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Otto

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Dienstag, 29. Dezember 2020, 20:39

Es wurde als „Versteck“ gebaut
Das rätselhafte Winchester Mystery House in den USA hat 10.000 Fenster

Zitat

Eine von Geistern heimgesuchte Witwe baute über den Zeitraum von 36 Jahren eines der bizarrsten Häuser der USA. Noch heute ranken sich um das Gebäude zahlreiche Schauerlegenden, mittlerweile ist es eine beliebte Touristenattraktion. TRAVELBOOK erzählt die unheimliche Geschichte des Winchester Mystery House.

Es ist das Jahr 1886, als in der amerikanischen Stadt San Jose im US-Bundesstaat Kalifornien eine geheimnisvolle Frau auftaucht. Ihr Name ist Sarah Lockwood Pardee Winchester, sie erwirbt umgehend ein altes Farmhaus mit acht Zimmern und beginnt damit, es auf bizarre Weise ausbauen zu lassen. Was folgt, ist eine Renovierung, die am Ende 36 Jahre in Anspruch nehmen wird. So entsteht mit der Zeit eines der rätselhaftesten und unheimlichsten Häuser in den Vereinigten Staaten.
Denn Sarah ist die Witwe von Oliver Fischer Winchester, dem Mann, der das gleichnamige Repetiergewehr erfunden hatte. Er hat ihr einerseits ein immenses Vermögen hinterlassen, aber auch eine gewaltige Last. Denn wie die offizielle Seite des historischen Hauses berichtet, fühlte sich Sarah von den Geistern der Menschen verfolgt, die durch das Gewehr ihres Mannes ums Leben gekommen waren. Demnach habe ein Medium ihr geraten, nach San Jose zu ziehen und mit dem Bau des Hauses zu beginnen.

Winchester Mystery House sollte ein Versteck vor Geistern sein
Und dieses nimmt geradezu absurde Ausmaße an – auf einer Fläche von mehr als 2200 Quadratmetern erstrecken sich am Ende 160 Räume mit 2000 Türen und 10.000 Fenstern, dazu 13 Badezimmer und 6 Küchen. Doch wirklich unheimlich ist die Konstruktionsweise, wie „Atlas Obscura” berichtet: Denn manche der Türen führen ins Nichts, hinter mehreren davon befinden sich Schächte oder Abgründe, in die jeder stürzen würde, der hindurch ginge.
Manche Treppen enden direkt in der Decke, an anderen Orten, wo es kein Licht gibt, werden teure, mit Tiffany-Glas verzierte Fenster installiert. Am bizarrsten aber ist wohl ein Schrank, der sich, wenn geöffnet, über 30 Räume in dem Haus erstreckt. Immer weiter wächst der unheimliche Bau, denn der Legende nach hofft Sarah, sich auf diese Weise vor den Geistern verstecken zu können, die sie verfolgen. So schläft sie angeblich jede Nacht in einem anderen Zimmer und nimmt die zahlreichen Geheimgänge, um sich durch ihr Anwesen zu bewegen.

Winchester Mystery House wurde vom Erdbeben gezeichnet
Den Rest ihres Lebens widmet Sarah der Manie, ihr Zuhause immer mehr zu erweitern – sie hat die Vision, dass sie, sobald der Bau beendet wäre, sterben würde. 1906 erschüttert ein schweres Erdbeben die Region, die obersten drei Stockwerke des Hauses stürzen ein. Sarah sieht das als Zeichen der Geister, dass die Fertigstellung des Hauses unmittelbar bevorgestanden hätte und lässt daraufhin die vordere Hälfte des Gebäudes mit Brettern vernageln. Noch heute kann man die Erdbebenschäden an dem Gebäude sehen.
Als Sarah 1922 stirbt, hat sie 36 Jahre lang an der bizarren Konstruktion gearbeitet, was sie fünf Millionen Dollar gekostet hat. Nach heutigen Maßstäben entspricht das der Summe von 58,5 Millionen Euro. Die Geister, vor denen Sarah sich zu ihren Lebzeiten so sehr fürchtete, verschwinden der Legende nach aber mit ihrem Tod nicht einfach – im Gegenteil.

Noch heute passiert im Winchester Mystery House Unheimliches
Ihr Anwesen öffnet schon im Juni 1923 seine Pforten für Besucher und wird bekannt als das Winchester Mystery House. Laut der Webseite berichten sowohl Besucher als auch Mitarbeiter immer wieder über Begegnungen mit Geistern. Demnach geht hier das Gespenst eines ehemaligen Angestellten namens Clyde um, der regelmäßig dabei beobachtet wird, wie er eine Schubkarre schiebt oder dem Kamin im Ballsaal repariert. Laut dem Management des Hauses seien schon des Öfteren Besucher gekommen, die sagten, dass ihnen der im viktorianischen Stil gekleidete „Schauspieler” gefallen habe, den sie bei einem Rundgang getroffen hätten – im Winchester Mystery House arbeiten keine Schauspieler.

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Mittwoch, 30. Dezember 2020, 20:08

Barfuß im Schneetreiben - das kuriose Ritual von Ben Jones

Der Center der Tennessee Titans schreitet in einem wahren Schneegestöber seelenruhig über das Lambeau Field. Aber der Spaziergang vor dem Kickoff hat Traduition beim O-Liner.

Zitat

Ben Jones hat vor dem Kickoff zwischen den Tennessee Titans und den Green Bay Packes für große Augen gesorgt.
Der Center der Titans schritt während eines Schneetreibens barfuß über das Schnee bedeckte Spielfeld des Lambeau Field von Green Bay.
Mit Mütze, Maske und in kurzen Hosen marschierte an der Seite von Teamkollege David Quessenberry durch den Schnee. Aber warum?
Bereits seit College-Zeiten in Georgia geht er vor jedem Spiel barfuß auf das Spielfeld. Egal bei welchem Wind und Wetter.
Er habe vor einem Spiel mal einen kleinen Mittagsschlaf gemacht. "Mein Bruder weckte mich dann und sagte zu mir: Hey, wir müssen vorher noch auf das Spielfeld. Ich wollte noch meine Schuhe holen, aber er meinte nur, wir hätten keine Zeit", erklärte der Offensive Lineman vor einiger Zeit bei "ESPN". "So hat es angefangen und seitdem geht es so."

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Donnerstag, 31. Dezember 2020, 18:28

Angriffe in New York :
Bissige Eichhörnchen attackieren Menschen

Zitat

Von wegen possierlich: In New York treiben bissige Eichhörnchen ihr Unwesen. Anwohner des Stadtteils Rego Park im Bezirk Queens wurden Medienberichten zufolge in den vergangenen Wochen mehrfach von Eichhörnchen angegriffen.

Eine Frau habe nach einem Biss in die Hand sogar von einem Notarzt versorgt werden müssen. "Alles, was ich wusste, war, dass ich mich in einem Kampf befand und ihn verlor", erzählte die Anwohnerin Micheline Frederick dem Fernsehsender ABC7. Sie wurde eigenen Angaben zufolge von einem Eichhörnchen in den Nacken gebissen und gekratzt und ließ sich daraufhin vorsorglich gegen Tollwut impfen. Eine andere Frau erzählte, dass sie ihr Haus wegen der aggressiven Tiere nicht mehr ohne Pfefferspray verlasse.
Das Gesundheitsamt der Stadt rief die Anwohner auf, auffällige Tiere bei den örtlichen Behörden zu melden. Gleichzeitig beruhigten die Behördenvertreter die Bürger: "Eichhörnchen und viele andere kleine Nagetiere sind selten mit Tollwut infiziert", hieß es in einer Erklärung.
Die meisten Eichhörnchen in New York zählen den Behörden zufolge zur grauen Gattung. Parkwächter warnen davor, Eichhörnchen zu füttern, da sie dadurch die Angst vor Menschen verlieren können.

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Mittwoch, 6. Januar 2021, 21:27

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Freitag, 8. Januar 2021, 22:10

Was hat dieser Hirsch denn da in seinem Geweih?

Zitat

Fair Oaks (USA) - Hinter dem kuriosen Bild steckt eine ganz traurige Geschichte!

Die kalifornische Wildtier-Behörde berichtete auf ihrer Facebook-Seite von dem harten Schicksal, das dem Hirsch widerfahren war.
Der Waldbewohner begegnete bei einem seiner Streifzüge einer Gruppe Menschen, die vermutlich gerade ein Picknick veranstalteten.
Dafür hatten sie extra eine Hängematte aufgespannt. In dem Moment, als sie das Wildtier erblickten, kamen sie offenbar auf die Idee, es mit Essen anzulocken.
Doch das ging nach hinten los: Als der Hirsch immer näher auf die Gruppe zuging, muss sich sein Geweih in den Seilen der Hängematte verfangen haben.
"Dieser hübsche Bock wurde von Bewohnern von Fair Oaks, die ihn illegal fütterten, zu nah an eine Hängematte gelockt", heißt es im Beitrag auf dem sozialen Netzwerk.
Die Ranger waren im Anschluss wochenlang damit beschäftigt, das Tier einzufangen. Denn es selbst konnte sich nicht befreien und lief die ganze Zeit mit den Resten umher, die sich in seinem Gehörn verfangen hatten.

Ein Foto, das ebenfalls auf Facebook geteilt wurde, zeigt das traurige Ausmaß: Während der Hirsch in die Kamera blickt, ist von seinem Geweih kaum noch etwas zu erkennen. Es verschwindet beinahe vollständig unter den bunten Stofffetzen.
In der Kommentarspalte unter dem Beitrag loben viele Nutzer den unermüdlichen Einsatz und die Befreiung des Hirsches. "Gut gemacht", schreibt ein User. Ein anderer witzelt: "Ich wette, die anderen Böcke dachten, dass er ein echt knallharter Typ sei."

Doch nicht alle können über die Geschichte lachen: Eine Userin verweist auf die Gefahr, in die die Menschen das Tier durch ihr Verhalten gebracht haben: "Diese Erfindung [die Hängematte] kann und hat Hirsche in Situationen gebracht, die ihren Tod verursacht haben."

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Sonntag, 10. Januar 2021, 23:33

Does California Have an Abandoned City Near Joshua Tree?
It’s been dubbed the biggest abandoned ghost town in the U.S.

Zitat

An abandoned mining town near Joshua Tree National Park in southern California is the site of hundreds of now-empty buildings.

Eagle Mountain in Southern California was once a bustling desert town, with four iron ore pits, a school district, and hundreds of homes.
In 2021, the mining city was nicknamed the largest ghost town in the country.
The location resurfaced on the internet in a TikTok video in early January 2021 when the original poster described the abandoned town as being located “in the middle of nowhere, California near Joshua Tree.” At the time of publication, the video had received more than 52,000 likes.
A Google maps search revealed that Eagle Mountain is located in the Colorado Desert in Riverside County 35 miles east of Joshua Tree National Park in California. And by our research, the historical accounts made in the TikTok video correctly align with the mining town’s boom-to-bust mining history.
Kaiser Steel Corporation purchased the land of what would become Eagle Mountain in 1948 to extract iron, and as mining operations grew, so did the small town. The town would eventually see a population of 4,000 at its height and over 400 homes, according to the news publication Desert USA. Mining data website Mindat.org reported that the former open-pit mine complex provided iron ore to Kaiser Steel Corporation’s smelter in Fontana, California, where it was transported by the railroad for processing.
After more than three decades of production, the town shuttered its mining operations in 1981 over environmental concerns. As the main source of town revenue gradually dried up, the last store of Eagle River closed in 1982 and the post office the following day. As of this writing, the town now is “completely abandoned”
Throughout the decades, there have been several attempts to revive the town. The California Department of Corrections began renovations on an old shopping center in 1986 to what would eventually become a prison in the 1990s — but the prison was closed in 2003 after a riot broke out, leaving two people dead, reported the Los Angeles Times.
In 2005, Los Angeles County attempted to use the pits to dispose of trash from the city, but a U.S. district court judge shut the plan down, citing environmental concerns given Eagle Mountain’s proximity to Joshua Tree National Park.
Eagle Crest Energy Company purchased rights to the pits in 2015 in an effort to build a $2 billion hydropower project to provide renewable energy to the Golden State. The project similarly received significant pushback over environmental concerns despite a National Park Service study in 2017, Joshua Tree National Park Eagle Mountain Boundary Study, that found the transfer of lands was “feasible and desirable.” As of January 2021, construction for the hydropower project did not appear to have begun.

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Dienstag, 12. Januar 2021, 22:11

Skurrile Aktion in Kanada
Um Corona-Regeln zu umgehen: Frau führt Mann an Leine Gassi

Zitat

Um die Corona-Regeln in der kanadischen Provinz Québec zu umgehen, griff eine Frau zu ungewöhnlichen Maßnahmen. Sie nahm ihren Mann kurzerhand als "Hund" an die Leine. Ein Bußgeld muss sie trotzdem zahlen.

Mit einer unkonventionellen Lösung wollte eine Kanadierin die Corona-bedingte Ausgangssperre in der Provinz Québec umgehen und hat sich damit ein Bußgeld eingehandelt. Die Frau sei nach Beginn der Ausgangssperre um 20 Uhr im Freien gewesen und habe einen Mann an einer Leine geführt, teilte die Polizei mit. Auf ihren Verstoß gegen die Ausgangssperre angesprochen, habe die Frau mit ernster Miene erwidert, sie gehe Gassi "mit ihrem Hund".
Der Fall ereignete sich den Angaben zufolge in der 150 Kilometer östlich von Montréal gelegenen Stadt Sherbrooke. Die Beamten hätten den Eindruck gehabt, dass die Frau sie "auf die Probe stellen" wolle, sagte Polizeisprecherin Isabelle Gendron. Die Spaziergängerin müsse nun ein Bußgeld in Höhe von 1.500 kanadischen Dollar (967 Euro) zahlen.

Frau will Einschränkungen nicht hinnehmen
Die Einschränkung ihrer Bewegungsfreiheit aus Infektionsschutzgründen akzeptieren wollte die Frau jedoch nicht, wie Gendron sagte: Den Polizisten habe sie gesagt, dass sie vorhabe, während des Lockdowns jeden Abend auf die Straße zu gehen.
Die Polizisten stoppten demnach bei der Kontrolle der Ausgangssperre in Sherbrooke auch einen betrunkenen Kraftfahrer. Dieser habe angegeben, er habe "sehen wollen, wie es ist, während der Ausgangssperre draußen zu sein", sagte Gendron.
Die Bewohner der Provinz Québec dürfen ihre Wohnungen wegen der Corona-Pandemie zwischen 20 und 5 Uhr nur in Ausnahmefällen verlassen. Die Regelung gilt noch vier Wochen.

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Sonntag, 17. Januar 2021, 23:04

Donald Trump will Spenden sammeln: Zwei Milliarden Dollar für Präsidentenbibliothek in Florida
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Eine (satirische) Vorschau ist bereits online zu finden. (:lachtod:)
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Heute, 22:08

Spaziergänger machen Grusel-Fund im Eis
Link zum Video
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