In Zürich: Abflug 5 Min Zeit jede Minute plus 1.- Sfr
Ankuft 15 Minuten GFr.5.- , 30 min 10.- Sfr ![]()
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Beiträge von lobos
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Unere Reisen in USA waren immr Rundreisen. Z.B NY Mietauto erst nach NY Aufenthalt gemietet. Hotels in grossen Städten
im Voraus gebucht (weil billiger).
Unterwegs in kleineren Orten immer nur 1 Tag voraus oder mal auch spontan Motel gesucht. Route immer einigrmassen fix aber Uebrnachtungsorte trotzdem offen.
Motels xso zwischen 60 und 120 Dollar bezahlt. Auch in Canada immer im gleichen Styl gereist. -
wer
glaubt noch an eine Eröffnung in den nächsten 2 Jahren? So lange wie fürden Airport Berlin brauchten wir nicht mal für den neuen Gotthardtunnel und erst noch im Kostenrahmen -
wir kaufen alles in normalen Geschäften, selten mal was online (Mal ein readmi5 weil auf anderem Weg nicht erhältlich in dieser Ausführung).
Outletmuffel -
Der Highline ist nicht sooo lang, es hat auch einen Lift um hochzukommen ( war damals 70 und kein Problem)





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Nach den 2 schönben Tagen in Pembroke geht es weiter. In Mont Tremblant ist mein Wunschhotel ausgebucht. Zu lange gewartet. Ich wartete die letzte
Gutschrift hotels.com ab um eine Gratisnacht einzulösen. So heisst das Ziel: Motel super8 in St.Agathades monts. Die Fahrt dorthin über Nebenstrassen
geniessen wir in aller Gemütlichkeit. Blauer Himmel mit Wolken, dann Regenwolken und ein kruzer Schauer, wieder blauer Himmel, passt scho.
Unere Ziel ist ein Ferienort der Canadaier aber auch von US Amerikanern. Landeinwàrts von Montreal her geht es in die "Berge" oder Hègel wie man bei uns sagt.
Ein Hwy zuerst 3 dann 2 spurig führt die Strasse durch Wald. Unser Motel liegt über der Stadt am Waldrand. Das Hotel wird heute Abend voll sein.
Für Kinder gibt es einen Ppool mit langer hoher Wasserrutsche. Am nächsten Morgen besuchen wir Mont Tremblant. Ein Ferienort
mit zahlreichen Restaurants, Shops und netter Hauptstrasse. Am Nachmittag auf nach St.Agatha des Monts. Es ist Sonntag und an 3 Orten wird vor
zahlreichen Gàsten musiziert. Ein blauer See mit Booten und Waldumsàumt gefàllt uns sehr. Am Heimflugtag geniessen wir nochmals das Seeufer und die Ruhe.
Schon immer ein 3 ràdriges Motorrad zum fotografieren gesucht. Da kommt prompt einer daher. Der Besitzer mit seiner Frau, freut sich dass ich eine Foto mache und muntert mich auf, mal Platz zu nehmen.
Beide sprechen nur französisch, das mir aber sowiso besser liegt als die englische Sprache.
Die anschliessende Fahrt zum Flughafen Montreal dauert etwas mehr als eine Stunde und ist ohne Probleme.












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Wir sind in einem Hotel, das Frühstück fällt aber gegenüber unsern bisherigen Motel flach. Ein Gutschein für 6 Dollar pro Nase ergibt im dazugehörigen Retsuant eine Waffel, KAffe und Früchtesalat aus der Dose.
Wir fhren ans Unfervom Amulletto. Hier finden wir einen schönen Park mit Kinderspielplatz und einen gepflegten Weg aus Holz. Zunächst sind wir fast ganz allein. Entdecken aber bald die zutraulichen Streifenhörnchen.
Wir beobachten den Hafen und wandern langsam zurück. Unter einer Sitzbankfinde ich noch Erdnüsse in Schalen. So können wir die Streifenhörnchen anlocken die uns die Nüsse aus der Hand fressen.
Auf dem Rundgang im alten Pembroke entdecken wir zahlreiche Wandmalereien mit schönen Motiven.







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Nun gehts es weiter, Richtung Algonquin Park. Die Sonne scheint und die Temperaturen sind angenehm. Da es ja richtig warm wird, ist die Chance auf Tiere zu treffen nicht sehr gross. Ein Stopp in der Galiere vom Park Algonquin. Hier
sind schöne Bilder ausgestellt. Die Landschft Wald, Wald und immer wieder triff man auf einen kleineren See. Im Park Centrum ruhen wir uns kurz aus. Hier gibt es ausgestopfte Tier
wie Wölfe,Bären ebenso eine Indianerszene. Der Ansturm hält sich in Grenzen und wir können alles in Ruhe ansehen. Hinter dem Haus ist eine Terasse, da kann man den Prk weitsichtig übersehen.
Das heutige Reisziel ist Pembroke.




ueberraschend gut in einem Pizza Restaurant (Nähe Walmart) gegessen

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Unser Plan: weiter nach Norh Bay und am nächsten Tag weiter nach Cochraine. Hier ist eine Eisbärenstation.
Nachdem unsere canadische Freundin meinte, die Eisbärenstation sei nicht mehr, bewies ich das Gegenteil.
Leider meldet sie mir: im Norden viele Waldbrände die auch die Strassen um Cochraine bedrohen. So ändern wir die
Rote und fahren für 2 Nächte nach Huntsville. Vorbei an Barrie am Simcoesee. Gleich in der Nähe unseres Motels
liegt der Bahnhof von Huntsville. Heruntergekommen, niemand da, ein Klavier zum rumklimpern steht noch da.
Wir besuchen den Aussichtspunkt Lions Lookout, hier überblickt man den Ort. Bei der Rückfahrt ein Stop beim
Eisenbahnmuseum. Hier werden auch Dampffahten angeboten. Ein Bummel über die Einkaufsmeile gehört auch
zu unserem Programm. Am Abend ein gutes Fischessen, nicht weit vom Motel Knigths Inn entfernt.Sehr gut und preisgünstig.
Die kleine Portion ist schon gross für unsern Hunger.









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In Orillia sind wir in einem Hotel mitten in der Stadt. Ausserhalb befindet sich ein groses Casino , es wird von Indianer betrieben. Diese Jahr besuche ich das Casino aber nicht.
Wir spazieren vom Hafen aus entlang dem Seestrand und geniessen die Ruhe. Am nächsten Tag fahren wir ohne Hwy 400 nach Cambridge. Hier bleiben wir eine Woche. Besuchen
den Markt in St.Jacobs (Dienstag im Sommer, Donnerstag und Samstag das ganze Jahr).Der Markt ist wie immer gut besucht. Marple Sirup,Früchte,Gemüse, Konfitüre,Fleisch(viele deutsche Spezialitäten
der Mennoniten) andere Marktartikel im Freien und in 2 grossen Hallen.
Auch das Städtchen selbst besuchen wir, ein obligatorischer Kaffee mit Donuts in der Bäckerei/Cafe. Es ist nur ein kleiner Ort mit Shops und einem Museum.
Ein Abstecher nach Brandfort ins Casino und in den indianischen Bezirk nach Oshawa. Ausser einem Andenkenladen ist hier aber nichts von Indiaern zu sehen.
Hier sind die Zigaretten und Benzin sehr günstig da keine Steuern auf den Produkten sind.



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danke, man lernt nie aus und kennt nie alles

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Unser heutiges Ziel ist Big Chute. Da werden Boote von einem See zum anderen See mit einem "Eisenbahnwagen"verfrachtet. Von Orillia nach Big Chute auf einer wenig befahrenen Strassen, entspanntes Autofahren- Da sieht man ab und zu vefallende Schuppen und Häuser. Kurz
vor Big Chute müssen wir an einem Bahnübergang warten bis ein langer Güterzug vorbei ist. Den Ge genzug sehen wir auf der Kruezlungsstation warten. Big chute, sehr interessant abr erstaunlicherweise sehr wenig Touristen. Wir sehen dem Verlad von Jetski und Motorbooten zu. Da ist auf der Welt glaube ich einmaöig. Bei schönstem Wetter fötele. In der Ferne wird es aber schon dunkel, ein Gewitter zieht auf, Gerade rechtzeitig treten wir ins einzige Restaurant ein. Dann blitzt und donnert es, und es schüttet.
Nach einer halben Stunde aber scheint die Sonne wieder und wir setzten unsere Reise fort.








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Der nächste Tag bringt eine längere Fahrtrecke. Zuerst nach DSmith falls. Hier möcht ich ein Eisenbahnmuseum beischtigen. Den intakten Bahnhof finde ich wohl, nur ist es heute eine Theater und kein Bahnhof mehr.
Trotz Eingabe ins TomTom, das Eisenbahnmuseum finden wir nicht. Vermutlich Strassen mit gleichem Namen aber West/Ost. Auch die sehr netten leute vom Theater können uns nicht gross weiterhelfen-
So fahren wir auf der Transcanada Route weiter nach Petersborough- Hier war mal eine Bäckerei mit einem deutschen Auswanderer aus der TV Serie "die Auswanderer). Die Strecke ist sehr lang und
wenig Orte an der Route, viel Platz, wenig Bevölkerung. Das schöne Wetter begleitet uns den ganzen Weg und wird uns auch während allen 17 Tagen nicht verlassen.


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So, mit einer halbstündigen Verspätung in Montreal gelandet, wir holten unterwegs eine Viertelstunde Verspätung auf. Unser Motel in Laval bei Montreal ist topmodern. Aber für unsere Begriffe viel zu kühl. Nach einer entspannten Nacht brechen wir nach Ottawa auf.
Da besuchen wir die üblichen Touristenorte. Vor dem Parlamentsgebäude finde eine Demonstration (friedlich) statt. Die Gegend um das Parlamentsgebäude finde ich sehr schön. Auch der Blick nach Gatineau, der benachbarten Stadt in Quebec finde ich immer wieder schön. Durch die Strassen von Ottawa schlendern, Souvenirshops ansehen und gegen Abend zu unserem gebuchten Motel in der Nähe des Flughafen fahren. Unser Nissan Sentana finde ich ,sehr gut, erstaunlich was immer in den Kofferraum passt. Die Auto in Europa hinken da schon noch nach.






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Kitchener genügen 2tage.1 Tag starten Jacobs Markt Dienstag Donnerstag oder Samstag besuchen,auch den kleinen Ort.mietwagen wechseln US Auto zurück in Canada, ist das nicht sehr teuer?
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So morgen geht es los-
unsere Route:
Flug nach Montreal
Mietauto von Hertz
Ubernachtung O Suites Laval
nach Ottawa
Ubernachtung
Adams Airport Inn
via Smith Falls nach Peterborough
Ubernachtung Quality Inn
Fahrt nach Honey Harbour- Raylway Chutes
Uebernachtung The champlain waterfront Hotel
Fahrt nach Cambridge für 7 Nächte ( Brandfort, Indianer reservat, St.Jacobs
Fahrt nachNorth Bay
Uebernachtung The Lincoln Inn
Fahrt nach Cochrane Ont
Uebernachtung, Eisbärenstation besuchen
dann ?? nach Montreal via?? -
herzlichen Dank für all die guten Wünsche, erst jetzt entdeckt.
Am 13.7. gehts ab nach Montreal. Wir freuen uns auf unsere Reise durch den Osten.

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Vom Bodensee durch den Thurgau -Wil - Wattwil - Wildhaus -Buchs SG, Richtung Bündnerland entweder in die Südschweiz durch den San Bernardino oder Richtung Glarnerland - Klausenpass - zum Vierwaldstättersee es gibt so vieles

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Mitte Juli geht s wieder los. Einen entspannten Flug mit Swiss nach Montreal. Dank Valentinstag bezahlen wir 2 für 1 Ticket. So gönnen wir uns einen bequemeren Flug.
Nach Einer Uebernachtung in Laval weiter nach Ottawa. Nächste Station via Smith falls nach Petersborough. Weiter dann nach Honey Harbour. Hier werden Yachten
mit einer Eisenbahn von einem See zum anderen übergesetzt. Anschliessend 1 Woche Besuch in Cambridge. Von hier aus mal ein Ausflug nach Brandfort (Bell) auch
Ohswegen (Indianerland) und nach St.Jacobs. Nachher weiter nach Cochrane zu den Eisenbären und Ausgangsbahnhof für den Zug nach Moosonee. Achliessend zurück
nach Montreal für den Heimflug. Vielleicht schaffe ich noch einen Reisebericht für unsere Flussreise von St.Petersburg nach Moskau vor einem Monat.

