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Otto

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861

Freitag, 7. Januar 2022, 19:23

In Texas fallen Fische vom Himmel

Mysteriöses Wetterphänomen stellt Meteorologen vor ein Rätsel

Zitat

Die Einwohnerinnen und Einwohner von Texarkana haben am Mittwoch gestaunt: Bei einem Gewitter regnet es plötzlich Fische vom Himmel. Meteorologen können über den Grund des Wetterphänomens nur spekulieren.

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USA 1980 - Florida 1989 - Südwesten 2004 - West-Kanada 2005 - Südwesten 2008 - Florida 2009 - Südstaaten 2009
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862

Sonntag, 9. Januar 2022, 21:58

Football-Fan verklagt New-York-Teams und NFL in Milliardenhöhe

Zitat

Falsche Werbung, Verschwörung und betrügerische Machenschaften! Ein Fan hat die National Football League (NFL) sowie die New Yorker Teams Jets und Giants wohl in Milliardenhöhe verklagt.

Der New Yorker Abdiell Suero hat eine milliardenschwere Klage gegen die Teams New York Giants, New York Jets sowie die NFL eingereicht. Das berichtet unter anderem Sportico.com. Basis für die Anschuldigung ist die Tatsache, dass beide Teams ihre Heimspiele im MetLife Stadium in East Rutherford, New Jersey austragen - und nicht in New York. Fans würden dadurch "beleidigt, verspottet, belästigt, gequält und schikaniert" werden, da die Franchises dem Staat New York angehören und nicht ihrer eigentlichen Heimat New Jersey.

Milliardenschwere Klage
Demnach würden "viele NFL-Fans keine Live-Spiele der Teams besuchen, wenn sie im Voraus gewarnt werden, dass die Matches im Bundesstaat New Jersey stattfinden", heißt es in der Klageschrift. Der Weg sei mit teuren und zeitaufwendigen Transportkosten verbunden, die die Fans in Kauf nehmen müssen.
Ähnlich ergeht es den Fans der Dallas Cowboys (Heimspiele in Arlington), des Washington Football Teams (Landover, Maryland) oder den San Francisco 49ers (Santa Clara). Suero beklagt folglich gegen die "künstliche Aufblähung der Einnahmen", die durch betrügerische Machenschaften Preise (Tickets, Merchandise, etc.) in die Höhe getrieben werden.
Der New Yorker fordert dem Bericht zufolge zwei Milliarden Dollar Schadensersatz sowie vier Milliarden Dollar Bußgeld.

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863

Montag, 10. Januar 2022, 20:09

Indy Autonomous Challenge:
Rennwagen ohne Fahrer bei autonomem Rennen in Las Vegas

Zitat

Beim Rennen Indy Autonomous Challenge gewann Team Polimove aus Mailand. Die Forscher der TU München belegten den zweiten Platz und erreichten bis zu 270 km/h.

Bei der Autonomous Challenge in Las Vegas erreichte Team Polimove mit einem per KI gesteuerten Rennwagen den ersten Platz. Den zweiten Platz belegte das Team der Technischen Universität München. Die Rennwagen waren nicht mit menschlichen Fahrern besetzt, stattdessen steuerte ein Computer die bis zu 270 km/h schnellen Fahrzeuge, die auch Überholmanöver durchführten.Wir sind alle extrem zufrieden mit dem Ergebnis" sagte Professor Markus Lienkamp, Inhaber des Lehrstuhls für Fahrzeugtechnik. "Wir konnten bei diesem Rennen zeigen, was unser autonomes Fahrzeug im Zusammenspiel mit anderen Fahrzeugen bei solchen extrem hohen Geschwindigkeiten leisten kann. Wir sind noch nie so schnell gefahren wie heute."
Bei dem Rennen traten fünf universitäre Teams gegeneinander an. Den zweiten Platz erklärten die Münchner Forscher so: "Zunächst haben wir uns an das gegnerische Fahrzeug rangetastet und sind kontrollierte Überholmanöver gefahren. Dann haben wir die Geschwindigkeit Stück für Stück erhöht. Beim Zusammenspiel aus Wahrnehmung, Bewegungsplanung und Regelung kam es dadurch allerdings zu kleineren Problemen, die in Summe zur Überschreitung des Limits geführt und das Fahrzeug dann letztlich aus der Bahn gebracht haben", sagte Teamleiter Phillip Karle.
Die Forschungsarbeiten aus München werden als Open Source zur Verfügung gestellt, teilte die Universität mit. Zudem wurde die Software-Firma Driveblocks ausgegründet, um eine kommerzielle Verwertung zu ermöglichen.
Die Mannschaft der TU München ging in Las Vegas als Titelverteidiger ins Rennen. Denn im Oktober 2021 waren die Teams schon einmal in Indianapolis aufeinander getroffen: Bei der Indy Autonomous Challenge zählt allerdings allein die höchste gefahrene Geschwindigkeit. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 218 km/h errangen die Münchener Forscher damals den Sieg und erhielten eine Million US-Dollar Preisgeld. Diesmal gab es nur 50.000 US-Dollar.

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864

Dienstag, 11. Januar 2022, 21:06

Kampf gegen die Pandemie
Wie Québec die Zahl der Erstimpfungen vervierfachte

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Mit 78 Prozent Erstimpfungen steht Kanada gut da in der Pandemie. Die Provinz Québec zeigt, wie sich noch mehr Menschen in die Impfzentren locken lassen – doch die Erfahrungen sind nur bedingt übertragbar.

Bis vorigen Donnerstag holten sich in der kanadischen Provinz Québec etwa 1.500 Menschen täglich ihre Erstimpfung gegen das Coronavirus. Inzwischen zählt die Regionalregierung in Montreal sogar mehr als 6.000 Erstimpflinge pro Tag, wie Gesundheitsminister Christian Dubé mitteilte.
Einen Grund für die plötzliche Vervierfachung der Impfzahlen nennt Dubé hier nicht, doch der liegt auf der Hand: Nur einen Tag zuvor hatte der Gesundheitsminister eine Verschärfung der Corona-Regeln angekündigt.

Rekord-Infektionszahlen in Kanada
So dürfen in Québec vom 18. Januar an nur noch Menschen mit einem Impfnachweis die staatlichen Geschäfte für Alkohol und Cannabis betreten. Das berichtet die "Montreal Gazette". Seit 2018 ist Cannabis in Kanada auch für den Freizeitkonsum legal. Verkauft wird das Kraut von derselben staatlichen Monopolgesellschaft, die auch den Alkohol vertreibt.
Wegen der Omikron-Variante verzeichnet Kanada zurzeit Rekord-Infektionszahlen mit dem Coronavirus. In mehreren Provinzen gelten wieder Beschränkungen, Schulen sind geschlossen und private Versammlungen untersagt. Die US-Seuchenbehörde CDC rät US-Bürgern von Reisen nach Kanada ab. Sie stuft das Nachbarland nun in die vierte und höchste Risiko-Kategorie ein.

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Sonntag, 16. Januar 2022, 21:46

Mein erstes Mal in einer Cannabis-Verkaufsstelle in den USA

Zitat

Die USA sind eine der größten Tech-Nationen der Welt. Doch welche Trends begeistern die Amerikaner und welche gehen völlig an ihnen vorbei? Genau darüber berichtet Marinela Potor – direkt aus den USA – im BASIC thinking US-Update. Diesmal geht es in eine Cannabis-Verkaufsstelle. Eine Erfahrung, die viel steriler und digitaler ist, als viele denken.

Ich war über die Feiertage in einem klassischen US-Roadtrip unterwegs, von Ohio nach Kalifornien. Stopps auf diesem Weg waren unter anderem der Grand Canyon, Los Angeles und eine Cannabis-Verkaufsstelle.
Letzteres mag etwas seltsam klingen. Doch in einigen Staaten in den USA ist der rekreative Cannabis-Konsum mittlerweile für alle, auch Besuchende, legal. Und ich war sehr neugierig, wie das in der Praxis gehandhabt wird. Es war im Endeffekt komplett anders, als ich es mir vorgestellt hatte.

Am Eingang wartet der Bodyguard
Das fing bereits mit der Cannabis-Verkaufsstelle selbst an. Wer mal in einem Coffeeshop in Amsterdam war: Die Cannabis-Verkaufsstellen in den USA sind das komplette Gegenteil. Wo es in den Niederlanden gemütliche Café-Atmosphäre, entspannte Musik und ein lockere Stimmung gibt, findet man in den USA eine sterile Laborumgebung.
Die Verkaufsstellen sind zudem extrem unscheinbar. Auf den ersten Blick wirken sie mit der häufig langweilig neutralen grünen Aufschrift eher wie ein Versicherungsbüro.
Bis man vor der Tür einem Bodyguard begegnet, der die Kunden skeptisch von oben bis unten abmisst und dann entscheidet, ob man eintreten darf. Doch das ist nur die erste Hürde.

Einlass nur mit Ausweis ab 21 Jahren
Danach tritt man häufig in eine Art Vorraum, an dessen Ende man eine verstärkte Tür wie zu einem Bank-Safe sieht. Doch bevor man eintreten darf, muss man an der Rezeption seinen Ausweis scannen lassen. Das Mindestalter für den Einlass ist 21 Jahre.
Ich habe keine Ahnung, wo diese Daten gespeichert werden, wer Zugriff dazu hat und ob das FBI jetzt weiß, dass ich in einem Cannabis-Shop war. Die Atmosphäre war so einschüchternd, dass ich lieber nicht gefragt habe.
Doch anscheinend habe ich den Test bestanden. Auch mit meinem deutschen Ausweis hatte ich keine Probleme. Wer aber jetzt denkt, dass nach der verstärkten Tür ein kuscheliges Cannabis-Land wartet, der irrt sich gewaltig.

Steril wie ein Labor
Die Dekoration war steriler als in einem Chemie-Labor. Es gab keinen Schnickschnack, keine Verkaufsregale und nicht einmal Stühle. Vermutlich möchte man nicht, dass Kunden dort zu lange verweilen. Stattdessen hingen überall grelle Computerbildschirme.
An diesen konnte man sich per Touchscreen die verschiedenen Produkte, Stränge und THC-Anteile anzeigen lassen. Wer wollte, konnte die Bestellung entweder direkt am Touchscreen abgeben und am Tresen abholen. Wiederkehrende Kunden wiederum können in der Regel eine App herunterladen und ihre Joints und Gummibärchen online bestellen. Das erspart einem das Warten in der Schlange.
Denn, das muss man sagen, die Verkaufsstellen sind sehr gut besucht und haben entsprechend lange Schlangen.
Wer schließlich etwas kauft, wird dann nochmals ausführlich vom Personal über Risiken, Zusammensetzungen und Treuepunkte informiert. Wer will, kann noch seine E-Mail-Adresse hinterlassen, um über besondere Aktionen informiert zu werden.

Cannabis-Verkaufsstellen akzeptieren nur Bargeld
Das einzige, was beim Cannabis-Kauf in den USA nicht digital ist, ist die Bezahlung. Da Marihuana in den USA nicht auf Bundesebene erlaubt ist, sondern nur in einigen Staaten, darf die Bezahlung nicht durch Bundesbanken gehen. Man kann also nur mit Bargeld zahlen. Daher steht auch immer ein Kartenautomat in den Verkaufsstellen.
Das ist übrigens auch einer der Gründe, warum eine Cannabis-Verkaufsstelle einen bewaffneten Türsteher anheuert. Wenn so viel Bargeld in einem Laden herumliegt, sind Kriminelle oft nicht weit.
Sobald man zahlt, geht es dann auch schon wieder durch die schwere Tür wieder in den Vorraum, am Bodyguard vorbei nach draußen.
Ich gebe zu, die Erfahrung war so ziemlich das Gegenteil von einem einladenden Einkaufserlebnis, was zu einem gewissen Grad natürlich auch Absicht ist. Dennoch: Die Verkaufsstelle hat es nach der Reise definitiv nicht in meine Liste der Top-Sehenswürdigkeiten geschafft

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