Alle guten Wünsche gehen zurück an alle User an diesem netten Stammtisch!
Ich wünsche euch ein schönes Fest und viel Gesundheit und Zufriedenheit im nächsten Jahr, das hoffentlich besser wird.
Alle guten Wünsche gehen zurück an alle User an diesem netten Stammtisch!
Ich wünsche euch ein schönes Fest und viel Gesundheit und Zufriedenheit im nächsten Jahr, das hoffentlich besser wird.
Oh, klasse, Susanne!
Hoffentlich gefällt es dem Beschenkten.
Habe es gestern zum Verschenken verpackt
Habe ich immer gerne gelesen. Wusste gar nicht, dass der tatsächlich Spion war.
Seit längerer Zeit mal wieder ein kleiner Werbespot von mir - Weihnachten steht ja vor der Tür, und vielleicht sucht der eine oder andere noch ein Geschenk.
Die Stammuser hier mögen mir die Wiederholung verzeihen, aber in Ermangelung einer Marketingabteilung muss ich selbst - in dosiertem Maße - ein wenig auf meinen historischen Roman "Im Westen ist Amerika" aufmerksam machen.
____________________________________
Kurz zur Story:
Paderborn anno 1792. Libori. Ein Junge flieht vor der Staatsgewalt, denn er wird eines Verbrechens bezichtigt, dass er nicht begangen hat.
Seine Flucht führt in durch das damals in viele Kleinstaaten zergliederte Deutschland nach Amsterdam. Dort lernt er Ariana kennen, eine junge Hure. Aber auch dort ist er nicht sicher.
Es verschlägt ihn nach Amerika, damals eine ganz junge Nation. In Philadelphia beginnt er ein neues Leben.
Doch dann ziehen dunkle Wolken auf - der Traum wird zum Alptraum.
____________________________________
Das Buch ist überall erhältlich. Es ist sehr spannend und wird auch sehr gut bewertet - was mich natürlich sehr freut

Du könntest auch über Moab via Castletown nach Gateway (CO) fahren und dann weiter wie von Sepp beschrieben. Das ist dirt road, aber simpel (bei Trockenheit).
Nähere Infos: Click (bisschen runterscrollen).
Ich habe kürzlich "Damengambit" (The Queen´s Gambit) geschaut - das ist definitiv das Beste, was ich serientechnisch überhaupt gesehen habe.
Für Schachspieler ist die Serie eine Erlösung. Quasi das erste filmische Werk, dass schachtechnisch überzeugt. Kein Wunder: Als Berater stand kein Geringerer als Garry Kasparov zur Seite. Außerdem noch Bruce Pandolfini, ebenfalls ein sehr starker Spieler und Trainer. Die Partien, die die da spielen, hat es größtenteils tatsächlich auf Großmeisterebene gegeben.
Aber auch für Nichtschachspieler ist die Serie gleichermaßen genial. Meine Frau hat sie auch genossen. Der Cast ist brillant (alleine wie professionell die Schauspieler die Figuren anfassen). Der Dresscode von Beth Harmon (fiktives Schachgenie) atemberaubend. Die Mimik, Gestik. Da passt einfach alles.
Größtenteils wurde die Serie in Berlin gedreht. Mit so viel Liebe zum Detail, das ist echt mega.
Es geht natürlich um Schach, aber auch um das Leben an sich. Beth Harmon ist genial, wunderschön - und hat einen ausgeprägten Hang zur Selbstvernichtung. Im Wesentlichen ist die Serie eine Hommage an das Schachspiel und eine grandiose Psychostudie.
Sechs von fünf Sternen.
(:Torte:)Herzlichen Glückwunsch und alles Gute!
Es gibt in den USA viele Verwirrte, keine Frage. Trotzdem hängt mein Herz an dem Land. Das ist so tief verwurzelt bei mir, das bleibt. Amerika ist so ein großartiges Land, das schwitzt auch die Probleme aus, die es gerade hat.
Vertragt ihr noch einen kleinen Teaser, liebe Foren-Freunde?
Ich habe ein paar Promotion-Bilder von einem befreundeten, sehr talentierten Fotografen und Filmemacher bekommen. Der Junge hat mit seinem Kumpel Wettbewerbe gewonnen und auch für die Kommunalwahlen in Paderborn Promotions gemacht. Ich schätze, dass man noch einiges von ihm hören wird.
(Jetzt möchte bestimmt jeder wissen, wie der Knabe heißt. Ich habe ihn nicht gefragt, ob ich den Namen nennen darf - was ich vermutlich dürfte. Kann ich ja später ergänzen.)

warum kann ich euch nicht sagen.
Das werden dir diese Leute auch nicht sagen können - jedenfalls nicht über ein Bauchgefühl hinausgehend. Es gibt Stand heute keine Indizien dafür, dass die Grenzen geöffnet werden für Deutsche. Ich glaube kaum, dass eine Aufhebung des Travel Bans beim alten oder neuen Präsidenten sehr weit oben auf der Dringlichkeitsliste steht. So wie ich das mitbekomme, existiert das Thema in den US-Medien höchstens ganz am Rande.
Wie sind denn eure Einschätzungen wann man wieder in die USA einreisen kann?
Hallo Michi,
das ist wirklich eine Frage für die Glaskugel - niemand wird dir darauf eine seriöse Antwort geben können, die über Spekulation hinausgeht. Stand heute ist der Stand vor einigen Wochen und Monaten. Zumindest wage ich die Vorhersage, dass sich schnell gar nichts tun wird - die USA haben gerade die Grenzschließung zu CAN und MEX verlängert.
Ich lege mal wieder einen kleinen Teaser auf - verbunden mit einem dicken Dankeschön an alle Leserinnen und Leser für die vielen sehr guten Rezensionen. Darüber freue ich mich sehr, und es ist eine große Motivation.
Das Buch schmeckt übrigens auch zu einem Bier.
Zur Not auch zu Kaffee, Tee, Apfelsaft ...

Herzlichen Glückwunsch und alles Gute!
Ich freue mich über die vielen Rezensionen, die ich schon bekommen habe. Dann habe ich zumindest keinen ganz großen Mist abgeliefert - das ist schon mal gut. 
Hier der direkte Link zu einer 23-seitigen Leseprobe from the very beginning: Click
Und bitte gestattet mir noch einen Teaser - kommen ja immer neue Forianer hinzu.

Vielen Dank für das Lob. Ich habe noch eine PN geschrieben, damit ich nicht spoilere.
Signierst du auch ? Das wäre natürlich die Krönung
Klar, gerne.
Wobei es sicher heute anders aussieht
Das stimmt. Ich habe sehr viel gelesen und im Internet recherchiert, um an alte Karten zu kommen. Welche Wege gab es damals schon? Was gab es in Atteln, Alfen etc. und was noch nicht? Das war sehr aufwändig hat aber auch Spaß gemacht. Ein bisschen wie Detektivarbeit. Hardehausen z.B. - wie sah das Kloster damals aus, welche Gebäude sind erst später entstanden bzw. weggefallen.
Sind die Würdenträger fiktiv ?
Franz Egon v. Fürstenberg war damals Fürstbischof von Paderborn. Auch die v. Imbsen, die nicht mitspielen, aber erwähnt werden, gab es.
Die Adelsgeschlechter Asseburg und Canstein gab es auch, aber nicht die Personen, die ich dazu erfunden habe. Die sind fiktiv. Da muss man auch vorsichtig sein als Autor und nicht Personen, die es tatsächlich gab, negative Dinge andichten. Ich habe da auch noch etwas zu im Nachwort geschrieben.
Grundsätzlich ist es in meinen Romanen so, dass ich tatsächliche Personen neben fiktiven Charakteren auftreten lasse. Auch tatsächliche Ereignisse mit fiktiven verknüpfe.