Beiträge von TommiMH

    Huhu,

    ich wusste nicht wohin mit dem Thema, da kommt es hier in "All of the rest".

    Wir haben unsere Homepage neu gestaltet und ausgemistet. Der Schwerpunkt liegt nun deutlich bei den Reiseberichten und dem Planespotting. Wer Lust hat, kann ja mal drauf schauen.

    http://www.eddl-spotter.de

    Für einen Banner-/Linktausch einfach kurz per PN hier im Forum oder über das Kontaktformular auf der Seite melden - würde mich freuen.

    LG Thomas

    Huhu,

    erstmal Danke für die Änderung des Thread-Titels. :thumbup:

    Campground im Arches

    schauen wir uns gleich mal an... vorbuchen wollen wir eigentlich nicht so viele Plätze um flexibel zu bleiben.

    Den schönsten Campground im Canyonland Needles district lasst Ihr einfach links liegen?

    Schauen wir uns gleich auch mal an - vielleicht...

    Das war auch gut so, denn am Anreisetag hättet ihr des WoMo gar nicht bekommen.

    Jo, und nun haben wir noch einen Tag mehr in Denver - soll ja auch ganz nett sein da.

    LG Thomas

    Moin zusammen,

    so, wir haben und jetzt eine Menge an Informationen aus euren Links geholt. Dafür noch mal Danke an alle.

    Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir Yellowstone streichen - in der Zeit wo wir da hin wollten haben nur 4 Campingplätze geöffnet - der Rest macht erst Ende Mai auf.

    Somit haben wir die komplette Route geändert, die sieht nun so aus:

    Tag 1: Anreise nach Denver
    Tag 2: Entspannen und Sightseeing in Denver
    Tag 3: Übernahme des RV, Einkaufen, Übernachtung auf Campground im Westen von Denver (50 Meilen)
    Tag 4: Denver -> Colorado Springs - inkl. United States Air Force Academy (70 Meilen)
    Tag 5: Colorado Springs -> Durango (315 Meilen)
    Tag 6: Durango - Fahrt mit dem Zug nach Silvertown und zurück (Karten bereits gekauft, in unserer Preisklasse waren für den Tag nur noch wenige Tickets zu bekommen)
    Tag 7: Durango -> Grand Canyon (312 Meilen)
    Tag 8: Grand Canyon (tiefes Erdloch bestaunen)
    Tag 9: Grand Canyon -> Lake Powell (117 Meilen)
    Tag 10: Lake Powell (Page, Horseshoe, Antelope-Canyon oder einfach nur relaxen)
    Tag 11: Lake Powell -> Torrey (248 Meilen)
    Tag 12: Torrey -> Moab (Capitol Reef mitnehmen) (156 Meilen)
    Tag 13: Moab (Arches NP)
    Tag 14: Moab - Grand Junction (113 Meilen)
    Tag 15: Grand Junction (Mesa NP)
    Tag 16: Grand Junction -> Aspen -> Denver West (325 Meilen)
    Tag 17: Denver West -> Denver (Rückgabe RV) (50 Meilen)
    Tag 18: Rückflug ab Denver

    Flüge haben wir inzwischen auch gebucht, mit Lufthansa Düsseldorf-Chicago-Denver und den gleichen Weg zurück. Dabei haben wir dann einen Tag mehr am Anfang eingeplant um erstmal einen Tag in Denver zu verleben und nicht direkt das RV zu übernehmen.

    Für Denver suchen wir übrigens noch ein schönes Hotel, möglichts Zentral gelegen und mit Flughafentransfer - hat da einer einen Tipp?

    LG Thomas

    PS: Würde gerne den Thementitel ändern in "Mit dem RV von Denver durch den Westen" - leider kann ich das selber nicht machen. Wenn einer der Moderatoren so nett wäre... (:hutab:)

    LG Thomas

    Huhu,

    habe ich es schon erwähnt... ich komm zu nix im Moment... aber jetzt geht es weiter:#

    Tag 4

    Nach einer geruhsammen Nacht sind wir gegen 8 Uhr wach geworden. Melanie wunderte sich erstmal über die beiden Schoko-Ostereier auf dem Tisch. Diese habe ich von unserem Zimmernachbarn Paul am Vorabend erhalten. Ich traf diesen draußen vor der Tür, bei der Gutenacht-Zigarette. Paul war leicht beschwipst und hatte Spaß. Als er hörte, das ich aus Deutschland komme wollte er mir unbedingt was schenken. Naja, er öffnete seinen Wagen und holte eben diese zwei Ostereier raus... vielleicht hatte er auch schon ein wenig mehr getrunken. *g* Sonst war es aber ein netter älterer Herr aus Ohio, der seine Rentnerweihnachten lieber in Florida verbrachte - nun, wer kann es ihm verdenken.

    Pünktlich um 9 Uhr kam dann das Frühstück auf das Zimmer - das war in dem Hotel Standard - serviert von einer etwa 70-jährigen Dame, im Weihnachtsmann-Dress mit Mütze. Nein - ich habe da kein Foto von! Sehr netter Service war es trotzdem, wobei das Essen auch nicht besser war wie sonst in den Hotels. Wenigstens war es weihnachtlich geschmückt:

    Nach dem Frühstück sind wir dann erstmal zum Strand, welcher ja direkt von unserem Hotel aus über einen kurzen Weg durch die Dünen zu erreichen war. Ist schon nett, Weihnachten am Strand - das hat was.

    Interessant war, alle Spaziergänger dort wünschten sich "Happy Xmas" wenn sie aneinander vorbei gingen... bei uns wärst Du vermutlich als "Schwätzer" vom Strand verwiesen worden. Zum Anbschluß unseres Spaziergangs gab es dann noch ein Selbstportait mit dem Apfel - sowas ist im Moment ja modern. Nur, ich finde das schöner als die üblichen Bilder mit dem Badezimmer im Hintergrund:

    Danach ging es dann Richtung Historic District in St. Augustine. Ungewöhnlich war - am 25.12. hat wirklich alles geschlossen, alle Geschäfte, viele Restaurants (wie wir später noch merken sollten) - alles zu. Es ist schon sehr gewöhnungsbedürftig wenn selbst an den großen Shopping-Malls Ruhe ist. Auf dem Weg in die Stadt kamen wir dann an der St. Augustine Alligator Farm vorbei - und diese hatte geöffnet. Also, schnell einen U-Tirn hingelegt und rein da.

    Man kann sich dort Unmengen an Krokodilen und Alligatoren aus der ganzen Welt anschauen.

    Natürlich gibt es auch die übliche Füttershow - immer verbunden mit der "Angst" um den Pfleger... *gnihihi*

    Wir vebrachten ein paar nette Stunden in der Farm, welche übrigens von einem Klettergarten überspannt ist. Für die, die es mögen muss es bestimmt spannend sein über diese Kroko-Gehege in den Bäumen zu klettern.

    Weiter ging es nun in die Altstadt von St. Augustine - welche einfach nur schön ist. Viele alte Gebäude, kleine Gassen und Kaffees - irgendwie nicht amerikatypisch.

    Das war nun unser zweiter Besuch in der Stadt... und es wird nicht der Letzte gewesen sein.

    Gegen Abend machten wir uns nochmal auf den Weg. Zum einem wollten wir noch ein wenig durch die Wohnviertel fahren - Weihnachtsbeleuchtungen fotografieren. Und dabei fanden wir es, das Haus vom Heimwerkerkönig Tim Taylor. Als wir das sahen schauten wie uns an und sagen beide "Hör mal wer da hämmert" *lach*.

    Aber auch in der Altstadt sah es ähnlich aus:

    Und hier noch der zentrale Platz, vor der Kathedrale:

    Nun bekamen wir dann doch Hunger. Also, gehen wir was Essen. *puh* So schwierig war das in dem Land noch nie. Erstmal in der Altstadt zu einem spanischen Restaurant - prima - Wartezeit 3 Stunden. Hier wird das nichts, entschlossen wir. Also mal ein paar Adressen von Restauraunts abgeklappert, welche wir und notiert hatten. Tja, Pech - die hatten alle geschlossen. Wir überlegten uns schon, ein paar Microwellenburger an der Tanke zu kaufen (ja, die hatten offen) - als uns noch ein Tipp vom Hotel einfiel. Und siehe da, das Restaurant hatte geöffnet und keine Wartezeit. Und das Essen war auch prima - extra eine Weihnachtskarte mit ausgefallenen Sachen.

    Als wir dann zurück zum Hotel kamen war es auch spät, also direkt in die Falle - und nein - diese Nacht gab es keine Ostereier von Paul!

    Moin,

    weiter geht es endlich mit Teil 3:

    Heute sollte es zur NASA gehen. Da freuten wir uns riesig drauf, da wir das bei unserer letzten Florida-Tour nicht geschafft haben. Da für den frühen Nachmittag Regenschauer angesagt waren, beschlossen wir ein ausgiebiges Frühstück ausfallen zu lassen und kurz im Hotel zu essen. Nunja, das übliche Continental Breakfast war dann halt so wie immer. Kaffee aus dem Styropor-Becher mit kultigem Umrührstrohalm - der mit ein wenig Fantasie auch Kaffee war und Marmeladentoast. Immerhin gab es "Burger" - welche aber auch irgendwie nach Pappe schmeckten.

    Nach diesem üppigen Mahl schnell die Koffer ins Auto geschmissen und ab Richtung Kennedy Space Center.

    Wir hatten bereits per Internet unsere Eintrittskarten von zu Hause aus gekauft, so das wir die recht langen Schlangen an den Kassen links liegen lassen konnten und direkt zum Eingang durchgehen. Vor dem Eingang steht noch diese Wall mit dem NASA-Sign:

    Auf dem NASA-Gelände haben wir uns dann erstmal alles in Ruhe angesehen. Verschiedene Ausstellungen und Vorführungen dort sind sehr interessant gemacht. Ins Auge fällt direkt am Anfang natürlich der Raketenpark, natürlich passend mit Weihnachtsbaum:

    In den Ausstellungen gab es viele nette Dinge zu sehen, die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt. Nett das ganze mal im 1:1 Modell oder im Original zu sehen, wie z.B. einer der ersten Satelliten:

    In unserem Paket hatten wir auch die Ramp-Tour mit gebucht. Nach einem Mittagsimbiss ging es also zu dem Center wo die Bustouren starten.

    Von dort ging es dann mit dem Bus über das weite Gelände des KSC zur Ramp 39A, von wo aus die Space-Shuttles gestartet sind. Nett war, das man den Bus an der Ramp auch an verschiedenen Stellen verlassen konnte.

    Auf einmal war aber das ganze Raketen-, Raum-, Technik-Thema vergessen als ein Weißkopfadler sich auf einem der Strommasten niederließ. Leider war das recht weit weg und das Foto ist eigentlich gruselig schlecht aber ich habe mich riesig über den Anblick gefreut, da müsst Ihr jetzt durch.

    Weiter ging es dann zur Unterseite der Startrampe, wo man dann den "Feuerbunker" aus nächster Nähe bewundern konnte. Unglaublich wenn man bedenkt, welches Inferno sich bei einem Start an dieser Stelle abspielt.

    Von dort aus ging es dann zum Hangar, wo eine der Saturn V Rakete ausgestellt ist. Zu diesem Zeitpunkt kamen dann auch die angekündigten Regenfälle und wir beschlossen unseren Weg nach St. Augustine anzutreten, wo wir die nächten beiden Nächte verbringen wollten.

    Dort angekommen sind wir schon mal durch ein paar Wohnviertel gefahren, um die verschiedenen Weihnachtsbeleuchtungen zu bestaunen. Alle Klisches wurden hier voll erfüllt, Du meine Güte.

    Im Hotel angekommen haben wir nur kurz die Koffer aufs Zimmer geworfen und sind zum örtlichen Outback-Steakhaus gefahren, ein klein wenig Rind vernichten und danach müde ins Bett gefallen.

    LG Thomas

    Moin,

    die ersten drei Tage Arbeit sind rum *seufz* - aber nun geht es weiter:

    Tag 2

    Nach einer Nacht des Tiefschlafs in dem etwas gewöhnungsbedürftigen Zimmer wurden wir so gegen halb 8 wach. Das Zimmer präsentierte uns nun in seiner vollen Pracht. Auch das Badezimmer, besonders die Dusche, lud nicht unbedingt zu einem längeren Aufenthalt ein. Egal, Augen zu und durch. Gelernt haben wir, lieber ein paar Dollar mehr ausgeben bei einer der renomierten Ketten, dafür dann ein sauberes Zimmer.

    Eine weiteres "Manko" unserer Reiseplanung war es, nach Miami geflogen zu sein, obwohl wir da nichts machen wollten. Nur, hier hätte der Mehrpreis für einen Flug zu unserem bevorzugtem Ziel Daytona das Budget doch arg belastet. Also rein in unseren Impalla, die Navi-Ilse angeschmissen und erstmal das nächste Dennys gesucht. Dieses gab es nur an der Stelle nicht mehr, wo es mal war. Wir sollten vor dem nächsten Urlaub mal die POIs aktualisieren. Also zum nächsten und dann war es soweit... meines erstes Moon over my Hammy des Urlaubs... I love it!

    Nun ging es also ab auf die I95 - Northbound - Richtung Daytona. Bis Jupiter lief es auch gewohnt flott, dann war aber Schluß. Vollsperrung der Autobahn, wegen einem schweren Unfall. Eine Stunde lang ging nichts mehr. Also konnte man sich mal ein wenig die Füße vertreten.

    Mit einiger Verzögerung trafen wir dann in Daytona ein und steuerten direkt den International Speedway an. Für uns als Nascar-Fans sowas wie ein Mekka.


    Die Strecke hatten wir ja bereits bei unserem letzten Florida-Urlaub besichtigt, nun wollten wir uns das Nascar-Museum ansehen. Nur, der Autobahnstau hatte uns so viel Zeit gekostet, das dieses nun leider schon geschlossen war. So blieb uns nur die Möglichkeit dieses gute Stück im Vorraum zu betrachten:

    Also nur rein in den Shop und Powershopping gemacht. Ein paar T-Shirts und Teamjacken später saßen wir dann wieder im Auto. Und machten uns über den HW9 auf Richtung Süden.

    In einem tollen deutschsprachigen Buch über das Nascar-Racing hatten wir noch einen Restauranttipp gefunden. Dazu muss man wissen, das die Rennen in den 50er und 60er Jahren in Ponce Inlet über den Strand gefahren wurden. Also nach Norden über den Strand, dann in einer Kurve auf den HW9 und wieder Richtung Süden. Und eben an dieser Kurve im Norden steht heute das North-Turn-Restaurant.

    Vor und in dem Laden findet man einige ausgestellte Stücke Nascar-Geschichte. Auch Fotos aller berühmter Fahrer, welche das Restaurant besucht haben, kann man hier bestaunen.

    Auch heute besuchen die Fahrer und Teams dieses Restaurant an den Rennwochenenden regelmäßig. Wir befürchteten daraufhin preismäßig das Schlimmste, dem war aber nicht so. Lecker Fisch und Meeresfrüchte zu zivilen Preisen und lecker.

    Wer also in der Ecke ist, der Laden lohnt sich. Es gibt ein wenig was zum gucken, lecker Essen und im Sommer mit einer riesigen Terasse mit Meerblick direkt am Strand. Dafür war es jetzt ein wenig zu frisch und es war auch eher ein wenig weihnachtlich.

    Nach dem üppigen Mahl ging es dann weiter nach Cacao-Beach, wir wir im ansässigen Best Western unser Zimmer bezogen. Endlich wieder ein sauberes Zimmer - wo stellen wir uns das vor. Dort noch ein wenig im Internet gesurft und früh eingeschlafen, die Zeitumstellung forderte nun doch noch ihren Tribut. Und am dritten Tag soll es zur NASA gehen.

    LG Thomas

    Hallöchen,

    Danke schon mal für die Antworten.

    Dinosaur und Flaming Gorge liegen auf Deiner vakanten Etappe.

    Das schauen wir uns mal an.

    Wenns so ist wie 2011 ,wo wir eine Woche später,16.5. , beim Teton NP waren ,dann stehst du im tiefen Schnee mit deinem Wohnmobil und der Südeingang zum Yellowstone ist vermutlich am 12.5. noch gesperrt

    Naja, bei schönem Wetter kann jeder. :D Das ist uns bewusst, dass es sehr früh ist, nur anders bekommen wir keinen Urlaub. Das der Südzugang noch zu sein kann, haben wir schon gelesen, dann nehmen wir halt den West-Entrance. Die meisten CG im Yellowstone sind ab 10.05. offen, haben wir schon nachgesehen.

    Hallo Thomas wie Groß ist denn euer RV und habt ihr die CG in Moab, Grand Tenton und im Yellowstone schon reserviert?

    Wir haben ein Large RV, war für die 2 Wochen nur 50 EUR teurer als ein kleineres Modell. Reserviert haben wir noch nichts. Macht das denn Sinn? Ich meine, man will doch flexibel bleiben bei so einem Trip.

    Nach Plätzen kannst du zB HIER schauen, es ist möglich, dass im Mai noch einige Plätze geschlossen sind. In Yellowstone würde ich übrigens unbedingt zu einem Platz mit Power raten.

    Danke für den Link, die Seite kannte ich noch nicht. Wir wollen eigentlich generell Plätze ansteuern wo wir zumindest Strom bekommen. Auf den Generator habe ich wenig Lust.

    LG Thomas

    Hallo zusammen,

    der nächste USA-Trip wird für uns eine Premiere werden. Erstmals werden wir eine Rundreise mit einem Wohnmobil machen. Wir übernehmen das RV am 01.05.2013 in Denver und wollen dann folgender Route folgen:

    Tag 1: Anreise nach Denver
    Tag 2: Übernahme des RV, Einkaufen, Übernachtung auf Campground im Westen von Denver
    Tag 3: Denver - Aspen - Glenwood Springs (irgendwie habe ich keinen Campground in Aspen gefunden)
    Tag 4: Glenwood Springs - Moab
    Tag 5: Moab - Canyonland
    Tag 6: Moab - Arches
    Tag 7: Moab - ???
    Tag 8: ???
    Tag 9: ??? - Jackson Hole (Grand Tenton NP)
    Tag 10: Jackson Hole (Grand Tenton NP)
    Tag 11: Jackson Hole (Grand Tenton NP) - Yellowstone NP
    Tag 12: Yellowstone NP
    Tag 13: Yellowstone NP
    Tag 14: Yellowstone NP - Casper
    Tag 15: Casper - Estes Park
    Tag 16: Estes Park - Denver (Rückgabe RV)
    Tag 17: Rückflug ab Denver

    Hat einer von Euch einen guten Tipp für die Lücke zwischen Moab und Grand Tenton NP? Salt Lake City würde da auf dem Weg liegen... lohnt sich die Stadt? Wobei wir eigentlich mit dem RV keine Stadttour machen wollen... Würden sich die Twin Falls lohnen, welche ja auch ungefähr in der Ecke liegen? Oder lohnt es sich einen weiteren Tag in der Ecke Moab zu bleiben? Fragen über Fragen...

    LG Thomas

    Huhu,

    Die Passagierbefragung wird von bescheiden bezahltem privatem Sicherheitspersonal im Auftrag der Airline durchgeführt. HS begegnet man erst bei der Einreise in die USA.

    das kann sein, in England fällt mir das schwer, das auseinander zu halten. Wir hatten aber vor zwei Jahren mal so eine Fragestunde in Frankfurt vor dem Boarding bei US-Airlines. Das waren definitiv Amis, die sprachen kein Wort deutsch. Ich habe das bisher auch nur bei US-Fluggesellschaften erlebt, bei Lufthansa in Düsseldorf stehen da, in der Tat, ein paar Deutsche vom liebenswerten Wachdienst und stellen die Fragen.

    LG Thomas