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Freitag, 15. März 2019, 18:56

NFL-Saison 2019/2020

Die NFL-Saison 2019/2020 hat offiziell begonnen! 8-)


Die NFL-Stars kommen unter: Bell landet in New York

Zitat

Nach Antonio Brown (von den Pittsburgh Steelers zu den Oakland Raiders) und Odell Beckham Junior (von den New York Giants zu den Cleveland Browns) ist auch der nächste Hochkaräter wieder vom freien Markt: Le'Veon Bell hat einen neuen Arbeitgeber. Der ehemalige Running Back aus "Steel City", der zuletzt eine ganze Saison aussetzte, kommt bei den New York Jets unter. Derweil haben auch die Baltimore Ravens Hochkaräter an Land gezogen.

Die offiziell gerade erst begonnene Free Agency in der National Football League setzt ohne Übertreibung neue Maßstäbe. Der Markt läuft heiß. Dafür sorgen nicht nur die Trades von Nick Foles zu den Jaguars, von Antonio Brown zu den Raiders, von Odell Beckham zu den Browns - sondern auch der neueste Wechsel der NFL-Tauschbörse: Le'Veon Bell.
Der Running Back der Pittsburgh Steelers, der die komplette vergangene Saison aufgrund Meinungsverschiedenheiten bezüglich seiner Zukunft absichtlich verpasste, schließt sich für die kommende Saison und drei weitere Spielzeiten den New York Jets an. 52,5 Millionen US-Dollar ist der Vertrag schwer, davon sind 35 Millionen US-Dollar garantiert (nur Rams-Läufer Todd Gurley verdient in der Kategorie Running Backs mit 45 mehr sicher).
Damit ist der Unrestricted Free Agent, der in fünf Jahren in Pittsburgh auf stolze 5.336 Rushing (35 Touchdowns) und 2.660 Receiving Yards (7 TDs) kam, vom Markt. "Das Leben ist ein Glücksspiel", lautete das erste Statement des 27-Jährigen via Social Media dazu. Sicher ist: Bei den Jets kommt Bell in einem Team unter, das seit acht Jahren auf eine Play-off-Teilnahme wartet, sich ohnehin im Umbau befindet und deswegen noch einiges an Arbeit vor sich hat.

Nach Mittelfinger-Eklat: Thomas geht zu den Ravens
Der frühere Super-Bowl-Champion Earl Thomas (29) hat indes nach seinem wenig ruhmreichen Abgang von den Seattle Seahawks ebenfalls ein neues Team gefunden. Der Star-Safety wechselt zu den Baltimore Ravens, die sich zugleich mit dem bulligen Running Back Mark Ingram (29) von den New Orleans Saints verstärken - und etablierte Defense-Stars wie Terrell Suggs (36, nach 16 Jahren nun bei den Arizona Cardinals), C.J. Mosley (26, New York Jets) oder Eric Weddle (34, Los Angeles Rams) verloren haben.
Beim zweimaligen Super-Bowl-Sieger aus dem Bundesstaat Maryland (2001 und 2013), der zuletzt auch den langjährigen Star-Quarterback Joe Flacco an die Denver Broncos abgegeben hat und fortan auf den laufstarken Spielmacher Lamar Jackson setzen wird, erhält Thomas einen Vierjahresvertrag, der ihm 55 Millionen US-Dollar einbringen soll, 32 Millionen davon garantiert.
Thomas hatte in der Vorbereitung auf die vergangene Saison durch einen Streik für Aufsehen gesorgt, weil die Bosse der Hawks seine massiven Vertragsbedingungen nicht erfüllen wollten. Erst kurz vor Saisonstart kehrte er zu den Seahawks zurück. Im Spiel bei den Arizona Cardinals Anfang Oktober zog er sich dann einen Schienbeinbruch zu und zeigte beim Abtransport auf einem Elektroauto den Mittelfinger - mutmaßlich in Richtung des eigenen Klubs.

Weitere Highlights
Auch interessant: Running Back Adrian Peterson (33) bleibt für weitere zwei Jahre bei den Washington Redskins, Linebacker Jordan Hicks (26) kommt von den Philadelphia Eagles und für vier Jahre bei den Arizona Cardinals unter, Linebacker Dee Ford (27) wechselt für fünf Jahre von den Kansas City Chiefs zu den San Francisco 49ers, Kicker Will Lutz (24) verlängert für fünf Jahre bei den New Orleans Saints, Safety Eric Berry (30) wird von den Chiefs entlassen und Running Back Tevin Coleman kommt von den Atlanta Falcons zu den Niners.

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Montag, 18. März 2019, 19:00

49ers verlängern mit Nzeocha

Zitat

Die San Francisco 49ers haben Mark Nzeocha für weitere drei Jahre verpflichtet. Der Linebacker, der zuletzt bei den Buffalo Bills vorgespielt hatte, war bereits in den vergangenen beiden Spielzeiten für die 49ers im Einsatz.
In der Saison 2018/19 stand Nzeocha in allen 16 Partien auf dem Feld, startete dreimal und avancierte zu einem der Schlüsselspieler in den "Special Teams", die in besonderen Spielsituationen wie beim Kick-off auf das Feld kommen. Insgesamt bestritt der 29-Jährige bisher 31 Partien in seiner NFL-Karriere, die 2015 bei den Dallas Cowboys begann.

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Freitag, 22. März 2019, 20:17

Erstes NFL-Team der Geschichte: Buccaneers stellen zwei Trainerinnen ein
Die Tampa Bay Buccaneers sind das erste NFL-Team mit zwei Trainerinnen im Coaching-Staff.

Zitat

Das Trainerteam der Tampa Bay Buccaneers erhält weibliche Unterstützung. Lori Locust wurde als Assistenztrainerin für die Defensive Line eingestellt, Maral Javadifar als assistierende Kraft- und Konditionstrainerin. Die Franchise aus Florida ist somit das erste NFL-Team mit zwei Trainerinnen.
Head Coach Bruce Arians, der nach einer einjährigen Auszeit neu das Traineramt bei den Bucs übernahm, hatte sich für die beiden Trainerinnen stark gemacht: "Ich weiß, wie schwer es sein kann, die erste Gelegenheit zu bekommen, um auf dem höchsten Niveau des Profi-Football zu trainieren. Manchmal ist alles was man braucht, die richtige Organisation, die einem diese Gelegenheit bietet. Die Familie Glazer und unser General Manager Jason Licht haben meine Entscheidung extrem unterstützt. Ich weiß, dass Maral und Lori eine große Bereicherung für mein Trainerteam darstellen.“
Locust bringt ordentlich Football-Erfahrung mit. Sie war in diesem Frühjahr Defensive-Line-Coach für Birmingham Iron in der Alliance of American Football und hat im vergangenen Jahr als Defensive-Coach im Trainingscamp des NFL-Teams Baltimore Ravens mitgewirkt. Arians schwärmt, wie "kompetent und leidenschaftlich" Locust als Trainerin agiert.
Javadifar, die früher an der Pace University in New York Basketball gespielt hat, promovierte am New York Medical College im Bereich Physiotherapie. Sie arbeitete als Physiotherapeutin und Leistungstrainerin in Seattle und Virginia. "Ich war beeindruckt von Marals Hintergrundwissen im Bereich Leistungstraining und Physiotherapie. Ich weiß, dass sie für unser Kraft- und Konditionierungsprogramm eine wertvolle Bereicherung sein wird", sagt Arians.
Es ist nicht das erste Mal, dass Arians auf die Qualität einer weiblichen Trainerin setzt. Im Jahre 2015 stellte er Jen Welter bei den Arizona Cardinals ein. Sie war damals die erste Frau, die eine NFL-Trainerposition innehatte.

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Montag, 25. März 2019, 18:02

Kein Spike mehr: Gronkowski beendet seine NFL-Karriere

Zitat

Der dreimalige Super-Bowl-Champion und oftmals von Verletzungen heimgesuchte Rob Gronkowski hat wie erwartet seine Football-Karriere beendet. Das teilte der 29 Jahre alte Tight End von den New England Patriots am Sonntag via Instagram mit. Damit verliert die NFL ein Markenzeichen - Stichwort "Gronk-Spike".

"Gronk", der sich bereits im vergangenen Jahr Gedanken um einen Austritt aus dem Football-Geschäft machte, wird also nach neun Jahren unter Star-Quarterback Tom Brady (41) und Head Coach Bill Belichick (66) in der NFL aufhören.
"Es ist an der Zeit, nach vorne zu blicken - mit einem großen Lächeln", schrieb Gronkowski auf der beliebten Social-Media-Plattform. "Es war eine wahrlich unglaubliche Ehre, für so einen etablierten Klub zu spielen und in der Lage zu sein, meinen Beitrag zum Erfolg zu leisten", schrieb "Gronk", der in seiner Laufbahn fünfmal am Pro Bowl teilnehmen durfte, weiter und fügte zugleich an: "Ich habe in diesen neun Jahren auf und neben dem Spielfeld Unglaubliches erlebt. Alles begann mit 20 Jahren auf der Bühne des NFL-Drafts, als mein Traum wahr wurde. Jetzt bin ich kurz davor, in ein paar Monaten 30 zu werden - mit einer Entscheidung, von der ich glaube, dass sie die größte meines Lebens ist."
Das hat der bullige Tight End, der an seinen besten Tagen gerne verzweifelt wirkende Gegner mit seiner immensen Kraft meterweit übers Feld mitschleifte, in der Tat.
Gronkowski wurde 2010 von den Patriots in der zweiten Runde an 42. Position gedraftet und war seitdem ein Hauptbestandteil in der Offensive um Quarterback-Ass Brady. Der 1,98 Meter große Passempfänger, einer der besten Tight Ends der Geschichte, erzielte in insgesamt 129 Spielen 92 Touchdowns - und erreichte allein in der Regular Season in 115 Partien stolze 521 Receptions für 7861 Yards Raumgewinn. Wie die NFL auf der eigenen Website mitteilte, brachte es der Star-Spieler auf 79 Touchdowns allein in der Regular Season - die meisten aller Spieler, seit er 2010 in die Liga kam. "Er war ein Spielmacher, wann immer er das Feld betrat. Besonders wenn es am wichtigsten war: in den Play-offs", schrieb die NFL.

Verletzungen, Spike, WWE
In der jüngeren Vergangenheit war aber immer wieder über ein Karriereende des 29-jährigen Ausnahme-Athleten spekuliert worden - vor allem aufgrund zahlreicher Verletzungen (Rücken-OP nach Bandscheibenvorfall, Knöchelprobleme, Armbruch, Kreuzbandriss, sonstige Blessuren). Mit dem Rücktritt ist klar, dass die NFL einen allseits beliebten Sympathieträger verliert. Schließlich liebte der emotionale Gronkowski die große Bühne, genoss das Mitwirken in Werbespots und feierte seine Touchdowns stets mit dem bekannten "Gronk-Spike". Doch ein Verbleib auf der Bühne bleibt denkbar, ein Engagement im Wrestling bei der WWE steht dem Exzentriker offenbar in Aussicht.

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Mittwoch, 27. März 2019, 18:11

Chicago Bears und Green Bay Packers eröffnen 100. NFL-Saison

Zitat

Die 100. NFL-Saison wird im September mit der Begegnung zwischen den Chicago Bears und den Green Bay Packers im Soldier Field eröffnet. Damit bricht die Liga mit der Tradition, dass der Super-Bowl-Sieger im Eröffnungsspiel aktiv ist.

Statt den New England Patriots setzt die NFL somit auf die wohl älteste Rivalität der Liga - die Bears und Packers treten zum 199. Mal gegeneinander an. Das Spiel findet am Donnerstag, den 5. September, um 20.20 Uhr Ostküstenzeit statt.
Die Patriots wiederum sollen auch nicht zu kurz kommen und bestreiten ihren Auftakt vor heimischer Kulisse im ersten Sunday Night Game der Saison - der Gegner allerdings steht noch nicht fest.
"Als Organisation sind wir begeistert, die 100. Football-Saison in der NFL zu eröffnen", sagte Bears-Chairman George H. McCaskey in einem Statement: "Als eine der Gründer-Franchises dieser Liga können wir uns keinen besseren Weg denken, unsere Jahrhundert-Saison zu eröffnen, als unseren langjährigen Rivalen in der Primetime im Soldier Field zu empfangen."

Packers führen in Gesamtbilanz gegen Bears
Für die Packers indes ist es bereits die 101. Football-Saison, denn sie wurden ein Jahr vor der NFL gegründet.
In der Gesamtbilanz zwischen den beiden Teams führen die Packers mit 97-95-6 inklusive der Playoffs. Sie übernahmen allerdings erst mit einem Sieg im Jahr 2017 wieder die Führung in der Allzeit-Serie. Das war ihnen zuvor seit 1933 nicht mehr gelungen.

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Mittwoch, 27. März 2019, 20:21

Challenge auch bei No Calls von Pass Interferences

NFL: Diese Regeln ändern sich zur Saison 2019

Im Rahmen des Annual League Meetings entschieden die Franchise-Owner der NFL über mögliche Regeländerungen. ran.de fast die wichtigsten Entscheidungen für die kommende Saison der NFL zusammen.

Zitat

Die Besiter der NFL-Franchises haben im Rahmen des Annual League Meetings in Phoenix, Arizona, die Weichen für die kommende Saison gestellt. Dabei wurden zahlreiche Regelanpassungen diskutiert und verabschiedet.

Coaches Challenge bei No Calls von Pass Interferences
Mit einer überwältigenden Mehrheit von 31 der 32 Teambesitzer wurde für die Erweiterung der Reviewregel gestimmt. Ab sofort können Head Coaches sowohl bei Offensive als auch Defensive Pass Interference eine Coaches Challenge fordern, auch wenn von den Referees keine Flagge geworfen wurde.
Die neue Regel gilt in den ersten 28 Minuten beider Halbzeiten. In den abschließenden zwei Minuten pro Spielhälfte greift ohnehin die Booth Review.
Medienberichten zufolge soll einzig der Owner der Cincinnati Bengals gegen den Antrag votiert haben. Die Regelanpassung wird in der Saison 2019 getestet und nach Ende der Spielzeit erneut evaluiert.
Mit der Entscheidung reagiert die Liga auf die Kontroverse um die nicht geahndete Pass Interference im NFC Championship Game der New Orleans Saints gegen die Los Angeles Rams, bei der die Saints durch einen No Call entscheidend benachteiligt wurden.
Nach den bisherigen Regeln konnten die Schiedsrichter nicht nachträglich vom Trainerstab zur erneuten Überprüfung der Szene veranlasst werden.

Onside Kick bekommt keine Alternative
Entgegen des positiven Feedbacks des Wettbewerbsausschusses lehnten die Owner den Antrag der Denver Broncos auf eine Alternative zum Onside Kick ab.
Dem Vorschlag folgend sollte alternativ einmalig im vierten Viertel ein vierter Versuch über 15 Yards an der eigenen 35-Yard-Linie ausgeführt werden können.
Die Teambesitzer wiesen den Antrag mit der Begründung ab, dass die Liga schlicht noch nicht für eine derartige Veränderung bereit wäre.

Regelung zu Ballbesitz in Overtime vertagt
Der Antrag der Kansas City Chiefs auf eine Anpassung der Regelung zum Ballbesitz in der Overtime wurde nicht abgesegnet, sondern auf das Spring Meeting der NFL im Mai vertagt. Dem Vorschlag zufolge soll in der Verlängerung sichergestellt werden, dass beide Teams mindestens einmal in Ballbesitz kommen und damit die Chance auf den Sieg hätten. Bisher hing dies zumeist vom Losglück ab.
Auslöser des Regeländerungsvorschlags war das AFC Championship Game der Kansas City Chiefs gegen die New England Patriots der vergangenen Saison. Die Chiefs kamen bei der 31:37-Niederlage in der Overtime nicht in Ballbesitz.

Kickoff-Regel bleibt bestehen
Die in der vergangenen Saison eingeführte neue Regelung zum Kickoff wurde bestätigt und damit dauerhaft eingeführt. Damit dürfen auch in Zukunft die Spieler nicht bereits vor dem ausgeführten Kickoff loslaufen.
Dadurch soll die Sicherheit der Akteure besonders gegen Kopfverletzungen erhöht werden. Laut der NFL konnte dadurch in der abgelaufenen Saison die Quote von Gehirnerschütterungen nach dem Kickoff im Vergleich zu den Jahren 2015 bis 2017 um 38 Prozent gesenkt werden.

Blindside Blocks zukünftig verboten
Des Weiteren wurden Blindside Blocks verboten.
Die erste Regeländerung in der NFL-Saison 2019 ist da. Die Owner der 32 NFL-Teams haben bei ihrer jährlichen Sitzung den "Blindside Block" verboten. Dieser Block soll von den Schiedsrichtern ab sofort als Foul gewertet werden. Dadurch sollen Spieler besonders bei Punts mehr geschützt werden. Denn ein Drittel aller Gehirnerschütterung von Spielern entstanden durch solche Aktionen.
"Läuft ein Spieler in Richtung, oder parallel zur eigenen Endzone, darf dieser Spieler keinen Gegnerkontakt mit dem Helm, der Schulter, oder dem Unterarm herstellen.", so der offizielle Wortlaut der neuen Regel. Vergangene Saison war diese Aktion zum Teil schon verboten, allerdings nur, wenn die Aktion in Richtung Kopf-, oder Nackengegend erfolgte.
Als Blindside Blocks gelten Aktionen, bei denen Spieler von von außerhalb ihres Sichtfeldes gestoppt oder behindert werden.

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Sonntag, 31. März 2019, 19:21

NFL Draft 2019: Vier D-Line-Kumpels wollen Geschichte schreiben

In der NFL gibt es nur wenig echte Freundschaften - anders als am College. Die Defensive Liner der Clemson University haben 2018 ein Jahr am College dran gehangen, um gemeinsam eine weitere Meisterschaft zu gewinnen. Nun wollen sie alle vier in der ersten Runde des Draft 2019 (26. April, ab 1:50 Uhr live auf ProSieben MAXX und ran.de) ausgewählt werden und somit Geschichte schreiben.

Zitat

Es gab reichlich NFL-Teams, die bereits im Hinblick auf den Draft 2018 ein Auge auf die starke Defensive Line der Clemson University Fighting Tigers geworfen hatte. Deren starke Formation: In der Mitte die Defensive Tackles Christian Wilkins und Dexter Lawrence, daneben die Defensive Ends Clelin Ferrell sowie Austin Bryant.
Alle vier wurden am College mit Auszeichnungen überhäuft und hatten 2017 die Meisterschaft gewonnen. Bei Wilkins, Ferrell und Bryant wäre 2018 der logische Zeitpunkt gewesen, um in die NFL zu wechseln.
Sie hätten zu den Top-Talenten im Draft 2018 gezählt, wären womöglich alle in der 1. Runde ausgewählt worden – wenn sie sich denn zur Auswahl gestellt hätten. Zur Überraschung der gesamten Football-Nation taten sie das allerdings nicht.
Sie verzichteten auf ihren ersten Millionen-Vertrag und kehrten an die Clemson University zurück, um 2018 gemeinsam mit Lawrence (der ein Jahr später auf das College kam) noch eine weitere Meisterschaft zu gewinnen.
"Das hat gezeigt, dass sie gerne zusammen und nicht selbstsüchtig sind", sagte Woody McCorvey, Clemsons Sportdirektor für den Bereich Football, gegenüber ESPN: "Sie haben zielorientiert darauf hingearbeitet, eine weitere nationale Meisterschaft zu gewinnen."
Diese Mission erfüllten die "Quarterback-Jäger" mit Bravour: Die Tigers legten eine Saison ohne Niederlage hin und gewannen schlussendlich das National Championship Game gegen die Alabama Crimson Tide.

Die fünf Power Rangers
Mindestens genauso wichtig: Sie konnten noch ein weiteres Jahr gemeinsam auf dem Campus erleben. Die Defensive Liner, zu denen auch der ebenfalls im Draft zur Auswahl stehende Albert Huggins zählt, gelten als unzertrennlich und waren für jeden Spaß zu haben. Noch immer denken sie gerne daran zurück, wie sie sich als die fünf "Power Rangers" verkleideten oder in das Clemson Memorial Stadium einbrachen.
"Schon bevor wir erstmals das Footballfeld betraten, waren wir Freunde", sagte Ferrell der "Sports Illustrated": "Es ist ein Segen, dass wir uns gegenseitig so gerne haben. Wenn wir nicht Football spielen würden, wären wir trotzdem die besten Freunde. Das hilft uns wirklich."
Mit dem Wechsel in die NFL beginnt nun zwar das Geldverdienen, aber auch der Ernst des Lebens. Sie werden auf verschiedene Standorte verteilt, verlieren sich möglicherweise aus den Augen. Ein gemeinsames Ziel haben sie allerdings noch: Sie wollen Draft-Geschichte schreiben.
Die vier Defensive Liner gelten nämlich als potentielle Erstkunden-Kandidaten. Es wäre das erste Mal in der Geschichte der NFL, dass vier Defensive Liner einer Universität in der ersten Runde ausgewählt werden.
Den aktuellen Rekord hält North Carolina State, die im Jahre 2006 drei Defensive Liner (Mario Williams, John McCargo und den später zum Linebacker umgeschulte Manny Lawson) in der ersten Runde unter bekamen. "Wir wollen die Größten aller Zeiten sein", sagte Lawrence. "Im College haben wir jeden Tag daran gearbeitet. Wir glauben nicht, dass uns das jemand jetzt noch nehmen kann."
Wilkins ergänzt: "Unser Motto lautete: Wir können eine der besten Draft-Klassen sein, die Clemson je durchlaufen hat. Wir wussten, dass wir die Chance haben, etwas Besonderes zu tun, etwas Großartiges, etwas, das noch nie zuvor erreicht wurde."

Das Ausnahmetalent Clelin Ferrell
Defensive End Ferrell könnte laut vieler Experten der früheste Pick aus der starken Defensive Line sein. Der 1,96 Meter große und 117 Kilogramm schwere Pass Rusher ist schnell und athletisch, kam alleine in der vergangenen Saison auf 11,5 Sacks. Der 22-Jährige wurde zwei Mal in das First-All-American-Team gewählt, gilt als vielseitig und ist sowohl in der Lauf- wie auch in der Passverteidigung stark.
Lawrence wird von Experten als zweithöchster Pick eingeschätzt. Der 22-jährige Defensive Tackle bringt vor allem eines mit: richtig viel Masse. Bei 1,93 Metern Körpergröße bringt er rund 154 Kilogramm auf die Waage.
Er ist zwar kein großer Pass-Rusher, kam in den letzten beiden Spielzeiten lediglich auf 3,5 Sacks. Dafür aber hat er die Fähigkeit, Laufspiele früh zu antizipieren und mit seiner physischen Power zu stoppen. Am College konnte er selbst per Doppeldeckung kaum daran gehindert werden, schnell zum Running Back durchzudringen.
Defensive Tackle Wilkins ist genauso groß wie Lawrence, mit 136 Kilogramm allerdings etwas leichter. Der 23-Jährige gilt als Mentalitätsmonster, ist extrem fleißig und in der Kabine ein echter Anführer. Zudem bringt er eine herausragende Athletik mit, kann daher auch als Defensive End eingesetzt werden. In der vergangenen Saison kam er auf 5,5 Sacks.

Rekord hängt von Bryant ab
Ob die Defensive Liner von Clemson nun wirklich einen Rekord aufstellen, dürfte letztendlich von Austin Bryant abhängen. Der 22-Jährige befindet sich laut Einschätzung vieler Experten an der Schwelle zwischen der späten 1. und der frühen 2. Runde.
Der Defensive End kam in den vergangenen beiden Spielzeiten zwar auf jeweils 8,5 Sacks. Allerdings wird dem 1,96 Meter großen und 120 Kilogramm schweren Athleten etwas weniger Talent bescheinigt als den genannten drei Nebenmännern.
Defensive Tackle Albert Huggins hingegen, der als fünfter D-Liner viel rotieren musste, gilt eher als Kandidat für den zweiten oder dritten Draft-Tag. Er wird zum Rekord also wohl nichts beitragen, könnte aufgrund seiner starken Physis aber dennoch für einige NFL-Teams ein Gewinn sein.
Insgesamt gilt im Draft 2019 also das Motto: Mit einem Defensive Liner von Clemson macht niemand etwas verkehrt.

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Freitag, 5. April 2019, 19:52

Rettungsanker für Gestrandete: AAF-Spieler dürfen in die NFL
Es gibt Hoffnung für die nun arbeitslosen Spieler der Alliance of American Football (AAF). Die eingestellte Liga gab grünes Licht für einen Wechsel in die NFL. Der erste Vertrag wurde bereits unterschrieben.

Zitat

Es entbehrt nicht einer bitteren Ironie, dass sich mit dem überraschenden Aus der Alliance of American Football (AAF) die Tür nun öffnet. Dass genau das passiert, was die AAF-Gründer ursprünglich mal vorhatten, bevor Besitzer Tom Dundon den Stecker zog. Nur anders, als es nun geschieht.
Doch Spieler aus der Liga, die jüngst nach nur zwei Monaten schon wieder eingestellt wurde, können auf eine Zukunft in der NFL hoffen.

Grünes Licht für Wechsel
Zumindest haben sie von den Verantwortlichen der AAF grünes Licht für einen Wechsel erhalten. Cornerback Keith Reaser (Orlando Apollos) ist der erste, der eine Chance beziehungsweise einen Vertrag erhält.
Der 27-Jährige hat allerdings auch eine Vergangenheit bei den Chiefs, er stand schon mal im Kader, wurde aber im September 2018 entlassen.
Trotzdem: Auch wenn nur acht der zehn Spieltage der Regular Season über die Bühne gingen, konnten einige Spieler durchaus Eindruck hinterlassen. Wide Receiver Charles Johnson (Orlando Apollos), Defensive End Karter Schult (Salt Lake Stallions), Linebacker Jayrone Elliott (San Antonio Commanders) und Running Back Trent Richardson (Birmingham Iron) - der Nummer-drei-Pick aus dem Draft 2012 führte die Liga mit zwölf Touchdowns an.
Für die meisten AAF-Spieler wird sich möglicherweise so schnell nichts finden, was durchaus problematisch sein kann. In der AAF gab es für alle Akteure die gleichen Verträge: 250.000 Dollar, nichts davon garantiert.
Bedeutet: Viele sind von heute auf morgen gestrandet. Flogen hochkant aus ihren Hotels oder Wohnungen, die die AAF organisiert hatte. Auf manche warteten die Klamotten bereits in der Lobby.
In der Not hält man allerdings zusammen: Memphis-Fullback Anthony Manzo-Lewis schlug auf Twitter Alarm, dass sein Hotel ihn rausgeschmissen habe. Brandon Silvers, der auf Airbnb gesetzt hatte, lud seinen Teamkollegen kurzerhand ein.
Ebenfalls problematisch: Was machen verletzte Spieler? Gionni Paul von den Salt Lake Stallions brach sich zum Beispiel kurz vor dem Liga-Aus den Arm.
Wie sieht da jetzt die Versicherungsfrage aus? Verzweiflung macht sich breit, Unsicherheit sowieso. Angeblich prüfen Spieler bereits, ob sie Entschädigungsansprüche geltend machen können.
Denn fest steht: Grünes Licht hin oder her - viele Spieler werden sich von der NFL-Chance nichts kaufen können.

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Mittwoch, 10. April 2019, 20:35

NFL gibt Preaseason-Spielplan 2019 bekannt

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Die NFL hat am Dienstag ihren Preseason-Spielplan 2019 veröffentlicht. Das erste Match findet demnach am 1. August statt.
Den Auftakt bestreiten die Denver Broncos gegen die Atlanta Falcons im Hall of Fame Game am 1. August.
Die für die meisten Teams wichtigste Woche ist der dritte Spieltag der Preseason - gemeinhin erhalten in diesem Spiel die Starter die meiste Einsatzzeit, ehe in Woche 4 nur noch Backups die letzten Kaderplätze ausfechten.
In Woche 3 kommt es unter anderem zum Duell der Baltimore Ravens gegen die Philadelphia Eagles, der Broncos gegen die Rams, der Panthers gegen die Patriots und in New York duellieren sich Drew Brees und Sam Darnold. Außerdem treffen hier Jimmy Garoppolo und die 49ers auf Patrick Mahomes und die Chiefs.
Insgesamt dauert die Preseason - inklusive des Hall of Fame Games - fünf Wochen an und endet am 30. August. Offizieller Start der 100. NFL-Saison ist in der Nacht vom 5. auf den 6. September. Der Super Bowl LIV findet dann am 2. Februar 2020 im New Miami Stadium statt.

Eine Auflistung der Pre-Season-Spiele hier
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Mittwoch, 17. April 2019, 19:50

NFL International Games 2019: Termine und Orte fix

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Auch in der Saison 2019 macht die NFL wieder Abstecher ins Ausland. Vier Spiele werden in London ausgetragen, eine Partie in Mexiko. Nun wurden die Termine und Austragungsstätte bekanntgegeben.

Chicago Bears at Oakland Raiders
Termin: 06. Oktober 2019 Stadion: Tottenham Hotspur Stadium (London)

Carolina Panthers at Tampa Bay Buccaneers
Termin: 13. Oktober 2019 Stadion: Tottenham Hotspur Stadium (London)

Houston Texans at Jacksonville Jaguars
Termin: 03. November 2019 Stadion: Wembley Stadion (London)

Cincinnati Bengals at Los Angeles Rams
Termin: 27. Oktober 2019 Stadion: Wembley Stadion (London)

Kansas City Chiefs at Los Angeles Chargers
Termin: 18. November 2019 Stadion: Azteken Stadion (Mexiko City)

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Montag, 22. April 2019, 18:53

100. Saison: Cleveland Browns dürfen oft zur Primetime ran

Neuer NFL-Spielplan: Patriots starten gegen die Steelers

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In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (MESZ) war es soweit, die National Football League veröffentlichte den Spielplan der Regular Season 2019. Die New England Patriots eröffnen die Saison gegen einen Dauerrivalen, die personell erstarkten Cleveland Browns dürfen oft zur Primetime ran.

Die New England Patriots beginnen den neuen Anlauf Richtung Super Bowl mit einem Heimspiel gegen einen Dauerrivalen. Der amtierende Champion um Star-Quarterback Tom Brady empfängt am Sonntagabend (8. September, Ortszeit) die Pittsburgh Steelers, die mit Wide Receiver Antonio Brown und Running Back Le'Veon Bell zwei Topspieler abgegeben haben. Schon Ende März war durchgesickert, dass nicht der Titelverteidiger, sondern das Traditionsduell zwischen den Chicago Bears und den Green Bay Packers die 100. NFL-Saison am 5. September einläuten würde.
Den aufkommenden Hype um die mit ordentlich Personal erneuerten Cleveland Browns befeuert der NFL-Spielplan: Viermal dürfen die Browns zur Primetime ran, dabei gleich dreimal in den ersten fünf Saisonwochen. In den vergangenen zehn Jahren waren die Browns das Team mit den wenigsten Primetime-Auftritten (11). Los geht es für Baker Mayfield & Co. mit einem Heimspiel gegen die Tennessee Titans, danach geht es am Montagabend zu den New York Jets, ehe die Los Angeles Rams in Week 3 zu "Sunday Night Football" vorstellig werden.
Thanksgiving treten die Chicago Bears bei den Detroit Lions an, die Cowboys empfangen die Buffalo Bills und die New Orleans Saints spielen bei den Atlanta Falcons.
Die Regular Season endet diesmal am 29. Dezember, die Play-offs beginnen am 4. Januar 2020. Der Super Bowl LIV findet am 2. Februar in Miami statt.


Week 1: Der Start der neuen NFL-Saison im Überblick

Donnerstag, 5.9. (Ortszeit)
Chicago Bears - Green Bay Packers

Sonntag, 8.9. (Ortszeit)
Miami Dolphins - Baltimore Ravens
Carolina Panthers - Los Angeles Rams
Cleveland Browns - Tennessee Titans
Jacksonville Jaguars - Kansas City Chiefs
Minnesota Vikings - Atlanta Falcons
New York Jets - Buffalo Bills
Philadelphia Eagles - Washington Redskins
Los Angeles Chargers - Indianapolis Colts
Seattle Seahawks - Cincinnati Bengals
Arizona Cardinals - Detroit Lions
Tampa Bay Buccaneers - San Francisco 49ers
Dallas Cowboys - New York Giants
New England Patriots - Pittsburgh Steelers

Montag, 9.9. (Ortszeit)
New Orleans Saints - Houston Texans
Oakland Raiders - Denver Broncos

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USA 1980 - Florida 1989 - Südwesten 2004 - West-Kanada 2005 - Südwesten 2008 - Florida 2009 - Südstaaten 2009
Bei wahrscheinlich USA-Stammtisch Treffen dabei gewesen
Schöne Grüße
Otto