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steffuzius

...der unter Reisefieber leidet

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41

Montag, 13. November 2017, 12:32

Früher war ich auch immer ein Befürworter des losdüsens am 1. Tag, seit wir jetzt aber 2 Mal die ersten beiden Nächte am Ankunftsort verbracht haben, muss ich zugeben das ist schon viel entspannter. Wir sind zwar trotzdem schon jedes mal früh unterwegs gewesen, aber eben nur in der Umgebung, der Red Rock Canyon dieses Jahr war dazu perfekt geeignet.
Genau diese Entspannung ist es, die die Gattin gerne hätte. Sie würde sich gestresst fühlen, wenn es am nächsten Tag gleich auf die Piste ginge...

Inzwischen gehen wir auch nicht mehr mit dem Anspruch ran, möglichst viel sehen zu wollen. Auch mal die Seele baumeln lassen an schönen Orten ist uns jetzt lieber, als drei Arche an einem Tag zu besuchen.
In diesem Sinne
liebe Grüße von Stefan :-)


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kwm

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42

Montag, 13. November 2017, 12:34

kommt auch immer drauf an, wo man die erste Nacht hat
in New York haben wir natürlich eine zweite Nacht nachgelegt
in Minneapolis sind wir nach der Übernachtung direkt gestartet
nächstes Jahr in San Francisco dann wieder 2 Nächte

andie

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43

Montag, 13. November 2017, 12:36

Wir sind dieses Jahr die ersten 11 Nächte auch in der Nähe des Arrival-Airports geblieben. :zwinker:
Viele Grüsse .......andie


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onkelstony

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44

Montag, 13. November 2017, 12:51

Ich geh dabei immer von uns aus. Da wir am zweiten Tag verlässlich sehr früh wach sind, macht es für uns Sinn an diesem Tag nach Möglichkeit eine längere Etappe zu bewältigen. Ist aber rein persönliches Empfinden.

Wir sind auch am 3. Tag immer noch früh wach... (:fluecht:)
- Viktor

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Terry

.........

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45

Montag, 13. November 2017, 15:17

Früher war ich auch immer ein Befürworter des losdüsens am 1. Tag, seit wir jetzt aber 2 Mal die ersten beiden Nächte am Ankunftsort verbracht haben, muss ich zugeben das ist schon viel entspannter. Wir sind zwar trotzdem schon jedes mal früh unterwegs gewesen, aber eben nur in der Umgebung, der Red Rock Canyon dieses Jahr war dazu perfekt geeignet.
Genau diese Entspannung ist es, die die Gattin gerne hätte. Sie würde sich gestresst fühlen, wenn es am nächsten Tag gleich auf die Piste ginge...

Inzwischen gehen wir auch nicht mehr mit dem Anspruch ran, möglichst viel sehen zu wollen. Auch mal die Seele baumeln lassen an schönen Orten ist uns jetzt lieber, als drei Arche an einem Tag zu besuchen.
kann ich aus eigener Erahrung auch nur empfehlen, und seis um nicht den ganzen Plan wegen verspäteter Ankunft gleich am Anfang umwerfen zu müssen :rolleyes:

Kat

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46

Montag, 13. November 2017, 16:09

und seis um nicht den ganzen Plan wegen verspäteter Ankunft gleich am Anfang umwerfen zu müssen
Also ich würde in St. George übernachten (:fluecht:)
Viele Grüße Kat


steffuzius

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47

Montag, 13. November 2017, 18:08

Also ich würde in St. George übernachten
Ich hatte das auch kurz in die Runde geworfen, aber wir kommen erst abends an. Vor 21 Uhr hab ich den Mietwagen mit Sicherheit nicht und dann fahr ich die Strecke nicht mehr. Dieses Jahr in Denver waren wir am Nachmittag gelandet und da sind wir auch noch ein Stück gefahren.
In diesem Sinne
liebe Grüße von Stefan :-)


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Kat

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48

Dienstag, 14. November 2017, 09:35

Ich hatte das auch kurz in die Runde geworfen, aber wir kommen erst abends an. Vor 21 Uhr hab ich den Mietwagen mit Sicherheit nicht und dann fahr ich die Strecke nicht mehr. Dieses Jahr in Denver waren wir am Nachmittag gelandet und da sind wir auch noch ein Stück gefahren.
War nicht an Dich gerichtet, Terry weiß, was ich meine. engel1 (:fluecht:)Wenn ich so spät angekomme würde ich auch nicht mehr lange rumgurken.
Viele Grüße Kat


steffuzius

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49

Dienstag, 13. März 2018, 20:18

Nachdem ich nun vorläufig nicht mehr an der Reiseseite basteln muss und es keine acht Wochen mehr sind, bis wir aufbrechen, geht es an die Überlegungen für die Details. Ich werde in den nächsten Tagen hier sicherlich noch die eine oder andere Hilfe erfragen.

Von Vegas bis Escalante habe ich schon einiges im Plan. Nun geht es um die Strecke von Escalante nach Torrey. Meine Wunschroute wäre die hier. Was spricht eurer Meinung nach dafür bzw. dagegen? Wie "offroadig" wäre die Strecke denn? Ich habe schon ein paar Reiseberichte bzw. Beschreibungen gelesen und bin via youtube bei verschiedenen Leuten "mitgefahren", aber ich bin mir noch nicht ganz schlüssig. Wo gibt es auf dem Weg besonders Sehenswertes und wo liegen evtl. riskantere Abschnitte?
In diesem Sinne
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Thomas

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50

Dienstag, 13. März 2018, 20:26

riskantere Abschnitte?

welche riskanten Abschnitte? wir sind da zwei mal im Februar lang. Die haben inzwischen den Teer auch noch verlängert. Die Strecke ist in der Regel PKW tauglich

steffuzius

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Dienstag, 13. März 2018, 20:33

Die Strecke ist in der Regel PKW tauglich

Das ist doch schon mal eine Aussage. Ich hab null Kennung in der Gegend und seitdem ich mich voriges Jahr überschätzt habe, muss ich mich diesmal umso besser absichern :whistling:
In diesem Sinne
liebe Grüße von Stefan :-)


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Thomas

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52

Dienstag, 13. März 2018, 20:48

Die Strecke ist unterhalb der Switchbacks bei Nässe einen Hauch glitschig, im mittleren Teil einen Hauch sandig und der Rest Pillepalle. Da ist nix worüber man sich Gedanken machen muss, es sei denn die Welt geht unter.



der Bereich mit vielleicht etwas Glitschig

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Dienstag, 13. März 2018, 21:09

Völlig harmlose Strecke bei Trockenheit.

Wenn es nass ist: NoGo - wie es ist, wenn man so blöd ist, trotzdem zu fahren, kannst du in dem 2012er Reisebericht auf meiner Website nachlesen. :D

onkelstony

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54

Dienstag, 13. März 2018, 21:53

Nun geht es um die Strecke von Escalante nach Torrey. Meine Wunschroute wäre die hier. Was spricht eurer Meinung nach dafür bzw. dagegen?

Wollte ich 2015 auch fahren. Da es vorher 2 Tage in den Bergen geregnet hatte, war das aber leider nicht möglich. Die Ranger im Visitor Center in Escalante meinten, dass ich schon das geteerte Stück fahren könne, aber dann sei da ein Wash, welcher nach 2 Tagen Regen nicht zu passieren sei...

Der 12er ist aber auch ohne das Stück Burr-Trail/Notom-Bullfrog-Road sehr schön zu fahren. Ich nehme an, das Kiva Coffee House ist dir schon bekannt... sehr guter Kaffee dort, nicht US-Pfütze... :D
- Viktor

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steffuzius

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55

Dienstag, 13. März 2018, 22:17

Danke für die Infos. Dass man bei Nässe die Wege meiden soll, habe ich schon anderswo gelesen. Dann fange ich schon mal an, mich auf eine tolle Gegend zu freuen :thumbup:
In diesem Sinne
liebe Grüße von Stefan :-)


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steffuzius

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56

Donnerstag, 22. März 2018, 16:54

Heute sind es noch genau sieben Wochen bis zum Start. Ich bin inzwischen ein paar Tage voran gekommen und bin mir für einen Tag wieder unsicher.

An dem betreffenden Tag soll es von Chinle nach Sedona gehen. Am Vortag möchte ich den südlichen Rim des Canyon de Chelly abfahren und den, meines Wissens einzigen, Trail in den Canyon laufen (zu den White House Ruins). In der allerersten Planung hatte ich vor, eine Jeep-Tour in den Canyon de Chelly zu buchen. Im weiteren Verlauf kamen dann Blue Canyon und Coalmine Canyon als Zwischenstationen für den Weg nach Sedona auf die Liste. Meine Überlegung war nun entweder Jeep-Tour oder die beiden Canyons am Weg nach Sedona. Irgendwie habe ich aber immer wieder das Gefühl, dass mir die Entscheidung eines von beiden wegfallen zu lassen, hinterher leid tun würde.

Daher die Frage an die, die Gegend etwas besser kennen, ob man die beiden Canyons auch noch erkunden könnte, wenn man erst gegen 13 Uhr von Chinle los käme. Nach meinen bisherigen Recherchen wäre wohl der Blue Canyon etwas zeitaufwändiger, als der Coal Mine Canyon. Würde sich dann Jeep-Tour und einer der beiden Canyons kombinieren lassen?

Ich freue mich auf die Tipps und Meinungen.
In diesem Sinne
liebe Grüße von Stefan :-)


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57

Freitag, 6. April 2018, 20:40

Ich bin immer noch nicht schlüssig, ob ein halber Tag für die Fahrt von Chinle nach Sedona mit Coalmine Canyon und/oder Blue Canyon reicht... (:kratz:)
In diesem Sinne
liebe Grüße von Stefan :-)


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Bellagio"o"

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58

Freitag, 6. April 2018, 21:27

Zwischen Farmington und Sedona würde ich nach Madrid, NM, fahren - ein kleiner Umweg, aber der Ort ist einfach toll!
Gruß, Wolfgang
Wundere mich, dass hier niemand meckert...

Zwischen Farmington und Sedona liegt ja ne ganze Menge, aber Madrid, NM ganz gewiss nicht! Genau so gut könnte man empfehlen, auf dem Weg von Frankfurt nach Hamburg noch mal in München vorbeizuschauen :zwinker:

Madrid liegt ca. 30 Min. südlich von Santa Fe und lohnt sich, wenn man von dort nach Albuquerque, oder weiter z.B. nach Texas / Carlsbad Caverns/ White Sands will, oder einfach nur ne Runde auf dem Turquoise Trail fahren will als (Halb-) Tagesausflug/ Kombination Kasha Katuwe Tent Rocks.

Ist übrigens ganz nett und meist voller Biker, aber bestimmt kein eigenes Reiseziel.


Oregon 1990, Südwest 2008, Miami 2011, Südwest 2012, Südwest 2013, Las Vegas 2014, Nordwest 2015, New York Silvester 2015/2016, Südwest Mai 2016, Südwest Oktober 2016, Provence Sommer 2017, Australien Silvester 2017/2018

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59

Freitag, 6. April 2018, 21:48

Ich bin immer noch nicht schlüssig, ob ein halber Tag für die Fahrt von Chinle nach Sedona mit Coalmine Canyon und/oder Blue Canyon reicht... (:kratz:)
Bin die Strecke mal genau andersrum gefahren. Als Tagestour ok, wenn Du sonst keine Zischenstops machst. Als Halbtagestour bekommst Du das nicht hin.

Zumal der Coalmine, wie schön öfter gesagt aus mehr als nur dem Aussichtspunkt am Windrad besteht - aus sehr, sehr viel mehr sogar. Und auch (bei trockenem Wetter) völlig problemlos machbar (auch mit Offroad Allergie aus dem Vorjahr).

Einfach 1000 m vor dem Windrad rechts in eine Dirtroad (da gehts über nen Cattle Guard). Am Anfang gehts steil den Berg runter und danach hast Du dann links und rechts der Dirtroad immer wieder "Parkbuchten" um Coalmine und HaHohNoGeh Canyon erkunden zu können. Man kann dort mutterseelenallein alles erkunden. Die Ränder sind mit Vorsicht zu genießen, weil brüchig.

Dort kann man nen ganzen Tag verbringen, ohne dass es langweilig wird.

Ich würde empfehlen, in Tuba City zu übernachten und in Chinle gleich morgens früh loszufahren und Blue Canyon sausen zu lassen. Der Coalmine ist 10 mal besser. Falls der Coalmine wider Erwarten doch nicht gefällt (kaum vorstellbar), oder noch genug Zeit übrig ist, kann man ja den (relativ) kurzen Weg in den Blue Canyon noch machen.

Ein paar Bilder meines ersten Besuchs:















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Samstag, 7. April 2018, 08:02

Danke für die Rückmeldung...

Zitat von »Bellagio«

Zitat

Zitat von »kieckbusch«
Zwischen Farmington und Sedona würde ich nach Madrid, NM, fahren - ein kleiner Umweg, aber der Ort ist einfach toll!
Gruß, Wolfgang

Wundere mich, dass hier niemand meckert...
Das war ja in einer frühen Phase meiner Rückfragen eingeworfen worden. Auch wenn es nicht zwingend Madrid hätte sein müssen, wäre ja ein Runde etwas weiter nach Osten (ABQ z.B.) nicht so ganz unsinnig gewesen, da ich ja noch ein paar Tage zum "Verbraten" hatte. Am Ende habe ich mich von Chinle bzw. dem Canyon de Chelly nicht abbringen lassen und dann erst ist der Vorschlag nicht mehr passend gewesen.

Zitat von »Bellagio«

Ich würde empfehlen, in Tuba City zu übernachten und in Chinle gleich morgens früh loszufahren und Blue Canyon sausen zu lassen. Der Coalmine ist 10 mal besser.

Die Übernachtung in Tuba City wäre im Nachhinein betrachtet sicher auch eine Option gewesen. Wegen des Memorial-Day-Wochenende haben wir aber die Übernachtungen in Sedona nicht stornierbar gebucht, also müsste ich da am Abend auch ankommen.

Zitat von »Bellagio«

Einfach 1000 m vor dem Windrad rechts in eine Dirtroad (da gehts über nen Cattle Guard). Am Anfang gehts steil den Berg runter und danach hast Du dann links und rechts der Dirtroad immer wieder "Parkbuchten" um Coalmine und HaHohNoGeh Canyon erkunden zu können. Man kann dort mutterseelenallein alles erkunden. Die Ränder sind mit Vorsicht zu genießen, weil brüchig.
Da werde ich dann noch mal genauer schauen, Danke.
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