Beiträge von Nic

    Auf Nachfrage bekommst du eine Tüte Erdnüsse kostenfrei als „To-Go“ mit, sofern du im Barbereich und nicht am Tisch platziert bist.

    Quelle: Eigene Erfahrung (kann aber auch sein, dass der/die/das Barkeeper Mitleid mit Vegetariern hat)

    Lese weiterhin mit und schaue mir die Bilder auf deiner Webseite an. Die Temperaturen im sommerlichen Südwesten sind allerdings nicht meine. Da helfen auch keine Badestopps…

    Same hier, hatte 2 Versuche mit Frankreich: 1x in Sable-d‘or in der Bretagne mit tiefhängenden Wolken und viel Regen im Juli in einem überteuerten Ferienhaus sowie einmal in Villefranche-sur-mer Ende Juli in einer Fewo ohne funktionierende Klimaanlage. Ist alles lange her…, daher lese ich mal mit.

    Hi, vielen Dank für den Hinweis auf deinen RB. Die meisten Locations, bis auf Cripple Creek, sind mir unbekannt, lese aber trotzdem interessiert mit. Dein Unfall direkt zu Anfang des Urlaubs ist ja wirklich übel. Zumindest musstet ihr den Urlaub nicht abbrechen, auch wenn es sicherlich viele Einschränkungen gab.

    Vielen Dank fürs Mitnehmen. Ich war ja ebenfalls im April für einen Kurzbesuch in NY, hatte aber doch deutlich besseres Wetter. Ist hat immer etwas Glückssache. Als voll empfand ich es nicht und außer Summit One zur Prime Time um 16.30 Uhr buchte ich auch nichts vor.

    Vielen Dank fürs Mitnehmen nach NYC. Für dich waren es sicherlich viele Erinnerungen und auch neue Erfahrungen, da du die Stadt ja bereits kanntest. Der Pass hat sich für euch sicherlich gelohnt, alleine schon für die Aussichtsplattformen.

    Meine Favoriten sind definitiv The Edge und Summit One.

    Freue mich noch auf dein Fazit.

    Ich bin dabei ! In New York waren wir letzten Sommer. Das geht immer und man ist ja recht flott da.

    Genau, ich war Anfang April dort und die Immi am JFK war nach 15 Minuten erledigt.

    Für die Unterkunft in Städten liebe ich Zimmer soweit oben wie möglich - ok, nicht unbedingt direkt unter der (Rooftop-)bar.

    In den letzten beiden Jahren ist es deutlich voller geworden, daher gibt es ja nun für viele Gebiete eine Permitpflicht (u.a. Arches, Glacier, Rocky Mountains…) Ich war im April ein paar Tage in St. George und hatte eigentlich auch den Zion mit eingeplant. Bereits morgens um 8.30 Uhr gab es nur noch kostenpflichtiges Overflow Parking am Ortseingang von Springdale - der Stau war kilometerlang. Bin umgedreht und habe auf einen Besuch verzichtet.

    Ich muss zwangsweise in der Ferienzeit unterwegs sein und bin vor einigen Jahren eine Route ab Seattle gefahren mit insgesamt 24 Tagen.

    Glacier NP (hatte 3Ü im Park) dürfte mit dem Permit und den Unterkünften sowie eventuellen Straßensperren schwierig werden, der Yellowstone ist im Juli/August völlig überlaufen. Wenn du noch Unterkünfte im Park bekommst ok, ansonsten stelle dich auf endlose Staus ein, auch wenn ihr von West Yellowstone, Gardiner oder Cooke City anreist. Die Parkplätze sind schon morgens überfüllt, da Busse, Womos und Autos um die wenigen Plätze „kämpfen“. Im Zion NP sind etliche Trails gesperrt, eventuell ist der Kolob Canyon eine Idee. Das Problem sind halt die Shuttlebusse, welche bereits in der Nebensaison überfüllt sind, lange Wartezeiten und Parkplatzprobleme inklusive. Das Wetter ist im gesamten Südwesten schwülheiß mit (fast) täglichen Gewittern (Sommer Monsun)

    Texas wäre im Sommer ebenfalls nicht mein Klima.

    Es kommt halt darauf an, was ihr machen wollt und wie hitzeresistent ihr seid. Der Yosemite ist ebenfalls im Valley total überrannt und hier sind aktuell einige Straßen wegen Bauarbeiten gesperrt. Macht euch da auf jeden Fall vorher schlau.

    Falls ihr konkrete Fragen habt: Ich kenne inzwischen fast alle Ecken der USA während der sommerlichen Hauptreisezeit mit den dort verbundenen meteorologischen Eigenheiten und und dem Problem neudeutsch „Overtourism“.

    Habt ihr es allerdings erstmal zum Trailhead geschafft, sind die etwas anspruchsvolleren Trails oft nur wenig begangen, da die Familien eher die kürzeren Spazierwege bevorzugen (Stichwort: Hitze)

    Auch war beispielsweise in Moab im Hochsommer abseits der Viewpoints nur wenig los, dafür gab es allabendlich sintflutartige Regenfälle.

    Trotz aller Widrigkeiten lässt es sich auch im Sommer mit guter Vorbereitung urlauben, sofern man mit der Hitze keine Probleme hat oder nur Viewpoints anfährt bzw. kürzere Wanderungen unternimmt.

    Im letzten Sommer verbrachte ich ungeplanterweise 3 Tage in Dallas - war einfach nur (zu) heiß.

    Wie gesagt, es ist nur meine persönliche Meinung. Viel Spaß bei eurer weiteren Planung.

    Bei Alamo in Las Vegas standen Anfang April in der Compact SUV nur einige Nissan Kicks. Kenne mich mit Autos nicht aus, würde diese aber mit einem Renault Captur hierzulande vergleichen.

    In Las Vegas sind die Reihen alle getrennt und ein „Einweiser“ schickt die Kunden zu den entsprechenden Reihen.