Ich hatte vergeblich auf das "Gefühl" gewartet, kam aber irgendwie nichts.
Es ist normal, irgendwie nix besonderes.
Kann natürlich daran liegen das man schon einige Meilen in den Staaten runtergerissen hat,
für jemanden der noch nie da war ist diese Fahrt wohl was Besonderes.
Beiträge von chrischi
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3 von 3 Mitarbeiter krank.










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Ich sag ja, für dieses Gefühl brauchst du keine 66 auf dem Straßenschild.
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Genau die Frage haben wir uns auch gestellt.
Was träumt man wenn man die 66 fährt, was stellen sich die Leute vor?
Frag ihn mal Kat, würde mich echt interessieren. -
Du bist der geborene Reiseberichtschreiber.

Man könnte denken ich währe dabei gewesen.
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Politik darf ich ja leider hier nicht diskutieren, daher frage ich nur, warum findest du den Zaun am HSB schlecht ?
Trump hat doch nichts mit Politik zu tun

Wenn da ein Zaun ist geht der ursprüngliche Charakter irgendwie flöten, der Zaun wirkt doch wie ein Fremdkörper.
Mit hüpfen, springen, Tod usw. das geht immer und überall, da hilft auch kein Zaun.
Was kommt als nächstes? Kassenhäuschen, Visitor Center, Tankstelle, Mc Donalds Filiale?? -
Ich finde es schlecht.
Wenn schon ein zaun, dann um D. Trump: -
Tag 12
Sandwich in London. Der Flieger aus Hamburg hat Verspätung. Ist wohl ein wenig windig.
Den Flug nach Hamburg verschlafe ich komplett, nach dem aufsetzten gleich mal das Telefon angeschaltet.
Chaos pur in Hamburg, der Sturm hat die Stadt quasi lahmgelegt. Geistesgegenwärtig öffne ich die Car 2 Go app
und reserviere eines der 4 letzten Autos.
Am Auto angekommen lauerten schon einige Leute rum und warteten das meine Reservierung abläuft
Die Fahrt nach Hause dauert anstatt 40 min. heute über 3 Stunden.Fazit
Tja, Route 66, ich habe verzweifelt auf den Mythos gewartet, auf ein gewisses Gefühl was sich einstellen sollte.
Es war super und hat Spaß gemacht keine Frage, aber letztendlich ist es eine Straße wie es tausende gibt,
durch alte Orte von denen es tausende gibt. Wenn man ehrlich ist, nach dem dritten alten Motel und der
alten Tankstelle hast du eigentlich genug, weil es ändert sich nichts.
Würde ich es empfehlen? Nein, Mythos hin oder her, es gibt viel schönere Strecken.
Auch als Biker der das Easy Rider Gefühl sucht, vergesst es, das Gefühl gibt euch jede Landstraße in der Provinz da drüben.
Und ob jetzt 1, 12, 53, oder 66 auf dem Schild steht ist völlig egal.Insgesamt bin ich 6058 km gefahren, letztendlich komplett entspannt und problemlos zu bewältigen.
Um das Kostenkapitel mal abzukürzen. Alle Kilometer zusammen, also geflogen und gefahren,
und alle Ausgaben mit Pizza, Jeans und M&M´s ergeben einem Kilometerpreis von 0,17€ pro Person.
In diesem Sinne, bis zur nächsten Staubfahne. -
Tag 11
Unser Flug von Boston startet um 22:30, also genug Zeit um vom
New Yorker Speckgürtel nach Boston zu fahren. Ich war recht früh wach,
habe meinem noch schlafenden Beifahrer einen Zettel hinterlassen und bin
fix zu Budget, noch mal fix 0-100 gemessen, laut GPS 5,2 sec.
Im hellen brachte der Dodge einen nicht unerheblichen Frontschaden ans Licht.
Die linke Seite der Frontschürze und der Unterfahrschutz hing in Fetzen,
das konnte man im Dunkeln gestern nicht sehen.
Erst recht ein Grund das Auto zu tauschen.
Budget in White Plains war nur Minuten entfernt, eine kleine Citystation.
Die 4 Autos die da waren sind natürlich alle reserviert, also weiter zum
Westchester Airport. Die Fahrt dahin ein kleines Träumchen, Herbstwaldliches Gebiet,
Sonnenaufgang, leichter Nebel, echt klasse. Soccer mums fahren ihre Kids zu Privatschulen,
alles unter der Aufsicht der Cops, witzig anzuschauen.
Am Airport ist der Tausch kein Problem, einzigst eine Luxus Limo haben sie nicht.
Geworden ist es ein Ford Explorer. Gefahrene Kilometer im Dodge, genau 100.
Zurück im Hotel war mein Beifahrer wach, kann also losgehen.
Bis New Haven auf der I 95 und ab da so viel wie möglich auf dem Hwy 1 an der Küste lang.
Traumhaft zu fahren, niedliche Küstenorte, super Häuser, tolles Wetter, die Kilometer hier
hinterlassen mehr Eindruck als die 66.
Kurz vor Boston wird noch ein Shoppingstop eingeplant, der letzte Bass Pro vor dem Airport sozusagen.
Rein zufällig in Foxborough, wo nebenan das Stadion der New England Patriots ist.
Da auch gleich einen Schlenker durch den Fanshop gemacht. Schon imposant das ganze Areal.Mit einsetzten der Dämmerung machen wir uns auf den Weg zum Airport.
Der Ford hatte 449 km mehr auf dem Tacho.
Den Ablauf hat sicher jeder vor Augen.
Auto in die Abgabereihe fahren, Christopher jr. kommt und liest den km Stand ab, Koffer raus,
alle Fächer kontrollieren und mit den Koffern ab zum Bus.
Check Inn, Security und dann auf das Boarding warten.
Schlaflos im Flugzeug wurden die 6 Stunden mit Filme gucken überbrückt. -
Tag 10
Dieser Tag bleibt Bilderlos. Letztendlich war auch nichts los.
Heute geht der Rückflug zu Ostküste. Delta war die einzigste Airline die einen Flug
mit angenehmen Flugzeiten anbot. Abflug in LAS 13:30, Ankunft JFK 21:30.
Also gemütlich frühstücken und auschecken. Nochmal hoch bis zur Freemont St.
und dann gemütlich über Nebenstraßen zum Rental Car Center.
Gefahrenen Kilometer von Boston bis hier, 5509, Verbrauch glatt 10 Liter auf 100 km.
Spritpreise bewegten sich zwischen 2.25$ und 2.39$ die Gallone.
Check Inn bei Delta an der Bushaltestelle vom Rental Car Bus, also kein Schlange stehen im Terminal.
War echt ein netter Typ, er hat uns gute Sitze weiter vorne gegeben. Der Flug war komplett voll,
es wurde noch Minutenlang Plätze getauscht bis alle zufrieden waren. Wir waren es,
denn unser Mittelplatz war der einzigste der frei blieb. Neuer Airbus A321, super Sitze, sehr gutes
IFE und gratis W-Lan gab es auch. Der Flug war sehr ruhig und unspektakulär, wir landeten vor der
Zeit in JFK. Koffer waren mit die ersten und ab zu Budget. Gebucht war eine Luxus Limo.
Bekommen haben wir ein Chevrolet Impala. An der Ausfahrt nach dem e-Toll Dingens gefragt,
(bekommt man bei Alamo dort) muss drin sein sagt Harvey, ist aber nicht, also zurück.
Gefahrene km 0,1. Auto muss getauscht werden, die können kein e-Toll Dingens auftreiben,
die sind fest verklebt im Auto (normaler Weise) Nächstes Auto, Dodge Charger R/T, 370 PS, V8.
Die ersten 10 km macht das Auto noch Spass, geiler Sound und ordentlich Schub, aber das harte
Fahrwerk nervt total. Im Hotel (Renaissance Westchester) habe ich gleich mal
die nächste Budget Filiale rausgesucht. Der wird getauscht. -
Tag 9
In der Nacht wurde ich von einigen whats app Nachrichten geweckt,
irgendwas mit Las Vegas. Mein Gehirn war aber noch nicht zur Aufnahme von
irgendwelchen Informationen bereit.
Erst das obligatorische einschalten des TV am morgen brachte eine Erklärung.
Stephen Paddock hat vom Mandalay Bay in eine Festivalmasse geschossen.
Die mediale Aufmerksamkeit ist im Endeffekt größer als der direkte Einfluss auf
das Partyvolk in Las Vegas.
Das Welcome Sign ist voll, es wird gelacht, getanzt, gesoffen und gezockt.
Unser Weg heute führt vom Williams ein Stück auf der I 40 bis Ash Folk und dann
den für uns letzten Teil der 66. Hinter Oatman biegen wir Richtung Las Vegas ab.
Den Teil in Kalifornien kennen wir also nicht nötig ihn nochmal zu fahren.Erste Station in Vegas war das Süd Outlet, bevor es in das Venetian ging.
Coole Hütte, 150qm Suite in der 17. Etage, kann man so machen.
Wenn man schon in Vegas ist nutzt man das natürlich aus, Wal Mart,
Pizza auf dem Zimmer und HGTV auf beiden TV`s. -
Tag 8
Unsere Tour macht heute einen Schlenker zum Grand Canyon.
Vorher noch ein kurzer Stopp in Holbrook und Winslow.
Zielort heute ist Williams Arizona.Der Grand Canyon hat mir heute irgendwie besser gefallen als 2006, eventuell ist er wieder 1 m tiefer geworden.
Sehr voll übrigens, Asiaten über Asiaten. Auch eine Menge Franzosen und Deutsche. Einige Parkplätze sind wegen
Überfüllung geschlossen. Im Prinzip nicht schlimm, ich habe meine Erinnerungen positiv aufgefrischt, reicht auch.
Hotel in Williams war das Ramada Inn, in dem habe ich auch 2006 geschlafen aber ich glaube da war es noch kein Ramada.
War genau gesagt 11 Jahre und 1 Tag her. Der Herr am Check Inn konnte sich aber nicht an mich erinnern.
Abendessen gab es gegenüber beim Asia Buffet. Wieder einmal ein Fest.
In der Zeit wo wir da waren haben sie da 3 Asia Reisebusse durchgeschleust.
Zu schön die kleinen wuselnden Asiaten zu beobachten. -
Tag 7
Trübe empfängt uns der Morgen in Texas. Eigentlich das komplette Gegenteil was man sich
unter dem Wetter in Texas vorstellt.
Zielpunkt heute, Gallup NM, mit 680 km die längste Tour.
Uns war schon vorher klar das der Tag nicht so besonders sein wird.
Die 66 ist in NM sehr zerstückelt und läuft meist auf der I 40.
Den Loop von vor 1937 über Santa Fee haben wir mal ausgelassen.
An der Cadillac Ranch war nix los, nur ein Pärchen war fröhlich am sprühen.
Interessanter war schon das Midpoint Cafe, dort trafen wir auf eine Kolonne
von 70-80 alter Militärfahrzeuge. War ein nettes Schauspiel.Im Comfort Inn Gallup angekommen wurden wir von einer 150 kg Rentnerin
empfangen die an der Karaoke Maschine like a virgin erbrach, oder so, singen war es jedenfalls nicht.
Das ganze erschwerte auch die Diskussion mit Häuptlingssohn sturer Bock, er wollte uns kein Zimmer
mit zwei Betten geben. Er sei ausgebucht sagte er. Aber wie der Zufall es so will wurde wohl gerade ein Zimmer frei
als der 20$ Schein auf dem Tresen lag.
Letztendlich war auch der längste Fahrtag kein Problem,
man hat wieder viel gesehen und erlebt.
Mit Wal Mart und China Buffet fand auch dieser Tag sein Ende. -
Tag 6
Sonnig startet der Tag in Tulsa. Bisher hatten wir mit dem Wetter Glück.
Aber Richtung Texas soll es grau und etwas kühler werden.
Direkte Entfernung zu unserem nächsten Hotel in Amarillo, 611km.
So gute 100 km kann man getrost immer rauf rechnen, leichte verfahrerein und
Foodexen rechnet Google maps ja nicht mit ein.
Hier die Impressionen aus Oklahoma und Texas.Der Abend wurde entspannt am Amarillo Dragstrip verbracht.
Das schöne an diesen Amateurveranstaltungen, man kommt direkt ran,
alles ist erlaubt solange du nicht drauf gehst.Am späten Abend wurde im Comfort Inn eingechekt.
Zum Essen nochmal fix zum Panda Express, leider schon zu, also nur noch Drive Inn.
Nachdem wir alles bestellt hatten was nicht mehr da war, schlug uns die Verkäuferin vor
doch einfach das zu nehmen was da wahr, ok dann halt Orange Chicken mit Nudeln und Glückskeks.
Dafür gab es die zweite Portion umsonst. Nette asiatische Texanerin. -
Tag 5
Nach dem inbegriffenen Glutamatfrühstück verließen wir das Best Western.
Ziel heute, Tulsa Oklahoma. Laut Navi 615 km und 6:50h Fahrzeit.
3 Bundesstaaten werden heute durchkreuzt.Hotel in Tulsa ist das Doubletree by Hilton Downtown geworden.
Frühstück und Parken inklusive.
Nach einem ordentlichen Einkauf im Bass Pro Shop wollten wir essen.
Was liegt näher als sich im Golden Corral gepflegt an den Tisch neben
der 18 jährigen 3-fach Mutter Chantalle und ihrem tätowierten
45 Kilo Mann im Muskelshirt zu setzen.
3 Tische weiter versaute Big Mamas Familie dem Golden Corral
den Gewinn für diesen Tag.
Da gibt es Leute zu sehen, ich sag mal Erlebnisgastronomie vom Allerfeinsten.
Zurück im Hotel waren es am Ende des Tages 758 km die auf dem odometer standen.
Der Verbrauch vom Wohnzimmer bleibt konstant bei 10 l/100km.
Spritpreise bisher überraschend günstig, im Schnitt 2.30$ die Gallone. -
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Du sagtest das noch ein Bild raus muss,
ich hoffe ich werde nicht gesteinigt aber der Vogel passt für mich nicht in den Kalender.
Ich habe da nicht den Bezug zu den Everglades, könnte auch der Stadtgarten in Wanne Eickel sein.
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Tag 4
Geschlafen wurde im Comfort in Paw Paw.
Der Name der Stadt kommt vom gleichnamigen Fluß, der wiederum hat seinen Namen von dem
Paw Paw Baum, ein Fruchtbaum der die sogenannte Indianer Banane trägt. Soviel zum heutigen Bildungsauftrag.
Das Chevy interne Navi wird immer auf das Tagesendziel programmiert und das Tom Tom ist mit täglich ca.
10 Route 66 Waypoints gefüttert. So kann man gut abgleichen wann man final am Hotel ankommt.
Südlich von Joliet treffen wir in Elwood auf die 66. Den Startpunkt in Chicago haben wir uns verkniffen.
Ab hier versuchen wir möglichst viel auf der bzw. neben der 66 zu fahren.
Schilder stehen strategisch richtig immer weit hinter Kreuzungen, was das folgen der Route etwas komplizierter macht.
Hier mal die Sehenswürdigkeiten von der Etappe mit Endziel St. Louis.
Namen und Erklärungen dazu erspare ich euch, wer mehr Input möchte kann sich einfach melden.Gegen 18:00 trudelten wir im Best Western Kirkwood in St. Louis ein.
Strategisch günstig neben einem Walmart und TKmaxx gelegen.
Diverse Food Aufnahmemöglichkeiten drum herum,also alles oK.
Insgesamt wurden weitere 750 km auf den Tacho gespult. -
Tag 3
Heute geht es durch Canada bis nach Detroit und noch ein wenig weiter.
Strecke, wieder rund 650 km.
Die Strecke bis zum Grenzübergang in Detroit war ereignislos, hätte auch Schleswig Holstein sein können.
Einreise war ganz gut. 3 Spuren offen, stehe in der mittleren, deren Ampel gerade rot geworden war,
wurde natürlich auch nicht grün, also mal fix die Spur gewechselt.
Die erste Frage der Officerin war natürlich warum ich die Spur gewechselt habe, ich solle doch gefälligst mehr
Geduld haben. War übrigens immer noch rot, ja nee is klar , ich bleibe hinter zwei wartenden Autos stehen obwohl
die Spur links von mir frei und grün ist.
Auto einmal an die Seite, alle Fenster und Türen auf und dem Officer mit den Pässen ins Häuschen folgen.
6 Mann mit Handschuhen filzten erstmal das Auto. Im Häuschen gleich zur Standart Immigration Befragung und nach ein paar
Minuten durften wir weiter.
Detroit
Pleite
Kaputt
Wenn Trump America great again machen möchte sollte er in Detroit anfangen.
Ausser der örtliche Sperrholzplattenhändler verdient da kaum einer was.
Uns zog es geschichtlich noch ein wenig weiter zurück, das alte Packard Werk wollte geknipst werden.
Bei über 30 Grad schlenderten wir an den Ruinen vorbei und immer verfolgt von Wachpersonal,
Zugang verboten.Achtung Dmax Kicker, nächster Stopp das Mittwoch 20:15 Uhr Pfandhaus.
Auf dem Weg zu unserem Tagesziel Paw Paw lag noch Ann Abour,
das Städtchen beherbergt die Michigan University.
Wenn ihr euch mal richtig Scheiße alt fühlen wollt, fahrt da hin.
Da war keiner über 22, egal in welchem Laden oder auf der Straße.
Trotzdem schön anzuschauen, auch die Häuser. -
Wie ihr schon mitbekommen habt, habe ich mal wieder eine Staubfahne in den Staaten hinterlassen.
Hier dazu ein kurzer Bericht in Bild und Text.
Geflogen wurde wieder günstig mit BA, der Umlauf HAM-LHR-BOS und return schlug mit rund 380€ zu Buche.
Ein one way Flug von LAS nach JFK mit Delta kostete 92€.
Das KFZ schlug mit 932€ ins Kontor wobei 500€ auf die Einwegmiete fielen.
Leider lies sich diese nicht umgehen, nur Bundesstaatweise mieten und immer tauschen oder andere Spielerein
brachten keinen günstigeren Kurs.
Hotels wurden bis auf Niagara Falls (Canada) auf Priceline gebucht.Tag 1
Tja, Flüge mit BA halt, 3 Std. in LHR zum umsteigen und auf einem Exit im Oberdeck des 380 die 6,5 Std. überbrücken.
Alles ruhig und unspektakulär.
Wetter in Boston, knapp 30 Grad und Sonne.
Bei Alamo Skip the alles und gleich durch auf das Parkdeck, nur 1 SUV da, Chevrolet Suburban, 800 mls neu, mit
unaktiviertem Sirius, ich habe versucht es zu aktivieren aber die Sirius website sagte mir das ich nicht autorisiert bin
um bei dem Rental die Funktionen zu aktivieren.
Das erste kleine Stück führte uns nach West Springfield wo wir die erste Nacht im Residence Inn verbrachten.
Walmart wurde auch gleich noch geentert, Kühlbox, Getränke, Obst und Knabberzeug als erste Grundversorgung.Tag 2
Zu den Niagara Fällen geht es heute, geplante Route ca. 650 km.
Die Kilometer in dem rollenden Wohnzimmer sind kein Problem, bei der Verkehrslage und der Art zu fahren sowieso nicht.Höhe Rochester sind wir an den Lake Ontario gefahren und quasi fast komplett bis zum Grenzübergang an dessen Ufer unterwegs.
Null Traffic am Grenzübergang, die gleichen Fragen wie bei der US Flughafenimmigration und schon geht es mit Stempel im Pass weiter.
Das Comfort Inn in Gischtreichweite beherbergt uns.An den Fällen war ganz gut Betrieb, man kam aber überall gut ran.
Außer an die Stelle wo ein Gentleman seines Lebens überdrüssig war und er über das Geländer gehüpft ist.
Dort hing das gelbe Police Flatterband im Weg.
Abendessen gab es beim Buffet Asiaten, für 8$ Eis mit Dosenobst und etwas Orange Chicken.
Eine kleine Einstimmung auf kommendes gab es neben dem Asiaten, ein nettes Hotel.