Beiträge von Aquarius

    Tag 4:
    5.00Uhr – Weckerklingeln. Schrecklich. Aber was solls, wir sind ja nicht zum Vergnügen hier. Diesmal nur mit Fotogepäck geht es wieder zurück am „Quivertree Forest Rest Camp“ vorbei zum „Giants Playground“. Einer bizarren Felslandschaft, die so aussieht als hätte jemand die ganzen Brocken per Hand so platziert. Es hat über Nacht ziemlich abgekühlt, so dass wir froh sind unsere Jacken dabei zu haben. Auch Charly, dem wir erst gut zureden mussten. Er ist ja ansich ein recht heißblütiger Typ.
    Wir gingen dort den ausgeschilderten Rundweg entlang und fotografieren Steine, Steine, Steine und ab und zu mal einen Baum. Das hört sich jetzt vielleicht etwas langweilig an – ist es aber nicht!

    So gegen 9.00 Uhr – als das Fotolicht vorbei war – fuhren wir zurück zum Hotel, welches wir diesmal auch auf Anhieb fanden. Wir bekamen noch unser included Frühstück und packten danach unsere sieben Sachen zusammen. Alles wieder rein ins Auto. Eigentlich war es Zeit zum Tanken, also ab zur Tankstelle. Christine bekam ihr Diesel – und ich – ich schaute dumm aus der Wäsche als es hieß „no unleaded“. Naja, da vorne an der Kreuzung war ja auch noch eine Tanke. Aber auch hier „no unleaded“! Öh, ja , ok – dann lassen wir es eben darauf ankommen. Also es hat schon seinen Sinn wenn überall geschrieben wird, dass man unbedingt an jeder sich darbietenden Tankstelle halten und tanken solle. Ums vorweg zu nehmen: das war das einzige mal, dass ich keinen Sprit bekam. Und da ich noch ein paar Schlückchen ROZ95 im Tank hatte schaffte ich auch noch die nächsten 100km bis zu einer Dorftankstelle. Die lag irgendwo im Nirgendwo und hatte alles was das Herz begehrte :) Wir fuhren und fuhren und hörten im Radio „Oma Käthes Spartipps“. Einer davon hat sich in mein Hirn gebrannt wie ein Brenneisen in einen Kuhhintern. „Wenn Sie eine Bügelmaschine und kleine Kinder haben, legen Sie mehrere Wäschestücke zum Bügeln nebeneinander. Damit sparen Sie Zeit und Geld!“ – Prima! Achja, Frau Meier aus Windhoek hat noch einige Einmachgläser übrig. Leider habe ich mir die Telefonnummer nicht notiert. Ok, ich sollte darüber nicht scherzen. Viele finden den Sender sicher sinnvoll und wichtig.
    So gegen 15.00 Uhr kamen wir in “Klein Aus Vista” an. Unsere Unterkunft für die nächsten zwei Nächte. Dort quartierten wir uns in kleinen Hüttchen ein. Sehr angenehm.

    Da wir eine Fahrt zu den dort lebenden Wildpferden gebucht hatten, trafen wir uns um 17.00 Uhr wieder und stiegen in einen lustigen Geländewagen mit 12 Sitzen ein. Nach und nach tasteten wir uns damit an die Pferde heran. Okay, jetzt mag der ein oder andere sagen: „Pferde, ach wie toll“ aber es handelt sich dabei wirklich um wild lebende Pferde. Sie haben sich den Witterungen der Namib angepasst und überleben dort schon Jahrzehnte. Anfangs dachte man es wären Pferde der deutschen Armee gewesen, inzwischen behauptet man aber es wären Pferde der südafrikanischen Armee. Tagebücher etc. würden dies beweisen.

    Um 19.00 Uhr trafen wir uns wieder am Auto und wurden dort von Amos (unserem Fahrer) mit einem Sundowner erwartet. Zusammen genossen wir den Sonnenuntergang bevor wir uns auf die Rückfahrt begaben. Da es inzwischen wieder stockdunkel war, wurde es auch bitterkalt auf dem offenen Gefährt. Zur Aufheiterung trällerte ein Mitfahrender (leider ist mir der Name entfallen) das Namibialied. Vielleicht könnt Ihr es ja ein bisschen im Video hören.

    Zurück in Klein Aus Vista gingen wir direkt zum Abendessen. Es gab ein Drei-Gänge-Menü mit Seafood-Cocktail, Buffet und einer Quarkspeise. Beim Buffet probierte ich zum ersten mal in meinem Leben Oryx-Antilopen-Fleisch. Ehrlich gesagt, es war lecker. Würzig und zart. Wohl genährt schlenderten wir zurück zu unseren Hütten. Am Himmel war die Milchstraße zu sehen. Für mich eine völlig neue Erfahrung.

    Was dann kam wurde zur Routine: duschen – Kameras putzen.

    Tag 3:
    Nachdem wir den gestrigen Tag ja ziemlich locker ausklingen ließen, klingelte heute schon um 5.45Uhr der Wecker. Naja, mein Wecker. Irgendwie schaffte es Charly während der gesamten Reise immer schon vor dem Klingeln wach zu sein. Nach unserer Morgentoilette packten wir schon mal unser Gepäck zusammen. Gegen 7.00 Uhr trafen wir uns alle im Frühstücksraum und genossen erstmal unseren Toast, die Eier oder das Müsli. Eine Stunde später brachen wir Richtung Supermarkt auf. Wir deckten uns dort noch mal mit genügend Wasser etc. ein.

    Also diese Supermärkte in Windhoek bieten schon so einiges was man auch in Deutschland findet. Gut es ist ein bisschen anders aufgebaut, aber vermissen wird man hier nicht wirklich etwas. An den Kassen kann es schon mal etwas länger dauern. Je nachdem wie die/der Kassierer/in drauf ist. Aber hey, wir sind doch im Urlaub, oder?

    Am Ausgang des Supermarktes standen dann noch mal zwei Security-Leute herum und kontrollierten bei einigen (Einheimischen) die Tüten.

    Nachdem also alles sicher in unseren Vehikeln verstaut war, warfen wir die Walkie-Talkies an und fuhren auf der B1 Richtung Keetmanshoop, unserem heutigen Tagesziel.

    Wir hielten auf unserem Weg an jeder Tankstelle um zu prüfen, wie unser Benzin- und vor allem Blasenstand war. Es ist sicher nicht überraschend, dass die Blasen öfters entleert werden mussten als die Tanks nachgefüllt. Und das trotz der hohen „Verdampfungstemperaturen“. Wirklich getankt haben wir in Mariental.

    Am Nachmittag trafen wir beim „Quivertree Forest Rest Camp“ ein. Der Eingang zum Köcherbaumwald. Da wir aber noch genügend Zeit bis zum fotogenen Sonnenuntergang hatten ruhten wir uns erstmal ein bisschen aus. Um 17.00 Uhr schauten wir uns die Gepardenfütterung an. Erst dachten wir, dass wir uns das ganze eben durch die Gitter der Absperrung ansehen würden – ruckzuck standen wir aber plötzlich dem Geparden im Gehege gegenüber. So ungefähr maximal 2 Meter. Nachdem wir den ersten Geparden oft genug „abgeschossen“ hatten, wechselten wir in ein zweites Gehege und durften dort noch zwei weiteren „Cheetahs“ bei Ihrer Fütterung zusehen.

    Ganz ehrlich – während der Fütterung habe ich mir keinerlei Gedanken gemacht. Aber so im Nachhinein muss ich doch zugeben, dass es irgendwie bescheuert ist, mit einem (trotz der Aufzucht in dieser Lodge) wilden Tier in ein Gehege zu steigen. Und wenn man das Knirschen der Zähne und das Knacken der Knochen im Patzen Fleisch gehört hat, weiß man was ich meine.

    Das Rest Camp an sich ist eher unspektakulär. Einige kuppelförmige Unterkunften, ein Pool, ein Trampolin und zwei Warzenschweine. Aber da man hier sowieso sein Permit für den Köcherbaumwald und für den „Giants Playground“ abholen muss nutzen wir die Zeit dort so gut es ging.

    Rechtzeitig zum Sonnenuntergang standen wir dann mitten im Köcherbaumwald. Die größte Ansammlung dieser Bäume in ganz Namibia. Ja, die sind wirklich hübsch anzuschauen.

    Und schöne Fotos kann man auch machen.

    Als es dann dunkel war fuhren wir weiter nach Keetmanshoop. Ähh, hatte ich schon erwähnt, dass wir hier zum ersten mal auf Schotterpisten trafen? Also das kann man wirklich nicht mit Deutschland vergleichen. Wenn´s in Namibia dunkel ist, ist es dunkel! Da sind die kleinen Birnchen im Auto (das was die Hersteller Scheinwerfer nennen) wirklich nur eine kleine Orientierungshilfe. Zumal, wenn man zweiter in der Fahrzeugreihe ist und irgendwie ständig noch mit einer Staubwolke zu kämpfen hat. Wir haben aber trotz allem den Weg zu unserem Hotel gefunden. Ok, ok, erst im zweiten Anlauf. Es war übrigens das “Canyon Hotel”, welches ich mal wieder nicht von Außen fotografiert hatte. Aber die Zimmer könnt Ihr Euch ansehen.

    Bis auf meiner einer gingen alle zum Abendessen. Ich duschte stattdessen und putzte anschließend meine Kamera.

    Charly brachte nach dem Essen noch Damenbesuch mit aufs Zimmer. Karo benötigte eine größere Speicherkarte. Da konnten wir natürlich für Abhilfe sorgen.
    Dann war schlafen angesagt.

    Vor kurzem las ich in einem Zeitungsbericht, dass Namibia DAS Reiseland 2015 für die Deutschen wäre.
    Ich war bereits 2008 dort und hatte damals einen Reisebericht dazu erstellt. Hier mein Versuch diesen ins Forum zu adaptieren.
    Vielleicht spielt ja der ein oder andere mit dem Gedanken dieses Jahr in das schöne afrikanische Land mit dem europäischen Flair zu reisen.


    Prolog:
    Als ich mich dazu entschied mit nach Namibia zu reisen, wusste ich noch nicht wirklich was mich dort erwarten würde. Gut, dass es dort viele Fotomotive geben würde wusste ich. Aber wie sieht es mit der Infrastruktur aus? Würde mein nervöser Magen das Essen dort verkraften? Würde mein opulenter Körper den widrigen Bedingungen der Namib Stand halten können?

    Naja, kurz und knapp – hat schon alles geklappt.

    Was so alles passiert ist, und was nicht, könnt Ihr jetzt gemütlich in diesem Reisebericht lesen.

    Viel Spaß dabei.

    Tag 1 / Tag 2
    Unser Anreisetag verlief ziemlich unspektakulär. Ich stieg kurz vor 16.00 Uhr in den Zug ein in dem eigentlich auch Christine sitzen sollte. Nachdem ich die für mich zugänglichen Waggons durchgesehen habe folgte ein kurzes Handygespräch mit Ihr. Das ergab, dass sie in einem Waggon saß, dass von meinem durch einen Triebwagen getrennt war. Somit wartete ich, bis der Zug in Bamberg eine längere Pause einlegte und fand dann zu Christine.

    Zusammen trafen wir dann in Würzburg auf Charly.

    Von dort aus ging es dann im Stehen im ICE weiter bis zum Frankfurter Flughafen. Leider hatten wir mitsamt unserem Gepäck keinen Sitzplatz gefunden. Somit konnten wir jedoch die Zugtoiletten akribisch beobachten.

    Kaum in Frankfurt angekommen machten wir uns auf den Weg zum Check-In Schalter. Dort sollten wir unsere anderen Reiseteilnehmer treffen. Wir waren jedoch die ersten und mussten noch etwas warten. Nachdem zuerst Karo, dann Geli und Willi eintrafen, gesellte sich auch noch Jana zu uns.

    Da wir leider ziemlich die letzten beim Check-In waren, bekamen wir nicht alle zusammen hängende Plätze im Flugzeug. War aber nicht so schlimm. Vor dem Sicherheitscheck machten wir noch eine kurze Pause bei Starbucks. Dort schmiss ich mir auch eine Reisetablette ein. Irgendwie scheint das Ding wirklich gut funktioniert zu haben. Den kaum saßen wir im Flugzeug, schlief ich auch schon ein. Den Start habe ich somit nicht wirklich mitbekommen. Auch nicht das Abendessen. Zum Frühstück an Bord wurde ich wieder rechtzeitig wach. Es gab ein Ciabatta-Brötchen mit Hähnchenbrust. Etwas trocken aber ganz schmackhaft.

    Was ich während des Fluges mitbekommen hatte, war, dass der Kapitän jede Ansage mit den Worten “Hello Mr.President…” began. Er machte uns klar, dass der Präsident von Namibia mit seiner “First Lady” an Bord sei. Auch wenn ich es zuerst nicht glauben mochte. Nach der Landung in Windhoek war ich recht schnell anderer Meinung.

    Man leitete uns sehr schnell vom Flugzeug weg und jedes Foto das man machte war schon eines zu viel. Ein ganzer Konvoi von Staatslimousinen stand bereit und fuhr, nachdem wir in der Abfertigungshalle standen, schnell über das Rollfeld um den Flughafen zu verlassen. Im Nachhinein bin ich mir nicht ganz sicher ob ich es als gut oder schlecht betrachten soll mit dem Staatsoberhaupt Namibias geflogen zu sein.

    Naja, ist ja nichts passiert. Nach den äußerst kurzen Einreiseformalitäten und der Koffersuche, gingen wir erstmal zur Autovermietung um unsere Mietwagen in Empfang zu nehmen. Ich erhielt einen Nissan Hardbody 4×4 während Christine einen Toyota Hilux 4×4 erhielt. Während mein Wagen gerade mal 17.000km auf dem Tacho hatte lief Christines bereits ca. 70.000km. Bis auf einen kleinen Zwischenfall über den Ihr später noch lesen werdet, liesen uns die Wagen aber niemals im Stich.

    Ok, die ersten paar Kilometer mit einem Rechtslenker waren schon etwas ungewohnt. Vorallem das mit dem Blinken und Scheibenwischen bereitete mir etwas Kummer. Aber nach ein bißchen Übung gings dann wie von allein. Also fuhren wir erstmal die ca. 50km vom Flughafen nach Windhoek zu unserem Hotel “Thüringer Hof” Leider habe ich von Außen gar keine Fotos gemacht. Aber zumindest die Zimmer könnt Ihr Euch ansehen.

    Nachdem wir also erstmal alle unser Revier abgesteckt hatten, begaben wir uns schon mal auf Entdeckungstour durch Windhoek. Wir hörten schon im Vorfeld, dass diese Stadt nicht wirklich sehenswert ist und entsprechend niedrig waren auch unsere Erwartungen. Ein paar Eindrücke möchte ich Euch dennoch nicht vor enthalten.

    Nachdem wir uns noch in einem Supermarkt mit ein paar Kleinigkeiten eingedeckt hatten, machten wir uns zurück auf den Weg ins Hotel. In dem dort angeschlossenen Restaurant nahmen wir dann auch noch unser Abendessen ein.

    Ein etwas unglücklicher (oder glücklicher) Zufall wollte es so, dass wir für 7 Personen zusammen nur umgerechnet ca. 37,- Euro für unser Abendessen zahlen mussten. Sollten wir mal wieder in Windhoek vorbeikommen hoffen wir mal, dass diese Sache verjährt ist. Schnell noch ein Foto von meinem Steak mit Chips.

    Das reichte dann erstmal für den ersten Tag und es ging wieder zurück auf die Zimmer.

    Hier folgte dann unser allabendliches Ritual in Namibia: Kameras putzen und Daten sichern.
    Danach folgten wir dem Lockruf des Kopfkissens.

    Hallo Stephan,

    danke fürs Zeigen! Da sind echt wahnsinns-Bilder dabei.
    Verrätst Du mir ein wenig was zur Technik?
    Bei den Küstenfotos nehme ich an waren Grauverlaufsfilter am Werk, oder?
    Nachbearbeitung in LR? Mir fällt die doch teilweise sehr starke Sättigung und Aufhellung der Schatten auf.

    Schöne Grüße
    Peter

    Ich selbst war 2006 im Upper Antelope Canyon. Wir hatten damals eine Tour direkt ab Page gebucht. D.h. wir trafen uns mit einem Guide in Page wurden da auf den Pick-up verfrachtet und sind dann direkt bis zum Canyon gefahren.
    Unsere Gruppe wurde langsam komplett durch den Canyon begleitet. Am anderen Ende angekommen durften wir dann auf eigene Faust durch den Canyon zurück zum Pick-up laufen. Da hatten wir genug Zeit um unsere Stative aufzubauen und zu Fotografieren.
    Eine kleine Anekdote die auch in meinem Reisebericht von damals steht:
    " Die Guides geben offensichtlich den unterschiedlichen Felswänden Namen aufgrund ihrer Ähnlichkeiten zu bekannten Menschen. Und so kam es, dass ich mich auf der Suche nach einem Motiv auf den Boden setzte und den perfekten Ausschnitt suchte. Ich hörte eine Gruppe kommen dessen Führerin sagte “Behind the next corner you can see Abraham Lincoln”.
    Naja, hinter der nächsten Ecke saß dann eben ich. Ich entgegnete nur “Hi” und die Gruppe hatte damit wohl den Lacher des Tages." :D

    Nach den Geschichten von den "Viehtreibern" die ich hier aber so lese werde ich dieses Jahr wohl eher den Lower besuchen.

    Die Beobachtung habe ich auch gemacht.
    Ich habe Anfang November für unsere Reise im Mai 2015 über billiger-Mietwagen / Auto Europe bei Dollar gebucht.
    SFAR (Jeep Grand Cherokee o.Ä.), CDW, THP, SLI, LDW, UMP - zwei Wochen für 472,- Euro
    natürlich kostenlos stornierbar.

    Wenn ich heute nachsehe beginnen vergleichbare Angebote bei ca. 620,- Euro.
    Also ich bin froh schon im November gebucht zu haben.

    Ähnliches habe ich aber auch bei Hotel- und Motelpreisen beobachtet.

    entschuldigt bitte, dass ich diesen Thread nochmal hochole.

    Kann das jemand verifizieren?
    D.h. ich könnte in mein Handy die H2O-Karte mit Datenvolumen einlegen und wäre über meine normale Whatsapp-Kennung erreichbar.
    Meine Kontakte würden also sehen, dass ich Ihnen schreibe und nicht irgendeine +1.... Nummer?
    Ebenso könnten die dann wie gewohnt mir schreiben?

    Gruß
    Peter

    2013 bin ich beruflich über CDG nach Shanghai geflogen.
    Aus dem Flugzeug raus, durch Unterführungen, aus dem Terminal raus, in einen Bus, zum nächsten Terminal, nochmal Unterführungen usw. Ohne eine genaue Beschreibung eines Kollegen der die Strecke so regelmäßig geflogen ist und einer durchaus Englisch sprechenden Flughafenmitarbeiterin hätte ich meinen Flieger wohl nicht erwischt.
    Auf dem Rückweg war es entspannter weil die Umsteigezeit über 3h lag.

    Also unter Zeitdruck würde ich das nicht nochmal machen wollen.

    Hallo Trixi,
    das ist wohl vor allem eine Sache des eigenen Anspruches.
    Möchtest Du "rauschfreie" Fotos vom Canyon? Dann benötigst Du eine niedrige ISO-Einstellung.
    Daraus wiederum ergibt eine längere Belichtungszeit. Lange Belichtungszeiten bedeuten Verwacklungsgefahr.
    Und hier kommt dann das Stativ zum Einsatz.
    Wenn Du einfach mit dem Finger auf den Auslöser drückst könnte das auch verwackeln.
    Daher dann der Fernauslöser. Das könnte man aber auch über den Selbstauslöser lösen :)

    Wenn Du jedoch nur zur Dokumentation knipsen willst lass einfach die Automatik an und halt drauf.

    Gruß
    Peter