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Otto

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Montag, 17. Februar 2020, 20:06

Team LeBron gewinnt NBA-All-Star-Spiel zu Ehren Kobe Bryants

Zitat

Das Team LeBron hat das 69. All-Star-Spiel der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA gewonnen. Die Auswahl um Superstar LeBron James von den Los Angeles Lakers bezwang das Team Giannis um den Topspieler Giannis Antetokounmpo von den Milwaukee Bucks knapp mit 157:155 (83:92).
Kawhi Leonard von den Los Angeles Clippers war mit 30 Punkten bester Werfer und wurde mit der erstmals nach dem tödlich verunglückten Kobe Bryant benannten Auszeichnung als bester Spieler geehrt. Das All-Star-Spiel stand ganz im Zeichen des 18-fachen All Stars Bryant. Das Team Giannis lief geschlossen in Trikots mit Bryants langjähriger Nummer 24 auf. Das Team LeBron wählte die 2, mit der Bryants ebenfalls bei dem Hubschrauber-Absturz Ende Januar gestorbene Tochter Gianna Basketball spielte.
"Wir werden niemals wieder einen Basketball-Spieler wie Kobe Bryant sehen", sagte Lakers-Legende Earvin "Magic" Johnson zu Beginn einer langen Zeremonie zu Ehren Bryants vor dem Spiel. Nach acht Sekunden des Schweigens, bei denen sich die Spieler an den Händen hielten, setzte das Publikum im United Center in Chicago mit "Kobe, Kobe"-Rufen ein. Auch der ebenfalls im Januar verstorbene langjährige NBA-Geschäftsführer David Stern, wurde geehrt.
Das Spiel selber wurde mit einem neuen Format ausgetragen, bei dem im letzten Viertel ohne Zeitnahme das Team gewann, das als erstes 24 Punkte mehr erreichte als das führende Team nach dem dritten Viertel.

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USA 1980 - Florida 1989 - Südwesten 2004 - West-Kanada 2005 - Südwesten 2008 - Florida 2009 - Südstaaten 2009
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Mittwoch, 19. Februar 2020, 22:31

Kölner hängt die Konkurrenz ab und könnte Geschichte schreiben
Draisaitl: Ein Deutscher auf dem Weg zum NHL-Top-Scorer

Zitat

Was Dirk Nowitzki für Basketball war, könnte Leon Draisaitl in den nächsten Jahren für Eishockey werden: ein deutsches Aushängeschild für eine ganze Sportart. Der 24-jährige Kölner führt die Scorer-Wertung in der NHL souverän an und könnte der erste Deutsche überhaupt werden, der die "Art Ross Trophy" gewinnt.

"Bis jetzt läuft es ganz gut", sagt Draisaitl im kicker-Interview (Montagausgabe). Eine Untertreibung: Mit 95 Punkten (34 Tore, 61 Assists) führt der Mittelstürmer die Scorer-Wertung in der NHL an. Seine Verfolger David Pastrnak (Boston Bruins, 42 Tore - 40 Assists -- 82 Punkte), Nathan MacKinnon (Colorado Avalanche, 33-49--82), Connor MacDavid (Edmonton Oilers, 30-51--81) und Artemi Panarin (New York Rangers, 29-49--78) sind weit abgeschlagen und können den Kölner momentan nur mit dem Fernglas sehen.
Sollte Draisaitl als Top-Scorer in der besten Liga der Eishockey-Welt abschließen, wäre dies ein historischer Erfolg: Noch niemals zuvor konnte ein Deutscher die "Art Ross Trophy" für die meisten Punkte in der regulären NHL-Saison gewinnen. Ob der bescheidene Center das im Hinterkopf hat, wenn er aufs Eis geht? "Nicht wirklich", verrät Draisaitl. "Es ist ein Team-Sport. Wir alle hier spielen Eishockey, um die Play-offs zu erreichen und Alarm zu machen. Um ehrlich zu sein, denke ich da nicht drüber nach."

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