Beiträge von lobos

    Wir waren 2012 im Mark Twain C, nicht billig aber sehr zentral gelegen. Zimmer genügend gross. Allerdings kommt Parkinggebühr dazu. Das Auto wird ab vom Boy zur Garage gebracht und auch geholt. Bekannte hatten Zimmer beim Flughafen, mussten aber per U Bahn in die Stadt oder einmal mit dem Auto was P Gebühren kostet -nd zudem viel Zeit braucht-

    Zu South Baymouth bei 2 vorausgehenden Bilderfolgen: etwa 3 Motel, Bäckerei/Imbiss, 2 Souvenirshops und Fährehafen: Winter 24 Sommer 34 Einwohner. Im Motel Buckshorn wurden wir sehr nett empfangen. Nach seinen Angaben hat er mehr Gäste aus Europa (Deutschland besonders Stuttgart,Köln) als aus Canada. Im Winter bis 2 m Schnee und keine Fähre. Der motelbesitzer erzählte uns viel aus seinem Leben, es war interessant im zuzuhören.
    Leider war es kalt ,3 Grad) Der Fährplatz hatte uns Buckshorn Motel schon reserviert. Am Mor gen war dann richtig Wind. Trotzdem spileten Indiarburschen ihr Indianspiel ( lange Stäbe mit Fangnetz und Tennisball)
    Trotzdem die Fähre erst seit einer Woche den Betrieb aufgenommen hatte war die Fähr sehr gut besetzt. Die Ueberfahrt 1 Std 50 bei gutem Wetter, Tobermory empfing uns trokcen aber kalt und windig. Das Hotel mit Blick auf den Hafen mit Restaurant gefiel uns sehr. Andere restaurant gab es fast nicht die offen waren. Ein Lebenmitelladen aber war da. Wegen dem windigen Wetter fuhren keine Ausflugsboote zur FlowerPot Island. Das hatte ich aber beretis vor etwa 30 Jahren im Sommer schon mal besucht. So entschlossen wir uns am nächsten Morgen weiter nach St.Jacobs und zu meinen Verwandten zu fahren.
    Der Markt in St.Jacobs, Freitag und Samstag ist uns immer wichtig. Wir kaufen vielfach auch eteas ein. Früchte,Obst,Honig, Marple Sirup, Kleider und andere Markwaren werden gehandelt. In der Markthalle vor allem Metzgereine und Bäckereien. Unsere Lieblingsbäckerei aber ist in St.Jacob selber an der Hauptstrasse, Ganz frische Backwaren und feine Schokolade und Kaffee. Am Sonntagmorgen sieht man in der Umgebung viele Aemische ()Mennonitn) mit ihren schwarzen Pferdekutschen. :S:


    trotz Wind spielen die Indianerbueb ihr spiel


    die Fähre kommt an South Baymouth


    Vdie ersten Auto fahren raus

    im Verladeraum

    da sind wir

    unser Hotel

    ein Dank an das freundliche Hotelpersonal

    die Fähre öffnet den Bug

    Tobermory

    Tobermory

    unterwegs nach St.Jacobs

    St.Jacobs Markt

    auf demMarkt

    Markt

    hier wird geschoren (Alpaka)

    bei jedem Canadaaufenthalt hier in St.Jacobs Bäckerei feinen Kaffee und Gebäck geniessen


    in Vaudreil

    so was verrücktes

    vor NP Algonquin

    kurz vor dem NP

    am gleichen Ort

    Algonquin Parkcentrum

    im Innern

    Brückenumbau

    am Seeufer

    Huntsville ist nett

    die Main street

    von der anderen Strassenseite Huntsville

    den Bahnhof fand ich auch in Huntsville

    unterwegs

    Manitoulin, viel Wasser

    Manitoulin Island

    am Lake Huron

    Spuren im Sand

    Ferienhaus Providence Bay Lake Huron

    eigener Charme

    unser Motelzimmer in South Baymouth

    gegen South Baymout ( 24 Einw Winter 34 im Sommer.....

    gegenüber vom Motel

    South Baymouth

    Am nächsten Tag fahren wir von Beaupré nach Montreal auf Nebenstrecken. In Longueuil besuchen wir Bekannte und nehemn dann den Weg nach ottawa udnter die Räder. In Vaudreil übernachten wir in einem Motel.
    Der nächste Tag wieder auf Nebenstrassen bis fast nach Ottawa. Leider regnet es etwas und das Parlamentsgebäude ist hinter gerüsten versteckt. Da wir es schon besichtigt haben fahren wir nach einem eher kürzeren Aufenthal weiter bis Renfrew, mit Mühe finde ich ein eher versteckte Best Western Motel. Allein beim Frühstück geniessen wir die Ruhe bevor wir Riochtung Algonquin NP aufbrechen. Im Parkzentrum besuchen wir die Ausstellung und den Shop aber ohne Einkäufe. Das nächste Ziel ist Huntsville. Ei empfehlennswertes Städtchen, sehr schön gelegen mit einer kleinen Hauptstrasse. Ein Spazuiergang wird unternommen und sogar den Bahnhof aufgesucht. Die Fahrt am nächs ten Tag nach Sudbury ist total verregnet und wenig einladen. Gut gibt es Tim Horten. In Sudbury Motel per Zufall, ein gutes Familien Restaurant wird auch gefunden. Meine PC Maus ist tot und so machenn wir uns auf die Suche nach einem entsprechenden geschäft. Der Name Staples kommt mir beknnt vor , mit freundlicher Beratung kaufe ich Ersatz für die Maus. Am nächsten Tag geht die Reise bis South Baymouth. Vorher umrunden wir aber Manitoulin Island, hier ist Ruhe und Abgeschiedenheit, aber die Landschaft gefällt uns. Am Lake Huron rasten wir bevor wir endgültig nach Sout Baymouth aufbrechen. Hier im Motel Buck Horn ist es gemütlich. Zimmer wie ein Trapperraum, alles Holz, 1 TV Programm das wir aber nicht brauen. Ich glaube dem netten Hotelbesitzer fast nicht: Einwohner Sommer 34 im Winter 24 personen. Aber er hat seine Wurzeln hier und bleuibt während seine Kinder in Grossstädten leben. mit dem Einreihen der BIlder hat es mal wieder nicht geklappt

    Vaudreil

    Longueuil

    Renfrew

    vor NP Algonquin


    NP Algonquin

    vor Algonquin

    vor Algonquin


    Parkzentrum


    nach Algonquin

    Huntsville


    Huntsville

    Huntsville Maine Street

    Huntsville


    Manitoulin Island

    Manitoulin , viel Wasser


    am Lake Huron

    am Lake Huron Manitoulin
    Spuren im Sand


    vefällt

    Buckhorn Motel South Baymouth




















    Am mOrgen nach perc? weiter auf der 132 via Albertville. Lustige Hydranten angetroffen, ebenso eine gedeckte Brücke. Die Kirchen sind in der Gaspesie alle sich ähnlich. Vor Rimousski Nebl und Regen. So fährt der Katamran nicht und wir übernachten wieder in Rimousski. Am nächsten Tag wieder schönes Wetter und wir fahren nach Riviere du Loup, warten dort auf die Fähre. Oberhalb des Fährehafens ein ganzjähriger Weihnachtsmarkt mit Schloss. NAuf der Fähre geniessen wir die Sonne auf dem Oberdeck. Durch die Feiengegend Charlevois (sehr schöne Gegend) fahren bis Ste. Anne de Beaupré, grösster Wallfahrtsort Kanadas. Hier bleiben wir und ich beischtige die Kirche und den Ort

    Am Morgen gutes Wetter also weg. Aber die Anzeige auf dem Tacho: zuwenig Luft stört mich. 1 Dollar bei der nächsten Tankstelle einwerfen und füllen. Aber die Anzeige bleibt. Technischer Defekt? Nach 100 km nochmals Luft holen, diesmal gratis, dafür wird der Luftdruck nicht angezeigt. aber oh Wunder: Anzeige auf dem Tacho ist weg. Die Fahrt der Küste entlang ist sehr schön- Bei L'Anse zeigen wir auf die 198 ab und fahren durch die "Berge". Zeitweise kein anderes Auto weit und breit. Die Landschaft wie im Schwarzwald. Aber nur ein einziger Ort auf der Strecke. Wir treffen auf einen noch fast ganz zugefrorenen See und Schneereste neben der Strasse. Bei Gaspe kommen wir wieder auf die 132. Ganz nahe entlang der Küste, entlang Bergen, öfters Wasserfälle direkt an der Strasse. Man merkt dass keine Saison ist. In Percé Meldezettel: Hotel Rezeption ab 15.30 offen. Wir erhalten direkt am Meeer ein schönes ruhiges Zimmer mit Ausblick auf die bekannten Felsen. Am Strand befindet sich ein Holzbrettspazierweg, Kinderspielplatz mit Piratenschiff. Fast alles ist geschlossen, aber ein Supermarkt ist geöffnet. Wir geniessen die gute Luft am Meer :thumbup:

    Heute fahren war in die Gaspésie. Für uns noch unbekannt. Immer auf der 132 durch Dörfer, kleine Weiler fahren wir dem Saint Laurent entlang Meistens haben wir den Fluss im Blickfeld. Wir sind fast alleine unterwegs. So können wir auch locker Fotostopp einlegen und die LAndschaft geniessen. In Rimousski beziehen wir das Quartier. hier ist auch ein KAtamaran als Fähre stationiert. Er fährt z Zt aber nur 2x pro Tag. Abends geniessen wir ein typisches NAchtessen in einem sehr alten Restaurant-


    8o

    am Montagmorgen verlassen wir Montreal auf der 30 bezw 132 Richtung Quebec. Zuerst auf der Autobahn über die Brücke dann auf der Hauptstrasse druch die Vororte von Quebec. Der Verkehr wird immer weniger Wir fahren nun ganz dem Saint Laurent entlang.
    Die Gegend mit der Aussicht auf das andere Ufer mit Bergen im Hintergrund gefällt unbs. Um 14.30 stehen wir vor unserem Hotel L Intendant (8 Zimmer) der Wirt und Besitzer per Zufall auch gleich da. So kann ich navch dem Zimmerbezug im 1.Stock die Stadt erkunden, froh dass die Sonne scheint.



    (:klopp1:)

    Am Sonntagmorgen werden wir erneutabgeholt. Mit dem Auto geht es durch das ehemlaige Olympiagelände. Bei einer U-Bahnstation wrid das Auto abgestellt und wir benützen die Metro um in die Stadtmitte zu kommen. Auf dem Weg zur U-Bahn sehen wir Häuser die das Stiegenhaus aus Platzmangel aussen an der Fassade statt im Hausinnern haben. Es seien kleine Wohnungen mit vielen grossen Familien, so sei der Platz besser ausgenützt erklärt unser Gastgeber. Das Wetter: Sonne scheint aber kühl und es windet ordentlich. So verziehen wir uns zuerst in das unterirdische Einkaufszentrum das aber nur wenige Besucher ausfweist. Hier ist auch der Bahnhof von Montreal. Anschliessend besuch der Kathedrale und der Haupteinkaufsstrasse. So vergeht die Zeit schnell. Am späteren Nachmittag via U-Bahn-Auto ins Hotel zurück. Das liegft auf einer Insel vor Montreal. es wurde frisch renoviert. Das Frühstück gibt es deshalb im Ersatzraum im Keller. Der neue Frühstücksraum ist aber fast fertig. Wie Rezeption sehr modern und grosszügig. Grosse Zimmer und Fenster zum öffnen. Die Metrostation nur 100m und ein Einkaufszentrum 5-10 min zu Fuss entfernt: Hotel Le Dauphin Longueuil.

    die Kathedrale

    Hochhaus

    Stadt Montreal

    Bahnhof

    Metro

    Hauptstrasse

    viele restaurant


    Vogelhäuschen in den Bäumen
    :rolleyes:

    leider kommen die Fotos nicht in der richtigen Reihenfolge, vielleicht kapiere ich das auch noch.................... ;(
    Heute Samstag bleibt unser Mietwagen beim Hotel. Unsere Bekannten holen uns mit ihrem Auto ab. So ist es entspannter die Sehenswürdigkeiten zu besuchen.
    Zuerst besuchen wir Boucherville, ein kleinerer vornehmer Vorort von Montreal. Wi besichtigen kurz die Kirche umd nachher in die
    Altstadt von Montreal zu fahren. Das Auto wird parkiert und die Parkgebühr bezuahlt, Pa,rkbussen seien sehr teuer. Wir schlendern druch
    die alten Strassen, Nelsondenkmal, Kathedrale. Eine Strasse die zugedeckt wurde mit einem wie ein Wasserbett aussehenden "Brunnen/Teich".
    Anschliessend fahren wir zur Universität, eine eingene Stadt. den Aussichtspunkt über ide Stadt hätten wior selber nicht so schnell gefunden.
    Auf jeden Fall eine tolle Stadtbesichtigung, die wir so alleine nicht zustande gebracht hätten. Am Abend sind wir privat zum Essen eingeladen.

    Am nächsten Morgen, bei etwas bedeckten Himmel fahren wir weiter, Prince Edward Island, eine Gegend wo Kanadier auch ihren Urlaub verbringen. Mit einer kleinen Autofähre geht es gratis über den Fluss.
    Richtung Kingston, je näher wir kommen umso schönere und grössere Häuser aber eben auch Industrieanlagen. Unterwegs weiter bseuchen wir Walmart, Kontrolle des Blutdrucks und Früchte und Wasser
    einkaufen. Dank unserem NAVI finden wir den Weg durch Montreal nach Longueuil wo unser Hotel reserviert ist. Ruhig gelegen, Aussicht über den Saint Laurent und die riesige Stahlbrücke. Am Abend treffen
    wir Bekannte mit den wir ein gutes Nachtessen zum guten Preis geniessen. Für den nächsten TAg verabreden wir uns für eine Stadtbesichtigung.

    8-)

    Nach einem angenehmen Flug erfolgt eine pünktliche Landung in Toronto. Hier hat Autovermietung Alamo nur einen Schalter.
    Bei der deutschen Famillie hat es anscheinend mit der Reservierung nicht geklappt und ide Familie verzieht sich nervös. Bei uns geht es einigermassen zügig.
    Als wir zu den Autos marschieren kommt ein schwarzer Wagen um die Ecke und der Mitarbeiter Alamo bietet es uns gleich an. Ein Mitsubishi RV (SUV 4Radantrieb)
    Zum ersten Mal ein Halbautomat so dass beim Wegfahren se Motor geqält aufheult. Aber schlussendlich finde ich den Dreh raus hochzuschalten.
    Ein 6 tägier Besuch bei Verwandterin Galt ist schnell vorbei. Wir verabschieden uns richtig Peterborough. Ohne Autobahnen, dank Tom Tom kein Problem.
    Das Wetter spielt mit und es ist trocken. In Peterborough besuchen wir die Bäckerei der VOX Auswanderer die wir aber nicht antreffen. Nach Kafi und Kuchen
    witer bis Belleville wo wir ein Motel suchen. Das erste fällt ausser jeden Rahmen: schmutzige Wäösche im Zimmer, Bad/WC mit Arbeitsutensilen voll, darauf verzichten wir dankend und wechseln
    das Motel.

    Wir schätzen die vielen Motels, die grossen Zimmer und die grossen Betten.
    Die Amis sind immer sehr nett und zuvorkommend, bei Fragen immer nette Antworten erhalten
    Das gemütliche Autofahren, nicht wie in D die Raserei, 120 km/h bei uns in der CH sind auch genug.
    Ampeln nach der Kreuzung, Rechtsabbiegen bei Rot, das Gratis Nachfüllen bei Getränken.
    Was nicht: die Grenzkontrolle bei der Einreise dauert , Amis sollten auch ein Euroland ESTA Formular benötigen wie wir für die USA :rolleyes: