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alccati

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1

Mittwoch, 15. Februar 2017, 18:57

Roundtrip geplant im Südwesten im September 2017

Hallo Ihr Lieben,

im September steht mein Erstes Mal an - Ich werde mit meiner Tochter (18) für knapp 3 Wochen in die USA fliegen (Von München über London nach LA - hin und zurück mit BA) und habe mir jetzt folgende Route geplant:

Tag 1-6: Ankunft und Aufenthalt in LOS ANGELES (Hotel in Santa Monica ist schon gebucht - Strandurlaub, ein bisschen die City erobern und entdecken, chillen)

Tag 7: LA - RIDGECREST: Abholen des Mietwagens am LAX Flughafen (muss noch gebucht werden) und Fahrt nach Ridgecrest (Über Bakersfield und Lake Isabella)

Tag 8: RIDGECREST - BEATTY (über das nördliche Death Valley mit Besuch der Sand Dunes)

Tag 9: BEATTY - LAS VEGAS (erneut über das Death Valley (Furnace Creek, Badwater etc), vorbei an Shoshone und Pahrump)

Tag 10-11: LAS VEGAS (wobei ich an einem Tag mal einen Ausritt zu Pferde buchen will und einen anderen Tag mal als Tagestrip nach Kingman und von dort über die Historic Route 66 nach Seligman und zurück nach LV machen möchte)

Tag 12: LAS VEGAS - PAGE (über St. George, also nördlich des Grand Canyon entlang nach Page, dort abends noch zum Horseshoe Bend und für den nächsten Morgen eine Tour im Lower Antelope Canyon buchen)

Tag 13: PAGE - PHOENIX (Vormittags eben den Antelope Canyon noch anschauen, dann runter zum südlichen Rand des Grand Canyon und dann über Flagstaff nach Phoenix (wobei ich mir nicht sicher bin, ob wir nicht vielleicht in Flagstaff übernachten sollten, damit wir länger den Grand Canyon genießen können?!))

Tag 14: PHOENIX (alternativ eben FLAGSTAFF - PHOENIX, allerdings würde ich in Phoenix die Gelegenheit erneut versuchen zu nutzen, dort zu reiten)

Tag 15: PHOENIX - SAN DIEGO (auf der Tour habe ich jetzt, außer die Sand Dunes hinter Yuma, nichts gefunden, was auf dem Weg liegt und sehenswert wäre)

Tag 16-17: SAN DIEGO
( einen Tag wollen wir eventuell rüber nach Tijuana und einen anderen Tag evtl., so die Prognosen gut sind, Whale Watching machen - alternativ prüfe ich vorab die Tage in LA bereits, ob dort Whale Watching lohnenswert ist)

Tag 18: SAN DIEGO - LOS ANGELES

Tag 19: LA - Rückflug MÜNCHEN

Wie Ihr seht, versuche ich schon, relativ viel "mitzunehmen" und schau, dass die Route trotzdem nicht zu stressig wird (da ich Alleinfahrerin sein werde, aber lange Strecken gewohnt bin). Was sagt Ihr "Profis" zu der Tour - habt Ihr noch Tipps für den Wegesrand der geplanten Route? ?(

Neben dem Hotel in Santa Monica sind bisher nur Ridgecrest, Beatty und Page gebucht. Für Las Vegas, Phoenix und San Diego bin ich für gute Vorschläge, was Unterkünfte angeht (keine Luxus-Hotels) also noch offen :thumbsup:
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2

Mittwoch, 15. Februar 2017, 19:15

Die Tagestour nach Seligman würde ich mir persönlich sparen. Das kannst Du auch machen, wenn Du vom oder zum GC fährst. Ich würde es mir komplett verkneifen auf der Tour.

Mal eben den Antelope Canyon anschauen. Ich habe da 3 Stunden drin verbracht. Aber das war noch zu Zeiten, wo ne Fototour kein Problem darstellte.
Wird nen langer Tag bis nach Phoenix, aber prinzipiell machbar. Sozusagen ein Tag auf dem Interstate.

Phoenix San Diego... Anza Borrego SP. Wird aber höchstwahrscheinlich sehr warm sein...

LA ans Ende, wenn es noch zu ändern ist

Warum eigentlich Übernachtung in Beatty und dann wieder retour? Stovepipe Wells o.ä. wäre evtl. besser zur Übernachtung

Otto

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3

Mittwoch, 15. Februar 2017, 19:18

(:kratz:) Evl. hättest du vor deiner Hotelbuchung mal vorher hier gefragt....

Wegen des Jetlags hättest du die Zeit in LA und Umgebung besser ans Ende gelegt, da du in den ersten Tagen früh wach bist - gerade zum Fahren.

Und was willst du in LA bzw Santa Monica OHNE Auto?? ?(

Edit:
ich war 1990 in Tijuana. Ohne Auto (verboten) sondern mit der Bahn, die ab SD fährt.
So wenig wie dieser Trip hat sich kaum etwas bei meinen gesamten Nordamerika reisen gelohnt . Es war bullshit....
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Schöne Grüße
Otto

AtzeBlues

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4

Mittwoch, 15. Februar 2017, 19:37

Hallo, (:hutab:)


...also 6 Tage LA finde ich ganz schön lang. Wenn man denn so garnix machen will (chillen), dann geht es vllt.ohne Auto aber selbst kleinere Sachen werden ohne Auto zum Problem. In Las Vegas war ich mal 4 Tage ohne Auto, weil ich gedacht habe ich kann was sparen, das einzigste was ich hätte mir sparen können war das Auto vorzeitig abzugeben.

Ich persönlich lege meine Zeit zum Chillen immer ans Urlaubsende. So hat man auch am Ende Reserve, falls es unterwegs nicht so gut läuft.

PS: Auto , die meisten Autovermietungen verbieten ein Fahrt nach Mexico.
Mit besten Grüßen Thorsten
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5

Mittwoch, 15. Februar 2017, 19:43

Stimmt, den Abstecher nach Mexico würde ich auch sein lassen. Kann evtl. momentan (und in nächster Zeit) recht lang an der Grenze dauern. Aber dazu kann unser LA-Polizist vielleicht noch was sagen.

ThomasMG

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6

Mittwoch, 15. Februar 2017, 19:55

Hallo alccati.

Tag 13 halte ich für ziemlich stressig.

In Beatty kann ich dir einen Besuch im Souerdough Saloon empfehlen. Wir hatten dort einen sehr gelungenen Abend 2013.

Und Tijuana geht m. E. mit dem Mietwagen nicht.

Zu den anderen Punkten wirst du sicher noch ein paar Tipps bekommen.

Viele Grüße Thomas

Rentacop

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7

Donnerstag, 16. Februar 2017, 08:50

Ich schliesse mich den bereits geposteten Meinungen vollinhaltlich an.

Ich wuerde zudem nicht ueber Bakersfield und Lake Isabella nach Ridgecrest fahren, um dann von dort einen Death Valley Besuch yu beginnen. Stattdessen wuerde ich ueber die I-15 nach Baker fahren und dann via Shoshone, Jubilee Pass, Ashford Mills, Badwater, Artist's Drive/Palette nach Furnace Creek. Ich empfehle dringend eine Uebernachtung direct im DV, aber wenn's doch noch nach Beatty weitergehen muss, naja dann muss es eben. Das DV braucht beim ersten Besuch und ohne Offroaden nur zwei Tage. Aber man kann dort sehr viel Zeit und Meilen unnoetig verfahren, wenn man nicht weiss wo sich was lohnt.

Der Ausflug nach Tijuana ist sinnlos, Verbringt den Tag besser in San Diego.

onkelstony

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8

Donnerstag, 16. Februar 2017, 09:18

Ich find' die ganze Tour nicht "rund".

  • Wie von vielen schon erwähnt, L.A. an den Schluss legen. Und selbst dann... 6 Tage in L.A. sind für Ersttäter definitiv zu viel. Die Stadt ist so gross und unüberschaubar, gerade beim ersten Mal, dass man sich da total verliert und am Schluss gar nichts davon hat. Strandurlaub in der Gegend L.A. kann man übrigens vergessen - viel zu kalt.
  • Die fahrt nach Ridgecrest über Bakersfield und Lake Isabella zu gestalten ist ein Umweg, der sich nicht lohnt. Klar ist die Strasse von Bakersfield nach Lake Isabella hoch sehr schön, aber für dieses kurze Stück Strasse den Riesen-Umweg zu fahren...? Nä.
  • Durch's DV in 2 Abschnitten find' ich sehr seltsam. Wie andere schon erwähnt haben - einfach im DV drin übernachten. Ist vielleicht etwas teurer, aber die Strecken ziehen sich halt schon recht - Grösse nicht unterschätzen.
  • Las Vegas 2 Tage ist OK, aber einen halben oder sogar ganzen Tag würd' ich mir schon gönnen, um dann auch mal den Strip und ev. auch Fremont Street anzuschauen.
  • Der Schlenker über Phoenix ist etwas "gesucht". Von Page einfach über das South Rim des Grand Canyons, dann die Route 66 mitnehmen und von Kingman aus südwärts über Joshua Tree NP und Palm Springs in Richtung San Diego zu fahren würde mehr Sinn ergeben. Natürlich mit ein paar Übernachtungen, z.B. in Tusayan, Kingman, Palm Desert.
  • Die gesparten Tage in L.A. würde ich für einen Besuch im Bryce Canyon einsetzen. Für Ersttäter IMHO ein "must see".


(:hutab:)
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9

Donnerstag, 16. Februar 2017, 11:40

L.A. ist zu lang. Wenn ihr schon in Santa Monica gebucht habt, würde ich gucken, ob man das stornieren kann. Seht euch die cancellation policy der Unterkunft an. Ansonsten würde ich einen Ausflug zu den Channel Islands in Erwägung ziehen.

Phoenix würde ich rauschmeißen. Besser Sedona, da kann man auch reiten.

Tijuana auch raus.
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10

Donnerstag, 16. Februar 2017, 16:00

Ich find' die ganze Tour nicht "rund".

  • Wie von vielen schon erwähnt, L.A. an den Schluss legen. Und selbst dann... 6 Tage in L.A. sind für Ersttäter definitiv zu viel. Die Stadt ist so gross und unüberschaubar, gerade beim ersten Mal, dass man sich da total verliert und am Schluss gar nichts davon hat. Strandurlaub in der Gegend L.A. kann man übrigens vergessen - viel zu kalt.
  • Die fahrt nach Ridgecrest über Bakersfield und Lake Isabella zu gestalten ist ein Umweg, der sich nicht lohnt. Klar ist die Strasse von Bakersfield nach Lake Isabella hoch sehr schön, aber für dieses kurze Stück Strasse den Riesen-Umweg zu fahren...? Nä.
  • Durch's DV in 2 Abschnitten find' ich sehr seltsam. Wie andere schon erwähnt haben - einfach im DV drin übernachten. Ist vielleicht etwas teurer, aber die Strecken ziehen sich halt schon recht - Grösse nicht unterschätzen.
  • Las Vegas 2 Tage ist OK, aber einen halben oder sogar ganzen Tag würd' ich mir schon gönnen, um dann auch mal den Strip und ev. auch Fremont Street anzuschauen.
  • Der Schlenker über Phoenix ist etwas "gesucht". Von Page einfach über das South Rim des Grand Canyons, dann die Route 66 mitnehmen und von Kingman aus südwärts über Joshua Tree NP und Palm Springs in Richtung San Diego zu fahren würde mehr Sinn ergeben. Natürlich mit ein paar Übernachtungen, z.B. in Tusayan, Kingman, Palm Desert.
  • Die gesparten Tage in L.A. würde ich für einen Besuch im Bryce Canyon einsetzen. Für Ersttäter IMHO ein "must see".


(:hutab:)
Genau unsere Meinung - von Anfang bis Ende :thumbup: .
Auch ein Besuch im Monument Valley ist als Ersatz für gesparte Tage sehr zu empfehlen. Dort kann man übrigens auch Reiten...
Kingman, Seligman, Route 66 und Hoover Dam auf dem Rückweg machen, aber nicht als Tagesausflug.
L.A. ist zu lang. Wenn ihr schon in Santa Monica gebucht habt, würde ich gucken, ob man das stornieren kann. Seht euch die cancellation policy der Unterkunft an. Ansonsten würde ich einen Ausflug zu den Channel Islands in Erwägung ziehen.

Phoenix würde ich rauschmeißen. Besser Sedona, da kann man auch reiten.

Tijuana auch raus.
Phoenix fanden wir nicht schlecht, aber ist bei einer Ersttäter-Tour kein Muss. Sedona als Ersatz ist sicher keine schlechte Idee. :thumbup:
(:hutab:) Viele Grüße
Sylvia & Michael


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alccati

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11

Donnerstag, 16. Februar 2017, 16:28

Vielen Dank für Euer Feedback. Ein paar Überlegungen möchte ich mit Euch teilen:


LA 6 Tage finde ich nicht viel - eben gerade, weil es eine große Stadt ist. Und auch ohne Auto finde ich nicht schlimm, weil ich es mag, in ausländischen Großstädten das öffentliche Nahverkehrsnetz zu nutzen (besser und stressfreier als mit dem Auto). Einzig voreilig war wohl eher die Sache mit dem Jetlag - also, dass ich LA an den Anfang, statt ans Ende gepackt habe. Aber ich habe generell eher den Eindruck, dass viele von Euch LA eh nicht mögen. In den Reiseberichten schreibt Ihr oft "schnell raus aus LA..." Liegt das an LA an sich oder eher daran, dass Ihr, die das schreibt, generell keine Großstädte mögt?
Wegen Baden: Ist das Wasser in LA so viel kälter als in San Diego? Ich dachte, im September ist es noch warm? Wieviel Grad hat denn die Wassertemperatur?

Auf Euren mehrheitlichen Rat hin, werde ich nicht von Page nach Phoenix. Werde stattdessen von Page einfach in Ruhe zum südlichen Grand Canyon und mir dann in Flaggstaff oder Williams was zum Übernachten suchen (und dabei einen kleinen Abstecher auf der Route 66 machen). Von Flaggstaff/Williams aus dann weiter Richtung San Diego - allerdings stellt sich mir dabei die Frage, wo ich (statt in Phoenix) dann am besten übernachte, wenn ich nicht von Norden nach San Diego rein will, sondern von südöstlicher Richtung? ?(


Wegen Tijuana: Wenn ich hin würde, dann eh ohne Auto, sondern mit dem Bus von San Diego aus, der wohl Nahe der Grenze hält. Warum genau ratet Ihr uns von Tijuana ab?


Das Death Valley teile ich in zwei Tage auf, weil ich eben gerade NICHT im DV übernachten will (aufgrund der völlig überzogenen Preise in Furnace Creek). Der Schlenker nach Ridgecrest über Lake Isabella ist geplant, weil ich dachte, dass der See ziemlich schön sein kann. So ein großer Umweg ist es ja auf dieser relativ kurzen Strecke von LA nach Ridgecrest nicht, oder?


Den Joshua Tree Park könnte ich ja eventuell auf dem Rückweg von San Diego nach LA mitnehmen, oder? Ist das zeitlich machbar, wenn ich früh genug aus San Diego rausfahre, sodass wir noch genügend Zeit für den Joshua Tree Park haben?


Vielen lieben Dank für Eure Unterstützung :-)



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12

Donnerstag, 16. Februar 2017, 16:40

Ist das Wasser in LA so viel kälter als in San Diego? Ich dachte, im September ist es noch warm? Wieviel Grad hat denn die Wassertemperatur?


Mehr wie 15 Grad im Hochsommer wird's vor LA wohl nicht werden. Das liegt an dem Kaltwasserstrom, der an der Pazifikküste entlang verläuft und irgendwo direkt aus der Arktis kommt. Weiß auch nicht, wie der genau heißt. Aber ich weiß noch, wie mit wurde, als ich im August nur mit den Füßen drin war .... (:eek:) (:eek:)



Grüße Jens

Edit. Hab das was gefunden. Rot ist warm, schwarz ist kalt.
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »jewa« (16. Februar 2017, 16:48)


onkelstony

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13

Donnerstag, 16. Februar 2017, 16:47

LA 6 Tage finde ich nicht viel - eben gerade, weil es eine große Stadt ist. Und auch ohne Auto finde ich nicht schlimm, weil ich es mag, in ausländischen Großstädten das öffentliche Nahverkehrsnetz zu nutzen (besser und stressfreier als mit dem Auto).

L.A. besteht halt auch mal vor allem aus Wohngebäuden. Es gibt schon auch Touristen-Attraktionen, aber nach 2-3 Tagen hast Du die spätestens alle gesehen. Ausser Du willst unbedingt 2 Tage in Anaheim die Disney-Parks besuchen und die Universal Studios in Universal City und die Achterbahnen im Six Flags in Santa Clarita... etc... und mit ÖV in LA kommt man nicht vorwärts. Sorry. L.A. ist Auto-Stadt. ÖV sind in San Francisco, New York, Chicago eine Option. In L.A. IMHO eher nicht.

Wegen Baden: Ist das Wasser in LA so viel kälter als in San Diego? Ich dachte, im September ist es noch warm? Wieviel Grad hat denn die Wassertemperatur?

Mir ist da das Wasser schon im Juli/August zu kalt. Sogar meine Kids wollten nicht weiter rein als bis zu den Knien. Das will schon was heissen... :D

Konkretes Wassertemperatur-Beispiel aus dem August 2013:


... das entspricht 19.7° C

Der Schlenker nach Ridgecrest über Lake Isabella ist geplant, weil ich dachte, dass der See ziemlich schön sein kann. So ein großer Umweg ist es ja auf dieser relativ kurzen Strecke von LA nach Ridgecrest nicht, oder?


Lake Isabella bei meinem letzten Besuch:





Vielleicht bin ich ja heikel. Aber schön ist anders... engel1
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14

Donnerstag, 16. Februar 2017, 17:05

@onkelstony:
67 Grad Fahrenheit sind fast 20 Grad Celsius. Die Ostsee hat selten mehr. Aber ich werde mich vor Ort einfach überraschen lassen. Da ich ja auch einige Tage in San Diego sein werde, kann ich ja notfalls auch dort planschen :D
Der Lake Isabella schaut tatsächlich sehr ernüchternd aus. Dachte, dass da auch etwas mehr Grün drumherum ist.

@jewa: Der Link war hilfreich. Danke :-)
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Kat

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15

Donnerstag, 16. Februar 2017, 17:06

Typischer Anfängerfehler... haben wir alle gemacht die Stadt der Ankunft an den Anfang zu legen .... ist doch nicht so schlimm. :-)

Die Route ist für mich nicht stimmig, vieles fehlt, manches gehört nicht rein. ... aber das liegt im Ermessen des Reisenden.

Verbesserungen wurden ja schon einige genannt.
Viele Grüße Kat


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16

Donnerstag, 16. Februar 2017, 17:06

Was den ÖPNV in Los Angeles betrifft, darf man wirklich nicht viel erwarten. Wir sind damals Klick mit dem Auto nach Downtown gefahren und haben das Auto auf 'nen bewachten Parkplatz gestellt. Dann sind wir zu Fuß und mit der U-Bahn durch Downtown und zum Walk of Fame.
In diesem Sinne
liebe Grüße von Stefan :-)

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Otto

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17

Donnerstag, 16. Februar 2017, 17:54

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18

Donnerstag, 16. Februar 2017, 18:59

Liegt das an LA an sich oder eher daran, dass Ihr, die das schreibt, generell keine Großstädte mögt?
L.A. hat im Stadtzentrum nicht so viel Interessantes zu bieten wie andere Big Cities in den USA. Dafür ist das Umland von L.A. sehr schön. Hier meine differenziertere Meinung zu L.A..


Wegen Baden: Ist das Wasser in LA so viel kälter als in San Diego? Ich dachte, im September ist es noch warm? Wieviel Grad hat denn die Wassertemperatur?

Im September ist es nördlich von Santa Monica recht kalt im Wasser (also z.B. Höhe Leo Carrillo SP. Der Santa Monica State Beach hat deutlich wärmeres Wasser, da dürften so 20° drin sein nach meiner Erfahrung. War da einige Male schon zum Baden. Ab Santa Monica bis runter San Diego hat man angenehm warmes Wasser.


allerdings stellt sich mir dabei die Frage, wo ich (statt in Phoenix) dann am besten übernachte, wenn ich nicht von Norden nach San Diego rein will, sondern von südöstlicher Richtung? ?

Wie gesagt, die Cottonwood/Sedona Area bietet sich an.


Warum genau ratet Ihr uns von Tijuana ab?

Was genau möchtest du da sehen außer den üblichen Kitschläden, überteuerten Restaurants, Lärm usw. Tijuana hat nach Einbruch der Dunkelheit einen zweifelhaften Ruf und ist nicht für außerordentliche Sehenswürdigkeiten bekannt. Wenn Mexiko unbedingt in Grenznähe sein muss, würde ich Puerto Penasco ("Rocky Point") am Golf in Erwägung ziehen, aber das liegt woanders und mit einem Mietwagen darf man da auch nicht hin.
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usaletsgo

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19

Donnerstag, 16. Februar 2017, 19:03

Der Lake Isabella schaut tatsächlich sehr ernüchternd aus. Dachte, dass da auch etwas mehr Grün drumherum ist.

Lake Isabella liegt in einer knochentrockenen Gegend. Das ist Wüste, aber ich finde die Landschaft sehr schön. Zum Baden ist der See zurzeit vollkommen ungeeignet.

Guck mal hierund hier.
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Rentacop

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20

Donnerstag, 16. Februar 2017, 19:07

@onkelstony: Lake Isabella sieht inzwischen anders aus. :zwinker: Dort gibt's mittlerweile ebenfalls eine Task Force, um den Druck der Wassermassen auf den Damm zu reduzieren. Also Wasser gibt's dort mehr als zuviel - und Gruen sicher auch.

@alccati: Man kann locker 6 Wochen in Greater LA verbringen und hat dann noch immer nicht alles Sehenswerte gesehen, aber LA funktioniert anders als die moisten Staedte. The City of Los Angeles ist nur eine von ueber 60 Staedten in Greater LA. Santa Monica zBsp. ist eine eigene Stadt, so wie Beverly Hills, Pasadena, Inglewood, Burbank, Orange, San Bernardino, usw.
Es gibt kein einheitliches Stadtzentrum, wo man dann herumwandern kann, um die diversen Sehenswuerdigkeiten abyuklappern.

Einfach einmal so der Nase nach los - ab in's Yentrum und dann erkunden was es so gibt - das funktioniert hier nicht!

Die offentlichen Verkehrsmittel sind auf Leute ausgerichtet, die sich oftmals kein Auto leisten koennen und die aus deren Wohngebieten (mit eben aermerer Bevoelkerung) zu ihren Arbeitsplaetzen kommen miessen. Man kann von Santa Monica aus sehr wohl auch mit Bussen zu den meisten der dort "in der Naehe" gelegenen Sehenswuerdigkeiten kommen, aber das gestaltet sich muehsam und langwierig.

Greater LA hat kein einheitliches oeffentliches Nahverkehrsnetz. Das Gebiet erstreckt sich ueber eine Flaeche, die groesser als der gesamte Freistaat Bayern ist, mit mehr Einwohnern (ueber 18,000,000) und zudem ueber verschiedene Counties (gerichtsbezirke), die alle ihre eigenen Nahverkehrs-Organisationen haben. So gibt es Metro Transit Authority, Orange County Transit Authority, Foothill Transit, usw.

Ich empfehle dringend, dass ihr euch fuer LA ein Auto nehmt und ganz genaus anseht, was ihr wo besuchen wollt. Alternativ waere noch zu ueberlegen, Uber oder Lyft zu nutzen, was aber unter'm Strich wohl teurer kommt als ein Mietwagen und ein paar Parkgebuehren.

Zum Pazifik: Das Wasser kann an manchen Tagen im Sommer - und wichtig(!) - an manchen Stellen, durchaus auch ueber 20 Grad Celsius haben. Aber man muss wissen, wo genau es waermeres Wasser gibt. Ob an I San Diego oder auf Coronado Island (San Diego( in's Wasser geht, macht keinen Unterschied. Waermeres Wasser gibt es in geschuetyten, vorzugsweise nicht nach Nordwest, bzw. Westen ausgerichteten Buchten. Die Wassertemperaturen fuer San Diego werden im Hafenbecken gemessen - also einer geschuetzten "Bucht". Aber im Hafenbecken geht man nicht schwimmen. Selbst wenn du bis an die Suedspitze der Baja reisen wuerdest, koenntest du dort keine merkbar hoeren Wassertemperaturen vorfinden (ausser eben wieder in geschuetzten Buchten).
Aber Strandurlaub muss ja nicht zugleich Badeurlaub sein... :zwinker:

Dass die Preise fuer Uebernachtungen im Death Valley hoeher sind als ausserhalb des Parks, hat gute Gruende.

Ich fuerchte, dass dir einige Ueberraschungsmomente bevorstehen, die du jetzt noch nicht abschaetzen kannst. Das schliesse ich aus Bemerkungen, wie: "...So ein großer Umweg ist es ja auf dieser relativ kurzen Strecke von LA nach Ridgecrest nicht, oder?..." und: "...Den Joshua Tree Park könnte ich ja eventuell auf dem Rückweg von San Diego nach LA mitnehmen, oder?..."