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Otto

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Freitag, 22. März 2019, 21:10

Rekord in der Major League Baseball
Giganten-Vertrag für Baseball-Superstar Mike Trout

Zitat

Ziemlich cool kommt sie daher, die Nummer 27 der Los Angeles Angels. Äußerst konzentriert zermalmt Mike Trout seinen Kaugummi, dann kneift er die Augen zusammen, fängt den kleinen weißen Ball und wirft ihn mit voller Wucht Richtung Base. So sieht es also aus, wenn der künftig bestbezahlte Sportler der Geschichte seiner Arbeit nachgeht.

Umgerechnet 380 Millionen Euro wird der Star aus der Major League Baseball in den nächsten zwölf Jahren kassieren. 31 Millionen Euro pro Jahr sind das. Oder 86.000 Euro pro Tag. Oder 3.600 Euro pro Stunde. Der siebenmalige Allstar verdient damit im Vertragszeitraum doppelt so viel Geld, wie Besitzer Arturo Moreno 2003 für die Übernahme des gesamten Vereins bezahlte - manch einer behauptet, das wäre noch zu wenig für den 27 Jahre alten Center Fielder.

"The Millville Meteor"
Als Free Agent wäre Trout 2020 wegen seines auslaufenden Vertrages einer der begehrtesten Spieler auf dem Markt geworden. Nun kommt die Franchise aus Anaheim nach Informationen des US-Senders ESPN mit dem höchstdotierten Vertrag der Sportgeschichte allen anderen Klubs zuvor.
"Ich weiß nicht, ob es jemals wieder einen Spieler wie Mike Trout geben wird", sagte John Smoltz, seit 2015 immerhin Mitglied der Baseball Hall of Fame und damit ein Mann, dessen Wort Gewicht hat: "Das ist fantastisch. In diesen Zeiten ist es so schwer, mit einem Team in der gesamten Karriere zu spielen. Ich habe den größten Respekt für diesen Jungen." Trout, Spitzname "The Millville Meteor", bleibt damit bei jenem Klub, der ihn im Draft 2009 an 25. Position als Highschool-Baseballer zog und 2011 zu seinem Ligadebüt verhalf.

Beliebt bei den Fans
In den vergangenen Jahren avancierte er zum besten Spieler der Gegenwart. In sieben Saisons für die Kalifornier schlug er 240 Home Runs, erzielte 1187 Hits und hat einen Schlagdurchschnitt von .307 - allesamt Ausnahmewerte für einen Spieler seines Alters über diesen Zeitraum. Was die Fans an ihm schätzen: Der Outfielder kam in seiner Karriere bisher ohne großen Skandal aus. Trout konzentriert sich vor allem darauf, der beste und nicht der berühmteste Baseball-Spieler zu sein.
In Los Angeles und der gesamten Liga gilt er daher als Publikumsliebling, während der Spiele im Angels Stadium scherzt er häufig mit den Zuschauern, schreibt viele Autogramme, engagiert sich sozial.

Kein Titel, nicht mal ein Playoff-Spiel gewonnen
Einzig der Erfolg mit seinem Team blieb bisher aus. Seit Trouts MLB-Debüt spielten die Angels nur 2014 in den Playoffs, gewannen in der Endrunde keine Partie - nur sieben weitere Teams besitzen eine ähnlich schlechte Statistik. Die bisher einzige Meisterschaft geht auf das Jahr 2002 zurück, da war Trout zarte elf Jahre alt.
Rund um den zweimaligen MVP der American League soll in den nächsten Jahren ein konkurrenzfähiges Team aufgebaut werden, das mittelfristig wieder ein ernsthafter Kandidat für die Postseason sein soll. Zudem verspricht sich die Franchise trotz des teuren Deals auch einen finanziellen Mehrwert: Nach Einschätzung von Experten könnte Trout dem Klub bis zum Ende seines Vertrages zu knapp einer Milliarde Dollar, also knapp dem doppelten Wertes des bisherigen Deals, verhelfen.

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Montag, 25. März 2019, 19:10

Im längsten Spiel der NHL-Geschichte fällt das goldene Tor erst um 02.35 Uhr nachts

24. März 1936: Die Detroit Red Wings besiegen die Montreal Maroons im ersten Spiel des Stanley-Cup-Halbfinals erst nach 176 Minuten und 36 Sekunden im neunten Drittel. Das einzige Tor fällt, als der Milchmann in Montreal bereits wieder seine Arbeit aufnimmt.

Zitat

Um 02.35 Uhr fällt die Entscheidung im damals mit 9500 Fans ausverkauften Forum: Modere Fernand «Mud» Bruneteau, 21 Jahre alt, setzt den Puck an Montreals Torhüter Lorne Chabot vorbei zum 1:0 ins Netz. Es ist der Sieg im ersten Halbfinalspiel gegen die Montreal Maroons (nicht die Montreal Canadiens). Die Maroons existierten von 1924 bis 1938 und gewannen zweimal den Stanley Cup (1926 und 1935).

Rekord überboten
Besagte Partie ist in der NHL nach wie vor die längste. Im internationalen Vergleich wurde die Spielzeit aber 2017 überboten – von einem Playoffspiel in Norwegen, das erst in der achten Verlängerung entschieden wurde.

Die längsten Eishockeyspiele der Welt:
1. Storhamar – Sparta, Get-Liga, 2017, 217 Minuten und 14 Sekunden.
2. Detroit Red Wings – Montreal Maroons, NHL, 1936, 176 Minuten und 30 Sekunden.
3. Kölner Haie – Adler Mannheim, Deutschland, 2008, 168 Minuten und 16 Sekunden.
4. Gomel – Junost, Weissrussland, 2015, 165 Minuten und 11 Sekunden.
5. Toronto Maple Leafs – Boston Bruins, NHL, 1933, 164 Minuten und 46 Sekunden.

Detroit gewinnt nach dem historischen 1:0-Sieg die Serie schliesslich locker 3:0. Anschliessend besiegen die «roten Flügel» im Final die Toronto Maple Leafs und holen den ersten Stanley Cup der Klubgeschichte. Zehn weitere werden noch folgen.

Der Schütze und sein Tor
Torschütze «Mud» Bruneteau arbeitet im Sommer 1935 in einer Getreideannahmestelle in Winnipeg. Damals verdienen die NHL-Spieler noch nicht genug zum Leben und müssen nach der Saison einer geregelten Arbeit nachgehen. Er erzielt den Treffer auf Pass von Pete Kelly und 2003 verrät der Passgeber: «Der Torrichter liess die rote Lampe nach dem Treffer nicht aufleuchten.»
Die Legende geht um, er sei wohl eingeschlafen. Die rote Lampe muss allerdings gar nicht aufleuchten: Der Puck bleibt nämlich im Tornetz hängen. Baz O’Meara, der Starschreiber des Montreal-Stars, notiert trocken: «Bruneteau scored just about the time the milkman was starting to steam out on his morning rounds.» Bruneteau trifft also, als sich der Milchmann gerade zu seiner Morgenrunde aufmacht.

92 Paraden – und doch weit weg von der Bestmarke
Detroits Torhüter Normie Smith hält 92 Schüsse. Er erzählt dem Chronisten Brian McFarlane, er habe nach dem Spiel in einer Bar noch einen Drink bestellt und sei dann hingefallen. «Die Leute dachten, ich sei stockbetrunken. Aber ich war einfach so müde, dass mir die Beine wegknickten.»

92 gehaltene Schüsse sind allerdings trotz der Rekord-Arbeitszeit keine Bestmarke. Bostons Torhüter Cecil Thompson stoppt im Playoffspiel gegen die Toronto Maple Leafs in der Nacht vom 3. auf den 4. April 1933 sage und schreibe 113 Schüsse. Der 114. Versuch der Maple Leafs landet nach 164 Minuten und 46 Sekunden zum 1:0 im Netz. Es war das bis zu diesem Zeitpunkt längste Spiel der Geschichte und es ist bis heute das fünftlängste geblieben. Thompson ist auch als erster Torhüter, der in der Schlussphase eines Spiels durch einen sechsten Feldspieler ersetzt wurde, in die Geschichte eingegangen.

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Freitag, 5. April 2019, 18:20

Streit mit den Schiedsrichtern Nach nur 63 Sekunden - NBA-Coach Popovich fliegt aus der Halle

Gregg Popovich ist für seine Wutausbrüche an der Seitenlinie bekannt. Nun hat es die NBA-Trainer-Legende der San Antonio Spurs übertrieben. Die Konsequenz: Ein Rauswurf nach nur 63 Sekunden.

Zitat

Trainerlegende Gregg Popovich hat in der Basketball-Profiliga NBA mit dem schnellsten Rauswurf der Geschichte für einen Negativrekord gesorgt: Der Headcoach der San Antonio Spurs wurde im Spiel bei den Denver Nuggets (85:113) nach nur 63 Sekunden vom Schiedsrichter aus dem Innenraum der Halle verwiesen.
Popovich, der gleichzeitig Nationaltrainer der USA ist, hatte die Referees wegen eines ausgebliebenen Pfiffs heftig beschimpft. Nach dem Spiel wollte der 70-Jährige mit den Journalisten nicht über den Vorfall reden, mischte sich aber in die Presserunde mit Nuggets-Trainer Michael Malone ein.
"Wir reden gerade über einen NBA-Rekord", sagte Malone zu Popovich. Und dieser fragte: "Welcher Rekord, was ist passiert?" Daraufhin Malone: "Jemand wurde nach 63 Sekunden rausgeworfen." Dann wieder Popovich: "Meinst du das ernst? Er muss jemanden geschlagen haben. Wurde heute wirklich jemand geschlagen?"

Alter Rekord stand bei 1:46 Minuten
Laut US-Medien stand der bisherige Rauswurf-Rekord bei 1:46 Minuten. Dieser wurde im Jahr 2012 vom 2015 verstorbenen Flip Saunders aufgestellt, damaliger Trainer der Washington Wizards.
Popovich zählt zu den erfolgreichsten Trainern der NBA-Geschichte. Mit den San Antonio Spurs, die er seit 1996 ununterbrochen trainiert, hat er fünf Meisterschaften gewonnen (1999, 2003, 2005, 2007, 2014). In diesem Jahr wird die Franchise zum 22. Mal in Folge an den Playoffs teilnehmen. Trotz der Abgänge von langjährigen Leistungsträgern wie Tony Parker, Manu Ginobili und Kawhi Leonard liegen die Spurs kurz vor dem Ende der regulären Saison auf Rang acht.
Niemand hat mit einer einzigen Franchise so viele Siege eingefahren wie Popovich (1242). Insgesamt haben in der besten Liga der Welt nur Don Nelson (1335 Siege) und Lenny Wilkens (1322) mehr Partien mit ihren Teams gewonnen.

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Sonntag, 7. April 2019, 20:53

Unaufhaltsam: Tampa Bay Lightning stellt NHL-Rekord ein

Zitat

Tampa Bay Lightning hat am letzten Spieltag der NHL-Hauptrunde seinen 62. Sieg gefeiert und damit den Rekord der Detroit Red Wings aus der Saison 1995/96 eingestellt.

Das Team aus Florida setzte sich am Samstag mit 6:3 (2:0, 0:3, 1:3) bei den Boston Bruins durch und beendete die Regular Season mit beeindruckenden 128 Punkten in 82 Spielen.
Die Punktebestmarke der Montreal Canadiens verpasste Tampa Bay damit um vier Zähler. Der Rekordmeister hatte in der Saison 1976/77 60 von 80 Spielen gewonnen, aber nur acht Niederlagen kassiert. Zum Hintergrund: Damals gab es statt Verlängerungen noch Unentschieden mit einem Punkt für beide Teams.
Lightning-Stürmerstar Nikita Kucherov schraubte seine Saisonbilanz derweil mit einem Tor und einem Assist auf 128 Punkte - der beste Wert eines Scorerkönigs seit der Saison 1995/96, als Pittsburghs Superstar Mario Lemieux auf 161 Punkte kam.



In den Playoffs zum Conference Viertelfinale – Best of 7 – stehen:

Tampa Bay – Columbus
Boston – Toronto
Washington – Carolina
Islanders – Pittsburgh
Calgary – Colorado
San Jose – Las Vegas
Nashville - Dallas
Winnipeg – St. Louis

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Mittwoch, 10. April 2019, 18:08

Nowitzki beendet Basketball-Karriere nach dieser NBA-Saison

Zitat

Basketball-Superstar Dirk Nowitzki will seine ruhmreiche Karriere nach dieser NBA-Saison beenden. Das kündigte der 40 Jahre alte Profi der Dallas Mavericks am Dienstagabend nach dem letzten Heimspiel gegen die Phoenix Suns in der Arena an.

"Wie ihr euch vielleicht schon gedacht habt, war das mein letztes Heimspiel. Aber ich werde hier bleiben, das ist mein neues Zuhause, mit meiner Frau und meinen Kids. Ich bin ein Texaner geworden, danke euch allen", sagte der Würzburger bei den Feierlichkeiten in der Arena mit Tränen in den Augen.
Die Worte, die gleichzeitig seinen Rücktritt nach 21 NBA-Jahren bei den Dallas Mavericks bedeuteten, kamen dem 40 Jahre alten deutschen Ausnahmespieler nur schwer über die Lippen. "Ich versuche gerade meine Yoga-Atemtechnik, aber offensichtlich klappt das gerade nicht besonders gut", witzelte er, als die ersten Tränen kamen.
In seinem letzten Spiel zeigte Nowitzki noch einmal sein ganzes Können. Beim 120:109 gegen die Phoenix Suns erzielte der 40-Jährige 30 Punkte. Er ist damit der älteste Spieler der Geschichte in der nordamerikanischen Profiliga, der diese 30-Punkte-Marke in der regulären Saison mit 40 oder älter knackte. Zuvor war dies nur viermal Michael Jordan für die Washington Wizards im Jahr 2003 gelungen.

"Größte Statue" für Nowitzki
NBA-Champion 2011, vier Jahre zuvor zum besten NBA-Spieler der Saison gewählt, dazu 14-facher Allstar: Die Liste der Auszeichnungen und Erfolge von Nowitzki sind lang und bleiben immer mit den Dallas Mavericks in Verbundenheit. "Er wird daher die größte Statue aller Zeiten bekommen", kündigte Mavs-Besitzer Mark Cuban bei seiner finalen Lobeshymne an. "Danke, danke, danke, danke. Es wird niemand mehr so sein wie du."
Da Dallas die Playoffs in der nordamerikanischen Profiliga verpasst hat, wird die Partie am Donnerstag (2.00 Uhr/DAZN) bei den San Antonio Spurs der letzte reguläre Auftritt für Nowitzki. Bei einer Lichtershow ging Nowitzki vom Feld, zuvor hatten ihn fünf Legenden um Larry Bird und Landsmann Detlef Schrempf in einer beeindruckenden Abschiedsgala geehrt.
Er wird als der bislang beste deutsche Basketballer in die Geschichte eingehen. Vor acht Jahren führte Nowitzki die Mavs zu seinem ersten und einzigen Titelgewinn in der NBA, wurde 2007 als wertvollster Spieler der Liga ausgezeichnet. In der ewigen Punkte-Bestenliste überholte er gerade erst Legende Wilt Chamberlain und kletterte auf Platz sechs. Auch das Nationalteam prägte Nowitzki jahrelang, gewann WM-Bronze 2002, EM-Silber 2005 und erfüllte sich 2008 in Peking den Traum von einer Teilnahme bei Olympischen Spielen.

Respekt vor Nowitzki - "The German Wunderkind"
Diese Saison machten Nowitzki lange Zeit Fußprobleme nach einer Knöcheloperation im April zu schaffen. Erst Mitte Dezember kehrte er auf das Parkett zurück und wird dabei regelmäßig geschont. Diese Saison kommt Nowitzki regelmäßig als Einwechselspieler von der Bank und erreicht den niedrigsten Punkteschnitt seiner Karriere.
Wie groß bis zuletzt der sportliche Respekt vor dem einstigen German Wunderkind ist, zeigte sich während der Auftritte der Mavs in dieser Saison. Bei Nowitzkis erster Einwechslung erhoben sich die Fans auch in gegnerischen Arenen, feierten jeden erfolgreichen Wurf. Als Doc Rivers, Coach der gegnerischen Los Angeles Clippers, kurz vor Schluss die Partie unterbrach, damit Fans und seine Spieler in einem Gänsehaut-Moment dem blonden Deutschen huldigen konnten, rührte dies viele Zuschauer zu Tränen.

Nowitzki will sich auf Familie konzentrieren
"Es ist schon ein tolles Gefühl, das werde ich niemals vergessen. Das ist emotional", sagte Nowitzki zum Respekt der Fans. "Die Anerkennung ist für mich eine tolle Erfahrung, dass man was geleistet hat über zwei Jahrzehnte." Diese Saison durfte er auf Einladung von NBA-Commissioner Adam Silver auch ehrenhalber zum 14. Mal am Allstar-Spiel der besten und beliebtesten Profis der Liga teilnehmen.
Der Familienvater hatte zuletzt angekündigt, nach der aktiven Laufbahn zunächst einmal keinen fest Job anzustreben. "Ich werde mit den Kids ein bisschen reisen, ein paar Sachen unternehmen, die ich meine ganze Karriere nicht machen durfte", sagte Nowitzki der Deutschen Presse-Agentur in Dallas. "Ich werde mich da auf keinen Fall in eine Entscheidung reinstürzen, sondern die Zeit mit meiner Familie genießen."
Nowitzki hat mit seiner schwedischen Ehefrau Jessica drei Kinder. Die Söhne Max und Morris sowie Tochter Malaika nahmen längst schon großen Raum in seinem Leben ein - nun kann er sich bald noch mehr auf seine Familie konzentrieren.

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Freitag, 12. April 2019, 18:52

Die diesjährigen NBA-Play-offs-Paarungen stehen fest.
Im Conference Viertelfinale (Best of 7) treffen aufeinander:

Western Conference
(1) Golden State Warriors - (8) Los Angeles Clippers
(2) Denver Nuggets - (7) San Antonio Spurs
(3) Portland Trail Blazers - (6) Oklahoma City Thunder
(4) Houston Rockets - (5) Utah Jazz

Eastern Conference
(1) Milwaukee Bucks - (8) Detroit Pistons
(2) Toronto Raptors - (7) Orlando Magic
(3) Philadelphia 76ers - (6) Brooklyn Nets
(4) Boston Celtics - (5) Indiana Pacers
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Mittwoch, 17. April 2019, 18:29

NHL-Wunder perfekt: Columbus "sweept" Tampa

Zitat

Paukenschlag in der National Hockey League: Die Columbus Blue Jackets gewinnen Spiel 4 gegen die Tampa Bay Lightning mit 7:3 und schicken den turmhohen Favoriten damit in die Sommerpause. Ebenfalls einen "Sweep" (4:0-Sieg in der Serie) landeten die New York Islanders nach dem 3:1-Erfolg bei den Pittsburgh Penguins. Der Krimi zwischen den St. Louis Blues und den Winnipeg Jets ging in die Verlängerung. Die Vegas Golden Knights feierten einen Kantersieg gegen die San Jose Sharks.

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Freitag, 19. April 2019, 00:54

Das mit Columbus ist soooo super. Zumal Tampon Bay eines der 2 Teams ist die ich am meisten "dislike", Leider hat es meine Pens auch erwischt aber die waren auch kein haushoher Favorit. Nun drücke ich meinen Vegas Golden Knights die Daumen. :love:
USA...where my heart belongs! :love:




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Montag, 22. April 2019, 19:48

30 Teams als Ziel:
Die MLS will weiter wachsen

Zitat

Die beste Fußball-Liga der USA soll noch größer werden. Teams, die in die Major League Soccer einsteigen wollen, müssen aber kräftig zahlen.
Die nordamerikanische Fußball-Profiliga MLS will im Vorfeld der WM-Endrunde 2026 in den USA, Kanada und Mexiko weiter wachsen. MLS-Chef Don Garber stellte nach einer Versammlung der Teambesitzer in Los Angeles Pläne für eine Expansion auf 30 Mannschaften vor.
In der laufenden Saison spielen 24 Mannschaften um die Meisterschaft, in den kommenden beiden Jahren kommen insgesamt drei weitere Klubs dazu. An der ersten MLS-Spielzeit 1996 nahmen zehn Vereine teil.
Garber bestätigte in Los Angeles bereits laufende Gespräche mit Interessenten aus Sacramento und St. Louis über die Besetzung der Plätze Nummer 28 und 29. Zu Kandidaten für den 30. Startplatz in der Liga machte der Liga-Boss keine Angaben. Garber unterstrich dabei, dass die MLS als Einstiegsgebühr für neue Teams umgerechnet fast 180 Millionen Euro fordert.
Bis 2021 wird die MLS auf 27 Vereine wachsen. In der kommenden Spielzeit geben Inter Miami mit dem englischen Altstar David Beckham in der Besitzerrolle und Nashville SC ihre Debüts. Ein Jahr später steigt Austin FC ein.

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