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Dienstag, 3. Juli 2018, 18:01

NBA

Superstar verlässt Cleveland erneut
LA-Bron! "King" James wechselt zu den Lakers

Zitat

Fans der Lakers imitierten ihren künftigen Helden bereits vor dem Staples Center, indem sie Kreidestaub in die Luft warfen: LeBron James hat sich entschieden, der "King" verlässt die Cleveland Cavaliers - diesmal nicht Richtung Strand von Miami, diesmal zieht es den NBA-Superstar nach Westen an die Pazifikküste.

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Freitag, 6. Juli 2018, 17:46

NASCAR

Infos zum NASCAR Rennen in Daytona
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43

Montag, 9. Juli 2018, 18:56

NBA - Isaac Bonga bei den Los Angeles Lakers: Ein Azubi im Wanderzirkus

Zitat

Isaac Bonga hat überraschend für viele schon jetzt den Sprung in die NBA geschafft und seinen Rookie-Vertrag bei den Los Angeles Lakers unterschrieben. Die Lakers sehen den 18-Jährigen dabei als Investition in die Zukunft - ganz unabhängig vom "Zirkus", der neben ihm stattfinden wird.
Kein Team hat bisher in diesem Sommer für so viele Schlagzeilen wie die Los Angeles Lakers. Alles wurde zunächst im positiven Sinn von der Verpflichtung von LeBron James überstrahlt, die der LakeShow eigentlich automatisch einen Platz unter den Gewinnern der Offseason sicherte. Was danach dann folgte, rüttelte indes in den Augen vieler Zuschauer ein wenig an diesem Bild.

JaVale McGee wurde geholt, genau wie Rajon Rondo und Lance Stephenson - alles "interessante Charaktere", vorsichtig ausgedrückt. Da sich zudem mit LaVar Ball auch noch der König der Dampfplauderer in L.A. befindet und LeBron ohnehin überall, wohin er geht, ein Blitzlichtgewitter mitnimmt, ist den Lakers ein gewisser Status wohl sicher: Sie werden nicht das beste, aber das interessanteste Team der kommenden Saison sein. Ein Wanderzirkus, wenn man so will.

Gemessen an diesen "lauten" Verpflichtungen ging das Signing, das die Franchise am Freitag via Tweet und Pressemitteilung verkündete, beinahe unter: "Die Los Angeles Lakers haben Forward Isaac Bonga verpflichtet, wie General Manager Rob Pelinka heute bekanntgab", war dort zu lesen, ganz nüchtern. Dabei kam diese Meldung durchaus überraschend.

Isaac Bonga: Doch kein Draft-and-Stash
Die Lakers hatten sich kurz vor dem Draft-Abend vor rund zwei Wochen die Rechte an Bonga gesichert, indem sie einen Trade mit den Philadelphia 76ers einfädelten. Aufgrund der Cap-Regularien konnte der Trade allerdings erst am Freitag finalisiert werden, als das Moratorium ablief. Deswegen konnte auch dann erst der "offizielle" Kontakt und der Vertragsabschluss mit Bonga erfolgen.
Die Entscheidung war da allerdings aus Lakers-Sicht längst gefallen. Eigentlich hatte fast alle Welt erwartet, dass Bonga weiter in Europa "geparkt" würde, als klassisches Draft-and-Stash-Projekt - angesichts seines Alters (18) und seines noch durchaus rohen Spiels auch nachvollziehbar. Stattdessen statteten ihn die Lakers Bonga nun direkt mit einem Dreijahresvertrag aus, mit garantiertem Gehalt in den ersten beiden Jahren.
Und nicht nur das: Sie zahlten an Bongas bisherigen Klub, die Fraport Skyliners, eine Ausbildungsentschädigung von Medienberichten zufolge 650.000 Euro - und den Sixers zahlten sie Berichten zufolge sogar 1,5 Millionen Dollar für den Pick. Ursprünglich wollten sie erst die Eindrücke aus der Summer League abwarten, nun fiel die Entscheidung aber doch schon, bevor Bonga erstmals den Court in Las Vegas betreten konnte.

Erfolgreiches Vorspielen bei Magic Johnson
Natürlich ist das Investment in Bonga, der kommende Saison 1 Million Dollar verdienen wird, kein übermäßig großes für die Lakers, dass sie jedoch einem "Projekt" wie ihm einen der 15 Kaderplätze geben, statt hier einen weiteren Veteranen für einen etwaigen Playoff-Run zu verpflichten, ist durchaus bemerkenswert. Und es zeigt, wie wichtig es ihnen ist, dieses Talent selbst zu formen.
Der Grundstein dafür wurde schon lange vorm Draft gelegt, die Entscheidung LeBrons war da sogar noch weiter entfernt. Am 23. Mai hatte Bonga in El Segundo vorgespielt, in der Trainingshalle der Lakers, vor den Augen von Magic Johnson und eben Pelinka. Bei diesen Terminen geht es nicht nur darum, spielerische Fähigkeiten zu zeigen oder seine Athletik zu präsentieren, sondern auch seinen Charakter. Und dabei hat sein Gesamtpaket die Lakers offenbar absolut begeistert.

Lakers: Frühes Versprechen an Isaac Bonga
Wie sehr? Laut Lakers-Insider Eric Pincus (Bleacher Report) haben die Lakers Bonga und sein Management explizit darum gebeten, im Draft zu bleiben, er hätte ja durchaus noch die Möglichkeit gehabt, seinen Namen zurückzuziehen und es nächstes Jahr, mit mehr Erfahrung und mehr Reife, erneut zu versuchen.
"Sie haben mir sozusagen ein Versprechen gegeben, dass sie mich haben wollten", erklärte Bonga in Las Vegas selbst gegenüber Silver Screen and Roll. Dann tradeten sie hoch, um ihn auch wirklich zu bekommen. Bonga war ein Wunschspieler für die Lakers, das wird mehr und mehr deutlich.

Isaac Bonga: Noch lange nicht fertig
Das dürfte nicht etwa daran liegen, dass Magic als bester Point Guard der NBA-Geschichte sein Ebenbild in Bonga sehen würde - dieser ist ja genau wie Johnson 2,06 Meter groß. Die Parallelen zwischen beiden hören allerdings an dieser Stelle auf und die Lakers denken natürlich nicht, dass sie hier den nächsten Magic bekommen hätten. Der deutsche Teenager ist für sie aus anderer Hinsicht interessant.
Man sollte ihn dabei nicht als auch nur ansatzweise fertiges Produkt ansehen. Bongas Wurf ist wacklig, seine Turnover-Anfälligkeit offensichtlich, was seine ersten beiden Summer League-Spiele mit 11 Ballverlusten in nur 29 Minuten erneut verdeutlichten. Bisweilen agiert er sehr überhastet - man sieht ihm an, dass er 18 Jahre alt ist und noch nicht lange auf professionellem Niveau gespielt hat.

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Mittwoch, 18. Juli 2018, 17:17

NBA 2018/19: Saisonstart, Spielplan, Preseason, Schedule Release, Termine

Zitat

Wann beginnt die neue NBA-Saison 2018/19
Die Regular Season wird am 30. Oktober 2018 (Ortszeit) beginnen und damit fast zwei Wochen später als in der vorigen Spielzeit. Allerdings wird die Regular Season dafür auch etwas später enden, genauer gesagt am 17. April 2019. Wer die neue Saison dabei eröffnen wird, ist noch nicht bekannt, allerdings werden die Golden State Warriors als amtierender Champion definitiv direkt am 30. Oktober im Einsatz sein.

Der NBA-Spielplan für die Saison 2018/19
Der Spielplan für die kommende Regular Season wurde bisher noch nicht bekannt gegeben, aktuell kennt man nur vereinzelte Termine. Der komplette Spielplan wird im August 2018 veröffentlicht, auch hier ist das genaue Datum allerdings unbekannt.

Wann und wo findet das All-Star Game 2019 statt?
Ein Termin, der schon länger feststeht, ist der des All-Star Games: Dieses wird in der kommenden Saison am 17. Februar (Ortszeit) in Charlotte, North Carolina stattfinden. Dort sollte das Spiel eigentlich schon 2017 stattfinden, aufgrund einer Kontroverse wegen des Public Facilities Privacy and Security Act wurde es aber kurzfristig nach New Orleans verschoben. Ausgetragen wird das Spiel im Spectrum Center.

Wann beginnt die Preseason?
Die Preseason wird in diesem Jahr am 29. September beginnen und dauert dann bis zum 26. Oktober an, endet also lediglich wenige Tage vor dem Beginn der Regular Season. Die Preseason gehört zur Vorbereitung auf die Regular Season. Die NBA-Teams treten dabei sowohl gegeneinander als auch gegen Teams außerhalb der USA an.

Wann beginnen die NBA Playoffs 2019?
Die Playoffs 2019 werden im April kurz nach dem Ende der Regular Season (17. April) beginnen und dann bis Ende Mai andauern. Die NBA Finals enden dann wie gewohnt im Juni. Die genauen Daten sind allerdings bisher noch nicht bekannt

Link und mehr Termine
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Freitag, 20. Juli 2018, 17:25

NBA: Schröder vor Wechsel nach Oklahoma City

Zitat

Dennis Schröder spielt in der kommenden Saison der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA nach NDR-Informationen für Oklahoma City Thunder. Der Braunschweiger zeigt bereits auf seinem Instagram-Account statt eines Profilbildes den Schriftzug "Oklahoma City 17" auf blauem Grund und postete eine Fotomontage von sich selbst im Thunder-Trikot. Wie der für gewöhnlich gut informierte US-Sender "ESPN" berichtet, haben sich die Atlanta Hawks, bei denen der 24 Jahre alte Aufbauspieler unter Vertrag steht, mit Oklahoma auf einen Wechsel geeinigt. Eine offizielle Bestätigung steht noch aus.

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Donnerstag, 2. August 2018, 19:32

Juventus gewinnt Spiel gegen MLS-Allstars

Zitat

Ohne seinen Star-Neuzugang Cristiano Ronaldo hat der italienische Fußball-Rekordmeister Juventus Turin das Allstar-Game der nordamerikanischen Profiliga MLS gewonnen.

Juve setzte sich am Mittwoch (Ortszeit) mit 5:3 im Elfmeterschießen durch, nach 90 Minuten hatte es 1:1 (1:1) gestanden.

Während Nationalspieler Sami Khedira für Juventus nur die erste Halbzeit bestritt, war sein ehemaliger DFB-Teamkollege Bastian Schweinsteiger (Chicago Fire) gar nicht erst in das Allstar-Team berufen worden. Zudem fehlte der schwedische Superstar Zlatan Ibrahimovic (Los Angeles Galaxy) im Spiel gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber, offiziell wegen zu hoher Belastung und Reisestress.

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Mittwoch, 8. August 2018, 18:41

Vor 10 Jahren
Als ein NBA-Team plötzlich verschwand: Seattle hat den Verlust der SuperSonics nie verkraftet

Zitat

Vor exakt zehn Jahren verabschiedete sich mit den Seattle SuperSonics eine der legendärsten Franchises aller Zeiten aus der NBA. BASKET schwelgt wehmütig in Erinnerungen, richtet den Blick jedoch auch nach vorne, denn die Vögel zwitschern Spannendes von den Dächern.

Von 1967 bis 2008 waren sie fester, nicht wegzudenkender Bestandteil der NBA – die Seattle SuperSonics. Doch 2006 verkaufte Howard Schultz, damaliger Mehrheitseigner der Sonics und Starbucks-CEO, die legendäre Franchise an eine Business-Group aus Oklahoma City. Schultz nahm damals an, die neuen Owner um Clay Bennett würden die Organisation in Seattle halten wollen. Doch er irrte sich. Die SuperSonics waren auf einen Schlag Geschichte – und die Oklahoma City Thunder aus der Taufe gehoben.

Auch zehn Jahre später haben die Fans das Verschwinden ihres geliebten Teams noch immer nicht verkraftet. Wie könnten sie auch? Zu viele Erinnerungen, zu viele Geschichten haben sie mit ihrer grün-gold-weißen Liebe erlebt. Dreimal stand Seattle in den NBA-Finals und gewann 1979 mit Finals-MVP Dennis Johnson und Topscorer Gus Williams sogar die Larry O’Brien Trophy.

Die glorreichen Neunziger
Während sich jüngere Basketball-Fans wohl nur vage an die Sonics erinnern – oder wenn, dann vor allem an die überragende Rookie-Saison Kevin Durants – verbinden NBA-Anhänger über 30 hingegen vor allem die großartigen neunziger Jahre mit der Franchise aus dem kühlen Nordwesten: Erinnerungen an eine goldene Ära mit den Protagonisten Gary Payton, Shawn Kemp und dem Leverkusener Detlef Schrempf ploppen unvermittelt auf, wenn das Stichwort „Seattle SuperSonics“ fällt: Paytons grandiose Steals, die ihm den Spitznamen „The Glove“ einbrachten. Kemps krachende Dunks, mit denen er es seinerzeit mit jedem Highflyer der Liga aufnehmen konnte, laufen unwillkürlich vor dem inneren Auge ab. Hinzu kommt Detlef Schrempf, der sich insbesondere mit starkem Wurfarm, Allrounder-Fähigkeiten und Bürstenhaarschnitt in die Hirne einbrannte – und das zu einer Zeit, als Deutschland noch Basketball-Entwicklungsland war.

1996 schaffte es dieses Trio mit idealen Kaderergänzungen, wie dem erfahrenen Sam Perkins und Shooting Guard Hersey Hawkins, bis in die NBA-Finals. Gegner waren damals Michael Jordans Chicago Bulls. Allerdings war Seattle trotz einer überragenden Regular-Season-Bilanz von 64:18, wie zuvor Magic Johnsons Lakers (1991), Clyde Draxlers Trail Blazers (1992), Charles Barkleys Suns (1993) und anschließend John Stocktons und Karl Malones Jazz (1997, 1998) weitgehend chancenlos gegen die Dominanz des GOAT. Dennoch gelingt es den Sonics sich mit der legendären Finalserie tief im Bewusstsein vieler Basketball-Fans zu verankern. Und jeder Zocker weiß: Noch heute darf die vielleicht schillerndste aller Sonics-Truppen nicht bei den „NBA2K-Classic-Teams“ fehlen.

Der Rivale aus der Hauptstadt
Doch bereits vor Payton, Kemp und Schrempf haben die Sonics Geschichte geschrieben. Die Historie der Sonics ist voll von außergewöhnlichen Momenten und Anekdoten: So hatten die SuperSonics in ihrer Anfangszeit mit Lenny Wilkens, was heute undenkbar wäre, von 1969-1972 einen Spieler-Trainer. Doch trotz der großartigen individuellen Leistung von Wilkens und Spencer Haywood dauerte es noch bis zur Saison 1974/75 ehe sich die SuperSonics erstmals für die Postseason qualifizieren konnten. In den Folgejahren ging es Schritt für Schritt aufwärts für die Franchise aus dem Bundesstaat Washington.
1978 war es dann soweit: Seattle stellte mit nur 102,9 gegnerischen Punkten die zweitbeste Defense der Liga. Gus Williams war mit 2,34 Steals der zweitbeste Balldieb der NBA und Marvin Webster rangierte sowohl in der Block- (1,98 BL) als auch in der Rebound-Kategorie (12,6 REB) auf dem neunten Platz. Diese Defensivstärke führte die Sonics erstmals in ihrer Geschichte in die NBA-Finals. Nach leidenschaftlichem Kampf unterlag Seattle jedoch den Washington Bullets und deren übermächtigem Big-Man-Duo Wes Unseld und Elvin Hayes in sieben Spielen.

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Ich kann mich noch gut an Schrempf und die Seattle SuperSonics erinnern. 8-)
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die NETte Bahntante ;)

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Donnerstag, 9. August 2018, 02:11

Ich natürlich auch. Siehe dazu mein post auf Seite 1. 8-)
USA...where my heart belongs! :love:




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Montag, 13. August 2018, 16:52

NBA-Spielplan 2018/19
Nowitzki vier Mal gegen Schröder - "King" im November in Cleveland

Zitat

Die National Basketball Association hat den Spielplan für die Saison 2018/19 veröffentlicht. Durch den Wechsel von Dennis Schröder in den Westen kommt es fortan zu vier Vergleichen mit Dirk Nowitzki und den Dallas Mavericks. LeBron James kehrt im November mit die Los Angeles Lakers nach Cleveland zurück.

In der Nacht zum Samstag gab die NBA die kompletten Daten heraus, nachdem vorab wie gewohnt schon besondere Termine wie das Programm am Christmas Day durchgesickert waren.
Mit Spannung waren insbesondere die Spieltermine der Los Angeles Lakers gegen die Cleveland Cavaliers erwartet worden, also das Duell von LeBron James mit seinem früheren Klub. Am 21. November gastiert der King mit den Kaliforniern - inklusive des deutschen Rookies Moritz Wagner - in Ohio. Erstmals vor eigenem Publikum spielt James am 20. Oktober gegen die Houston Rockets um James Harden und Chris Paul vor.
Zum Duell zwischen Dirk Nowitzki (40) und Dennis Schröder (24) kommt es am 10. November, wenn Schröder mit seinem neuen Team Oklahoma City Thunder bei den Dallas Mavericks gastiert. Zudem spielen die Teams am 30. und 31. Dezember sowie am 31. März des kommenden Jahres gegeneinander. Schröder hatte die Atlanta Hawks im Juli nach fünf Jahren verlassen.
Los geht's am 17. Oktober um 2 Uhr (MESZ) mit dem Heimspiel der Boston Celtics um Daniel Theis gegen die Philadelphia 76ers, im Anschluss duelliert sich Meister Golden State Warriors mit Schröders OKC. Die Mavs beginnen tags darauf bei den Phoenix Suns.

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