Beiträge von lost_highway

    Ich hab' in den letzten 5 USA-Reisen keine Steckdosen ohne Erdung mehr gesehen... :whistling:

    EDIT: Ein Notebook wird meistens mit 12V geladen. D.h. dass dein Auto-Netzteil erst mal von 12V auf 110/220V hochwandelt, und das Notebook-Netzteil nachher zurück... das ist ein ziemlicher Blödsinn. Es gibt Adapter, mit denen Du direkt mit der Auto-Spannung den Notebook laden kannst, ohne Umtransformation. (:hutab:)

    Das ist gut zu wissen!

    Mein Notebook braucht 19.5 V, daher habe ich den Wandler. Der ist allgemein praktisch, da er auch USB-Ausgänge hat, somit kann ich auch Handy und Navi im Auto laden bzw. anstecken


    Nach unseren Erfahrungen im Westen und in Florida gab es in den Hotels keine Probleme. Wie es auf Campingplätzen aussieht weiß ich nicht, wir sind Nicht-Camper.

    Darf ich mal generell noch zurückfragen, welche Geräte du in den USA betreiben willst, die einen Schukostecker haben? Die meisten Ladegeräte oder auch der Fön haben keinen Schutzkontakt. Ich persönlich hätte nur das Netzteil vom Laptop mit einem richtigen Schukostecker. Daher würde ich erst mal schauen, welche Relevanz das Thema denn überhaupt hat.

    Genau, es geht um den Laptop, der hat einen Schukostecker. Ich hab zur not noch diesen Spannungswandler, damit kann ich auch den Laptop im Auto laden. Aber das sollte eher die Notlösung sein, da er 1. nicht so gut für die hohe Last des Laptopnetzteils geeignet ist, und 2. die Autobatterie/Generator nicht zu stark belastet werden soll.


    Wobei ich nochmal erwähnen möchte, dass wir auf den letzten drei Reisen in die USA einen amerikanischen Stecker mit Schutzkontakt verwendet haben und den auch in jedem Hotel mit den dort vorhandenen Steckdosen verbinden konnten.


    D.h. ich kann davon ausgehen, in den meisten Hotels und Camnpingplätzen Steckdosen mit 3 Öffnungen zu finden? Hab nämlich auf einigen Flughäfen noch die klassischen Steckdosen mit 2 Öffnungen gesehen, daher dachte ich, die sind noch sehr verbreitet


    Ja kannst Du, ist kein Problem.

    Aber fehlt dem Gerät dann nicht der Schutzkontakt bzw. die Erdung?
    In diesem Artikel steht folgendes:


    "Daher NIEMALS einen Schuko Stecker - mit einem Flachstecker Adapter an einer US-Steckdose betreiben.Das Gerät würde ohne Schutzkontakt laufen! Daher findet man in keinem Baumarkt, außer im Fachhandel, Flachstecker zum Selber montieren, damit keiner auf die dumme Idee kommt, auf ein Gerät mit Schutzleiter einen Flachstecker zu montieren. Auch sind alle Flachstecker, deswegen von Werk aus gegossen, damit man die nicht abmontieren und woanders draufschrauben kann."

    Moin,

    Alamo hat doch auch ein u25-Spezial, hast Du da schon mal nach Preisen geguckt? Bei Alamo hast Du Auswahl satt was die Anzahl der Vermieterstationen betrifft.

    2 Wochen würde ich nicht machen wenn es geht, die Hauptkosten liegen beim Flug, die 1 Woche mehr haut da finanziell nicht ganz so rein, vor allem im Zelt. CG gibt es reichlich wo Du Dein Zelt aufbauen kannst. Du kannst auch mal beim Hospitality Club gucken, kostenlos übernachten bei Einheimischen, wir haben damals mit dem WoMo öfter mal darüber bei Leuten geschlafen, oft IM WoMo, aber halt einen kostenlosen Stellplatz und Tipps von Einheimischen, wenn das in Frage kommt, wäre das eine Möglichkeit.

    Ja das stimmt, aber für Sixt bekomme ich über Expedia sehr gute Deals, somit bin ich trotz U25-Special noch um gut $ 200 billiger dran

    Hallo Leute

    Also nochmals vielen Dank für die tollen Tipps, Otto, dein Bericht war sehr spannend zu lesen und er erinnert mich irgendwie an meine Backpacking-Tour durch Europa die ich mit 17 gemacht hab. Sehr undurchdacht, wobei in heutigen Zeiten durch Internet etc. natürlich einfacher, aber trotzdem ein Abenteuer mit vielen Erlebnissen

    HOH: Natürlich will ich nicht die ganze USA in diese 3 Wochen quetschen, um Himmels Willen  ;) ich möchte nur einen guten Startpunkt finden, von dem aus ich "ins Blaue" fahren kann.


    Ich werde es nämlich fast so machen müssen, da mir bis kurz davor kaum Zeit für umfangreiche Planungen bleibt und ich es ohnehin genieße, nur ein paar Wegpunkte zu haben und eine ungefähre Route, aber keine fixen Hotelbuchungen usw.


    Basierend auf euren Tipps habe ich mir jetzt folgenden ersten groben Entwurf überlegt, der zwar etwas kompliziert erscheint, aber meiner Meinung nach machbar sein sollte:


    Ankunft in L.A., dort Auto anmieten und raus in Richtung Las Vegas und eine Runde im Südsüdwesten drehen, sodass ich am 10. Tag wieder nach L.A. zurückkehre.
    Dort Mietwagen retour und von L.A. nach Chicago (oder Seattle, aber eher Chicago) fliegen (mit Southwest <3), von dort aus wieder einen Mietwagen anmieten und "Oben" eine Runde drehen.


    Die genauen Wegpunkte arbeite ich mir jetzt dann heraus.


    jewa: Danke für den Hinweis. Sixt buche ich über Expedia, die haben da tolle Deals und sehr gute Konditionen, aber werde das vor Ort noch checken!

    Hallo

    Ich bin neu hier im Forum, 23 Jahre alt, Student aus Österreich und möchte im September 2016 einen Road Trip im Westen der USA machen.

    Meine größte Frage ist zunächst von wo aus ich starten soll. Da ich "erst" 23 bin, kommt beim Auto anmieten die Young Driver's Surcharge zum Tragen, die nur bei Sixt gedeckelt ist. Vertretbare Angebote für einen Mittel SUV (RAV 4 - ich will notfalls im Auto schlafen können, sonst campen) gibt es in:

    Seattle
    Los Angeles (billigste Flüge und Mietwägen)
    Las Vegas


    Extrem teuer ist hingegen Denver, obwohl es von der Lage her natürlich ideal wäre. Aber Mehrkosten von $ 400 kann ich alleine nicht tragen.

    Was stelle ich mir also vor, wo will ich hin?

    Ich bin eher auf der Suche nach ruhigeren Orten, etwas fernab des Trubels. Die Great Plains sprechen mich sehr an, auch die Badlands in South Dakota. Und auch wenn z.B. der Pacific Highway sicherlich sehr romantisch sein mag, so suche ich doch eher nach weniger kitschigen Landschaften. San Francisco und (ob ihr es glaubt oder nicht) Las Vegas interessieren mich relativ wenig, da ich weder auf Sightseeing, noch auf den großen Trubel stehe. L.A. hingegen würde mich schon eher reizen, zumindest einmal am Strand dort spazieren zu gehen oder die Lichter des riesigen Einzugsgebiets von oben zu sehen ;)


    Auch die Wüstenlandschaften oder Sehenswürdigkeiten wie das Death Valley sind mir einfach zu heiß - mich findet man normalerweise in Skandinavien, Island usw., aber dieses Mal soll es etwas anders sein.
    Im Grunde genommen würde ich einfach gerne so viele Facetten wie möglich sehen.

    Die Sache ist halt, dass Seattle extrem weit oben und L.A. wieder extrem weit unten ist, sodass ich von beiden Punkten wohl lange unterwegs wäre, bis ich überhaupt erst im Landesinneren bin.

    Ein letzter Punkt ist die Dauer meiner Reise. 3 Wochen alleine unterwegs zu sein ist sehr kostspielig, auch wenn ich nur campen würde. Daher bin ich am Überlegen, evtl. nur ca. 2 Wochen unterwegs zu sein, oder zumindest 2 Wochen reine Reisezeit. Wäre das ausreichend um einen guten ersten Überblick zu bekommen?


    Freue mich schon auf Tipps, melde mich für heute allerdings schon wieder ab und gehe ins Bett :sleeping: