Ich mag Bilder von blühenden Kakteen. Gern im wilden Westen . Muss aber nicht sein.
#1: auf unserer Terrasse
Ich mag Bilder von blühenden Kakteen. Gern im wilden Westen . Muss aber nicht sein.
#1: auf unserer Terrasse
Nutrias kann man essen
#19 einfach mal ein Staro ![]()
Dolly Parton ist mit 80 Jahren verstorben ![]()
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RIP.
#4 Bruno Plache Stadion in Leipzig von draußen + Blick aus dem Hotelzimmer nach drinnen
Ui, da kann man nur die Daumen drücken, dass es inzwischen unter Kontrolle bzw. bereits gelöscht ist - und eben auch, dass es endlich REGNET!
Also heute war wirklich der Tiefpunkt beim "Nicht-Regnen" - ab 18 Uhr war der Regenradar dunkelblau mit manchmal lila für gut eine Stunde - und davon ist NICHTS auf dem Boden angekommen. Die Feuchtigkeit ist auf dem Weg bei mehr als 30 Grad von oben nach unten verdunstet.
Glaubt man das? Es ist zum Heulen
Heute wieder gleiches Drama wie letzte Woche ....![]()
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So sehr ich den Postillion sonst mag, das ist für mich leider eher geschmacklos und nicht witzig.
Nr. 4 Lower Calf Creek Fall, UT
Ich habe am 27.08.2020 einen Skoda Oktavia, Baujahr 2004, mit 195.443 km auf dem Tacho für 1.200 € gekauft.
Letzte Woche war ich beim TÜV und habe für weitere 2 Jahr eine Plakette bekommen. In den bisherigen 6 Jahren bin ich 15.500 Kilometer gefahren, also 2.500 pro Jahr. Das macht man in den USA in 2 Wochen.
Wow, und ich dachte, ich fahre wenig mit meinen knapp 8.000 km pro Jahr. Manchmal wirklich bloß zweistellig pro Monat.
Also heute war wirklich der Tiefpunkt beim "Nicht-Regnen" - ab 18 Uhr war der Regenradar dunkelblau mit manchmal lila für gut eine Stunde - und davon ist NICHTS auf dem Boden angekommen. Die Feuchtigkeit ist auf dem Weg bei mehr als 30 Grad von oben nach unten verdunstet. ![]()
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Glaubt man das? Es ist zum Heulen ![]()
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Hier ist keiner ![]()
Beim Bergsteigen rutscht David Cifaldi aus und wird von seinem Wanderstock aufgespießt. Doch anstatt den Rettungshubschrauber zu rufen, läuft er runter. 16 Kilometer, mit Stock im Oberkörper.
Quelle: SZ.de https://www.sueddeutsche.de/panorama/david…rper-li.3524235
Ein sonniger Tag, kaum Wind, optimales Wanderwetter für David Cifaldi, 32, und zwei seiner Freunde. Am 20. Juli wollte das Trio den Granite Peak erklimmen, mit 3904 Metern der höchste Gipfel des US-Bundesstaats Montana. Nicht die anspruchsloseste Route– allein um zum Basislager zu kommen, braucht man sieben Stunden. Für die drei aber läuft alles wie am Schnürchen, bis Cifaldi ausrutscht und, man kann es nicht anders sagen, ungünstig auf seinen Wanderstock fällt: Das Ding bohrt sich einmal durch seine linke Seite. Cifaldi, ein gelernter Krankenpfleger, entscheidet sich, mit dem Stock im Oberkörper den Rückweg anzutreten. 16 Kilometer weit. Warum? Den Videocall mit der SZ macht Cifaldi aus dem Auto heraus, Ortszeit 7 Uhr morgens. Munter und ohne Stock in sich.
SZ: Sind Sie schon auf dem Weg zur Arbeit?
David Cifaldi: Ja, ich dachte, ich mache es hier, meine Frau schläft noch, und unsere Border Collies drehen immer durch, wenn ich am Telefon spreche.
Da Sie schon wieder arbeiten, nehme ich an, Ihnen geht es einigermaßen gut.
Die ersten Tage, nachdem sie den Wanderstock rausgenommen haben, waren wirklich schmerzvoll. Starke Schwellungen, viele Blutergüsse. Inzwischen fühle ich mich viel besser. Ein oder zwei Monate medizinische Behandlungen liegen noch vor mir, ich darf mich schon wieder normal bewegen. Dieses Wochenende will ich laufen gehen, ich trainiere für einen Marathon. Letztlich werden mir nur zwei große Löcher in meiner Seite bleiben.
Haben Sie den Wanderstock noch?
Nein, der wurde sozusagen massakriert beim Entfernen in der Notaufnahme. Das ist ein Trekkingstock mit Spannmechanismus, da sind eine Feder und ein Seil drin. Die Ärzte konnten die Spannung lösen und haben den Stock durchtrennt. Ich war aber eh nicht besonders scharf darauf, ihn zu behalten. Doch – so komisch es ist – ich habe seinen Zwilling gerade zufällig im Auto. (Cifaldi greift neben sich und hält ihn in die Kamera.)
Am 20. Juli hatten Sie eigentlich anderes vor, als sich so intensiv mit Ihrem Wanderstock auseinanderzusetzen.
Ich liebe „Peak Bagging“, so nennen wir das hier: hohe Gipfel in den Bergen sammeln. Der Granite Peak gilt als eine der härtesten Besteigungen in den USA, weil man so viel Zeit für ihn braucht. Eine große Herausforderung, ich genieße es, meinen Körper dafür zu pushen.
Und dann kommt Ihnen dieser Ausrutscher dazwischen.
An den Sturz erinnere ich mich nur verschwommen. Das war auf einem Sattel, raues Gelände, vor uns der Granite Peak. Ich weiß noch, wie ich mich überschlug und dann auf meinem Hintern saß. Ich sah den einen Wanderstock auf dem Boden liegen, dann – so am Rande meines Blickfelds –, wie der andere irgendwie nach oben ragt. Ich habe hingefasst und gedacht: „Oh Mann, der steckt in mir drin.“ Das war surreal.
Und muss doch wehgetan haben!
Nee, gar nicht. Ich bin sofort in Krankenpfleger-Modus gegangen, das war wie Muskelerinnerung. Ich bin die Abcs durchgegangen, habe kontrolliert, ob ich Blutungen habe, meine Freunde Fotos machen lassen. Ich habe mich selbst wie einen anderen Patienten untersucht.
Und keinen Rettungshubschrauber gerufen. Hat bei Ihrer Entscheidung das berüchtigte US-Gesundheitssystem eine Rolle gespielt?
Absolut! Mein Freund hat direkt den SOS-Knopf an seiner Smartwatch gedrückt, und ich meinte zu ihm: „Ruf auf keinen Fall einen Helikopter, ich kann den nicht bezahlen!“ Dort oben gerettet zu werden, würde so zwischen 50 000 und 70 000 Dollar kosten. In dem Moment dachte ich: Ich könnte mein Haus verlieren, eine zweite Hypothek aufnehmen oder meine Frau in Schulden stürzen. Sachen, über die man sich eigentlich keine Gedanken machen sollte.
Zumal während einem ein Stock in der Flanke steckt ...
Man tut es aber doch. Mein Freund hat mir dann aufgeholfen, und ich bin testweise gelaufen. Den Umständen entsprechend fühlte ich mich funktionstüchtig, mir war nicht schwindlig. Also dachte ich, ich versuche es. Der Abstieg war vor allem mental belastend. Ich war extrem wachsam, wo ich hintrat. Bei jedem Stein, jeder Wurzel. Ich wusste, ein falscher Schritt und es könnte vorbei sein. Wehgetan hat es nur beim Hinabsteigen in Geröll- und Schneefeldern, da wackelte der Stock und bewegte sich ein bisschen. Nach acht Kilometern war ich dann schon ziemlich erledigt. Die Sonne war draußen und hat uns förmlich gebrutzelt. Meine Freunde haben sichergestellt, dass ich hydriert war, wir sind für Snacks stehen geblieben. Ich bin ihnen so unendlich dankbar. Komischerweise haben wir für den Abstieg mit Wanderstock genauso lang gebraucht wie hinauf.
Sie haben es geschafft. Und sind den Stock dann endlich losgeworden?
Erst sind wir ins örtliche Krankenhaus gefahren. Die waren super, haben Röntgenbilder gemacht, mir Antibiotika gegeben. Aber um den Stock herauszuziehen, mussten sie mich ins Krankenhaus in Billings überweisen. Das, in dem ich arbeite. Sie wollten, dass ich einen Krankenwagen nehme. Ich sagte: „Ganz sicher nicht.“ Das wären wieder 10 000 Dollar oder so gewesen. Die 65 Kilometer sind wir selbst gefahren. Am Ende hat der Stock etwa acht Stunden in mir gesteckt.
Und dabei alle wichtigen Organe verfehlt? Das ist ja auch ein unfassbares Glück.
Unglaublich, ja. Er ist hier unter meinem Arm eingedrungen, durch den latissimus dorsi, einen Rückenmuskel, knapp an meinem Brustkorb vorbei, und hinten wieder ausgetreten, ohne einen Knochen zu treffen. Ich weiß: Ein paar Zentimeter weiter, und er hätte meine Lunge oder mein Herz durchbohren können. Das ist so eine kleine Konfrontation mit der eigenen Sterblichkeit. Doch von dem Moment an, als ich aufgespießt wurde, ging alles gut, was gutgehen konnte. Dafür bin ich dankbar.
Auf den Gipfel haben Sie es jetzt nicht geschafft. Wollen Sie es ein andermal probieren?
Auf jeden Fall. Wir haben uns so gut gefühlt, hatten eine tolle Zeit. Beim Abstieg habe ich meinen Freunden die Ohren vollgejammert: „Es tut mir so leid, wir sollten da oben sein.“ In einem Jahr oder so schaffe ich das.
Heute war die erste Chili Ernte 2026 und ein Teil davon wurde im Chili Burger serviert ![]()
Oh jeee, warum kann es nicht einfach mal wieder ein bissel normal sein. Einfach nur mal ab und zu Regen für alle, ohne Unwetter, ohne Überschwemmung.
Bei uns in der Gegend gab es 2022 mal ein Starkregenereignis, da ging es auch bei uns im Gästezimmer unterm Dach naß rein. Danach haben wir ewig nach 'nem Dachdecker gesucht, damit die undichte Stelle gefunden und wieder geflickt wurde. Diverse Gewerke an Handwerkern waren dann erst mal Mangelware in der Umgebung.
Ich drücke euch die Daumen, dass es keine doofen Folgeschäden an elektronischen Geräten gibt und dass die nassen Stellen bald gut trocknen!
Happy Birthday und alles Gute auch von Krebs zu Krebs!
Bevor ich jetzt ins Bettchen gehe sage ich noch danke für eure lieben Wünsche!
Ich weiß jetzt wieder, warum ich normalerweise lieber frei mache an meinem Geburtstag....
Und ich frage mich, was eigentlich mit Pebbles/Simone ist, die hat doch auch heute Geburtstag. Falls du hier liest - herzlichen Glückwunsch auch an dich!
Oh, eine "Rundung"! Auch von uns herzliche Glückwünsche und alles Gute zu deinem Geburtstag.
Wir wünschen einen schönen Tag und eine hoffentlich denkwürdige Feier! 
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Na dann ..... ![]()

Auch von uns liebe Glückwünsche zum Geburtstag und alles Gute! 
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Und bis hoffentlich bald wieder "in echt"!