Du bist nicht angemeldet.

Otto

Moderator

  • »Otto« ist männlich
  • »Otto« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 568

Registrierungsdatum: 11. Januar 2012

Wohnort: Niederrhein

  • Private Nachricht senden

141

Montag, 17. Februar 2020, 20:06

Team LeBron gewinnt NBA-All-Star-Spiel zu Ehren Kobe Bryants

Zitat

Das Team LeBron hat das 69. All-Star-Spiel der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA gewonnen. Die Auswahl um Superstar LeBron James von den Los Angeles Lakers bezwang das Team Giannis um den Topspieler Giannis Antetokounmpo von den Milwaukee Bucks knapp mit 157:155 (83:92).
Kawhi Leonard von den Los Angeles Clippers war mit 30 Punkten bester Werfer und wurde mit der erstmals nach dem tödlich verunglückten Kobe Bryant benannten Auszeichnung als bester Spieler geehrt. Das All-Star-Spiel stand ganz im Zeichen des 18-fachen All Stars Bryant. Das Team Giannis lief geschlossen in Trikots mit Bryants langjähriger Nummer 24 auf. Das Team LeBron wählte die 2, mit der Bryants ebenfalls bei dem Hubschrauber-Absturz Ende Januar gestorbene Tochter Gianna Basketball spielte.
"Wir werden niemals wieder einen Basketball-Spieler wie Kobe Bryant sehen", sagte Lakers-Legende Earvin "Magic" Johnson zu Beginn einer langen Zeremonie zu Ehren Bryants vor dem Spiel. Nach acht Sekunden des Schweigens, bei denen sich die Spieler an den Händen hielten, setzte das Publikum im United Center in Chicago mit "Kobe, Kobe"-Rufen ein. Auch der ebenfalls im Januar verstorbene langjährige NBA-Geschäftsführer David Stern, wurde geehrt.
Das Spiel selber wurde mit einem neuen Format ausgetragen, bei dem im letzten Viertel ohne Zeitnahme das Team gewann, das als erstes 24 Punkte mehr erreichte als das führende Team nach dem dritten Viertel.

Link
USA 1980 - Florida 1989 - Südwesten 2004 - West-Kanada 2005 - Südwesten 2008 - Florida 2009 - Südstaaten 2009
Bei wahrscheinlich USA-Stammtisch Treffen dabei gewesen
Schöne Grüße
Otto

Otto

Moderator

  • »Otto« ist männlich
  • »Otto« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 568

Registrierungsdatum: 11. Januar 2012

Wohnort: Niederrhein

  • Private Nachricht senden

142

Mittwoch, 19. Februar 2020, 22:31

Kölner hängt die Konkurrenz ab und könnte Geschichte schreiben
Draisaitl: Ein Deutscher auf dem Weg zum NHL-Top-Scorer

Zitat

Was Dirk Nowitzki für Basketball war, könnte Leon Draisaitl in den nächsten Jahren für Eishockey werden: ein deutsches Aushängeschild für eine ganze Sportart. Der 24-jährige Kölner führt die Scorer-Wertung in der NHL souverän an und könnte der erste Deutsche überhaupt werden, der die "Art Ross Trophy" gewinnt.

"Bis jetzt läuft es ganz gut", sagt Draisaitl im kicker-Interview (Montagausgabe). Eine Untertreibung: Mit 95 Punkten (34 Tore, 61 Assists) führt der Mittelstürmer die Scorer-Wertung in der NHL an. Seine Verfolger David Pastrnak (Boston Bruins, 42 Tore - 40 Assists -- 82 Punkte), Nathan MacKinnon (Colorado Avalanche, 33-49--82), Connor MacDavid (Edmonton Oilers, 30-51--81) und Artemi Panarin (New York Rangers, 29-49--78) sind weit abgeschlagen und können den Kölner momentan nur mit dem Fernglas sehen.
Sollte Draisaitl als Top-Scorer in der besten Liga der Eishockey-Welt abschließen, wäre dies ein historischer Erfolg: Noch niemals zuvor konnte ein Deutscher die "Art Ross Trophy" für die meisten Punkte in der regulären NHL-Saison gewinnen. Ob der bescheidene Center das im Hinterkopf hat, wenn er aufs Eis geht? "Nicht wirklich", verrät Draisaitl. "Es ist ein Team-Sport. Wir alle hier spielen Eishockey, um die Play-offs zu erreichen und Alarm zu machen. Um ehrlich zu sein, denke ich da nicht drüber nach."

Link
USA 1980 - Florida 1989 - Südwesten 2004 - West-Kanada 2005 - Südwesten 2008 - Florida 2009 - Südstaaten 2009
Bei wahrscheinlich USA-Stammtisch Treffen dabei gewesen
Schöne Grüße
Otto

Otto

Moderator

  • »Otto« ist männlich
  • »Otto« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 568

Registrierungsdatum: 11. Januar 2012

Wohnort: Niederrhein

  • Private Nachricht senden

143

Sonntag, 23. Februar 2020, 21:08

Price steuert die 50 an - Vancouver zerlegt den Tabellenführer
Von der Tribüne ins Gegner-Tor: Ayres schreibt NHL-Geschichte

Verrücktes Debüt in der NHL: Normalerweise fährt David Ayres in Toronto die Eismaschine. Am Samstagabend fand er sich auch auf dem Eis wieder - als Torhüter.

Zitat

Nur selten trainiert der 42-Jährige beim Eishockeyteam der Maple Leafs mal mit, wenn noch ein Goalie gebraucht wird. Und eigentlich wollte Ayres am Samstag (Ortszeit) einen gemütlichen Abend als Fan verbringen. Doch am Ende feierte er als sogenannter "Notfalltorhüter auf Abruf" sein Profi-Debüt im Trikot des Gegners - der Carolina Hurricanes. Durch den 6:3 (0:1, 4:2, 2:0)-Auswärtserfolg wurde Ayres der älteste Schlussmann in der Geschichte der NHL, der sein erstes Hauptrundenspiel gewann. "Es war unglaublich und wild", sagte er. "Obwohl ich im gegnerischen Team war, haben mich die Fans in Toronto gefeiert. Das Team und alle Fans waren großartig zu mir."
Zu Beginn des Spiels saß er gemeinsam mit seiner Ehefrau noch auf der Tribüne, als zunächst Carolinas Starttorwart James Reimer verletzt vom Eis musste. Ayres ging daraufhin schon einmal in die Kabine und bereitete sich auf den möglichen Ernstfall vor. Dieser trat im zweiten Drittel ein, denn Carolinas Ersatztorwart Petr Mrazek musste nach einer Kollision mit Torontos Kyle Clifford ebenfalls ausgewechselt werden. Und Ayres musste tatsächlich aufs Eis. Die ersten beiden Schüsse ließ er noch passieren, danach glänzte er aber mit acht Paraden und erlebte einen wohl unvergesslichen Abend.

Price hat die 50 im Blick
Einen klasse Abend verlebte auch ein anderer Torwart, in Ottawa durfte sich Carey Price über einen Shutout freuen. Der Goalie der Montreal Canadiens wehrte alle 30 Schüsse auf sein Tor ab und war somit einer der Garanten für den 3:0-Auswärtssieg der Kanadier bei den Senators. Mit seinem vierten Shutout der Saison nähert er sich der 50er Marke an, den nun bringt Price es auf 48 Spiele ohne Gegentreffer. "Wir haben auf der anderen Seite der Eisfläche gut Druck auf den Puck gemacht und haben nicht viel zugelassen", lobte Price seine Vorderleute. Max Domi (2., 11.) und Paul Byron (38.) markierten die Treffer für Montreal.

Vancouver zerlegt Boston
David Pasternak traf doppelt beim Spiel seiner Boston Bruins in Vancouver und führt mit seinen Saisontoren 44 und 45 die Torjägerliste in der NHL nun wieder alleine an. Das war aber schon das einzig Positive für den Tabellenführer der NHL, der von den Canucks mit 9:3 zerlegt wurde. Troy Stecher sorgte für das frühe 1:0 (5.), nach Pasternaks Ausgleich zog Vancouver auf 6:1 davon. Die Bruins kamen zwar noch einmal auf 3:6 heran, doch ein Doppelschlag von Tyler Toffoli (52., 54.) und ein Treffer von Jake Virtanen ins leere Tor machten dem Kantersieg der Kanadier perfekt.

Link
USA 1980 - Florida 1989 - Südwesten 2004 - West-Kanada 2005 - Südwesten 2008 - Florida 2009 - Südstaaten 2009
Bei wahrscheinlich USA-Stammtisch Treffen dabei gewesen
Schöne Grüße
Otto

Otto

Moderator

  • »Otto« ist männlich
  • »Otto« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 568

Registrierungsdatum: 11. Januar 2012

Wohnort: Niederrhein

  • Private Nachricht senden

144

Sonntag, 1. März 2020, 19:06

Zum Start der neuen MLS-Saison:


Der "Beckham-Klub" und MLS-Neuling im Porträt
Inter Miami: Wie es ist, wenn man aus Prinzip sofort super sein muss

Zitat

Er hat noch kein Pflichtspiel absolviert, soll und will aber gleich Titelfavorit sein: MLS-Neuling Inter Miami umgibt eine spezielle Erwartungshaltung. Über "den Klub von David Beckham".

Die Nachricht ist nicht lang, aber na ja... Sie kommt auch nicht von irgendwem. "Willkommen in Miami", schreibt David Beckham an Jerome Kiesewetter. "Ich freue mich, dass du dich unserem Projekt angeschlossen hast. Viel Glück für die Saison!"
Über drei Monate liegt dieser Chatverlauf jetzt zurück, und in weniger als 48 Stunden geht es offiziell los - das "Projekt" Inter Miami. Zwei Jahre, nachdem Beckham und seine Co-Investoren (Marcelo Claure, Jorge Mas, José Mas, Masayoshi Son) grünes Licht von der MLS für ein eigenes Franchise bekommen haben, wird es nun an jedem Wochenende darum gehen, den unnormal hohen Erwartungen gerecht zu werden.
"Wir wollen Meister werden", sagt Kiesewetter im Gespräch mit dem kicker, ohne Lachen oder Unterton. "Es wird keine Anlaufzeit geben."
Der Deutsch-Amerikaner, ausgebildet bei Hertha BSC und zwischenzeitlich für Fortuna Düsseldorf und den VfB Stuttgart am Ball, war einer der ersten Neuzugänge beim MLS-Neuling. Kiesewetter hatte sich in der vergangenen Saison im Trikot von El Paso Locomotive FC mit zwölf Toren in 25 USL-Spielen für Höheres empfohlen.

Der "No-Brainer" Miami und das "externe" Lob für Sportdirektor McDonough
"Miami war für mich ein No-Brainer", sagt der 27-Jährige über den ersten Anruf aus Südflorida. "Es ging alles sehr zügig, ich wusste schon im September letzten Jahres, dass es klappt." Beckham war in diesen Prozess nicht involviert, auch wenn er "bestimmt jeden Transfer absegnen muss". Um die Kaderzusammenstellung kümmern sich stattdessen Paul McDonough (Sportlicher Leiter) und Kurt Schmid (Technischer Direktor).
Vor allem McDonough weiß, wie es ist, ein Team von Grund auf hochzuziehen. Er war als Verantwortlicher bereits bei den damaligen MLS-Neulingen Orlando City und Atlanta United entscheidend beteiligt. Atlanta holte mit dem Deutschen Julian Gressel nach nur zwei Jahren den ersten Meistertitel. "Er macht einen fantastischen Job", lobt Gressel seinen ehemaligen Sportdirektor im kicker-Gespräch.
Und McDonough weiß auch, wie man hohen Erwartungen gerecht wird. In Atlanta hatte er in seiner ersten Transferphase zwölf Millionen Euro für die damals unbekannten Miguel Almiron (zwei Jahre später für 24 Millionen Euro an Newcastle United verkauft) und Josef Martinez (90 Tore in 102 Pflichtspielen für Atlanta) ausgegeben. In Miami sind es nun fast 15 Millionen Euro mehr geworden - und trotzdem bleiben (natürlich) Fragezeichen.

Kein Suarez, kein Cavani: Warum Inter auf dem Transfermarkt erstmal einen anderen Weg geht
Der ganz große Name, wie zuvor erwartet, ist nicht gekommen. Edinson Cavani spielt weiter in Paris, Luis Suarez in Barcelona und David Silva noch bis zum Sommer in Manchester. Stattdessen ging McDonough, der Miami im Vergleich zu Atlanta und Orlando als das "härteste" Projekt bezeichnet, erneut den Weg, der in der MLS inzwischen attraktiver geworden ist als eine Verpflichtung von Zlatan Ibrahimovic oder Wayne Rooney - und zwar nach Südamerika.
Für fast 15 Millionen Euro kamen Matias Pellegrini und Julian Carranza, zwei 19-jährige Argentinier für den Angriff. Das meiste Geld, rund 15 Millionen Euro, floss erst kürzlich in Rodolfo Pizarro, einen 26-jährigen Mittelfeldspieler, der 2019 unter seinem jetzigen Trainer Diego Alonso mit CF Monterrey die CONCACAF-Champions-League gewann und mit Mexiko Gold-Cup-Sieger wurde.
Über die Hälfte des Kaders, zu dem auch die MLS-Routiniers Luis Robles (35, Torwart), Will Trapp (27, defensives Mittelfeld) und Lee Nguyen (33, offensives Mittelfeld) gehören, spricht Spanisch, der Trainer ebenso. Deshalb lernen nicht nur Alonso und Co. Englisch, sondern Kiesewetter und Co. auch Spanisch. "Unser Co-Trainer fungiert meistens als Übersetzer", erklärt Kiesewetter. "Wir können aber auch so kommunizieren."

"Club de Fútbol": Miami und der Latino-Faktor
Dass Inter Miami mit vollem Namen "Club de Fútbol" und nicht "Football Club" heißt, dass die Vereinsfarben pink, weiß und schwarz sind, ist kein Zufall. Deutlich über die Hälfte der mit 5,5 Millionen Menschen besiedelten Metropolregion ist lateinamerikanischer Abstammung. Miami, so hieß es bei der Namens- und Logo-Verkündung, "umarme" schließlich alle "Kulturen und Gemeinschaften" und stehe für "Internationalität, Diversität, Kreativität und Spirit".
Der "überragende" Standort Miami ist auch für Kiesewetter ein großer Vorteil, was potenzielle Neuzugänge, Strahlkraft und Fankultur betrifft. "Die Amerikaner lassen sich für Sport sehr gut begeistern. Durch unsere fußballaffine Latino-Community hatten wir selbst im Trainingslager in Tampa viele Fans."
Und deshalb, einfach wegen Miami, sind die Erwartungen auch anders als beispielsweise im Country-Staat Tennessee, wo der Nashville SC mit Hany Mukhtar ebenso erstmals in der MLS dabei ist. "Wir wollen spätestens im zweiten oder dritten Jahr oben angreifen", erklärt der Ex-Herthaner dem kicker und klingt dabei ganz anders als Kiesewetter. "Wir können uns als Inter Miami keine langweiligen Ergebnisse erlauben, wir müssen den Entertainment-Faktor hochalten."
Dafür ist Trainer Alonso, als Spieler 2002 Torschützenkönig für Atletico Madrid in der zweiten spanischen Liga, mit einer offensiven Spielidee aus Monterrey gekommen. "Er will schnell spielen", erklärt Kiesewetter und lacht. "Am besten mit 90 Prozent Ballbesitz." Auf keinen Fall werde sich Inter Miami hinten reinstellen. Er selbst rechnet sich Chancen auf die Startelf aus, "sonst wäre ich nicht hierhin gewechselt". Der zweimalige US-Nationalspieler, der es in Deutschland auf zwei Bundesliga- und 21 Zweitligaspiele brachte, könnte in Alonsos 4-3-3- oder 4-2-3-1-System das Sturmzentrum besetzen, flankiert von den argentinischen Teenagern Pellegrini und Carranza, der wegen einer Fußverletzung allerdings gleich mal drei Monate zu fehlen droht.

"Er hat viel zu tun": Kiesewetter erklärt, wie Beckham sich einbringt
Ohnehin könnte der Auftakt für Miami schwieriger kaum sein. Nach einem Auswärtsspiel beim Los Angeles FC (Sonntag, 23.30 Uhr MEZ), der in der Vorsaison einen neuen Punkterekord aufgestellt hatte, geht es in Washington DC bei Gressel und Co. weiter, zum ersten Heimspiel kommt ausgerechnet Beckhams Ex-Klub Los Angeles Galaxy. Mit dem Traditionsfranchise aus Südkalifornien hatte der Engländer zwischen 2007 und 2012 drei Meisterschaften gefeiert und sich von der Liga gleichzeitig festschreiben lassen, dass er später mal, also 2016, ein neues Franchise für "nur" 25 Millionen Dollar gründen kann. Der übliche Preis liegt inzwischen bei 325 Millionen Dollar.
"Er hat viel zu tun", sagt Kiesewetter über seinen "Boss" und erklärt, dass der Ex-Nationalspieler viel Aufwand betreibe. "Er besucht nicht jeden Tag das Training, aber wenn er in Miami ist, kommt er schon oft vorbei." Das allererste Spiel, eine 1:2-Testspielpleite gegen Philadelphia, gehörte nicht dazu. Beckham war bei seiner Frau Victoria auf der Fashion Week in London.
Bislang ist der 44-Jährige der große Glamour-Faktor beim neuesten Team der Eastern Conference - und wird es vorerst auch bleiben. Alles steht im Zeichen der "Marke Beckham" und dessen Projekt, das spätestens in zwei Jahren nochmal ausgebaut wird. 2022 soll das neue, 53 Hektar große Gelände, der "Freedom Park", Gestalt annehmen, zu dem ein 25.000 Zuschauer fassendes Stadion, Büros, Geschäfte und 750 Hotelzimmer zählen. Kostenpunkt: eine Milliarde Dollar. "Es ist schon typisch amerikanisch", scherzt Kiesewetter. "Alles muss größer und besser sein. Unser Gelände wird wohl den NFL-Standards angepasst, das heißt also eher klotzen statt kleckern."

Vorübergehend wird "Inter Fort Lauderdale" nicht in Miami zu sehen sein
Bis es so weit ist, zieht der Klub rund 50 Meilen weiter nördlich nach Fort Lauderdale. Dort wurde für 50 Millionen Euro das alte Lockhart Stadium aufwändig saniert und ein neues Trainingszentrum gebaut. Die Tribünen mit pink-weiß-schwarzen Sitzschalen, die Beckham seinen 61 Millionen Instagram-Followern freudig präsentierte, bieten sogar einen Stehplatz-Bereich, damit Gastmannschaften "ein "einschüchterndes Erlebnis" erhalten. Am 14. März, gegen Galaxy, erwartet Kiesewetter "ein volles Haus".
In Miami muss aus Prinzip alles schneller gehen als in Nashville oder selbst Atlanta. Wegen Beckham und wegen Miami. Noch hat dieser Klub kein Pflichtspiel absolviert, trotzdem wäre ein zweiter Platz jetzt schon zu wenig. Dass währenddessen noch ein Rechtsstreit mit Inter Mailand wegen des patentierten Namens "Inter" läuft, kann Beckham erstmal weglachen.
LAFC und Atlanta, sagt Kiesewetter abschließend gewohnt optimistisch, hätten es vom Fleck weg ja auch ganz gut gemacht. "Warum also wir nicht?"

Link
USA 1980 - Florida 1989 - Südwesten 2004 - West-Kanada 2005 - Südwesten 2008 - Florida 2009 - Südstaaten 2009
Bei wahrscheinlich USA-Stammtisch Treffen dabei gewesen
Schöne Grüße
Otto

Otto

Moderator

  • »Otto« ist männlich
  • »Otto« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 568

Registrierungsdatum: 11. Januar 2012

Wohnort: Niederrhein

  • Private Nachricht senden

145

Freitag, 6. März 2020, 21:57

Currys Comeback in der NBA :
„Wie der erste Schultag“

Zitat

Wegen eines Bruchs der linken Hand hatte er 58 Spiele in der NBA verpasst. Nun konnte Stephen Curry endlich wieder mitwirken. „Das Spiel hat dich vermisst“, lobte LeBron James.

Er hatte lange gefehlt, vier Monate immerhin. Aber als er nun wieder auf dem Parkett stand, bewies Stephen Curry eindrucksvoll, dass er auch aus dem Stand heraus Basketball auf hohem Niveau spielen kann.
Beim Comeback am Donnerstagabend (Ortszeit) gegen den Titelverteidiger in der Nationalen Basketball Profiliga NBA, den Toronto Raptors, verzückte der 31 Jahre alte Curry die Fans der Golden State Warriors mit 23 Punkten, sieben Rebounds und sieben Vorlagen – darunter ein ansatzloser Pass hinter dem Rücken im ersten Viertel. „Es fühlt sich wie der erste Schultag an, ziemlich aufregend“, hatte Curry vor Spielbeginn gesagt. Zum Sieg nach seiner langen Verletzungspause wegen einer gebrochenen Hand reichte es im Duell der Finalteilnehmer aus der vergangenen Saison dennoch nicht. Die Toronto Raptors gewannen in San Francisco 121:113.
Curry hatte am 30. Oktober im Spiel gegen die Phoenix Suns einen Bruch der linken Hand erlitten und seither 58 Spiele verpasst. 2015, 2017 und 2018 hatte Curry sein Team zum Titel geführt. Seine lange Abwesenheit ist einer der Gründe für die schlechte Saison des Teams, das in der Western Conference nur auf dem letzten Platz liegt und die Playoffs verpassen wird. Dass Curry nun wieder mitmischt, erfreut auch NBA-Größen wie LeBron James. „Das Spiel hat dich vermisst“, schrieb die Galionsfigur der Los Angeles Lakers via Twitter.

Link
USA 1980 - Florida 1989 - Südwesten 2004 - West-Kanada 2005 - Südwesten 2008 - Florida 2009 - Südstaaten 2009
Bei wahrscheinlich USA-Stammtisch Treffen dabei gewesen
Schöne Grüße
Otto

Otto

Moderator

  • »Otto« ist männlich
  • »Otto« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 568

Registrierungsdatum: 11. Januar 2012

Wohnort: Niederrhein

  • Private Nachricht senden

146

Sonntag, 8. März 2020, 20:04

(:kratz:) Das kannte ich bislang noch nicht:

NBA: James Harden mit "Quadruple-Double"

Zitat

James Harden war allein für 10 der insgesamt 21 Turnover Houstons verantwortlich - 30 Punkte, 10 Rebounds und 14 Assists waren die positiveren Facetten seines Quadruple-Doubles. In Abwesenheit seines Backcourt Partners Russell Westbrook erhielt er Unterstützung von Robert Covington (25 Punkte, 9/16 FG) und Jeff Green (20, 10/15 FG) - die dritte Niederlage in Serie konnten sie jedoch nicht verhindern.

Mehr hier
USA 1980 - Florida 1989 - Südwesten 2004 - West-Kanada 2005 - Südwesten 2008 - Florida 2009 - Südstaaten 2009
Bei wahrscheinlich USA-Stammtisch Treffen dabei gewesen
Schöne Grüße
Otto

Otto

Moderator

  • »Otto« ist männlich
  • »Otto« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 568

Registrierungsdatum: 11. Januar 2012

Wohnort: Niederrhein

  • Private Nachricht senden

147

Montag, 9. März 2020, 21:35

In Alaska
Härtestes Schlittenhunde-Rennen der Welt gestartet

Zitat

In Alaska hat am Samstag das längste und härteste Hundeschlittenrennen der Welt begonnen. Der „Iditarod“ folgt einem Pfad von Anchorage, der größten Stadt des US-Bundesstaats, bis ins rund 1.600 Kilometer entfernte Nome an der Beringsee.

Die ersten der mehreren Dutzend teilnehmenden Gespanne erreichen dieses Ziel üblicherweise nach rund neun Tagen.

Der „Iditarod“ wurde 1973 gegründet. Das Rennen findet in Erinnerung an eine Hundeschlitten-Expedition im Jahr 1925 statt, bei der Impfstoff zur Bekämpfung eines Diphtherie-Ausbruchs nach Nome gebracht wurde. Auf dem Iditarod-Trail wurden im 20. Jahrhundert auch Waren und Post transportiert.

Link
USA 1980 - Florida 1989 - Südwesten 2004 - West-Kanada 2005 - Südwesten 2008 - Florida 2009 - Südstaaten 2009
Bei wahrscheinlich USA-Stammtisch Treffen dabei gewesen
Schöne Grüße
Otto

Otto

Moderator

  • »Otto« ist männlich
  • »Otto« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 568

Registrierungsdatum: 11. Januar 2012

Wohnort: Niederrhein

  • Private Nachricht senden

148

Donnerstag, 12. März 2020, 16:07

US-Basketball-Liga stoppt alle Spiele
"Das ist so viel größer als die NBA"

Das Coronavirus hat die stärkste Basketballliga der Welt erreicht: Die NBA stoppt den Spielbetrieb. Bei Klub-Besitzern, Medien und Menschen, deren Lebensunterhalt davon abhängt, herrscht Entsetzen.

Zitat

Die Spieler der Oklahoma City Thunder und der Utah Jazz hatte ihr Aufwärmprogramm bereits absolviert. Die Zuschauer hatten ihre Plätze eingenommen, um die Partie in Nordamerikas Basketballliga NBA zu sehen. Doch etwas stimmte nicht. Die Schiedsrichter standen an der Außenlinie - und diskutierten. Als sich plötzlich beide Teams Richtung Kabine begaben, fingen einige Zuschauer in der Arena an zu buhen.
"Fans”, sagte dann Hallensprecher Mario Nani über die Mikrofone, "aufgrund von unvorhersehbaren Umständen ist das Spiel heute Abend verschoben worden.” Dann fügte er noch ein "Sie sind alle sicher” an - aber das ging in den Unmutsäußerungen der Besucher unter.
Was die Zuschauer da noch nicht wussten: Das Coronavirus hatte kurz zuvor die stärkste Basketballliga der Welt erreicht. Unmittelbar vor Spielbeginn war das Ergebnis eines Tests von Utah-Profi Rudy Gobert bekannt geworden. Der Franzose hatte am Morgen unter anderem über Halsschmerzen geklagt. Ein Grippetest war jedoch negativ geblieben. Nach Absprache mit der NBA und dem Gesundheitsamt in Oklahoma wurde Gobert daraufhin auf Covid-19 hin untersucht. Obwohl er nicht mit der Mannschaft in die Halle gekommen war, wurden seine Mitspieler noch in der Kabine mehrere Stunden unter Quarantäne gesetzt.
Die Liga reagierte auf die Entwicklungen aus Oklahoma City umgehend und teilte mit, dass der Spielbetrieb nach Abschluss der Mittwochpartien "bis auf Weiteres” ausgesetzt werde. Knapp 330 Kilometer südlich der OKC-Arena saß Mark Cuban in der ersten Reihe des American Airlines Center in Dallas und verfolgte das Heimspiel seiner Mavericks gegen die Denver Nuggets. Als er im dritten Viertel auf sein Handy schaute und von der NBA-Entscheidung erfuhr, riss der Mavericks-Besitzer seinen Mund weit auf und fiel nach hinten in seinen Stuhl.
"Das ist Wahnsinn. Das kann nicht wahr sein. Das wirkt eher wie in einem Film als in der Realität”, meinte Cuban, als er zu Beginn des Schlussviertels von ESPN interviewt wurde. Er war sichtlich bemüht, die Ereignisse einzuordnen. Den ESPN-Kommentatoren ging es ähnlich. Sie sprachen von "einem bizarren Abend”, einer "außergewöhnlichen Nacht in der NBA” und davon, dass man sich nun auf "unbekanntem Terrain” befinde.
Cuban machte deutlich, dass es "hier wirklich nicht um Basketball oder Geld” gehe. "Wenn diese Sache buchstäblich explodiert und nun auch Spieler betroffen sind, denkst du an deine Familie und willst sicher gehen, dass du damit richtig umgehst.” Er sprach davon, dass es nun, da die Pandemie ganz nahe gekommen ist, "weitaus persönlicher” sei, vor allem, wenn man sehe, "was in anderen Ländern passiert.”Cuban dachte in der Stunde der Ungewissheit auch an diejenigen, die von den künftigen Spielausfällen wohl am Härtesten betroffen sein werden. Die Angestellten, die Essen und Getränke in der Arena verkaufen, die die Halle bis in die Morgenstunden reinigen, sie für das nächste Heimspiel herrichten. Menschen, die auf Stundenbasis arbeiten und auf ihre Einkünfte angewiesen sind. Man werde, so Cuban, einen Plan für diese Leute erstellen und ihnen auf jeden Fall helfen. Und dann sagte er noch einen Satz, der den Ernst der Lage zusammenfasste: "Das ist so viel größer als die NBA.”
Doch selbst innerhalb der Liga ist das Ausmaß noch nicht absehbar und völlig unklar, wie viele Spieler möglicherweise noch mit dem Virus infiziert sein könnten. Utah hat in den vergangenen zwei Wochen sechs Begegnungen absolviert. Gobert war immer dabei. Vom Heimspiel am 28. Februar gegen die Washington Wizards über Auswärtsauftritte in Cleveland, New York, Boston und Detroit, bis zur Heimpartie am Montag gegen Meister Toronto. Dann folgte die Reise nach Oklahoma.
Die NBA teilte mit, dass man die Pause dazu nutzen wolle, "die nächsten Schritte hinsichtlich der Coronavirus-Pandemie festzulegen”. Gut möglich, dass zeitnah auch die Eishockeyliga NHL ihren Spielbetrieb einstellen wird. "Wir befinden uns im ständigen Kontakt mit Gesundheitsexperten und evaluieren Optionen”, hieß es von der NHL. Weitere Informationen erwarte man für Donnerstag. Die Columbus Blue Jackets und die San Jose Sharks hatten bereits zuvor mitgeteilt, ihren restlichen Heimspiele dieses Monats ohne Zuschauer austragen zu wollen. Das Coronavirus hat den US-Sport endgültig erreicht.

Link
USA 1980 - Florida 1989 - Südwesten 2004 - West-Kanada 2005 - Südwesten 2008 - Florida 2009 - Südstaaten 2009
Bei wahrscheinlich USA-Stammtisch Treffen dabei gewesen
Schöne Grüße
Otto

Otto

Moderator

  • »Otto« ist männlich
  • »Otto« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 568

Registrierungsdatum: 11. Januar 2012

Wohnort: Niederrhein

  • Private Nachricht senden

149

Freitag, 20. März 2020, 20:43

MLS-Profi

Kiesewetter: "Waffeneinkäufe vor Weltuntergangsszenario"

Zitat

Fußball-Legionär Jerome Kiesewetter ist während der Coronavirus-Krise genervt von sogenannten Hamsterkäufen in Miami.

Der 27 Jahre alte gebürtige Berliner, der beim FC Inter Miami von Superstar David Beckham unter Vertrag steht, berichtete der Deutschen Presse-Agentur zudem, dass in den USA "mittlerweile schon Waffeneinkäufe vor dem Weltuntergangsszenario stattfinden".
Er selbst sei bisher aber "nur ein wenig eingeschränkt. Unsere Fitnessstudios und andere öffentliche Räume sind zum Teil geschlossen, aber Not macht erfinderisch", erklärte er.
Es sei ein wenig wie eine zweite Vorbereitung, nachdem die Saison in der Major League Soccer kurz nach dem Saisonauftakt wegen der Coronavirus-Pandemie für 30 Tage ausgesetzt wurde. Die US-Gesundheitsbehörde CDC empfahl jüngst allerdings, in den kommenden acht Wochen im ganzen Land Veranstaltungen mit 50 Personen und mehr zu verschieben oder abzusagen. "Man wartet auf das Go, das womöglich länger dauern wird als erwartet", schrieb Kiesewetter: "Aber mit der Gesundheit ist ja bekanntermaßen nicht zu spaßen."
Mit seinen Freunden und seiner Familie sei er oft im Austausch, berichtete Kiesewetter, der einst in der Jugend von Hertha BSC spielte und nach Stationen beim VfB Stuttgart und Fortuna Düsseldorf über El Paso in Miami landete. "Leider kann ich keinen Besuch empfangen aus Deutschland, aber das wird sich auch wieder legen", sagte Kiesewetter, der in seiner Karriere auch schon zwei Länderspiele für die USA bestritt.

Link
USA 1980 - Florida 1989 - Südwesten 2004 - West-Kanada 2005 - Südwesten 2008 - Florida 2009 - Südstaaten 2009
Bei wahrscheinlich USA-Stammtisch Treffen dabei gewesen
Schöne Grüße
Otto

Otto

Moderator

  • »Otto« ist männlich
  • »Otto« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 568

Registrierungsdatum: 11. Januar 2012

Wohnort: Niederrhein

  • Private Nachricht senden

150

Dienstag, 31. März 2020, 20:41

NBA FAQ: Häufig gestellte Fragen

Zitat

NBA FAQ: Wer hat die meisten Titel? Warum spielt Toronto in der NBA? Wie wird der MVP bestimmt? Hier werden Ihre Fragen beantwortet.

Die NBA ist legendär - die weltbekannte amerikanische Basketballliga ist Heimat einiger der bekanntesten Sportler unserer Zeit. Ob Michael Jordan, oder noch aktive Stars wie Lebron James – die NBA gilt zurecht als beste Basketballliga. Vor allem Fans außerhalb der USA stellen sich oft grundsätzliche Fragen: Wer hat die meisten Titel? Warum spielt Toronto in der NBA? Wie wird der MVP bestimmt? Mit diesem FAQ beantworten wir die am häufigsten gestellten Fragen für Sie.


Wie viele Spiele hat die NBA Saison?

Die NBA hat 30 Mannschaften, das heißt 29 Gegner für jede Mannschaft. Jede Mannschaft spielt 82 Spiele pro Saison. Insgesamt ergibt sich daraus eine Gesamtanzahl Spiele von 2460 (30 x 82).


Wie viele Spiele haben die NBA Finals?

Die NBA-Finals werden im Modus „Best of 7“ gespielt. Die beiden Conference-Gewinner (Eastern Conference & Western Conference) spielen 7 Spiele gegeneinander. Das erste Team, welches 4 Spiele gewinnen kann, ist Sieger der NBA-Saison und wird mit der Larry O´Brien Championship Trophy ausgezeichnet.


Wer hat die meisten Titel in der NBA?

Bill Russel (ehemals Boston Celtics) hat in seiner Karriere 11 Titel gewonnen. Dies ist der unangefochtene Rekord unter den Spielern. Sein ehemaliges Team, die Boston Celtics, gelten mit 17 Titeln als Rekordmeister der NBA.


Wie wird man MVP in der NBA?

Der MVP der NBA wird immer am Ende der regulären Saison gewählt, sodass schon während der ersten Playoff-Spiele die Preisverleihung stattfinden kann. Der MVP wird von 120 Sportjournalisten gewählt. Jeder Journalist besitzt 5 unterschiedlich gewichtete Stimmen, der Spieler mit den meisten erhaltenen Stimmen wird zum Most Valuable Player (MVP) erklärt.


Wer kommt in die NBA Play Offs?

Die NBA ist in 2 verschiedene Conferences eingeteilt. Wer an den Play-Offs teilnehmen möchte, muss zu den besten8 Teams der jeweiligen Conference gehören. Die besten Acht spielen in den Play-Offs gegeneinander. Hierbei gilt wieder das „Best of 7“ – Prinzip, bei welchem ein Team seinen Gegner 4 mal besiegen muss, um weiterzukommen. In der ersten Runde spielt der Erstplatzierte gegen den Achtplatzierten, der Zweitplatzierte gegen den Siebplatzierten und so weiter. In der zweiten Runde spielen die jeweiligen Sieger der ersten Runde gegeneinander und ermitteln so den jeweiligen Sieger der Conference.


Wer ist auf dem NBA Logo?

Aktuell wird ein Umriss von Jerry West auf dem NBA-Logo dargestellt. Der ehemalige Spieler und Trainer der Los Angeles Lakers wurde so auf dem Logo verewigt. Nach dem tragischen Tod von Basketball-Ikone Kobe Bryant wurde eine Petition gestartet, welche seine Umrisse auf dem NBA-Logo anstelle Wests auf dem NBA-Logo anbringen möchte.


Warum spielt Toronto in der NBA?

Die Toronto Raptors sind das Einzige kanadische Franchise der amerikanischen NBA. Das Team wurde 1995 im Zuge der NBA-Erweiterung nach Kanada gegründet. Damit gehören die Raptos der Eastern Conference an.


Was ist das größte NBA Stadion?

Das größte Basketballstadion in der NBA ist die Spielstätte der Chicago Bulls. Das United Center in Chicago fasst 21700 Plätze.


Wer sind die besten Spieler der NBA

Platz 10 - Hakeem Olajuwon: Der Erfinder des “Dream Shake” wurde 1994 zum besten Defensivspieler und MVP gewählt.

Platz 9 - Shaquille O'Neal: Der "Most Dominant Ever" konnte in seiner Karriere einige Trophäen sammeln.

Platz 8 - Tim Duncan: Der Allrounder gilt wohl als zweitbester Spieler des neuen Jahrtausends.

Platz 7 - Kobe Bryant: “Black Mamba” gewann fünf Meistertitel und erzielte einst 81 Punkte in einem einzigen Spiel.

Platz 6 - Wilt Chamberlain: Über diese Marke kann Chamberlain nur leise lächeln. Er erzielte 1962 satte 100 Punkte in einem Spiel. Zu dieser Zeit dominierte er die Spiele nach Belieben.

Platz 5 - Bill Russell: Die Basketball-Legende konnte sich ganze 11 x den Meistertitel sichern.

Platz 4 - Magic Johnson: Magic gilt als der beste Point Guard aller Zeiten. Fünf Titel, dreimal MVP, neunmal First Team All-NBA

Platz 3 - Lebron James: Der einzige noch aktive Spieler in dieser Rangliste. Vier Mal MVP, drei Mal Meister, Siebter bei den Punktesammlern.

Platz 2 - Kareem Abdul-Jabbar: Die Basketball-Legende führt die Punkteliste mit Abstand an: Unglaubliche 38.387 Punkte konnte er in seiner Karriere erzielen. Zudem führt er die Liste der meisten All-Star-Teilnahmen (19) sowie MVP-Awards (6) an.

Platz 1 - Michael Jordan: Als unbestrittene Nummer Eins gilt aber Michael Jordan. 30,12 Punkte pro Partie erzielte er während seiner Karriere – ein Rekord.

Link
USA 1980 - Florida 1989 - Südwesten 2004 - West-Kanada 2005 - Südwesten 2008 - Florida 2009 - Südstaaten 2009
Bei wahrscheinlich USA-Stammtisch Treffen dabei gewesen
Schöne Grüße
Otto

Ähnliche Themen

Verwendete Tags

American sports, MLB, MLS, NASCAR, NBA, NHL