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jewa

USA Experte

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41

Dienstag, 12. Februar 2013, 23:49

... Ich brauch's oft im Job - allerdings meist nur schriftlich per mail. Am Telefon mit einem schreienden Chinesen am anderen Ende tue ich mich dann doch auch recht schwer !
In den Staaten hatte ich damit allerdings noch nie Probleme. Wenn die Amis merken, daß man sich echt Mühe gibt, verstehen die dann auch wirklich alles. Im übrigen habe ich erst einen einzigen (!!!) Ami persönlich kennengelernt, der halbwegs Deutsch konnte - und der war etliche Jahre als Militärarzt in Rammstein stationiert.

Gehört zwar nicht ganz hier her - aber ich will das jetzt hier mal loswerden: Vor einigen Jahren sind wir mal auf einem Kurztrip durch Frankreich Richtung Luxemburg unterwegs gewesen. Haben versucht, in einem Cafe irgendwo auf den Dörfern etwas zu Trinken zu ergattern. Glaubt nur nicht, daß man uns da irgendwie verstehen wollte - man spricht kein Deutsch, Englisch sowieso nicht, und Spanisch will man seit der Versenkung der Armada auch nicht mehr verstehen wollen. Es ist immer noch ein Unterschied, ob man nicht kann, oder eben einfach nicht will. Und mir kann keiner erzählen, daß Aushilfs-Studenten-Kellner in Frankreich in der Schule und beim Studium kein Englisch lernen !! Wir sind unverrichteter Dinge wieder abgezogen. Deshalb habe ich persönlich meinen touristischen Frieden mit Frankreich geschlossen. Mich sehen die dort nicht wieder ! Ein absolutes No Go !! (:aufreg:) (:aufreg:)


Gruß Jens
1997 - Südwest 1 / 1999 - Ostküste / 2001 - Texas / 2003 - Deep South / 2005 - Nordwest und Westkanada / 2007 - Südwest 2 / 2009 - Ostkanada und Neuengland / 2011 - Blue Ridge Parkway / 2013 - Florida / 2015 - Südwest 3 / 2017 - Rocky Mountains

Lal@

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42

Mittwoch, 13. Februar 2013, 07:25

Ich hab zwar nur einen recht kleinen Wortschatz, kann den aber relativ perfekt amerikanisch aussprechen, ob ich will oder nicht. Irgendwie kommen die Worte immer geknödelt raus.....

HOH

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43

Mittwoch, 13. Februar 2013, 09:07

Mein Englisch ist nicht wirklich gut, und Praxis habe ich hier gar keine. Also fang ich jedesmal wenn ich wieder in den USA bin damit an zu radebrechen. Wenn die Reise sich dem Ende neigt kann ich es wieder ganz gut. Und dann beginnt alles wieder von vorne. :D

Klingt wie der Murmeltiertag :D
.
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Albert_W

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44

Mittwoch, 13. Februar 2013, 11:40

Gehört zwar nicht ganz hier her - aber ich will das jetzt hier mal loswerden: Vor einigen Jahren sind wir mal auf einem Kurztrip durch Frankreich Richtung Luxemburg unterwegs gewesen. Haben versucht, in einem Cafe irgendwo auf den Dörfern etwas zu Trinken zu ergattern. Glaubt nur nicht, daß man uns da irgendwie verstehen wollte - man spricht kein Deutsch, Englisch sowieso nicht, und Spanisch will man seit der Versenkung der Armada auch nicht mehr verstehen wollen. Es ist immer noch ein Unterschied, ob man nicht kann, oder eben einfach nicht will. Und mir kann keiner erzählen, daß Aushilfs-Studenten-Kellner in Frankreich in der Schule und beim Studium kein Englisch lernen !! Wir sind unverrichteter Dinge wieder abgezogen. Deshalb habe ich persönlich meinen touristischen Frieden mit Frankreich


Dazu 2 Anmerkungen:

Wir waren vor vielen Jahren mal in Paris mit dem Taxi unterwegs und fragten (in französisch) ob er englisch sprechen könne. Antwort: Ich kann französisch und das reicht. :D

Vor einiger Zeit hatten wir für 3 Wochen von Freunden 2 Söhne hier. Der eine hatte seit 5 Jahren Deutsch in der Schule. Er konnte mal gerade "guten Morgen, Danke, Bitte" sagen.

Albert

45

Mittwoch, 13. Februar 2013, 12:22

...
In den Staaten hatte ich damit allerdings noch nie Probleme. Wenn die Amis merken, daß man sich echt Mühe gibt, verstehen die dann auch wirklich alles. ...


So geht es mir auch: meine Sprachkenntnisse sind so einigermaßen: 9 Jahre Schulenglisch, aber Shakespeare hilft mir im Urlaub weniger. Ich hatte in den USA noch nie Probleme damit. Ich mache es so wie viele hier: reden, notfalls umschreiben, wenn die Vokabel fehlt. Gelegentlich maile ich mit Leuten, die ich im Urlaub kennen gelernt habe. Dabei versuche ich aber schon, möglichst korrekt zu formulieren und benutzte dann .leo.org, wenn mir was nicht einfällt. Ähnlich wie Sepp brauche ich ein paar Tage zum Eingewöhnen, dann klappt es ganz gut.

Vor 3 Jahren hat mich ein Kunde gebeten, eine Schulung, die ich zuvor auf Deutsch gehalten habe, auch auf Englisch zu halten. Da die Mitarbeiter, die zu schulen waren, keine native speaker waren (und ich das Geld gut gebrauchen konnte), habe ich nach kurzem Zögern den Auftrag angenommen. Es war nicht so leicht, die Fachausdrücke zu übersetzen und in der 2tägigen Schulung gab es auch den einen oder anderen Hänger, aber wir haben uns alle gegenseitig geholfen, irgendwer verstand, was gemeint war und hat es für die anderen übersetzt.
So ähnlich läuft es im Urlaub auch: wenn man freundlich auf die Leute zugeht, sind sie sehr hilfsbereit.

Außerdem habe ich vor 2 oder 3 Jahren mal an 2 VHS-Wochenendkursen business-englisch teilgenommen, das hat auch ein wenig geübt. Die meiste Übung habe ich aber durch die Musik. bei Stücken, die mir gefallen, versuche ich, den Text zu verstehen und in etwa den richtigen Text mitzusingen :zwinker:
Viele Grüße
Silvia

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Anthony

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46

Mittwoch, 13. Februar 2013, 13:11

Also mir geht es so, dass ich durch dauerhaftetes Training, wie Serien auf Englisch gucken oder das ich mit manchen alten Freunden von drüben mit denen ich weiterhin noch Kontakt habe schreibe. So bleibt mein Englisch immer aufgefrischt.

Merke aber halt immer, wenn ich mal wieder rüber fliege (was ja nicht so häufig passiert), dass ich wieder Eingewöhungszeit brauche, bis ich selber wieder einigermaßen gut selber sprechen kann. Zum Glück hab ich dann meistens Leute um mich rum, die dafür Verständnis haben :P

onkelstony

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47

Montag, 20. März 2017, 15:37

Ich hol' mal diesen Thread aus der Versenkung. Würde mich interessieren, ob die seit damals neu hinzugekommenen Forenmitglieder was zum Thema beisteuern möchten.

Oder jemand inzwischen sein Englisch verlernt hat. Oder neu gelernt. ^^
- Viktor

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Lucky81

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48

Montag, 20. März 2017, 15:52

Juhu :winken:

Also mein English ist grottenschlecht. Schulenglish und das war es. Ich verstehe ja fast alles.
Nur das reden (:rofl:) Ich hab so eine Angst, das die Grammatik oder Aussprache nicht stimmt, das ich überhaupt nicht rede.
Zur Zeit lerne ich über Babble English. Das klappt. Und mit meinem Sohn. Der jetzt in der dritten Klasse English hat.
Wichtig ist ja nur, das ich durch die Immigration komme ohne irgendwie negativ aufzufallen (:aetsch:)
Liebe Grüße

Silke


Mischo

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49

Montag, 20. März 2017, 15:52

Dadurch dass ich auch geschäftlich viel Englisch sprechen musste, klappt es eigentlich ganz gut bei unseren USA Urlauben.
Ich brauche allerdings immer 1-2 Tage bis ich mich wieder an den Slang und die Geschwindigkeit gewöhnt habe.
Außerdem spricht Silke auch recht gut Englisch und da ergänzen wir uns.
Die Amerikaner sind aber auch immer sehr geduldig und wiederholen wenn man was nicht verstanden hat.
Für uns also alles i.O. :-)
Es grüßt aus der Heide

Michael



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Lucky81

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50

Montag, 20. März 2017, 15:55

Außerdem spricht Silke auch recht gut Englisch und da ergänzen wir uns.

Nicht das jetzt einer auf die Idee kommt, das ich gemeint bin (:rofl:) :zwinker:
Liebe Grüße

Silke


Tom goes West

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51

Montag, 20. März 2017, 15:56

Ich greife auf mein "ausgereiftes Schulenglisch" in Verbindung mit jahrelangem Training in der EF oder FEE Summer School in England, Wales und Schottland aus der Zeit zurück ;-(

Getoppt wird das ganze mit der einen oder anderen USA Soap, die ich in Englisch schaue und hin und wieder mal dem Versuch nen Lied zu verstehen alles aber ohne höhere Weihen und Ambitionen.

Ich plappere in den USA eher locker durch die Hose und bin damit immer gut gelaufen. Ich führe ja keine Fachgespräche sondern mache nen bisschen Smalltalk an der Bar oder so. Je weniger ich mich anstrenge, desto besser sind die Unterhaltungen.

Glück Auf

Tom
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Thomas

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52

Montag, 20. März 2017, 16:00

Ich habe in den letzten Jahren viel vergessen, was ich erst kurz vorher gelernt habe. Es gab dann ein Hoch für etwa ein Jahr, wo ich wieder dazu gelernt habe, aber momentan sieht es schlecht aus. Mir fehlen oft die Worte im Deutschen, da sieht es im Englischen natürlich schlimmer aus. Ist alles auch massiv abhängig von der Tagesform. Aber trotzdem komme ich klar.

steffuzius

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53

Montag, 20. März 2017, 18:29

Würde mich interessieren, ob die seit damals neu hinzugekommenen Forenmitglieder was zum Thema beisteuern möchten.
Als das Thema aufkam war ich zwar schon an Bord, hab mich aber wohl nicht getraut, was zu schreiben (:fluecht:)

Ich hatte in der POS das Glück, dass wir eine Englisch-Lehrerin hatten und daher Englisch meine zweite Fremdsprache wurde. Danach habe ich erst nach der Wende wieder im Rahmen einer Weiterbildung Englisch-Unterricht genossen. Inzwischen muss ich im Job recht oft auf englische Texte zurückgreifen und verstehe lesender Weise ziemlich viel. Beim Zuhören habe ich immer noch Schwierigkeiten, daher habe ich auch die Weiterbildungsversuche mit englischen Filmen oder Serien abgebrochen. Selbst "Findet Dorie" habe ich im Flieger nur wegen der englischen Untertitel verstanden :8o:

Meine Dauer-Reisebegleiterin hatte in der Schule leider nur eine Französich-Lehrerin und daher kein Englich. Sie hat sich früher ab und an mit Wörterbuch an englische Songtexte gewagt und vor 10 Jahren angefangen, an der VHS einen Abendkurs zu besuchen und ist bis heute dabei geblieben. Nun ist sie es, die in den Staaten redet (freiwillig und gern) und ich stehe parat, um mit der einen oder anderen Vokabel auszuhelfen.
In diesem Sinne
liebe Grüße von Stefan :-)

Bei kleinen und großen Stammtischtreffen dabei

andie

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54

Montag, 20. März 2017, 18:43

Aber trotzdem komme ich klar.
Und genau darauf kommt es an oder?!
Viele Grüsse .......andie


. . . welcome-ontour


Tinchen

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55

Montag, 20. März 2017, 18:44

Ich bilde mir ein, relativ gut Englisch zu sprechen, wenngleich es an den ersten beiden Urlaubstagen auch schon mal etwas stockt.
In den letzten Jahren habe ich es mir angewöhnt, Bücher auf Englisch zu lesen. Das hält fit.
Viele Grüße
Bettina

Rentacop

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56

Montag, 20. März 2017, 18:45

...Ich hab so eine Angst, das die Grammatik oder Aussprache nicht stimmt, das ich überhaupt nicht rede...


Diese Angst ist unbegründet.

Im alltäglichen Leben werden Grammatik und auch Aussprache entspannt und nur als ungefähre Richtwerte angesehen, deren Einhaltung individuell schon einmal durchaus sparsam ausfallen kann.

Andererseits gibt's halt schon auch Verbrechen gegen die Englische Sprache. :zwinker:

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Rentacop« (20. März 2017, 19:04)


Lal@

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57

Montag, 20. März 2017, 19:35

Ich plappere in den USA eher locker durch die Hose und bin damit immer gut gelaufen.
So mach ich es auch. Brauche zum Glück nicht erst aus dem deutschen übersetzen sondern kann meine Gedanken direkt in englisch aussprechen.
1 Jahr Schulenglisch hat gereicht, Den Rest hab ich durch's mitsingen mit Liedern gelernt .....
Müsste bei Sepp eigentlich ähnlich sein - theoretisch....

Carsten78

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58

Montag, 20. März 2017, 21:04

Ich arbeite r eine große Ölfirma, dadurch spreche ich ca. 50% Englisch am Tag, und 80% aller E-Mails und 100% aller Manuals sind in Englisch, dadurch kann ich das mittlerweile ziemlich gut.

Hab aber laut meiner Gesprächspartner im Urlaub sogar einen starken britischen Akzent, weil meine Kollegen und Kunden fast alle Schotten sind... ist nicht so leicht, wenn mich alle Amerikaner für einen Briten halten...


meine Frau kann sehr gut Englisch, weil sie in der Bank mit vielen britischen Soldaten und deren Familien zu tun hat.
july4
Schöne Grüße aus der Lüneburger Heide
von Maike & Carsten

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sheikra

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59

Dienstag, 21. März 2017, 01:29

Habt ihr's alle gut. Ich hab in meinem Leben nie Englischunterricht gehabt. Das gabs damals nur freiwillig und ich hatte mit deutsch schon Probleme :rolleyes:

Alles was ich kenne hab ich über die Musik, weil ich wissen wollte was die da singen.
Anfänglich in USA haben ja Guten Tag,danke, bitte, auf wiedersehen, noch ein Zimmer frei, was kostet es und 2 Bier bitte - gereicht.

Meine LAG versteht fast alles, traut sich aber nicht zu reden, ich plappere ich einfach drauf los und frag dann was er wollte :D . Wir sind ein klasse Team :thumbup:
half of my is in Florida

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Bei einigen netten Treffen dabei ^^
4th of July Firework Nach Norden und dann immer geradeaus Florida 2012 New York

Susanne

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Beruf: Ich leitete ein kleines Abrissunternehmen

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60

Dienstag, 21. März 2017, 07:11

Das Thema paßt zu einem netten Kompliment, daß ich in New York bekommen habe :love: . Wir sind mit der ganzen Family im Grand Central Station, weil es dort den besten Käsekuchen der Welt gibt. Wir suchen den Food Court danach ab, Junior's ist weg. Ich frage eine Bahnhofs-Angestellte. Sie ist auch untröstlich. Der Laden hat zu gemacht, ist aber jetzt am Time Square. Sie fragt mich, woran sie wohl erkannt hat, daß ich Deutsche bin. Ich rede einfach drauflos und bin hemmungslos. Als sie sagte, den Laden gibts nicht mehr, habe ich NEEEIN gesagt :D . Ansonsten hätte ich einen netten amerikanischen Akzent. Das hat mich natürlich gefreut.

Ich hatte bis zur 11. Klasse Englisch. Lerne aber dadurch, daß ich jeden Tag mit meiner amerikanischen Freundin schreibe. Wenn ich Fehler beim Sprechen mache, egal ! Man darf nur keine Hemmungen haben.
Bei vielen Treffen dabei :D !