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Rentacop

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501

Donnerstag, 14. April 2016, 19:00

...Natürlich könnte er theoretisch eine Gefängnisstrafe erhalten wegen Beleidigung eines ausländischen Politikers, allerdings ist das äußerst unwahrscheinlich...


Alleine schon die theoretische Möglichkeit einer Strafe - geschweige denn Gefängnis - für die angebliche oder tatsächliche Beleidigung einer im öffentlichen Leben stehenden und sich somit zwangsläufig Kritik und Satire aussetzenden Person - ist völlig unakzeptabel. Politiker und -Innen müssen eine dicke Haut haben. Wenn nicht, dann haben sie ihren Beruf verfehlt, sollten daheim bleiben und den Nachbarshund verklagen, wenn ihnen der zu laut bellt...

Letztendlich wird sich auch die Welt weiterdrehen wenn Trump tatsächlich Präsident werden sollte. Die USA hat auch Reagan überstanden


Wenn Trump Präsident wird, gibt's zumindestens endlich wieder viel mehr zu lachen - nicht nur in Satiresendungen - Vorausgesetzt, dass es dann noch Satiresendungen geben darf...

Als GW Prez war wurde ja hier im TV ernsthaft darüber diskutiert, ob er nur sprachbehindert oder doch geistig zurückgeblieben ist. :D

https://youtu.be/6lwbSdL2s00

alljogi

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502

Freitag, 15. April 2016, 12:38

Als GW Prez war wurde ja hier im TV ernsthaft darüber diskutiert, ob er nur sprachbehindert oder doch geistig zurückgeblieben ist.
Zumindest hat er den Angriff der Pretzel überstanden :D

Zitat von »alljogi«
...Natürlich könnte er theoretisch eine Gefängnisstrafe erhalten wegen Beleidigung eines ausländischen Politikers, allerdings ist das äußerst unwahrscheinlich...


Alleine schon die theoretische Möglichkeit einer Strafe - geschweige denn Gefängnis - für die angebliche oder tatsächliche Beleidigung einer im öffentlichen Leben stehenden und sich somit zwangsläufig Kritik und Satire aussetzenden Person - ist völlig unakzeptabel. Politiker und -Innen müssen eine dicke Haut haben. Wenn nicht, dann haben sie ihren Beruf verfehlt, sollten daheim bleiben und den Nachbarshund verklagen, wenn ihnen der zu laut bellt...
Da gebe ich dir zu 100% Recht.


so long
alljogi

Rentacop

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503

Freitag, 15. April 2016, 14:26

...Da gebe ich dir zu 100% Recht...


Frau Merkel sieht das offenbar anders. Aber das wäre wohl schon eher etwas für einen Thread "Kurioses aus Deutschland" :zwinker:

txuwe

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504

Montag, 18. April 2016, 15:57

Also heute Land unter in H-Town

DirkK73

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505

Mittwoch, 20. April 2016, 15:42

Kam gerade über den Ticker rein:

Utah erklärt Pornografie zur "Gesundheitskrise"

onkelstony

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506

Mittwoch, 20. April 2016, 15:44

Kam gerade über den Ticker rein:

Utah erklärt Pornografie zur "Gesundheitskrise"

Ich frag' mich ja bei solchen Nullnummern immer, welche echten Probleme man verschleiern will, wenn man solche Pseudo-Probleme "löst".
- Viktor

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Lal@

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507

Mittwoch, 5. September 2018, 09:56

Warum es in Utah Fische vom Himmel regnet

Einige Bergseen im US-Bundesstaat Utah sind nur schwer zugänglich. Um die Fischbestände aufzustocken, hat sich die lokale Umweltbehörde etwas Besonderes einfallen lassen: Sie wirft die Forellen einfach aus einem Flugzeug.


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ralle1000

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508

Mittwoch, 5. September 2018, 11:08

Das gibt dem Begriff "Fliegenfischen" eine vollkommen neue Bedeutung :8o:

Otto

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509

Donnerstag, 27. Dezember 2018, 21:32

In New York ist die Hafermilch aus!
New Yorker lieben Hafermilch – so sehr, dass sie sie im Jahr 2018 komplett weggetrunken haben. In den Coffeeshops spielten sich Dramen ab! Über ein „First-World-Problem“, das vielen zu schaffen machte.

Zitat

Mann, Mann. 2018 war wirklich ein hartes Jahr für New York. Das städtische U-Bahn-System droht zusammenzubrechen, weil man es über Jahrzehnte schlecht gemanagt hat. Die Lieblingskandidatin der Stadt, Cynthia Nixon, verlor die Wahl zur Gouverneurin des Staates New York. Und dann musste auch noch Amazon verkünden, dass man im Stadtteil Long Island City den zweiten US-Sitz des Unternehmens eröffnen werde, was schon wieder ein Stadtviertel unbezahl- und unbewohnbar macht.
Das richtig schlimme Drama spielte sich jedoch nicht in den Politik- und Wirtschaftsseiten der „New York Times“ ab, sondern in den Coffeeshops. Den Zufluchtsorten und Schutzgebieten, den zweiten Wohnsitzen und Rettungsstationen vieler New Yorker, wo man frustrierende Zugverspätungen, schlechte Tinder-Dates und Kakerlaken in der Spüle wenigstens mal für einen kurzen Moment gegen die Geborgenheit eines schaumigen Latte austauschen kann. Hier, ausgerechnet hier, erlebten viele kaffeesüchtigen und laktosefeindlichen New Yorker eine der Krisen des Jahres: die große Hafermilchdürre.
Ganz genau. New York leidet seit dem Frühjahr 2018 an Hafermilchknappheit, die Stadt war trockengelegt, ausgedörrt, ausgesaugt. Das Einzige, was den Durst ihrer Einwohner stillen konnte: Hafermilch der schwedischen Marke Oatly, einem kleinen, feinen Unternehmen aus Malmö, das noch nicht so ganz klarkommt mit der Hafermilchsucht der New Yorker.
Aber von vorne: Oatly, dessen Produkte Prenzlberger Familien ebenfalls gerne bei Bio Company in ihre Einkaufswägen legen, existiert bereits seit den frühen 90er-Jahren. Damals entwickelte die Universität Lund eine inzwischen patentierte Enzymtechnologie, dank der Hafer zu einer Flüssigkeit verarbeitet werden kann, in der alle Ballaststoffe und Proteine des Hafers enthalten sind. Das Ergebnis ist eine süßliche, cremige und nahrhafte Milch, die fast ohne Zusatzstoffe auskommt und natürlich auch keine Laktose enthält.
Zu Gründungszeiten interessierte das kaum jemand. Aber Oatly wartete – und fand im richtigen Moment die richtigen Leute, die dieses Produkt für die neue, umweltbewusste Health-Community richtig zu inszenieren wussten, mit coolen Verpackungen und frechen Sprüchen.

Ohne Zucker, ohne Laktose
In Deutschland gibt es Oatly seit 2014, nach und nach hat man sich immer mehr Verkaufsstellen und auch Plätze in den Regalen ganz normaler Supermarktketten erobert. In New York suchte man Ende 2016 zunächst nur über Coffee-Shop-Baristas den Weg zum Endverbraucher. Der Barista des Vertrauens pries also bei seinen Stammkunden das neue Produkt an – und machte seinen Job so gut, dass viele New Yorker ihre Voll-, Mandel- oder Sojamilch fortan durch Hafermilch ersetzten.
Die meistgenannten Gründe: besserer Geschmack, bessere Konsistenz, kein zugesetzter Zucker, und umweltfreundlicher ist die Produktion von Hafermilch auch noch – so verbraucht der Anbau von Mandeln, die zu 80 Prozent aus dem trockenen Kalifornien kommen, weitaus mehr Wasser als der von Hafer.
16,3 Milliarden US-Dollar dürften in diesem Jahr weltweit mit Pflanzenmilch umgesetzt werden, prognostizierte das Marktforschungsinstitut Innova. Und jetzt, da die New Yorker Hafermilch kennen- und lieben gelernt haben, wollen sie vor allem davon sehr viel.
So viel, dass Oatly die erhöhte Nachfrage in diesem Jahr zeitweise nicht erfüllen konnte. Das Drama nahm seinen Lauf. Der „New Yorker“, der „Guardian“, diverse Food-Magazine, sie alle schrieben über enttäuschte Kaffeetrinker, die ihren Tag ohne „Oat-Latte“ beginnen mussten, und bestürzte Oatly-Manager, die beschworen, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um möglichst bald nachzuliefern.

Laut Medienberichten soll die Firma im September 2018 über 1000 Prozent mehr Hafermilch produziert haben als im gleichen Monat ein Jahr zuvor. Aktuell arbeitet man an der ersten amerikanischen Produktionsstätte in New Jersey. Richtig Verzweifelte sollen derweil schon Zweierpacks der besonders beliebten, weil besonders fettreichen „Barista“-Edition für 55 US-Dollar auf Amazon gekauft haben.
Crazy. In Deutschland hat man von ähnlichen Knappheitsproblemen nichts gehört, obwohl das Geschäft mit Milchersatzprodukten laut Gesellschaft für Konsumforschung auch hierzulande boomt. Doch die Beziehung zwischen einem New Yorker und seinem Coffee to go ist nun mal ähnlich wie die zwischen zwei Freunden: Der Kaffee als treuer Begleiter, als jemand, an dem man sich festhalten kann, der einem Sicherheit gibt und über den man sich definiert.
Schließlich hat jeder seine ganz persönlichen Vorlieben, erst recht, wenn es um Milch- oder Milchersatz geht. „Sorry, die Hafermilch ist aus“ – dieser Satz löst bei so manchem eine mittelschwere Identitätskrise aus. Doch seit einigen Wochen können Coffeeshops ihre Kunden wieder mit ihrem Liebling versorgen. Und bald wird ja vor Ort produziert. Nur Mut. Die Krise ist bald vorbei.

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510

Freitag, 4. Januar 2019, 19:32

Normalerweise regiert die Hitze: Schnee sorgt für seltenen Anblick in den USA

Zitat

In weiten Teilen des Westens der USA sind in dieser Woche auffällige Wetterverhältnisse zu beobachten gewesen. In Phoenix im US-Staat Arizona lag der niedrigste Temperaturwert in der Nacht zum Mittwoch erstmals seit fünf Jahren bei etwa minus ein Grad Celsius.

Dort, wo sonst in Hochzeiten 40 Grad herrschen, ist jetzt bibbern angesagt: Für Donnerstag wurden weitere kalte Temperaturen erwartet. In der Gegend Tucson fielen bis zu etwa 15 Zentimeter Schnee. Schnee lag auf Kakteen und Bergen im Süden von Arizona und im Grand Canyon im Norden.
Der Nationale Wetterdienst gab eine Frostwarnung für den Bezirk im Staat Nevada heraus, in dem die Stadt Las Vegas liegt. In Albuquerque in New Mexico sorgten Schnee und eisige Straßen dafür, dass viele Regierungsbehörden und Schulen schlossen.

Das kalte Wetter und der Schnee seien „ziemlich ungewöhnlich“ für die Gegend, sagte der in Tucscon tätige Meteorologe Glenn Lader. Die Stadt Nogales an der Grenze zu Mexiko habe etwa 15 Zentimeter Schnee bekommen.

Link mit ein paar Bildern
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511

Freitag, 25. Januar 2019, 20:57

Zeichen aus dem All? Diese Eisscheibe lässt das Netz rätseln

Zitat

90 Meter Radius, kreisrund, mitten auf einem Fluss in den USA - so treibt derzeit eine riesige Eis-Scheibe auf einem Fluss in den USA.
Einheimische haben einen schlimmen Verdacht: Außerirdische. Die rätselhafte Scholle hat jetzt wilde Spekulationen im Netz hervorgerufen. Besonders ein Detail verdutzt die User: die perfekte Form der Scheibe.

USA:Seltenes Schauspiel auf Fluss - Netz hat einen Verdacht
Die sorgte für Vermutungen, dass hier ähnlich wie bei Kornkreisen eine Landung von Außerirdischen vorbereitet werde.
Das seltene Naturschauspiel auf dem Presumpscot River zog viele Besucher nach Westbrook. Auch Vögel nutzen die Eisscholle als Ruhezone.

Stadtverwaltung klärt auf
Doch die Stadtverwaltung nahm den Fans von Verschwörungstheorien ihre Illusionen. Die Eis-Scheibe habe sich demnach natürlich gebildet. Der Hintergrund: an einer Stelle des Flusses soll es eine Strömung geben, die für einen Whirlpool-Effekt sorge, so Tina Radel von der Stadtverwaltung.
In Westbrooks sei das demnach keine Seltenheit, auch wenn die Größe der diesjährigen Scheibe durchaus besonders sei.

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512

Freitag, 1. Februar 2019, 20:14

Kurioses Video demonstriert enorme Kälte in den USA

Zitat

Die enorme Kälte in den USA hält an - und hat bislang einige kuriose Nebenerscheinungen in petto gehabt. Jüngstes Beispiel: die Eissturm-Frisur einer jungen Amerikanerin, die derzeit mit ihrem Video das Netz zum Lachen bringt.

Die seit Tagen anhaltende Kältewelle in den USA will noch immer nicht weichen: Der nationale Wetterdienst sagt für den Mittleren Westen und den Norden der USA weiterhin lebensgefährliche Kälte voraus. Am Donnerstag waren stellenweise Temperaturen von deutlich unter minus 30 Grad Celsius gemessen worden.
Dass die enorme Kälte neben all ihren bitteren Begleiterscheinungen auch durchaus Kurioses zu bieten hat, zeigt eine junge Amerikanerin auf Twitter. Auf ihrer Seite hatte sie ein Video veröffentlicht, dass sie draußen vor ihrer Haustür aufgenommen hatte - offenbar mit nassen Haaren. Denn ihre Frisur friert regelrecht ein. Die Haare, offenbar vom Wind aufgewirbelt, werden starr und stehen aufrecht gen Himmel. Die Frau nimmt ihre neue Frisur mit Humor. Immerhin: das Lachen haben die Amerikaner trotz klirrender Kälte nicht verlernt.
Verantwortlich für die „arktische Kälte“ ist der sogenannte Polarwirbel. Diese Luftströmung ist nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) eigentlich gar nicht ungewöhnlich. Denn der Wirbel entsteht regelmäßig am Pol, wenn im Winter keine Sonne durch die arktische Dauernacht dringt, die die angesammelte Kaltluft wärmen könnte. Das dabei entstehende sogenannte Höhentief kann auf der Nordhalbkugel kräftige westliche Winde erzeugen.

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Mittwoch, 6. Februar 2019, 19:03

Abgeordneter will Mindestalter anheben:
Zigaretten-Verkauf in Hawaii bald nur noch an Hundertjährige?

Zitat

Kurioser Gesetzesvorschlag in Hawaii: Ein Abgeordneter will das Mindestalter für den Kauf von Zigaretten auf 100 Jahre erhöhen. So will er "das tödlichste Produkt in der Geschichte der Menschheit" bekämpfen.

Nichtraucher leben länger - und deshalb will ein Abgeordneter in Hawaii künftig nicht mehr nur junge Menschen, sondern alle unter 100 Jahren vor dem Rauchen schützen. Sein Gesetzesvorschlag sieht vor, das Mindestalter für den Kauf von Zigaretten nach und nach zu erhöhen. Am Ende soll es dann bei 100 Jahren liegen.
Der Plan für ein weitgehend rauchfreies Leben kommt von Richard Creagan. Er ist Arzt und sitzt für die Demokraten im Repräsentantenhaus des US-Bundesstaates Hawaii. Creagan will mit dem Vorschlag "das tödlichste Produkt in der Geschichte der Menschheit" bekämpfen. Derzeit würden Raucher "von einer lächerlich bösen Industrie versklavt, die dazu eine Zigarette entwickelt hat, die hochgradig süchtig macht und hochgradig tödlich ist", sagte Creagan der Zeitung "Hawaii Tribune-Herald".

Nach geltendem Recht dürfen Menschen in Hawaii ab dem 21. Lebensjahr Zigaretten kaufen. Creagans Plan sieht vor, diese Altersgrenze bis zum kommenden Jahr auf 30 Jahre zu erhöhen. 2021 soll sie dann weiter auf 40 Jahre erhöht werden, 2022 auf 50 und 2023 auf 60. Ab 2024 dürften dann nur noch Menschen, die das hundertste Lebensjahr vollendet haben, Zigaretten kaufen.
Pro Jahr sterben in den USA nach Angaben der Gesundheitsbehörde CDCP fast 500.000 Menschen an den Folgen des Zigarettenrauchens. Es ist damit landesweit die Hauptursache für vermeidbare Erkrankungen und Todesfälle.

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514

Freitag, 15. Februar 2019, 19:30

Mal was aus Kanada:

Icy temperatures bring 'alien' light pillars to Alberta night sky
'Sometimes they don't form until the middle of the night when people are sleeping'

Zitat

Icy weather gripping Western Canada is illuminating the night sky above Alberta with strange columns of light.
Darlene Tanner, a photographer who specializes in capturing storms and other night sky sights, has been among the skywatchers lucky enough to glimpse a strange phenomenon called light pillars.
"You just have to be out there to actually see them," Tanner said in an interview Tuesday with CBC Radio's Edmonton AM.
Beams of white, purple and pink filled the sky over the central Alberta city of Lacombe around 4 a.m. Sunday, Tanner said.
The ethereal sight is sometimes confused with something extraterrestrial, she said.
"Sometimes they don't form until the middle of the night when people are sleeping but they look just like UFOs or alien lights."
While light pillars are not rare, few people get the chance to see them, Tanner said.
"Sometimes they're different colours, depending on the light source that they're coming from, so they can be blue, orange or pink, yellow or all white."

Tiny mirrors'
Light pillars, large beams of light which appear to be reaching up from the Earth, materialize when either natural or artificial light bounces off ice crystals suspended low in the atmosphere.
"The ice crystals act like tiny little mirrors and they reflect light from the ground back towards us," said Ian Doktor, a physics and astronomy teacher at Edmonton's Jasper Place High School.
The recent cold snap has made for the perfect conditions for light pillars, sometimes mistaken for northern lights, Doktor said.
Skywatchers willing to brave the cold temperatures may be rewarded with a stunning light show, he said.
"They usually only form when you have enough ice crystals in the atmosphere. Fortunately for us, it's been pretty cold lately, so that's one thing we have in abundance now."

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515

Dienstag, 19. Februar 2019, 19:37

Gesetz
Frisuren-Diskriminierung in New York künftig verboten
Schwarze werden in den USA häufig benachteiligt - oft auch wegen ihrer Frisuren. Ein Gesetz in New York stellt Benachteiligungen aufgrund der Haartracht nun unter Strafe.

Zitat

Zu kurze, zu lange, zu auffällige Rastalocken? Gibt es in New York bald nicht mehr - zumindest offiziell. Denn die Bewohner der Stadt dürfen künftig nicht mehr wegen ihrer Frisur benachteiligt oder beleidigt werden. Wie die "New York Times" berichtet, soll in dieser Woche eine entsprechende Vorgabe des städtischen Ausschusses für Menschenrechte in Kraft treten.
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Das Gesetz soll die Diskriminierung von Mitarbeitern wegen einer bestimmten Haarlänge oder geflochtenen Zöpfchen verbieten. In Schulen, auf öffentlichen Plätzen und am Arbeitsplatz werden demnach abschätzige Kommentare oder Aufforderungen zu neuen Frisuren als Rassendiskriminierung geahndet. Nach Angaben der Zeitung sind bei Verstößen Strafen von bis zu 250.000 Dollar möglich.

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