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Freitag, 21. Juni 2019, 18:12

NBA-Draft Pelicans sichern sich Toptalent Williamson
Wie erwartet wurde Zion Williamson beim NBA-Draft an erster Stelle gewählt und wird zukünftig für New Orleans auflaufen. Der deutsche Basketball-Profi Joshua Obiesie blieb ohne neues Team.

Zitat

Viel Bewegung in New Orleans: Nur wenige Tage nachdem Starspieler Anthony Davis seinen Wechsel zu den Los Angeles Lakers bekanntgab, bekommt die Franchise ein neues Gesicht: Zion Williamson. Die Pelicans wählten das Supertalent bei der jährlichen Rekrutierung der neuen NBA-Spieler an erster Stelle.
Dass Williamson in New Orleans landen würde, stand im Grunde fest, als klar wurde, in welcher Reihenfolge die Teams wählen dürfen. Schon bei seinen Einsätzen für das College-Team Duke, bei denen er in der vergangenen Serie im Schnitt 22,6 Punkte erzielt hatte, sorgte der 18-Jährige für einen regelrechten Hype. Als der 129 Kilogramm schwere Forward sich verletzte, weil sein Schuh der Wucht seines Spiels nicht standhielt, fiel sogar die Nike-Aktie.
An zweiter Stelle des Draft sicherten sich die Memphis Grizzlies Ja Morant. Die New York Knicks wählten an dritter Position Williamsons Teamkollegen RJ Barrett.
Der deutsche Spieler Joshua Obiesie von Bundesligist Würzburg wurde bei der Talenteziehung in New York nicht ausgewählt. Im Vorjahr waren die Deutschen Moritz Wagner und Isaac Bonga von den Los Angeles Lakers gepickt worden.

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Freitag, 28. Juni 2019, 18:47

Schweinsteiger ins Allstar-Team der MLS gewählt

Zitat

Fußball-Weltmeister Bastian Schweinsteiger ist in der nordamerikanischen Profiliga MLS zum zweiten Mal von den Fans ins Allstar-Team gewählt worden. Der 34-Jährige steht auf seiner neuen Position als Innenverteidiger im 26-köpfigen Aufgebot der Ligaauswahl, das von den Superstars Zlatan Ibrahimovic und Wayne Rooney angeführt wird. Das Allstar-Team trifft am 31. Juli in Orlando auf Atletico Madrid.
Schweinsteiger hatte die Ligaauswahl 2017 gegen Real Madrid sogar als Kapitän aufs Feld geführt. Mit seinem Klub Chicago Fire, bei dem der 121-malige Nationalspieler mittlerweile vom defensiven Mittelfeldspieler zum Innenverteidiger umgeschult wurde, kämpft Schweinsteiger als Achter der Eastern Conference derzeit um die Play-off-Teilnahme.

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Freitag, 5. Juli 2019, 19:12

NBA-Star Kevin Durant setzt Milliarden-Karussell in Gang

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"Kevin Durant unterschreibt bei den Brooklyn Nets", teilte der zweimalige Finals-MVP auf dem Instagram-Account seines Business-Netzwerkes "The Boardroom" mit - und die beste Basketball-Liga der Welt spielte nach dem Mega-Transfer des Langzeitverletzten verrückt: Allein am ersten Tag der sogenannten Free Agency investierten die Vereine drei Milliarden US-Dollar.

Auch Irving und Jordan im Anflug
Auf den 30-jährigen Durant, der wegen eines Achillessehnenrisses wahrscheinlich die komplette Saison 2019/20 zum Zuschauen verdammt ist, entfallen in den kommenden vier Jahren alleine 164 Millionen Dollar Gehalt (umgerechnet rund 145 Millionen Euro) für seinen Wechsel von Vizemeister Golden State Warriors in den Big Apple. Und die Nets belassen es nicht bei ihm allein. Neben dem viermaligen NBA-Topscorer schnüren künftig auch Spielmacher Kyrie Irving (Boston Celtics) und Durants Kumpel DeAndre Jordan (New York Knicks) die Schuhe für Brooklyn.
Der Wettanbieter Caesars Sportsbook setzte die Quote für den Titelgewinn der Nets sofort von 25:1 auf 18:1 herab - die fünftniedrigste Quote der Liga. Und das, obwohl das Team des russischen Klubbesitzers Michail Protschorow in den vergangenen zwölf Jahren achtmal die Playoffs verpasste und nie über das Conference-Halbfinale hinauskam.
Russell kommt aus Brooklyn
Ihren Wandel zum ernsthaften Meisteranwärter ließen sich die Nets auch einiges kosten. Neben Durant erhält auch Irving einen Maximalvertrag, der ihm in den kommenden vier Jahren 141 Millionen US-Dollar einbringt, Jordan erhält im selben Zeitraum 40 Millionen US-Dollar. Die Warriors, die ihren zweitbesten Punktesammler Durant mit einem neuen Fünfjahresvertrag über 221 Millionen US-Dollar erneut ködern wollten, reagierten sofort auf den Abgang und lockten Point Guard D'Angelo Russell aus Brooklyn mit einem Vierjahresvertrag über 117 Millionen Dollar.
Zudem stattete der sechsmalige Meister Dreierspezialist Klay Thompson für die nächsten fünf Jahre mit einem neuen 190-Millionen-Dollar-Kontrakt aus.

Davis vor Unterschrift in Los Angeles
Der sechsmalige Allstar Anthony Davis von den New Orleans Pelicans könnte noch in dieser Woche einen langfristigen Maximalvertrag bei den Los Angeles Lakers unterschreiben und mit LeBron James ein Superstar-Duo bilden. Im Zuge dieses Deals würden die Lakers nach Angaben des ausgezeichnet informierten Experten Adrian Wojnarowski vom amerikanischen TV-Sender ESPN unter anderem die beiden deutschen Profis Moritz Wagner und Isaac Bonga an die Washington Wizards abgeben.
Insgesamt einigten sich die Klubs bereits am ersten Tag der Free Agency mit zwölf Spielern auf Verträge mit einem Volumen jenseits der 100-Millionen-Dollar-Marke. Die Deals von Damian Lillard (verlängert in Portland) und Khris Middleton (verlängert in Milwaukee) reichten sogar fast an die 200-Millionen-Grenze heran.

Leonard pokert noch
In eine ähnliche Dimension dürfte auch Kawhi Leonard vordringen. Der wertvollste Spieler der diesjährigen Finalserie ließ einen Verbleib bei Meister Toronto Raptors bislang offen, er liebäugelt als Free Agent mit einem Wechsel zu den Los Angeles Clippers. Leonard besitzt seit Jahresbeginn bereits ein 13 Millionen Dollar teures Anwesen in Kalifornien, was die Gerüchteküche zusätzlich anheizte. Das sommerliche Stühlerücken ist wohl noch lange nicht zu Ende.

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Sonntag, 7. Juli 2019, 19:19

NBA, Free Agency: Auch George kommt
L.A. statt Toronto: Finals-MVP Leonard geht zu den Clippers!

Der Knaller der Free Agency ist geklärt: Kawhi Leonard (28) hat sich nach übereinstimmenden US-Medienmeldungen gegen Toronto und für einen Vierjahresvertrag bei den Los Angeles Clippers entschieden, die zudem All-Star Paul George nach Kalifornien lotsen.

Zitat

Er war mit Kevin Durant - wenn auch verletzt - der Name der diesjährigen Free Agency in der NBA - jetzt hat sich Leonard entschieden, verlässt den NBA-Champion Toronto und zieht vom kalten Kanada ins sonnige Kalifornien. Allerdings nicht zu den Los Angeles Lakers, die sich auch intensiv um ihn bemüht hatten und um Leonard, LeBron James und Anthony Davis ein Super-Team aufbauen wollten. Bei den Clippers unterschreibt der amtierende Finals-MVP einen Maximalvertrag über vier Jahre, die Rede ist von einem Salär über 142 Millionen US-Dollar (umgerechnet ca. 126 Millionen Euro).
Möglich machen die Clippers die Verpflichtung von Leonard auch durch einen weiteren Blockbuster-Move: Von den Oklahoma City Thunder kommt All-Star Paul George. Für den 29-Jährigen gaben die Clippers unter anderem gleich fünf Erstrundenpicks her. Zudem wechseln Shai Gilgeous-Alexander und Danilo Galinari nach Oklahoma City.
Mit Leonard und George steigen die Clippers, der "kleine Nachbar" der "großen" Lakers, umgehend zum Titelkandidaten auf. Unter Coach Doc Rivers hatte Los Angeles schon in den vergangenen Play-offs die Golden State Warriors geärgert und die Erstrunden-Serie über sechs Spiele gezogen, dabei unter anderem einen 31-Punkte-Rückstand in Oakland gedreht.
Um Kawhi und George bildet sich bei den Clippers ein junger und talentierter Kader (u.a. Landry Shamet, 22; Ivica Zubac, 22), zu dem unter anderem Lou Williams (32, "Sixth Man of the Year") die nötige Erfahrung bringt.
Mit der Verpflichtung der beiden Forwards haben die Clippers außerdem ein Zeichen gesetzt: In Südkalifornien spielen fortan nicht mehr nur die Lakers eine Rolle, wenngleich LeBron James, Anthony Davis & Co. in der kommenden Saison ziemlich sicher zurückschlagen werden, und die Clippers in ihrer Geschichte noch nicht einmal die Conference-Finals erreicht haben.
Das dürfte sich mit dem Duo in den nächsten Jahren ändern. Der 28-jährige Leonard, 2014 schon mal im San-Antonio-Spurs-Dress Finals-MVP gegen Miami, bringt die nötige Erfahrung und vor allem Ruhe mit. Kawhi zeichnet neben seiner überragenden Defense auch seine Dominanz am offensiven Brett aus; dazu ist der in Los Angeles geborene Superstar ein zuverlässiger Shooter. Und hat nun in George einen Partner neben sich, der mit einem starken Treffer-Durchschnitt aufwartet (letzte Saison: 28) und auch noch zu den besten Verteidigern der Liga gehört. L.A. hat künftig auf jeden Fall zwei richtig heiße Star-Duos.

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Freitag, 12. Juli 2019, 18:47

NBA
Russell Westbrook wechselt zu den Houston Rockets

Der Wechselreigen unter den Starspielern in der NBA setzt sich fort. Russell Westbrook spielt in der neuen Saison für die Houston Rockets. Dort ist er wieder mit einem alten Weggefährten vereint.

Zitat

Superstar Russell Westbrook geht künftig für die Houston Rockets auf Punktejagd. Im Gegenzug wechselt Chris Paul zu den Oklahoma City Thunders. Darüber hinaus erhält OKC mehrere künftige Draft Picks von Houston. Das bestätigte der Besitzer der Rockets, Tilman Fertita, dem Fernsehsender "Fox 26", nachdem zuvor bereits ESPN über den spektakulären Tausch berichtet hatte.
"Wir freuen uns, dass wir Westbrook haben", sagte Fertitta. "Ich glaube, es wird interessant und spaßig. James und Russell wollten zusammen spielen."
Houstons Starspieler James Harden spielte bereits in Oklahoma mit Westbrook zusammen, bevor er 2012 zu den Rockets gewechselt war. In der vergangenen Spielzeit belegte Harden bei der Wahl zum wertvollsten Spieler der Saison Platz zwei.
Angesichts der zahlreichen Transfers von Spitzenspielern galt die diesjährige Wechselperiode schon vor dem Tauschgeschäft mit Westbrook und Paul als spektakulärste der NBA-Geschichte. Ob die Zukunft von Paul tatsächlich in Oklahoma liegen wird, scheint derzeit noch offen. Die Franchise will sich Berichten zufolge neu aufstellen. So könnte nach dem jüngsten Trade noch mehr Bewegung in die Liga kommen.

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Sonntag, 4. August 2019, 19:47

MLS

Schweinsteiger und Chicago beenden Negativserie

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Ex-Fußball-Weltmeister Bastian Schweinsteiger hat mit Chicago Fire im zwölften Anlauf den ersten Auswärtssieg der Saison in der amerikanischen Profiliga MLS eingefahren. Das Team aus Illinois gewann am Samstag (Ortszeit) mit 1:0 (1:0) bei Houston Dynamo. Zuvor waren die Fire fünfmal nacheinander sieglos geblieben. Das entscheidende Tor erzielte Nemanja Nikolic in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit.
In der Tabelle liegt Chicago mit 27 Punkten aus 25 Spielen auf dem zehnten Rang in der Eastern Conference und damit außerhalb der Playoff-Ränge.
Beim Duell zwischen Meister Atlanta United FC und Los Angeles Galaxy gab es einen neuen Zuschauerrekord in einem MLS-Hauptrundenspiel: 72.548 Fußballfans waren bei Atlantas 3:0 (2:0)-Heimerfolg im Mercedes-Benz-Stadium dabei.

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Dienstag, 13. August 2019, 22:07

NBA

Dallas Mavericks begrüßen die Washington Wizards
Neuer NBA-Spielplan: Leonards Clippers gegen James' Lakers

Zitat

Die National Basketball Association startet mit einigen hochkarätigen Partien in die neue Spielzeit. Gleich am 1. Spieltag der neuen Saison kommt es zum Stadtduell der beiden Titelaspiranten aus Los Angeles. Die Clippers um Finals-MVP Kawhi Leonard und Allstar Paul George treffen auf LeBron James' Lakers, die zudem Center Anthony Davis geholt hatten.

Der neue Spielplan hat aber nicht nur das Highlight zwischen den Clippers und Lakers aus Los Angeles zu bieten. Auch der amtierende Champion aus Toronto startet bereits am 22. Oktober in die Mission Titelverteidigung. Die Raptors empfangen in eigener Halle die New Orleans Pelicans um Top-Draft-Pick Zion Williamson.
Die NBA veröffentlichte ihren neuen Spielplan für die bevorstehende Saison am Montag (Ortszeit).
Maxi Kleber und die Dallas Mavericks, die zum ersten Mal seit 20 Jahren ohne Dirk Nowitzki in eine Saison gehen werden, begrüßen am 23. Oktober die Washington Wizards um Moritz Wagner und Isaac Bonga zum Eröffnungsspiel in Texas.
Deutschlands aktuell bester Basketballer Dennis Schröder muss mit seinen Oklahoma City Thunder am selben Tag bei den Utah Jazz antreten. Die Boston Celtics um Daniel Theis starten bei den Philadelphia 76ers in die neue Saison (23. Oktober).
Einen weiteren Tag später empfangen der deutsche Center Isaiah Hartenstein und die Houston Rockets am 24. Oktober die Milwaukee Bucks und Liga-MVP Giannis Antetokounmpo. In San Francisco kommt es am selben Abend zum Schlagabtausch zwischen Vizemeister Golden State Warriors und den Clippers.

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