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kwm

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1

Dienstag, 27. Februar 2018, 16:29

New York und Nordosten - September 2018 - Planung

ich plane im September einen Kurztrip (7-10 Tage) nach New York
für NY City sind zwei volle Tage eingeplant
in den restlichen Tagen würde ich gerne den Nordosten der USA etwas erkunden
was sollte/muss man sehen, was kann man in ca 5 Tagen schaffen ?
wir müssen auch wieder zurück nach Newark ...

jewa

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2

Dienstag, 27. Februar 2018, 21:10

Mein Vorschlag:
Auf jeden Fall die Küste hoch bis zum Acadia NP - für ein paar von den vielen Leuchttürmen sollte die Zeit sicher reichen. Na und Boston würde ich persönlich in jedem Fall im Programm haben wollen. Rückwärts dann vllt durch die Green / White Mts - auf den Gipfel des Mt Washington. Cape Cod würde ich aufgrund der Kürze der Zeit glatt rauslassen - wird m.E. völlig überschätzt und viel zu viel schickimicki ...

Grüße Jens
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OliH

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3

Dienstag, 27. Februar 2018, 21:20

Warst Du schon mal in der Gegend unterwegs oder noch gar nie?
Fünf Tage wären ein guter Zeitraum um die Gegend bis einschließlich Boston zu erkunden: New Haven mit dem Yale Campus, Mystique Seaport, das Mashantucket Pequot Museum, Point Judith, Newport, Providence, vielleicht noch Cape Ann nördlich von Boston. Oder das Hudson Valley hoch: Bear Mountain, West Point, Poughkeepsie, Roosevelt Home, Vanderbilt Mansion, dann rüber in die Berkshires: Barrington, Stockbridge, Mt Greylock... Oder nach Westen durch die Catskills an die Finger Lakes. Der Möglichkeiten sind viele.

kwm

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4

Mittwoch, 28. Februar 2018, 07:03

im Hudson Valley waren wir schon, auch in den Catskill Mountains und an den Finger Lakes
ich würde gerne nach Nordosten, in Richtung (oder bis, wenn machbar) Arcadia NP

OliH

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5

Mittwoch, 28. Februar 2018, 07:28

Ich musste ehrlich gesagt kurz schlucken, als ich Jens' Vorschlag gelesen habe: für mich klingt das mehr nach 10 als nach 5 Tagen. Aber klar, riesig sind die Entfernungen da oben nicht - allerdings muss man eben auch nicht stundenlang fahren, um den nächsten interessanten Ort zu erreichen. Und es zieht sich am Ende schon, wenn man das Ganze auch wieder zurück muss. Allein entlang der Küste zwischen Boston und dem Arcadia NP lassen sich spielend 2-3 Tage füllen. Wenn man nicht wandert, kann man in dem Park selbst in einem Tag alles abfahren. Ob das die lange Anfahrt lohnt? Wie gesagt: So weit muss man gar nicht fahren, um Schönes und Interessantes zu entdecken. Ihr könntet auch einen Tag Boston machen, dann via Cape Ann und Portsmouth (hübsches Städtchen) etwa nach Ogunquit. Ein bisschen Leuchttürme, ein bisschen Strände, ein bisschen Lobster futtern, vielleicht noch eine Nacht in Portland, dann nach North Conway in die White Mountains. Mitte September sollte die Laubfärbung hier schon sehr schön sein. Aber nicht unterschätzen: Von dort bis Newark sind es dann schon wieder gute sechs Stunden reine Fahrzeit.

usaletsgo

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Mittwoch, 28. Februar 2018, 09:09

Ich würde auch dafür plädieren, nicht zu viel zu machen.

Nicht zu weit nach Norden fahren, lieber auf einen kleineren Bereich nördlich von NYC konzentrieren. Long Island (Nordspitze/The Hamptons), dann die wunderschöne Rhode Island Coast mit den vielen Halbinseln und tollen Stränden, vielleicht noch die Boston Area mit Cape Cod - reicht vollkommen. Wenn ihr etwas Exklusives machen möchtet: Martha´s Vineyard oder Nantucket. Block Island (RI).

Ausdehnen kann man den Bereich immer noch, würde ich aber nicht. Rockport (nördlich von Boston) wäre mir schon zu weit, aber im Bereich des Denkbaren.
Viele Grüße

Dirk
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kwm

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Mittwoch, 28. Februar 2018, 10:55

5 Tage mit 4 Übernachtungen sind natürlich viel zu wenig für New England, aber so sind nun mal die Randbedingungen
ich hab mal etwas mit Google Maps gespielt, herausgekommen ist folgende Route

Staten Island -> Newport RI -> Portsmouth NH -> Manchester VM -> Stockbridge MA -> Newark Airport
siehe auch hier

bitte sagt was dazu und macht Verbesserungsvorschläge
Boston hab ich bewusst außenvor gelassen, eine große Stadt (NYC) reicht uns pro Reise ;)

OliH

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Mittwoch, 28. Februar 2018, 15:03

Joah, das wäre eine abwechslungsreiche Route. :thumbup: Übernachtungen würde ich dann machen in Newport, Portsmouth, Manchester/VT und Stockbridge. Wir waren hier mal für einige Nächte im sehr netten Briarcliff Motel zw Great Barrington und Stockbridge, das von einem britischen Paar betrieben wird. Das Norman Rockwell Museum fand ich sehr sehenswert. Und bei schönem Wetter ist die Fahrt auf den Mt Greylock zu empfehlen.

kwm

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Mittwoch, 28. Februar 2018, 18:05

habe gerade den Flug gebucht
wir haben die Reise um 2 Tage verlängert
also 2 Tage mehr für Neu England, nun 7 Tage mit 6 Übernachtungen

OliH

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10

Mittwoch, 28. Februar 2018, 18:43

Dann bekommst Du noch die White Mountains unter. :zwinker:

willi44

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Sonntag, 4. März 2018, 11:40

Hallo!
Auf Eurer geplanter Fahrt zwischen Boston und Portsmouth liegt die kleine Stadt Rockport mit dem kleinen sehr schönen Halibut-State-Park dicht dabei. Dieser kleine Park ist wirklich einen Zwischenstopp wert. Meine Fotoserie vom November 2017 mit Resten des Indian Summers:
www.willi44.de/halibut.htm
Ansonsten kann ich den Besuch des Arnold Arboretums (gehört zur Harvard-Universität) in Boston sehr empfehlen. Meine Foto-Serie vom Arboretum mit phantastischem Indian Summer vom November 2017:
www.willi44.de/arnold.htm
Es grüßt Willi

kwm

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Dienstag, 13. März 2018, 12:44

danke willi
in Rockport ist eine Übernachtung geplant
Boston habe ich, genau so wie Cape Cod, aus Zeitgründen außen vorgelassen

kwm

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Dienstag, 13. März 2018, 12:51

ich hätte da noch eine Frage zu den White Mountains

ich kann entweder zum Mount Washington fahren
oder den Kancamagus Highway fahren
beides bekomme ich leider nicht auf die Reihe :(

welche Variante würdet ihr empfehlen ?

jewa

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Dienstag, 13. März 2018, 13:51

OK OK - hab da glatt was überlesen . Ich bin von 10 Tagen ausgegangen, also reine 10 Tage ohne Boston.
Für nur 5 Übernachtungen ist das freilich viel zu viel, was ich genannt hatte.

Grüße Jens
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Dienstag, 13. März 2018, 16:42

Würde ich offenlassen. Oft hüllt sich die Kuppe von Mt Washington in Wolken, dann lohnt die Fahrt da rauf nicht. Bei klarem Wetter ist die Aussicht aber fantastisch!

Du könntest auch von Conway das östlichste Stück des Kanc mit der hübschen Albany Covered Bridge mitnehmen und dann auf die Bear Notch Road Richtung Glen abbiegen. Die kommt an der 302 raus. Die fährst Du bis zur 16, auf der Du dann nach Norden Richtung Mt Washington kommst. Das ist kaum eine Dreiviertelstunde Umweg und eine sehr schön Strecke. Wir haben auf zwei Reisen im Covered Bridge B&B genächtigt, das ist in der Nähe der Bear Notch Road. Die war immer eine willkommende Abkürzung, um den Stau in North Conway und Conway zu umfahren.

usaletsgo

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16

Dienstag, 13. März 2018, 17:57

Ich würde den Kancamagus Highway fahren, alleine schon, um die 46 USD für die 8 Meilen lange Straße hoch auf Mt. Washington zu sparen.

Hier sind meine - wie immer sehr subjektiven - Eindrücke.
Viele Grüße

Dirk
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Dienstag, 13. März 2018, 20:15

46$ kostet das?!? Okay, das ist verrückt! Ich glaube, bei uns damals waren das 20irgendwas. Ist aber schon 10 Jahre her...

usaletsgo

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Dienstag, 13. März 2018, 21:06

Auto und zwei Fahrer: 40 USD. Kinder extra. Wir waren damals zu viert - das wäre also noch teurer gewesen.

Völlig irre: Click

So etwas mache ich nicht mit.
Viele Grüße

Dirk
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Mittwoch, 14. März 2018, 07:36

ja $40 ist schon heftig, hatte ich noch gar nicht gelesen
ich werde mir das gut überlegen und auch vom Wetter abhängig machen
übrigens steht auf der Webseite auch "No dual wheeled vehicles"

wo würdet ihr in den White Mountains übernachten ?
ich habe nur 1 Nacht da
komme aus der Portland-Region und will weiter nach Manchester in die Green Mountains
für meine Route ideal wäre Lincoln, aber das sagt mir nicht so wirklich zu ...

usaletsgo

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20

Mittwoch, 14. März 2018, 08:51

für meine Route ideal wäre Lincoln, aber das sagt mir nicht so wirklich zu ...

Lincoln hat praktische Vorteile. Warum nicht?

Ansonsten käme Conway in Betracht.
Viele Grüße

Dirk
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