Beiträge von zehrer

    Freitag, 16.05.2025

    Die Pause geht zu Ende. Fernseher an, Rechnung geprüft und nichts. Nichts, da offensichtlich ein Bewegungsmelder brav gemeldet hat, dass wir eine 18 USD teuere Tasse Kaffee aus der Minibar getrunken haben. Als wir alles zusammen haben, müssen wir halt nochmal zu Rezeption. Das passiert öfters, alleine das Teil vom Tablett hochzuheben erzeugt eine Belastung. Tja, kein Problem, denn das Problem dahinter ist wohl ein gesellschaftliches und Auslöser für diese Maßnahmen sind eher die Unverschämtheiten der Leute, die sich in der Minibar bedienen und dann "das Weite suchen".

    Bye, bye Las Vegas, - es ist 8.30 Uhr und es hat 23 Grad als wir auf der Interstate 15 nach Norden fahren. Die Stadt zieht sich inzwischen sehr lange an der Autobahn entlang. Viele neue Häuser, Wohnungen und Lagerhallen säumen den Weg. Die feste Größe ist der Las Vegas Motor Speedway. Dann endlose Solarfabriken, die bis über die Abzweigung der US 93 nach Norden den Wüstenboden besetzt halten.

    Bei Mesquite trifft das Teerband auf den Virgin River und begleitet ihn durch Schluchten und Berge über Arizona nach Utah. Wir verlieren eine Stunde. In St. George tanken wir für 3,39 USD pro Gallone und sind damit mehr als 60 Cent billiger davongekommen als in Nevada.

    Video: Auf der I15 von NV nach AZ und UT

    Die hohen Berge bei Cedar City sind noch etwas in weiß gekleidet und wir machen eine kleine Pause im Subway. Nach 214 Meilen verlassen wir die Interstate endgültig am Exit 95. Der Weg führt weiter nach Süd-Osten, immer der UT 20 entlang. Wir erreichen nördlich von Panguitch die US 89. Sie bringt uns nach Norden zur UT 62. Ziemlich zick-zack alles, aber hilft nichts. Es geht nun den Sevier River eine sehr schöne Landschaft bis zum Otter Creek Reservoir entlang. Dann erreichen wir endlich die UT 24, die uns nach Torrey bringt.

    Im Days Inn haben wir im Januar praktisch das letzte Zimmer im National Park bekommen. Auch der Capitol Reef wird inzwischen von uns Touris überrollt, früher zählte er zu den weniger frequentierten Parks. Das Hotel ist schon alt und von außen sehr ungepflegt. Dort wo der Pool beheimatet ist, sieht das Gebäude eher einer Abbruchbude ähnlich. Unser Zimmer ist jedoch groß und es ist sauber.

    Wir fahren noch kurz in den National Park, für den nach wie vor kein Eintritt verlangt wird. Ein paar Fotostopps und wir werden uns bei der Vorbeifahrt an den Trailheads bewusst, dass wir morgen früh zeitig im Park sein müssen.

    Video: Einfahrt in den Capitol Reef National Park

    Das Essen gibt es im Capitol Reef Resort; das Restaurant heißt Pionier Kitchen. Und so wird auch gekocht. Es war o.k., aber nicht gut.

    Fortsetzung folgt ...

    Donnerstag, 15.05.2025

    Das "Rosa Mexicano" steht am Eingang der Miracle Miles. Der Name klingt zwar etwas eigenartig, aber wir wurden nett empfangen und hatten einen wunderbaren Sitzplatz in einem Booth. Das Frühstück war gut und der Preis war wirklich vernünftig (43 USD inkl. Tip), - Recommendation!

    Um 8.15 Uhr sind wir auf der Piste, die Interstate 15 heißt. Es geht nach Süden zur I 215 W und dann auf der NV 564 E durch Henderson. Vorbei an den tollen Häusern am Lake Las Vegas und blühenden Ginsterbäumen. Trump hat seine Erhöhungen für die Lake Mead Recreation Area vorweggenommen. 25 USD werden fällig, gültig für 7 Tage, aber wer braucht das schon.

    Wir fahren einsam an der North Shore des Lake Meads entlang. Wüstengegenden wechseln mit roten Felsformationen, - es ist einfach nur schön und es ist auch sehr abwechslungsreich. Nach 55 Meilen biegen wir am Milemarker 30 nach rechts in die Boathouse Cove Road ab. Langsam, da ungeteert, nehmen wir unseren Weg in die Berge. Nach 2 Meilen parken wir unseren Suburban neben der Fahrpiste in einer kleinen Bucht. Es gibt hier fast keine Möglichkeit zu parken und weil wir auch an das Wenden des Fahrzeugs denken, passt es hier einigermaßen. Nach den dramatischen Erlebnissen vom letzten Jahr in den Coyote Buttes South, wollen wir auch nicht mehr allzu viel riskieren.

    So müssen wir insgesamt halt 1,6 Meilen weiter wandern, aber das sind nicht annähernd die Aufwendungen für einen Reifenplatzer. So sind wir nach 0,8 Meilen am Einstieg zur Cleopatra Wash and Cove in den Black Mountains. Die ersten Alienpflanzen, so haben wir die Wüstentrompeten schon vor Jahrzehnten benannt, da wir es nicht besser wussten, pflastern den Weg. Die Wash wird breit und wenn es felsig ist wieder schmäler. Nur ab und zu sind kleinere Dryfalls zu überwinden oder zu umgehen.

    Cleopatra Wash and Cove [Black Mountains - Lake Mead National Recreation Area]
    Cleopatra Wash and Cove [Black Mountains - Lake Mead National Recreation Area]

    Leider stellt sich die Sache nach 2,6 Meilen etwas anders dar. Nach einer Stunde ist für uns leider Schluss. Ein zirka 3 bis 3,5 Meter hoher Dryfall versperrt den Weg. Wir suchen rund 20 Minuten nach einer Umgehung, haben aber leider keinen für uns zu bewältigenden Weg gefunden. Der Abstieg ist uns zu gefährlich und so müssen wir aufgeben.

    Cleopatra Wash and Cove [Black Mountains - Lake Mead National Recreation Area]
    Cleopatra Wash and Cove [Black Mountains - Lake Mead National Recreation Area]

    Das war sehr schade, aber wenigstens haben wir uns in einer netten und interessanten Landschaft etwas bewegt. Keine Menschenseele haben wir getroffen, als nach 5,25 Meilen in knapp 3 Stunden das Auto am Wegrand steht. Es hat mittlerweile 34 Grad Celsius.

    Video: Dirtroad Boathouse Cove Road

    Heute ergattern wir einen Platz an der Vice Versa Bar im Vdara. Es ist zwar ziemlich voll, aber das tut der Vorfreude auf den Lieblings-Mule keinen Abbruch. Aber, oh je, er wird nicht mehr im stilechten Kupferbecher serviert und das Crashed Ice fehlt auch. 3 Heineken 0,33 aus der Flasche und der Mule = 71 USD. Nicht schlecht :)

    Wir gehen in die Grand Canal Shoppes at The Venetian und dort in den kleinen Italiener Reggiano. Das Essen war sehr gut!

    Fortsetzung folgt ...

    Mittwoch, 14.05.2025

    Im Tagebuch steht: Fritz hat unten im Market Cafe Kaffee geholt. Im Zimmer war in der Minibar auch ein Set für eine Tasse Kaffee mit Milch und Zucker. Diese Tasse hätte aber 18 USD gekostet. Asterix würde formulieren: Die spinnen, die Römer, - ähm die Amis!

    Las Vegas - Vdara - Kaffee aus der Minibar

    Nachdem das Gesicht gewaschen und die Zähne geputzt sind, machen wir uns auf zu unserem, in der Regel besuchten Frühstückslokal. Aber, was ist das? Das "Ocean One Bar & Grille" in den Miracle Miles ist für immer geschlossen. Es hatte ein wirklich annehmbares Frühstück zu einem einigermaßen akzeptablen Preis. Im Netz steht geschrieben, dass sie angeblich die Miete nicht mehr zahlen konnten bzw. wollten. Sehr, sehr schade! Also schnell zum Earl of Sandwich. Die Frühstücksburger sind wohl nicht gesund, aber gut! Jetzt auf zum Vdara Pool.

    Ein Tag in Las Vegas ist oft anstrengender als ein Hike. Und der Pool ist damit nicht gemeint, auch wenn der dortige Aufenthalt bei uns nie länger als zwei Stunden dauert kann - langweilig! Außerdem sind wir Läufer und keine Schwimmer, also aufgemacht ins Fashion Show Shopping Center. Bath & Body Works muss sein und Gott sei Dank haben die eine Bank für Männer heraußen und weg von der Geruchszone hingestellt. Der Tag vergeht, zurück ins Zimmer.

    Die Bar im Vdara war voll, also rüber zum Bellagio und ab ins Lago. Wir finden die Bar schön und selbst von weiter hinten kann man die Wasserspiele erahnen. Nur der Mule ist nicht so gut wie im Vdara, sagt Monika. Mein Bier schmeckt immer gleich. Und jetzt müssen wir noch schnell in die Miracle Miles zum V Secret und dann wird die Zeit knapp.

    Wir kämpfen uns erneut durch das Bellagio, um die Rezeption herum und im Casino ist die Hölle los, und kommen noch gerade pünktlich in den Water Grill im Caesars Palace. Ziemlich leer hier, aber es standen auch keine Bedienungen rum, so dass man von einem Personalproblem oder einer guten Planung ausgehen kann. Das Essen war sehr gut, der Rombauer sowieso.

    Rombauer


    Fortsetzung folgt ...

    Ich seh' ja an den Bildern und an der Signatur, wer das ist. Der Verweis auf das Rahmenübereinkommen zum Schutz nationaler Minderheiten sei mir gestattet :)

    Viktor, Du bist ein Ass. Danke, dass Du Dir diesen sozialen Dienst antust!

    Ja, leider bin ich der dunkle Typ :) . Aber egal, ich kann auch auf hell ... das muss jetzt keine große Aktion auslösen. Viktor, vielleicht kommst Du mal bei der Einstellung vorbei und wenn Du magst, kannst Du ja aus Schwarz Hellgrau machen(so wie die Literale Geschlecht, Wohnort und Website).

    Aber wie gesagt, wichtig sind andere Dinge ...

    Viktor, einen Verbesserungsvorschlag habe ich jetzt doch noch, - sorry

    Die Benutzernamen bei uns Normalos sind schwarz, was auf dunkelgrauem Grund junge Adleraugen benötigt. Da ich weder jung, noch ein Adler bin, prüfe doch bitte, ob es Deines Erachtens Sinn gibt, das zu ändern. Ein bayrisches vergelt's Gott ist Dir sicher!

    Dienstag, 13.05.2025

    Heute haben wir die Zeit, erst um 8 Uhr zum Frühstück zu gehen. Es wird im Durango Restaurant serviert und es war nichts los. Schlafen die Leute noch oder ist der Frühstücksbeginn 8 Uhr ein betriebswirtschaftlicher Burner? Egal, die Eier waren gut und mit Kaffee blieben dann 8 USD auf dem Voucher für den Tip. Um 9.30 Uhr nehmen wir Fahrt auf.

    Die Interstate 15 bringt uns nach Las Vegas und auf halbem Wege nach Barstow. Barstow, ein Drehkreuz und Zentrum für die Eisenbahn. Alleine der Rangierbahnhof ist 8 Kilometer lang. Hier kreuzt auch die Interstate 40. Grund genug, um einmal in die Old Town zur Historic Main Street zu fahren? Aber das hätten wir lieber mal bleiben lassen, - einfach furchtbar! Es gibt nichts und was es gäbe ist verrammelt.

    Barstow - Historic Main Street

    Es geht weiter! Heute ist es kühl und selbst im Hotspot Baker zeigt das große Thermometer nur 26 Grad Celsius. Und plötzlich zeigt auch die Natur in der Wüste was sie kann. Joshua-Wälder so grün, wie wir sie noch nicht gesehen haben. Bärig!

    Das fast mystische Highlight 100 Meilen vor Las Vegas steht wie ein Wegweiser eines Disney-Parks in der Wüste. "ZZYZX", - wir sind vor einigen Jahren einmal neugierig rausgefahren, aber es war nix. Kein Alien, keine Nuklearanlage, keine AirBase, - nur Wüste. Da wollte jemand das letzte Wort haben, ein Wort ist es jedoch nicht.

    Video: Anfahrt Las Vegas ZZYZX

    Da das Primm Outlet seit 2022 geschlossen ist, wir aber noch zu früh dran sind, konnten wir uns zwischen Premium Outlet South oder einem Hike entscheiden. Nachdem wir das Ivanpah Solar Electric Generating System, das wie ein Leuchtfeuer in der Mojave steht, passiert haben, weist es uns den Weg in die Stadt und zum Outlet.

    Video: Anfahrt Las Vegas - Ivanpah Solar Electric Generating System

    Normalerweise sind wir im North Outlet, aber hier gibt es natürlich die gleichen Shops. Einkauf für die Enkel und ab ins Vdara, wo die Rezeption voll besetzt, aber kein Gast da ist. Schön!

    Las Vegas - Vdara

    Wir buchen seit einigen Jahren immer ein sogenanntes "Brunnenzimmer", ich liebe diesen Ausdruck! Diese Zimmer garantieren einen Ausblick auf die Fountains, die Sphere und den Strip vor dem Paris. Wir landen heuer etwas tiefer im 46. Stock.

    Las Vegas - Vdara - Blick vom Brunnenzimmer

    Auch der Strip ist abends ziemlich verwaist. Ein Bier im Lago und im Palm, - das Abendessen gibt es im Mon Ami Gabi. Das Restaurant ist voll wie immer, obwohl die Preise seit letztem Herbst ziemlich angezogen haben. Gute Nacht Las Vegas, gute Nacht Sphere, CU tomorrow!

    Las Vegas Sphere
    Las Vegas Sphere


    Fortsetzung folgt ...

    Montag, 12.05.2025

    Wir schreiben das Jahr 2015. Es hat nur 3 Grad Celsius, die Nebelschwaden ziehen durch die Felsen und den Wald; es regnet. Wir stehen am Trailhead des Mount San Antonio, der auch als Old Baldy oder Mount Baldy bekannt ist. Bereits kurz nachdem wir unsere Wanderung begonnen haben, erfahren wir, dass es oben Schneefall geben wird.

    Wir haben es durchgezogen, aber es war unglaublich hart. Und hier nur ein kleiner visueller Eindruck aus dem Jahr 2015 vorweg ...

    Mount San Antonio - Mount Baldy

    Wir schreiben das Jahr 2025. 10 Jahre nach unserer Erstbesteigung finden wir uns erneut am Trailhead des Mount Baldy. Der Tag hat leider nicht gut begonnen, da es erst ab 8 Uhr Frühstück gegeben hätte. Das wäre uns zu spät gewesen. So etwas hatten wir die ganzen letzten Jahre nicht. Aber es hilft nichts, wir winden uns die Bergstrecke, genannt Mount Baldy Road, nach oben und nach 22 Meilen sind wir am Manker Flat Campground. Kurz darauf parken wir unser Auto, - es hat immerhin 13 Grad Celsius. Die Sonne strahlt, jedoch noch nicht uns an, denn wir sind hier mitten im Wald.

    Relativ harmlos zieht sich die ab dem Trailhead gesperrte alte Mount Baldy Road nach oben und wir treffen nach 0,5 Meilen auf einen guten Aussichtspunkt, der uns die langgezogenen San Antonio Fälle zeigt. Weit oben kann man bereits eine mächtige Ridge erkennen. Und dort müssen wir jetzt hin.

    Video: Einstieg in die Mount Baldy Bowl


    San Antonio Falls - Mount San Antonio aka. Mount Baldy [Angeles National Forest]


    Mount San Antonio aka. Mount Baldy [Angeles National Forest]

    Die ungeteerte Straße macht nach dem Aussichtspunkt eine Rechtswendung und nach weiteren 0,25 Meilen geht ein kaum erkennbarer Pfad nach links steil nach oben. Blinker setzen, - wir sind nach 24 Minuten am Baldybowl-Trail. Der Schotterpfad geht teilweise mächtig bergauf. Gut, dass es immer wieder schöne Perspektiven in die Bowl gibt. Man kann eine Verschnaufpause einlegen und es auf die Aussicht schieben. Nach 2,2 Meilen, wir sind 1,5 Stunden unterwegs, treffen wir auf den ersten Wegweiser zum Mount Baldy Summit.

    San Antonio Falls - Mount San Antonio aka. Mount Baldy [Angeles National Forest]


    Mount San Antonio aka. Mount Baldy [Angeles National Forest]

    Seit 2,5 Meilen kämpfen wir uns nun bergauf. Und plötzlich kommt überraschend Infrastruktur ins Blickfeld. Der Sierraclub hat hier eine Skihütte gebaut. Wir fragen uns nur, wie man hierher mit Skiern kommt, aber das ist Gott sei Dank nicht unser Problem. Die Steigung nimmt ab und wir marschieren nach 2,65 Meilen in ein Boulder- und Geröllfeld. "Crossing the Bowl" heißt dieses Gebiet, da man hier sozusagen auf die andere Seite des Einschnitts kommt. Schön war's in der "Boulderhalle", aber die fast waagerechte Querung ist leider vorbei.

    Mount San Antonio aka. Mount Baldy [Angeles National Forest]

    Der Blick richtet sich erneut nach oben. Es geht wieder wahnsinnig bergauf. Schritt für Schritt, die Beine werden schon schwer, passieren wir einen Baum und eine Kehre nach der anderen. Ich lasse mich dazu hinreißen Monika zu erklären, dass das m.E. der letzte Anstieg vor dem Gipfel ist. Als wir nach 3 Meilen die Steigung passiert haben, erfreuen wir uns jedoch nur daran, dass wir richtig sind. Der Wegweiser zum Gipfel zeigt nach rechts.

    Hätte ich nur meinen Mund gehalten, der Trail wird noch schwieriger und noch steiler. Teilweise brauchen wir die Hände, Geröll und Kies liegt im Weg. Es geht eine weitere Meile steiler denn je bergauf. Im Tal hängen jetzt Nebel und Wolken und wir sind froh, dass wir zumindest hier oben Sonne haben. Es ist jedoch alles andere als angenehm warm, wir sind durchgeschwitzt, doch der kalte Wind nimmt zu.

    Mount San Antonio aka. Mount Baldy [Angeles National Forest]

    Als wir nach 3,5 Stunden den Gipfel bei 10.064 Fuß (3.069 Meter) erreichen, weht ein furchtbar kalter Sturm. Wir suchen zunächst einmal Schutz in einem aus Stein gebauten Shelter, ziehen die Jacken an und erleben erst dann das pure Gipfelglück. Die Rundumsicht ist genial. Unten liegt die Interstate 15, nach rechts gefolgt von Telegraph und Cucamonga Peak. Weit unten die L.A. Ausläufer Claremont und Cucamonga. Doch nach einer kurzen Stärkung wartet der Abstieg und der Devils Backbone Trail, der uns zunächst zur Skistation führen soll.

    Gipfelvideo Mount San Antonio aka. Mount Baldy


    San Antonio Falls - Mount San Antonio aka. Mount Baldy [Angeles National Forest]


    Mount San Antonio aka. Mount Baldy [Angeles National Forest]

    Über steinige und steile Pfade geht es bergab. Der Wind bläst aus der Bowl herauf als gäbe es kein halten. Und auch wir haben kaum Zeit die tolle Landschaft zu bewundern. Wir kämpfen, um uns gegen den Wind am Grat zu wehren. Links und rechts geht es auch mal gleichzeitig und mächtig nach unten. Eine gewisse Ruhe kehrt erst ein, als wir den ersten Skilift nach 6 Meilen erreichen. Wir sind 5 Stunden unterwegs.

    Video: Abstieg Mount Baldy


    San Antonio Falls - Mount San Antonio aka. Mount Baldy [Angeles National Forest]


    Mount San Antonio aka. Mount Baldy [Angeles National Forest]

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    Es geht die Skiabfahrt hinunter und wir sind eigentlich ganz dankbar, als wir an der Skistation und der Grenze zum San Gabriel Mountains National Monuments sind. Die Mount Baldy Notch beherbergt die Skistation. Zwischen dem ersten und zweiten Haus der Station geht es rechts zur alten Mount Baldy Road durch. Der Wind ist vorbei, die Straße ist gegradet und wunderbar zu gehen. Wir brauchen vom Gipfel nur 3 Stunden hinunter. Nach insgesamt 9,90 Meilen stehen wir wieder am Auto.

    Mit Wonne trinken wir Ice-Tea, nehmen dann die bequemen Autositze ein und gondeln ins Hotel. Das Abendessen im Hotelrestaurant, das Durango genannt wird, war o.k.. Es lebe Mexiko!

    Fortsetzung folgt ...

    Sonntag, 11.05.2025

    Um 8.15 Uhr verlassen wir San Diego bei angenehmen 24 Grad über die Interstate 15 nach Norden. Auf halben Weg nach Las Vegas nehmen wir die Ausfahrt 112 auf den Foothill Blvd. und die Victoria Gardens Lane. Wir finden uns auf dem Parkplatz des Bass Pro von Rancho Cucamonga wieder. Hier gibt es den notwendigen Adventure Pass für unsere zwei Hikes. So sind wir mit zwei Tagestickets bewaffnet wieder auf der Straße und erreichen die Interstate 210, der wir nach Westen folgen.

    Der Exit 52 führt auf die East Line Road, die uns noch etwas nach Westen bringt. Wir sind jetzt in Claremont und nehmen die Mills Avenue nach Norden. Am Ende dieser Straße beginnen die Hügel und hier ist der großzügige Parkplatz und Trailhead des Claremont Hills Wilderness Park. Die Parkgebühr beträgt 9 USD für 4 Stunden.

    Endlich wieder etwas Bewegung! Ein sehr breiter Weg führt uns kurz zu einer Gabelung, die als Kreuzung für einen Loop Trail dient. Wir gehen nach links in Richtung Burbank Canyon. Der Weg in Canyon ist ebenfalls eine breite Piste, die auch als Fahrbahn für Bikes konzipiert ist. Die Steigung ist moderat und wäre eine gelungener Trailrunning Untergrund. Und es dauert auch nicht lange, dann kommen uns die Runner und Biker entgegen.

    Claremont Hills


    Claremont Hills

    Nach 1,7 Meilen geht es erneut nach rechts hoch und nach 2 Meilen stehen wir auf einem tollen Aussichtspunkt mit einem unglaublichen Rundblick ins und über das San Bernadino Valley und die hohen Berge der Cucamonga Wilderness. Es ist, wie so oft im Valley, trüb. Und so können wir nur schemenhaft die Wolkenkratzer von L.A. Downtown erkennen.

    Video: Claremont Hills

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    Wir ziehen weiter, ein Schild warnt vor Bären und Mountain Lions. Nach 2,7 Meilen, wir sind eine gute Stunde unterwegs, stehen wir auf dem High Peak. Der Loop geht nach Osten und Süden weiter in den Cobal Canyon und nach 3,5 Meilen geht es nach rechts weiter. Hier sind einige Trail angeschlagen, die in die hohen Berge führen. Wir orientieren uns nach unten.

    Nach 4,89 Meilen sind wir in gut 2 Stunden wieder am Auto. Zu früh für's Hotel, also dann fahren wir halt noch in einen Walmart und einen Walgreens, um die Vorräte aufzufüllen. Außerdem spähen wir kurz an unserem Lokal für heute Abend vorbei. Und haben den ersten Eindruck von einem riesigen Einkaufszentrum.

    Unser Zimmer ist fertig, es ist schön groß und modern. Nach allgemeiner Säuberung besuchen wir die Rooftop Bar. Eine herrliche Lokation mit Blick in die Berge. Leider ist das Personal etwas sehr orientierungslos. Um 16 Uhr öffnet die Bar, um 17.15 Uhr war die Oberordonanz immer noch dabei, die Tische dem Personal zuzuweisen. Also wir holen uns jetzt ein Bier am Tresen, setzen uns hin und genießen die Aussicht. Das war aber nicht so im Sinne der Supervisorin, denn die zugewiesene Bedienung konnte nicht abkassieren. So bittet sie, dass wir uns an die Bar stellen. Wir haben am Tisch langsam ausgetrunken und sind dann an die Bar um zu zahlen.

    Der Chef stand bei uns im Lift. Er hat nicht gefragt, ob es uns gefallen hat, aber wir haben es ihm, höflich wie wir sind, erzählt. Es hat uns im mexikanischen Hotelrestaurant ein Bier spendiert. Danach marschierten wir 20 Minuten zum Victoria Gardens Center. Dieses Einkaufszentrum ist total schick und mit Restaurants und Shops reichlich gesegnet. Das Lucille's Smokehouse war gut besucht, aber bestens organisiert. Essen und Trinken waren wunderbar!

    Der Spaziergang zurück ins Sanctity Hotel Rancho Cucamonga hat uns gut getan.

    Rückkehr ins Sanctity Hotel Rancho Cucamonga


    Fortsetzung folgt ...

    Samstag, 10.05.2025

    Heute ist ein Stadtspaziergang angesagt, den wir in San Diego sehr gerne und immer wieder unternehmen. Der Vorteil dieser Stadt ist, dass man die bereits inspizierte Architektur "links liegen lassen" kann, jedoch am Wasser immer wieder neue Eindrücke entstehen. Auch darum beginnen wir zunächst die Waterfront zu erwandern.

    Es geht vorbei an riesigen Kreuzfahrtschiffen, sogar die Silvershadow stand hier, an kleinen und unbezahlbaren Yachten und wir Landeier nehmen immer gerne das, was auf dem Wasser passiert und schwimmt. Den ausgemusterten Flugzeugträger, die USS Midway, die inzwischen ein Museum ist, haben wir schon mehrmals gesehen. Aber dann fällt uns eher zufällig eine Fährverbindung auf, die auf die Insel Coronado schippert. Und nachdem wir seit 1998 nicht mehr auf dieser Inselstadt waren, investieren wir 38 Dollar für hin und zurück.

    USS Midway San Diego

    San Diego


    San Diego


    San Diego


    San Diego

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    Das Boot legt ab und fährt über die San Diego Bay. Auch der Blick zurück lohnt, die Skyline von San Diego ist schön. In dem ein oder anderen prägenden Hochhaus haben wir schon gewohnt und die schönste Geschichte dazu ist, dass wir im früheren Wyndham, heute ist es das W-Hotel, nach einer Laufrunde von der Rezeption empfangen und gleich mit Wasser versorgt wurden. Nett! Das hat natürlich dazu geführt, dass wir nicht nur einmal in dieser Herberge waren.

    Video: San Diego Skyline vom Boot

    Video: San Diego Skyline von der Coronado Halbinsel

    Zurück zur Bootsfahrt. Die Skyline der Stadt entfernt sich, die Linien des Dorfes Coronado werden deutlicher. Wir haben an der Küste San Diegos immer wieder gesagt, dass wir im Hotel Coronado gewohnt haben, aber von dort sieht man das schöne Hotel nicht. Es sind ähnliche Bauten, die uns Jahrzehnte lang in die Irre geführt haben. Als wir anlanden, haben wir es gemerkt und gleichzeitig stand da ein Wegweiser zum Hotel del Coronado.

    Video: Coronado Skyline vom Boat

    Wir schlendern die Orange Avenue entlang und bestaunen die netten Häuser. Schöne Geschäfte ohne etwas Brauchbares und einige nette Lokale, die am frühen Samstag Morgen den Leuten Frühstück servieren, passieren wir und sind nach gut 1,3 Meilen am Hotel. Ein riesiger Aufmarsch am Check-in, die Nacht kostet am Wochenende rund 800 Euro, und in den Hotel Stores ist auch die Hölle los. An das ein oder andere können wir uns noch erinnern, obwohl es 27 Jahre her ist.

    Coronado


    Coronado


    Coronado


    Coronado

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    Es geht auf dem Hinweg wieder zurück und rauf auf's Boot. Da wir ziemlich auf den letzten Drücker über die Kante springen, haben wir nicht gelesen, wohin das Boot fährt. Ähm, gibt es noch andere Anlegestellen? Wir schippern durch die San Diego Bay und entern das Land auf Höhe des Flugzeugträgers. Nur gut, dass es nicht nach Tijuana ging.

    Und so waren wir auch näher an unserem Hotel und haben uns nach 4 Stunden eine kleine Pause verdient. Dann machen wir uns nochmal auf den Weg und gehen ins Gaslamp-Quarter. Das Viertel ist auch nicht mehr, was es war. Es ist ziemlich verkommen und stinkt. Erst ab der 5th Avenue wird es wieder netter. Über das Hilton San Diego Bayfront, das Convention Center und dem South Embarcadero zu den kleinen Geschäften im Touristenzentrum wandern wir zurück zum Hotel.

    Ein Bier im Taphouse und das Abendessen im Provisional Restaurant im Pendry Hotel beschließen den Tag. Das Essen war gut, die Preise waren vernünftig, aber die Portionen waren viel zu groß.

    Fortsetzung folgt ...

    Oha =O . Ich habe noch nie eine in der freien Wildbahn gesehen. Aber wer weiß, wie viele Rattler mich :D .

    Klapperschlangen finden man in dem Pool nicht, aber vielleicht sonstige Wasserschlangen (:fluecht:) .

    Als ich Julian las, kam mir gleich Apfelkuchen in den Sinn. Der Ort ist ja bekannt dafür.

    Unsere Klapperer in 32 Jahren ergeben keine Hand voll.

    Außerdem: Im klarstes Bergwasser keine Wasserschlangen gesichtet!

    Künftig kein Gedanke mehr an Apfelkuchen, - nur noch Wasserfälle, gell :)

    Freitag, 09.05.2025

    Das Frühstück war in Ordnung, alles da, was man braucht. Und so starten wir gestärkt bei sonnigen (hat's in San Diego schon jemals geregnet?) 17 Grad. Unser Ziel ist Julian bzw. die nahegelegenen Wasserfälle, die sogenannten Three Sisters Falls. Nett, vorgestern die Höhe und der Höllenhike auf den Three Sisters Summit und heute die nassen Schwestern der Felsen, die im Cleveland National Forest liegen.

    Wir verlassen die Interstate 8 am Exit 40 und es geht auf der CA 79 in Richtung Julian. Überraschenderweise führt uns das Navi nach 8,2 Meilen links in den Riverside Drive. Name ist Programm, es geht dem Sweetwater River entlang nach Norden. Kurvenreich finden wir über gut geteerte, jedoch nicht unbedingt breite Straßen in die Berge. Doch 8 Meilen vor dem Trailhead ersetzt Sand abrupt den Teer. Es ist nicht schlecht zu fahren, aber natürlich kommen wir nicht so schnell wie auf dem Teer voran. Es geht stetig bergauf. Nach insgesamt 14,23 Meilen ab der Abzweigung in den Riverside Drive geht es links in die Boulder Creek Road; es sind dann nur noch 1,18 Meilen bis zum Cha'chaany Hamuk Trailhead. Auf alle Fälle ist das der Name für den Startpunkt zum Eagle Peak und zu den Three Sisters Falls. Ob hier ein Indianerreservat ist, ist dem Verfasser nicht bekannt.

    Cha'chaany Hamuk Trailhead

    Obwohl sich die Namen wiederholen, ist die Landschaft diametral anders als vorgestern in den Superstition Mountains. Satte Vegetation, üppiges Grün und bunt blühende Blumen begleiten uns auf dem Weg nach unten. Nach 0,55 Meilen führt uns der Weg nach links und bald sind die drei Wasserfallstufen unten im Tal zu sehen. Prächtig und weiß schäumend fördern sie das Nass aus den Bergen.

    Three Sisters Falls [Cleveland National Forest]

    Three Sisters Falls [Cleveland National Forest]


    Nach knapp einer Meile überqueren wir den fast trockenen Sheep Creek, dem wir dann eine Zeit lang folgen. Beim Ausstieg aus dem Bachlauf versucht eine Klapperschlange unseren Bergschuhen zu entkommen. Wir haben sie nur kurz gestört. Nach zwei Meilen sind wir dann am unteren Wasserfall, queren ihn an seiner oberen Kante und nehmen kletternd den Weg nach oben. Das ist nicht so einfach wie der Trail. Hier gilt es steil bergauf die Hände zu Hilfe zu nehmen. Das Geläuf ist auch nicht immer fest, so das eine kleine Rutschpartie einkalkuliert werden sollte. Nach ganz oben sind es aber nur 0,13 Meilen. Und es ist schön hier oben. Hätten wir nur eine Badehose mitgenommen. Aber so verweilen wir trockenen Fußes an verschiedenen Stellen dieser wirklich wunderschönen Wasserfälle.

    Video: Three Sisters Falls [Cleveland National Forest]


    Three Sisters Falls [Cleveland National Forest]


    Three Sisters Falls [Cleveland National Forest]

    Hier gibt's mehr Bilder

    Nach insgesamt 4,2 Meilen sind wir wieder am Trailhead. Die Sonne knallt inzwischen unerbittlich auf unser Auto. Wir beschließen nach Julian zu navigieren und verlassen die sandigen Straßen über die Boulder Creek Road. Der Teer kommt nach 5 Meilen zurück und wir sind nach 12,4 Meilen in dem netten, touristischen Dorf, das einen Parkplatz und nicht nur eine Bäckerei hat. Für 7 Dollar pro Stück bekommen wir einen selbstgemachten Apfelkuchen, der wirklich sehr gut war.

    Julian Bakery [Cleveland National Forest]

    Zurück zur Interstate 8 über die kurvenreiche CA 79. Vorbei am Cuyamaca See sind wir bald an der Interstate und donnern zurück nach San Diego.

    Das W-Hotel hat eine gute Bar und unsere Bier-/Radlerkombi schmeckt nach diesem schönen Tag noch besser. Das Abendessen im Sally's Waterfront Dining war toll. Dieses Lokal ist inzwischen vom Hyatt daneben "vereinnahmt". Früher hatte es eher den Eindruck eines Familienunternehmens erweckt. Die Preise waren unglaublich.

    Fortsetzung folgt ...

    Donnerstag, 08.05.2025

    Auf geht's ins Wochenende, - auf zu einem Stadturlaub, garniert mit einem Hike, in San Diego.

    Es ist schon 8.30 Uhr und hat 24 Grad Celsius, als wir unseren nicht mehr Ding-Dong-machenden Ford Explorer auf die Interstate 10 nach Westen setzen. Nach Phoenix hinein Berufsverkehr vom feinsten: 5-spuriger Stau.

    Wir brausen bis zum Exit 112 und wechseln nach der 85er South die Interstate. In Gila Bend biegen wir in die I-8 ein und kurbeln Richtung Yuma und Kalifornien nach Westen weiter. Links und rechts der Autobahn herrliches Sightseeing. Eine Fels- oder Wüstenformation folgt der nächsten und die Züge der BNSF Railway Company begleiten diese Landschaft standesgemäß. Die Agriculture Control auf der I-8 ist mächtig aufgebaut, macht aber gerade Pause, - langsam, aber ein einem Rutsch passieren wir die Kontrollstation. Freunde, da ist Euch ein Apfel entgangen, den wir schon in NM gekauft haben. Er war aber frei von Viren, Läuse und Schimmel. Ich habe ihn zumindest anschließend gegessen, - null Problemo!

    Dass es in und um Yuma heiß werden kann, ist uns klar, nachdem wir hier schon zweimal gewohnt haben und gewandert sind. Aber irgendwie nimmt die Temperatur im Auto in einer unnatürlichen Geschwindigkeit immer mehr zu. Oh, das ist aber ein guter Zeitpunkt für den Ausfall der Klimaanlage. Man merkt, dass sie noch bläst, jedoch scheint eine Klappe nicht zuzulassen, dass die kühle Luft ins Auto drängt. Zunächst läuft nur noch der Auslass hinten, aber der Raum ist so großzügig, dass vorne nicht viel bis nichts ankommt. Mehrere Versuche die Anlage zum kühlen zu bewegen schlagen fehl. Aber es hat ja nur 33 Grad!

    Nach weiteren knapp 170 Meilen tauchen wir in den San Diego Airport ein. Die Parkgarage für den Car Rental Return ist zumindest kühler als das Innenleben des schönen Fords. Und ich lobe Alamo wiederholt; der Austausch war ratzfatz und problemlos abgewickelt. Wir nennen uns nun Besitzer eines Chevy Suburban. Schon oft gefahren, etwas kleiner als der Ford, jedoch mit funktionierender Klimaanlage absolut geeignet für Kalifornien. Ah ja, - kein Ding-Dong! Und in der Nähe ist auch eine Tanke, die uns den Eindruck von kalifornischer Preisgestaltung vermittelt.

    Chevy Suburban - Alamo


    Chevy Suburban - Alamo

    Es sind nur ein paar Meilen bis zum Hampton. Das Zimmer war fertig, es ist etwas alt, aber wir haben einen schönen Blick auf das Meer, die Kreuzfahrer und das Militär. Nachdem nicht nur unser Auto frisch ist, haben wir uns auch frisch gemacht. Die Dusche hat sowas von gutgetan.

    Und jetzt probieren wir zwei Bars, staunen dazwischen wieder über die Einflugschneisen des San Diego International Airport (Flughafenkürzel SAN) und Essen anschließend im Herb and Wood. Wir waren vor Jahren schon mal hier, aber inzwischen sind die Weinpreise utopisch und die Preise der Hauptspeisen intergalaktisch. Der Tuna war sehr gut, ab er die Beilagen komplett versalzen. Wir haben dem Ober "reinen Wein eingeschränkt" und der hat uns damit belohnt, dass wir die Beilagen nicht bezahlen mussten. Ja, danke! Aber das hätten wir lieber getan, - egal!

    Video 1: Anflug San Diego

    Video 2: Anflug San Diego

    Fortsetzung folgt ...