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muhtsch

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41

Donnerstag, 20. Juni 2013, 08:32




:thumbsup: :thumbsup: ...ich hab ja gestern die Kamera gesehen... :zwinker:

Kat

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42

Donnerstag, 20. Juni 2013, 09:41

Welche Kamera? Muhtsch du sprichst in Rätseln. :8o:
Viele Grüße Kat


muhtsch

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43

Donnerstag, 20. Juni 2013, 11:17

Welche Kamera? Muhtsch du sprichst in Rätseln. :8o:

Keiner versteht mich ;-(
...auf der Fratzenbuchseite habe ich doch Anett gesehen...

Stürmchen

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44

Donnerstag, 20. Juni 2013, 11:18

Ich bin auch direkt mal nachgereist! Euer erster Tag in San Francisco erinnert mich was die Unentspanntheit auf den Straßen angeht an unseren ersten Tag... da waren die Straßen auch voll bis oben hin und wir hatten den gleichen Eindruck wie ihr.

Freue mich schon auf die Weiterreise mit Euch! :thumbup:

Kat

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45

Donnerstag, 20. Juni 2013, 12:20

Welche Kamera? Muhtsch du sprichst in Rätseln. :8o:

Keiner versteht mich ;-(
...auf der Fratzenbuchseite habe ich doch Anett gesehen...
Denk an die Kartoffeln und die Flöte :D Naja ... Das Messer ist scharf... Ne Triller Pfeife Krieg ich hin :thumbsup:
Viele Grüße Kat


Hei

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46

Donnerstag, 20. Juni 2013, 19:02

warum sprechen hier alle in Rätzeln ?
wird Zeit das die Tage der unglaublichen Tierbegegnungen kommen.

@ Kat, toll was du dir für eine Arbeit für uns machst :thumbsup:
Gruß Heiner :winken:
„Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben“ (Alexander von Humbolt)




mikra49

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47

Freitag, 21. Juni 2013, 16:13

Hab mich auch noch reingequetscht.... :rolleyes:

Eine etwas größere Menschenschlange drängelte sich an einen Hot Dog Stand, dieser hieß Frank Dog. Da wir auch Einheimische beobachteten die sich dort etwas holten, wollten wir den auch mal probieren. Er war sehr lecker, die Wurst war etwas würziger als gewohnt , und wir mümmelten am Ufer unseren Frank Dog und guckten weiterhin dem Treiben zu.



Oh ja die HotDogs waren echt lecker . . . haben wir auch probiert :thumbsup:
Gruß Michael

Die Leidenschaft des Reisens ist das weiseste Laster, welches die Erde kennt.

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onkelraffi

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48

Freitag, 21. Juni 2013, 20:32


Kalender, Kalender :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
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Bei Stammtischtreffen nette Leute getroffen....

Marla

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49

Freitag, 21. Juni 2013, 20:55

Kat könnte vielleicht ja auch einen eigenen Kalender gestalten. Dieses Foto finde ich auch sehr gelungen



Liebe Grüße

Jutta

50

Freitag, 21. Juni 2013, 22:54

huhu Kat! Wann geht es hier endlich weiter? :winken: Sabber!
Ich glaube, ich werde erst mal auf Deiner HP weiterlesen, da bist Du ja schon in den Redwoods.

Vielleicht habe ich es nicht ganz so deutlich formuliert, aber ich sitze natürlich auch im Auto - ich passe doch bestimmt noch in ein Eckchen!
Das Mitlesen und Mitreisen macht mir ganz viel Spaß! Weiter so! :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
Viele Grüße
Silvia

Bei Stammtischtreffen dabei

Kat

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51

Freitag, 21. Juni 2013, 22:57

*** Für mehr Infos und Videos bitte auf meiner Seite schauen ***

28.05.2013 - Pacific Coast & Redwoods



Für die Bilderguckenden unter Euch, die Tageszusammenfassung in einem Video: KLICK (zum Schluss wirds nass :D)

Die letzte Nacht im Holiday Inn Fisherman's Wharf haben wir wieder sehr gut geschlafen. Die Betten und Kissen waren klasse. Wir schafften es an diesem Tag sogar bis kurz nach fünf. Gerne nutzen wir immer die Gelegenheit , wenn man durch den Jetlag früh wach ist, auch sofort aufzubrechen .So packten wir schnell unsere paar Sachen zusammen. Ich holte das Auto und diesmal machten wir es richtig und luden das Gepäck vorm Nebengebäude ein. Wir waren schnell San Francisco entflohen. Über die Golden Gate Brücke, die an diesem Morgen wieder komplett im Nebel stand, erreichten wir kurze Zeit später Sausalitos. Diese Stadt sah von oben wunderschön aus und wurde schon für den nächsten Besuch auf unsere Liste gesetzt. Wir hatten noch ein paar Kilometer vor uns. Je näher wir der Pazifikküste kamen, desto mehr setzte wieder Nebel ein. Wir wollten eigentlich ein paar Leuchttürme und Steinformationen an der Pazifikküste anfahren, leider sah man gar nichts. Nach einer guten Stunde Fahrt hatten wir Hunger. Passend kam ein handgeschriebenes Schild "For excellent food, turn right!" Diesem Schild folgten wir, nämlich nach Bodega. Leider war das einzige so früh geöffnete Etablissement in dem es was zu essen gab "Colleens Café". Warum nicht? Wir gingen in das kleine Hüttchen, in dem drei Männer und Colleen saßen. Im ersten Moment wollten wir schon wieder abhauen. Es fühlte sich eher an, als würde man in Colleen's Trailer Küche stehen. Der Höflichkeit halber bestellten wir aber Ham & Egg Bagles. Colleen war sehr nett und weihte uns in ihre Kochkünste ein. Bagel auf den Toaster. Fertigeimasse in eine runde Plastikbox geben, mit fertigem Würfelschinken verrühren und in die Mikrowelle geben bis das Ei stockt. Dann fertig geriebenen Cheddar Käse darüber streuen und nochmal in die Mikrowelle geben. Danach das fertige Gemisch auf den getoasteten Bagle legen. Zusamenklappen. Wir waren etwas skeptisch, freuten uns aber ein paar Minuten später unser Frühstück an dem Ort einzunehmen, wo der Salmon Creek in den Pazifik fließt. Eine schöne Aussicht hatten wir, nämlich, gar keine.


Ein Mitarbeiter, der wohl für die Instandhaltung des Geländes zuständig war, fragte uns, ob wir denn schon Sonnencreme aufgetragen hätten. Könnte gefährlich werden. Humor haben sie ja die Amerikaner. Egal, Aussicht hin oder her, wir hatten Hunger. Den Fosters Kaffee haben wir heiß in unserer Thermokanne gebunkert. Eigentlich wollte ich im Auto essen, aber Anett bestand darauf die neuen Klappstühle vorm unsichtbaren, aber deutlich hörbaren Pazifik, aufzubauen. Nach ein paar Bissen guckten wir uns beide an. Die Bagels schmeckten einfach nur ekelhaft. Mein Motto ist ja immer: "Der Hunger treibt's nei!" Tat er auch, ich aß den Bagel fast auf. Glaubt mir, er verfolgte mich auf negative Weise den ganzen Tag. Anett war schlauer und stieg von Bagel auf Jack Link's Tender Bites um.
Wir fuhren die Küste noch bis zum Goat Rock, dort machten wir nochmal Halt um den Nebel zu "bewundern".



Es brachte leider alles nichts, also disponierten wir unsere Grundidee um und folgten dem Willow Creek flussaufwärts ins Landesinnere. Ein paar Kilometer weiter riss schon die Wolkendecke auf und Sonne kam zum Vorschein. Was war das! Plötzlich lief etwas vor mir auf der Straße, ich bremste, hinter mir kam ein Truck angedüst, ich machte die Warnblinkanlage an. Jetzt erkannte ich es auch was es war, ein kleines Rehkitz sprang panisch von der linken zur rechten Spur. Endlich konnte es den sicheren Sprung in den Wald wagen.



Der Truckfahrer sah uns zum Glück und bremste auch ab. Gott sei Dank ist das nochmal gut gegangen. Über kleine Dörfer und Wälder bahnten wir uns unseren Weg zum Highway 101. Einen Zwischenstopp machten wir um zu Tanken und bei einem Postamt. Dieses Jahr wollten wir auch mal Postkarten schreiben. Wir sind ja mehr die Poster und Tweeter, aber warum mal nicht oldschool den Daheimgebliebenen eine Freude machen. Irgendwann erreichten wir nach der imposanten Überlandfahrt wieder den Redwood Highway. Nach vielen Kilometern gab es ein Schild für den Chandelier Tree, ein großer Redwood durch den man fahren kann. Ich fand es irgendwie komplett bescheuert durch einen Baum zu fahren, dennoch, wann hat man im Leben nochmal die Gelegenheit dazu? Wir fuhren also dorthin und zahlten $5 um durch einen Baum zu fahren. Richtig, UM DURCH EINEN BAUM ZU FAHREN.



Dieses Spektakel schien den Asiaten sehr zu gefallen. Die standen nämlich in Reih und Glied hinter dem Baum. Ich fuhr durch, nahm den rechten Außenspiegel mit und Anett fotografierte. Das war's auch. Jetzt bin ich auch mal durch einen Baum gefahren. "Und jetzt schnell weg hier." Einige Zeit später fuhren wir ab zum Südeingang der Avenue of the Giants. Ich hatte mir das Ganze etwas mehr "giant" vorgestellt. Ein paar Streckenabschnitte beinhalten natürlich jede Menge Redwoods, die sich mächtig in die Höhe stemmen, aber das Meiste ist eher normaler Wald. Ein paar Mal hielten wir bei den interessanten Stellen an und machten Fotos.








Das ist jetzt etwas peinlich zu erzählen, aber der Kaffee wirkt fatal bei mir. Ich musste plötzlich dringend auf die Toilette. Zum Glück nicht das, was manche meiner Stammtischkollegen mitten unter roten Steinen in der Wildnis müssen, bei mir war es nur das kleinere Übel. Was "Wild-Pipi"-Machen angeht bin ich ja etwas schüchtern. Aber bei den Redwoods ist das kein Problem, die sind so verschlungen und riesig, dass man wirklich nicht erkannt werden kann. Wieder kutschierten wir in nördliche Richtung. Das Wetter war gemischt. Mal blinzelte die Sonne, mal hatten wir Wolken. Geregnet hat es zum Glück nicht. Es gibt viele Wanderwege im südlichen Teil des Redwood National Park. Wir wollten im Prairie Creek den Trail durch den Fern Canyon gehen. Von Elk Meadows vorbei, wurden wir von einer überschwemmten Straße aufgehalten. Es war zwar eine Holzlatte vorhanden, auf der man aber nicht mehr viel erkennen konnte, wie tief nun das Wasser war.



Anett musste herhalten. Sie stieg aus und zeigte mir an, wie tief ich in das Wasser fuhr. Es war nicht mal 30 cm tief, also konnten wir beruhigt weiter fahren. Der Weg zum Fern Canyon führt über einen Waldweg zum Gold Bluff's Beach, ein kleines Stück weiter ist dann Schluss mit dem Waldweg, und da ist der Trailhead für den Fern Canyon. Vorher mussten wir noch zwei kleine Bachläufe, die direkt über den Weg plätscherten, überwinden. Mit dem großen Rogue aber kein Problem. Toilettenhäuschen sind auch vorhanden, sehr schön. Genau am Anfang des Trails lag ein riesiger Elk auf dem Hügel und kaute gemütlich Gras im Schatten.



Wir guckten ihm eine Weile zu und machten uns dann auf den Weg. Zwischen kleinen Flussläufen und umgefallenen Bäumen bahnten wir uns immer weiter den Weg in den Canyon. Er war gut besucht. Auch ein deutscher Fotograf war da, mit Stativ und motzte ziemlich mit seiner Frau rum. Ich weiß nicht was sie falsch gemacht hatte, aber diese Hektik bräuchte ich nicht an so einem Ort. Wir ließen die beiden schnell hinter uns. Wunderschöne grüne Farne und Moose bedeckten die Wände des Canyons.













Überall plätscherte Wasser von den Steinwänden, über das Grüne. Auch unter uns war Wasser, das wir immer wieder überwinden mussten. Es machte Spaß dort herum zu klettern, wie ein großer Abenteuerspielplatz für Erwachsene. Die Sonne ging langsam tiefer und wir machten uns wieder auf den Rückweg. Dort kamen wir mit weiteren Deutschen ins Gespräch, die aber bereits seit vielen Jahren in San Francisco wohnen. Sie waren ganz verwundert, woher wir von diesem Canyon wüssten. Internet, ganz einfach.











Kurz vorm Parkplatz erschreckte uns nochmal ein riesiger Elk, der ungestört sein Abendessen auf der Wiese zu sich nahm. Auf dem Weg zurück zur Hauptstraße begegneten uns nochmal drei männliche und zwei weibliche dieser Tiere. Es ist beeindruckend, dass sie gar nicht schreckhaft sind.










Nun war es schon spät und für uns ging es weiter nach Crescent City, wo wir unsere Übernachtung geplant hatten. Im Sonnenuntergang war jetzt auch die Sicht auf die steile Pazifikküste frei. Wunderschön ist dieser Anblick, wir konnten uns gar nicht satt sehen. Der tosende Pazifik, der seine Wellen wild gegen schroffe Klippen schlägt.





Darüber lachs bis tiefrot farbene Wolken. In Crescent City wollten wir am kleinen Hafen im Chart Room Fish & Chips essen. Leider hatte dieses Restaurant dienstags geschlossen. Schade, es war hier nichts los, nur die Seelöwen machten wieder Lärm. Im ganzen Ort befinden sich große Schnitzereien aus Treibholz. Das hat mir sehr gut gefallen.






Es war schon halb neun abends, also gingen wir auf Nummer sicher und aßen bei Jack in the Box. Die meisten Restaurants schlossen nämlich hier um neun Uhr. Verstehe ich auch nicht. Es gab einen Sourdough Grilled Chicken für mich und Anett entschied sich für den Sirloin Cheeseburger.




Wir waren die Einzigen in dem Laden, es schmeckte aber sehr gut. Als es noch dämmerte beschlossen wir spontan zum Battery Point Lighthouse zu fahren, ein Leuchtturm der auf einer kleinen Insel vor Crescent City steht und nur bei Ebbe ohne nass zu werden erreichbar ist. Anett war es zu kalt und blieb im Auto sitzen, während ich ein paar Fotos machte.





Mir war es dann auch zu frisch und wir stoppten noch beim nächsten Safeway um unsere Vorräte wieder aufzufüllen. Gleich gegenüber vom Hafen befindet sich unser Hotel, die Curly Redwood Lodge. Angeblich gebaut aus einem einzigen Redwood. Ich kam zur Lobby und gab meine ausgedruckte E-Mail der Mitarbeiterin am Tresen. Ich habe die Reservierung direkt mit dem Besitzer per E-Mail vereinbart. Sie guckte mich an und meinte: "Do you want to move from Germany to the USA?" Ich guckte sie verwirrt an. Sie stellte mir weitere Fragen und meinte, dass sie das nicht entscheiden könnte. Ich entgegnete, dass sie ja hier arbeitet und ich jetzt nicht auf den Chef warten kann. Nach ein paar Minuten lachte sie laut los. Ich glaube diese Frau war etwas verwirrt, denn sie dachte, diese E-Mail ist eine Bewerbung und ich wolle hier Probearbeiten. Sowas ist mir ja noch nie passiert. Ich sagte ihr, dass ich das gerne tun würde, wenn sie eine gute Stelle für mich hat. Jetzt gab sie mir endlich die Schlüssel. Wir konnten direkt am überdachten Parkplatz vorm Zimmer parken. Ich fand das Hotel sehr spartanisch aber außerordentlich sauber. Da es arg altmodisch aussah, versuchte ich extra irgendwas Schmutziges zu finden, aber das Zimmer und die Außenbereiche waren wie geleckt. Man kann hier getrost wohnen. Witzig fand ich das Nebelhorn das man konstant hörte, dazwischen immer noch das Gebell der Seelöwen. Das Bett war leider etwas klein, aber wir waren müde und schliefen schnell ein.


*** Für mehr Infos und Videos bitte auf meiner Seite schauen ***
Viele Grüße Kat


Kat

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52

Freitag, 21. Juni 2013, 23:00

Kat könnte vielleicht ja auch einen eigenen Kalender gestalten. Dieses Foto finde ich auch sehr gelungen



Danke, aber du wirst bei Volkers Auswahl- Zusammenstellung sehen, dass wir hier viele begnadete Fotografen haben, sonst wär es ja langweilig. :thumbup:




Silvia, hihi, du hast bestimmt gerade in dem Moment geschaut als ich den Bericht auf der HP hatte, aber hier noch am Bearbeiten war.... :D
Viele Grüße Kat

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kat« (21. Juni 2013, 23:20)


AndreaR

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53

Freitag, 21. Juni 2013, 23:33

Bin natürlich auch dabei :thumbsup:
Freu mich auch schon auf die weiteren Tage.

Die Bilder von der Golden Gate im Sonnenaufgang sind ein Traum :love:
Leider ist Jetlag für Rainer ein Fremdwort, der schläft immer und überall, so dass wir wohl nie so früh auf Tour sein werden.

LG
Andrea
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54

Freitag, 21. Juni 2013, 23:46

inzwischen habe ich hier jede Zeile nachgelesen :zwinker:

Mann, machst Du Dir viel Arbeit, alles doppelt zu erstellen! (:Respekt:)
Viele Grüße
Silvia

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steffuzius

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55

Samstag, 22. Juni 2013, 07:47

Schöne Fotos (:Respekt:)
Mir gefallen die Bilder wo du mit der Tiefenschärfe "spielst" ausgesprochen gut...
In diesem Sinne
liebe Grüße von Stefan :-)





Wer unsere Reisen nach- und miterleben möchte, ist hier jederzeit willkommen!

Bei kleinen und großen Stammtischtreffen dabei

Brenni

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Samstag, 22. Juni 2013, 08:27

Huhu Kat, ich gucke nicht nur Bildchen an, ich lese auch :zwinker: Mir wird es mit euch nie langweilig. Schön geschrieben! (:Respekt:) für die Arbeit hier noch einmal den Bericht einzustellen. (:danke:)
:-) Gruß Brenni

"Surprise oder der letzte Versuch", eine Reise im November 2015

Marla

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57

Samstag, 22. Juni 2013, 10:06

dass wir hier viele begnadete Fotografen haben
Ja, weiß ich ja, da könnten viele Kalender entstehen. Vielleicht sollte man mal einen Wochenkalender machen, da passen dann mehr Fotos rein :rolleyes: . Oder so als Postkartenkalender, hab ich jetzt auch auf dem Schreibtisch stehen...

Toller Bereicht und klasse Bilder :thumbup: :thumbup: :thumbup:
Liebe Grüße

Jutta

Kat

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58

Samstag, 22. Juni 2013, 18:10

Mehr Informationen und Videos auf meiner Seite ***

29.05.2013 - Redwoods, Crater Lake und Wasserfälle

Heute haben wir auch wieder ein Video des Tages, inklusive traumhaften Redwood Impressionen, halsbrecherischen Aktionen und komischen Bestellungen: Klick



Dem Jetlag ging es immer besser, also begannen wir später unseren Tag. Gegen acht Uhr tankten wir noch an der nächsten Chevron und bogen dann rechts in ein paar Wohnsiedlungen in Crecent City ab.



Unser Garmin Oregon zeigte uns den Weg zu einem befahrbaren Waldweg, der Howland Hill Road, die uns tief in den Märchenwald der Giganten, den Redwood Trees, hinein führte. Heute regnete es, aber es hätte nicht schöner sein können. Klar war es schade, dass man immer Wasserflecken auf der Linse hatte, aber die Atmosphäre war so mystisch, dass wir uns sofort in den Film Twilight hinein versetzt fühlten.








Als wir immer tiefer in die geheimnisvolle Welt eintauchten kamen wir uns ganz klein vor. Immer wieder hielten wir an und bewunderten die hunderte oder gar tausende Jahre alten Bäume. Über eine überdachte Brücke kamen wir zurück zur Hauptstraße.













Wir wollten noch in ein Visitor Center, aber leider hatte hier alles geschlossen. So kauften wir schnell Postkarten an einer Tankstelle und setzten unseren Weg in Richtung Oregon fort. Im nördlichen Teil des Redwood Nationalparks gibt es viele Übernachtungsmöglichkeiten, denen wir uns vorher nie bewusst waren. Sollten wir nochmal hier her kommen werden wir auf jeden Fall in einem der kleinen Motels nächtigen. Einige Zeit später passierten wir die Staatsgrenze und wir waren in Oregon.



Die Klippen und Wälder wurden immer weniger und wir fanden uns in einem Eldorado an tausenden Hektar großen Ranchbetrieben wieder. Links und rechts gab es so viele Kühe und Pferde auf riesigen grünen, mit kleinen Bächen durchzogenen, Feldern, dass man sie kaum zählen konnte. Ein Paradies für diese Tiere, auch wenn die Rinder wohl später auf den Tellern landen würden. In Grants Pass landete leider auch ein kleines Teil davon auf unserem, denn wir machten eine kurze Mittagspause. Da wir schnell weiterfahren wollten ging es durch den Taco Bell Drive Thru, der uns mit Chalupa und Burritos bediente. Ich hatte eine neue Art von Burrito, in dem knusprige rote Nachos in Chilli und Käse verteilt waren. Schmeckte vorzüglich, obwohl es Fast Food ist. Wir folgten dem Rogue River flussaufwärts nach Norden. Kurz vor dem Abzweig zum Crater Lake machten wir noch an der Rogue River Gorge Halt. Eine kleine Schlucht, die der Fluss in Millionen von Jahren in das Lavagestein gefräst hat. Das tiefgrüne Moos setzte sich deutlich an den schwarzen Lavasteinen ab, der Rogue River toste unter uns.










Was für eine Kraft doch Wasser hatte. Auf dem Parkplatz erlebte ich etwas, was ich noch nie gesehen hatte. Es schien die Sonne und plötzlich fing es an zu regnen, ich ging ein paar Schritte vorwärts und es regnete nicht mehr. Hinter mir regnete es noch. Ich stand also genau zwischen der Regen- und Trockengrenze. Irgendwie kam ich mir vor wie in der Trumanshow, wo es in einer Szene nur auf Truman regnete und ein paar Sekunden dann erst in der gesamten Kulisse.

Nach einer Baustelle erreichten wir die Einfahrt zum Crater Lake Nationalpark. Ich hatte mich schon sehr auf den tiefblauen Kratersee gefreut. Er ist der tiefste See der USA und gehört zu den saubersten Seen auf der ganzen Welt. Der Ranger meinte, dass es da oben ziemlich neblig ist, aber es könnte die Sonne rauskommen.




Mit bester Hoffnung traten wir den Weg bis zum Gipfel, natürlich mit dem SUV, an. Leider wurde es statt sonniger immer nebliger je höher wir kamen. Das Thermometer war inzwischen von 18 Grad auf 2 Grad gefallen. Die Eiswarnung in unserem Auto machte sich bemerkbar. Als wir am Parkplatz oben endlich ankamen sahen wir: Nichts. Wir waren enttäuscht, sollte das den ganzen Urlaub so weitergehen? Erst die Pazifikküste, jetzt der Crater Lake im Nebel. Ich habe auch gar kein Foto gemacht, denn man hat nicht mal das Ufer des Sees gesehen. Es begann extrem zu schneien und es war eisig kalt. Schnell verschwanden wir ins Visitor Center und kauften dort im Gift Shop Karten und einen Magneten.




Wenigsten haben wir eine Postkarte, so sehen wir wie es hätte aussehen können. Eigentlich hätte ich eine Postkarte in Richtung See halten können und dann fotografieren. Die besten Ideen hat man erst hinterher.

Nun tuckerten wir wieder nach unten und sahen freudig zu, wie das Thermometer wieder nach oben kletterte. Das Wetter besserte sich leider nicht. Es wurde windig, dann wieder sonnig, dann regnete es wieder. So ging es wirklich im Fünfminutentakt. Da der Rim Drive gesperrt war wussten wir schon vorher, dass wir den Crater Lake weiträumig umfahren mussten. Das war gar nicht schlimm, denn dort befinden sich ein paar Wasserfälle. Unter anderem, die National Creek Falls. Unser Garmin leitete uns den Weg dorthin, denn ohne wäre ich wieder umgekehrt. Es sind fast gar keine Schilder da und die Straßen haben auch keine Namen mehr, sondern nur noch Nummern. Jede Waldstraße sah gleich aus. Große Schlaglöcher umkurvten wir galant, auch den Rehen und Hirschen wichen wir aus, die ruhig neben der Straße standen. Ihnen schien das Mistwetter nichts auszumachen. Am Trailhead angekommen stand da ein Auto auf dem Parkplatz.



Puh, wenigstens ein Auto, denn wir fühlten uns zu zweit etwas unwohl, hier mitten im Wald. Die Besitzer kamen aber gerade vom Hike zurück und schwärmten von den Wasserfällen. Na toll, nun waren wir doch allein in der Wildnis. Wir haben wohl zu viel Horrorfilme gesehen, denn das Schlimmste was eigentlich passieren könnte wäre eine unangenehme Tierbegegnung. Ich weiß bis heute noch nicht wie hoch die Bärenpopulation in diesem Gebiet ist .Ich will es eigentlich gar nicht wissen. Gut, wir hatten also Angst vor Bären und Serienkillern, während wir allein den serpetinenartig angelegten Wanderweg zu den Fällen hinunter flogen. So in der Mitte kam mir der Gedanke, dass ich das alles ja wieder hochgehen muss. Den verdrängte ich aber schnell. Innerhalb von fünf Minuten waren wir auch in der Schlucht angekommen, da es wie gesagt nur bergab ging. Ich hörte die Wasserfälle schon von weitem und nun stand ich davor. Wie jetzt ? Da war ja ein kleiner Hügel und man konnte die Fälle nur halb sehen. Auf den Bildern sah das ganz anders es. Und es war definitiv klar: Bevor ich diesen Mörderhike zum Parkplatz zurück antrete, muss ich auf die andere Seite des Flusses. Das hätten die mir mal vorher sagen können. Es gab keine Brücke, wir waren ja mitten im Nirgendwo. Nun regnete es wieder. Ich betrachtete zweifelnd die zwei großen Baumstämme die über den Fluss lagen. Sie sahen beide sehr rutschig aus und mit meinem schweren Rucksack hätte ich bestimmt nicht das Gleichgewicht halten können. Meine wasserdichte kleine Tasche hatte ich nicht mitgenommen, konnte ja keiner ahnen. Bevor die Technik aus Versehen ins Wasser fliegt, geh ich lieber ins Wasser. Ich begutachtete den Fluss. Nur in der Mitte war es etwas tiefer, die beiden Uferstreifen waren breit und seicht. Augen zu und durch, oder? Ich krempelte meine Hose hoch und stieg in das Wasser. Die Kälte durchzog meine Waden erst, als ich bereits über die Hälfte gegangen war. Die Strömung war okay und ich war in 15 Sekunden am anderen Ufer. In der Mitte war es etwas tiefer als gedacht, so waren nicht nur meine Schuhe nass, sondern auch der untere Teil meiner Hose. Igitt, nasse Kleidung mag ich ja nicht mal im Sommer. Ich blickte nach links und der Anblick der Wasserfälle ließ die Kälte und meine nasse Kleidung vergessen.







In mehreren Bahnen stürzten sie mitten im Wald hinab. Überall lagen kleine und große Baumstämme, die der Fluss auf seinem Weg mitgerissen hatte. Hier sammelte sich alles, am Fuße der National Creek Falls. Im Eifer der Flussüberquerung hatte ich Anett ganz vergessen. Siehe da, sie war auch schon hier, aber ohne viel Gepäck nahm sie den trockenen Weg, nämlich den Balanceakt über den Baumstamm. Sehr mutig die Dame. Beide machten wir beeindruckt Fotos. Nach kurzer Zeit fiel mir wieder ein, dass wir ja Angst hatten wilden Tieren zu begegnen. Es war immer noch keine Menschenseele vor Ort. Ich fühlte mich trotzdem beobachtet. Ein sehr grusliges Gefühl. Ich winkte Anett zu und gab ihr ein Zeichen, dass wir gehen sollten. Den Rückweg ging ich teils über den Baumstamm, aber dann an der rutschen Stelle gleich wieder durch das Wasser. Jetzt war es auch schon egal. Anett war dieses Mal auch schneller über den anderen Stamm balanciert.



Wir blickten uns immer wieder um, als wir die ersten Serpentinen hochgingen und plötzlich raschelten Blätter und man Hörte Holz knacken. Jetzt erblickten wir das wilde Ungetüm, das ein paar Meter vor uns aus dem Unterholz sprang. Anett und ich zuckten zusammen und sahen nun das Tier in seiner vollen Größe. Ein Reh. Und zwar ein ziemlich kleines Reh. Anett und ich guckten uns an und fingen laut an zu lachen. Wir lachten noch bis wir oben waren, was den Anstieg nicht gerade erleichterte. Zurück auf dem Trailhead zog ich mir eine neue Hose und Socken an. Die Wanderschuhe warf ich hinten in eine Tüte. Was für eine Wohltat, trockene Socken und Schuhe. Eigentlich standen noch die Watson Falls und die Tokotee Falls auf unserer Wunschliste. Die hätten auch eigentlich keinen so großen Aufwand erfordert um sie zu Bewundern. Es war aber schon spät und durch das Regenwetter war es auch schon dunkler als sonst um diese Uhrzeit. Wir entschieden also uns noch was für andere Reisen aufzuheben und die Fälle eben Fälle sein zu lasse. Es waren ja nicht die Letzten die wir auf dieser Reise sehen sollten. Der Weg nach Bend war erfüllt von Sonne, Regen, Sonne, Regen, und so weiter. Das Schauspiel hatte an einer Stelle einen Regenbogen zur Folge, der sich wunderschön zwischen den Wäldern erstreckte.



Als wir den Highway 375 erreichten dämmerte es schon leicht. Überall waren Wildwechselwarnschilder und Anett passte explizit auf, dass kein Reh die seitlichen Wälder verließ. Wir sahen bestimmt über zwanzig Rehe am Straßenrand. Eins ging sogar zur Straße, blieb stehen, guckte, ließ einen Truck passieren und überquerte die Fahrbahn noch schnell bevor wir ankamen. Es gibt wohl auch schlaue Rehe. Groß sind diese Deer sag ich Euch, ich muss das mal nachlesen, warum diese Rassen im Gegensatz zu unserem Wild so riesig sind. Allein die normalen Rehe sind ja schon so groß wie unsere Hirsche. Nach zwei Stunden Fahrt kamen wir in Bend an. Ein schönes Städtchen am Deschutes River, es gefiel uns von Anfang an. Der Blick auf die Kaskadenkette blieb uns zwar verwehrt, aber morgen ist ja auch noch ein Tag, und dieser versprach wunderschönes Wetter. Hoffentlich können wir dann auch einen Blick auf den Mount Bachelor erhaschen. Beide hatten wir mal wieder Hunger. Das Mittagessen haben wir ja heute ausfallen lassen. Zwischendurch ernährten wir uns von Müsliriegeln und Teriyaki Tender Bites, die wir dann zu Hause nicht mehr sehen konnten. Es war schon gegen neun und wir natürlich zu müde um noch in ein Restaurant zu gehen. Und zu schmutzig. Wir fragten unser Navi, es gab die üblichen Verdächtigen, auf die wir irgendwie keine Lust hatten. Sonic kannten wir noch nicht. Okay, fahren wir zu Sonic. Das hatte ich noch nie gesehen. Es gab einen Drive Thru, aber auch einen Drive In. Drin konnte man gar nicht essen. Das war für heute genau das Richtige, ein Drive In. Wir suchten uns einen "Stall", so werden die Parkplätze mit den großen Speisekarten daneben genannt, und begutachteten die Speisekarte. Man musste einen roten Knopf drücken, dann ging es auch schon los. Bezahlt wurde mit Kreditkarte. Einige Zeit später, es war gut besucht hier, kam die Kellnerin auf Rollschuhen und brachte uns das Essen. Danach bleibt man hier in dem Stall bis man fertig gegessen hat. Witzige Sache. Also nochmal zum Verständnis. Ein Drive IN ist da wo man im Auto sitzt, bestellt, und dort isst wo man bestellt hat ohne das Auto zu verlassen. Ein Drive Thru ist das, was wir in Deutschland unter Drive IN verstehen, aber man fährt da nur durch und isst sein Essen auf der Fahrt oder zu Hause, aber nicht am Restaurant. Sonic Burger sind echt lecker, und haben es auf Platz 2 unserer beliebtesten Burger geschafft. Gleich in der Nähe war unser Hotel, das Shilo Inn Bend. Sehr schnuckelig sah es aus, ganz in Holz gehalten. Das Hotel besitzt mehrere Buildings und eine große Indoor Pool und Spa Area. Wir waren heute sogar zu müde für den Whirlpool.



Daher wurden unsere nassen Schuhe noch ausgestopft und auf das Fensterbrett gestellt. Anett hatte zwar keine nassen Schuhe nach der Wanderung, aber später hat sie bemerkt, dass der Kaffee aus der Thermokanne über ihre anderen gelaufen war. Gerechtigkeit. Nach einer heißen Dusche tranken wir noch gemütlich zusammen ein Coors und dann schliefen wir glücklich ein.


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Viele Grüße Kat


andie

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Samstag, 22. Juni 2013, 18:19

Redwoods, Crater Lake, Shilo Inn ... Danke für die tollen Erinnerungen! :thumbup:
Viele Grüsse .......andie


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sepp

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Samstag, 22. Juni 2013, 19:18

Jetzt bin ich auch aufgesprungen. Dass Du das sowohl auf Deiner Seite als auch hier veröffentlichst verwirrt mich ein bisschen. :D Ich bevorzuge da Deine Seite. Schöner Bericht bis hierhin. Im Holiday Inn SF haben wir auch gewohnt, schönes Hotel mit einem Dennys drin. Praktisch für`s Frühstück. Überhaupt schreibst Du viel über`s Essen. Bin gespannt wie es weitergeht.