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Otto

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Mittwoch, 17. März 2021, 20:22

NFL-Saison 2021/2022

Mit dem Start der Free Agency beginnt die 102. NFL Saison (2021/2022) auch offiziell.

Leider sind immer noch einige Eckdaten nicht endgültig geklärt:
Der Draft 2021 wird vom 29.4.-1.5.2021 stattfinden, aber in einer Corona gemäßen Form.

Das erste Spiel der Saison wird am 9.9.2021 ausgetragen.

Da man sich noch nicht über die Anzahl der Spiele in der Regular Season geeinigt hat (16 oder 17), sind die Termine für den Start der Playoffs und für den Super Bowl noch nicht endgültig.

Der Super Bowl LVI wird im SoFi Stadium in Inglewood, Kalifornien statt finden - am 6.2. oder 13.2.2022.

Alles weitere, wenn die Termine feststehen.
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Mittwoch, 17. März 2021, 21:26

San Francisco 49ers halten Left Tackle Trent Williams

Zitat

Die San Francisco 49ers haben sich mit Left Tackle Trent Williams auf einen neuen Vertrag geeinigt. Der Spieler selbst deutete dies auf Instagram an, mehrere Medien bestätigten die Meldung zudem.

Williams erhält in San Francisco einen Sechsjahresvertrag im Wert von 136 Millionen Dollar. Damit wird er zum höchstbezahlten Offensive Lineman in der Geschichte der NFL.
55,1 Millionen Dollar sind garantiert. Und davon sind 30,1 Millionen Dollar der Signing Bonus. Williams war der Erstrundenpick des Teams aus Washington im Draft 2010 (4. Pick insgesamt). Dort spielte er bis zur Saison 2018. Anschließend saß er die komplette Saison 2019 nach einem Disput mit dem Team bezüglich einer Fehldiagnose des Teamarztes aus.
Nach der Saison 2019 wurde ihm dann erlaubt, einen Tradepartner zu suchen. Schließlich folgte der Wechsel zu den 49ers, bei denen er 14 der 16 Saisonspiele absolviert hat.
Dem Vernehmen nach wollte Williams ohnehin in San Francisco bleiben und beide Seiten kamen nun zu einer Einigung, die Williams wohl für den Rest seiner Karriere in der Bay Area halten wird.

Link
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Sonntag, 21. März 2021, 21:45

New England Patriots halten an Fullback Jakob Johnson fest

Zitat

Die New England Patriots werden Fullback Jakob Johnson halten. Der sechsmalige Super-Bowl-Sieger belegte den Deutschen mit einem Exclusive-Rights-Free-Agent-Tender.

Johnson steht damit vor einer dritten Saison bei den Patriots, die ihn 2019 nach seinem Aufenthalt im International Pathway Program der NFL in den aktiven Kader berufen hatten.
Johnson absolvierte in der Vorsaison erstmals alle 16 Saisonspiele (11 Starts), nachdem er in seiner Rookie-Saison noch nach einer Schulterverletzung nach nur vier Spielen passen musste.
Im Spiel der Patriots trat er hauptsächlich als Blocker auf, erzielte jedoch in Woche 2 der Saison 2020 im Gastspiel bei den Seattle Seahawks seinen ersten Touchdown-Catch nach Pass von Quarterback Cam Newton. Es war zugleich der erste Offensiv-Touchdown eines Deutschen überhaupt in der NFL.
Johnson wird gemäß des geltenden CBAs das Ligaminimum in Höhe von 850.000 Dollar verdienen.

NFL: Exclusive Rights Free Agents erklärt
Exclusive Rights Free Agents sind Spieler, deren Verträge auslaufen, die aber nicht mehr als zwei angerechnete Jahre in der NFL absolviert haben. Solche werden in der Regel mit einem ERFA-Tender belegt, für den das Gehalt nicht garantiert ist.
Zudem wird durch den ERFA-Tender die Free Agency eines Spielers blockiert. Er kann also mit keinem anderen Team verhandeln. Für Teams sind solche Tender gleichzusetzen mit den Futures-Verträgen, die Spieler meist direkt nach der Saison unterschreiben, nachdem sie das Jahr auf der Practice Squad verbracht hatten.
Da das Gehalt so niedrig ist, zählt es zumeist nicht gegen die Salary Cap in der Offseason, sobald mindestens 51 Spieler verpflichtet wurden - alles darunter ist erst für die Regular Season relevant, sollte es ein Spieler danach in den 53er-Kader schaffen.

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Dienstag, 23. März 2021, 20:36

Sea Devils holen NFL-Veteran Edebali

Zitat

Den Hamburg Sea Devils aus der neu gegründeten European League of Football (ELF) ist ein echter Coup gelungen.

Den Hamburg Sea Devils aus der neu gegründeten European League of Football (ELF) ist ein echter Coup gelungen.
Defensive End Kasim Edebali kehrt nach zwölf Jahren in den USA und acht Stationen in der Profiliga NFL als Spieler in seine Heimatstadt zurück.
"Er wird als 'Local Hero' das Gesicht unseres Teams", sagte General Manager Max Paatz.

Edebali schaffte es über das Boston College 2014 in den Kader der New Orleans Saints, es folgten Engagements in Cincinnati, Denver, Detroit, Los Angeles, Chicago, Philadelphia und Oakland.
Einsätze hatte der 31-Jährige allerdings nur für New Orleans und Cincinnati, insgesamt 62-mal lief Edebali in der NFL auf.
"Ich freue mich, nach zwölf Jahren in den Staaten zu meinen Wurzeln zurückzukehren. Es bedeutet mir viel, in Hamburg für die Sea Devils spielen zu können", sagte Edebali.
Auch Paatz ist hochzufrieden: "Für uns ist es natürlich eine Riesensache, einen Spieler dieser Klasse für uns gewonnen zu haben."
Sea-Devils-Headcoach Ted Daisher verspricht sich eine Menge vom Neuzugang: "Kasim Edbali bringt große Erfahrung in unser Team. Er ist ein perfektes Beispiel für Spieler in Deutschland, was möglich ist, wenn man hart arbeitet und gut vorbereitet ist."

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Freitag, 26. März 2021, 20:22

NFL Draft: Amon-Ra St. Brown überzeugt bei seinem pro Day

Im sonnigen Los Angeles hat der Deutsch-Amerikaner Amon-Ra St. Brown bei seinem Pro Day die NFL Scouts beeindruckt. Der Wide Receiver legte starke Zahlen auf den Rasen und gilt mehr und mehr als potenzieller Erstrunden-Pick.

Zitat

Bei Temperaturen von an die 30 Grad brauchte Amon-Ra St. Brown nicht einmal ein T-Shirt. Zusammen mit seinen Teamkollegen der USC Trojans absolvierte der Deutsch-Amerikaner seinen Pro Day auf dem eigenen Gelände im sonnigen Los Angeles.
Aufgrund der Corona-Pandemie veranstalten die Colleges das Combine für ihre jeweiligen Spieler in diesem Jahr selbst. Statt gebündelt in Indianapolis beweisen sich die besten Prospects vor dem NFL Draft 2021 also im gewohnten Umfeld.
Amon-Ra St. Brown hat das allen Anschein nach geholfen. Der Wide Receiver gehörte zu den großen Gewinnern seiner Mannschaft und beeindruckte vor den Augen von zahlreichen NFL-Scouts und General Managern mit seiner Leistung.

St. Brown legt gute Zahlen auf den Rasen
Mit einer Zeit von 4,51 Sekunden im 40-Yard-Dash legte der 21-Jährige einen Top-Wert hin und war damit sogar schneller als Ex-USC-Spieler JuJu Smith-Schuster (4.54). Im Anschluss an seinen Pro Day gab St. Brown zu, eine Zeit von 4,4 Sekunden angepeilt zu haben, dennoch könne er mit der 4,51 "gut leben".
Darüber hinaus konnte der Receiver auch bei den anderen Übungen überzeugen. Beim Weitsprung aus dem Stand kam St. Brown auf 3,23 Meter, im Hochsprung auf 0,98 Meter.
Mit 20 Wiederholungen war seine Leistung beim Bankdrücken (102 Kilogramm) ebenfalls solide. "Ich glaube, dass ich mich gut präsentiert habe. Ich habe viel trainiert und will den Teams einfach nur zeigen, dass ich extrem hart arbeiten werde und beständig meine Leistung bringen werde."

Bruder EQ gibt die nötigen Tipps
In den kommenden Wochen wird sich St. Brown nun vor allem in den Interviews mit den NFL-Teams beweisen müssen. Dabei bekommt er auch Hilfe von seinem Bruder und NFL-Spieler Equanimeous St. Brown. "Wir reden viel miteinander, er gibt mir Tipps, wie ich mich verhalten sollte", sagt Amon-Ra.
In den Vorhersagen der US-Experten wird St. Brown als später Erstrunden-Pick gehandelt.

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Sonntag, 28. März 2021, 20:41

Nach dem Mega-Trade zwischen den 49ers und Dolphins: San Francisco schielt auf den Quarterback der Zukunft

Die San Francisco 49ers sichern sich in einem Mega-Tauschgeschäft mit den Miami Dolphins die Rechte am dritten Pick des Drafts 2021 und dürften auf den Quarterback der Zukunft schielen. Doch was bedeutet der Trade für den bisherigen Starter Jimmy Garappolo?

Zitat

München/San Francisco - Rund einen Monat vor dem anstehenden Draft (29. April bis 1. Mai 2021, live auf ProSiebenMAXX und ran.de) traden sich die San Francisco 49ers an Position drei und geben dafür einiges an zukünftigem Kapital an die Miami Dolphins ab.

Für gewöhnlich impliziert ein solches Tauschgeschäft vor allem das Interesse an einem der verfügbaren College-Quarterbacks. Trotzdem soll Jimmy Garoppolo, der für 2021 ohnehin eine No-Trade-Klausel in seinem Vertrag hat, auch in der kommenden Saison der Spielmacher in der Bay Area sein.
"Jimmy wird hier bleiben. Er ist auch dieses Jahr unser Mann", zitiert NFL-Insider Adam Schefter eine nicht näher benannte Quelle auf "Twitter". Zudem soll der Super-Bowl-Teilnehmer des vergangenen Jahres auch keinen konkreten Spieler im Sinn gehabt haben, sondern lediglich zufrieden mit den verschiedenen Optionen sein, die sich durch den Trade bieten.

NFL-Draft: Wen wählen die 49ers?
Als wahrscheinlich gilt dennoch die Wahl eines der heißesten Quarterback-Prospects in diesem Jahr. Während Trevor Lawrence aller Voraussicht nach als erster Spieler vom Board und zu den Jacksonville Jaguars gehen wird, scheint dahinter einiges offen zu sein.
Sollte Zach Wilson nicht von den New York Jets gewählt werden, könnte der Brigham Young University-Quarterback ein heißer Kandidat für die Mannschaft von Head Coach Kyle Shanahan sein. General Manager John Lynch soll Medienberichten zufolge zum Pro Day gereist sein, um sich von den Qualitäten der BYU-Athleten zu überzeugen - und vermutlich war der 21-Jährige der Hauptgrund.
Durch den Trade sind außerdem Justin Fields (Ohio State) sowie National Champion Mac Jones (Alabama) mit nahezu hundertprozentiger Sicherheit verfügbar, die ebenfalls eine Saison hinter Garoppolo aufgebaut und 2022 auf der wichtigsten Position im Football übernehmen könnten.

Garoppolo: Oft verletzt, nie unumstritten
Durch das Tauschgeschäft rückt natürlich auch die Zukunft des bisherigen Starters Jimmy Garoppolo in den Mittelpunkt. Der 29-Jährige gilt zwar als solider Passgeber, konnte sich bislang aber nicht als Elite-Quarterback in der NFL etablieren und wurde zudem immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen. 2018 spielte Garoppolo drei Partien bis er verletzungsbedingt ausfiel, 2020 waren es sechs (1096 Passing Yards, sieben Touchdowns, fünf Interceptions).
Besonders dieser Aspekt dürfte oftmals zu Kopfzerbrechen bei General Manager John Lynch und Shanahan geführt haben. Nur in der Super-Bowl-Saison konnte er in allen Partien starten und trotz des Finaleinzugs war er auch dort nicht unumstritten bei Fans und Experten - bis heute gilt vor allem die herausragende Defense und das starke Laufspiel als Grundlage für den Erfolg der 49ers.
Somit könnte die Saison 2021 die letzte sein, in der "Jimmy G" im Trikot der 49ers aufläuft - allerdings sind die Chancen durch den Trade nicht geringer geworden, dass ihm dann schon sein Nachfolger im Nacken sitzt.

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Dienstag, 30. März 2021, 21:49

NFL plant 2022 Spiel in Deutschland

Zitat

Die NFL könnte schon bald in Deutschland Station machen. Liga-Planungen zufolge, sind zwei konkrete Standorte aus der Bundesrepublik im Rennen um eine Austragung.

Der Traum von einem NFL-Spiel in Deutschland könnte schon bald zur Realität werden.
Wie Albert Breer von Sports Illustrated berichtet, listet die NFL neue Ziele für potenzielle Spielorte in Übersee bis 2022 auf. Insgesamt soll es sich um vier Spiele handeln, eins davon könnte in Deutschland stattfinden.
Demnach würden zwei Partien an der neuen White Hart Lane in Tottenham ausgetragen werden - und eine weitere im Estadio Azteca in Mexico City. Zudem werde ein viertes Spiel in München oder Berlin geplant.
Während für England und Mexiko schon spezifische Spielorte genannt wurden, sind bei den deutschen Städten noch keine Stadien aufgelistet.
In München käme aber wohl nur das renovierungsbedürfte Olympiastadion in Frage. In der Allianz Arena, die als reines Fußballstadion ausgelegt ist, bietet die Gegengerade nicht genügend Platz. In Berlin stünde mit dem großzügig gestalteten Olympiastadion eine passende Austragungsstätte bereit.
Aktuell diskutieren die NFL-Klubbesitzer über eine Aufstockung der Saisonspiele pro Team auf 17. Folglich soll es bei einer Erhöhung der Anzahl der Partien auch mehr Events auf internationaler Ebene geben. Die Planungen sehen bei der sogenannten "International Series" eine feste Rotation ab der Saison 2022 vor, bei der jedes NFL-Team mindestens einmal alle acht Jahre im Ausland antritt.

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Donnerstag, 1. April 2021, 19:26

Fix! NFL wird Regular Season auf 17 Spiele erweitern

Mit dem neuen TV-Vertrag stellt die NFL die Weichen für die nächsten Jahre. So legten die Eigentümer der NFL-Teams nun fest, dass in der Regular Season 17 Spiele pro Team bestritten werden.

Zitat

In der NFL tut sich nicht nur in Sachen Spielerwechsel viel, auch die Liga zurrt eine Entscheidung nach der anderen fest.
Wie das "NFL Network" und "ESPN" übereinstimmend berichten, haben die Eigentümer der 32 NFL-Teams für die Erweiterung der Regular Season auf 17 Spiele pro Team gestimmt.
Damit erhöht die Liga zum ersten Mal seit 1978 die Anzahl der Partien in der Regular Season. Bis 1977 waren es 14 reguläre Partien pro Team.
Die Saison 2021 wird am Donnerstag, den 9. September eingeläutet und am 9. Januar enden. Dementsprechend wird der Super Bowl erstmals in der Geschichte nicht am ersten Februar-Sonntag stattfinden. Das große Finale wurde auf den 13. Februar geschoben.

NFL: Drei Preseason-Spiele pro Team
Außerdem legte sich die NFL auf drei Preseason-Spiele fest, um die Gesamtzahl der Partien bei 20 zu belassen. Zuvor hatte es 16 Regular-Season-Spiele und vier in der Preseason gegeben. Mit dem 17-und-3-Modell halten sich die Verantwortlichen zudem die Möglichkeit offen, die reguläre Saison irgendwann auf 18 Partien zu erweitern.
Für die International Games bedeutet die Meldung, dass jedes NFL-Team in den nächsten acht Jahren mindestens einmal im Ausland antreten wird.
Die beste Football-Liga der Welt hat ihre TV-Verträge mit den derzeitigen US-Rechteinhabern schon Mitte März bis 2033 verlängert - eine kräftige Erhöhung der TV-Gelder inklusive. Die Erweiterung des Spielplans ist entsprechend lukrativ.

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Samstag, 3. April 2021, 18:26

San Francisco 49ers legen Preis für Jimmy Garoppolo fest

Die San Francisco 49ers haben wohl einen Plan für die Zukunft von Quarterback Jimmy Garoppolo. Demnach soll der Quarterback nach der kommenden Saison getradet werden.

Zitat

4. Viertel. 1 Minute und 40 Sekunden auf der Uhr. Der Ball liegt an der 49-Yard-Line. Super Bowl. Chiefs gegen 49ers. Es steht 20:24. Dritter und Zehn. Das Spiel, der Super Bowl. Es steht und fällt mit dem Play. Jimmy Garoppolo kriegt den Snap, steht in der Pocket, wirft. Der Football fliegt durch die Luft in Richtung Emanuel Sanders.
Der Wide Receiver hat die Deckung der Chiefs überlaufen und würde mit dem Ball in der Endzone landen. Würde. Garoppolo überwirft den Passempfänger. Die 49ers verlieren den Super Bowl. Der Anfang vom Ende?

Erstrunden-Pick für Jimmy G?
Etwas mehr als ein Jahr und eine verletzungsgeplagte Saison später und die 49ers und ihr vermeintlicher Franchise-Quarterback stehen offenbar am Scheideweg.
Wie NFL-Insider Dov Kleiman berichtet, sollen die 49ers bereits einen Plan für die Quarterback-Position haben. Demnach wählen sie im kommenden Draft an dritter Stelle einen Quarterback, lassen diesen ein Jahr hinter Jimmy Garoppolo lernen und ziehen dann die Reißleine.
Garoppolo soll durch die Spielzeit in der kommenden Saison seinen Wert steigern, ehe er abgegeben wird. 2022, in diesem Jahr fällt dann auch die Trade-Verbot-Klausel aus dem Vertrag des 29-Jährigen, soll er für einen Erstrunden-Pick abgegeben werden.

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Dienstag, 6. April 2021, 20:08

Darnold verlässt New York - und ist nun Panthers-Quarterback

Mit einer Bilanz von 2:14 sind die New York Jets 2020/21 neben den Jacksonville Jaguars (1:15) das schwächste NFL-Team gewesen - und haben nun ihren Quarterback gen Charlotte ziehen lassen.

Zitat

Als die New York Jets im NFL-Draft 2018 in der 1. Runde und gleich an dritter Stelle Rookie-Spielmacher Sam Darnold verpflichtet hatten, war die Hoffnung groß. Der heute 23-Jährige sollte das von Erfolgslosigkeit geprägte Franchise aus dem "Big Apple" (einziger Titel 1968/69, letzte Play-off-Teilnahme 2010/11) zu neuen Ufern führen.
Das gelang jedoch nicht, obwohl Darnold hochveranlagt ist und sein Können in Arm und Bein auch oft unter Beweis gestellt hatte. In Partien mit Darnold (8097 Yards, 45 Passing Touchdowns, fünf Rushing Touchdowns, 39 Interceptions, 98 "Sacks", elf Fumbles) erreichten die Jets am Ende nur eine Bilanz von 13:25 und verpassten die Endrunde stets.

Streift sich künftig die Klamotten der Carolina Panthers über: Sam Darnold, der die New York Jets nun verlassen hat.
Als die New York Jets im NFL-Draft 2018 in der 1. Runde und gleich an dritter Stelle Rookie-Spielmacher Sam Darnold verpflichtet hatten, war die Hoffnung groß. Der heute 23-Jährige sollte das von Erfolgslosigkeit geprägte Franchise aus dem "Big Apple" (einziger Titel 1968/69, letzte Play-off-Teilnahme 2010/11) zu neuen Ufern führen.
Das gelang jedoch nicht, obwohl Darnold hochveranlagt ist und sein Können in Arm und Bein auch oft unter Beweis gestellt hatte. In Partien mit Darnold (8097 Yards, 45 Passing Touchdowns, fünf Rushing Touchdowns, 39 Interceptions, 98 "Sacks", elf Fumbles) erreichten die Jets am Ende nur eine Bilanz von 13:25 und verpassten die Endrunde stets.
1 / 5
Zur Wahrheit gehört aber auch, dass alle zehn absolvierten Duelle ohne Darnold seit 2018 eine Bilanz von 0:10 zu Buche stand.
Der Umstand, dass New York den als "Franchise-Retter" auserkorenen Quarterback nun am Ostermontag immerhin für einen wertvollen Sechstrunden-Pick im 2021er Draft, einen Zweitrunden- sowie einen Viertrunden-Pick im 2022er Draft zu den Carolina Panthers abgegeben hat, dürfte nun durchaus für Gesprächsbedarf innerhalb der Jets und auch unter Fans sorgen. Denn obwohl Darnold immer wieder mal umstritten gewesen ist, haben ihm doch viele viel zugetraut - offenbar auch der neuinstallierte Head Coach Robert Saleh. Der von den San Francisco 49ers gekommene Trainer hat erst kürzlich gesagt, dass dieser Spielmacher über ein "unglaubliches Talent im Arm" verfüge. Davon dürfen sich nun aber eben die Panthers, die zuvor ihre Fühler vergeblich Richtung Matthew Stafford (von Detroit zu den L.A. Rams) und Deshaun Watson (aktuell noch immer in Houston) ausgestreckt haben, überzeugen, während die derzeit ohne Starting Quarterback dastehenden Jets einmal mehr einen Neuaufbau mit frischen QB-Namen wagen müssen.

Kommt nun Wilson?
Zur Verfügung haben sie dafür den Second-Overall-Pick im diesjährigen Draft, was zum Beispiel eine Verpflichtung von Rookie Zach Wilson (BYU Cougars) möglich macht. An Position 1 dürfte schließlich zuvor der gefeierte College-Star Trevor Lawrence (Clemson) an die Jags gehen.

Link
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Sonntag, 11. April 2021, 20:38

Bald wieder Throwback-Helme? NFL denkt an Änderung der One-Helmet-Rule

Vor einigen Jahren führt die NFL zum Schutz der Spieler die One-Helmet-Rule ein. Bei vielen Teams und Sportlern findet diese aber nur wenig Anklang. Nun denkt die Liga über eine Änderung zur Saison 2021 nach.

Zitat

Seit Jahren schon sorgt die One-Helmet-Rule in der NFL für Diskussionen.
2013 hatte die Liga als Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahme eingeführt, dass Teams und Spieler nur noch einen Helm pro Saison benutzen dürfen. Ein Beratungsgremium, das sich um die Gesundheit von Kopf, Nacken und Wirbelsäule kümmern soll, hatte der NFL seinerzeit empfohlen, den Teams zu untersagen, während einer laufenden Spielzeit den Helm zu wechseln.
Dies bedeutete vor allem, dass legendäre Helme, die auch in Sachen Merchandising wichtig sind, von der Bildfläche verschwanden.

Arians heizte Debatte an
2021 könnte sich das aber wieder ändern. Laut einem Ligasprecher besteht nämlich noch die Möglichkeit, die Regel für die kommende Saison zu kippen. Ein Beschluss sei diesbezüglich aber noch nicht gefallen.
Erst kürzlich hatte sich Titans-Running-Back Derrick Henry für die Rückkehr von Throwback-Helmen ausgesprochen. Sollte die Regel aufgehoben werden, könnten traditionelle Helme wieder zurückkommen, darunter der Oilers-Helm der Titans, die Creamsicles bei den Bucs, die weißen Helme der Patriots oder die pflaumenfarbenen der Packers.
Die Debatte um die One-Helmet-Rule hatte zuletzt 2020 an Fahrt aufgenommen, als Bucs-Coach Bruce Arians in der "Dan Patrick Show" sagte, dass die Throwback-Helme 2021 zurückkehren könnten.

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Dienstag, 13. April 2021, 20:24

Nach zwölf Jahren in New England

"Foxboro Forever": Edelman verkündet Karriereende

Zitat

Dreimal Super-Bowl-Siege, ein Super-Bowl-MVP-Award, unzählige legendäre Momente, (eine Dopingsperre) und der Legendenstatuts in Boston: Nach zwölf Jahren hat Julian Edelman am Montag (Ortszeit) das Ende seiner NFL-Karriere bekanntgegeben.
Nur eine Stunde, nachdem ihn die New England Patriots wegen eines nicht bestandenen Medizinchecks entlassen hatten. Insgesamt verbrachte das inzwischen 34-jährige "Eichhörnchen" jede einzelne Spielzeit bei den Patriots und betitelte sein fast vierminütiges Abschiedsvideo mit "Foxboro Forever".
An der Seite von Tom Brady trumpfte Edelman, der bis zu seiner Ankunft in der NFL nie als Wide Receiver gespielt hatte, groß auf und war besonders in den ganz wichtigen Momenten zur Stelle. Etwa im legendären Super Bowl 2017, als er maßgeblich zum Comeback nach 3:28-Rückstand beigetragen hatte. Oder beim Super Bowl 2019, als Edelman gegen die Rams (13:3) mit 141 gefangenen Yards zum MVP ernannt wurde. In seiner Karriere fing er 599 Pässe von Brady.
"Ich habe immer gesagt, dass ich solange spiele, bis die Räder abfallen", erklärte Edelman in seinem Video. "Nun sind sie abgefallen. Aufgrund meiner Verletzung verkündige ich hiermit meinen offiziellen Rücktritt vom Football. Es war eine harte, aber richtige Entscheidung für mich und meine Familie."
Patriots-Coach Bill Belichick sparte nicht mit Lobeshymnen: "Nach allen Maßstäben, die eine elitäre NFL-Karriere ausmachen - Siege oder Meisterschaften - hat Julian alles. Dies ist eine Hommage an seine legendäre Wettbewerbsfähigkeit, mentale und physische Stärke und seinen Willen, über sich hinauszuwachsen."

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Samstag, 17. April 2021, 14:04

Video- Schiedsrichter erhält wohl mehr Aufgaben in der kommenden Saison

Zitat

In der kommenden Saison werden die Replay-Schiedsrichter mehr Aufgaben erhalten.

Wie "NFL.com" berichtet, wird der Antrag in der kommenden Woche durchgewunken. Ursprünglich hatten die Baltimore Ravens neben diesem Antrag noch einen achten Offiziellen beantragt, der das Spiel von der Tribüne aus beobachtet. Doch dieser Vorschlag wurde abgelehnt.
Dafür darf der Replay-Schiedsrichter, wenn der Antrag genehmigt wird, in der kommenden Saison die Referees auf dem Feld beraten. Wenn das Videobild klare Erkenntnisse liefert oder Fehler in der Spielführung ersichtlich werden, kann der Replay-Schiedsrichter zukünftig die Kollegen auf dem Feld kontaktieren.
Er kann unter anderem dabei helfen, ob der Pass komplett war oder nicht und wo der Ball sich genau befindet. Jedoch darf der Video-Schiedsrichter keine Strafen aussprechen oder geworfene Flaggen aufheben.

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Montag, 19. April 2021, 21:01

Quarterback hört nach 16 Jahren auf

Schluss nach dem großen Comeback: Alex Smith verkündet Karriereende

Zitat

In einem gut zweiminütigen Instagram-Video verkündete der Quarterback am Montag den Schlussstrich unter seine 16-jährige Karriere in der NFL. "Obwohl ich noch einige Snaps spielen könnte und 16 Jahre lang alles gegeben habe, freue ich mich darauf, was sonst noch alles möglich ist", sagte er.

Damit vollbringt Smith ein etwas skurriles "Kunststück": Er beendet seine Karriere als amtierender "Comeback Player Of The Year". Als solcher war er nach der abgelaufenen Saison ausgezeichnet worden, nachdem er knapp zwei Jahre nach einer furchtbaren Verletzung wieder auf den Platz zurückgekehrt war und das Washington Football Team als Quarterback überraschend in die Play-offs geführt hatte. Beim Ausscheiden gegen den späteren Super-Bowl-Sieger Tampa Bay Buccaneers konnte er dann verletzungsbedingt nicht mitwirken.

"Vor zwei Jahren saß ich in einem Rollstuhl..."
Die Verletzung, die Smith sich 2018 in einem Spiel gegen die Houston Texans zugezogen hatte, hatte weltweit für große Bestürzung gesorgt. Der Quarterback musste im Anschluss insgesamt 17-mal operiert werden, die Amputation seines rechten Beins stand im Raum, selbst sein Leben war infolge einer Infektion des entzündenden Beins gefährdet.
Die anschließende Reha-Zeit macht Smith in seinem Abschiedsvideo zum zentralen Thema. "Vor zwei Jahren saß ich in einem Rollstuhl und wusste nicht, ob ich jemals wieder mit meiner Frau spazieren gehen oder mit meinen Kindern im Garten spielen kann", erzählt der 36-Jährige. Die Aussicht, wieder Football spielen zu können, habe ihn aber bei der Genesung entscheidend angetrieben.
Smith war 2005 als damals erster Pick im NFL-Draft von den San Francisco 49ers gezogen worden. Im Jahr 2013 erreichte er - allerdings nur als Ersatzmann hinter Colin Kaepernick - mit den Niners den Super Bowl (31:34 gegen die Baltimore Ravens). Im Anschluss daran wechselte Smith zu den Kansas City Chiefs, die er viermal in die Play-offs führte, ehe er vor der Saison 2018 durch Patrick Mahomes ersetzt und nach Washington getradet wurde. Trotz seiner Auszeichnung zum "Comeback Player" hatte ihn das Football Team im März entlassen. Während seiner Karriere wurde Smith insgesamt dreimal in den Pro Bowl gewählt.

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Mittwoch, 21. April 2021, 20:15

NFL genehmigt spezielle Helme für Line-Spieler

In der NFL Saison 2021 können Spieler der Offensive Line und Defensive Line positionsspezifische Helme nutzen. Ab 2022 sollen auch Quarterbacks auf spezielle Helme zurückgreifen können.

Zitat

Die NFL und die NFL Players Association haben erstmals ein positionsspezifisches Helmdesign genehmigt. Dies bestätigten Vertreter der Liga und der Spielergewerkschaft am Dienstag. Der Helm, bekannt als "VICIS ZERO2-R TRENCH", wurde für Offensive und Defensive Liner gebaut.
Die Besonderheit: Die Helme verfügen an der Vorderseite und der Oberseite über Stoßdämpfer, weil Studien bewiesen haben, dass an diesen Stellen oftmals der Kontakt zustande kommt, der eine Gehirnerschütterung auslöst.
Die Liga und die Gewerkschaft ordnen die Helme seit dem Jahre 2015 anhand der Sicherheitsdaten von Labortests ein. Im Jahre 2019 wurde begonnen, Helme mit einem geringen Sicherheitsstandard zu verbieten.
In den neuen Bewertungen aus dem Jahr 2021 wurden drei Modelle der Verbotsliste hinzugefügt. Sechs weitere Helme werden vorerst lediglich "nicht empfohlen". In der Saison 2020 hatten noch 18 Prozent aller NFL-Spieler mit einem dieser neun Helm-Modelle gespielt.
Dr. Kristy Arbogast, eine technische Beraterin für die NFLPA, erwartet, dass fast alle von ihnen in der Saison 2021 zu einem leistungsstärkeren Helm wechseln werden.

Gehirnerschütterungen um 25 Prozent zurückgegangen
Offenbar erfüllen die Helm-Empfehlungen ihren Zweck. Die NFL gab bekannt, dass die gemeldeten Gehirnerschütterungen in den letzten drei Spielzeiten (2018-20) um 25 Prozent niedriger waren als in den vorherigen drei Jahren (2015-17).
"Mit diesen Ergebnissen konnten wir den Spielern zeigen, dass die Verwendung eines Labortests bei der Einstufung von Helmen und dem Verbot von Helmen eine große Relevanz hat", erklärt Jennifer Langton, die Senior Vize-Präsidentin der NFL für die Bereiche Gesundheit und Sicherheit. "Wir haben gezeigt, dass die Spieler dadurch selber Einfluss auf ihre Sicherheit nehmen können."
Weitere positionsspezifische Helme sollen folgen. Dr. Jeff Crandall, einer der Gründer des für die Labortests zuständige Firma BioCore, kündigte bereits einen speziellen Helm für Quarterbacks an. Diese könnten in der Saison 2022 verfügbar sein.

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Samstag, 24. April 2021, 19:56

Die neuen Regeln für 2021 kurz erklärt

Zitat

Wie in jeder Offseason haben die Teameigner der 32 Teams der NFL auch für die kommende Spielzeit ein paar Regeländerungen beschlossen. SPOX gibt eine Übersicht und erklärt die Neuerungen.

Teams und das Wettbewerbskomitee dürfen in jedem Jahr neue Regeln beziehungsweise Regelanpassungen vorschlagen. Diese werden dann den 32 Teameignern nach erster Prüfung unterbreitet, diese stimmen anschließend darüber ab.

Die Abstimmung erfolgte unter der Woche. Zu großen Regel-Revolutionen kam es jedoch auch in diesem Jahr nicht. Ein Vorschlag der Baltimore Ravens für einem sogenannten "Sky Judge", also einem Videoschiedsrichter, der gewissermaßen von oben jederzeit korrigierend eingreifen dürfte, wurde etwa abgelehnt. Aber dem Replay Official wurde dennoch mehr Kompetenz als bislang eingeräumt. Zudem dürfen Spieler künftig freier ihre Trikotnummern wählen.

NFL: Mehr Verantwortung für den Replay Official
Man kennt es, der TV-Zuschauer hat meist einen besseren Blick auf knifflige Situationen auf dem Feld als einer der sieben Schiedsrichter auf dem Feld. Durch moderne TV-Technik - teilweise wird die NFL sogar schon mit 4k- und 8K-Kameras gefilmt und übertragen - sieht der Zuschauer jedes Detail.
So ist es dann auch einfacher, objektiv falsche Entscheidungen auf dem Feld zu entlarven, etwa wenn ein Ball vor dem Catch auf den Boden prallt oder ein ballführender Spieler auf die Auslinie tritt.
Bislang war es so, dass, wenn Schiedsrichter solche Calls falsch einschätzten, ein Coach eine Challenge-Flagge werfen musste, um so etwas zu korrigieren. Das wird nun anders.
Von nun an darf der Replay Official, der ohnehin auf der Pressetribüne in einer Kabine sitzt, in solchen Fällen von sich aus eingreifen und den Referee auf den Fehler aufmerksam machen. Allerdings nur, wenn ein Coach nicht zuvor die rote Flagge geworfen hat. Bislang war dies nur in den finalen zwei Minuten einer Halbzeit und in der Overtime als sogenannte "Booth Review" möglich.
Wichtig hierbei: Der Replay Official darf nur in "spezifische, objektive Aspekte eines Plays" eingreifen, "wenn klare und offensichtliche Videobeweise vorliegen". Hier geht es also wirklich nur um Dinge wie Ball am Boden, Fuß im Aus und dergleichen.
Es ist nicht so umfassend wie viele gerne hätten, doch wird es die eine oder andere Challenge weniger erforderlich machen. Zudem bleibt das Grundprinzip erhalten, dass über Spiele auf dem Feld gerichtet werden soll.

NFL: Anpassung des Onside Kicks
Der Onside Kick bleibt auch in diesem Jahr ein Politikum. Seit den letzten Anpassungen dieser Regel ist es kaum noch möglich, einen Onside Kick erfolgreich zurückzuerobern: Beim Kicking Team darf vor dem Kick kein Spieler mehr Anlauf nehmen, während sich das Receiving Team in einer sogenannten Setup Zone zwischen 10 und 25 Yards zum Ball aufstellen durfte. Das Ziel war es, schwere Kollisionen zu vermeiden.
Entsprechend wurden 2020 nur 3 von 67 Onside Kicks vom Kicking Team erobert.
In der kommenden Saison startet nun eine einjährige Testphase, in der nur noch maximal neun Spieler des Receiving Teams in der Setup Zone stehen dürfen. Basierend auf NFL-Tracking-Daten waren es zuletzt meist zehn bis elf.
Die NFL verspricht sich von dieser Anpassung, dass die Chance auf eine Eroberung des Onside Kicks durch das Kicking Team nun wieder größer wird.
Was dagegen erneut nicht zur Abstimmung kam, ist die Idee der Eagles, anstatt des Onside Kicks dem Team, das gerade gepunktet hat, die Option zu geben, von der eigenen 25-Yard-Linie ein Play zu bekommen, mit dem es mindestens 15 Yards erzielen müsste, um dadurch den Ball zu behalten. Andernfalls würde die andere Mannschaft an dem Punkt des Felds übernehmen.
Warum das abgelehnt wurde, erklärte der Chairman des Wettbewerbskomitees, Rich McKay von den Atlanta Falcons: "Es ist nicht so, dass wir versuchen dem Onside-Kick-Team einen Vorteil zu verschaffen. Niemand will, dass diese Teams einen Vorteil erhalten." Gemeint ist damit die deutlich größere Chance, mit seiner Offense 15 Yards zu erzielen im Vergleich zum Erobern eines Onside Kicks.

NFL: Mehr Freiheit bei den Trikotnummern
Die NFL hat seit jeher klare Vorgaben, was die Verteilung von Trikotnummern an bestimmte Positionsgruppen betrifft. Das dient zum Beispiel dazu, die Spieler, die den Ball in der Offensive nicht ohne Weiteres bekommen dürfen - Offensive Linemen -, klar zu identifizieren - sowohl für Mitspieler als auch für die Defense und die Schiedsrichter.
Das gilt auch auf dem College, doch abgesehen davon ist die Nummernverteilung dort deutlich freier. Und so wird es nun auch in angepasster Form in der NFL der Fall sein, da der Vorschlag der Chiefs diesbezüglich angenommen wurde.
Künftig dürfen etwa Wide Receiver auch einstellige Nummer tragen, während Backs nun die Nummern 1 bis 49 haben können, Linebacker sogar von 1 bis 59.
Nicht alle sind damit zufrieden, gerade Bucs-Quarterback Tom Brady reagierte angefressen auf die Neuerung. Doch die große Mehrzahl der Spieler begrüßt diese neue Freiheit, zumal einige Spieler auf dem College einstellige Nummern tragen, die in der NFL bislang nur Quarterbacks und Kickern vorbehalten waren.
Allerdings kann nun nicht jeder NFL-Spieler einfach die Nummer tauschen. Eine Regel besagt, dass bei einem Nummern-Wechsel zur kommenden Saison der Spieler den Bestand an bereits produzierten Trikots aufkaufen muss, da diese sonst wertlos werden würden. Wer jetzt aber schon einen Trikottausch für 2022 ankündigt, darf die Nummer dann gewissermaßen kostenlos wechseln.

NFL: Loss of Down nach zweitem Vorwärtspass
Eine Szene der Vorsaison sorgte für besonderes Aufsehen: Tom Brady hatte in Woche 11 im Spiel gegen die Rams einen Pass geworfen, der abgefälscht wurde und wieder bei ihm landete. Er warf ihn dann einfach nochmal für 8 Yards zu Wide Receiver Mike Evans.
Das Problem dabei: Zwei Vorwärtspässe hinter der Line of Scrimmage im selben Spielzug sind natürlich verboten. Da es sich aber um einen (erfolglosen) dritten Versuch gehandelt hatte, lehnte Rams-Coach Sean McVay die fällige Strafe ab, da er den Bucs sonst eine weitere Chance auf ein First Down eingeräumt hätte.
Die neue Regel nun hat auch ein Loss of Down, also den Verlust eines der vier Versuche für ein neues First Down, zur Folge. Gleiches gilt etwa auch für Intentional Grounding, also das absichtliche Wegwerfen eines Balls in eine Richtung, in der kein Passempfänger steht, während sich der QB noch innerhalb der Tackle-Box befindet.
Fun Fact: In der XFL sind zwei Vorwärtspässe hinter der Line of Scrimmage im Übrigen erlaubt und sorgen durchaus für Spektakel...

NFL: Keine Overtime in der Preseason
Eine Regel, die nie jemand wirklich gebraucht hat, wurde nun endgültig abgeschafft! Von nun an gibt es in der Preseason, die indes nur noch aus drei Spielen besteht, keine Overtime mehr.
Steht es nach 60 Minuten unentschieden, bleibt das auch so. In erster Linie verringert sich somit natürlich das Risiko von Verletzungen in Spielen, die ohnehin nicht zählen.

NFL: Mehr Aufmerksamkeit auf Taunting
Das sogenannte Taunting ist ein weites Feld. In erster Linie geht es darum, sich nicht über einen Gegenspieler lustig zu machen, keine respektlosen Gesten zu zeigen und dergleichen. Früher fiel auch das übermäßige Feiern von Touchdowns darunter. Letzteres wurde jedoch beizeiten abgeschafft.
Im Vorjahr nun gab es nur elf Flaggen wegen Taunting, 2019 waren es noch 34. Und da dies so manchem Coach und Regelhüter zu wenig war, werden die Schiedsrichter nun gewissermaßen darauf angesetzt, diese Respektlosigkeiten wieder gezielter zu beobachten und zu ahnden.
Unterm Strich bedeutet dies, dass mehr solcher Flaggen kommen werden. Ob diese am Ende auch sinnvoll sein werden, darf jedoch schon jetzt bezweifelt werden.

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Sonntag, 25. April 2021, 21:18

»Gronk« fängt nicht nur Bälle von Brady, sondern auch aus einem Helikopter

Was machen Footballstars eigentlich nach dem Super Bowl? Rob Gronkowski vertrieb sich die Zeit bei seinem alten College – und brachte einen Hubschrauber mit. Dafür gab es sogar einen Eintrag ins Guinnessbuch.

Zitat

Die Offseason in der NFL ist eigentlich von Nachrichten über Verträge, Trades oder aussichtsreiche College-Spieler vor der Draft am kommenden Donnerstag (2 Uhr in der Nacht auf Freitag, Stream: DAZN) geprägt. Star-Tight-End Rob Gronkowski widmete sich nun anderen Herausforderungen, die jedoch auch mit einem Football zu tun haben. Zu Besuch bei seinem ehemaligen College in Arizona stellte Gronkowski einen Weltrekord für den Fang eines American Footballs aus der größten Höhe auf.
Eigens war ein Helikopter organisiert worden, aus dem ein Kollege einen Football aus 600 Fuß, circa 180 Metern, über dem Football-Stadion der Universität abwarf. Bei den ersten beiden Versuchen glitt der Ball durch die Fingerspitzen des eigentlich so fangsicheren Gronkowski. Den dritten Versuch fing er. Damit trug er sich ins Guinessbuch ein, zuvor hatte der Rekord bei 563 Fuß gelegen, rund 170 Metern.
Superstar und Spaßkanone
Eigentlich war Gronkowski nach Arizona gereist, um beim traditionellen Frühjahrsspiel als Ehrentrainer teilzunehmen. Zwischen 2007 und 2008 lief er für die Arizona Wildcats auf, ehe er 2010 von den New England Patriots gedraftet wurde. An der Seite von Tom Brady war Gronkowski dort Teil einer Dynastie, gewann drei Super Bowls und schaffte es viermal zum All-Pro.

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Mittwoch, 28. April 2021, 19:36

Super-Bowl-Kader bleibt zusammen: Tampa Bay hält auch Antonio Brown

Die Tampa Bay Buccaneers schrauben an der Titelverteidigung in der NFL. Der amtierende Super-Bowl-Sieger hat nun den nächsten Star des Teams an das Franchise gebunden.

Zitat

Wide Receiver Antonio Brown hat einen weiteren Einjahresvertrag über 6,25 Millionen bei den Bucs unterschrieben. Rund die Hälfte der Summe ist für den 32-Jährigen garantiert. Das berichten die beiden NFL-Insider Tom Pelissero und Mike Garafolo unter Berufung auf Browns Agenten.
Damit geht der amtierende Champion den nächsten Schritt, alle wichtigen Spieler seines hochkarätig besetzten Super-Bowl-Teams zu halten. Zuvor war es Tampa Bay bereits gelungen, Wide Receiver Chris Godwin, Tight End Rob Gronkowski, Running Back Leonard Fournette, Pass Rusher Shaquil Barrett, Linebacker Lavonte David und Defensive Tackle Ndamukung Suh trotz auslaufender Verträge weiter an sich zu binden. Damit stehen in der kommenden Saison alle 22 Starter aus dem Super-Bowl-Triumph gegen die Kansas City Chiefs Anfang Februar erneut im Bucs-Kader.

Unterschrift erst nach Beilegung von Rechtsstreit
Zu diesen gehörte Brown - obwohl er einen Touchdown fing - zwar nicht, die Qualitäten des Passempfängers sind jedoch unbestritten. Brown galt bei den Pittsburgh Steelers über mehrere Jahre als bester Receiver der NFL, sorgte seit 2019 aber für zahlreiche Negativ-Schlagzeilen abseits des Platzes. Unter anderem wurde er wegen sexueller Belästigung angezeigt und von der NFL für acht Spiele gesperrt. Nach Ablauf der Sperre war Brown im Herbst 2020 zu den Buccaneers gestoßen und hatte prompt erstmals den Super Bowl gewonnen.
Vergangene Woche war bekannt geworden, dass Brown einen Vergleich mit dem Opfer, einer früheren Trainerin, eingegangen und der Rechtsstreit damit beigelegt sei. Die Buccaneers hatten diesen Ausgang noch abgewartet, ehe sie den Receiver mit einem neuen Vertrag ausstatteten. Brown hatte stets betont, weiterhin an der Seite von Tom Brady auflaufen zu wollen.

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Donnerstag, 29. April 2021, 20:34

Kurz vor dem Draft-Day: Broncos holen Bridgewater aus Carolina

Zitat

Die Denver Broncos haben sich mit den Carolina Panthers auf einen Trade für Quarterback Teddy Bridgewater verständigt.

Was hat das nun für den Draft zu bedeuten? Keine 24 Stunden vor der großen Show in Cleveland, bei der wohl gleich fünf Quarterbacks in der ersten Runde von Bord gehen, hat Denver Bridgewater im Gegenzug für einen Sechstrundenpick aus Carolina geholt.
Der 28-Jährige verdient im kommenden Jahr zehn Millionen Dollar und soll sich bei den Broncos mit Drew Lock um den Job als Starter streiten.
NFL-Insidern zufolge bedeutet der Trade für Bridgewater allerdings nicht, dass Denver - an Position neun im Draft gesetzt - keinen Quarterback auswählt. Der Super-Bowl-Champion von 2016 galt als einer der ganz großen Anwärter für einen neuen Spielmacher.

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Donnerstag, 29. April 2021, 21:44

75 Jahre! San Francisco 49ers präsentieren Jubiläumslogo

Zitat

Die San Francisco 49ers feiern im Jahr 2021 ihr 75-jähriges Bestehen. Deshalb gibt es, extra für das Jubiläum ein neues Logo, welches die gesamte Saison über auf den Trikots der 49ers zu sehen sein wird.

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Wer heute Nacht nicht schlafen kann, kann sich den ersten Tag des Drafts ab 01:45 Uhr live bei ProSieben MAXX anschauen.
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