Du bist nicht angemeldet.

Otto

Moderator

  • »Otto« ist männlich
  • »Otto« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 9 962

Registrierungsdatum: 11. Januar 2012

Wohnort: Niederrhein

  • Private Nachricht senden

21

Mittwoch, 12. Juni 2019, 18:44

100. Saison: Cleveland Browns dürfen oft zur Primetime ran
Neuer NFL-Spielplan: Patriots starten gegen die Steelers

Zitat

Die New England Patriots beginnen den neuen Anlauf Richtung Super Bowl mit einem Heimspiel gegen einen Dauerrivalen. Der amtierende Champion um Star-Quarterback Tom Brady empfängt am Sonntagabend (8. September, Ortszeit) die Pittsburgh Steelers, die mit Wide Receiver Antonio Brown und Running Back Le'Veon Bell zwei Topspieler abgegeben haben. Schon Ende März war durchgesickert, dass nicht der Titelverteidiger, sondern das Traditionsduell zwischen den Chicago Bears und den Green Bay Packers die 100. NFL-Saison am 5. September einläuten würde.
Den aufkommenden Hype um die mit ordentlich Personal (u.a. Odell Beckham Junior) erneuerten Cleveland Browns befeuert der NFL-Spielplan: Viermal darf das jahrelang verhöhnte Team aus Ohio zur Primetime ran, dabei gleich dreimal in den ersten fünf Saisonwochen. In den vergangenen zehn Jahren waren die Browns das Team mit den wenigsten Primetime-Auftritten (elf). Los geht es für Baker Mayfield & Co. mit einem Heimspiel gegen die Tennessee Titans, danach geht es am Montagabend zu den New York Jets, ehe die Los Angeles Rams in Week 3 zu "Sunday Night Football" vorstellig werden.
An Thanksgiving treten die Chicago Bears bei den Detroit Lions an, die Cowboys empfangen die Buffalo Bills und die New Orleans Saints spielen bei den Atlanta Falcons.

Die große Bühne
Apropos Primetime: Die Chicago Bears, die Dallas Cowboys, die Green Bay Packers, die Kansas City Chiefs, die Los Angeles Rams, die Minnesota Vikings, die New England Patriots, die Philadelphia Eagles, die Pittsburgh Steelers und die Seattle Seahawks um den aktuell teuersten Quarterback (Russell Wilson sind mit jeweils fünf Auftritten zur besten Sendezeit am häufigsten von der Liga "beschenkt" worden. Ganz im Gegenteil zu den Buffalo Bills, die als einziges Franchise gänzlich ohne Primetime auskommen müssen.
Die Regular Season endet diesmal am 29. Dezember, die Play-offs beginnen am 4. Januar 2020. Der Super Bowl LIV findet am 2. Februar in Miami statt.

Link
USA 1980 - Florida 1989 - Südwesten 2004 - West-Kanada 2005 - Südwesten 2008 - Florida 2009 - Südstaaten 2009
Bei wahrscheinlich USA-Stammtisch Treffen dabei gewesen
Schöne Grüße
Otto

Otto

Moderator

  • »Otto« ist männlich
  • »Otto« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 9 962

Registrierungsdatum: 11. Januar 2012

Wohnort: Niederrhein

  • Private Nachricht senden

22

Donnerstag, 13. Juni 2019, 23:55

NFL beschließt neue Regel zur Pass Interference – Klubs können noch reagieren

Wenn es nach der NFL geht, wird auch künftig nach dem Two-Minute-Warning keine Challenge durch die Coaches möglich sein. Dafür soll ein Mitglied des Referee-Teams noch mehr in den Fokus rücken.

Zitat

Die NFL hat eine wegweisende Entscheidung für die Zukunft getroffen. Wie die Liga bekanntgab, wird ein eigens dafür abgestellter Offizieller nach dem Two-Minute-Warning sowie während der Overtime unmittelbar nach einer Aktion per Replay entscheiden, ob es sich um eine Pass Interference (PI) handelt.
Dabei würden "strengere Kriterien" angelegt als bei anderen zu überprüfenden Spielzügen. Dadurch soll die Zahl der Wiederholungen in den letzten zwei Minuten jeder Spielhälfte gering gehalten werden. Eine Entscheidung des Referee-Teams werde nur geändert, wenn es "klare und offensichtliche sichtbare Beweise" gebe, die für eine andere Auslegung der Spielsituation sprechen.

Klubs können eine Woche lang Feedback geben
Die Entscheidung zur Umsetzung der neuen Regel sei nach Gesprächen mit Head Coaches, dem Team-Personal und Offiziellen getroffen worden. Nun könnten die Klubs eine Woche lang ihr Feedback einbringen, ehe die endgültige Entscheidung getroffen und verkündet werde.
Die neue PI-Regelung ist eine Reaktion auf das NFC Championship Game, in dem Saints-Receiver Tommylee Lewis kurz vor Spielschluss von Rams-Cornerback Nickell Robey-Coleman zu Boden gerungen wurde, bevor er den Ball fangen konnte. Eine klare Pass Interference, die das Referee-Team jedoch übersah.
Das soll mit dem "Replay Official" künftig nicht mehr passieren. Die von den Head Coaches erhoffte Möglichkeit einer Challenge wurde von der Liga jedoch verworfen. Fraglich, ob das den Männern an der Seitenlinie schmecken wird.

Link
USA 1980 - Florida 1989 - Südwesten 2004 - West-Kanada 2005 - Südwesten 2008 - Florida 2009 - Südstaaten 2009
Bei wahrscheinlich USA-Stammtisch Treffen dabei gewesen
Schöne Grüße
Otto

Otto

Moderator

  • »Otto« ist männlich
  • »Otto« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 9 962

Registrierungsdatum: 11. Januar 2012

Wohnort: Niederrhein

  • Private Nachricht senden

23

Dienstag, 18. Juni 2019, 19:55

Drei Preseason-Spiele live auf ProSieben MAXX und ran.de
ran Football zeigt auch in dieser NFL-Saison wieder Preseason-Spiele im Free TV. Den Auftakt machen die letztjährigen Playoff-Teams Los Angeles Chargers und New Orleans Saints.

Zitat

Die NFL steht in den Startlöchern zur neuen Saison. Die Teams bereiten sich auf die Spielzeit vor.
Vor dem Saisonstart mit dem Traditionsduell zwischen den Chicago Bears und den Green Bay Packers in der Nacht vom 5. auf den 6. September live ab 1:55 Uhr auf ProSieben und im Livestream auf ran.de überträgt ran Football dieses Jahr drei Preseason-Spiele - und damit ein Live-Spiel mehr als bislang.
Den Auftakt am 18. August machen ab 21:45 Uhr auf ProSieben MAXX und im Livestream auf ran.de der Doubleheader Los Angeles Chargers gegen New Orleans Saints und Minnesota Vikings gegen Seattle Seahawks.

Am dritten Spieltag treten die Tennessee Titans gegen die Pittsburgh Steelers an - ab 1:55 Uhr ebenfalls auf ProSieben MAXX und im Livestream auf ran.de.
In der Regular Season überträgt ran Football weiterhin pro Spieltag mindestens zwei Spiele am Sonntag auf ProSieben MAXX, ein Spiel online-exklusiv auf ran.de sowie ausgewählte Spiele wie bei der International Series in London und an Thanksgiving.

Link
USA 1980 - Florida 1989 - Südwesten 2004 - West-Kanada 2005 - Südwesten 2008 - Florida 2009 - Südstaaten 2009
Bei wahrscheinlich USA-Stammtisch Treffen dabei gewesen
Schöne Grüße
Otto

Otto

Moderator

  • »Otto« ist männlich
  • »Otto« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 9 962

Registrierungsdatum: 11. Januar 2012

Wohnort: Niederrhein

  • Private Nachricht senden

24

Freitag, 21. Juni 2019, 19:11

Pass Interference: Review-Regel jetzt offiziell

Zitat

Jetzt sind sie offiziell, die Regeländerungen zur Pass Interference (PI) für die neue NFL-Saison. Die eine Woche andauernde Phase, in der die Klubs ihr Feedback einbringen und damit weitere Anpassungen anregen durften, ist abgelaufen. Nun hat die Liga in einem Twitter-Clip den genauen Wortlaut der Regeln präsentiert.

Der Replay Official werde das Spiel nach dem Two-Minute-Warning jeder Spielhälfte sowie während der Verlängerung stoppen, sollte es "klare und eindeutige Beweise" für eine PI geben. Dies gelte unabhängig davon, ob er die verbotene Aktion schon während des Spielzugs bemerkt oder durch das Studium der sofortigen Wiederholung.

Nur klare Fehlentscheidungen werden revidiert
Um die Zahl der Spielunterbrechungen möglichst gering zu halten, würden PIs unter strikteren Kriterien als andere zu überprüfende Aktionen bewertet. Schließlich werde eine vom Referee-Team getroffene PI-Entscheidung nur dann einkassiert, wenn "klare und eindeutige Beweise" dagegensprechen würden.
Eine Pass Interference sei per Definition eine Aktion, die einen Gegenspieler deutlich in seinen Möglichkeiten einschränkt, an den Ball zu kommen. Grundsätzlich sei bei jedem Pass-Spielzug nach dem Two-Minute-Warning sowie während der Overtime eine Überprüfung durch den Replay Official möglich. So werde jede "Haily Mary" noch einmal gecheckt.
Diese neue Regelung gilt zunächst nur für die anstehende Saison 2019.

Link
USA 1980 - Florida 1989 - Südwesten 2004 - West-Kanada 2005 - Südwesten 2008 - Florida 2009 - Südstaaten 2009
Bei wahrscheinlich USA-Stammtisch Treffen dabei gewesen
Schöne Grüße
Otto

Otto

Moderator

  • »Otto« ist männlich
  • »Otto« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 9 962

Registrierungsdatum: 11. Januar 2012

Wohnort: Niederrhein

  • Private Nachricht senden

25

Freitag, 28. Juni 2019, 19:36

NFL & College: Die wichtigsten Regel-Unterschiede

Zitat

Die Vorfreude wächst: Ab dem 31. August übertragen ProSieben MAXX und ran.de jeden Samstagabend ein Spiel aus dem College-Football. ran.de erklärt allen College-Neulingen, inwiefern sich die Regeln von denen in der NFL unterscheiden.

NFL & College: Die wichtigsten Regel-Unterschiede
Die Vorfreude wächst: Ab dem 31. August übertragen ProSieben MAXX und ran.de jeden Samstagabend ein Spiel aus dem College-Football. ran.de erklärt allen College-Neulingen, inwiefern sich die Regeln von denen in der NFL unterscheiden.

Overtime: Angriff von der 25-Yard-Linie
Wir beginnen mit dem spektakulärsten und spannendsten Unterschied – der Overtime. Im College kommen beide Mannschaften jeweils an der gegnerischen 25-Yard-Linie in Ballbesitz. Steht es danach noch immer unentschieden, bekommt jede Mannschaft ein zweites Mal den Ball. Ab der dritten Overtime muss auf jeden Touchdown eine Two-Point Conversion folgen. Es besteht also absolute Chancengleichheit. In der NFL hingegen kann die Mannschaft, die den Münzwurf gewinnt, das Spiel mit einem Touchdown direkt für sich entscheiden.

Down by Contact: Knie am Boden, Spielzug beendet
In der NFL darf der ballführende Spieler zu Boden gehen und danach dennoch weiterlaufen, sofern es keinen Kontakt zu einem Gegenspieler gab. Im College hingegen ist der Spielzug automatisch beendet, wenn die Knie den Boden berühren - selbst wenn weit und breit kein Gegenspieler in der Nähe war und der Spieler lediglich bei der Fangbewegung hingefallen ist.

Vollständiger Pass: Ein Fuß im Feld genügt
In der NFL muss der Passempfänger mit beiden Füßen im Feld stehen, damit der Pass als vollständig gilt. Am College hingegen genügt ein Fuß.

Pass Interference: Maximal 15 Yards Raumstrafe
Es kann spielentscheidend sein, in der NFL den Wide Receiver zu behindern. Bei einer Pass Interference bekommt die Offense ein First Down und darf an der Stelle des Regelverstoßes weitermachen. Am College bekommt die Offense zwar ebenfalls ein First Down. Allerdings beträgt die Raumstrafe maximal 15 Yards – selbst wenn der Regelverstoß noch so weit in der gegnerischen Hälfte geschah.

Fair Catch: Nach einem Kickoff nicht hinter der 25-Yard-Linie
Normalerweise gilt, dass die Offense dort beginnt, wo der Fair Catch ausgeführt wurde. Im College gibt es seit 2018 allerdings eine kleine Neuerung. Erfolgt der Fair Catch nämlich bei einem Kickoff zwischen der Goal Line und der 25-Yard-Linie, so beginnt der nächste Down dennoch an der 25-Yard-Linie.

Defensive Holding: Zehn Yards Strafe
Das Holding eines Defensivspielers wird in der NFL mit einer Raumstrafe von 5 Yards und einem automatischen First Down bestraft. Am College beträgt die Raumstrafe zehn Yards.

Näherer Startpunkt für den Extra Punkt
In der NFL müssen die Extra-Punkt-Versuche anders als früher von der 15-Yard-Linie ausgeführt werden. Nur wenn die Offense nach dem Touchdown eine Two-Point-Conversion versucht, darf sie von der gegnerischen Zwei-Yard-Linie beginnen. Am College erfolgt der Snap so oder so von der 3-Yard-Linie.

First Down: Die Spieluhr bleibt stehen
Im College-Football bleibt die Spieluhr nach jedem First-Down stehen, selbst wenn der Spieler innerhalb des Feldes gestoppt wurde. In der NFL spielt es uhrentechnisch keine Rolle, ob der Spielzug mit einem First Down endet oder nicht. Dafür gibt es im College allerdings keine Two-Minute-Warning.

Link
USA 1980 - Florida 1989 - Südwesten 2004 - West-Kanada 2005 - Südwesten 2008 - Florida 2009 - Südstaaten 2009
Bei wahrscheinlich USA-Stammtisch Treffen dabei gewesen
Schöne Grüße
Otto

Otto

Moderator

  • »Otto« ist männlich
  • »Otto« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 9 962

Registrierungsdatum: 11. Januar 2012

Wohnort: Niederrhein

  • Private Nachricht senden

26

Freitag, 12. Juli 2019, 20:11

Zwei Ex-Spieler als Referees für neue Saison

Die NFL verpflichtet mit Nate Jones und Terry Killens zwei ehemalige NFL-Spieler als Schiedsrichter für die kommende Saison.

Zitat

Die NFL hat für die kommende Saison sechs neue Schiedsrichter verpflichtet. Dave Hawkshaw und Jimmy Russell werden in Zukunft als Side Judges eingesetzt, Patrick Holt als Down Judge und Tripp Sutter als Line Judge.
Hinzu kommen auch zwei ehemalige NFL-Spieler. Der zukünftige Field Judge Nate Jones spielte acht Jahre als Defensive Back (u.a. Dallas Cowboys), Terry Killens blickt auf sieben Jahre Erfahrung als Linebacker vor allem für die Tennessee Titans zurück.

Bisher zwei Ex-Spieler unter NFL-Referees
Damit werden in Zukunft vier ehemalige NFL-Spieler als Unparteiische die Spiele begleiten. Steve Freeman spielte 13 Spielzeit als Defensive Back für die Buffalo Bills und Minnesota Vikings in der NFL. Freeman bildet mit seinem Sohn Brad das einzige Vater-Sohn-Duo der Liga. Der ehemalige Offensive Lineman Phil McKinnely verbrachte den Großteil seiner siebenjährigen Karriere bei den Atlanta Falcons.
Mit Walt Coleman, John Parry und Pete Morelli haben drei langjährige Referees ihre Laufbahn nach der abgelaufenen Saison beendet. Jeff Bergman ist mit 28 absolvierten Spielzeiten nunmehr der erfahrenste aktive Referee der Liga.

Link
USA 1980 - Florida 1989 - Südwesten 2004 - West-Kanada 2005 - Südwesten 2008 - Florida 2009 - Südstaaten 2009
Bei wahrscheinlich USA-Stammtisch Treffen dabei gewesen
Schöne Grüße
Otto

Otto

Moderator

  • »Otto« ist männlich
  • »Otto« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 9 962

Registrierungsdatum: 11. Januar 2012

Wohnort: Niederrhein

  • Private Nachricht senden

27

Dienstag, 6. August 2019, 21:17

Brady und die Patriots einigen sich auf neuen Vertrag

Zitat

42 und noch lange kein Ende: Star-Quarterback Tom Brady fügt seiner Ära bei den New England Patriots zwei weitere Jahre hinzu. Der siebte Triumph im Super Bowl ist das Ziel.

Tom Brady hat den Beleg des Irrtums bis heute aufbewahrt. Auf seiner Draft-Karte aus dem Jahr 2000 steht die inzwischen legendäre "199" - die Position, an der er ausgewählt wurde. 198 Spieler wurden vor ihm aufgerufen. "Vergiss nie, woher du kommst", twitterte Brady am Sonntag, dazu ein Foto der ominösen Karte. Aus der Nummer 199 ist längst die Nummer eins geworden. 19 Jahre und sechs Super-Bowl-Siege nach dem Start seiner Football-Karriere hat "TB12" noch lange nicht genug.
Wie ESPN und das NFL Network am Sonntag berichteten, hat der seit Freitag 42-Jährige seinen Vertrag bei den New England Patriots um zwei weitere Jahre verlängert. Ursprünglich wäre sein Arbeitspapier bei der Franchise aus Foxborough nahe Boston nach der kommenden Saison ausgelaufen. Offiziell bestätigt ist der Deal noch nicht, die Patriots haben die Medienberichte aber bereits auf ihrer eigenen Website veröffentlicht.
Sein Gehalt für die kommende Spielzeit wird demnach von 15 Millionen Dollar (rund 13,45 Millionen Euro) auf 23 Millionen angehoben. In den beiden Jahren darauf verdient er den Berichten zufolge 30 bzw. 32 Millionen. Diese Summen können aber je nach Leistung und sportlicher Entwicklung noch angepasst werden. Bis 45 wolle er spielen, hatte Brady mehrfach betont. Bei Ablauf seines neuen Vertrages wäre er 44.
Sportlich zählt Brady noch lange nicht zum alten Eisen. Erst im Februar gewann er in Atlanta gegen die Los Angeles Rams (13:3) seinen sechsten Super Bowl, kein anderer Spieler kommt an diesen Wert heran. Brady und Headcoach Bill Belichick gelten als das kongenialste Duo in der Geschichte der NFL. Belichick war es, der den damals 22-Jährigen im Jahr 2000 auswählte - und ihn zur Legende formte.
„Ich schätze das Team und die Chance, die sie mir 2000 gegeben haben", sagte Brady erst am Mittwoch. Er ermöglichte es seinem Team aber auch immer wieder, Geld für Topspieler auszugeben. Im Gegensatz zu vielen anderen Quarterbacks verzichtete der gebürtige Kalifornier auf die großen Summen, um mehr Gehaltsspielraum für ein starkes Team zu lassen. Der Erfolg spricht für sich.
In der kommenden Spielzeit muss sich Brady aber auf Veränderungen einstellen. Tight End Rob Gronkowski, über viele Jahre Bradys bevorzugte Anspielstation, hat seine Karriere beendet. Bereits im Super Bowl war die Offensive nicht so stark wie gewohnt, Brady blieb in seinem neunten Endspiel erstmals ohne Touchdown-Pass. Ein starker Julian Edelman und eine überragende Defensive sicherten den Sieg.

Link
USA 1980 - Florida 1989 - Südwesten 2004 - West-Kanada 2005 - Südwesten 2008 - Florida 2009 - Südstaaten 2009
Bei wahrscheinlich USA-Stammtisch Treffen dabei gewesen
Schöne Grüße
Otto

Otto

Moderator

  • »Otto« ist männlich
  • »Otto« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 9 962

Registrierungsdatum: 11. Januar 2012

Wohnort: Niederrhein

  • Private Nachricht senden

28

Sonntag, 11. August 2019, 23:08

Vor 100 Jahren: Green Bay Packers werden gegründet
Die Green Bay Packers feiern ihren 100. Geburtstag. Am 11. August 1919 wurde das inzwischen erfolgreichste NFL-Team gegründet.

Zitat

Feiertag in Wisconsin: Die Green Bay Packers feiern ihren 100. Geburtstag. Am 11. August 1919 wurde das inzwischen erfolgreichste Team in der Geschichte des US-Footballs vom Sportjournalisten George Whitney Calhoun sowie dem kaufmännischen Angestellten Earl "Curly" Lambeau gegründet.
Insgesamt 13 Titel gewannen die Packers bislang, keine Franchise hat mehr errungen. Zuletzt waren sie 2010 erfolgreich. Seine besondere Eigner-Struktur hat sich der Klub bis heute bewahrt. Als einzige Franchise sind die Packers nicht im Besitz einer Einzelperson oder eines Unternehmens, sondern mehrerer hunderttausend Anteilseigner.
Dabei ist die Entstehung des Namens auf eine frühe Form von Sponsoring zurückzuführen. Lambeau, damals bei der Indian Packing Company tätig, bekam von seinem Arbeitgeber 500 Dollar zur Beschaffung von Teamkleidung und Ausrüstung - unter der Bedingung, dass das Unternehmen im Vereinsnamen auftaucht.
Spiele in Green Bay werden für die Auswärtsmannschaften vor allem im Spätherbst und Winter regelmäßig zur Tortur. Die Temperaturen sinken auf zweistellige Minusgrade, die leidenschaftlichen Fans sorgen für eine besondere Atmosphäre. Ihre Heimspiele tragen die Packers im Lambeau Field aus, das 1965 zu Ehren des kurz zuvor verstorbenen Klubgründers umbenannt wurde.

Link
USA 1980 - Florida 1989 - Südwesten 2004 - West-Kanada 2005 - Südwesten 2008 - Florida 2009 - Südstaaten 2009
Bei wahrscheinlich USA-Stammtisch Treffen dabei gewesen
Schöne Grüße
Otto

sheikra

uʍop epısdn

  • »sheikra« ist männlich

Beiträge: 3 422

Registrierungsdatum: 13. Januar 2012

Wohnort: mittendrin hier und da

Beruf: Coasterfan

  • Private Nachricht senden

29

Mittwoch, 14. August 2019, 14:30

interessant
half of my is in Florida

--------------------------------------
Bei einigen netten Treffen dabei ^^
4th of July Firework Nach Norden und dann immer geradeaus Florida 2012 New York

Otto

Moderator

  • »Otto« ist männlich
  • »Otto« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 9 962

Registrierungsdatum: 11. Januar 2012

Wohnort: Niederrhein

  • Private Nachricht senden

30

Donnerstag, 15. August 2019, 22:23

Wer will und Zeit hat oder nicht schlafen kann, kann sich Sonntag Nacht vor die Glotze hängen:

American Football: NFL
So 18.08., 21:35 - 05:00, ProSieben MAXX

Zitat

Preseason: Los Angeles Chargers – New Orleans Saints

Drew Brees hat in der Vorsaison wieder diverse Rekorde gebrochen… So gehört der Quarterback, der mit den Saints im Januar die Superbowl-Teilnahme unglücklich verpasste (23:26 n.V. gegen die LA Rams), nun zu den vier Spielern, die mehr als 500 Touchdowns geworfen haben. Dem 40-Jährigen macht auf dem Platz niemand mehr etwas vor. Im Privatleben schon… Dort zog ihn ein Juwelier über den Tisch, bei dem er jahrelang Diamanten gekauft hatte, die weniger wert waren als die Kaufsumme. Brees klagte und bekam im Juni 6,7 Millionen Dollar Entschädigung zugesprochen.

Im Anschluss wird von 2.00–5.00 Uhr die Partie Minnesota – Seattle übertragen.

Link
USA 1980 - Florida 1989 - Südwesten 2004 - West-Kanada 2005 - Südwesten 2008 - Florida 2009 - Südstaaten 2009
Bei wahrscheinlich USA-Stammtisch Treffen dabei gewesen
Schöne Grüße
Otto

Otto

Moderator

  • »Otto« ist männlich
  • »Otto« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 9 962

Registrierungsdatum: 11. Januar 2012

Wohnort: Niederrhein

  • Private Nachricht senden

31

Sonntag, 18. August 2019, 21:37

Zum Durchklicken:

Zitat

Die NFL geht in ihre 100. Saison. Eine wunderbare Gelegenheit also, zurückzuschauen - auf die größten Rekorde in der bisherigen Geschichte der Liga!

Die größten Rekorde in der Geschichte der NFL
USA 1980 - Florida 1989 - Südwesten 2004 - West-Kanada 2005 - Südwesten 2008 - Florida 2009 - Südstaaten 2009
Bei wahrscheinlich USA-Stammtisch Treffen dabei gewesen
Schöne Grüße
Otto

Otto

Moderator

  • »Otto« ist männlich
  • »Otto« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 9 962

Registrierungsdatum: 11. Januar 2012

Wohnort: Niederrhein

  • Private Nachricht senden

32

Dienstag, 20. August 2019, 20:23

Mehr als nur ein Warm-up: Darum ist die NFL-Preseason so wichtig

Jedes Jahr ist es für die allermeisten NFL-Spieler ein Kampf: Wer schafft es ins Team und wer nicht? Von Fans und Experten wird die Preseason oft belächelt. Doch für viele Akteure im Roster geht es darum, sich im harten Alltag der NFL durchzusetzen.

Zitat

90 Spieler wollen sich einen Platz in dem endgültigen 53-Mann Kader sichern. 1184 Spieler werden ihren aktuellen Roster-Platz verlieren. Zugegeben: Superstars, teure Neuverpflichtungen und hohe Draft-Picks haben selten etwas zu befürchten. Aber was ist mit den anderen, circa 60 Spielern, die eben nicht zu den etablierten Stars oder gut bezahlten Neueinkäufen gehören? Für solche Spieler sind die Preseason-Spiele wie der Super Bowl.
"Wir haben junge Spieler, die eine Chance haben, zu zeigen, was sie können. Die Preseason bietet ihnen die Möglichkeit, da raus zu gehen und Football zu spielen", erklärte Head Coach Ron Rivera von den Carolina Panthers vor dem ersten Vorbereitungs-Spiel.
Spieler wie Tom Brady, Russell Wilson oder Luke Kuechly durchlaufen mittlerweile nicht mehr als das Warm-Up und ein oder zwei Drives. Zu hoch ist das Verletzungsrisiko. Danach schauen sie sich das Geschehen von der Seitenlinie an, geben den unerfahrenen Youngsters Tipps und gehen die Spielzüge im Kopf durch. Auf dem Platz heißt es dann für die Rookies und unbekannteren Spieler der Liga: Nutzt die Chance!

Einige schaffen den Sprung vom Backup zum Starter
Und das klappt hin und wieder auch sehr gut: Denn wer weiß, wo einige Stars der Liga heute wären, gäbe es die Preseason nicht. Da wäre zum Beispiel Dak Prescott. Der damals weitgehend unbekannte Viertrunden-Pick lieferte die gesamte Preseason ab und warf in drei Spielen für 454 Yards, fünf Touchdowns und keine Interception. Nach der Verletzung von Tony Romo im dritten Vorbereitungs-Spiel wurde der damals 23 Jahre alte Spielmacher zum Starter ernannt. Ein paar Monate später führte er die Dallas Cowboys in die Playoffs und wurde zum "Rookie of the Year" ernannt.
Oder Philip Lindsay. "Ich hätte nicht gedacht, dass ich es überhaupt ins Team schaffe", erzählte er im Interview mit Football-Legende Deion Sanders. Der als zu klein und schmächtig abgestempelte Lindsay kam 2018 als Undrafted Rookie zu den Denver Broncos. Im Training und in den Preseason-Matches stellte er seine Geschwindigkeit und Mentalität unter Beweis. So sicherte er sich einen Rosterspot, erlief in seiner ersten Saison 1037 Yards und neun Touchdowns und wurde in den Pro Bowl gewählt.

Preseason als große Chance
Bei dem Gerede um die Superstars der NFL werden oft die Spieler vergessen, die sich täglich beweisen müssen, um im Team zu bleiben.
Die Preseason bietet ihnen die Möglichkeit, sich zu behaupten und weiter den Traum vom Football-Profi zu leben. In der aktuellen Saison gibt es beeindruckende Runs von ehemaligen Rugby-Spielern oder Punt-Return-Touchdowns von ehemals Obdachlosen zu bewundern.
Auch wenn es nicht so spektakulär scheint, zu sehen, wie der Third-String-Quarterback einen Pass auf den Sixth-String-Receiver anbringt, muss der NFL-Fan im Hinterkopf behalten, dass auch ein Prescott mal ein Third-Stringer war. ran.de und ProSieben MAXX zeigen auch in der dritten Preseason-Woche ein Partie live: Sonntag, 25. August auf Montag, 26. August ab 1:55 Uhr: Pittsburgh Steelers at Tennessee Titans.

Link
USA 1980 - Florida 1989 - Südwesten 2004 - West-Kanada 2005 - Südwesten 2008 - Florida 2009 - Südstaaten 2009
Bei wahrscheinlich USA-Stammtisch Treffen dabei gewesen
Schöne Grüße
Otto