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Otto

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Freitag, 8. Mai 2020, 22:21

Weintour mal anders: Mann trinkt von fahrendem Transporter!

Zitat

Mundraub der ganz besonderen Art! Gabriel Moreno bekam unterwegs offenbar so starken Durst, dass er auf einen fahrenden Lastwagen aufstieg und sich mit dessen Transportware vergnügte.

"Du bist nicht du, wenn du durstig bist!" So schien es zumindest Gabriel Moreno ergangen zu sein.
Der Mann wurde verhaftet, nachdem er angeblich auf einen fahrenden Tankwagen voller Rotwein gesprungen war, darunter kletterte, das Ventil des Tanks öffnete und dann Wein aus dem Behälter trank, während der Fahrer nichtsahnend fuhr.
Ein Video, das die Kamera des Lastwagens aufgezeichnet hatte, zeigt die skurrile Aktion.
Darin ist zu sehen, wie Moreno zunächst die Warnblinkanlage seines Autos einschaltet und den Lastwagen damit zur Seite der Autobahn lenkt.
Der Lkw-Fahrer hält an und glaubt, dass Moreno ein mechanisches Problem haben könnte, nur um zu sehen, wie dieser dann nur in Unterwäsche bekleidet aus seinem Fahrzeug aussteigt.
Er rennt dann zur Beifahrerseite des Lastwagens und ist plötzlich nicht mehr zu sehen.

Der Tank verlor umgerechnet fast 5000 Liter Rotwein
Als der Fahrer auf die Autobahn zurückfährt, erfasst eine andere Kamera, wie Moreno wieder in Sichtweite und dann auf der Rückseite des Wein-Lkw aufspringt. Er klettert unter den Kanister - und beginnt tatsächlich zu trinken.
In diesem Moment bemerkte der Fahrer eine Anzeige auf dem Armaturenbrett, die signalisierte, dass er Flüssigkeit verlor - und zwar Hunderte Gallonen von Wein! Also entschloss er sich, die California Highway Patrol zu kontaktieren.
Als der Fahrer des Trucks nach der Ursache für das Leck forschte, erwischte er Moreno auf frischer Tat! Die Spedition sagte, sie habe ungefähr 1000 Gallonen Rotwein verloren, der größte Teil davon landete auf dem Highway 99.
Das reicht aus, um ungefähr 5000 Flaschen zu füllen.

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662

Mittwoch, 13. Mai 2020, 16:45

Mal andersrum. Was Amis über Deutschland zu erzählen haben...

https://youtu.be/JuxIgpVqsiU
https://youtu.be/3hyb7aLigEc

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663

Montag, 18. Mai 2020, 21:09

Offenbar zwei kreative Köpfe
Diebe überfallen Tankstelle mit Melonenmasken

Zitat

Virginia: Wassermelone ausgehöhlt und Tankstelle überfallen
Für so eine Aktion muss man sehr kreativ sein oder sehr abgezockt – oder sogar beides: Für einen Überfall auf eine Tankstelle im US-Bundesstaat Virginia haben zwei Diebe Wassermelonen ausgehöhlt, Schlitze für die Augen ausgeschnitten und über ihre Köpfe gestülpt. Unser Video zeigt die kuriose Tarnung der Kriminellen.

Polizei nahm Melonenmasken-Räuber fest
Ob sie tatsächlich etwas erbeutet haben, verriet die Polizei der Stadt Louisa nicht. Nur, dass sie einen der beiden Melonenmasken-Männer, einen 20-Jährigen, festgenommen hat.

Link
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Donnerstag, 21. Mai 2020, 22:55

Teuerster Schuh aller Zeiten
Jordan-Schuh für Fabelpreis versteigert

Zitat

1985 entwirft US-Basketball-Star Jordan erstmals zusammen mit dem Sportausrüster Nike einen Schuh. Ein inzwischen 35 Jahre altes Paar kam nun unter den Hammer. Auf den letzten Metern der Auktion balgten sich die Bieter förmlich um die Treter der Legende.

Ein Paar ausgelatschte Turnschuhe von Michael Jordan haben bei einer Auktion in New York einen Rekordpreis erzielt. Die "Nike Air Jordan 1S"-Sneakers der Basketball-Legende wurden für 560.000 Dollar (rund 517.000 Euro) versteigert, ein Weltrekord für ein Paar Turnschuhe, wie das Auktionshaus Sotheby's bekannt gab.
Es war fast das Vierfache des ursprünglichen Schätzpreises von 150.000 Dollar. Der Käufer wollte nach Angaben von Sotheby's anonym bleiben. In den letzten 20 Minuten der Auktion sei der Preis hochgeschnellt, Bieter von vier Kontinenten hätten sich daran beteiligt.
Den bisherigen Rekordpreis für ein Paar Turnschuhe erzielte Sotheby's in New York im vorigen Jahr, als der kanadische Sammler Miles Nadal für einen "Moon Shoe" der Firma Nike, der um das Jahr 1972 gefertigt wurde, mehr als 430.000 Dollar zahlte.
Bei dem "Nike Air Jordan 1S" handelt es sich nach Angaben des Auktionshauses um den ersten Schuh, den der heute 57-Jährige Jordan 1985 gemeinsam mit Nike entwickelt hatte. Seitdem entwarfen Jordan und viele andere Sportstars weltweit immer wieder mit großem Erfolg Schuhe und andere Sportartikel.

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Sonntag, 24. Mai 2020, 20:08

Parkplatz an der Sonne

Zitat

Bei schönem Wetter zieht es gerade viele Menschen in die Natur. In San Francisco haben sich die Behörden deshalb besondere Corona-Schutzmaßnahmen einfallen lassen: Sie kreisen Parkbesucher ein.

Link mit Bildern
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Freitag, 29. Mai 2020, 21:16

Wie konnte das passieren? Schildkröte knallt in Windschutzscheibe

Zitat

Die Polizei ermittelt zu einem seltenen Unfall im US-Bundesstaat Georgia.
Am vergangenen Donnerstag musste Latonya Lark die Polizei rufen, weil sie Opfer in einem sehr kuriosen Unfall wurde.
Der Frau flog nämlich bei voller Fahrt in der Stadt Savannah eine Schildkröte in die Windschutzscheibe ihres Autos, wie sie auf Facebook berichtete.
Wo das Tier herkam, blieb allerdings ungeklärt.
Die Polizei vermutet laut einem "Total News"-Bericht, dass die Schildkröte unter ein vor Lark fahrendes Auto geriet und deshalb anschließend durch die Luft geschleudert wurde.
Zu dem skurrilen Vorfall schrieb die Autofahrerin in dem sozialen Netzwerk: "Herr Schildkröte wurde als schuldig befunden, hatte aber keine Versicherung."
Die Kosten für die Reparatur der völlig durchgeschlagenen Frontscheibe muss sie nun selbst tragen.
Glücklicherweise blieb das Tier darin stecken, sonst hätte es bei der Wucht des Aufpralls die Insassen ernsthaft verletzen können.

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Freitag, 29. Mai 2020, 22:24

Das Meiste dürfte schon bekannt sein....

Bourbon, Bäume, Pepperoni: 10 kuriose Fakten über die USA und Kanada

Zitat

Ob Empire State Building, Grand Canyon oder Ahornwälder: Zahlreiche nordamerikanische Wahrzeichen, Landschaften und Städte sind weltberühmt. Doch die USA und Kanada sind genauso vielfältig, wie sie groß sind, und halten daher so manche Überraschung bereit. CANUSA TOURISTIK (www.canusa.de) hat 10 kuriose Fakten über Nordamerika gefunden, die auch Kenner der beiden Länder staunen lassen.


Das Land der Bäume

Die Welt ist Heimat von über 3 Billionen Bäumen. Ganze zehn Prozent stehen davon in Kanada. Das zweitgrößte Land der Welt umfasst eine Fläche von 979 Millionen Hektar - von denen ganze 40 Prozent bewaldet sind. Das sind etwa 300 Milliarden Bäume im Land. Pro Kopf gerechnet kommen auf jeden Kanadier also fast 9.000 Bäume.


Ein Teenager als Flaggen-Designer

Überall auf der Welt kennt man das Design der amerikanischen Flagge. Das ikonische Sternenbanner besteht aus 7 roten und 6 weißen Streifen, die für die 13 Gründungsstaaten stehen, und aus einem blauen Flaggenfeld, dessen derzeit 50 weiße Sterne die 50 Bundesstaaten der USA symbolisieren. Das berühmte Design stammt aus dem Jahr 1958. Schöpfer war der 17-jährige Robert Heft, ein Schüler aus Ohio. Er reichte seinen Entwurf beim Kongress ein, wo er 1959 schließlich angenommen wurde.


Kanada oder Mars?

Teile Kanadas können im Winter extrem kalt werden. Den Niedrig-Temperaturrekord hält eine Messung am 3. Februar 1947 im Yukon Territorium: Eisige -63 Grad Celsius wurden hier gemessen. Zum Vergleich: Die mittlere Temperatur des Planeten Mars liegt bei -55 Grad. Wer einen warmen Sommerurlaub in Kanada verbringen möchte, sollte sich davon aber nicht abschrecken lassen: Im Sommer klettern die Temperaturen in vielen Teilen des Landes auf bis zu 30 Grad Celsius an.


Mehr Whiskey als Menschen

Kentucky ist der Geburts-Staat des weltberühmten Bourbon Whiskeys. Ganze 95 Prozent des weltweit getrunkenen Bourbons stammen aus dem Bundesstaat. Es ist also vielleicht gar nicht so verwunderlich, dass in Kentucky mehr Fässer des Whiskeys stehen, als der Staat Einwohner zählt. Insgesamt kommen auf eine Bevölkerung von 4,3 Millionen Menschen 4,7 Millionen Fässer der karamellfarbenen Spirituose.


Keine offizielle Sprache

Streng genommen haben die USA keine offizielle oder nationale Landessprache, denn es wurde auf Bundesebene schlichtweg nie eine festgelegt. Allerdings gilt Englisch in 32 Bundesstaaten als die offizielle Sprache. Auf Hawaii ist sowohl Englisch als auch Hawaiianisch als offizielle Sprache dokumentiert, in Alaska sind neben Englisch sogar 20 einheimische Sprachen offiziell anerkannt.


Pizza überall

Die Amerikaner sind Pizza-Fans: Jeden Tag verzehren sie etwa 100 Hektar Pizza. Jährlich kommen sie damit auf eine Gesamtzahl von etwa 3 Milliarden verkaufter Pizzen. Der mit Abstand beliebteste Pizzabelag ist Peperoni, der ganze 36% aller Bestellungen ausmacht. Insgesamt zählt die USA rund 61.300 Pizzerien.


Ein Missverständnis mit Folgen

Im Jahr 1535 erkundigte sich der französische Entdecker Jacques Cartier bei Bewohnern der Region um das heutige Québec nach einer Wegbeschreibung zum Dorf Stadacona. Diese antworteten mit dem Wort „Kanata“, das in der Sprache der Sankt-Lorenz-Irokesen „Dorf“ oder „Siedlung“ bedeutete. Cartier hat dies wohl missverstanden und nannte das gesamte Gebiet, das von dem in Stadacona residierenden Häuptling Donnacona beherrscht wurde, fortan „Kanada“. Ein Name, der hängenblieb.


Mehr Kühe als Einwohner

Die neun US-Staaten Idaho, Iowa, Kansas, Montana, Nebraska, North Dakota, South Dakota, Oklahoma und Wyoming haben eine außergewöhnliche Gemeinsamkeit: Sie zählen jeweils mehr Kühe als Einwohner. Während in Oklahoma auf einen Menschen nur etwa 1,1 Kuh kommt, sind die Tiere in South Dakota in der klaren Überzahl: Mit 859.000 Einwohnern und 4 Millionen Kühen gibt es dort beinahe fünfmal mehr Rinder als Menschen.


Zum Greifen nah und ganz weit weg

Zwischen dem sibirischen Mittelland und dem Bundesstaat Alaska in der Beringstraße im Pazifischen Ozean befinden sich zwei kleine Inseln. Die internationale Datumsgrenze verläuft genau in den 3,8 Kilometer Meerwasser, die zwischen den Inseln liegen. Die größere, Big Diomedes, ist der östlichste Punkt Russlands. Die kleinere ist als Little Diomedes bekannt und gehört zu den Vereinigten Staaten. Da die Datumsgrenze zwischen den beiden Inseln verläuft, werden sie auch als "Tomorrow Island" und "Yesterday Isle" bezeichnet. Auf Big Diomedes laufen die Uhren nämlich zeitlich 21 Stunden vor denen auf Little Diomedes.


Die endlose Küste

Kanada ist das zweitgrößte Land des Planeten und verfügt über die längste Küstenlinie der Welt. Insgesamt erstreckt sich Kanadas Küste über eine Länge von ganzen 243.042 Kilometern. Würde ein Wanderer also jeden Tag 20 Kilometer zurücklegen, wäre er 33 Jahre unterwegs. Selbst ganz ohne Ruhepausen würde es viereinhalb Jahre dauern, die Strecke zu bewältigen.

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Sonntag, 14. Juni 2020, 20:42

Kilometerweit zu hören!
Die Golden Gate Bridge in San Francisco summt

Zitat

Die Golden Gate Bridge ist weltbekannt. Wer einmal nach San Francisco reist, wird sich einen Besuch der Brücke nicht nehmen lassen. Mittlerweile ist die Attraktion sogar noch „spektakulärer“ geworden – neuerdings macht das Bauwerk nämlich Geräusche.

Die einen schwärmen von „Engelsgesang“, die anderen sind einfach nur genervt. Der Grund des Aufruhrs in San Francisco: Die Golden Gate Bridge summt. Am vergangenen Freitag war es besonders deutlich zu hören, wie in den sozialen Netzwerken mehrfach berichtet wird.
Der einfache Grund für das Summen: ein neues Geländer an der 83 Jahre alten Brücke, das aktuell etwa zu drei Viertel fertiggestellt ist. Wie der „San Francisco Chronicle“ schreibt, will man damit die Windfestigkeit verbessern. In Zukunft soll die Brücke auch bei mehr als 100 Meilen pro Stunde (ca. 161 km/h) Windgeschwindigkeit sicher bleiben, bisher waren es nur 68 Meilen pro Stunde (ca. 109 km/h). Dafür seien alte, breite Streben durch neue, die deutlich schmaler sind, ersetzt worden – und diese Änderung sorgt nun für das neue Geräusch.

Summen ist „bekannt und unvermeidbar“
Das ist, zumindest für die Projektverantwortlichen in San Francisco, nicht überraschend. Paolo Cosulich-Schwartz, ein Sprecher des Golden Gate Bridge Highways und des dazugehörigen Districts, erklärte gegenüber dem „San Francisco Chronicle“, die Töne seien „ein bekannter und unvermeidbarer Teil des Windschutz-Projekts“. Man habe bereits vor dem Bau gewusst, dass es bei hohen Windgeschwindigkeiten zu dem Summen komme, das Geräusch sei schon bei einem Test von einem kleinen Modell der Konstruktion im Windkanal aufgetreten.
Nicht absehbar scheinen allerdings die Reaktionen der Bewohner von San Francisco gewesen zu sein. Die sind über den Ton zum Großteil nicht erfreut. Stattdessen gab es Freitag zahlreiche Beschwerden, ein Mann meinte sogar, das Summen hätte sich wie eine fehlerhafte Notfall-Sirene angehört. Andere hingegen meinen, das Geräusch erinnere an eine Meditationsmelodie.
So oder so ist klar: An das Summen werden sich alle gewöhnen müssen – ob es nun gefällt, oder nicht.

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Dienstag, 16. Juni 2020, 20:36

Riesiges Loch mitten in der Stadt: Kaum zu glauben, was Forscher darin finden

Zitat

Am 27. April tat sich ein riesiges Loch mitten in Black Hawk, einer Stadt im US-Bundesstaat South Dakota, auf. Forscher erkundeten dieses und machten eine überraschende Entdeckung.

Die Senkgrube führte zu zahlreichen unbewohnbaren Häusern. Zwölf Familien mussten ihr Hab und Gut packen und ihr Zuhause verlassen, berichtet die Webseite Weather.com.
Der Amerikaner Albert Reitz erlebte den Absturz hautnah mit. Er mähte soeben seinen Rasen, als er einen Sog hinter sich sowie Bewegung unter seinen Füßen spürte. "Ich schaute mich um und war nur einen Meter von der Senkgrube entfernt".
Während die örtlichen Behörden die Ursache des Einsturzes herauszufinden versuchten, beschlossen mutige Personen der örtlichen Höhlenforschungstruppe namens Paha Sapa Grotto, einen Blick in das Innere der Grube zu werfen. Bilder und Erkenntnisse davon stellten sie auf ihrer Webseite online.
In der Grube wurden die Forscher überrascht. Schon auf den ersten Blick erkannten sie, dass es sich nicht um eine gewöhnliche Höhle, sondern um eine verlassene Gips-Mine handelte. Diese ist mindestens 180 Meter lang und wurde 1910 eröffnet. Ihr Schließdatum ist nicht bekannt.
Die Erkunder machten eine kuriose Entdeckung. Aus einer Wand schaute ein altes Auto heraus. Das Mitglied der Truppe, Christopher Pelczarski, sagte, es handele sich hierbei um einen 1951 Ford. Die Forscher fanden zudem abgenutzte Minen-Ausrüstung.

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Dienstag, 16. Juni 2020, 22:25

Kurios: Indie-Horrorfilm steht dank Corona nun im Rekordbuch neben "Avatar" und "Black Panther"

Zitat

Durch die Pandemie blühen Autokinos weltweit wieder auf, vor allem in den USA. Filmverleihe sind in den letzten Wochen dazu übergegangen ihre Filme, neben der VoD-Veröffentlichung, auch in Autokinos zu zeigen, was teils seltsame Ergebnisse zu Tage fördert. So steht der Indie-Horrorfilm The Wretched in den USA seit über sechs Wochen auf der Pole Position der Kinocharts. Die letzten Filme die so lange an der Spitze standen waren James Camerons Avatar - Aufbruch nach Pandora sowie Marvels Black Panther.
Natürlich haben die beiden Blockbuster immens mehr eingespielt, als The Wretched, der hierzulande als The Witch Next Door am 27. August fürs Heimkino erscheinen soll. Zum Vergleich: Avatar und Black Panther spielten gemeinsam über 4,1 Milliarden US-Dollar ein, während es bei The Wretched nur rund 1,2 Millionen US-Dollar waren. Dennoch saß´der Horrorfilm von Drew T. Pierce lange genug auf dem Thron der US-Kinocharts, um nun im Rekordbuch bei den großen Titeln zu stehen. Fürs Marketing gewiss eine Goldader, die die Macher nutzen werden.

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Montag, 29. Juni 2020, 21:37

Die Freiheitsstatue ist gar nicht grün - Zehn kuriose Fakten über das Wahrzeichen New Yorks

Zitat

Seit dem 28. Oktober 1886 steht die knapp hundert Meter hohe Freiheitsstatue auf "Liberty Island" im Hafen von New York. Schon in den ersten Jahren wurde sie zum Symbol der Freiheit in Amerika und begrüßte zahlreiche europäische Einwanderer und Touristen in den USA. Auch heute noch ist die Statue ein Kultsymbol und Bestandteil vieler Filme und natürlich eines jeden New-York-Urlaubes.

So alt und geschichtsträchtig die Statue ist, so viele Fakten gibt es über sie auch zu erzählen. Das sind die zehn kuriosesten Fakten über "Lady Liberty".


1. Vorbild für das Gesicht war die Mutter des Bildhauers
Der französische Bildhauer Frédéric-Auguste Bartholdi war der leitende Künstler hinter der Freiheitsstatue und tüftelte jahrzehntelang an der Vollendung dieses Monuments. Während für die gesamte Statue "Libertas", die römische Göttin der Freiheit, als Vorbild gedient haben soll, war für das Gesicht eine viel menschlichere Gestalt ausschlaggebend. Angeblich orientierte sich Bartholdi für das Gesicht der Statue an seiner eigenen Mutter.

2. Die Friheitsstatue kam zehn Jahre zu spät
Im Jahr 1886 war die Freude über die Einweihung der kolossalen Freiheitsstatue zwar groß, doch eigentlich hätte das Bauwerk viel früher eröffnet werden sollen. Der ursprüngliche Termin war für den 4. Juli 1876 angesetzt. An diesem Tag feierte die USA ihre 100-jährige Unabhängigkeit. Doch weil die Spendensammlung für das Wahrzeichen langsamer vorangeschritten war als geplant, musste die Welt noch viel Geduld haben.

3. Die Freiheitsstatue steht nicht, sie geht
Sie erweckt eigentlich den Anschein, als würde sie mit beiden Beinen fest auf ihrem Sockel stehen. Doch blickt man genauer auf die Füße der Freiheitsstatue, ist ihr rechter Fuß angehoben, als wäre er kurz davor einen Schritt vorwärts zu machen. Außerdem liegen um die Füße zerbrochene Ketten. Wie alles an der Statue sollen auch diese Symbole für die Freiheit als unabhängiges Land stehen. Nicht angekettet und still, sondern frei und beweglich soll die Statue und die ganzen USA sein.

4. Die Krone hat eine ganz besondere Bedeutung
Auf dem Kopf der Freiheitsstatue befindet sich eine Krone mit sieben Zacken. Weil kein Detail an dieser Statue dem Zufall überlassen wurde, hat natürlich auch diese Zahl sieben eine Bedeutung. Jeder Zacke steht für einen Kontinent auf dieser Welt.

5. Die Freiheitsstatue wäre beinahe niemals in den USA angekommen
Kurz bevor der Sockel der Freiheitsstatue fertiggestellt war, wurden die Teile, die in Frankreich gefertigt wurden, in über 200 Kisten verpackt und mit dem Frachtschiff "Isere" über den Atlantik gebracht. Das Wetter muss sehr undankbar gewesen sein und das Schiff drohte zeitweise sogar zu versinken. Letztendlich kamen jedoch alle Teile unversehrt im Hafen von New York an und wurden von den Bewohnern der Stadt feierlich begrüßt.

6. Die Freiheitsstatue als Leuchtturm
Seit dem Jahr der Einweihung diente die Freiheitsstatue als Leuchtturm und wurde deshalb auch von der nationalen Leuchtturm-Behörde verwaltet. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass das Licht nicht hell genug war, um sich für die Navigation von Schiffen zu eignen. Eine New Yorker Zeitung beschrieb das Leuchten "eher wie ein Glühwürmchen als ein Leuchtfeuer". Deshalb war schon 1906 Schluss mit der Beleuchtung.

7. Ständig vom Blitz getroffen
Die alleinstehende Lage und die beachtliche Höhe von 92,99 Metern im Hafenbecken von New York macht die Freiheitsstatue anfällig für Blitze. Schätzungsweise bis zu 600 Mal im Jahr schlagen Blitze in das Bauwerk ein. Die Naturgewalten zerren aber auch noch mit anderen Kräften an der Statue. Bei Windgeschwindigkeiten von über 80 Kilometern pro Stunde schwankt die Statue bis zu acht Zentimeter weit.

8. Freiheitsstatue ist nicht ihr richtiger Name
Zwar wird sie auf Deutsch Freiheitsstatue, auf Englisch "Statue of Liberty" oder im Volksmund "Lady Liberty" genannt. Ihr eigentlicher Name war jedoch "Liberty Enlightening the World" oder auf Französisch "La Liberté éclairant le monde"

9. Die Fackel war für Besucher begehbar
Eigentlich konnten Besucher bis an die höchste Stelle der Freiheitsstatue gehen: bis zur Fackel. Nach einem Bombenanschlag im Jahr 1916, als deutsche Saboteure ein Lagerhaus mit Munition in der Nähe der Statue sprengten, nahm auch die Freiheitsstatue schaden und musste geräumt werden. Aufgrund der Schäden ist ein Besuch seitdem nur noch dem Hausmeister des Monuments vorenthalten.

10. Ihre eigentliche Farbe ist nicht grün, sondern braun
Als die Statue angefertigt wurde, hatte die Freiheitsstatue noch gar nicht ihr grünes Gewand, wie wir sie heute kennen. Schließlich ist die Außenhaut aus Kupfer gefertigt und das ist im neuen Zustand rot-braun. Mit den Jahren an der frischen Meeresluft begann das Kupfer jedoch bald zu oxidieren und verfärbte sich grün. Obwohl das bei Kupferstatuen nichts Außergewöhnliches ist, war die Verfärbung lange Bestandteil von Presseberichterstattung und der US-Kongress bewilligte sogar 62.800 Dollar, um die Statue zu überstreichen. Örtliche Proteste verhinderten dann letztendlich eine äußerliche Umgestaltung und so erstrahlt die Statue bis heute in ihrem natürlich grünen Kleid.

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Freitag, 3. Juli 2020, 20:34

Erste Ansteckung gewinnt Geld: Studenten feiern fragwürdige Corona-Partys

Zitat

Studenten aus der Stadt Tuscaloosa im US-Bundesstaat Alabama feiern vermehrt Corona-Partys.
Bei den Feiern geht es darum, sich gezielt mit dem Coronavirus anzustecken.
Die Person, bei der zuerst eine Covid-19-Infektion nachgewiesen wird, gewinnt Geld.

In den USA steigt die Zahl der Corona-Neuinfektionen stark an. In der Stadt Tuscaloosa im US-Bundesstaat Alabama sind daran unter anderem kuriose Corona-Partys Schuld. Amerikanischen Behörden zufolge sollen sich dort Studenten auf Feiern treffen, um sich gezielt mit dem Coronavirus anzustecken, berichtet ABC News.
Zu den Corona-Partys werden sowohl bereits Infizierte als auch nicht an Corona erkrankte Personen eingeladen. Die gesunden Teilnehmer schmeißen zu Beginn der Party Geld zusammen. Am Ende gewinnt derjenige den Pott, der sich zuerst nachweislich mit dem Coronavirus infiziert hat.

Quarantäne und Bußgeld
Nachdem solche Partys zunächst für ein Gerücht gehalten wurden, bestätigten immer mehr Ärzte, dass sich viele Infektionen junger Menschen aus der Region zu Feiern zurückverfolgen lassen können. Das oberste Ziel der Behörden sei es, solche Veranstaltungen zu unterbinden. Auch weil vermutet wird, dass sich auf den Partys auch Personen befinden könnten, die gar nichts von dem Ziel der Veranstaltung wissen.
Teilnehmer dieser Feiern müssen, wenn sie erwischt werden, mit einer 14-tägigen Quarantäne und einem Bußgeld in Höhe von bis zu 500 Dollar rechnen.

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Freitag, 3. Juli 2020, 20:55

Und was genau haben die im Schädel?? Corona geht nun scheinbar doch auch ins Hirn ... :-(

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Sonntag, 5. Juli 2020, 19:18

5 Fun Facts zum 4th of July, dem amerikanischen Unabhängigkeitstag

Zitat

Jedes Jahr kündigt sich der 4th of July, der amerikanische Unabhängigkeitstag, schon Wochen im Voraus an. In den Supermärkten gibt es überall Wimpel, Fähnchen, Pappteller und Servietten in „red-white-and-blue“ zu kaufen und die Barbecue-Einladungen flattern ins Haus. Alle freuen sich auf die örtliche Parade, Feuerwerke, Konzerte und Picknicks – und ja, auch wir freuen uns darauf. Denn auch wenn wir als Expats nur Gäste in diesem Land sind und uns mit dem amerikanischen Nationalstolz manchmal etwas schwertun, genießen wir diesen Tag jedes Jahr einfach als freudigen, schönen Sommertag mit Freunden und Nachbarn.
Übrigens gibt es zu diesem Nationalfeiertag, der den Beginn der USA als eigenständige Nation markiert, eine ganze Reihe kurioser Fakten:

1. Proklamation am 2. Juli
Der 4. Juli 1776 gilt zwar allgemein als Gründungstag der USA, aber eigentlich stimmte der Kontinentalkongress schon am 2. Juli für die Proklamation der Unabhängigkeit der 13 amerikanischen Kolonien von Großbritannien. Nach der Erklärung am 2. Juli wurde dann zwei Tage lang am offiziellen Dokument, der „Declaration of Independence“ gefeilt, welche dann am 4. Juli feierlich vom Kongress angenommen wurde. Der 4. Juli wird oft auch fälschlicherweise als Tag der Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung gefeiert, aber dies geschah erst einen Monat später, am 2. August 1776 in Philadelphia.

2. John Adams feierte eigenen Nationalfeiertag
John Adams, einer der 56 Unterzeichner der Declaration of Independence, zweiter Präsident der USA und eifriger Verfechter des 2. Juli als Nationalfeiertag, starb ausgerechnet am 4. Juli 1826, dem 50. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung. Er soll sein Leben lang Einladungen zu den 4th of July Feierlichkeiten abgelehnt und stattdessen am 2. Juli gefeiert haben.

3. Hot Dogs und Bier
Am 4th of July werden in den USA, nach Zahlen des National Hot Dog and Sausage Council (ja, das gibt es wirklich) rund 150 Millionen hot dogs verspeist. Nebenbei ist dieser Tag auch der „top beer drinking holiday“.

4. Tag des Feuerwerks
Die American Pyrotechnics Association zählte 2017 rund 15.000 „4th of July Feuerwerke“ in den USA. Das größte Feuerwerk kann man, wie sollte es anders sein, in New York erleben: bis zu 40.000 Feuerwerkskörper erleuchten fast eine halbe Stunde lang den Himmel über Manhattan.

5. Keine Flagge auf Kleidungsstücken
Die meisten Amerikaner tragen am 4th of July gerne ein T-Shirt oder ein anderes Kleidungsstück, auf das die amerikanische Flagge gedruckt ist. Eigentlich ist dies, ups, gar nicht erlaubt. Denn der U.S. Flag Code, das Flaggengesetz von 1942, verbietet jegliche Abbildung der Flagge auf Kleidungsstücken (ebenso auf Handtüchern, Servietten oder Taschentüchern). Immerhin hat ein Verstoß gegen den Flag Code faktisch keine Folgen.
Der 4th of July wird dieses Jahr Corona-bedingt vielerorts ganz anders ablaufen als gewohnt. Unser kleines Städtchen hat, wie so viele andere, schon vor einigen Wochen alle Feierlichkeiten wie Parade, Konzert oder offizielles Feuerwerk abgesagt. Aber wir werden trotzdem auch dieses Jahr jede Menge Fähnchen aufhängen und eben mit „6 feet apart“ hot dogs essen und einfach einen guten Samstag erleben.

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USA 1980 - Florida 1989 - Südwesten 2004 - West-Kanada 2005 - Südwesten 2008 - Florida 2009 - Südstaaten 2009
Bei wahrscheinlich USA-Stammtisch Treffen dabei gewesen
Schöne Grüße
Otto

Otto

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Montag, 6. Juli 2020, 21:21

Hotdog-Wettesser bricht Rekord

Zitat

Beim Hotdog-Wettessen im New Yorker Vergnügungspark Coney Island hat der Serien-Champion Joey Chestnut einen neuen Rekord aufgestellt. Der 36-jährige Kalifornier verdrückte am Samstag 75 Würstchenbrote in zehn Minuten und verbesserte seine frühere Bestleistung von 2018 um einen Hotdog.

Nach Angaben der Veranstalter setzte der Ess-Profi mit dem Spitznamen «Jaws» (Kiefer) damit einen neuen Weltrekord. Chestnut, der zum 13. Mal den Wettbewerb gewann, habe in der kurzen Zeit fast 22 000 Kalorien konsumiert, rechnete der Sportsender ESPN vor. Deutlich hinter dem Sieger platzierte sich Mitstreiter Darron Breeden (31) mit 42 Hotdogs.
In der Frauenriege stellte Titelverteidigerin Miki Sudo mit 48,5 Hotdogs in zehn Minuten ebenfalls einen neuen Rekord auf. Es war ihr siebter Sieg in dem Wettbewerb. Die 34-jährige Schnellesserin übertraf ihren persönlichen Rekord von 2017 mit 41 Würstchenbroten und den von Sonya Thomas, die 2012 mit 45 Hotdogs einen Frauen-Weltrekord aufgestellt hatte.
Gewöhnlich stehen die Teilnehmer vor einem johlendem Publikum dicht nebeneinander an einem langen Tisch und stopfen die Würste samt Brötchen mit beiden Händen in sich hinein. Wegen der Coronavirus-Pandemie lief die Veranstaltung in diesem Jahr ohne Zuschauer ab, sie wurde aber live im Fernsehen übertragen. Die Wettesser, diesmal nur jeweils fünf in der Frauen- und Männerriege, waren durch Plastikscheiben voneinander getrennt.
Das Wettessen im Strandbezirk Coney Island geht auf eine Marketing-Aktion im Jahr 1972 zurück und wird seitdem jährlich zum Unabhängigkeitstag der USA am 4. Juli abgehalten. Ausrichter ist das 1916 eröffnete Schnellrestaurant Nathan's Famous.

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