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Otto

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201

Montag, 3. August 2020, 21:07

Dramatische Szene: Bison attackiert Frau - Geistesblitz rettet ihr das Leben

Zitat

Dramatische Aufnahmen aus dem Yellowstone-Nationalpark. Eine Gruppe Wanderer spaziert über die Weidefläche einiger Bisons. Zwei von ihnen kamen einem der Tiere wohl zu nah.
Der Bison geht in Angriffsstellung und attackiert die beiden. Der Fluchtversuch gelingt nur zum Teil, die Frau stolpert und fällt hin. Doch dann reagiert sie genau richtig. Sie stellt sich tot, bewegt sich keinen Zentimeter.

Bison schnuppert an der Frau
Die hilflosen Zuschauer können nur zusehen und rufen: "Stell dich tot". Der Bison beschnuppert die Frau, verliert dann aber schnell das Interesse. Der Frau, ist anscheinend nichts passiert, nachdem der Bison das Weite gesucht hat, kann sie aufstehen und sich in Sicherheit bringen.

Bison potenziell gefährdet
Der Bison ist das größte Landsäugetier Amerikas. Sein dichtes Fell ist dunkelbraun, im Winter beinahe schwarz. Aufgrund ihrer Größe haben Bisons nur wenige ernsthafte Fressfeinde. Durch intensive Bejagung finden man ihn heute nur noch in wenigen Gegenden wie dem Wood-Buffalo-Nationalpark und dem Yellowstone-Nationalpark. Die Gesamtzahl der wildlebenden Tiere wird auf mehr als 30.000 Individuen geschätzt und gilt als "potenziell gefährdet".

Link
USA 1980 - Florida 1989 - Südwesten 2004 - West-Kanada 2005 - Südwesten 2008 - Florida 2009 - Südstaaten 2009
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202

Mittwoch, 19. August 2020, 20:27

Bison rammt Rivalen aus dem Weg – der hebt ab

Zitat

In der Paarungszeit kämpfen Bison-Männchen hart um die Gunst der Weibchen. Ein US-Nationalpark will Touristen vor zu geringem Abstand zu den Tieren warnen. Mit diesem eindrucksvollen Video sollte das klappen.

Link mit Video
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203

Dienstag, 1. September 2020, 21:16

Worth the wait: Yellowstone’s Giantess Geyser erupts for first time in six years

Giantess is one of the biggest geysers in the national park, and typically explodes between twice and six times a year

Zitat

In these troubled times there comes a point where we all need to let off steam.
For this huge geyser in Yellowstone park, the moment was now and the eruption was spectacular, after a six-year wait.
But, for the rest of us, watching this natural phenomenon is strangely meditative and beautifully distracting from much of the bad news around, despite the violent geothermal forces propelling it.
Giantess Geyser spouted for the first time in more than six years in Yellowstone National Park, which straddles part of Wyoming and a little of Montana, on 25 August, according to the US National Park Service (NPS).
“She” has more typically erupted between twice and six times a year in the past, according to the NPS website, and blasts a spout up to 200ft high.
“The surrounding area may shake from underground steam explosions just before the initial water and/or steam eruptions,” the NPS website adds.
Giantess is one of the biggest geysers in the park, alongside phenomena such as the super-tall Steamboat geyser, the largest active geyser in the world, and the park’s most famous, Old Faithful, renowned for its punctual regularity as it soars from the ground about 20 times a day.
Colorful hot spring features in the park include the blue-hued Morning Glory Pool and the psychedelic Grand Prismatic spring, as well as whiffy, sulfurous bubblers and roiling natural pots of scalding hot water fizzing out of the rocks.
The features are among more than 10,000 hot springs and geysers in the park, a Unesco world heritage site.

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204

Freitag, 11. Juni 2021, 20:50

11. Juni 1871 - Start der "Hayden-Expedition"

Zitat

Reißende Flüsse, blubbernde Schlammlöcher, heiße Quellen, riesige Mammutbäume und fast 60 Prozent aller Geysire auf dem Erdenrund: Das ist der Yellowstone-Nationalpark im Nordwesten der USA. Heute kommen jedes Jahr rund drei Millionen Touristen. Zu verdanken ist dies vor allem Ferdinand Vandeveer Hayden.

Denn lange Zeit weiß keiner von dem Gebiet. Im 19. Jahrhundert ignorieren die Siedler, Abenteurer und Schatzsucher bei ihren Besiedlungszügen in den Wilden Westen das von den Hidatsa-Indianern besiedelte und nur schwer zugängliche Terrain mitten in den Rocky Mountains. Zwar berichten Trapper vereinzelt von den heißen Quellen. Aber richtig glauben will Ihnen niemand.

Spektakuläre Bilder
Das ändert sich erst, als Hayden den Plan ergreift, die Region zu erforschen. 40.000 US-Dollar Ausrüstungsgelder kann der Mediziner und Geologe dem Kongress in Washington abringen. Am 11. Juni 1871 bricht er mit 34 anderen Abenteurern, sieben Wagen und zwei Maultieren auf zum Fluss Yellowstone. Zum Team gehören auch zwei Maler und ein Fotograf, die spektakulären Bilder liefern werden.
Die Forschungsreisenden stoßen auf eine grandiose Vulkanlandschaft mit mysteriös gluckernden Thermalquellen und donnernden Wasserquellen, aber auch auf schier unendliche Waldgebiete voller Grizzlybären, Bisonherden und Wolfsrudel. Es ist ein atemberaubender Anblick.
Seine Erlebnisse während der Forschungsreise notiert Hayden wortgewaltig und anschaulich auf den rund 500 Seiten seines Tagebuchs. Ende August 1871 ist die Expedition in Montana beendet.

Natur als Freizeitpark
1872 stellt US-Präsident Ulysses Grant das von Hayden beschriebene, rund 9.000 Quadratmeter große Gebiet unter besonderen Schutz. Es ist vor allem auch eine Reaktion auf die zunehmende Industrialisierung des Landes und die damit verbundene Ausbeutung der Natur. Letztendlich geht es darum, Ressourcen auch für zukünftige Generationen zu sichern. Aber es geht auch darum, einen gewaltigen, naturgegebenen Erholungs- und Vergnügungspark zu schaffen.
Mit seiner Expedition ist Hayden übrigens nicht allein. Unterwegs trifft er auf das Team des ehemaligen Armeekapitäns John Barlow, welches das gleiche Erkundungsziel verfolgt. Barlows Mannschaft kehrt zwei Monate, bevor in Chicago das große Feuer ausbricht, in die Stadt zurück. Nahezu sämtliche Aufzeichnungen der Forscher und alle Fotografien werden ein Opfer der Flammen.

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Mittwoch, 6. Oktober 2021, 23:01

Female visitor suffers significant thermal burns in Yellowstone National Park; Visitors: Keep pets under control

Zitat

A 20-year-old woman from Washington state suffered significant thermal burns from her shoulders to feet on the afternoon of October 4, in the vicinity of Fountain Flat Drive south of Madison Junction in Yellowstone National Park.
The woman suffered thermal burns when she entered a hot spring named Maiden’s Grave Spring to rescue her dog.
The temperature of Maiden’s Grave Spring is 200F.
The park has learned that the dog, unfortunately, passed away.
Since the woman was transported outside of Yellowstone National Park for care, we do not have information to share about her status.
This incident is under investigation and the park has no additional information to share.

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206

Dienstag, 12. Oktober 2021, 21:20

Video aus dem Yellowstone-Park (USA) sorgt für Aufreger
Frau (25) festgenommen, weil sie Bären zu nahe kommt

Zitat

Samantha Dehring (25) wollte "nur" ein paar tolle Fotos von einer Grizzlybärenmutter und ihren drei Jungen im Yellowstone-Nationalpark im US-Bundesstaat Illinois machen. Zum Knipsen kam sie den Tieren ziemlich nahe, zu nahe! Jetzt wurde sie zu vier Tagen Knast verurteilt.
Dehring wanderte im Mai 2021 mit einer Touristengruppe durch den bekannten US-Nationalpark, als sie plötzlich auf eine Bärengruppe traf. Sofort forderten die Parkwächter alle Besucher auf, sich vor den wilden Tieren in Sicherheit zu bringen.
Doch während die anderen davon eilten, missachtete Dehring die Anweisungen der Parkwächter und ging mit ihrem Smartphone in der Hand auf die Bären zu. Die Grizzlybären fühlen sich davon sichtlich bedroht. Auf einem Video ist zu sehen, wie die Bärenmutter auf die junge Frau zu läuft, sie aber zum Glück nicht angreift. Schnell steckte Dehring ihr Handy in die Tasche und rannte weg.
"Es ist absolut gefährlich, sich einer Grizzlybärenmutter und ihren Jungen zu nähern", sagte Staatsanwalt Bob Murray dem US-Sender "NDTV". Dehring habe ein Riesenglück gehabt, von den Tieren nicht zerfleischt worden zu sein. "Die Tiere im Yellowstone-Nationalpark sind wild, das ist kein Zoo", so Murray. "Sie bewegen sich frei in ihrem natürlichen Lebensraum und reagieren entsprechend, wenn sie bedroht werden."

Junge Frau muss vier Tage im Knast verbringen
Für diese leichtsinnige Aktion wurde Dehring jetzt von einem US-Gericht zu vier Tagen Haft und einer Geldstrafe in Höhe von 1.000 US-Dollar (rund 860 Euro) verurteilt. Die Haftstrafe muss sie am 15. Oktober antreten, heißt es. Außerdem wurde ihr ein einjähriges Parkverbot erteilt.
Sie habe gleich mehrere Regeln im Park missachtet. Eine davon lautet, dass Besucher einen Mindestabstand von 100 Metern zu den Tieren halten müssen. Dehring und ihr Anwalt haben sich zu dem Urteil nicht geäußert, berichtet der amerikanische TV-Sender.

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