Beiträge von usaletsgo

    Hallo Nic,

    ich stelle dir mal einen Link zu meinem RB von 2013 rein: Click

    Wir waren auf Big Island, Maui, Kauai. War unsere dritte Hawaii-Reise. Leider mussten wir auf Oahu verzichten wegen Tropensturm Flossy. Ich würde Oaha auf keinen Fall auslassen. Das ist schon landschaftlich nicht schlecht, dann gibt es auch noch Pearl Harbour, Waikiki mit Diamond Head und Honolulu.

    Viel Spaß,
    Dirk

    Einen Wrangler würde ich nur nehmen, wenn ich wirklich heftigere Sachen fahren würde. Da gibt es auf Hawaii durchaus Pisten. Ansonsten reicht ein normaler SUV, wenn es auch mal gravel/dirt sein soll. Meistens braucht man 4WD eh nicht, jedenfalls meine Erfahrung. Höhere ground clearance ist da schon wichtiger. Da hat der Wrangler natürlich auch seine Stärken, aber im Allg. reicht ein normaler SUV.

    Die Bekanntgabe des genauen Termin kann noch etwas dauern. Biden hat im Moment wohl andere Sorgen: Ab Freitag (1.10.) droht ein neuer Shutdown.

    Gefühlt alle Jahre wieder ... Als wenn das irgendeinen jucken würde, ob das Land 2,6 oder 26 oder 260 Billionen Staatsschulden hat. Wird eh nie zurückgezahlt. Jede Regierung, die das versucht, muss den USt-Satz auf ca. 50% erhöhen und löst eine Revolution aus.

    Liebe Bücherwürmer, Leseratten und Bibliomanen,

    heute ist Welttag des Buches, und daher erlaube ich mir, nach längerer Zeit mal wieder, einen kleinen Werbespot zu senden - als Indie-Autor ist man ab und an darauf angewiesen.

    Erfreulicherweise hat "Im Westen ist Amerika" eine Menge gute Rezensionen und "informelle" Rückmeldungen bekommen. Darüber freue ich mich sehr.

    Es handelt sich um eine Geschichte, die Ende des 18. Jahrhunderts spielt. Es ist eine Auswanderergeschichte, eine Liebesgeschichte, eine Darstellung historischer Ereignisse und insgesamt einfach eine spannende Story. Allerdings eine, bei der es bisweilen recht "ruppig" zugeht - also nichts für ganz zart besaitete Gemüter.

    Sie beginnt in Paderborn und führt über Amsterdam nach Amerika. Dort verwandelt sich der Traum von einem besseren Leben schnell in einen Alptraum.

    Ich habe die historischen Schauplätze, Figuren, politischen Zusammenhänge usw. genau recherchiert und mich bemüht, diese authentisch darzustellen.

    Das Buch ist als Taschenbuch, Hardcover und Ebook überall im Handel erhältlich bzw. bestellbar.

    Weitere Infos: Click

    vorschau.jpg

    Death Valley NP, Sequia & Kings Canyon NP, Yosemite NP sind bei dieser Tour am naheliegendsten.
    Valley of Fire wäre evtl. als Tagesausflug von Las Vegas denkbar, ebenso der Red Rock Canyon.

    Meine Reihenfolge wäre - unabhängig von Fragen der Praktikabilität, Kosten usw.:

    1. Death Valley NP
    2. Yosemite NP
    3. Valley of Fire SP
    4. Sequoia/ Kings Canyon NP
    5. Red Rock Canyon

    Ich würde auch davon abraten, die Küste und das MV in eine Zwei-Wochen-Tour zu packen.

    Ab Las Vegas bietet sich für zwei Wochen eigentlich der Grand Circle an, der hat aber nichts mit Küste zu tun. Ich habe dazu mal eine Route ausklamüsiert, die ich Grand Circle Extended genannt habe. Ich weiß, dass die nicht exakt das abbildet, was ihr in der Reise haben möchtet, auch nicht den Gabelflug LAS bzw. LAX.

    Vielleicht ist sie trotzdem einen Blick wert. Du siehst dann z.B., wie viele grandiose Nationalparks es in der Region gibt, und dass zwei Wochen zu knapp sind für das, was ihr vorhabt.

    Grand Circle Extended: Click

    Wer einen interessanten Reiseführer über den Nordosten sucht, der etwas anders ist als das Übliche, könnte an dem Buch von Frank Rösner Gefallen finden.

    Warum anders?

    Der Autor stellt eine Reiseroute vor - quasi zum Nachreisen. Ganz konkret im Sinne von Tagesetappen mit Zwischenstationen, Entfernungsangaben von Station zu Station und natürlich vielen Hintergrundinfos zu den Stationen. So heißt Tag 8 z.B. "Auf den Spuren der Pilgerväter." Er beginnt in dem Ort Sandwich (wo Tag 7 endete) und führt über diverse Sehenswürdigkeiten, wie z.B. die Plimouth Plantation, nach Boston, wo dann eine Übernachtung geplant ist usw. Am Ende einer jeden Tagesetappe ist ein Bereich für eigene Notizen, z.B. das gebuchte Hotel, oder was man sonst noch persönlich in Erinnerung behalten möchte. Das habe ich so noch in keinem Reiseführer gesehen.

    Die optische Aufmachung finde ich gelungen. Viele Farbfotos - so was gehört halt in einen Reiseführer.

    Ausgelegt ist die Reise auf vier Wochen. Startpunkt ist New York, von dort geht es erst mal zwei Wochen nach Norden in die Neuengland-Staaten. Dann zwei Wochen in den Süden bis hinunter nach Washington.

    Das Buch ist besonders geeignet für Leute, die sich noch nicht perfekt auskennen. Wer also schon jeden State Beach kennt und die Big Cities aus dem Effeff, wird sich vielleicht eher punktuell informieren im Internet. Gerade aber für Leute, die den Osten nicht so gut kennen - und das sind auch unter den alten USA-Hasen ziemlich viele -, finde ich das Konzept interessant.

    Auch wenn die letzte Antwort auf dieses Thema fast eine unsägliche präsidiale Amtszeit her ist, finde ich es bemerkenswert, dass die neue Regierung auch hier zeitnah angekündigt hat, Trumps Entscheidungen zu prüfen und korrigieren zu wollen. KLICK

    Ein Glück!

    Ich hoffe nur, dass das dann mal so wasserdicht gemacht wird, dass es nicht ggf. ein Verrückter wieder in vier Jahre revidieren kann. Wahrscheinlich muss man Fakten schaffen und erst mal ein großes Visitor Center reinsetzen, an das man sich nicht herantraut.