforcement staff that remain on duty to conduct essential activities," the document says.
Not too many years ago the park system closed to visitors during government shutdowns. That became a huge issue during the shutdown in October 2013, when some states that enjoy peak tourism during the fall months put up the money to keep certain parks open rather than take an economic impact to surrounding communities. In the end, the states did take a hit, as the federal government never repaid them for the millions of dollars they spent keeping the parks open.
The face of the 2013 closure, if you will, in many instances was the National Park Service, as river trips and weddings were canceled and vacations interrupted.
The policy of closing parks during government shutdowns ended in January 2018, when the Trump administration made the decision to keep them open. There was some conjecture that a government shutdown was the perfect opportunity for the Trump administration to show Congress and the American public that parks can be run effectively without the NPS.
Not everything rolled smoothly, though. At Zion National Park in Utah a cow elk was poached inside the park during last January's shutdown. At Olympic National Park in Washington, roads were blocked by trees that a storm downed.
Back in 1995, Arizona's governor sent out the National Guard to keep Grand Canyon National Park open during a government shutdown.

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Freitag, 21. Dezember 2018, 20:02

Trump macht Demokraten für möglichen „Shutdown“ verantwortlich

Zitat

In den USA spitzt sich der Streit über die von Präsident Trump geforderte Grenzmauer zu Mexiko zu.
Bis Mitternacht Washingtoner Ortszeit müssen sich Senat und Repräsentantenhaus auf einen Haushaltsentwurf geeinigt haben. Andernfalls würden ab morgen Teile der Regierungsgeschäfte ruhen und mehr als 800.000 Beschäftigte in Ministerien und Behörden in Zwangsurlaub geschickt.

Schon vor Ablauf der Frist machte Trump die oppositionellen Demokraten dafür verantwortlich. Auf Twitter schrieb er, sollten sich die Demokraten weiter gegen den Übergangshaushalt stellen, drohe ein sehr langer Shutdown.

Trump fordert für den Bau der Grenzmauer zu Mexiko mindestens fünf Milliarden Dollar. Die Demokraten wollen maximal 1,6 Milliarden Dollar billigen, aber auch nur für andere Grenzschutzmaßnahmen.

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steffuzius

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313

Samstag, 22. Dezember 2018, 08:48

Nun ist es passiert Klick
In diesem Sinne
liebe Grüße von Stefan :-)





Wer unsere Reisen nach- und miterleben möchte, ist hier jederzeit willkommen!

Bei kleinen und großen Stammtischtreffen dabei

Nic

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Sonntag, 23. Dezember 2018, 01:24

DIe Zufahrt Zum Shark Valley (Everglades Nationalpark) war heute geöffnet. Das Visitor Center und die Toiletten waren allerdings nicht zugänglich. Fahrräder könnten ausgeliehen werden und die Tram fuhr ebenfalls.
Weihnachtliche Grüße aus Miami Beach
Lieben Gruß Nic

Otto

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Sonntag, 23. Dezember 2018, 17:51

Government shutdown, day 2: Acting White House Chief of Staff Mick Mulvaney says shutdown could go into January

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Donnerstag, 27. Dezember 2018, 19:10

D.C. Mayor Bowser urges Trump to end partial government shutdown

Zitat

D.C. Mayor Muriel E. Bowser (D) is urging President Trump to work with Congress to end the partial federal government shutdown, saying the indefinite closure hurts the city’s residents and businesses.
“During a shutdown, there are no winners and our nation’s federal workers, including the 170,000 federal employees who work in Washington, DC, pay the highest price,” Bowser wrote in a letter Wednesday.
The mayor also reiterated that the city would step in to provide services, such as removing trash from the Mall and other federal parks in the District. The extra trash removal costs $46,000 a week, Bowser said.
Although the District government’s budget is tied to the federal budget, it can continue operating during government shutdowns. But the city isn’t immune from the ripple effects of shutdowns, such as federal government workers spending less money at local stores.
Roughly 800,000 workers nationwide have been affected in a shutdown affecting a quarter of the federal government. The president has demanded $5 billion in funding for a wall on the U.S.-Mexico border, but the proposal lacks support in Congress with no agreement in sight.
As the shutdown entered Day 6 on Thursday, President Trump claimed that most people who are losing pay in the shutdown are Democrats, days after claiming many workers losing pay urged him to continue the shutdown to secure funding for a border wall.
Bowser wrapped up her letter with a reminder that the District has no voting representation in Congress despite having more residents than Vermont and Wyoming.
“We hope that this key message will resonate during this shutdown: the 702,000 residents of Washington, DC, who pay the highest taxes per capita to the federal treasury, are stepping up to cover federal services during the shutdown, while we are the only citizens within the continental United States without a vote in Congress,” the mayor wrote.

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Sonntag, 30. Dezember 2018, 19:27

Is the border wall worth a government shutdown?

Zitat

As the partial government shutdown continues over President Donald Trump’s demand for funding for a border wall with Mexico, Long Islanders are wondering if it’s worth it.
The president is asking for $5 billion, which Democrats have refused to provide.
“He should give up on the wall,” says Sharon Emmer, of Plainview.
Pedro La Rosa, of Plainview, says he was born in Cuba and went through the process of becoming an American citizen the legal way. He says everyone else should, too.
“There's a certain way you should come into this country…that's the legal way, the proper way,” he says.
Patrick Young works with the Central American Refugee Center helping immigrants apply for U.S. citizenship. He says building a wall is not the answer.
“We have had solutions from both Democrats and Republican congresses and presidents, but Trump is not looking at solutions. He's looking at blowing up the immigration system,” says Young.
The government shutdown has left nine government departments, including Homeland Security, without spending authorization. Some federal employees are on furlough while others are working without pay as the new year approaches.
Rep. Peter King told News 12 in a statement, “The president and Democratic leaders must find a compromise and fund it quick. Both sides have to give; 800,000 federal workers should not be held hostage."
President Trump says Democrats have walked away from the negotiating table. Democrats say the White House has not reached out in weeks. The House and Senate plan to reconvene on Monday.

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Montag, 31. Dezember 2018, 20:01

Infos über den Shutdown finde ich sehr nützlich, da es viele von uns direkt betreffen kann.

Eine Benennung der unterschiedlichen politischen Positionen finde ich für den USA Interessierten auch ok.

Aber eine einseitige Darstellung politischer Inhalte (auch durch ledigliches Posten und verlinken einseitig kritischer Fragestellungen und Medien) empfinde ich hier völlig deplatziert und als totales no go.


Oregon 1990, Südwest Sommer 2008, Miami Oktober 2011, Südwest September 2012, Südwest Sommer 2013, Las Vegas Mai 2014, Nordwest Sommer 2015, New York Silvester 2015/2016, Südwest Mai 2016, Nord- & Südwest Oktober 2016, Provence Sommer 2017, Australien Silvester 2017/2018, Südwest Sommer 2018

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Freitag, 4. Januar 2019, 17:53

Amid a government shutdown, more typos — from Trump and the White House

Zitat

Have the White House copy editors been furloughed?
In a new email message Friday to the American people, President Trump is demanding that Congress come to an “agreemnet” to end the partial government shutdown and give him his wall “immediatly.”
The typos are included in a three-paragraph, auto-reply message to people who email the White House and were brought to the attention of The Washington Post by Nicole West, a law student in Washington who had received it.
Trump’s tweets regularly contain misspellings, but West said: “At a minimum, it seems like it should be more formal than Twitter. It would have taken under a minute to scan this for typos. If this administration can’t be bothered to put together something as simple and generic as an auto-reply message, I can only imagine what other corners are being cut. It’s lazy and it’s embarrassing.”
At least one Twitter user also said he got the reply, calling it a “horrible, typo-ridden response” after he had emailed Trump to end the shutdown.
In his message, which includes his signature, Trump said Democrats “have continued to obstruct” his efforts to increase border security. Trump has demanded at least $5 billion for a border wall, while Democrats have held firm to $1.3 billion in new border security resources that would not include a wall.
The partial government shutdown will enter its third week Saturday. About 800,000 federal workers have been furloughed, and some congressional leaders have said the shutdown could continue for weeks.
The White House has been dogged by numerous typos and mistakes in its written communications since the start of the administration, and Trump’s tweets regularly contain misspellings.
“I remain committed to finding an agreemnet that reopens our Government and ensures that our Nation’s borders are safe and secure,” Trump wrote. “I urge Congress to rejoin me in Washington to immediatly pass appropriations legislation that properly addresses the critical issues affecting our Nation’s security and prosperity.”

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Sonntag, 6. Januar 2019, 18:01

The government shutdown is tied for third longest on record — with no end in sight

Zitat

The partial government shutdown over funding for a border wall reached a milestone Sunday, now tying for the third longest on record without any end in sight due to bitter negotiations.
Senior congressional aides and top White House officials, including Vice President Mike Pence, are scheduled to meet again in the nation's capital after hours of talks Saturday did not lead to a compromise.
Pence's office described Saturday's meeting at the Eisenhower Executive Office Building, next door to the White House, as "productive" with Democratic sources saying those in the room urged President Donald Trump to reopen the government and back off his request for more than $5 billion to construct a wall along the southern U.S. border.
The president admitted on Twitter after the Saturday meeting that "not much headway" was made during the talks but again pressed for border security, a sign neither side is wavering in the bickering that has left thousands of federal employees working with no pay.
The president spent much of the day Saturday attacking Democrats, the media and making a case for the wall by saying everyone besides "drug dealers, human traffickers and criminals" wants one.
The House and the Senate adjourned Friday and members aren’t scheduled to return to Washington until Tuesday afternoon, meaning the earliest that shuttered federal departments and agencies could reopen would be Wednesday.
If the shutdown is still in effect Wednesday, that would mark its 19th day, making it the second-longest on record.
House Speaker Nancy Pelosi, D-Calif., said Saturday that House Democrats would introduce bills next week to fund parts of the government that are currently part of the shutdown, including the Treasury Department and IRS.
"This action is necessary so that the American people can receive their tax refunds on schedule," Pelosi said. "The certainty of the tax returns of hard-working families should no longer be held hostage to the president’s reckless demands."
The IRS has categorized issuing tax refunds as a "non-excepted" activity — meaning those tasked with processing refunds would be furloughed during a shutdown and millions of Americans wouldn't get their checks on time.
While the measure could help relieve some pressure from both lawmakers and the White House, it's unclear if the idea would be welcomed by Republicans. A spokesman for Senate Majority Leader Mitch McConnell's office, in response to a question on whether this would be considered for a vote, said "there would be no more votes on this issue until an agreement was reached between Republicans and Democrats in Congress that the president would sign."
The White House didn't comment on the possibility of the bills.
The shutdown began on Dec. 22, when nine federal departments and several smaller agencies – representing a quarter of the federal government – ran out of money and had to close their doors because of a budget dispute between the White House and Congress. Some 800,000 federal employees have been forced to go on unpaid leave or work without pay.
The sticking point has been Trump’s insistence on $5 billion in funding for a border wall. Democrats are refusing to give him the money, arguing that a wall would be expensive, wasteful and ineffective.
Currently, in its 16th day, the shutdown is now tied for the third longest, which happened in 2013 when President Barack Obama was in the White House. That shutdown started over a fight over the Affordable Care Act, also known as Obamacare.
Republicans in Congress sought to delay or defund the act after failing in their efforts at outright repeal. They attempted to force Obama’s hand by approving a temporary measure that would fund the government but would cut funding to implement Obamacare.
The Senate, controlled by Democrats, rejected the plan. The resulting impasse shut down the government. The standoff ended when Republicans conceded defeat and a deal was worked out to reopen the government. Polls showed that Republicans took the brunt of the blame.
The longest government shutdown on record lasted 21 days, and lasted from Dec. 5, 1995, to Jan. 6, 1996. The battle involved a dispute between President Bill Clinton and Republican House Speaker Newt Gingrich over spending cuts. That shutdown ended when the two sides agreed to a seven-year budget plan with some spending cuts and tax increases.
Late Thursday, on their first day back in the majority, Pelosi and House Democrats pushed through a package of spending bills to reopen the government. But in the GOP-led Senate, McConnell dismissed the legislation as “political theater, not productive lawmaking” and said he would not put the package to a vote because Trump would not sign it.

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