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madmike

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101

Sonntag, 6. Januar 2019, 00:42

Da bin ich auch gespannt, bei den Seahawks läuft es ja wieder, das wird auch spannend (hoffentlich mehr als jetzt...)
lg michael

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Otto

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102

Sonntag, 6. Januar 2019, 17:25

Das zweite Spiel war tatsächlich spannender. :-)

Und das ist dabei herausgekommen:


Spektakulärer Zusammenstoß sichert Dallas den Sieg

Zitat

In der ersten Play-off-Runde der NFL setzen sich mit Indianapolis und Dallas zwei Teams durch, die erst spät in der Saison in Gang gekommen sind. Vor allem der deutliche Sieg der Colts gegen die beste Mannschaft der Division überraschte.

Die erste Runde der Play-offs in der National Football League brachte zumindest eine Überraschung. Dass der fünfmalige Superbowl-Sieger Dallas Cowboys zum Auftakt die Seattle Seahawks besiegen konnte und damit das Viertelfinale erreichte, kam nicht ganz unerwartet. Die Texaner gewannen ihr Erstrunden-Match vor eigenem Publikum allerdings nur knapp mit 24:22 (10:6).
Quarterback Dak Prescott verbuchte zwei Touchdowns (Pass/Lauf) und insgesamt 255 Yards (226 Pass-Yards/29 Lauf-Yards) im NFC-Wildcard-Spiel. Eine spektakuläre Aktion des Quarterbacks zwei Minuten vor dem Ende des Spiels sorgte für die Vorentscheidung: Prescott lief selbst in Richtung Endzone, wurde aber im letzten Moment noch getacklet.
Der 25-Jährige überschlug sich nach dem Zusammenprall, gab den Ball aber nicht aus den Händen. Im anschließenden Spielzug erzielten die Cowboys die entscheidenden Punkte.
„Er ist ein Wahnsinnsspieler“, sagte Dallas’ Runningback Ezekiel Elliott, der die Cowboys mit einem Touchdown im vierten Viertel in Führung gebracht hatte, über seinen Spielmacher: „Ich bin dankbar, dass ich ihn in meinem Team habe.“ Elliott selbst rannte für 137 Yards und erzielte einen Touchdown.

Watson mit misslungener Vorstellung
Seahawks-Quarterback Russell Wilson kam ebenfalls auf zwei Touchdowns im Spiel. Die früher so starke, in dieser Spielzeit aber nicht immer sattelfeste Defensive der Seahawks ließ auch gegen die Cowboys zu viel zu. Auf der anderen Seite kam Dallas’ zuletzt schwächelnde Offensive pünktlich zu den K.-o.-Spielen immer besser in Gang.
Im Play-off-Viertelfinale am kommenden Wochenende trifft „America’s Team“ nun auf einen von zwei Topfavoriten für den Super-Bowl-Sieg: entweder auf die New Orleans Saints oder die Los Angeles Rams.

Im anderen Samstagspiel konnten sich die Indianapolis Colts etwas überraschend mit 21:7 (21:0) gegen die Houston Texans durchsetzen. Houston hatte die Saison in der AFC South als bestes Team (11-5) beendet. Während Texans-Quarterback Deshaun Watson aber so gut wie nichts glückte (dabei gelang ihm das sechstbeste Quarterback-Rating der laufenden Saison), erzielte sein Gegenüber Andrew Luck zwei Touchdowns und warf für 222 Yards beim Auswärtssieg seines Teams.
Indianapolis-Runningback Marion Mack überzeugte mit 148 Yards sowie einem Touchdown. Die an Nummer sechs gesetzten Colts treffen im Viertelfinale am kommenden Samstag auf das Spitzenteam der AFC, die Kansas City Chiefs.

Link


So - mal langsam warmlaufen für die beiden Spiele heute..... ^^
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103

Sonntag, 6. Januar 2019, 18:53

Kicker - die verkannten Helden der NFL
Die Kicker in der US-amerikanischen Football-Liga NFL entscheiden oft über Sieg oder Niederlage. Sie werden von der Öffentlichkeit dennoch kaum wahrgenommen - und nach einem schlechten Tag sofort entlassen.

Zitat

Sie haben den wohl undankbarsten Job in der Sportwelt. Wenn ein Kicker im American Football das Spielfeld betritt, muss er das Ei durch die Torstangen schießen. Klingt einfach, ist je nach Distanz aber verdammt schwer. Gute Nerven sind gefragt: Ein Field Goal zum Spielende entscheidet oft über Sieg oder Niederlage.
Kicker sind längst nicht so bekannt wie ein Quarterback, der mit langen Pässen glänzt, oder ein Wide Receiver, der die Bälle spektakulär fängt. Sie werden auch bei weitem nicht so gut entlohnt. Rund 175 Millionen Dollar zahlt ein NFL-Team für Spielergehälter. Selbst durchschnittliche Quarterbacks kassieren zweistellige Millionenbeträge im Jahr. Und die Kicker? 19 der 39 Akteure, die am letzten Spieltag der regulären Saison einen Vertrag hatten, verdienten weniger als eine Million Dollar.

Kicker machen die meisten Punkte
Das Paradoxe: Die Kicker sind die Spieler, die die meisten Punkte machen. Die ersten 36 Plätze der All-Time-Scoring-List werden von Kickern belegt. Verfehlen Sie aber ein paar Mal die Torstangen, folgt die Entlassung. Fehler verzeihen? Nicht in der NFL! "Von den Jungs wird erwartet, ihren Job zu machen", sagte Mike Zimmer, der Head Coach der Minnesota Vikings, als er gerade seinen Kicker Daniel Carlson entlassen hatte - und zwar nach dem 2. Spieltag. Dass Carlson neu in der NFL war und am College zu den besten Kickern geählt hatte, interessierte niemanden. Wer nicht trifft, ist seinen Job los.

Gefeiert oder mit Bierbechern beworfen
Der Deutsche Ralf Kleinmann kennt dieses Schicksal. Er spielte acht Jahre in der NFL Europe, unterzeichnete im Jahre 2003 sogar einen Vertrag in der NFL bei den Tampa Bay Buccaneers, wurde aber vor dem Saisonstart freigestellt. "Als Kicker wirst du entweder gefeiert oder mit Bierbechern beworfen", sagt er.
Eigentlich ist jeder NFL-Kicker dazu in der Lage, ein Field Goal aus 50 Yards oder mehr zu verwandeln. Die Kunst besteht darin, dies auch in den spielentscheidenden Situationen zu schaffen. "Das ist zu 75 Prozent Kopfsache", weiß Kleinmann. Viele sind diesem Druck nicht gewachsen.
Roberto Aguayo beispielsweise war im College-Football der treffsicherste Kicker aller Zeiten. In der NFL versagten ihm die Nerven. Die Folge: Innerhalb von 13 Monaten wurde er von vier verschiedenen Teams entlassen, mutierte zum Gespött in den sozialen Medien und ist heute vereinslos.

Verschossenes Field Goal? Nicht immer ist der Kicker schuld
Dabei ist ein verschossenes Field Goal nicht immer die Schuld des Kickers, wie Kleinmann erklärt: "Wenn der Ball beim Snap nicht gut nach hinten geworfen wird oder der Holder den Ball nicht richtig hält, kann der Kicker gar nicht treffen. Ein Kicking-Coach sagte mir einmal: 80 Prozent der verschossenen Field Goals sind nicht die Schuld des Kickers."
Und doch sind es die Kicker, die dann vom Publikum als Sündenbock dargestellt und vom Trainer in die Mangel genommen werden. "Wenn das Spiel wegen einem verschossenen Field Goal verloren wurde, muss der Trainer irgendjemanden anschreien. Dann trifft es den Kicker als Erstes", erzählt Kleinmann.

Vom Team abgekapselt
Möglicherweise sind die Kicker auch der ideale Buhmann, weil sie vom Team so abgekapselt sind. "Man macht im Training sein eigenes Ding, hat einen eigenen Trainer, trainiert auf einem anderen Platz und kickt dort einen Ball nach dem anderen", so Kleinmann.
Nun ist es nicht so, dass Kicker grundsätzlich keine Anerkennung genießen. Stephen Gostkowski beispielsweise, der mit den New England Patriots in den Play-offs steht, gewann zwei Mal den Super Bowl und ist mit einem Gehalt von 4,3 Millionen Dollar der bestbezahlte Kicker. Viel Geld für einen Mann, der "nur" das Ei durch die Stangen schießen muss. Aber dafür hat er eben auch den undankbarsten Job in der Sport-Welt.

Link
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104

Sonntag, 6. Januar 2019, 20:32

Ravens - Chargers 0:12 zur Halbzeit.
:huh: Das Spiel ist irgendwie "zäh" und es gab noch keinen Touchdown.
Ich hoffe auf die 2. Halbzeit......
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105

Sonntag, 6. Januar 2019, 20:50

Oh ja, "zäh" trifft es gut. Aus Sicht eines Ravens fans eher schon in Richtung "gruselig". Die Überraschung ist eher, dass es immer noch "nur" 12 Punkte sind.... Jetzt sind wir mal gespannt, ob nicht doch bald Flacco kommt? Sonst wird das wohl nix mehr. Andererseits haben die in dieser Verfassung auch nix in den Playoffs verloren.

Gestern die Spiele waren wirklich spannender.

Otto

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106

Sonntag, 6. Januar 2019, 22:25

Ravens - Chargers 17:23
Ein wenig spannend wurde es ja noch - aber das war bislang das schwächste der Wild-Card-Games. :huh:

Da hoffe ja jetzt auf Bears gegen Eagles, dass es ansehnlicher wird. :-)
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Montag, 7. Januar 2019, 01:59

Juhu,

Kein allzu schönes, aber ein sehr spannendes Spiel... Leider wird für Philly in der nächsten Woche Ende sein...

Armer Bears Kicker...

Gute Nacht aus Südkirchen

Waldi
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Wenn der Klügere nachgibt, hat der Dümmere gewonnen...

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108

Freitag, 11. Januar 2019, 18:01

NFL: Doch nicht verschossen!
Entscheidendes Field Goal von Parkey als "geblockt" gewertet

Zitat

Die NFL hat die Wertung des entscheidenden Field Goals aus dem Playoff-Spiel zwischen den Chicago Bears und den Philadelphia Eagles geändert. Der Schuss von Kicker Cody Parkey wird nicht nun nicht mehr als "verschossen" gewertet.
Das entscheidende Field Goal aus dem Playoff-Spiel zwischen den Chicago Bears und den Philadelphia Eagles wurde von der NFL nun offiziell umgewertet. Der Schuss von Bears-Kicker Cody Parkey, der den Bears die nächste Playoff-Runde ermöglicht hätte, wurde ursprünglich als "verschossen" gewertet. Nach Sichtung von verschiedensten Kamera-Perspektiven wurde dies nun in "geblockt" geändert.
Wie sich herausstellte wurde der Versuch von Defensive Tackle und Special Teamer Treyvon Hester abgefälscht und prallte dadurch gleich zwei Mal vom Pfosten ab. Parkey, der das Spielfeld unter Buhrufen der eigenen Fans verlassen musste, hat also ein verschossenes Field Goal weniger auf dem Konto.

Link


(:kratz:) Ob es den Bears irgendetwas bringt? :S:
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109

Freitag, 11. Januar 2019, 19:09

Von Raketen und Hunden: Alle Divisional-Games unter der Lupe
Es geht um alles, jetzt auch mit den Übrigen: Die Divisional-Round der NFL-Play-offs steht vor der Tür. Was von welcher Partie zu erwarten ist und wer überraschen kann.

Zitat

Kansas City Chiefs gegen Indianapolis Colts
An die letzte Play-off-Begegnung mit den Chiefs wird sich Andrew Luck gerne erinnern. 2013 hatte der Colts-Quarterback einen 28-Punkte-Rückstand in der Wild-Card-Round noch in einen Sieg gedreht. Auch damals stand Andy Reid schon als KC-Trainer an der Seitenlinie, seine Play-off-Bilanz spricht nach wie vor nicht für ihn. Auf der Gegenseite hat Head-Coach-Neuling Frank Reich Indianapolis wieder in die Spur gebracht.
Mit Quenton Nelson in der herausragenden O-Line und Linebacker Darius Leonard haben die Colts im letztjährigen Draft genau richtig gepickt; sie sind das erste All-Pro-Rookie-Duo seit 1965. Für Nelson wird es darauf ankommen, den Pass Rush der Chiefs zu stoppen, was gegen Houston perfekt funktioniert hat. Leonard & Co. werden allerdings vor die größere Prüfung gestellt: Chiefs-Quarterback Patrick Mahomes hat die Liga mit seinem Raketen-Arm und 50 Touchdown-Pässen aufgemischt; dagegen wollen die Colts sich mit ihren zumeist zwei tief stehenden Safeties wehren. Gelingt es, Travis Kelce, Tyreek Hill & Co. dadurch aus dem Spiel zu nehmen, kann Indy auch Kansas City schlagen.

Los Angeles Rams gegen Dallas Cowboys
Im Vorjahr hat Sean McVay in Los Angeles aus der schlechtesten die beste Offense der NFL geformt, musste in der Wild-Card-Round (13:26 gegen Atlanta) aber gleich Lehrgeld zahlen. Das soll in diesem Jahr anders werden, auch wenn es gegen die starke Cowboys-Defense definitiv nicht einfacher wird. Schafft es Dallas, die O-Line der Rams zu durchbrechen, wird es für die Gastgeber problematisch. Quarterback Jared Goff hat in dieser Saison mehrfach bewiesen, dass er unter Druck zu abenteuerlichen Fehlern neigt.
Und die Offense der Texaner kommt in den letzten Wochen wie das gute Pferd daher, das nicht höher springt, als es muss. Quarterback Dak Prescott hat in der Wild-Card-Round gegen merkwürdig konservativ agierende Seahawks bewiesen, dass er sein Team in den großen Momenten führen kann. Zudem gut für die Cowboys: Pro-Bowl-Guard Zack Martin hat sich von seiner Verletzung vollständig erholt und kann dabei helfen, Aaron Donald (den amtierenden und kommenden Defensive Player of the Year) & Co. zu stoppen. Ebenfalls brisant: Welcher der beiden Top-Running-Backs hat den größeren Einfluss aufs Spiel: Todd Gurley oder Ezekiel Elliott?

New England Patriots gegen Los Angeles Chargers
Vom Gefühl her war es bislang keine überzeugende Saison der Patriots. Eine wechselhafte Defense, ein äußerst überschaubares Receiving Corps und kein überragender Tom Brady. Zu Platz eins in der AFC East hat es trotzdem zum neunten Mal in Folge gereicht und - wer Bill Belichick kennt, weiß - die Regular-Season-Patriots sind nicht die Play-off-Patriots; Regular-Season-Brady ist nicht Play-off-Brady.
Die Chargers müssen nach ihrer defensiven Glanzleistung in Baltimore (L.A. erwischte die Ravens mit sieben Defensive Backs bei 58 von 59 Snaps komplett auf dem falschen Fuß) wieder an die kalte Ostküste, wieder zur frühen Zeit (19.05 Uhr, wie alle Partien ). In Foxborough ist zum Spiel außerdem Schnee angekündigt. Hat Chargers-Coach Anthony Lynn erneut einen überraschenden Gameplan? Die Offense stagnierte in den letzten Wochen, Quarterback Philip Rivers hatte gegen eine der besten Abwehrreihen der Liga kaum Aktionen und kommt in den vergangenen drei Partien bloß auf einen Touchdown-Pass - bei vier Interceptions! Für den Routinier kommt es drauf an, die gute Secondary der Patriots zu schlagen und die zudem miese 0:7-Bilanz gegen Brady zu verbessern.

New Orleans Saints gegen Philadelphia Eagles
In Week 11 wurde Philadelphia in New Orleans zerlegt. Der Tiefpunkt einer komischen Eagles-Saison, das bekräftigt auch Quarterback Nick Foles, war zugleich der Wendepunkt. Seither hat der Titelverteidiger, der auch dieses Jahr ohne Carson Wentz noch stärker zu werden scheint, nur ein Spiel verloren und sich im Schlussspurt noch für die Play-offs qualifiziert. Die Wild-Card-Partie in Chicago hat Foles' Denkmal am Lincoln Financial Field nochmal eine Stufe höher gehoben; den Super-Bowl-MVP umgibt eine eigenartige Coolness, die auf das gesamte Team abfärbt.
Dennoch sind New Orleans und Quarterback Drew Brees der Favorit. Auch weil die (eigentlich verbesserte) Secondary der Eagles bei den Bears mehrfach gezeigt hat, was die eindeutige Schwachstelle im Team von Coach Doug Pederson ist. Zudem ist die O-Line der Saints ein anderes Kaliber als die der Bears; sie ist schon eher imstande, All-Pro Fletcher Cox und dem Pass Rush Phillys zu entkommen. Auszuschließen ist trotzdem nicht, dass das Foles-Märchen und der nächste Anlauf der Underdogs sein nächstes Kapitel bekommt.

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Freitag, 11. Januar 2019, 20:54

Live am Wochenende im Fernsehen:
Samstag, 12.1. 22:35 Uhr: Kansas City Chiefs - Indianapolis Colts
Sonntag, 13.1. 02:15 Uhr: Los Angeles Rams - Dallas Cowboys
Sonntag, 13.1. 19:05 Uhr: New England Patriots - Los Angeles Chargers
Sonntag, 13.1. 22:40 Uhr: New Orleans Saints - Philadelphia Eagles
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111

Sonntag, 13. Januar 2019, 18:33

Chiefs und Rams werden ihrer Favoritenrolle gerecht

Zitat

In der US-amerikanischen Football-Liga NFL haben sich die Favoriten aus Los Angeles und Kansas City am Samstag (12.01.2019/Ortszeit) in der Divisional Round durchgesetzt. Während die Rams gegen die Dallas Cowboys bis kurz vor Schluss zittern mussten, nahmen die Chiefs gegen die Indianapolis Colts Fahrt auf.

Mehr dazu hier


Bin schon ganz gespannt auf die Spiele heute. :-)
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112

Sonntag, 13. Januar 2019, 22:37

Pats gegen Chargers: 41:28

War leider ein sehr einseitiges Spiel und wenig spannend. :rolleyes:
Somit reisen die Pats am nächsten WE zu den Chiefs. Und DAS könnte sehr spannend werden.....

So - hoffentlich wird das 2. Spiel des Abends interessanter....
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113

Montag, 14. Januar 2019, 18:47

New Orleans Saints - Philadelphia Eagles 20:14 - war recht spannend. 8-)

Titelverteidiger Eagles scheitert an den Saints
Zwei Momente von Nick Foles waren nicht genug: Für Vorjahres-Champion Philadelphia sind die NFL-Playoffs vorbei.
Mehr hier
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