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Gerald1101

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281

Sonntag, 27. Februar 2022, 20:45

Finde auch, dass es ein netter Bericht. war.
Am 8.3. um 20:15 Uhr auf ORF 2 gibt es ein „Universum“ zum Thema Yellowstone

https://tv.orf.at/program/orf2/universum1740.html



Otto

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282

Montag, 9. Mai 2022, 21:50

Ein paar neuere Dokumentationen (2021) in der arte-Mediathek



Unbekanntes Kalifornien
Land der Extreme

Zitat

Kalifornien ist ein Land der Extreme. Nirgends sonst auf dem amerikanischen Kontinent gibt es so viele verschiedene Tier- und Pflanzenarten. Der Golden State ist zwar allgemein für seine Surfer-Paradiese und den Glanz und Glamour von Hollywood bekannt, doch sein wahrer Reichtum ist … das Wasser!
Eine Gruppe Grauwale folgt der Meeresströmung des Nordpazifiks bis in den Süden der kalifornischen Küste und macht sich von dort auf eine der längsten Wanderungen der Tierwelt. Früher wurden die Wale fast bis zur kompletten Ausrottung gejagt, heute wachsen ihre Bestände wieder. Die Kalifornischen Seelöwen wiederum folgen den Königslachsen auf ihrem Weg zum Klamath River im äußersten Norden Kaliforniens.
Vom Klamath River geht es weiter ins Reich der Mammutbäume. Die Baumriesen haben sich an Trockenzeiten angepasst, indem sie das Wasser direkt aus dem Nebel ziehen. Im Fluss am Fuße der Mammutbäume werden kleine Lachse geboren. Später einmal werden sie hierher zurückkehren, um zu sterben – und den Boden zu düngen.
Das Ökosystem der Sierra Nevada ist aus dem Gleichgewicht. So gibt es heute nur noch 600 der für diese Gegend typischen Dickhornschafe. Biologen versuchen, das Gleichgewicht zwischen ihnen und ihren natürlichen Feinden, den majestätischen Pumas, wiederherzustellen.
Auf der Spur der Zugvögel geht es in die Wüste, wo Dürre und Salz spektakuläre Landschaften formen. Josuabäume und Wüstendickhornschafe sind es eigentlich gewohnt, in diesen unwirtlichen Gefilden zu überleben. Doch Klimawandel und menschlicher Einfluss haben die Grenzen verschoben.

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Die schönsten Landschaften der Welt
Die kanadischen Rocky Mountains

Zitat

Unsere Erde hat unvorstellbar schöne Landschaften. Zu den beeindruckendsten zählen die kanadischen Rocky Mountains. Die Doku nimmt die Zuschauer:innen mit auf eine Reise in die mächtige Weite gewaltiger Bergwelten mit riesigen Eisfeldern und unberührten Seen, in die Heimat einiger der faszinierendsten Wildtiere der Welt.
Die kanadischen Rocky Mountains zählen zu den schönsten Landschaften der Welt. Die Dokumentation nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer mit auf eine Reise in die mächtige Weite gewaltiger Bergwelten mit riesigen Eisfeldern und unberührten Seen, in die Heimat einiger der faszinierendsten Wildtiere der Welt.
Die drei Gebirgszüge sehen sehr unterschiedlich aus und wandeln über weite Strecken ihr Aussehen: Glatte und runde Felsen wechseln sich ab mit rauen und schroffen Gesteinsformationen. Vor Millionen von Jahren noch Meeresboden, wölbte und faltete enormer Druck ihn zu Bergen, den Rocky Mountains. Und auch Gletscher formten die Bergwelten Kanadas und ließen mit ihren gewaltigen Wassermassen Seen, Flüsse und Höhlen entstehen.
Dichte Wälder sind Lebensraum für unzählige Wildtierarten: Wölfe, Elche, Pumas, Luchse und sogar Grizzlybären leben als Jäger und Beute im Ökosystem.
Auch für die Ureinwohner Kanadas waren die Rocky Mountains von großer spiritueller Bedeutung. Hier fanden sie Zuflucht, Nahrung und Medizin. Als die ersten europäischen Siedler kamen, verloren sie Land und Rechte und die Gesellschaft wandelte sich grundlegend.
Die Dokumentation zeigt eindrucksvoll, wie sich die Landschaft über Millionen von Jahren gewandelt hat. Und lässt staunen, wie sich die Menschen über Jahrtausende die Natur zunutze machten und versuchten, mit technischen Errungenschaften die Bergwelten zu bezwingen. In spektakulären Aufnahmen und erstaunlichen Geschichten macht die Dokumentation erlebbar, was selbst erfahrenen Reisenden sonst verborgen bleibt.

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Eden auf Erden - Die letzten Paradiese
Alaska, Amerikas arktische Grenze

Zitat

Im Südosten Alaskas liegt ein von Eis umschlossenes Paradies. Hier finden sich ein extrem artenreicher gemäßigter Regenwald und der weltweit größte Bestand an Grizzlybären. An der Bärenpopulation wird deutlich, wo das Geheimnis dieses Naturreichtums liegt, nämlich in der größten Migrationsbewegung des Planeten: der Lachswanderung.
Harte Winter und kurze Sommer machen das Überleben in Alaska zu einer Herausforderung, doch auf die eine oder andere Weise ist jedes Lebewesen hier von den Nährstoffen abhängig, die durch die Lachswanderung eingebracht werden. Sogar die riesigen Bäume verdanken ihr Wachstum dem alljährlichen Spektakel.
In dieser Folge gibt ein Grizzlyweibchen sein Bestes, um seine Jungen großzuziehen. Sobald sie aus dem Winterschlaf erwachen, machen die Mutter und ihre Kinder sich auf den Weg zur Küste, um mit jeder Menge Muscheln ihre gefährlich niedrigen Fettreserven aufzufüllen. Dabei liegen männliche Grizzlybären bereits auf der Lauer, um die Jungtiere rivalisierender Blutlinien gnadenlos aus dem Weg zu räumen. Im Sommer labt sich die Bärenfamilie an den unzähligen Lachsen, die sich in den Flüssen tummeln, doch eine unerfahrene Mutter kann ihr Junges dabei auch schnell in tödliche Wildwasserstromschnellen treiben.
Ein kleiner Grabkäfer macht seinem Namen alle Ehre und vergräbt die Lachsreste als Dünger im Waldboden. Ein listiger Elch hüllt sich in ein natürliches Parfümkleid, um sich als Alphamännchen auszugeben und so eine Partnerin anzulocken. Zu guter Letzt versammeln sich Weißkopfseeadler zu Tausenden, um in der gefrorenen Landschaft möglichst viel aus einer der letzten Lachswanderungen herauszuholen, während ein Jungtier, dem es am Tag nicht gelingt, seinen Fang zu verteidigen, nachts noch einmal sein Glück versucht. Es braucht die Nahrung für seinen langen Zug nach Süden.

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USA 1980 - Florida 1989 - Südwesten 2004 - West-Kanada 2005 - Südwesten 2008 - Florida 2009 - Südstaaten 2009
Bei wahrscheinlich USA-Stammtisch Treffen dabei gewesen
Schöne Grüße
Otto

Otto

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Freitag, 13. Mai 2022, 22:37

Noch was aus der arte-Mediathek (für Sendungen im TV müsst ihr bei arte gucken...)

Wilde Wasserwelten im tiefen Süden der USA 2021

Zitat

Der im Grenzgebiet zwischen den Bundesstaaten Texas und Louisiana gedrehte Film folgt dem Verlauf des rund 900 Kilometer langen Sabine River. Er dokumentiert die zuweilen überraschenden Verhaltensweisen zahlreicher dort beheimateter Tiere, wie Ameisen, Waschbären, Flusskrebse, Wasserschildkröten, Silberreiher, Pelikane, Fische, und Quallen.
In Louisiana bilden die sogenannten Bayous ein Netzwerk befahrbarer Wasserarme mit versumpften Ufern, das sich über Tausende von Kilometern erstreckt. Die Gewässer fließen sehr langsam, mit einer kaum merklichen Strömung in Richtung Meer bei Ebbe und flussaufwärts bei Flut. Dieses komplexe Ökosystem beherbergt eine große tierische und pflanzliche Artenvielfalt. Der im Grenzgebiet zwischen den Bundesstaaten Texas und Louisiana gedrehte Film folgt dem Verlauf des rund 900 Kilometer langen Sabine River. Er dokumentiert die zuweilen überraschenden Verhaltensweisen zahlreicher dort beheimateter Tiere, wie Ameisen, Waschbären, Flusskrebse, Wasserschildkröten, Silberreiher, Pelikane, Fische, und Quallen. Hier lebt auch der Mississippi-Alligator, der bis zu zweieinhalb Meter lang wird und 90 Kilogramm auf die Waage bringt. Er steht in der Nahrungskette ganz oben – und wenn er mit einem strahlenden "Lächeln" seine 90 messerscharfen Zähne zeigt, versteht man, warum.

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Otto

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