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Stürmchen

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1

Donnerstag, 18. April 2013, 07:51

GPS Geräte oder GPS App? Oder gar nichts von beiden?

Bisher sind wir immer gut ohne GPS ausgekommen, aber da wir im Mai auch im GSENM drei Tage verbringen werden wir sicher auch das Backcountry erkunden.

Jetzt frage ich Euch, brauchen wir dafür zwingend ein GPS Gerät und falls ja, welches wäre gut und günstig?
Ich habe z.B. eine Garmin GPS Forerunner Uhr, das ist wahrscheinlich nicht unbedingt die beste Lösung?

Oder kann man das evt. auch durch eine Smartphone APP (Android) lösen und falls ja, welche App?

Danke Euch schon mal!

Biker175

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Donnerstag, 18. April 2013, 08:28

Hi, also dafür extra ein GPS-Gerät kaufen würde ich nicht, da diese doch einiges kosten und Du noch ein Gerät mehr mitschleppen musst. Für Android gibt es entsprechende Apps, die Du nutzen kannst. Allerdings kann ich Dir hier keine App empfehlen, da ich ein separates GPS-Gerät habe (für Geocaching). Kommt auch drauf an, wofür Du es nutzen möchtest? Wenn nur zum zurückfinden, dann sollten einfache Varianten notfalls auch ohne Karte reichen.
Das Thema hatten wir aber auch hier schon mal.
Bei Stammtischtreffen dabei.

Terry

.........

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3

Donnerstag, 18. April 2013, 08:33

Wir haben letztes Jahr MotionX-GPS auf dem Lake Powell genutzt.
War unsere Rettung, sonst hätten wir wohl nicht ganz pünktlich die Rainbow Bridge erreicht :whistling: um auch wieder den Rückweg antreten zu können

Ich hab die App allerdings auf dem EIer-Phone, weiss daher nicht, ob es die auch für Android gibt.

Was halt gut ist, dass die App ohne Datenverbindung auskommt, sondern nur über den GPS Sender funktioniert.

Allerdings muss man sich vorher entsprechende Karten im gewünschten Maßstab von der Gegend erstellen und dann speichern.
Ist etwas Fumelei bis man den Dreh raus hat, aber dann ist es eigentlich ganz easy (:peace:)

Brazoragh

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4

Donnerstag, 18. April 2013, 08:44

Ich hatte zwar mein Garmin vor einem Smartphone und nehme für solche Zwecke deswegen das - aber ich würde vermutlich wieder eines kaufen.
Das Teil ist ultimativ robust und genau - und die Batterielaufzeit ist "ewig".

Andreas bietet seines hier günstig an.
Das hat auch einen barometrischen Höhenmesser - das kann auch sehr praktisch sein. Wenn auch nicht so sehr im Südwesten. 8-)

Allerdings habe ich mich nicht seeeeehr intensiv mit entsprechenden Apps beschäftigt. Das was ich probiert habe hatte mir aber nicht so gefallen. :whistling:

Gruß
Michael

Stürmchen

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5

Donnerstag, 18. April 2013, 08:58

Brauche ich denn zwingend Topographische Karten?

Oder kann ich auch mit dem Gerät an sich schon was anfangen?

Sorry, ich bin ein absoluter Laie was GPS Geräte angeht, das Geocaching Zeitalter ist an mir vorbeigegangen :rolleyes:

HOH

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6

Donnerstag, 18. April 2013, 09:07

Also ich bin eigtl.auch nur Laie bei dem Thema, was mir aber sofort aufgefallen ist: Apps sind im Prinzip alle für die Tonne, weil der Akku von dem Handy ratzfatz leergesaugt wird wenn man damit ein paar Stunden unterwegs ist! Sowohl auf dem iPhone als auch auf dem Galaxy S3 - hab beides ausprobiert. Da ich nun nachwuchsbedingt kaum GPS benötigen werde in den nächsten Jahren biete ich das Garmin eben wieder zum Verkauf an, zum rumliegen ist es ja auch wieder zu schade :huh:

Zum Thema Topo-Karten: Auf den Geräten ist ja immer eine Art "Basiskarte", damit macht man aber im Prinzip nicht wirklich viel. Man hält die Orientierung zwar, das ist aber auch das einzige :D
.
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Stürmchen

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7

Donnerstag, 18. April 2013, 09:13

Ja, ich hatte schon auf dein Thema im Flohmarkt geantwortet.

Also heißt es im Prinzip bräuchten wir die topograhische Karte ebenfalls?

Oder kann man das durch Openstreetmaps lösen? Bzw. kann man die auf das Gerät drauf laden?

Brazoragh

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8

Donnerstag, 18. April 2013, 09:22

Was die Akkulaufzeit angeht... kann sowas helfen. Ist halt ein bissel Gefummel und ganz leicht ist das auch nicht.

Für eine Reise würde ich nicht unbedingt ein Garmin kaufen... aber wenn man häufiger wandert, dann lohnt sich das schon. Imho.

Was die Karten angeht: wandern nach Karte (also ohne Papierkarte meine ich) kann man zumindest mit dieser Generation (wegen Display und Bedienung) imho vergessen. Mit Routen, Tracks und Waypoints kann man aber sehr gut arbeiten, wobei ich nur letzteres mache. Z.B. um bestimmte Arche auch wirklich zufinden.
Außerdem kann man Trackback machen, falls man sich mal wirklich verlaufen hat.

Ich nutze mein Garmin so:
- Orientierungshilfe in unklaren Momenten (durch abgleich eigener Track, Garmin-Karte, Papierkarte/Wanderführer und ggf. Höhe)
- Finden von versteckten Orten ohne gute Beschreibung (bzw. als Backup)
- Überprüfung der Wanderleistung (wie schnell sind wir, wie weit ist es noch ungefähr, ...)

Ich habe die TOPO USA, die für diese Zwecke ideal ist. Mittlerweile gibt das auch umsonst, aber das auf das Garmin zu bekommen ist ein bissi kompliziert. :whistling:
Unbedingt erforderlich, ist es aber nicht!

Gruß
Michael

Stürmchen

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9

Donnerstag, 18. April 2013, 09:29

Ja, ich würde ohnehin mit Waypoints arbeiten wollen.

Wie oben schon erwähnt, habe ich die Garmin Forerunner 305 GPS Uhr, derartig komplexe Sachverhalte kann man damit wahrscheinlich nicht abbilden?

Brazoragh

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Donnerstag, 18. April 2013, 09:37

Huch - überlesen. :whistling:

Wenn Dir die Kartendarstellung nicht so wichtig ist, müsste das eigentlich reichen. :thumbup:

chrischi

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11

Donnerstag, 18. April 2013, 09:45

Ich habe mir blillisch ein Garmin eTrex in der Bucht geangelt, neue Batterien rein, Waypoints vom Zehrer Fritz rauf und fertig. alles in allem ne tolle Sache.
Ob man das kleine Ding als zusätzliche Last bezeichnen kann?
times

12

Donnerstag, 18. April 2013, 10:05

Hier geb' ich auch mal meinen Senf dazu.

Ich liebäugle schon lange mit einem GPS mit farbiger Kartendarstellung e.t.c. Aber aus Vernunfts- (also Preis)-gründen, hab' ich bis jetzt noch keines. Dafür habe ich mir ein günstiges Smartphone mit rel. langer Akkulaufzeit zugelegt. Ich benötige den GPS-Kram eigentlich nur zum wandern (neudeutsch: hiking/trekking) und für mein Ego beim Laufen (nd: joggen).
Damit kann man dann prima die Wander-/Laufrouten aufzeichen und sich anschließend an der vollbrachten Leistung ergötzen (Statistik!!).
Ich habe mir die freie App "Oruxmaps" in Kombination mit ebenfalls freien Kartenmaterial installiert. Aus dem I-net kann man sich entsprechende Routen runterladen.
Seit dem ich damit "arbeite", verlauf' ich mich auch seltener!!! Für einen Tageshike (~8h) reicht der Akku (alles was man nicht braucht wird ausgeschaltet). Mit einem kleinen (Solar-)Powerbar kann man auch zwischendurch "nachtanken". War für mich auf jedenfall die preiswerteste, vielseitigste und auch leichteste Variante. Achja, zur Not kann man mit dem Ding auch telefonieren :-)

Viele Grüße

Nick (:hutab:)
"Drivin' in the sun ... looking out for #1"

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13

Donnerstag, 18. April 2013, 11:27

Ja, bei der Forerunner Uhr habe ich nur das Problem, dass die Akkulaufzeit nicht so grandios ist... gerade wenn ich das Teil mit der geringeren Spannung in den USA lade, dann reicht das Teil vielleicht maximal 5-6 Stunden... das kann dann schon mal eng werden.

@Chrischi: Welches Garmin ETrex? Und ohne Topokarten?

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Donnerstag, 18. April 2013, 11:46

Das mit den geringeren Spannung in den USA ist zwar in diesem Zusammenhang Unsinn (imho)... aber dass die Uhr kürzer hält als ein Etrex ist klar.
5-6h ist allerdings wirklich wenig... da würde mir eine gewisse Sicherheit fehlen. (:peace:)

Oder eben, Du nimmst ein USB-Pack mit. Dann kannst Du die Uhr halt nicht mehr am Handgelenk tragen. :whistling:

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15

Donnerstag, 18. April 2013, 11:54

bisher hat meine Erfahrung gezeigt, dass Akkulaufzeiten kürzer sind mit der geringeren Spannung, hat sich zumindest bei Kameraakkus usw. bestätigt.

andie

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16

Donnerstag, 18. April 2013, 11:59

Niedrigere Eingangs-Spannung am Ladegerät = dauert länger bis der Akku vollständig geladen ist.

Ist er voll geladen, ist er voll geladen.
Viele Grüsse .......andie


. . . welcome-ontour

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17

Donnerstag, 18. April 2013, 11:59

Da besteht aber kein direkter technischer Zusammenhang. (:tongue:)
Wichtig für die Akku ist die Ausgangsspannung des Ladegeräts/Netzteils. So lange das auch das 110V verträgt, ist diese identisch.
Ich würde sagen: Placebo-Effekt. (:fluecht:)

Brazoragh

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18

Donnerstag, 18. April 2013, 12:01

Ich glaube nicht, Andie. Den Akku interessiert die Eingangsspannung wenig. Und ich kann auch keinen Zusammenhang zwischen Ladestrom und der Eingangsspannung (solange sich diese innerhalb der Spezifikation befindet) sehen.
Allerdings bin ich auch kein Elektrotechniker. :-)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Brazoragh« (18. April 2013, 12:06)


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Donnerstag, 18. April 2013, 13:09

Fakt ist aber, das ich das in den USA auch schon festgestellt habe.
auch die Ladezeit ist bei 110v deutlich höher. Das sehe ich immer am Handy.
Zu Hause ist das in zwei Stunde voll, wenn es so bei 30% steht. Im Urlaub habe ich es oft nichmal in 4h geschafft.
Ob das nun logisch ist oder nicht. Hab es aber selber erlebt

Andree

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20

Donnerstag, 18. April 2013, 13:14

Neue Ladegeräte haben meist einen Input von 100 bis 240 V. Ob du Zuhause - also hier - oder in den USA lädst dürfte keinen zeitlichen Unterschied machen.

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