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Freitag, 21. Juni 2019, 18:12

NBA-Draft Pelicans sichern sich Toptalent Williamson
Wie erwartet wurde Zion Williamson beim NBA-Draft an erster Stelle gewählt und wird zukünftig für New Orleans auflaufen. Der deutsche Basketball-Profi Joshua Obiesie blieb ohne neues Team.

Zitat

Viel Bewegung in New Orleans: Nur wenige Tage nachdem Starspieler Anthony Davis seinen Wechsel zu den Los Angeles Lakers bekanntgab, bekommt die Franchise ein neues Gesicht: Zion Williamson. Die Pelicans wählten das Supertalent bei der jährlichen Rekrutierung der neuen NBA-Spieler an erster Stelle.
Dass Williamson in New Orleans landen würde, stand im Grunde fest, als klar wurde, in welcher Reihenfolge die Teams wählen dürfen. Schon bei seinen Einsätzen für das College-Team Duke, bei denen er in der vergangenen Serie im Schnitt 22,6 Punkte erzielt hatte, sorgte der 18-Jährige für einen regelrechten Hype. Als der 129 Kilogramm schwere Forward sich verletzte, weil sein Schuh der Wucht seines Spiels nicht standhielt, fiel sogar die Nike-Aktie.
An zweiter Stelle des Draft sicherten sich die Memphis Grizzlies Ja Morant. Die New York Knicks wählten an dritter Position Williamsons Teamkollegen RJ Barrett.
Der deutsche Spieler Joshua Obiesie von Bundesligist Würzburg wurde bei der Talenteziehung in New York nicht ausgewählt. Im Vorjahr waren die Deutschen Moritz Wagner und Isaac Bonga von den Los Angeles Lakers gepickt worden.

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Freitag, 28. Juni 2019, 18:47

Schweinsteiger ins Allstar-Team der MLS gewählt

Zitat

Fußball-Weltmeister Bastian Schweinsteiger ist in der nordamerikanischen Profiliga MLS zum zweiten Mal von den Fans ins Allstar-Team gewählt worden. Der 34-Jährige steht auf seiner neuen Position als Innenverteidiger im 26-köpfigen Aufgebot der Ligaauswahl, das von den Superstars Zlatan Ibrahimovic und Wayne Rooney angeführt wird. Das Allstar-Team trifft am 31. Juli in Orlando auf Atletico Madrid.
Schweinsteiger hatte die Ligaauswahl 2017 gegen Real Madrid sogar als Kapitän aufs Feld geführt. Mit seinem Klub Chicago Fire, bei dem der 121-malige Nationalspieler mittlerweile vom defensiven Mittelfeldspieler zum Innenverteidiger umgeschult wurde, kämpft Schweinsteiger als Achter der Eastern Conference derzeit um die Play-off-Teilnahme.

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Freitag, 5. Juli 2019, 19:12

NBA-Star Kevin Durant setzt Milliarden-Karussell in Gang

Zitat

"Kevin Durant unterschreibt bei den Brooklyn Nets", teilte der zweimalige Finals-MVP auf dem Instagram-Account seines Business-Netzwerkes "The Boardroom" mit - und die beste Basketball-Liga der Welt spielte nach dem Mega-Transfer des Langzeitverletzten verrückt: Allein am ersten Tag der sogenannten Free Agency investierten die Vereine drei Milliarden US-Dollar.

Auch Irving und Jordan im Anflug
Auf den 30-jährigen Durant, der wegen eines Achillessehnenrisses wahrscheinlich die komplette Saison 2019/20 zum Zuschauen verdammt ist, entfallen in den kommenden vier Jahren alleine 164 Millionen Dollar Gehalt (umgerechnet rund 145 Millionen Euro) für seinen Wechsel von Vizemeister Golden State Warriors in den Big Apple. Und die Nets belassen es nicht bei ihm allein. Neben dem viermaligen NBA-Topscorer schnüren künftig auch Spielmacher Kyrie Irving (Boston Celtics) und Durants Kumpel DeAndre Jordan (New York Knicks) die Schuhe für Brooklyn.
Der Wettanbieter Caesars Sportsbook setzte die Quote für den Titelgewinn der Nets sofort von 25:1 auf 18:1 herab - die fünftniedrigste Quote der Liga. Und das, obwohl das Team des russischen Klubbesitzers Michail Protschorow in den vergangenen zwölf Jahren achtmal die Playoffs verpasste und nie über das Conference-Halbfinale hinauskam.
Russell kommt aus Brooklyn
Ihren Wandel zum ernsthaften Meisteranwärter ließen sich die Nets auch einiges kosten. Neben Durant erhält auch Irving einen Maximalvertrag, der ihm in den kommenden vier Jahren 141 Millionen US-Dollar einbringt, Jordan erhält im selben Zeitraum 40 Millionen US-Dollar. Die Warriors, die ihren zweitbesten Punktesammler Durant mit einem neuen Fünfjahresvertrag über 221 Millionen US-Dollar erneut ködern wollten, reagierten sofort auf den Abgang und lockten Point Guard D'Angelo Russell aus Brooklyn mit einem Vierjahresvertrag über 117 Millionen Dollar.
Zudem stattete der sechsmalige Meister Dreierspezialist Klay Thompson für die nächsten fünf Jahre mit einem neuen 190-Millionen-Dollar-Kontrakt aus.

Davis vor Unterschrift in Los Angeles
Der sechsmalige Allstar Anthony Davis von den New Orleans Pelicans könnte noch in dieser Woche einen langfristigen Maximalvertrag bei den Los Angeles Lakers unterschreiben und mit LeBron James ein Superstar-Duo bilden. Im Zuge dieses Deals würden die Lakers nach Angaben des ausgezeichnet informierten Experten Adrian Wojnarowski vom amerikanischen TV-Sender ESPN unter anderem die beiden deutschen Profis Moritz Wagner und Isaac Bonga an die Washington Wizards abgeben.
Insgesamt einigten sich die Klubs bereits am ersten Tag der Free Agency mit zwölf Spielern auf Verträge mit einem Volumen jenseits der 100-Millionen-Dollar-Marke. Die Deals von Damian Lillard (verlängert in Portland) und Khris Middleton (verlängert in Milwaukee) reichten sogar fast an die 200-Millionen-Grenze heran.

Leonard pokert noch
In eine ähnliche Dimension dürfte auch Kawhi Leonard vordringen. Der wertvollste Spieler der diesjährigen Finalserie ließ einen Verbleib bei Meister Toronto Raptors bislang offen, er liebäugelt als Free Agent mit einem Wechsel zu den Los Angeles Clippers. Leonard besitzt seit Jahresbeginn bereits ein 13 Millionen Dollar teures Anwesen in Kalifornien, was die Gerüchteküche zusätzlich anheizte. Das sommerliche Stühlerücken ist wohl noch lange nicht zu Ende.

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Sonntag, 7. Juli 2019, 19:19

NBA, Free Agency: Auch George kommt
L.A. statt Toronto: Finals-MVP Leonard geht zu den Clippers!

Der Knaller der Free Agency ist geklärt: Kawhi Leonard (28) hat sich nach übereinstimmenden US-Medienmeldungen gegen Toronto und für einen Vierjahresvertrag bei den Los Angeles Clippers entschieden, die zudem All-Star Paul George nach Kalifornien lotsen.

Zitat

Er war mit Kevin Durant - wenn auch verletzt - der Name der diesjährigen Free Agency in der NBA - jetzt hat sich Leonard entschieden, verlässt den NBA-Champion Toronto und zieht vom kalten Kanada ins sonnige Kalifornien. Allerdings nicht zu den Los Angeles Lakers, die sich auch intensiv um ihn bemüht hatten und um Leonard, LeBron James und Anthony Davis ein Super-Team aufbauen wollten. Bei den Clippers unterschreibt der amtierende Finals-MVP einen Maximalvertrag über vier Jahre, die Rede ist von einem Salär über 142 Millionen US-Dollar (umgerechnet ca. 126 Millionen Euro).
Möglich machen die Clippers die Verpflichtung von Leonard auch durch einen weiteren Blockbuster-Move: Von den Oklahoma City Thunder kommt All-Star Paul George. Für den 29-Jährigen gaben die Clippers unter anderem gleich fünf Erstrundenpicks her. Zudem wechseln Shai Gilgeous-Alexander und Danilo Galinari nach Oklahoma City.
Mit Leonard und George steigen die Clippers, der "kleine Nachbar" der "großen" Lakers, umgehend zum Titelkandidaten auf. Unter Coach Doc Rivers hatte Los Angeles schon in den vergangenen Play-offs die Golden State Warriors geärgert und die Erstrunden-Serie über sechs Spiele gezogen, dabei unter anderem einen 31-Punkte-Rückstand in Oakland gedreht.
Um Kawhi und George bildet sich bei den Clippers ein junger und talentierter Kader (u.a. Landry Shamet, 22; Ivica Zubac, 22), zu dem unter anderem Lou Williams (32, "Sixth Man of the Year") die nötige Erfahrung bringt.
Mit der Verpflichtung der beiden Forwards haben die Clippers außerdem ein Zeichen gesetzt: In Südkalifornien spielen fortan nicht mehr nur die Lakers eine Rolle, wenngleich LeBron James, Anthony Davis & Co. in der kommenden Saison ziemlich sicher zurückschlagen werden, und die Clippers in ihrer Geschichte noch nicht einmal die Conference-Finals erreicht haben.
Das dürfte sich mit dem Duo in den nächsten Jahren ändern. Der 28-jährige Leonard, 2014 schon mal im San-Antonio-Spurs-Dress Finals-MVP gegen Miami, bringt die nötige Erfahrung und vor allem Ruhe mit. Kawhi zeichnet neben seiner überragenden Defense auch seine Dominanz am offensiven Brett aus; dazu ist der in Los Angeles geborene Superstar ein zuverlässiger Shooter. Und hat nun in George einen Partner neben sich, der mit einem starken Treffer-Durchschnitt aufwartet (letzte Saison: 28) und auch noch zu den besten Verteidigern der Liga gehört. L.A. hat künftig auf jeden Fall zwei richtig heiße Star-Duos.

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Freitag, 12. Juli 2019, 18:47

NBA
Russell Westbrook wechselt zu den Houston Rockets

Der Wechselreigen unter den Starspielern in der NBA setzt sich fort. Russell Westbrook spielt in der neuen Saison für die Houston Rockets. Dort ist er wieder mit einem alten Weggefährten vereint.

Zitat

Superstar Russell Westbrook geht künftig für die Houston Rockets auf Punktejagd. Im Gegenzug wechselt Chris Paul zu den Oklahoma City Thunders. Darüber hinaus erhält OKC mehrere künftige Draft Picks von Houston. Das bestätigte der Besitzer der Rockets, Tilman Fertita, dem Fernsehsender "Fox 26", nachdem zuvor bereits ESPN über den spektakulären Tausch berichtet hatte.
"Wir freuen uns, dass wir Westbrook haben", sagte Fertitta. "Ich glaube, es wird interessant und spaßig. James und Russell wollten zusammen spielen."
Houstons Starspieler James Harden spielte bereits in Oklahoma mit Westbrook zusammen, bevor er 2012 zu den Rockets gewechselt war. In der vergangenen Spielzeit belegte Harden bei der Wahl zum wertvollsten Spieler der Saison Platz zwei.
Angesichts der zahlreichen Transfers von Spitzenspielern galt die diesjährige Wechselperiode schon vor dem Tauschgeschäft mit Westbrook und Paul als spektakulärste der NBA-Geschichte. Ob die Zukunft von Paul tatsächlich in Oklahoma liegen wird, scheint derzeit noch offen. Die Franchise will sich Berichten zufolge neu aufstellen. So könnte nach dem jüngsten Trade noch mehr Bewegung in die Liga kommen.

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Sonntag, 4. August 2019, 19:47

MLS

Schweinsteiger und Chicago beenden Negativserie

Zitat

Ex-Fußball-Weltmeister Bastian Schweinsteiger hat mit Chicago Fire im zwölften Anlauf den ersten Auswärtssieg der Saison in der amerikanischen Profiliga MLS eingefahren. Das Team aus Illinois gewann am Samstag (Ortszeit) mit 1:0 (1:0) bei Houston Dynamo. Zuvor waren die Fire fünfmal nacheinander sieglos geblieben. Das entscheidende Tor erzielte Nemanja Nikolic in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit.
In der Tabelle liegt Chicago mit 27 Punkten aus 25 Spielen auf dem zehnten Rang in der Eastern Conference und damit außerhalb der Playoff-Ränge.
Beim Duell zwischen Meister Atlanta United FC und Los Angeles Galaxy gab es einen neuen Zuschauerrekord in einem MLS-Hauptrundenspiel: 72.548 Fußballfans waren bei Atlantas 3:0 (2:0)-Heimerfolg im Mercedes-Benz-Stadium dabei.

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Dienstag, 13. August 2019, 22:07

NBA

Dallas Mavericks begrüßen die Washington Wizards
Neuer NBA-Spielplan: Leonards Clippers gegen James' Lakers

Zitat

Die National Basketball Association startet mit einigen hochkarätigen Partien in die neue Spielzeit. Gleich am 1. Spieltag der neuen Saison kommt es zum Stadtduell der beiden Titelaspiranten aus Los Angeles. Die Clippers um Finals-MVP Kawhi Leonard und Allstar Paul George treffen auf LeBron James' Lakers, die zudem Center Anthony Davis geholt hatten.

Der neue Spielplan hat aber nicht nur das Highlight zwischen den Clippers und Lakers aus Los Angeles zu bieten. Auch der amtierende Champion aus Toronto startet bereits am 22. Oktober in die Mission Titelverteidigung. Die Raptors empfangen in eigener Halle die New Orleans Pelicans um Top-Draft-Pick Zion Williamson.
Die NBA veröffentlichte ihren neuen Spielplan für die bevorstehende Saison am Montag (Ortszeit).
Maxi Kleber und die Dallas Mavericks, die zum ersten Mal seit 20 Jahren ohne Dirk Nowitzki in eine Saison gehen werden, begrüßen am 23. Oktober die Washington Wizards um Moritz Wagner und Isaac Bonga zum Eröffnungsspiel in Texas.
Deutschlands aktuell bester Basketballer Dennis Schröder muss mit seinen Oklahoma City Thunder am selben Tag bei den Utah Jazz antreten. Die Boston Celtics um Daniel Theis starten bei den Philadelphia 76ers in die neue Saison (23. Oktober).
Einen weiteren Tag später empfangen der deutsche Center Isaiah Hartenstein und die Houston Rockets am 24. Oktober die Milwaukee Bucks und Liga-MVP Giannis Antetokounmpo. In San Francisco kommt es am selben Abend zum Schlagabtausch zwischen Vizemeister Golden State Warriors und den Clippers.

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Dienstag, 20. August 2019, 22:17

MLS plant Aufstockung auf 28 Teams

Zitat

Die amerikanische Major League Soccer plant auch in Zukunft weiter zu wachsen. Ab 2022 sollen US-Medienberichten zufolge 28 Teams in der MLS spielen.

Die Regionalzeitung St. Louis Post-Dispatch berichtete vergangene Woche bereits über die Gründung eines Klubs im US-Bundesstaat Missouri. Die MLS kündigte für Dienstag eine Pressekonferenz in St. Louis mit dem Ligabeauftragten Don Garber an.
Der FC Cincinnati spielt seit der aktuellen Saison in der mit 24 Teams angehörigen höchsten Spielklasse der USA und Kanadas. Inter Miami, Verein von Englands Fußball-Ikone David Beckham, und ein Team aus Nashville/Tennessee werden im nächsten Jahr ihr Debüt geben, ab 2020 folgt ein Klub aus dem texanischen Austin. Der Einstieg für St. Louis ist demnach für 2022 geplant.
Die letzte Spitzenmannschaft im Fußball in der Großstadt am Mississippi waren die St. Louis Stars, die bis 1977 in der damalig erstklassigen North American Soccer League spielten. In St. Louis sind derzeit das Baseballteam St. Louis Cardinals aus der MLB und Stanley-Cup-Sieger St. Louis Blues aus der Eishockeyliga NHL beheimatet.

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Freitag, 20. September 2019, 21:03

Kuriose Entdeckung: Dreht man das Logo eines Kult-Vereins, offenbart es eine schmutzige Fantasie

Zitat

Vereinswappen oder Logos brennen sich bei den meisten Fans sofort in den Kopf - bei manchen sogar in den Körper. Für manche Anhänger ist sogar ein Tattoo als echter Fan des unterstützten Klubs eine Pflicht. Der Wiedererkennungswert eines solchen Logos ist auch als Marke ziemlich wichtig. Jeder erkennt das bayerische Rautenmuster des FC Bayern München oder den Geißbock des 1. FC Köln.
Den deutschen Fußball-Fans sind auch amerikanischen Logos nicht unbekannt. Das „NY“, für das Baseball-Team New York Yankees, ist häufig auf Caps zu sehen. Auch der Mann mit der Augenklappe und den Schwertern des Football-Teams der Oakland Raiders hat seine Bekanntheit.

USA: Bekanntes Logo der Chicago Bulls soll etwas Schmutziges sein, wenn man es dreht
In den Neunzigern machte Basketballer Michael Jordan die Chicago Bulls zum besten Basketball-Verein der Dekade. Mit sechs Titeln in zehn Jahren waren die Bulls das dominierende Team. Auch der rote Bullenkopf mit den weißen Hörnern zierte viele Jacken und Kappen in Europa. Und genau dieses Logo wurde von einem Twitter-Nutzer umgedreht - er erkannte darauf etwas Schmutziges.

Deniz Camp, ein Autor und Award-Gewinner, postete seine Feststellung auf Twitter. „Wenn man das Chicago-Bulls-Logo einmal dreht, ist es ein Roboter, der mit einer Krabbe Sex hat“, schreibt Camp. Sie wollen wissen, ob seine Erkenntnis tatsächlich so ist? Mit einem bisschen Fantasie kann Zustimmung gegeben werden. Überzeugen Sie sich selbst....
Fans flippen aus, nachdem sie das umgedrehte Logo der Chicago Bulls sehen
Die Kommentare darunter zeigen das Erstaunen der Nutzer: „Aaaaargh, ich möchte das wieder rückgängig machen, gesehen zu haben“, schreibt einer. Ein andere meint das ähnlich: „Du bist ein schlechter Mensch, werde jetzt immer daran denken“. Darauf antwortet Camp: „Das ist der Grund, warum ich es getan habe“.
Viele nicht so versaut denkende Nutzer sehen einfach nur „einen Roboter, der ein Buch liest“. Jedoch bleibt die Twitter-Gemeinde von dem Post überzeugt. „Das ist ja der Wahnsinn“ oder „Das ist der beste Content, den ich in diesem Jahr gesehen habe“.

Link mit Bild
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Freitag, 27. September 2019, 21:02

NBA testet neue Regel in G League

Zitat

Die NBA nutzt die G League, um eine neue Freiwurfregel auszuprobieren. Sollte diese sich in der Liga bewähren, ist auch eine Übernahme in die NBA vorstellbar.

Die Basketball-Profiliga NBA nutzt ihren Unterbau als Experimentierfeld. In der G League wird in der nächsten Saison zur Verkürzung der Spielzeit eine neue Freiwurfregel angewendet. Nach Fouls gibt es nur noch einen Freiwurf, dieser kann einen, zwei oder drei Punkte einbringen.
Wird ein Spieler bei einem erfolglosen Dreierversuch gefoult, bringt der fällige Freiwurf drei Punkte. Geht ein Wurf innerhalb der Dreierlinie vorbei und es wird von den Schiedsrichtern auf Foul entschieden, gibt es an der Linie zwei Punkte. Geht ein Wurf innerhalb der Dreierlinie in den Korb und es erfolgt dabei ein Foul, bringt der Freiwurf nur einen Punkt.

Übernahme in die NBA denkbar
Die Regel gilt nicht in den letzten beiden Minuten der regulären Spielzeit und auch nicht in der Verlängerung. Sollte sich die Maßnahme in der Liga der Farmteams bewähren, ist eine Übernahme in die NBA zumindest denkbar.
Die Dauer der NBA-Spiele ist seit einiger Zeit ein Kritikpunkt, besonders durch Auszeiten, Fouls und die daraus resultierenden Freiwürfe ziehen sich die Partien gerade in der Schlussphase häufig sehr in die Länge. Die G-League-Saison beginnt am 8. November.

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Montag, 30. September 2019, 20:40

MLS

Nach verpassten Playoffs :
Schweinsteiger lässt seine Zukunft bei Chicago offen

Zitat

Der frühere Nationalspieler Bastian Schweinsteiger hat es auch in dieser Saison mit Chicago Fire nicht in die Playoffs der Major League Soccer geschafft. Schweinsteiger wich Fragen über seine Zukunft in den USA aus.

Bastian Schweinsteiger lachte erstaunt auf. „Das fragt ihr mich an einem Tag wie heute“, sagte der frühere Fußball-Weltmeister zu den US-Journalisten, die ihn nach der nächsten Enttäuschung in der nordamerikanischen MLS zu seinen Zukunftsplänen befragten: „Ich weiß es nicht“. Erst „in den nächsten Wochen“ werde der inzwischen 35-Jährige, der seine große Karriere seit 2017 in den USA ausklingen lässt, „wahrscheinlich“ eine Entscheidung treffen.
Die sportlichen Argumente, noch eine weitere Spielzeit bei Chicago Fire zu spielen, halten sich in Grenzen. Das Team aus Illinois musste sich am Sonntag (Ortszeit) im Heimspiel gegen Toronto mit einem 2:2 (0:0) begnügen und verpasste erneut die bevorstehenden Playoffs. Chicago belegt vor dem letzten Spieltag der Vorrunde mit 39 Punkten den achten Tabellenplatz im Osten. Zum Saisonabschluss trifft das Team am kommenden Sonntag auf Orlando City.
„Wir sind sehr enttäuscht, dass wir uns nicht für die Playoffs qualifiziert haben“, sagte Schweinsteiger nach der Partie. „Wir hatten sehr gute Möglichkeiten. Wir haben das erste Tor nicht geschossen, das war in der ganzen Saison schon so. Wenn du in die Playoffs willst, musst du die Tore schießen.“
Nach einer torlosen ersten Halbzeit sorgte US-Nationalstürmer Jozy Altidore in der 59. Minute für die 1:0-Führung der Gäste. Chicagos Aleksandar Katai (68.) und Fabian Herbers (77.) drehten mit ihren beiden Treffern das Spiel zugunsten der Hausherren. Für den Endstand sorgte dann Torontos Omar González (80.). Schweinsteiger spielte vor 17 748 Zuschauern durch.
In seinen bislang 84 Saisonspielen hat der frühere Mittelfeldlenker der deutschen Nationalmannschaft, der die DFB-Elf nach dem WM-Triumph 2014 in Rio noch zwei Jahre als Kapitän angeführt hatte, acht Tore erzielt und 15 vorbereitet. Nur 2017 spielte er ein Spiel in den Playoffs. Wie schon während seiner Jahre beim Rekordmeister FC Bayern München gilt Schweinsteiger in Chicago aber als Publikumsliebling.
„Die Stadt hat großes Potenzial“, sagte Schweinsteiger gefragt nach der Zukunft des Teams, unabhängig von seinem Verbleib. Der neuerdings alleinige Eigentümer Joe Mansueto „will Dinge verändern. Natürlich war nicht alles ideal, aber ich denke, Joe ist sehr smart und wird die richtigen Entscheidungen treffen.“ Unter anderem war bereits bekanntgegeben worden, dass der Club in der kommenden Saison wieder im deutlich größeren Soldier Field spielen wird.

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Montag, 30. September 2019, 23:05

MLB:

Playoff-Feld komplett - St. Louis Cardinals gewinnen National League Central

Zitat

Die Regular Season der MLB-Saison 2019 ist vorbei und die letzten Entscheidungen sind gefallen. Die St. Louis Cardinals haben sich den Titel der National League Central gesichert, während das Heimrecht der Wildcard Games geklärt ist.

Durch einen klaren 9:0-Heimsieg über die Chicago Cubs haben die Cardinals ihren Vorsprung auf die Milwaukee Brewers in der NL Central letztlich sogar auf zwei Spiele ausgebaut und damit erstmals seit 2015 wieder die Division gewonnen.
Das war die letzte noch offene Divison-Entscheidung in diesem Jahr. Das Heimrecht der zwei Wildcard-Spiele ist ebenfalls geklärt: In der National League empfangen die Washington Nationals die Milwaukee Brewers in der Nacht zum Mittwoch (ab 2 Uhr). In der AL wiederum treffen die Oakland Athletics in der Bay Area auf die Tampa Bay Rays (Nacht auf Donnerstag, 2 Uhr).
Die League Division Series starten ab dem 3. Oktober. Den Auftakt machen die Serien der National League, in der die Los Angeles Dodgers auf den Sieger der Wildcard treffen, während die Atlanta Braves die St. Louis Cardinals empfangen.
Das war die letzte noch offene Divison-Entscheidung in diesem Jahr. Das Heimrecht der zwei Wildcard-Spiele ist ebenfalls geklärt: In der National League empfangen die Washington Nationals die Milwaukee Brewers in der Nacht zum Mittwoch (ab 2 Uhr). In der AL wiederum treffen die Oakland Athletics in der Bay Area auf die Tampa Bay Rays (Nacht auf Donnerstag, 2 Uhr).
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Freitag, 18. Oktober 2019, 21:03

Wieso die NBA so unterhaltsam wird wie lange nicht

Die NBA geht wieder los! Wer wird Meister? Nicht die Warriors? Gibt's ja gar nicht. Ein Stimmungsbild vor der neuen Saison.

Zitat

Wie gut, dass es nicht so gekommen ist. Wie gut, dass Kawhi Leonard keine Lust hatte auf Glitzer und Glamour; darauf, einer von dreien zu sein. Wie gut, dass er sich für die Clippers entschied und nicht für die Lakers. Und wie gut, dass er Paul George mitgebracht hat. So gut, dass nun die spannendste NBA-Saison seit langer Zeit bevorsteht.

Selten waren die Kräfte in der besten Basketball-Liga der Welt so verteilt wie in diesem Jahr. Leonard und George bei den Clippers, LeBron James und Anthony Davis bei den Lakers, Ben Simmons und Joel Embiid in Philadelphia, (bald) Kevin Durant und Kyrie Irving in Brooklyn, Giannis Antetokounmpo in Milwaukee.
An James Harden und Russell Westbrook in Houston muss man sich zwar noch gewöhnen (wohl erst recht die beiden selbst), aber der Punkt bleibt der gleiche: Wer ist der Favorit auf die Meisterschaft? Es gibt kein Superteam mehr, es gibt jetzt mehrere.
Die Golden State Warriors haben Kevin Durant und vorübergehend Klay Thompson verloren, zurück bleiben Stephen Curry und Draymond Green. Die dominanteste Mannschaft der jüngeren Vergangenheit ist plötzlich nicht mal mehr sicher in den Play-offs (obwohl, dann irgendwie doch). Vielleicht schmeißt Curry die Party jetzt alleine?
Bei den Buchmachern in Las Vegas sind die Meisterschafts-Quoten der Clippers und der Lakers die niedrigsten, danach kommen Milwaukee, Philadelphia und Houston. Und dann Utah. Utah! Die Jazz haben Donovan Mitchell mit Mike Conley einen fähigen Partner in den Backcourt gestellt, jetzt kommt zur beängstigendsten Defensive (Stichwort Rudy Gobert) auch noch eine explosive Offensive. Warum also nicht Utah? Und warum nicht Denver? Und was ist mit Boston? Der selbst erklärte Underdog war keiner, als er einer sein wollte (2017) und einer, als er es nicht sein wollte (2018). Jetzt sind Kyrie Irving und Al Horford nicht mehr da, und die Celtics um Neuzugang Kemba Walker wieder der Außenseiter, mit dem keiner rechnet. Wer weiß?
Und zu Horford: Der gefühlt einzige Spieler, der Joel Embiid in den vergangenen beiden Spielzeiten konstant an den Rand des Wahnsinns getrieben hat, ist jetzt Teamkollege von Joel Embiid. Die Sixers sind fast schon zu groß für ein NBA-Parkett, ein richtiger Shooter fehlt (J.J. Redick!), aber wer weiß? Und wie schlagen sich Luka Doncic und Kristaps Porzingis in Dallas? Ist Zion Williamson das angekündigte Erdbeben?
Die 82-Spiele-dauerende Regular Season wird etwas Geduld verlangen. Wahrscheinlich wird sich Kawhi Leonard wieder seine Pausen nehmen, LeBron James mit nun 35 Jahren auch. Aber es geht ja auch nicht darum, wer nach 82 Spielen oben steht, sondern wer es im Juni tut. Und das wird, Pep Guardiola in Ehren, super, super spannend!

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Sonntag, 20. Oktober 2019, 19:42

MLB

Astros erreichen World Series

Zitat

Die Houston Astros nutzen ihren Matchball gegen die New York Yankees und ziehen in die World Series ein. Dort könnte der zweite Meistertitel gelingen.

Die Houston Astros haben die World Series der Major League Baseball erreicht und spielen um ihren zweiten Meistertitel nach 2017. Die Texaner setzten sich im sechsten Spiel des Playoff-Halbfinals gegen Rekordmeister New York Yankees 6:4 durch und entschieden die Best-of-seven-Serie mit 4:2 für sich.
Gegner in der Finalrunde ab Montag (2.08 Uhr MESZ) sind die Washington Nationals, die nach ihrem ersten Meistertitel überhaupt greifen.
Bereits im ersten Inning legte Houston mit einer 3:0-Führung den Grundstein für den Erfolg. Die Yankees kamen im letzten Inning noch zum Ausgleich, ehe Houstons Jose Altuve mit einem Homerun für den Sieg sorgte.

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Dienstag, 22. Oktober 2019, 21:14

Das passiert in der neuen NBA-Saison

Zitat

In dieser Woche startet die nordamerikanische Basketball-Profiliga NBA in die neue Saison – ohne den in diesem Jahr zurückgetretenen Dirk Nowitzki.

Was genau steht an ?
Es ist die 74. Spielzeit in der Geschichte der National Basketball Association. Das Auftaktspiel bestreiten in der Nacht zu Mittwoch Titelverteidiger Toronto Raptors und die New Orleans Pelicans. Das anschließende Duell zwischen den Los Angeles Lakers und dem Stadtrivalen Clippers elektrisiert die Fans.

Wie sind die Aussichten der sechs Deutschen ?
Dennis Schröder muss sich nach dem Umbruch bei Oklahoma City Thunder neu beweisen, die Playoff-Aussichten sind nach den Abgängen von Russell Westbrook und Paul George getrübt. Maximilian Kleber könnte bei den Dallas Mavericks den nächsten Schritt in der Rotation machen. Auch Daniel Theis bietet sich nach Abgängen von Konkurrenten die Chance, im internen Ranking der Boston Celtics aufzurücken. Moritz Wagner und Isaac Bonga wagen nach ihrem Wechsel zu den Washington Wizards einen Neuanfang mit Aussicht auf mehr Spielzeit. Isaiah Hartenstein, einst in Quakenbrück ausgebildet, muss bei den Houston Rockets um seine Minuten kämpfen.

Wer ist der Titelfavorit ?
Die Lakers mit LeBron James und Anthony Davis sehen sich schon in der eigenen Stadt mit den Clippers (u.a. mit Kawhi Leonard) starker Konkurrenz ausgesetzt. Auch die Milwaukee Bucks mit Giannis Antetokounmpo sind ebenso wie die Philadelphia 76ers und Utah Jazz heiß auf die Meisterringe. Gleiches gilt für Houston, das nun neben James Harden auch noch Russell Westbrook aufbieten kann.

Welche neuen Profis stehen im Blickpunkt
In der Vorbereitung war das Interesse auf Zion Williamson gerichtet. Das Kraftpaket von den New Orleans Pelicans begeisterte mit Sprunggewalt und Treffsicherheit. Doch der 130 Kilogramm schwere Youngster muss nun mit Knieproblemen aussetzen. Tacko Fall wurde bei den Boston Celtics stürmisch begrüßt, mit 2,29 Metern ist der Senegalese der längste Spieler der Liga und muss zum Dunking kaum hochspringen.

Wo kann man die NBA sehen
Auf spox.com läuft am Sonntagabend eine Begegnung kostenfrei im Livestream. Das kostenpflichtige Streaming-Portal DAZN zeigt 189 Spiele der Hauptsaison live, Sport1+ (ebenfalls kostenpflichtig) daneben ausgewählte Partien, die Finals werden komplett gezeigt. Über das in verschiedenen Optionen buchbare (und kostenpflichtige) NBA-TV ist auch der Empfang aller Partien möglich.

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Dienstag, 29. Oktober 2019, 21:08

Die miesesten Teams im US-Sport

Zitat

Null Siege, sieben Niederlagen und eine Punktebilanz von 77:238 - die Miami Dolphins sind auf gutem Weg, die schlechteste je gespielte Saison in der NFL hinzulegen. Zwei Teams "gelang" es bisher, jedes der 16 Saisonspiele zu verlieren - auch die Dolphins sind drauf und dran, dieses Kunststück zu schaffen.
Mit den Cincinnati Bengals ist ein Franchise momentan sogar noch schlechter unterwegs als die Dolphins.
Die beiden Teams sind auf dem Weg, sich unter die schlechtesten Teams der US-Historie einzureihen. Spätestens am Saisonende dürfte ein Team seinen Platz unter den Top 20 sicher haben.

Link zum Durchklicken - das "Ranking der Schande".


Kaum zu glauben:
Die New England Patriots, die Dalls Mavericks und die Washington Capitols tauchen in der Liste auch auf. (:kratz:)
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Montag, 4. November 2019, 20:02

Baseball

MLB-Finale: Washington Nationals gewinnen erstmals die World Series

Zitat

Die Washington Nationals haben erstmals die World Series gewonnen. Das Hauptstadtteam feierte im siebten MLB-Finale ein 6:2 bei den Houston Astros.

Die Washington Nationals haben zum ersten Mal die World Series gewonnen. Das Team aus der US-Hauptstadt feierte im entscheidenden siebten Finale der Major League Baseball (MLB) ein 6:2 bei den Houston Astros und setzte sich mit 4:3 durch. Die Nats sind die erste Franchise in der langen Geschichte der Profiliga, die den Titel ohne Heimsieg in der World Series holte.
Erstmals seit 1924 ging die MLB-Krone wieder nach Washington, vor 95 Jahren hatten die Senators triumphiert. Der Klub zog später um und spielt seit 1961 in der Liga unter dem Namen Minnesota Twins. Die Nationals sind erst seit 2005 in Washington zu Hause, zuvor war die Franchise als Montreal Expos in Kanada beheimatet.

Kendrick und Rendon drehen Partie
Washington gewann die ersten beiden Finalspiele in Houston, kassierte dann aber drei aufeinanderfolgende Heimpleiten. Mit zwei weiteren Siegen bei den Astros, die ihren zweiten Titelgewinn nach 2017 verpassten, gelang der große Wurf.
Howie Kendrick und Anthony Rendon drehten das Entscheidungsspiel mit Homeruns im siebten Inning. Nationals-Pitcher Stephen Strasburg wurde als wertvollster Spieler (MVP) der 115. World Series ausgezeichnet.
Das Play-off-Duell zwischen den Nationals und den Astros war das erste in den großen nordamerikanischen Profiligen, in dem es ohne Heimsieg über die volle Distanz ging.

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Freitag, 8. November 2019, 21:33

NHL

Erfolgreicher NHL-Spieltag für deutsche Spieler

Zitat

Aus deutscher Sicht ein (fast) rundum gelungener NHL-Spieltag: Gleich drei Spieler feierten in der nordamerikanischen Eishockeyliga Siege.
Die deutschen Eishockeyprofis Dominik Kahun, Tobias Rieder und Lean Bergmann fuhren mit ihren Mannschaften Erfolge ein.
So feierte Nationalspieler Kahun am Donnerstag (07.11.2019/Ortszeit) mit den Pittsburgh Penguins einen knappen 4:3 (0:1, 0:2, 3:0, 1:0) Auswärtssieg nach Verlängerung bei den New York Islanders. Bei den New Yorkern kam Nationaltorhüter Thomas Greiss nicht zum Einsatz.

Rieder und Bergmann jubeln
Tobias Rieder und die Calgary Flames konnten sich mit 5:2 (0:1, 4:1, 1:0) gegen die New Jersey Devils durchsetzen. Liga-Neuling Lean Bergmann gewann mit den San Jose Sharks gegen die Minnesota Wild mit 6:5 (4:0, 2:2, 0:3). Die Colorado Avalanche feierten ohne Nationaltorhüter Philipp Grubauer einen 9:4 (2:1, 6:2, 1:1)-Kantersieg gegen die Nashville Predators.

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Sonntag, 10. November 2019, 23:13

MLS-Finale 2019:

Seattle Sounders - Toronto FC 3:1



Seattle Sounders defeat Toronto FC to claim 2019 MLS Cup title

Zitat

For the second time in four years, Toronto FC has fallen to the Seattle Sounders in the MLS Cup final.
Seattle claimed the 2019 championship with a 3-1 win over Toronto on Sunday.
The two clubs also faced off in back-to-back finals appearances in 2016 (a Sounders win decided on penalties) and 2017 (a 2-0 Toronto win).

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