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usaletsgo

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1

Donnerstag, 27. Dezember 2018, 14:17

Massentourismus USA

Die USA werden von Touristen überrannt - ein lesenswerter Artikel im Guardian.

Ich habe mir vor dem Hintergrund dieser Darstellung erlaubt, auch ein paar völlig unmaßgebliche Gedanken dazu zu formulieren.

Wer Lust hat zu lesen - Verbesserungsvorschläge sind gerne gesehen: Click
Viele Grüße

Dirk
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kwm

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2

Donnerstag, 27. Dezember 2018, 15:50

der Artikel ist interessant, deine Kommentare aber auch

bei meinen letzten Reiseplanungen hatte ich auch des öfteren mit Beschränkungen und/oder erzwungenem Shuttle zu tun
der Besuch vieler Top Highlights macht einfach keinen Spaß mehr (oder erfordert eine sehr detailierte Planung)

wir haben eigentlich schob alle Hotspots einmal besucht, als es noch einfach und schön war
von Reisen in die USA lassen wir uns aber nicht abbringen, es ist einfach schön da :)
wir konzentrieren uns jetzt halt auf abgelegenere Highlights, davon gibt es ja noch genug
mit lieben Grüßen aus dem Norden

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K@lle

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3

Donnerstag, 27. Dezember 2018, 18:50

Herr, die Not ist groß!
Die ich rief, die Geister
werd ich nun nicht los.
Gruss Kalle
www.kalle-jaeck.de
Bisher bei netten Treffen dabei

Gabymarie

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4

Donnerstag, 27. Dezember 2018, 20:15

Ich bin so froh, dass wir das alles gesehen haben, als es noch keine Menschenmassen gab. Irgendwie sind wir ans Ende unserer USA-Reisen gekommen, es gibt nur mehr sehr wenige unerschlossene Plätze die wir erwandern können, zumal wir ein Alter erreicht haben, wo wir nicht mehr 12 Stunden am Stück hiken können/wollen.
Europa soll ja auch schön sein......
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Gruessle
Gabymarie

reizhusten

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5

Donnerstag, 27. Dezember 2018, 21:07

Ich habe im letzten Herbst doch einige wenig besuchte Orte finden können... So war zum Beispiel auf dem Ajo Loop nur unser Auto unterwegs. Auch im Chiricahua Park hab ich kaum Menschen getroffen. Und viele Strecken, gerade in Arizona und NM waren nahezu einsam... Ja, auf dem Parkplatz der Bistis standen ca. 10 Autos. (Die dazugehörigen Menschen habe ich aber nur sehr vereinzelt gesehen...) Und an den bekannten Hotspots, die auch noch gut erreichbar sind, tummeln sich oft Massen, aber da muss man ja nicht sein!
Ich sehe es also nicht ganz so kritisch... Noch gibt es Ausweichmöglichkeiten... Und wo es schön ist, wollen die Menschen eben hin, ist ja verständlich!
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sepp

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6

Freitag, 28. Dezember 2018, 00:07

Herr, die Not ist groß!
Die ich rief, die Geister
werd ich nun nicht los.

Genau so ist es.

Cunningham

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7

Freitag, 28. Dezember 2018, 07:46

Natürlich werden die National Parks zu Tode geliebt und natürlich sind wir ein Teil des Problems! Aber meiden wollen wir die Parks trotzdem nicht.
Man muss seine Pläne nur etwas überdenken, wir machen das so mit der Reisezeit.
Dieses Jahr im November war es herrlich. Ich habe den Arches NP, Bryce NP, Canyonlands NP noch nie so leer gesehen. Keine 5 Leute am Delicate, unglaublich...
Im Zion NP funktioniert das leider nicht, da war trotz November die Hölle los. Aber auch da kann man in Ruhe unterwegs sein, man muss halt ein bisschen laufen. Mir fällt da zum Beispiel der Cable Mountain ein, einsamer geht es nicht.
Besucht mich auf meiner Homepage oder auf meiner Instagram-Seite

onkelstony

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8

Freitag, 28. Dezember 2018, 08:40

Aber auch da kann man in Ruhe unterwegs sein, man muss halt ein bisschen laufen. Mir fällt da zum Beispiel der Cable Mountain ein, einsamer geht es nicht.

Das war doch schon immer der Trick: Ein paar Meter vom Parkplatz weg und schon ist man alleine.

Es ist klar, dass das Internet dazu beigetragen hat, dass viel mehr Leute die "Secret Spots" kennen. Auch dieses Forum hier trägt dazu bei. Wir sind schuld, wir sind Teil des Problems.

Mindestens so gross ist aber auch der Anteil der Amerikaner selbst am Problem: Die Tourismus-Orte werden halt einfach ausgebaut, Parkplätze geschaffen oder vergrössert, Wege planiert, Mauern und Schattenspender hingestellt, Infrastruktur erweitert. Weil: Ein Geschäft ist ein Geschäft - und das lässt sich ein guter Ami nun mal nicht entgehen.

Lösungsansätze gibt es:
  • Ticket/Permit-Systeme
  • Preise anheben
  • Zugang komplett verbieten
Sind halt alles nicht sehr populäre und vielleicht auch unfaire Ansätze. Man darf gespannt sein, welchen Weg man wo beschreiten wird. Der generelle Anstieg der Mietwagenpreise könnte ein erster Indikator sein...
- Viktor

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Kat

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9

Freitag, 28. Dezember 2018, 10:14

Du hast den Hauptgrund ja schon genannt.

Wirtschaftsboom in Asien (China!) kombiniert mit Social Media.
Diese Leute leben im Internet und Social Media. Ich habe einen Kollegen aus dem HQ Taiwan seit 2 Jahren und er "lebt" komplett anders als wir.
Er lebt im Social Media, er teilt ALLES. Diese Menschen gehen mit Social Media komplett anders um als wir Deutschen. Da sind wir noch im Internet-Neandertal.

Früher wurden die meisten mit Bussen rumgekarrt, aber die jüngeren fahren jetzt auch in die USA (und die WELT) um einen Roadtrip zu machen. Und sie nehmen sich die Social Media Hotspots natürlich als Reiseführer.
Reiseführer gab es schon immer, nur wurden die Bilder einem nicht so vors "Gesicht geklatscht" als z.b. auf Instagram. So werden heutzutage Destinationen ausgewählt.... Instagram Feed ... sieht geil aus ... wo ist das.... ah, muss ich hin.

Aber wie Victor schon schrieb, ... geh 2 km vom Parkplatz weg, und du wirst weiterhin alleine sein.
Was uns aufgefallen ist, früh aufstehen ist weniger effektiv als einfach sehr spät zu kommen.
Im Yellowstone dieses Jahr (wohlgemerkt Saisonstart Ende Mai) hatten wir 4 km Stau von West Yellowstone bis Maddison ... In den Fountain Paintpots und Lower Geysir Basin waren die parkplätze voll, und die Leute parkten einen Kilometer die Straße runter.
Wir haben tagsüber die weniger frequentierten Orte besucht und die Hotspots am Abend. Und wir haben den schönsten Sonnenuntergang an den Fountain Painpots ALLEIN erlebt. Es ist der Hammer. Es scheint, als würden die meisten Touristen zum Abendessen gehen.
So wie plötzlich der Hotelstrand leer wird, wenns Mittagessen gibt. ...

Witzig, dass der Kanarra Creek auch im Artikel erscheint. Wir hatten genau so viel Stau wie auf dem bild, noch mehr ... aber das ist nicht ständig frequentiert. Denn 30 Min vorher war dort kein Mensch.
Das Ding ist sehr klein, da erzeugen 15 Menschen schon Stau.


Also, meine Meinung: die USA sind zum Glück groß und wenn man die Mainspots meidet, oder spät anfährt, dann ist da kein Mensch.

Ich kann mich 2009 noch erinnern, dass mich viele komisch ansahen, als ich erzählte, mein Lieblingsurlaubsland sind die USA ... heutzutage findet das keiner mehr komisch.

So und ich möchte noch den allmächtigen Lala Zitieren:

Zitat

Eigentlich ist man ja als USA - Urlauber ein ziemlich Aussätziger.

Amerika? Nee, was soll ich denn da? Da will ich nicht hin solange dieser Idiot Präsident ist.

Canada, Australien oder Neuseeland, das ist was, aber USA ? Oder Indien oder Südsee oder wenigstens Südafrika, da wird man mit leuchtenden Augen angeschaut, aber bei USA eher mitleidig. Dabei weiß eigentlich keiner, was man hier landschaftlich versäumen kann. Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele verschiedene Landschaftsformen wie speziell im Westen der USA, von der Wüste Arizona's zu den roten Felsen von Utah.


So war das mal .... evtl. wirds auch wieder so werden ... oder auch nicht.
Viele Grüße Kat


usaletsgo

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10

Freitag, 28. Dezember 2018, 11:35

Also, meine Meinung: die USA sind zum Glück groß und wenn man die Mainspots meidet, oder spät anfährt, dann ist da kein Mensch.

Diese main spots sind das eine, aber die sind es längst nicht mehr nur.

Wie gesagt: Canyon X zweite Oktoberhälfte 7 Reisebusse aus Süd-Korea. Und das war kein Einzelfall. Das ist ja schon ein Ausweichverhalten der Veranstalter weg von Antelope hin zu Alternativen. Die nun aber auch überrannt werden.
Viele Grüße

Dirk
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11

Freitag, 28. Dezember 2018, 12:18

Aber auch der Canyon X liegt ja im Prinzip direkt an der Hauptroute... Ist relativ einfach und vorallem auch mit dem Bus erreichbar.
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12

Freitag, 28. Dezember 2018, 12:30

Wie gesagt: Canyon X zweite Oktoberhälfte 7 Reisebusse aus Süd-Korea.


Klar, der Canyon X wird wie der Antelope Canyon von den Navajos als Tour angeboten.

Ist jetzt nicht wirklich ein Geheimtipp.
Viele Grüße Kat


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13

Freitag, 28. Dezember 2018, 13:15

Ist jetzt nicht wirklich ein Geheimtipp.

Nicht mehr, das ist klar.

Aber so lange ist das noch nicht her, dass man den guten Gewissens empfehlen konnte, wenn man Leute beriet, die eine Alternative zum Antelope suchten, wo sie nicht totgetrampelt werden. Das hat sich in kurzer Zeit komplett geändert.

Grundsätzlich wird es überall dort voll, wo die großen (asiatischen) Veranstalter ihre Vertragshotels und -touren haben. Das sind im Westen im Prinzip schon mal sämtlichen Nationalparks von hoch oben im Norden (Olympic) bis tief runter in den Süden (Joshua Tree). Von Utah und Arizona ganz zu schweigen.
Viele Grüße

Dirk
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14

Freitag, 28. Dezember 2018, 13:31

Also dieses Jahr (Juni 2018) war im Nordwesten noch nichts von Massentourismus zu erkennen, auch nicht im Olympic NP
Lediglich bei der Auffahrt zum Lava Butte im Newberry Volcanic NM gab es Beschränkungen
aber das ist auch nötig, da es oben nur ca 10 Parkplätze gibt

In New England (September 2018) war auch noch nichts von Massentourismus zu erkennen

In New York City (September 2018) aber schon, obwohl das ja nichts neues ist
alle Sehenswürdigkeiten (Foto-Motive) umlagert von Asiaten, die ja immer Bilder brauchen, auf denen sie auch mit drauf sind
wir haben es aber tatsächlich geschafft am Charging Bull in eine Lücke zwischen 2 Reisegruppern zu kommen, und hatten ein paar Minuten den Bullen ganz für uns alleine ;)
mit lieben Grüßen aus dem Norden

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Kat

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15

Freitag, 28. Dezember 2018, 13:33

Wann warst Du das letzte Mal in Page ?

Wir waren letztes Jahr und ich konnte nicht glauben wie viele Hotels und Restaurants dort hochgezogen wurden / werden.

Jeder will ein Stück vom Kuchen ab. Die Leute in dem "Dorf" verdienen sich dumm und dämlich.
Viele Grüße Kat


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16

Freitag, 28. Dezember 2018, 13:38

Wann warst Du das letzte Mal in Page ?

Meinst du mich? Vor zwei Monaten.

Absolut richtig, Page ist der Hammer. Hatte ich ja auch in meinem Bericht geschrieben, das ist ein sehr gutes Beispiel, finde ich.
Viele Grüße

Dirk
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17

Freitag, 28. Dezember 2018, 13:44


Wann warst Du das letzte Mal in Page ?


ist schon lange lange her, 25 Jahre glaube ich ;)

im Mai 2019 geht es nach Arizona/New Mexico
habe lange überlegt, ob wir nochmal zum Grand Canyon und Monument Valley fahren
hab ich aber verworfen, die Preise haben mir einfach nicht gefallen
wir bleiben nun zwischen der Route 66 und der mexikanischen Grenze
ich hoffe da bleiben wir von dem Massentourismus halbwegs verschont
mit lieben Grüßen aus dem Norden

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Burlewack

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18

Freitag, 28. Dezember 2018, 17:30

Solange wir uns hier in diesem "überschaubaren" Kreis austauschen, wird mir nicht bange.
Sehe das eben auch so, das es abseits des Massenstroms noch genug unentdecktes bzw. gering frequentiertes gibt.
Ich glaube wenn mann sich allein New Mexico / Arizona ansieht gibt´s da noch diverse tolle Sachen.

Bellagio"o"

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19

Freitag, 28. Dezember 2018, 18:44

Nun ja, wir alle haben unsere Informationen zu einem Großteil aus dem Netz. Hier nochmal ein großes Dankeschön an alle Protagonisten mit HP und Nachschlagewerk.

Was ich jedoch eher kontraproduktiv finde, ist es, sein umfangreiches Werk auch unbedingt in chinesischer Sprache veröffentlichen zu müssen. Auch das trägt dazu bei, dass der Asia Tourismus im Westen der USA explodiert und Secrets keine Secrets mehr sind.

Thomas

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20

Freitag, 28. Dezember 2018, 20:36

Scheinbar bin ich immer an den falschen Orten, denn ich kann bei dem Thema nicht mitreden, Ausnahme Balloon Fiesta. Aber selbst da stören die Leute nicht.