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Otto

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Freitag, 25. Mai 2018, 18:49

US-Bundesstaat Wyoming erlaubt Jagd auf Grizzlys

Grizzlys sind Nordamerikas ikonische Bären. Lange standen sie unter US-weitem Schutz. Jetzt, unter bundesstaatlicher Aufsicht, geht es ihnen wieder an den Kragen.

Zitat

Erstmals seit 44 Jahren erlaubt der US-Bundesstaat Wyoming im Herbst wieder die Jagd auf Grizzly-Bären.
Vor wenigen Tagen gab die zuständige Wildnisbehörde den Abschuss von bis zu 22 Bären frei - ein Jahr, nachdem die Grizzlys in und um den riesigen Yellowstone Nationalpark im Nordwesten der USA von der Liste der gefährdeten Arten genommen worden waren. Die US-Regierung hatte das Management der Bären damit in die Hände der Bundesstaaten gelegt. Im Park selbst dürfen die Bären jedoch nicht geschossen werden.
Während Jäger und viele ansässige Rancher sich über die Jagderlaubnis freuen, protestieren Tierschützer und amerikanische Ureinwohner, denen der mächtige Bär heilig ist. Eine Online-Petition sammelte in den ersten Tagen schon über 200.000 Unterschriften. Auch mehrere Gerichtsverfahren, deren Urteile die Jagderlaubnis in den nächsten Monaten noch stoppen könnten, laufen. Biologen der Wildnisbehörde sind jedoch der Auffassung, limitiertes Jagen gefährde den Bestand der Yellowstone-Grizzlys nicht.
„Die Trophäenjagd auf diese majestätischen Tiere zu erlauben ... so kurz nachdem sie ihren Schutzstatus verloren haben, hilft nicht das Vertrauen in das bundesstaatliche Management der Bären zu stärken”, monierte Tierschützerin Bonnie Rice vom Sierra Club in der „Washington Post”.
Grizzlys, die sich sehr langsam fortpflanzen, waren in den 1970er Jahren fast ausgerottet. Durch ein US-weites Abschussverbot hatten sich die Bestände in Kontinentalamerika auf wieder rund 2000 Bären erholt. Das hatte aber auch Probleme mit sich gebracht, weil sie auf Futtersuche auch Menschen nahe kamen. Durch Zusammenstöße mit Autos oder Konfrontationen mit Menschen, die dann aus Selbstschutz zur Waffe greifen, sterben jährlich viele Dutzend Grizzlys.
Die im Glacier National Park (Montana) entlang der kanadischen Grenze lebenden Grizzlys stehen derzeit noch unter Schutz. Viele weitere leben in Kanada und in Alaska, wo die Jagd erlaubt ist. Idaho, das ebenso wie Montana vom Yellowstone Park touchiert wird, hat vor kurzem den Abschuss eines männlichen Bären erlaubt.

Link
USA 1980 - Florida 1989 - Südwesten 2004 - West-Kanada 2005 - Südwesten 2008 - Florida 2009 - Südstaaten 2009
Bei wahrscheinlich USA-Stammtisch Treffen dabei gewesen
Schöne Grüße
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Burlewack

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Samstag, 26. Mai 2018, 15:03

US-Bundesstaat Wyoming erlaubt Jagd auf Grizzlys

US-Bundesstaat Wyoming erlaubt Jagd auf Grizzlys


Grizzlys sind Nordamerikas ikonische Bären. Lange standen sie unter US-weitem Schutz. Jetzt, unter bundesstaatlicher Aufsicht, geht es ihnen wieder an den Kragen.
Cheyenne (dpa) - Erstmals seit 44 Jahren erlaubt der US-Bundesstaat Wyoming im Herbst wieder die Jagd auf Grizzly-Bären.
Vor wenigen Tagen gab die zuständige Wildnisbehörde den Abschuss von bis zu 22 Bären frei - ein Jahr, nachdem die Grizzlys in und um den riesigen Yellowstone Nationalpark im Nordwesten der USA von der Liste der gefährdeten Arten genommen worden waren. Die US-Regierung hatte das Management der Bären damit in die Hände der Bundesstaaten gelegt. Im Park selbst dürfen die Bären jedoch nicht geschossen werden.
Während Jäger und viele ansässige Rancher sich über die Jagderlaubnis freuen, protestieren Tierschützer und amerikanische Ureinwohner, denen der mächtige Bär heilig ist. Eine Online-Petition sammelte in den ersten Tagen schon über 200.000 Unterschriften. Auch mehrere Gerichtsverfahren, deren Urteile die Jagderlaubnis in den nächsten Monaten noch stoppen könnten, laufen. Biologen der Wildnisbehörde sind jedoch der Auffassung, limitiertes Jagen gefährde den Bestand der Yellowstone-Grizzlys nicht.
"Die Trophäenjagd auf diese majestätischen Tiere zu erlauben ... so kurz nachdem sie ihren Schutzstatus verloren haben, hilft nicht das Vertrauen in das bundesstaatliche Management der Bären zu stärken", monierte Tierschützerin Bonnie Rice vom Sierra Club in der "Washington Post".
Grizzlys, die sich sehr langsam fortpflanzen, waren in den 1970er Jahren fast ausgerottet. Durch ein US-weites Abschussverbot hatten sich die Bestände in Kontinentalamerika auf wieder rund 2000 Bären erholt. Das hatte aber auch Probleme mit sich gebracht, weil sie auf Futtersuche auch Menschen nahe kamen. Durch Zusammenstöße mit Autos oder Konfrontationen mit Menschen, die dann aus Selbstschutz zur Waffe greifen, sterben jährlich viele Dutzend Grizzlys.
Die im Glacier National Park (Montana) entlang der kanadischen Grenze lebenden Grizzlys stehen derzeit noch unter Schutz. Viele weitere leben in Kanada und in Alaska, wo die Jagd erlaubt ist. Idaho, das ebenso wie Montana vom Yellowstone Park touchiert wird, hat vor kurzem den Abschuss eines männlichen Bären erlaubt.




https://www.merkur.de/welt/wyoming-erlau…zr-9898021.html

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Freitag, 8. Juni 2018, 16:18

Irgendwie haben es die Menschen nicht kapiert oder wollen es nicht kapieren, dass die Tiere im Yellowstone NP (und anderen NPs) wild sind. :rolleyes:

Person Seriously Injured By Elk

Second Person Injured By Elk In Accidental Encounter

Woman gored by bison after crowd gets too close
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Sylvia-und-Michael

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Montag, 18. Juni 2018, 21:07

Der Steamboat Geyser im Yellowstone National Park ist ein unberechenbarer Geselle: er kann 50 Jahre lang schlafen, doch in manchen Jahren gibt es gleich mehrere Eruptionen.
Am 15.03.2018 ist er nach 1.289 Tagen Ruhephase ausgebrochen... und bis zum 15.06.2018 weitere 9 mal. 10 Eruptionen innerhalb eines Jahres gab es zuletzt im Jahr 1983 - da waren es sogar 12.
Nachzulesen unter anderem beim Wiki Peter *klick * :winken:
(:hutab:) Viele Grüße
Sylvia & Michael


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Freitag, 29. Juni 2018, 16:20

Mount Washburn trails in Yellowstone to close for the summer

Zitat

The popular Mount Washburn trails from Dunraven Pass and Chittenden Road in Yellowstone National Park will be closed for the rest of the summer season because of construction work.

The National Park Service says the trails and trailhead parking lot located north of Canyon Junction will close sometime around the beginning of July. A firm date has not been determined yet.

The closures will allow for work at the historic Mount Washburn Fire Lookout and along the Dunraven Pass trail switchbacks.

Various improvements are being made to the lookout, including new windows and concrete preservation work in and outside of the structure.

Workers will be using heavy equipment to rebuild rock walls along the Dunraven Pass switchbacks and will rehabilitate other portions of the trail.

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Donnerstag, 2. August 2018, 18:54

Schade dass der Bison ihn nicht erwischt hat..... (:klopp1:)

Person taunts bison in Yellowstone National Park (video)

Zitat

Lindsey Jones shared this video that was taken in Hayden Valley in Yellowstone National Park on Tuesday evening (July 31).
The video shows a person in the road taunting a bison. At one point, the bison begins to charge at the person, who quickly dodges out of the way.
Yellowstone National Park officials warn that all animals are wild and can be unpredictable, no matter how calm they appear to be.
When an animal is near a trail, boardwalk, parking lot, or in a developed area, give it space.
Visitor are advised to always stay at least 100 yards away from bears and wolves, and at least 25 yards away from all other animals, including bison and elk. If need be, turn around and go the other way to avoid interacting with a wild animal in close proximity.

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Montag, 6. August 2018, 18:01

Man who harassed bison is arrested at US park
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Montag, 6. August 2018, 18:56

Finde ich total richtig! :thumbup:
Liebe Grüße
Kerstin


Bei Treffen dabei

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