Ich war in diversen Super 8 von Top bis Flop. Ich würde mir die Bewertungen anschauen. In den nördlichen Gebieten - wozu auch Eher Idaho zählt - finde ich Ketten wie Super 8 meist akzeptabel. Aber pauschal kann das nicht gelten.
Beiträge von Toto
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Theoretisch machbar wenn alles gut läuft. Ich bin auf dem Rückflug aus den USA auch schon mal bei einer Umsteigezeit von 44 Minuten erfolgreich umgestiegen. Wenn es eine zusammenhängende Buchung ist würde ich es wagen, ansonsten wirst auf den nächsten Flieger umgebucht.
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Viel Spass und grüß mir den Roques de García. Dort oben bei Sonnenschein, wunderbar. Wir sind im Januar mal wieder dort.
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Ich hoffe, dass trotz der sich geänderten politischen Verhältnisse im Senat und Kongress sich alle bewusst sind, welch tolle Natur die USA haben, diese würdigen und nicht da wieder anfangen zu sparen und die Last der Kosten dafür privatisieren. Kultur und Natur muss bezahlbar sein und nicht vom verfügbaren Einkommen abhängen. Ich persönlich kann auch 120 Dollar zahlen, esse ich halt 2 Burger oder Steaks weniger. Mir geht es um etwas ganz anderes, nämlich darum, dass die reichen Industrieländer für alles Geld haben, für soziale, kulturelle Dinge oder Naturschönheiten oder Naturwunder kein Geld haben und so sich sukzessiv ihrer gesellschaftlichen Verpflichtung entziehen. Mir sind die Leistungen in den NP auch bekannt und ich schätze die selbstverständlich. Allein die Feuerwehr im Yosemite leistet unbezahlbares für die Erhaltung des Schatzes Yosemite.
Die Republikaner könnten ja die Federal Tax auf Benzin um 5 Cent per Gallon erhöhen und schon wäre genug Geld für diese schönen Naturwunder vorhanden. So what es wird aber nicht dazu kommen. -
Mag sein das ich hier im Forum der Nichtverstehende bin und nur Unsinn rede. Die NP stehen doch unter Bundesverwaltung (Federal) und werden doch per se aus Steuermitteln finanziert. Hier geht es doch letztendlich nur um die Umverteilung der Kosten. Besser oder schlechter wird es doch eh nicht, der Nutzer zahlt mehr der Fiskus entzieht sich der Verpflichtung. Mir ging es eigentlich nicht um die Kosten, sondern darum, dass die Naturwender nicht mehr für alle einsehbar sind - also für die, die nicht das nötige Kleingeld haben. Es sollte Aufgäbe der Allgemeinheit sein unabhängig von Einkommen und Vermögen das allen Menschen möglich zu machen- wenn Sie es denn wollen. Das gilt für die Besichtigung von Natur, Schlösser, Seen oder anderen historischen Dingen.
Wie auch immer, die Amis machen eh was sie wollen. -
Die letzte Erhöhung war 60%, das war schon stattlich. Die Einzelpreise sind m.E. auch jetzt schon hoch, hin oder her der Vergleiche mit irgend welchen afrikanischen Ländern. Ein so reiches Land wie USA sollte genügend Geld haben um dem eigenen Leuten oder allen Menschen den Zugang zu den Naturwundern zu ermöglichen. So etwas sollte eigentlich grundsätzlich frei sein, die Kosten sind von den Steuerzahlern zu übernehmen. Die Ausländer tragen mit Ihren Ausgaben im Urlaub dazu bei. Stellt euch vor das wandern im Allgäu wäre auf einmal kostenpflichtig, oder das joggen im Wald. Ich bin der Meinung egal wo auf der Welt müssten Naturwunder frei zu Besichtigung stehen.
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Ist wie bei uns. Kann dir in allem nur zustimmen, unsere wird im Februar 5. Dann wünsche ich euch allen einen schönen Geburtstag und Erfolg beim radeln. Unsere hat auch zum 4ten das Rad bekommen und ist gleich ohne nix gefahren - war wohl das gute Training mit Laufrad.
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Das ist schlimm und ich wünsche so etwas keinem. Leider gibt zu viele die betrügen oder über Ihren Möglichkeiten Leben. Die ehrlichen werden immer beschissen. Meine Frau war viele Jahre selbständig, hatte aber glücklicherweise nie so Fälle. Mein Onkel ist aufgrund ausfallender Rechnungsbegleichungen selbst insolvent gegangen bzw, war kurz davor, wahrscheinlich ist er auch daran vor 20 Jahren mit 50 an einem Herzinfarkt gestorben.
Drück dir die Daumen wg. Insolvenzmasse, aber meist holen sich die Banken erst ihr Geld und dann ist meist nichts mehr übrig. -
http://www.parknasillaresort.com/de/holiday-rentals-kerry/
http://www.sneemhotel.com/self-catering-kerry
Zwei schöne Unterkünfte für den Südwesten Irlands auf dem Ring of Kerry im malerischen Sneem. Ideal für Familien mit Kinder. Idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Rundtouren. Waren in beiden Unterkünfte und kann beide empfehlen, Parknasvilla ist allerdings in den Lodges nicht zu schlagen. Das was man da mehr ausgibt kann man am Flug nach Kerry mit Rynair sparen.
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Meine Quelle ist u.a. Wetteronline und die sprechen andere Zahlen, so ist das eben, dazu habe ich 4 persönliche Erfahrungen die ebenso in diese Richtung gehen. Dazu muß man sagen, dass das Klima regional unterschiedlich ist, deine Angaben sind von Dublin.
@ HOH: Es gibt zusätzlich noch eine Fähre von Larne (Nordirland). Hatte auch mal Schottland mit Nordirland (Küste) plus Südwesten Irland im Auge. Allerdings war mir die Fähre allein nach Schottland - geht nur über Newcastle - mit fast 500,- mit Auto (im Sommer) schon zu teuer. Nach Dublin oder Kerry, Knock kommt man für 100,- Euro und Autos sind tendeziell eher günstiger.
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In den Monaten Mai-Juli regnet es nicht so viel wie Terry schreibt. Mai und Juni sind recht beständig mit vielen heiteren und sonnigen Tagen. Der Regen fällt auch meist nicht in großen Massen oft schauert es und danach scheint wieder die Sonne. Die Zahlen von Terry stehen für den Winter, der ist sehr feucht, allerdings recht mild, deshalb auch die Palmen im Süden und Südwesten. Der Blütenpracht wegen würde ich Mai/Juni empfehlen. Irland ist sicherlich nicht geeignet für Badeurlaub und zeichnet sich auch nicht durch wüstenähnliches Klima aus, allerdings gibt es Gegenden und Landschaften die denen in den USA gleichen.
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Der Südwesten Irlands ist ein Traum und im Mai/Juni auch recht wetterbeständig. Ich war 2013 im Juli und in der ersten Septemberwoche, in 2014 in der letzten Mai-Woche und in der ersten Septemberwoche. Im September waren wir sogar im Atlantik. Die Gegend ist top, für mich ne kleine Alternative zu USA. Ring of Dingle, Ring of Kerry, Ring of Beary, Sheep Island sind top und von der Natur einzigartig. Wir haben nun zweimal im wunderschönen Dorf Sneem übernachtet. Unser Zielflughafen war Kerry, unweit der tollen Natur. Kann es jedem nur empfehlen, ist ein Traum.
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Nochmal final zu den gemachten Äußerungen:
Wenn mal erlebt wie ein Selbstmord auf der Schiene bei 300 km/h erfolgt und was dann um den Zug fliegt wird man jede Aussage zum Streik neu bedenken......oder überdenken. Mehr Geld wird sicherlich keine Lösung sein, Anerkennung allemal. Im Flugzeug werden sich so Dinge nicht ereignen. -
Die Lokführer die ihr hier m.E verunglimpft werden fahren mitunter ICE mit 300 Km/h und die haben auch eine Verantwortung über 300-800 Leute im Zug. Das die mal paar Euro mehr haben wollen kann ich eher verstehen als die Aussagen die hier mitunter fallen. Ich bin jeden Tag von denen abhängig und könnte eher in Hass verfallen, da ich das nacharbeiten muss, hoffe für alle die hier schwadronieren das sie so eine Stellung im UN haben und nie für mehr Geld streiken zu müssen. Es gibt aber auch viele Menschen die können aufgrund Ihrer Möglichkriten sich selbst nicht monetär vertreten.
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Ich habe Verständnis für Streiks, wie sonst kann ein normaler Angestellter oder Arbeiter noch seine Interessen durchsetzen bzw. Gehör finden. Bei Lufthansa und den Piloten sehe ich das etwas anders, die spielen in einer anderen Liga und können sich m.E. selbst alleine vertreten, ausserdem beziehen die Damen und Herren mit Ihrem Ausbildungsstand schon eine göttliches Salär. Um solche Gehälter sonst in der freien Wirtschaft zu erreichen muss man einen langen Weg zurücklegen. Mal sehen wie es weiter geht. Als ICE-Abo-Kunde hatte ich letzte Woche auch das Vergnügen und bin mit viel Verspätung zur Arbeit gekommen, zurück ebenso.
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Alles bis 8 Stunden ok, alles darüber find ich ziemlich anstrengend, dazu die Zeitverschiebung. Meist ist man ja 3-4 Stunden vor dem Flug schon auf den Beinen, dazu noch die Zeit vom Flughafen.
Ideale Varianten für mich:
Frankfurt - Ostküste (Boston, Halifax), dort 2 Tage und weiter
Frankfurt - Island, dort 2 Tage und weiter nach Minneapolis und rüber nach Seattle per Mietwagen ( geplante Variante für 2015) -
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Wichtig ist, dass euch nichts passiert ist und alle notwendigen Dokumente wie Pässe, Kreditkarten, Handy noch da sind, Klamotten kann man wieder ersetzen. Ich habe auch häufig Gepäck im Auto, allerdings alle für mich wichtige Wertsachen wie Geldbörse, Pass, Ipad, Foto, Handy sind immer in der Tasche oder bei Wanderungen im Rucksack. Das ganze hickhack mit Polizei, Vermietung und erst der Schock braucht natürlich niemand. Zeit heilt die Wunden und ich bin sicher das habt ihr in paar Wochen wieder locker verdaut. Wir hatten zwar kein Diebstahl, aber auch schon weniger schöne Erlebnisse wie Unfall in Las Vegas, Einbruch, Tode im Motel, vergessene Handtasche im Restaurant (mit allen Dokumenten) aber heute mit Abstand sehe ich das wieder entspannt, trotzdem rate ich jedem nie Wertsachen im Auto und Hotel liegen zu lassen.
Guten Start
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Ich glaube in diesem Forum sind alle kritische USA-Fans und jeder kennt die Vorzüge bzw. Nachteile dieses Landes. Hier verherrlicht keiner die USA und ihre Menschen, wir mögen eben das Land weil es schön zu bereisen ist. Vom Grundsatz sind wir ähnlich strukturiert, was da angesprochen wird ist nebensächlich.