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Otto

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Mittwoch, 22. Mai 2019, 21:42

Zu gefährlich: New York will Texten im Gehen verbieten

Im irren Straßenverkehr von New York ist es ein Leichtes, eines der heransausenden Taxis zu übersehen – erst recht, wenn du ständig auf dein Handy guckst. Deshalb soll das Texten im Gehen illegal werden.

Zitat

Gelbe Taxis, rasende Fahrradfahrer und gestresste Busfahrer – der Verkehr der Mega-Metropole New York ist nichts für schwache Nerven. Besonders beim Überqueren der Straße solltest du beide Augen auf den Verkehr gerichtet haben, um mögliche Gefahren zu erkennen.
Doch immer mehr Menschen gucken selbst in dieser riskanten Situation nicht von ihrem Handy auf. Ein Gesetz soll genau dieses Verhalten jetzt verbieten.

Chatten im Straßenverkehr von New York soll illegal werden
Vor Kurzem wurde beim Senat des Staates New York ein entsprechender Gesetzentwurf eingereicht. Demnach sollen Menschen, die beim Schlendern auf den Straßen des Big Apple beim Texten erwischt werden, bestraft werden. Zwischen umgerechnet 22,50 und 225 Euro soll der Verstoß kosten.
Unterwegs texten, Mails checken und im Internet surfen soll somit illegal werden, es sei denn, es ist ein Notfall. Bei deinem nächsten New-York-Trip solltest du also lieber Augen für die aufregenden Sehenswürdigkeiten haben als für dein Handy.
New York will Einheimische und Reisende mit dem Gesetz schützen
Mit dem Gesetz will der Staat die Einwohner vor sich selbst schützen, denn während die Bürger am Handy beschäftigt sind, haben sie kein Auge mehr für ihre Umgebung. „Wir wollen den Menschen beibringen, dass es okay ist, fünf Sekunden zu warten“, erklärte Senator John Liu gegenüber „CNN“. Er versucht, das Thema im Senat voranzubringen.
Unaufmerksamkeit kann im Straßen-Chaos von New York schnell fatal enden: Die Zahlen von getöteten Fußgängern im Straßenverkehr sind in den USA auf einem absoluten Hoch – mit fast 6.300 Todesopfern im Jahr 2018.
Wann und ob das Verbot tatsächlich in Kraft tritt, bleibt abzuwarten. Einige Gegner sehen das Gesetz als „Überregulierung“.

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Donnerstag, 23. Mai 2019, 20:59

48 Millionen Dollar teuer :
Las Vegas bestellt bei Elon Musk einen Hyperloop

Zitat

In Las Vegas soll Elon Musks Boring Company bis 2021 ein Hyperloop-System mit zwei Tunneln bauen. Das lässt sich die Stadt einiges kosten. Der Unternehmer macht dazu wieder einmal großmäulige Versprechen.

Elon Musks Unternehmen The Boring Company soll in Las Vegas einen Hyperloop bauen. Die Touristenbehörde der Stadt beschloss am Mittwoch die Genehmigung. Das Verkehrssystem mit dem Namen „LVCC Loop“, das Menschen unterirdisch in Hochgeschwindigkeit über das Messegelände der Stadt transportieren soll, wird aus zwei Tunneln und drei Haltestellen bestehen, berichtet das Technologie-Magazin „The Verge“.
Geplant ist eine Fertigstellung bis zur Consumer Electronics Show im Januar 2021, einer der größten Fachmessen für Unterhaltungselektronik. Erste Tests sollen ab November 2020 durchgeführt werden. Musk selbst – bekannt dafür, in seinen Tweets gern einmal den Mund zu voll zu nehmen – behauptete auf Twitter, der Hyperloop könne schon zum Ende dieses Jahres betriebsbereit sein.
Kosten soll der Hyperloop die Stadt 48,6 Millionen Dollar (44 Millionen Euro). Zwei Drittel davon erhält The Boring Company erst nach Fertigstellung des Projekts. Noch ist nicht entschieden, was für Fahrzeuge in dem Tunnel in Las Vegas zum Einsatz kommen sollen. Im Gespräch sind aber die Tesla-Autos Model X und Model 3 sowie modifizierte elektrische Tram-Fahrzeuge mit 16 Sitzen.

Weitere Hyperloops geplant
The Boring Company ist an mehreren anderen Hyperloop-Projekten beteiligt, die aber alle noch in der Planungsphase feststecken. In Chicago wollte das Unternehmen einen Tunnel zum Flughafen bauen, doch seit der Wahl der neuen Bürgermeisterin Lori Lightfoot liegt das Projekt auf Eis. In Los Angeles gab es Gespräche über einen Tunnel zum Baseball-Stadion der L.A. Dodgers. Für einen geplanten Tunnel zwischen Washington, D.C. und Baltimore steht noch eine Studie zur Umweltverträglichkeit aus. Fertiggestellt ist bisher ein etwa eine Meile langer Tunnel im kalifornischen Hawthorne. Musk zufolge dauerte der Bau dieses Prototyps anderthalb Jahre und kostete 10 Millionen Dollar.
Das Konzept des Hyperloops hatte Musk erstmals im Jahr 2013 vorgestellt. Die Idee damals: Wie in einer Rohrpost werden Passagiere und Güter in Kapseln auf Luftkissen gleitend durch Tunnel geschossen. Das System soll mit Solarzellen betrieben werden und deshalb sehr viel umweltschonender sein als beispielsweise Flugzeuge. In Musks Theorie sollten dabei Geschwindigkeiten bis zu 1200 Kilometer in der Stunde möglich sein. Das, so der Unternehmer, könne außerdem das Verkehrsproblem in den Großstädten lösen.
Die Praxis fällt eher ernüchternd aus: Durch den Tunnel fahren Tesla-Autos mit eigenem Antrieb, die Geschwindigkeit liegt eher bei 250 Kilometer in der Stunde selbst das ist allerdings bisher nur Theorie: Bei ersten Tests in Los Angeles im vergangenen Jahr waren es lediglich 80.

Viel Luft zwischen Traum und Realität
An Musks Ideen gab es reichlich Kritik. Viele Physiker halten die Umsetzung zwar für theoretisch möglich, aber in der Praxis für zu teuer und zu gefährlich für Passagiere. Unter anderem sei das System anfällig wegen des hohen Luftdrucks und der hohen Temperaturen, die in den Tunneln entstünden.
Zwischen Traum und Realität gibt es also noch gehörig Luft. Dennoch hat Musks Konzeptpapier vor sechs Jahren einen neuen Pioniergeist im Hochgeschwindigkeitsverkehr ausgelöst. Neben The Boring Company arbeitet in Amerika unter anderem auch das Unternehmen des Milliardärs Richard Branson Virgin Hyperloop One am Transport mit Schallgeschwindigkeit. Virgin kündigte in der vergangenen Woche an, 172 Millionen Dollar Kapital für seine Hyperloop-Pläne eingesammelt zu haben.
Auch in Deutschland könnte schon bald ein Hyperloop fahren. Auf der stillgelegten Teststrecke des Transrapid im Emsland wollen die Hochschulen Emden/Leer und Oldenburg ein europäisches Forschungszentrum für Hyperloop-Technologie aufbauen und haben dafür Fördergelder beantragt. Über fünf Jahre soll das Projekt zehn Millionen Euro kosten. Im Dezember hatte auch der Hamburger Hafen mitgeteilt, für den Gütertransport eine Hyperloop-Teststrecke zu planen.

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Mittwoch, 12. Juni 2019, 19:52

San Francisco
Bald eröffnet ein Ratten-Café

Zitat

Katzen-Café war gestern.
Eine fette Ratte mit langem Schwanz, die in der Küche krabbelt, am Essen knabbert und dir beim Saufen zusieht: Das ist keine Szene aus dem Zeichentrickfilm "Ratatouille", sondern eine Attraktion des San Francisco Dungeon. Zwischen dem 13. und 15. Juni eröffnet dort der gruselige Pop-Op-Store "Rat Bar".
Dungeon gehört zu dem britischen Unternehmen Merlin Entertainment und ist eine Touristenattraktion, bei der sich Leute erschrecken lassen können. Die Dungeons unterscheiden sich thematisch nach ihren jeweiligen Standorten. So wird in dem Dungeon in Edingburgh die Enthauptung der Mary Queen of Scots behandelt. In San Francisco liegt der Horrorschwerpunkt nun auf den kleinen, zackigen Nagern.
50 Dollar kostet ein Ticket und beinhaltet eine Reise durch das Dungeon, einen Begrüßungscocktail und eine halbe Stunde mit den Ratten. Die Nagetiere werden laut "Vice" alle von "Ratical Rodent Rescue" gestellt, einer in Kalifornien ansässigen Organisation, die sowohl als Zufluchtsort als auch als Adoptionsstelle für Kleintiere dient.

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Donnerstag, 13. Juni 2019, 23:41

Ein Schluck Heimat in der Prärie
Mitten in Utah gibt es jetzt Düsseldorfer Cowboy Alt

Zitat

Man kann das Mädchen aus Düsseldorf holen, aber man kann Düsseldorf nicht aus dem Mädchen holen.“ Auf kaum jemanden trifft das Sprichwort so zu, wie auf Annette Helmus. Vor fünf Jahren wanderte die ehemalige Altstadtwirtin („Till’s Eleven) in die USA aus. Vermisst hat sie seitdem vor allem eins: Das leckere Altbier. Nun schafft eine Brauerei im Bundesstaat Utah Abhilfe, braut der Düsseldorferin ein richtiges Düsseldorfer Dröppke.

Traum wurde wahr
Utah in Amerika. Unendliche Weiden. Viel Vieh, viel Prärie. Seitdem Annette Helmus in die USA auswanderte, ist für sie ein Traum in Erfüllung gegangen. „Ich bereue absolut nichts“, sagt die Düsseldorferin, die den Rhein verließ, um bei den Mormonen zu wohnen.

In USA gibt's Light statt Latzen
Dennoch vermisst die Ex-Gastronomin etwas. „Ich wäre doch kein Altstadt-Mädel, wenn mir unser Düsseldorfer Altbier nicht abgehen würde“, sagt Annette. Mit dem Bierbrauen haben es die Amerikaner eben nicht so. Da gibt’s eben eher Light- als Latzen-Bier. Ein Problem, mit dem sich Annette Helmus notgedrungen abfinden musste.
Jetzt kam die Rettung. Die Hopfen-Helden von der „Bohemian Brewery“ im benachbarten Midvale brauen seit kurzem ein richtiges, bernsteinfarbenes Altbier nach obergäriger Düsseldorfer Braukunst.

„Ein Schluck Heimat"
„Ich konnte es kaum glauben, als ich die erste Dose im Kühlregal entdeckte“, sagt Annette. „Ich war das Light so leid. Und dann steht da auf einmal ein Ding mit der Aufschrift «Düsseldorfer Altbier». Sogar der Bergische Löwe mit dem Anker ist darauf abgebildet. Ein echter Schluck Heimat.“

„Zwischen Düssel und Schumacher"
Und wie schmeckt das Cowboy-Alt? „Einfach hervorragend“, sagt die Wahl-Amerikanerin. „Ich würde es geschmacklich zwischen Düssel und Schumacher einordnen. Ein echtes Düsseldorfer Alt, bei dem sich die Brauer viel Mühe gegeben haben.“

Gebraut nach dem Reinheitsgebot
Ein Kompliment, das Braumeister Brian Ericksen mit Sicherheit gerne annimmt. Wie alle seine Biersorten, stellt der mann aus Wyoming das Düsseldorfer Altbier strickt nach dem deutschen Reinheitsgebot her.
Sehr zur Freude von Annette, die nun endgültig den Himmel auf Erden gefunden hat. Die Spiele ihrer Fortuna kann sie nämlich in Utah auch verfolgen. Und nun sogar mit einem leckeren Altbier.

...wo es sonst noch unser Bier gibt:
Altbier in den USA: Nicht nur im Staate Utah richten sich die Amerikaner nach Düsseldorfer Braukunst. Wie sich EXPRESS-Reporter Colja Schliewa selbst überzeugen durfte, wissen auch die Cowboys im texanischen Örtchen Shiner (2060 Einwohner) ein leckeres Alt zu schätzen. In der gleichnamigen Brauerei stellt Braumeister Jimmy Mauric von Zeit zu Zeit sein „Oldtime Alt“ her. „Born in Düsseldorf, brewed in Shiner“ („geboren in Düsseldorf, gebraut in Shiner“) prangt dann stolz auf dem Flaschenhals. „Schmeckt ein bisschen wie Schlüssel“, befand der Düsseldorfer Reporter.

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Mittwoch, 19. Juni 2019, 19:45

Wie viele Beamte braucht man, um einen Alligator auszuwildern? Raubtier hält US-Cops auf Trab

Zitat

Ein Alligator in der Garage – das würde wohl jeden vor eine Herausforderung stellen. Doch auch die gerufenen Cops aus Florida wissen sich nicht gleich zu helfen – denn das Raubtier kann dem Auswilderungsversuch der Gesetzeshüter nur wenig abgewinnen.
Mit diesem Gast hat ein Mann aus Florida sicher nicht gerechnet.

Ein Alligator hängt unter seinem Auto fest.

Der Räuber ist nicht dazu in der Lage, sich selbst zu befreien.

Der Besitzer des Fahrzeugs ruft die Polizei.

Um das Tier zu befreien, wird die Hinterachse des Wagens hochgestemmt.

Die Beamten fixieren das Tier und schnüren seine Schnauze zu.

Der Alligator wehrt sich und zischt, doch den Polizisten gelingt es, den widerspenstigen Räuber aus der Garage zu schaffen.

Nach 30 Minuten erreichen sie endlich das Wasser.

Vorsichtig wird die Schnauze befreit.

Letzten Endes gleitet der Alligator zurück ins Wasser.

In diesem Sinne: "See you later, alligator!"

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Donnerstag, 20. Juni 2019, 19:27

Bussard fährt auf Motorhaube mit – Fahrerinnen holen sich ungewöhnliche Hilfe

Zitat

Da hat wohl jemand einen Vogel – auf der Motorhaube. Zwei Frauen fahren mit einem verirrten Bussard durch Los Angeles, bis sie einen besonderen Freund um Hilfe bitten: den Drehbuchator von "Black Hawk Down".

Link mit Video
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Sonntag, 23. Juni 2019, 19:16

Irres Gesetz: New Yorker U-Bahn zwingt Hunde in Taschen

Zitat

In den öffentlichen Verkehrsmitteln von NY sind die Regeln strikt
Mehr als eine halbe Million Hunde leben in New York City. Und die müssen irgendwie transportiert werden. Das Problem: Die meisten Taxis erlauben keine Hunde auf dem Rücksitz und auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln sind die Regeln strikt. Die Auslegung der Vorschriften handhaben die New Yorker allerdings ausgesprochen kreativ! Unsere US-Korrespondentin Christina Endruschat ist einen Tag U-Bahn gefahren und hat sich umgeschaut.

Da wird doch der Hund in der Tasche verrückt
Jeden Morgen nimmt Bryan Reisberg die New Yorker Subway Richtung Downtown. Immer mit dabei Corgi-Hündin Maxine. Die darf nämlich mit ins Büro und dort sogar rumlaufen – ein Privileg, das sie nicht in der New Yorker U-Bahn hat. Deshalb nimmt Bryan sie Huckepack. Eine Notlösung, sowohl für ihn als auch für die Hündin.
"Die Regeln hier sind strikt – jedes Tier muss in einem geschlossenen Behälter oder Tasche transportiert werden. Für große Hunde wie einen Labrador wird das schon schwierig", sagt unsere Reporterin Christina Endruschat. Seit zwei Jahren gibt es diese Regel jetzt. Welche witzigen Taschen-Tricks sich Bryan und andere New Yorker notgedrungen ausgedacht haben, zeigen wir Ihnen im Video.

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Montag, 24. Juni 2019, 19:51

Zu langsam für US-Polizei
Polizist verwarnt Schildkröte

Zitat

In Florida hat eine Schildkröte eine Landstraße blockiert. Das Tier war zu langsam und verließ auch nach einer polizeilichen Aufforderung nicht die Straße.

Weil sie den Verkehr auf einer Landstraße mit ihrer langsamen Fortbewegung behindert hatte, ist eine riesige Schildkröte in Florida vom Deputy "verwarnt und festgesetzt" worden.
Die unter Naturschutz stehende Gopher-Schildkröte sei zuvor mehrfach aufgefordert worden, die Straße im County St. John zu verlassen, berichtete der Sender CNN am späten Sonntagabend (Ortszeit) unter Berufung auf eine Mitteilung des Sheriff-Büros.

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Freitag, 28. Juni 2019, 19:02

Crew vergisst offenbar schlafende Passagierin an Bord

Als eine Passagierin der Airline Air Canada nach ihrem Flug in Toronto aufwacht, ist sie allein im geparkten Flugzeug - und muss ihre eigene Rettung organisieren.

Zitat

Die Fluggesellschaft Air Canada hat nach einem Flug von Quebec nach Toronto offenbar eine schlafende Frau an Bord vergessen. In einem Post auf Facebook beschrieb Tiffani Adams, wie sie in dem geparkten Flugzeug aufgewacht sei, "in völliger Dunkelheit, bitterkalt und immer noch angeschnallt."
Der Vorfall ereignete sich bereits am 9. Juni. "Ich dachte, ich habe einen schlechten Traum", schrieb sie in dem Post vom 19. Juni, der von einer Freundin auf der Seite von Air Canada geteilt wurde. "Es war furchteinflößend." Sie habe während des neunzigminütigen Flugs eine Sitzreihe für sich gehabt und sei eingeschlafen.
Als sie einige Stunden nach der Landung um kurz vor Mitternacht allein in dem leeren Flugzeug aufgewacht sei, sei sie in Panik geraten. Sie habe noch eine Nachricht absenden können, dann sei der Akku ihres Handys leer gewesen. Sie habe an den USB-Steckdosen im Flugzeug versucht, ihr Handy zu laden, doch da die Maschine abgestellt war, habe es auch keine Stromversorgung gegeben.
"Ich habe die Walky-Talky-Dinger im Cockpit gefunden, aber die haben auch nicht funktioniert", schrieb Adams weiter. Dafür habe sie eine Taschenlampe im Cockpit gefunden, mit der sie SOS-Signale durch die Frontscheibe abgegeben habe.
Sie habe es schließlich geschafft, die Flugzeugtür von innen zu öffnen. Ein zufällig mit Gepäck vorbeifahrender Flughafenangestellter habe sie gesehen und dann mit einer Treppe aus der Maschine geholt, verschreckte Mitarbeiter der Fluggesellschaft kümmerten sich um sie.
Adams beschreibt in dem Post, wie sie heute noch unter Panikattacken wegen ihres Erlebnisses leidet und bittet um Tipps, wie sie sich beruhigen könne.
Air Canada untersucht laut Medienangaben inzwischen, wie die Besatzung die schlafende Frau übersehen konnte, wollte sich aber vorerst nicht zu dem Zwischenfall äußern.

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Freitag, 5. Juli 2019, 20:01

Florida ermutigt seine Bewohner, "wann immer möglich" Grüne Leguane zu töten

Florida hat ein Problem mit Grünen Leguanen. Die Umweltbehörden ermutigen nun alle Bewohner, selbst gegen die bis zu zwei Meter langen Echsen vorzugehen – und zwar mit Gewalt.

Zitat

Der US-Bundesstaat Florida hält seine Bürger neuerdings an, Grüne Leguane auf dem eigenen Grundstück zu töten, und zwar "wann immer möglich". Das geht aus einer aktualisierten Fassung des Eintrags zu eben jener Art auf der Webseite der Florida Fish and Wildlife Conservation Commission (FWC) hervor. Die Tiere seien in Florida nicht geschützt, außer vom Anti-Tierquälerei-Gesetz, heißt es dort bereits im ersten Absatz. "Heimbesitzer brauchen keine Erlaubnis, um grüne Leguane auf ihrem Grundstück zu töten, und die FWC ermutigt Heimbesitzer Grüne Leguane auf ihrem Grundstück wann immer möglich zu töten."
Zusätzlich weist die Kommission explizit darauf hin, dass es in Südflorida 22 öffentliche Gelände gebe, auf denen man diese Tiere ebenfalls ohne Erlaubnis töten dürfe. Wie man die Grünen Leguane das Zeitliche segnen lassen soll, rät die Behörde nicht. Männliche Vertreter dieser Spezies werden samt Schwanz zwischen 1,50 Meter und mehr als zwei Metern lang und können rund zehn Kilogramm Körpergewicht auf die Waage bringen.

Florida: Grüne Leguane seit 1960er-Jahre ansässig
Laut NBC Miami leben die Tiere seit den 1960er-Jahren in Florida in freier Wildbahn. Wie viele Reptilien waren sie als Haustiere beliebt und vermehrten sich dann ob der optimalen Wetter- und Umweltbedingungen auch in der Natur. Genaue Zahlen sind laut US-Medien nicht bekannt, aber ihr Bestand soll in den vergangenen Jahrzehnten rapide angestiegen sein. Sie gelten als invasive Art und zerstören laut FWC vor allem die heimischen Pflanzen und richten Schäden an Dämmen an.
Im vorigen Winter machten die Leguane in Florida vor allem damit Schlagzeilen, dass sie dort offenbar schockgefroren aus den Bäumen fielen. Dies hing mit der ungewohnten Kälte im vergangenen Winter zusammen, mit der die zugewanderten Tiere nicht klarkamen. Bei Temperaturen um fünf Grad Celsius würden sie in eine Kältestarre verfallen und könnten sich entsprechend nicht mehr auf den Bäumen halten. Zahlreiche Bilder davon machten im Netz die Runde. Die Tiere überlebten in der Regel, wenn man sie in die Sonne legte.

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Dienstag, 9. Juli 2019, 20:55

Stellplatz in Boston für Millionen-Preis verkauft

Zitat

Ist das der teuerste Parkplatz der Welt?
Ein unscheinbarer Parkplatz an einer Straßenecke von Boston (USA) ist jetzt die wohl teuerste Stellfläche der Welt. Doch bald soll sie bebaut werden.

Eine Straßenecke in Boston (US-Bundesstaat Massachusetts) zwischen Newbury und Dartmouth Street. Altehrwürdige Backsteinhäuser und ein paar Bäume säumen die Straße, dazwischen liegt, hinter einem kleinen Zaun, ein unscheinbarer Parkplatz für etwa 50 Autos. Die Fläche ist asphaltiert, für 42 Dollar pro Tag (umgerechnet rund 37 Euro) darf man hier stehen. Nicht gerade billig, aber nichts im Vergleich zu dem Preis, den seine neuen Besitzer bezahlt haben. Denn diese rund 1300 Quadratmeter große Stellfläche im Bostoner Nobelviertel Back Bay ist seit Anfang Juli 2019 der wohl teuerste Parkplatz der Welt – die US-Investmentfirma "L3 Capital" kaufte das Grundstück für 40 Millionen Dollar (etwa 36,6 Millionen Euro).

Parkplatz soll bebaut werden
Wie die "Boston Globe" berichtet, ist der Parkplatz die letzte unbebaute Fläche in der luxuriösen Shopping-Gegend. L3 Capital stach demnach mehrere Mitbewerber in einem irren Wettbieten aus. Was genau der Konzern, der sich auf die Verwaltung von Geschäftsimmobilien spezialisiert hat, mit dem teuer erworbenen Grundstück plant, ist noch nicht bekannt. Fest steht jedoch, dass der Parkplatz irgendwann einem modernen Gebäude weichen muss. Profiteur des Mega-Deals ist laut der Zeitung die Familie Gove, die über ein Jahrhundert im Besitz der Fläche war und die dort in den späteren 50er-Jahren einen Parkplatz errichten ließen. Durch den Verkauf an L3 Capital wurde das Gelände nun zur Goldgrube. Die Grundstückspreise in Boston boomen, im vergangenen Jahr wechselte ein etwa 4000 Quadratmeter großes Grundstück in der Nähe für umgerechnet 45 Millionen Euro den Besitzer.

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Freitag, 12. Juli 2019, 19:16

Stadtnomaden aus New York

Felix und Christina ziehen jeden Monat um - und finden es toll!

Zitat

Jeden Monat eine neue Bleibe
Alle vier Wochen ist es für Christina Horsten und Felix Zeltner in New York das gleiche Spiel: Koffer packen, raus aus der alten und rein in eine neue Wohnung. Die beiden Journalisten mit Nürnberger Wurzeln leben gemeinsam mit ihrer zweijährigen Tochter Emma in der amerikanischen Millionenstadt und haben sich vor 14 Monaten ein ganz besonderes Miet- und Wohnkonzept überlegt: Jeden Monat ziehen sie in eine neue, voll möblierte Wohnung in einer neuen Nachbarschaft. In welchen vier Wänden die kleine Familie in den vergangenen 14 Monaten bereits gelebt hat, zeigen wir im Video.

Mieterhöhung und Wohnungsnot
Der Anlass für die ständigen Umzüge war dabei durchaus dramatisch: Nur kurze Zeit nach der Geburt ihrer Tochter bekommen sie von ihrem Vermieter die Kündigung. Daraufhin verschlägt es die drei nach Brooklyn, doch auch dort müssen sie nach einem Jahr wieder raus, da der Vermieter umgerechnet 360 Euro auf die Miete schlagen wollte.

New York neu kennen lernen
Doch anstatt zu verzweifeln, haben Felix und Christina eine Idee: Sie beschließen, New York noch einmal ganz neu kennen zu lernen und jeden Monat in einer neuen Nachbarschaft aufzuwachen - schließlich kannten sie bis dahin nur ihren Stadtteil Manhattan. Blieben also nur noch die vier weiteren der sogenannten Boroughs (Bezirke): Staten Island, Brooklyn, Queens und die Bronx.
Das Erlebte haben die "Stadtnomaden" in dem gleichnamigen Buch festgehalten. Tipps, wie man sich von einigen seiner Besitztümer trennt, sind auch dabei. Denn wer will schon alle vier Wochen einen ganzen Umzugslaster neu beladen? "Am Schluss war es nur noch ein Koffer pro Person und eine Kiste mit Emmas Spielsachen", erzählt uns Felix im Interview. Mittlerweile hat die Familie einen Mietvertrag auf der Upper West Side unterschreiben - für zwei Jahre. Der Wunsch, ihr New York noch besser kennen zu lernen, wird jedoch so schnell nicht vergehen.

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steffuzius

...der unter Reisefieber leidet

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Wohnort: in der Einflugschneise von LEJ

Beruf: Selbständig in der IT

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Freitag, 12. Juli 2019, 21:22

Einen Bericht dazu gab es vor Wochen schon in unserer Lokalpresse. Für mich wär das nix, aber als Lebensmodell für eine begrenzte Zeit klingt es spannend.
In diesem Sinne
liebe Grüße von Stefan :-)


Wer unsere Reisen nach- und miterleben möchte, ist hier jederzeit willkommen!

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Montag, 15. Juli 2019, 22:06

Area 51" in Nevada

Alien-Fans kündigen Sturm auf US-Militärbasis an

Zitat

Was in der "Area 51" geschieht, ist streng geheim. Das US-Militär experimentiert in dem Sperrgebiet in der Wüste von Nevada. Doch womit? Eine Million Facebook-User wollen das nun selbst herausfinden – mit einer gefährlichen Aktion.

Geht es um Außerirdisches wie Ufos und Aliens, entwickeln manche Menschen eine blühende Fantasie. Experten können Sichtungen und Gerüchte zwar oft widerlegen. Doch mancher Alien-Fan kann das nicht glauben. So ist es auch mit den Geschichten über die militärische Sperrzone "Area 51". Droht dort bald ein Aufstand von Alien-Fans?
Für Tausende von ihnen ist die geheime Militärbasis nun wieder Thema. In einer Veranstaltung auf Facebook geben User an, dass sie die Militärbasis am 20. September 2019 stürmen wollen. Ihr Motto: "Sie können uns nicht alle stoppen". Bis Montagmittag interessierten sich mehr als eine Million Menschen für die Veranstaltung.
Angekündigt wird die Veranstaltung mit einem Augenzwinkern. "Wir treffen uns alle im Area 51 Alien Center und koordinieren unsere Einreise. Wenn wir 'Naruto' rennen, können wir uns schneller bewegen als ihre Kugeln. Lasst uns Aliens sehen", heißt es in dem Beitrag zum Event. Naruto ist eine Mangafigur, ein junger Ninja.
Als Gastgeber sind ein Scherz-Account ("Shitposting cause im in shambles"), ein Online-Gamer ("SmyleeKun") und eine Veranstaltungsgruppe ("The Hidden Sound") angegeben. Ob sie mit dem gigantischen Feedback für ihre Veranstaltung gerechnet haben, bleibt unklar. Auf Anfrage waren sie bisher nicht erreichbar.

Internet-User reagieren mit Humor
Facebook-Nutzer aus vielen Ländern haben angekündigt, dass sie bei dem Event dabei sein wollen. Die meisten reagierten auf die Veranstaltung mit Humor. Unter dem Hashtag #Area51 verbreiteten sich scherzhafte Gifs und Bilder auf Twitter und Co..

Manche Nutzer verbreiteten Satellitenbilder der "Area 51" und angebliche Lagepläne eines unterirdischen Tunnelsystems. Andere schlagen Angriffsstrategien vor, haben dazu sogar Videos auf YouTube erstellt.
Vor solchen Aktionen warnte eine Sprecherin der Air Force die Fans, berichtete die Tageszeitung "Washington Post". Laura McAndrews sagte demnach, die Beamten seien über das Ereignis informiert. Es gäbe bisher keine konkreten Pläne für eine Reaktion auf die angekündigte Aktion. Doch sie warnte deutlich davor, es gar nicht erst zu versuchen, in die Sperrzone einzudringen.

Was geschieht wirklich in der "Area 51"?
Die "Area 51" ist ein militärisches Sperrgebiet im US-Bundesstaat Nevada. Air Force und CIA testen dort Versuchsflugzeuge und Waffensysteme. Bis 1989 wurde die Basis geheimgehalten. Nachdem das US-Militär ihre Existenz zugegeben hatte, verbreiteten sich rasant Verschwörungstheorien über die Militärbasis.
Dort experimentiere die US-Regierung angeblich mit Außerirdischen. Oder testet sie dort Geheimwaffen? Es könnte auch sein, dass dort das Ufo, das angeblich 1947 über Roswell abgestürzt sein soll, in der "Area 51" untersucht wurde. Oder ist sie sogar ein Ufo-Lagerplatz? Solche und andere Gerüchte halten sich bis heute.
Durch Filme, Serien oder Bücher werden solche Gerüchte immer wieder angeheizt. Die geheime Sperrzone spielt zum Beispiel im Hollywood-Klassiker "Independence Day" oder auch in "Paul – ein Alien auf der Flucht" eine Rolle. Fernsehserien wie "Akte X" oder Videospiele thematisieren den Stützpunkt ebenfalls. Der wurde so zur Pilgerstätte für Ufo-Gläubige.

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Bei wahrscheinlich USA-Stammtisch Treffen dabei gewesen
Schöne Grüße
Otto